Zwei Neuzugänge in der Geschäftsleitung der Energy Gruppe Schweiz

Die Energy Gruppe Schweiz stärkt ihre Geschäftsleitung mit CXO Fabienne Nielsen und CRO Thierry Furrer. Beide übernehmen Schlüsselpositionen, um die Markenstrategie weiter zu optimieren und neue Impulse in der Kund:innenansprache zu setzen.

(Bilder: zVg.)

Ab Mai übernimmt Fabienne Nielsen die neu geschaffene Position der Chief Experience Officer CXO. Sie wird für alle physische und digitale Erlebnisse rund um die Marke Energy verantwortlich sein, einschliesslich der Events, digitalen Communities sowie der Social-Media-Aktivitäten. Nielsen bringt umfangreiche Marketing-Erfahrung mit, zuletzt als Head of Global Marketing bei einer internationalen Industriefirma. Ihr Ziel ist es, der Community von Energy neue, innovative Erlebnisse zu bieten.

Thierry Furrer wird als Chief Revenue Officer CRO im Laufe des Jahres zur Geschäftsleitung stossen. Mit langjähriger Erfahrung im Werbemarkt, zuletzt als Managing Director bei Goldbach Regional, wird er die Verkaufsorganisation der Energy Gruppe Schweiz auf den Markt abstimmen und die Marktpräsenz der Marke ausbauen. Furrer wird auch an der Entwicklung neuer Produkte und der Erschliessung zusätzlicher Kundensegmente mitarbeiten.

Jung von Matt Brand Identity kreiert neuen Markenauftritt für Oris

Die Uhrenmarke Oris schärft ihre Markenpositionierung mit einem neuen visuellen Auftritt. Für das umfassende Rebranding hat Jung von Matt Brand Identity ein prägnantes Designsystem entwickelt.

In der Welt der Luxusuhren dreht sich vieles um Exklusivität. Oris will da aber bewusst anders ticken und stellt Neugier, Gemeinschaft und Verantwortung ins Zentrum. Entlang des neuen Markenversprechens «Welcome to Hölstein» entwickelte Jung von Matt Brand Identity ein Markendesign, das an der «Watches and Wonders» in Genf seine Weltpremiere feierte.

Ein fundierter Markenstrategieprozess führte zur geschärften Positionierung von Oris. Ziel war es, den Markenkern authentisch sichtbar zu machen und Klarheit zu schaffen – nach innen und aussen. Auf dieser strategischen Basis entstand ein flexibles Markendesign, das konsistent von China bis in die USA funktioniert. Der neue Auftritt stiftet somit Orientierung, unterstreicht die Eigenständigkeit von Oris und will ein inklusiveres Verständnis von Luxus in der Uhrenbranche etablieren.

Markendesign mit Geschichte

Das neue Markendesign greift Elemente aus der Geschichte von Oris auf und interpretiert sie zeitgemäss. Ein zentrales Element dabei ist der Oris-Bär. Das einstige Maskottchen tritt nun als Gastgeber von Hölstein auf. Auch das bisherige Oris-Crest wurde weitergedacht und bildet die Grundlage für ein Pattern, das dem Auftritt über alle Touchpoints hinweg Wiedererkennbarkeit verleiht.

«Luxus so zu gestalten, dass er Nähe schafft, Menschen einlädt und dabei ganz Oris bleibt, war für uns eine besonders schöne Aufgabe», so Christina Widmann, Executive Design Director bei Jung von Matt Brand Identity. Die Farbe Peach-Rosé prägt den neuen Markenauftritt von Oris. Der zarte Farbton ist bewusst gewählt – er greift die Farbe der Oris-Manufaktur in Hölstein auf. So soll auch visuell der Bezug zur Geschichte spürbar werden.

«Hölstein Licht» als visuelle Metapher für Zeit

Auch die Bildwelt wurde neu gedacht. Das «Hölstein Licht» ist eine visuelle Metapher für den natürlichen Verlauf des Lichts vom Mittag bis in die Dämmerung. Es steht für Wärme, Authentizität und das Gefühl echter Begegnung.


