Ingo: Mit Ewz-Energie zu 1,5 Milliarden Smoothies jährlich
Ingo dramatisiert mit überraschenden Beispielen aus dem Alltag, dass Ewz-Kund:innen 100 Prozent erneuerbare Energie lokal selbstgemacht in der Schweiz erhalten.
Redaktion
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5. Mai 2025
In den eigenen Solar- und Wasserkraftwerken in Zürich und Graubünden produziert Ewz genügend erneuerbare Energien, um 100 Prozent des täglichen Strombedarfs der Kund:innen in der Grundversorgung zu decken. Dadurch seien Versorgungssicherheit und stabile Preise gewährleistet – zudem ist das Angebot umwelt- sowie ressourcenschonend. Andere Energieversorger müssen im internationalen Stromhandel einkaufen und wälzen die Preise auf ihre Kund:innen ab.
Um solch technische Fakten emotional zu vermitteln, hat Ingo eine Kampagne kreiert, die pointiert und auf überraschend kund:innenrelevante Weise das Differenzierungsmerkmal von Ewz inszeniert.«Man nimmt die Jahresproduktion von Strom, der vor Ort in Stauseen, im Wasserkraftwerk Letten oder auf Zürichs Solardächern produziert wird. Dann teilt man sie durch den Strombedarf, den ein Haushaltsgerät – beispielsweise ein Mixer, Toaster, oder Staubsaugroboter – pro Einsatz braucht», erklärt Katrin Rüesch, Senior Kampagnenleiterin bei Ewz. Das liefere erstmal die Millionen und Milliarden, die aber auch noch anschaulich visuell begleitet werden müssen.
Jonathan Heyer hat in akribischer Detailarbeit die Filme und Bilder dazu umgesetzt. «Die Idee differenziert Ewz sowohl fürs Herz wie fürs Hirn und spricht durch die Plakativität beides an», erklärt Samuel Wicki, Kreativdirektor bei Ingo. So wird auf charmante Weise ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass die Energie für ganz normale elektrische Alltagsdinge aus lokalen Ewz-Produktionsstätten in der Schweiz kommt: «Deine Energie – 100% selbstgemacht».
Die Kampagne ist ab Montag bis Mitte Juni in Zürich und Graubünden in Videos, auf Plakaten, im ÖV, auf Social Media, digital und im Kino zu sehen. Zusätzlich wird die Community auf spielerische Art und Weise mit dem Drop Game «Fange Früchte und gewinne ein E-Bike» aktiviert.
Verantwortlich bei Ewz: Katrin Rüesch (Senior Kampagnenleiterin), Adrian Furger (Leiter Campaigning & Branding), Pascal Schaub (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Ingo Zürich: Corina Carabelli (Beratung), Michael Gallmann, Johannes Jordan, Jenna Davis, Jan Sauer, Samuel Wicki (Kreation), Felicia Aepli, Kathrina Seiler (Produktion), Claudia Riedlberger, Linnéa Lindberg, Lisa Kraan (Strategie / Social Media). Film- und Fotoproduktion: Sebahat Film+Foto, Sebahat Derdiyok (Producer); Jonathan Heyer (Fotografie); Birdviewpicture, Ricardo Perret, Niels Epting (Drohne); Cloudscape (Visual Effects, 3D Animation); Patrik Rohner (Bildbearbeitung); Simon Hardegger (Grading); DubDub Studios (Sounddesign).
Sir Mary Media gewinnt Mediaetat von Movemi
Sir Mary Media gewinnt die Betreiberin von Activ Fitness und Fitnesspark Movemi als neue Kundin. Die neu lancierte Mediaagentur verantwortet künftig die gesamte Mediaplanung und -umsetzung über alle Kanäle hinweg – inklusive Search, Digital, OOH, Audio und Social Media.
Redaktion
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5. Mai 2025
(Bild: zVg.)
Das Mandat für Movemi umfasst die beiden Marken Activ Fitness und Fitnesspark. Ziel der Zusammenarbeit sei, neue Zielgruppen zu aktivieren, die Marken klar zu differenzieren und die Marktdurchdringung weiter auszubauen, schreibt Sir Mary Media in einer Mitteilung. Die Zusammenarbeit basiert auf einem datengetriebenen, performanceorientierten Ansatz, der Kreation und Media kanalübergreifend denkt und integriert.
«Wir suchten einen Partner, der unser Wachstum im Markt strategisch begleitet und unsere Marken mit einem modernen, wirkungsorientierten Mediaansatz weiterentwickeln kann – alles aus einer Hand. Sir Mary Media hat uns mit ihrer Denkweise, Flexibilität und Umsetzungsstärke überzeugt», begründet Silvia Talabér, Head of Marketing & Communications bei Movemi, die Wahl.
Activ Fitness umfasst 124 Standorte und ist damit Angaben zufolge die grösste Fitnesskette der Schweiz – ergänzt durch das Premiumangebot von 16 Fitnessparks. Beide Marken sollen von einem umfassenden Mediamix profitieren, der sowohl auf Awareness als auch auf Conversion ausgerichtet ist – mit differenzierten Kampagnen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Dazu gehören unter anderem standortspezifische SEA-Aktivitäten für beide Marken, regionale Branding-Kampagnen für Fitnesspark in der Deutschschweiz, nationale Awareness-Kampagnen für Activ Fitness sowie gezielte Massnahmen zur Begleitung von Studioeröffnungen.
«Wir wollen eine Brand sein, keine URL»
Der grösste unabhängige Schweizer Onlinehändler Brack positioniert sich neu – mit dem Claim «Pack aus, was in dir steckt» und der umfassendsten Werbekampagne in seiner Geschichte. m&k hat mit dem Gruppen-CMCO Roman Reichelt über das Rebranding gesprochen.
Redaktion
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5. Mai 2025
Roman Reichelt ist Chief Marketing & Communications Officer von Brack.Alltron.
Roman Reichelt: Ich hatte schon mal mehr Zeit für meine Kinder, ja (lacht). Aber ich habe beruflich auch gerade eine der spannendsten Challenges meiner Karriere. Und einige der lernwilligsten, motiviertesten Leute um mich herum. Es kommt gerade alles zusammen und das macht extra-produktiv.
Was kommt denn zusammen?
Erstens: Eine klare und ambitionierte Firmenvision unseres CEOs. Zweitens: Das absolute Vertrauen meiner Geschäftsleitungskolleg:innen und unseres Verwaltungsrats, ein Team und eine Strategie für Marketing und Marke ohne Kompromisse bauen zu dürfen. Und – last but not least – die gute Ausgangslage als Schweizer Nummer 2 im Markt mit einer Marke, die schon viele kennen, aber noch nicht Top-of-Mind oder Top-of-Heart haben.
Erklären Sie uns zunächst die Idee hinter Ihrem neuen Branding. Unter dem Competec-Dach gab es diverse Marken, die Endkund:innen kannten aber vor allem Brack.ch. Nun wirkt alles klarer, übersichtlicher. Warum war Ihnen das wichtig?
Wir haben ein paar Daten und Zahlen zu Beginn mal etwas anders geschnitten und ausgewertet, als es die Firma gewohnt war. Da haben wir schnell vor Augen geführt bekommen, dass wir in verschiedenen geografischen, aber auch sozio-demografischen Segmenten inexistent sind, während wir in anderen fast Marktführer sind. Ein Ausdruck eines historisch gewachsenen, pragmatischen Markenansatzes. Wir merkten, die Marken und ihr Auftritt sind gut und haben uns hierhergebracht. Aber sie müssen mit der Zeit gehen und klarer, abgestimmter sein, wenn wir unseren Umsatz mit ihnen so ausbauen wollen wie geplant.
Was haben Sie dann entschieden?
Zunächst haben wir «Der Schwächste fliegt» gespielt und den auch nach 20 Jahren noch erklärungsbedürftigen Gruppen-Namen Competec durch die sprachliche und visuelle Kombination unserer stärksten B2C- und B2B-Marken ersetzt – Brack.Alltron eben. Visuell leitend war dabei das bisherige Branding von Brack. Wir haben versucht, durch Farben, Schriften und Liniendicken zu modernisieren. Behutsam und doch merklich. Ohne ein «Jaguar-Gate» für unsere treuen Kunden zu kreieren. Alltron werden wir dagegen in den kommenden Monaten stärker überarbeiten.
Was heisst das für Ihre bekannteste Marke «Brack.ch» genau?
Zunächst, dass sie in Zukunft einfach Brack heisst – Punkt. Wir wollen eine Brand sein, keine URL. Und diese Brand steht in Zukunft für mehr, als dass sie «liefert». Neu ist die Positionierung unseres gruppenweiten Markenhauses «Unboxing Potential», ein Wortspiel mit dem Moment of Truth im E-Commerce. Ein Credo, welches Kund:innen und Mitarbeiter:innen sagen soll, dass mit dem Öffnen unseres Paketes immer etwas beginnt. Wir wissen: du kaufst nicht nur Produkte. Das Mikrofon ist vielleicht für deinen ersten Podcast. Der Laptop für deinen neuen Highscore. Die Wasserwage für das schiefe Gartenhaus im Chindsgi, das du ehrenamtlich reparieren möchtest. Für die Marke Brack führt das zum Claim «Pack aus, was in dir steckt».