Verantwortlich bei Oris: Marc Sutterlüti (Head of Global Marketing). Verantwortlich bei Jung von Matt Brand Identity: Julius Jäger (Executive Strategy Director), Christina Widmann (Executive Design Director), Micha Niederhäuser (Brand Designer), Pascal Schranz (Brand Consultant).

Ad School 2025: CAS Kreation und Strategische Planung startet im August

Der nächste Lehrgang der Ad School für Kreation und Strategische Planung beginnt am 22. August 2025. Der Studiengang bietet eine praxisorientierte Ausbildung mit namhaften Dozierenden aus der Kommunikationsbranche.

(Bild: zVg. Ad School)

Der Lehrgang an der Ad School vermittelt umfassende Kenntnisse in den Bereichen Strategie, Kreation, Brand Experience, PR/Publicity, Media, Kommunikationsrecht, Markt- und Trendforschung sowie der Anwendung von Künstlicher Intelligenz im kreativen Prozess. Die Studierenden erhalten sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Einblicke in die kreative und strategische Arbeit von Kommunikationsspezialist:innen. Zu den Dozierenden gehören unter anderem bekannte Branchenpersönlichkeiten wie Peter Felser, Caspar Heuss, Mona Fluri, Sandy Pfuhl, Dennis Lück, Mirjam Hauser, Marc Schwenninger, Simon Rehsche, Grit Wolany, Tobi Fueter, Gordon Nemitz, Tobias Zehnder, Dan Nessler oder Tom Zeller.

Die Ausbildung besteht aus Vorlesungen, praxisorientierten Aufgaben sowie gemeinsame Gruppenarbeiten der beiden Vertiefungsrichtungen. Ein interdisziplinäres Abschlussprojekt rundet das Programm ab. Der Lehrgang wird von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich mit 15 ECTS-Punkten anerkannt. Zugelassen sind talentierte Kreative sowie Personen mit mindestens zwei Jahren relevanter Berufserfahrung in der strategischen Planung oder Beratung.


Die Ad School ist eine Kooperation der Branchenverbände ADC Switzerland und Leading Swiss Agencies sowie der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Website.

SGKM-Jahrestagung beleuchtet Auswirkungen von Technologie auf Medien und Kommunikation

Die Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaften (SGKM) 2025 widmet sich den Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Kommunikations- und Medienlandschaft. Dabei stehen aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Mittelpunkt, die die Rolle der Wissenschaft im digitalen Transformationsprozess hinterfragen.

Vom 22. bis 23. Mai 2025 wird in Chur der Einfluss der schnellen technologischen Entwicklung auf die Kommunikationswissenschaft thematisiert. Expert:innen und Wissenschaftler:innen diskutieren an der SGKM-Jahrestagung, wie die Kommunikations- und Medienwissenschaft einerseits von diesen Veränderungen betroffen ist und andererseits selbst als treibende Kraft in der digitalen Transformation agiert.

In Keynotes und Panels, darunter ein Vortrag von Jon Pult zur «Vierten Gewalt in der Krise», werden auch gesellschaftliche Herausforderungen wie die Medienpolitik und der Umgang mit künstlicher Intelligenz thematisiert. Prof. Dr. Natali Helberger von der Universität Amsterdam wird in ihrer Keynote auf die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung und die Rolle der Wissenschaft eingehen. Im Rahmen der Tagung wird zudem ein interdisziplinärer Dialog angestossen, um Lösungen für die Herausforderungen der Medien- und Kommunikationsentwicklung zu erarbeiten.

«Like to Hike»: Kampagne für mehr Sicherheit beim Wandern geht weiter

Der Verband Schweizer Wanderwege setzt in der siebten Ausgabe von «Like to Hike» auf präventive Kommunikation, um Wandernde auf mögliche Notsituationen aufmerksam zu machen. Die Erklärvideo-Serie informiert über Risiken und zeigt auf, wie man sich richtig verhält, falls doch einmal etwas schiefgeht.