Anfang Mai ist die Kampagne in Zusammenarbeit mit BrinkertLück gestartet. Auch hier wirkt optisch wie inhaltlich alles neu. So muss zeitlich alles gleichzeitig mit dem Rebranding durch Hotz Brand Consultants entstanden sein. Was war hier Henne, was das Ei?
Wir haben BrinkertLück in einem Co-Creation-Pitch mit drei Agenturen ausgewählt. Da wir insgesamt nur sechs Monate hatten, liefen Werbekonzeption und Markenpositionierung parallel und haben sich sogar gegenseitig befruchtet. Dennis Lück und sein Team haben unser Briefing am besten gechallenged und den Werbeauftritt davor bewahrt, zu prätentiös, anmassend oder kitschig zu werden. Deshalb brechen alle Motive ein wenig mit dem Empowerment des Claims. Wenn wir sagen «Pack den Superstar aus, der in dir steckt» zeigen wir dazu nicht die perfekte TikTok-Sängerin mit zwei Millionen Follower:innen – sondern das Mädchen, deren Bruder nicht so überzeugt ist von ihrem Talent. Viel Wortspiel, Augenzwinkern, Bodennähe. Und dennoch weiss man am Ende: was auch immer du planst, wir haben es im Sortiment.
Auch für die Website gab es eine Frischzellenkur?
Der Webshop ist natürlich ein anderer Moment of Truth. Wir haben ihn ästhetischer, frischer und übersichtlicher gestaltet. Wir haben hunderte Details überarbeitet wie Rabatt-Kennzeichnungen, Schriftarten, Bildwelten, Icon-Bibliothek, Einbindung von redaktionellem Content oder Logiken für Marketingschwerpunkte. Das sieht zwar schon viel besser aus, aber wer sich mit der Materie auskennt, weiss, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist und noch viel Arbeit vor uns liegt. Unter der Leitung unseres neuen CIO Tobias Quelle sind die nächsten Releases bereits in Vorbereitung.
Zum Abschluss noch der Wechsel Ihrer Wortmarke. Brack ohne .ch – eine Abkehr von Swissness? Liegt der Fokus nicht mehr auf dem heimischen Markt?
Wir sind eine starke Nummer 2 im E-Commerce hierzulande – sogar der grösste unabhängige Player. Wenn überhaupt ist das Gegenteil der Fall. Mit unserer neuen Ausrichtung wollen wir noch mehr Herzen in noch mehr Regionen der Schweiz erobern. Das .ch bleibt ja, nur nicht im Logo. Wir spielen unsere pure Schweizer Identität an anderen Stellen relevanter, indem wir zum Beispiel die Menschen sichtbarer machen, welche die Millionen Pakete alle ab unserem Lager in Willisau, Luzern, täglich einpacken, damit unsere Kund:innen auspacken können, was in ihnen steckt.
Pack aus, was in dir steckt: Brack feiert neuen Look mit umfangreicher Kampagne
Der Onlinehändler streicht das «.ch» aus seinem Markennamen und tritt ab sofort als «Brack» am Markt auf. Ebenfalls Teil davon ist der neue Claim «Pack aus, was in dir steckt». Strategie und Positionierung wurden inhouse erarbeitet, das Rebranding in Co-Kreation mit Hotz Brand Consultants. Claim und die dazugehörige Kampagne stammen von der neuen Lead-Agentur Brinkertlück Creatives.
Redaktion
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5. Mai 2025
Mit der Umbenennung und einem neuen Auftritt an allen Touchpoints realisiere Brack einen «bedeutenden Schritt in seiner strategischen Neuausrichtung auf eine breitere Kundschaft in der gesamten Schweiz», teilt das Unternehmen mit. «Die Marke Brack soll zukünftig eine moderne Schweizer Brand sein, nicht nur eine URL», erklärt Gruppen-CMCO Roman Reichelt den frischeren Auftritt im Web, die neue Werbung und das Verschwinden des «.ch» im modernisierten Logo. «Wir wollten aus Kundensicht deklinieren, welchen Nutzen wir stiften können. Dafür war der alte Claim ‹Brack liefert› nicht ideal.». Man habe deshalb eine komplett neue Positionierung gemeinsam mit Kund:innen erarbeitet. «Der Markenkern heisst ‹Unboxing Potential› und verbindet den zentralen Moment des Auspackens mit mehreren Bedeutungen. Dem Entfalten des eigenen Potenzials zum Beispiel oder auch dem internen Stolz auf unser Logistikcenter, wo sich alles rund ums Ein- und Auspacken dreht», so Reichelt. Für die Marke Brack führt das zum Claim: «Pack aus, was in Dir steckt.» (Lesen Sie hier ein ausführliches Exklusivinterview mit dem Gruppen-CMCO.)
Frischer Markenauftritt und Webshop
«Das neue Design der Marke Brack ist jung, digital, modern und stellt Menschen statt Logistik in den Fokus», so Chris Steinacker, CEO von Hotz Brand Consultants. «Dennoch haben wir beim Refresh der Marke das Logo wiedererkennbar belassen.»
Man habe dabei progressive Akzente gesetzt, ohne Stammkund:innen zu stark zu irritieren. Die Brack-Teams aus Marketing und IT haben dann die Deklination übernommen. «Wir haben hunderte Details überarbeitet wie Rabatt-Kennzeichnungen, Schriftarten, Bildwelten, Icon-Bibliothek oder die Einbindung von redaktionellen Inhalten. Dadurch sieht der Shop bereits viel ansprechender aus. Wir haben aber noch viel vor, was für unsere Kund:innen optimieren wollen», so Fabian Büchler, Head of Performance & Deal Marketing bei Brack.Alltron.
«Pack aus, was in dir steckt»
Aus dem neuen Branding entstand gemeinsam mit Brinkertlück Creatives die Kampagne, die ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen ist. «Wer bei Brack bestellt, packt nicht einfach ein Produkt aus, sondern unboxt sein eigenes Potential. Das hebt uns von der Konkurrenz ab», erklärt Dennis Lück, Gründer und Geschäftsführer von Brinkertlück Creatives, die Idee der neuen Kampagne. Franziska Coninx, Head of Brand, Strategy & Creatives bei Brack.Alltron, ergänzt: «Diese Idee zieht sich humorvoll als roter Faden durch alle Sujets. Brack zeigt Momente, in denen die Kund:innen aufblühen – aber nie pathetisch, sondern mit einem Bruch, einem Augenzwinkern.»
Mit KI in der Schweiz generiert
Alle Sujets wurden mit Hilfe generativer Bild- und Video-KI in der Schweiz erstellt und entsprechend gekennzeichnet. Lück betont, dass dies entgegen gängigen Vorstellungen kein kurzer Prozess war: «Kreation und Feedbackprozesse waren hier eine andere Liga. Dafür braucht es präzise Abläufe, eigens entwickelte KI-Workflows und echte Co-Kreation mit dem Kunden. Nur so wird aus spielerischer Technologie eine Kampagne.» Die Assets werden digital, im Print, auf Social Media und als (D)OOH ausgespielt.
Der neue Markenauftritt sowie die neue Werbekampagne sind ab sofort auf allen Kanälen und an allen Touchpoints zu sehen.
Verantwortlich bei Brack: Roman Reichelt (CMCO), Franziska Coninx (Head of Brand, Strategy & Creatives), Fabian Büchler (Head of Performance & Deal Marketing), Pierre Bohren (Lead Retail Media), Johannes Hapig (Head of Content, Newsroom & PR), Alisha Fateh (Head of CRM & Insights), Patrick Hoerdt (Lead Brand Motion & Design), Sandrine Knechtli (Lead Advertising ATL / BTL), Marion Moosbrugger (Lead Planning & Brand Management), Aylin Brocca (Marketing Manager Advertising), Andrea Ries (Marketing Manager Advertising), Julia Weishaupt (Graphic Artist), Florence Schaffter (Graphic Artist), Manuel Vargas (Photographer), Martina Renold (Graphic Designer), Andrea Sikora (Graphic Designer), Verena Forster (Lead Digital Journeys), Joy Meier (Lead Social Media Content), Oliver Lüscher (Web Designer Social Media Content), Marie-Line Obussier (Lead Editorial Content), Lukas Keller (Lead PR & Newsroom), Simone Franzke (Lead Internal & Excecutive Board Communications), Franziska Heimberg (Lead Loyalty Marketing). Verantwortlich bei Hotz Brand Consultants: Chris Steinacker (CEO), Giulia Bruschi (Brand & Business Strategy Director), Patrick Ensslin (Head of Brand Experience Design) Lukas Mettler (Brand Experience Design Director), Selina Zeder (Brand Experience Design Director), Andjela Bulatovic (Brand Strategy Consultant), Lia Haferl (Senior Brand & Interaction Designer), Antonio Santoro (Senior Designer), Ivo Moosberger (Senior Designer), Micaela Pitre Salgado (Brand Designer), Emanuel Lopes (Motion Designer). Verantwortlich bei Brinkertlück Creatives: Creative Direction: Dennis Lück (Gründer und Geschäftsführer), Manuel Scheuble (Creative Director Text), Text / Konzept: Tim Boin (Senior Copywriter), Ed Dawson (Copywriter), Ana Dimitrov (Copywriter), AI / Art Direction: Daniel Hesse (Senior Art Director), Filip dos Santos (Senior Art Director / AI), Andres Henao (AI Expert) Manuel Köpfli (Art Director / AI), Margarete Hertzsch (Art Director / AI), James Lama (Trainee Art / AI), Projektleitung: Wendy Buck.
Clio Awards 2025: Bronze für Farner
Farner | Team Farner erhält mit der Kampagne «Giving a Voice to the Unheard» für Islam Alijaj Bronze an den New Yorker Clio Awards.
Redaktion
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3. Mai 2025
Die Clio Awards in New York gehören zu den renommiertesten internationalen Kreativwettbewerben. Als einzige Schweizer Agentur nominiert, konnte Farner | Team Farner ihren Shortlist-Platz für die bereits mehrfach ausgezeichnete Kampagne «Giving a Voice to the Unheard» in eine Bronze-Statue in der Kategorie Local/Regional umwandeln.
Die Kampagne für Islam Alijaj von der SP erschien Anfang 2023 und unterstützte seine Wahl in den Nationalrat im darauffolgenden Oktober. Teil der Kampagne war ein KI-Avatar. Mit Hilfe von Text-to-Speech konnte der Nationalratskandidat seine Sprechbehinderung für die Präsentation seines Wahlprogramms weitgehend egalisieren. Getragen von über 100 Unterstützer:innen wird seine Kampagne zu einer Bewegung für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen.
PROL feiert 50-Jähriges: Neubesetzung im Vorstand
Die Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein PROL blickte an ihrer 50. Generalversammlung auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück und gab einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr 2025. Zudem gab es mit Fabian Kleemann ein neues Vorstandsmitglied.
Redaktion
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3. Mai 2025
Der PROL-Vorstand mit Sekretariat (v.o.l.n.u.r.): Andreas Notter, Matthias Hassler, Stefanie Krüsi, Pascal Tschamper, Claudia Eugster, Fabian Kleemann, Maja Bretscher und Diana Benz. (Bild: zVg.)
Am Dienstag trafen sich rund 40 Mitglieder der PROL in der Mosterei Möhl in Arbon zur 50. Generalversammlung. Die Co-Präsidentinnen Claudia Eugster und Stefanie Krüsi zogen eine positive Bilanz für das vergangene Jahr: Der Mitgliederbestand und die Finanzen der Organisation sind stabil. Zudem wurden den Mitgliedern acht abwechslungsreiche Veranstaltungen angeboten, die den Austausch und die Weiterbildung förderten.
Im Rahmen der Wahlen für die Amtsperiode 2025 bis 2027 wurden sechs bestehende Vorstandsmitglieder sowie die beiden Revisorinnen bestätigt. Nach zehn Jahren trat Nora Fuchs aus dem Vorstand zurück, und Fabian Kleemann wurde als neues Vorstandsmitglied gewählt. Er ist als Kommunikationsspezialist bei der Stadt St.Gallen tätig.
Im Anschluss an die Versammlung konnten die Teilnehmenden bei einem Cider Tasting mehr über die Geschichte der Mosterei Möhl erfahren.
Pressefreiheit im Jahr 2025: Wirtschaftlicher Druck bedroht Medien weltweit
Die aktuelle Rangliste zur Pressefreiheit 2025 zeigt einen besorgniserregenden Trend: Der wirtschaftliche Druck auf Medien nimmt weltweit zu und gefährdet zunehmend die Unabhängigkeit und Stabilität von Redaktionen.
Redaktion
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3. Mai 2025
(Grafik: zVg. RSF Schweiz)
Laut dem Bericht ist die weltweite Lage der Pressefreiheit erstmals als «schwierig» eingestuft worden. In 42 Ländern, die mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung umfassen, wird die Situation sogar als «sehr schwierig» wahrgenommen. Besonders betroffen sind Länder, in denen Medien aufgrund wirtschaftlicher Belastungen zunehmend Schwierigkeiten haben, finanziell stabil zu bleiben, was zu Schliessungen führt. In fast 90 Prozent der Länder, die im Bericht untersucht wurden, können Medien keine langfristige finanzielle Stabilität mehr erreichen.
«Ohne wirtschaftliche Unabhängigkeit gibt es keine freie Presse», so Denis Masmejan, Generalsekretär von RSF Schweiz. «Geschwächte Medien werden zur Beute von politischen Entscheidungsträgern, Oligarchen und Autokraten. Wirtschaftlich geschwächte Medien haben je länger desto weniger die Möglichkeiten, sich gegen die Feinde der freien Presse, gegen Desinformation und Propaganda zu wehren.»
In den USA (Rang 57) verschlechterte sich die wirtschaftliche sowie auch die gesellschaftliche Situation des Journalismus innerhalb der letzten zwei Jahre signifikant. In einigen Bundesstaaten verwandeln sich ganze Regionen zu Nachrichtenwüsten. Vor allem der Lokaljournalismus zahlt dafür einen hohen Preis. Donald Trumps zweite Amtszeit hat diese Tendenz weiter verstärkt, wenngleich das Ausmass seiner bisherigen Entscheidungen im aktuellen Ranking noch nicht vollständig erkennbar ist.
Die Schweiz rangiert im Ranking weiterhin auf Platz 9 und befindet sich damit in der Gruppe der Länder, in denen die Situation der Pressefreiheit insgesamt als «zufriedenstellend» bezeichnet werden kann. Hierzulande bleiben die grössten Herausforderungen in ungelösten legislativen Fragen und der angespannten wirtschaftlichen Lage vieler Redaktionen. Problematisch ist zudem, dass es in der Schweiz nach wie vor keine Gesetzesvorlage gibt, die die Regulierung grosser Online-Plattformen thematisiert. SRF-Schweiz-Präsidentin Isabelle Cornaz fordert daher eine Regulierung: «Es ist wichtig, die Funktionsweise dieser Plattformen, über die sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger informieren, zu regulieren, damit wir das Recht auf zuverlässige und transparente Informationen behalten.»
Martin Bürki wird neuer Comcom-Präsident
Der Bundesrat hat Martin Bürki zum neuen Präsidenten der Eidgenössischen Kommunikationskommission ernannt. Der bisherige Ericsson-Switzerland-Leiter bringt 17 Jahre Erfahrung aus der Telekommunikationsbranche mit und übernimmt das Amt am 1. August 2025.
Netzwoche
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1. Mai 2025
(Bild: zVg.)
Der Bundesrat hat am Mittwoch Martin Bürki zum neuen Präsidenten der Eidgenössischen Kommunikationskommission Comcom gewählt. Er tritt die Nachfolge von Christian Martin an, der seit 2018 Mitglied der Kommission war und sie seit 2024 leitete, wie der Bund mitteilt.
Bürki studierte an der Universität Bern Sportwissenschaften und Geschichte und erwarb einen Executive MBA an der Berner Fachhochschule, wie es weiter heisst. Er ist seit mehr als 17 Jahren in der Schweizer Telekommunikationsbranche tätig und leitete während den vergangenen 14 Jahren Ericsson Switzerland.
Bürki verfüge damit über eine langjährige Führungspraxis mit vertieften Branchenkenntnissen sowie einem fundierten Verständnis für technologische Entwicklungen und die Herausforderungen des Fernmeldemarktes. Der 57-Jährige soll die Funktion als Comcom-Präsident per 1. August 2025 übernehmen.
Die Comcom ist als unabhängige Konzessions- und Regulierungsbehörde im Fernmeldebereich insbesondere verantwortlich für die Erteilung von Grundversorgungs- und Funkkonzessionen. Aktuell befasst sie sich unter anderem mit der Vorbereitung der Neuvergabe der Mobilfunkkonzessionen ab 2029, wie es weiter heisst.
Der bisherige Präsident Christian Martin habe seine Funktion als Präsident der Comcom Ende März 2025 niedergelegt. «Der Bundesrat dankt ihm für die geleisteten Dienste», heisst es weiter. (Marc Landis/NetzKI Bot/jor)
Dynamite und VöV sensibilisieren für Sicherheit in Trams und Bussen
Der Verband öffentlicher Verkehr VöV hat gemeinsam mit der Zuger Agentur Dynamite eine nationale Präventionskampagne realisiert. Diese fokussiert auf den öffentlichen Nahverkehr und vermittelt den Fahrgästen Tipps für ein sicheres Verhalten bei der Benützung von Trams und Bussen.
Redaktion
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30. April 2025
Unfälle von Fahrgästen in Bussen und Trams, zum Beispiel Stolpern beim Ein- und Aussteigen oder Stürze infolge Notstopp oder Kollision haben in den vergangenen Jahren tendenziell zugenommen. Das Bundesamt für Verkehr hat deshalb eruiert, was die Gründe für die Zunahme der Ereignisse sind – und wie sie minimiert werden können. In der Folge hat der VöV eine Präventionskampagne konzipiert, die seit Ende April 2025 schweizweit von mehr als 30 Transportunternehmen im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt wird.
«Sie haben es in der Hand»
Die Kampagne fokussiert sich auf zwei wesentliche Ursachen für Unfälle: das Ein- und Aussteigen sowie das Festhalten im Fahrzeug. Rund die Hälfte aller Unfälle in Trams und Bussen ist auf diese beiden Ursachen zurückzuführen. Mit dem richtigen Verhalten können die Fahrgäste also selbst zur Vermeidung von Unfällen in Trams und Bussen beitragen. Die Kampagne erklärt einfach und direkt, wie sich Fahrgäste selbst schützen können. Entsprechend lautet die Hauptbotschaft der Kampagne «Sie haben es in der Hand».
Die Massnahmen zielen darauf ab, das Bewusstsein der Fahrgäste für sicheres Verhalten zu schärfen – insbesondere das Drücken des Türknopfs beim Ein- und Aussteigen, damit die Türe länger offenbleibt, sowie das Festhalten oder sofortige Hinsetzen im Fahrzeug. Dadurch soll die Zahl der Fahrgastereignisse in Bussen und Trams nachhaltig reduziert werden.
Visuelles Hauptmerkmal der Kampagne ist eine stilisierte Hand. Die sogenannte «Hero-Hand» wurde in einem auffälligen Comic-Stil gestaltet, um die Aufmerksamkeit der Fahrgäste zu gewinnen und auf sympathische Weise richtiges Verhalten im öffentlichen Nahverkehr zu vermitteln.
Die Kampagne umfasst vier Sujets und wird primär über die Microsite, Bildschirme, Plakate und Flyer in Bussen und Trams sowie an Haltestellen kommuniziert. Ergänzend kommen Social-Media-Kanäle und Websites der diversen Transportunternehmen zum Einsatz. Informationen zur Präventionskampagne sind auf der Micro-Site in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch abrufbar.
Verantwortlich beim Verband öffentlicher Verkehr: Geschäftsstelle VöV. Verantwortlich bei Dynamite: Roger Bosshart (Beratung und Text); Ralitsa Ruseva (Art Direction); Aleksandra Wolkow (Grafik).
Gerhard Bayard wechselt von SRF zur Zürcher Hochschule der Künste
Gerhard Bayard, Leiter Human Resources und Personalentwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung, verlässt das SRF per Ende Oktober 2025. Er kehrt als HR-Verantwortlicher zu seinem früheren Arbeitgeber, der Zürcher Hochschule der Künste, zurück.
Redaktion
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30. April 2025
(Bild: SRF/Tom Haller)
Rund fünf Jahre leitete Gerhard Bayard den Direktionsbereich HR/Personalentwicklung und Ausbildung bei SRF. Per 1. Oktober 2021 wurde er zudem ordentliches Mitglied der Geschäftsleitung. Nun gibt er seine Aufgaben per Ende Oktober auf eigenen Wunsch ab, um als HR-Verantwortlicher zur Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zurückzukehren.
Die Funktion bei der ZHdK hatte Bayard schon zwischen 2016 und 2020 inne. Zuvor war Gerhard Bayard bereits rund 21 Jahre für SRF tätig, zuletzt als Leiter HR-Beratung und Administration sowie stellvertretender Leiter Human Resources.
«Mit dem Weggang von Gerhard Bayard verliert SRF nicht nur einen äusserst engagierten und erfahrenen HR-Chef, sondern auch einen Menschen, für den das Wohlergehen der Mitarbeitenden auch in schwierigen Zeiten immer an erster Stelle stand», so die SRF-Direktorin Nathalie Wappler. «Das professionelle Begleiten, Fördern und Führen von Mitarbeitenden ist durch den permanenten Wandel in der Medienbranche sowie die wirtschaftlichen und politischen Hürden noch unverzichtbarer geworden. Dafür hat sich Gerhard immer stark gemacht.»
Laut SRF wurde bisher noch keine Nachfolge für Gerhard Bayard bestimmt.
Dachcom führt das Spital Lachen in eine blühende Zukunft
Das Spital Lachen richtet seinen Auftritt auf die Zukunft aus und passt ihn der dynamischen und digitalen Welt an. Dachcom entwickelte dafür das neue Gesamtbranding.
Redaktion
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30. April 2025
Das Spital Lachen steht für erstklassige Medizin, professionelle Pflege, eine bewährte Teamkultur und eine enge Verbindung mit der Region. Der neue Gesamtauftritt soll diesen Werten noch mehr Bedeutung und Sichtbarkeit verleihen.
Dazu richtete Dachcom den Blick zunächst nach innen ins Spitalgeschehen. Die neu entwickelte Bildmarke steht sinnbildlich für die Mitarbeitenden, die mit ihrer Fachkompetenz, ihrer Menschlichkeit und ihrem Teamgeist das Spital prägen und voranbringen. Medizinische und menschliche Stärken verschmelzen zu einem prägnanten Zeichen, das Vertrauen schaffen soll. Die Nähe und Menschlichkeit des Spitals kommt auch in der neuen Kernbotschaft «Lachen macht gesund» zum Ausdruck.
Mit einer frischen Farbgebung, einer emotionalen Bildwelt und einer modernen, klaren Typografie will das Spital Lachen die Identifikation nach innen und die Differenzierung nach aussen stärken. Das neue Branding wird in allen Anwendungen und Kommunikationsmassnahmen eingesetzt und prägt auch den neuen Webauftritt, der zurzeit von Dachcom konzipiert wird.
Verantwortlich bei der Spital Lachen: Martin Kaspar (Leiter Kommunikation und Marketing). Verantwortlich bei Dachcom: Team Winterthur.
Flin bringt Content-Marketing-Strategie von Atupri zum Laufen
Flin und Atupri schaffen ein Content-Nurturing-Netzwerk, das auf relevante Inhalte setzt. Den Anfang macht das Thema «Joggen».
Redaktion
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30. April 2025
Mit dem letztjährigen Website-Relaunch hat die Gesundheitsversicherung Atupri auch das Content Marketing neu ausgerichtet. Im Fokus sollen Inhalte stehen, die wirklich gesucht und konsumiert werden.
Flin als strategischer Content-Marketing-Partner begleitet die Umsetzung der verschiedenen Fokusthemen. Die Agentur schafft in enger Zusammenarbeit mit der Krankenkasse ein auf maximale Relevanz ausgerichtetes Content-Nurturing-Netzwerk, was die Content-Marketing-Strategie somit wortwörtlich zum Laufen bringen soll.
Passung von Inhalten und Angebot
Der Anfang macht das Thema «Joggen». Mit passenden Inhalten wollen Atupri und Flin Laufanfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen zum Laufstart motivieren – und macht so auf die Unterstützung für gesundheitsfördernde Massnahmen durch Atupris Zusatzversicherungen aufmerksam.
Kernstück der Kampagne sind praxisnahe Trainingspläne, die Anfänger:innen schrittweise begleiten – wöchentliche Trainingsupdates per Mail inklusive. Die Inhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Fitnesscoach Niklaus Jud von Unik Sports und dem Olympiamedaillengewinner Markus Ryffel entwickelt.
«Die Laufstory ist ein gelungener Startpunkt. Künftig werden regelmässig neue Fokusthemen behandelt, die sich an den Bedürfnissen unserer Zielgruppen orientieren», erklärt Alana Bienz-Ruchti, Kommunikationsspezialistin bei Atupri.
Ein zentrales Element der Zusammenarbeit liegt in der Marketing Automation. «Wir möchten mit unseren Inhalten nicht aufdringlich sein», erklärt Flavio Dal Din, Mitgründer und Projektleiter von Flin. «Unser Anspruch ist es, Kund:innen automatisiert mit relevanten Inhalten an die passenden Zusatzversicherungen von Atupri heranzuführen.»
Verantwortlich bei Atupri: Alana Bienz-Ruchti (Kommunikationsspezialistin), Florence Hauri (Kommunikationsspezialistin), Sarah Tanner (Kommunikationsspezialistin). Die Kampagne läuft ab sofort auf den digitalen Kanälen von Atupri. Verantwortlich bei Flin: Flavio Dal Din (Projektleitung und Strategie), Leandra Brun und Lukas Günter (Content Marketing), Larissa Krattinger (Marketing Automation). Partner: Fabio Zahnd (Social Media Content), Silvio Felder (gateB, Umsetzung Marketing Automation), Karin Messer (Grafik)