Das Wandern birgt gewisse Risiken, insbesondere in den Bergen. Im neusten Video der Serie wird erklärt, wie Wandernde in Notsituationen richtig angehen können, etwa bei Unfällen oder Wetterumschwüngen. Dabei betont Patricia Cornali, Verantwortliche für die Verbandskommunikation, dass eine gründliche Vorbereitung und die richtige Ausrüstung essenziell sind. «Wer sich seiner Verantwortung bewusst ist, kann den meisten Risiken vorbeugen», so Cornali.

Die Serie vermittelt zudem, wie man auf plötzliche Wetteränderungen reagiert, und welche Sicherheitsmassnahmen zu treffen sind, etwa bei einem Sturz oder einem plötzlichen Gewitter. Auch zeigt die Kampagne, wie wichtig es ist, die Umgebung genau zu kennen und die eigene Fitness realistisch einzuschätzen, um Überforderung und Unfälle zu vermeiden. Neben praktischen Tipps zur Ausrüstung, wie etwa stabilen Wanderschuhen und einem aufgeladenen Handy, informiert das Video auch über das richtige Verhalten bei Unfällen, etwa wie man Erste Hilfe leistet und Hilfe ruft.

Tyma und Marty—Trezzini realisieren Rebranding-Film für Siech Cycles

Für den neuen Markenauftritt der Fahrradmarke Siech Cycles haben die Zürcher Produktionsfirmen Tyma und Marty—Trezzini gemeinsam einen Brandfilm und die Bildwelt kreiert.

Der Velobrand Siech Cycles hat sich von Wieden+Kennedy ein neues Rebranding verpassen lassen. Nun ging es darum, den Claim «For the Love of Riding» erlebbar zu machen. Dafür haben Tyma und Marty—Trezzini einen Film realisiert sowie auch die komplette visuelle Welt rundherum geschaffen.

«Wir wollten nicht einfach ein Produkt inszenieren, sondern ein Gefühl», erklärt Yannis Petrone, Regisseur und Mitgründer von Tyma. «Es ging darum, diesen einen Moment festzuhalten, wenn du auf dem Rad sitzt, alles andere ausblendest und du nur noch spürst, wie frei du bist.»

Der Film soll sich wie eine poetische Liebeserklärung an das Radfahren anfühlen. Gedreht wurde er in Zürich, aus der Perspektive der Fahrer:innen. Die ergänzende Bildwelt wurde von Cyrill Matter fotografiert und fängt mit warmen Farben und urbaner Atmosphäre das ein, wofür Siech steht: minimalistisches Design, verbunden mit maximaler Lebensfreude.

Die beiden Kreativteams haben die Massnahmen in einem engen Co-Creation-Prozess konzipiert, geschrieben und umgesetzt – vom Filmskript über das Voice-over-Manifest bis hin zum finalen Edit.


Produktion: Tyma x Marty—Trezzini, Regie: Yannis Petrone, DP: Tim Holder, Executive Producer: Gianluca Trezzini, Line Producer: Yves Marty, Photo Producer: Pauline Schmid, 1st AC: Kevin Prinz, 2nd AC: Tim Rüegg, Emil Maeder, Fotograf: Cyrill Matter, Gaffer: Yoro Tobler, Raphael Toel, Best Boy: Gianni Battaglia, Production Design: Lea-Gioia Gloor, Styling: Sharon Jost, Hair & Make-up: Viviane Saner, Edit: Oliver Don & Yannis Petrone, Colorgrading: Franziska Heinemann. Sound Design: Dubdub Studio, Bardo Eicher.

Huber/Brönnimann für CoffeeB: Das O und O des Kaffees

In der aktuellen Kampagne für CoffeeB dreht sich alles um das Runde – wie es auch beim Buchstaben «O» der Fall ist. Für Kreation zeichnen Peter Brönnimann und Stefanie Huber verantwortlich.

Ob Lungo, Espresso, Cappuccino, Ristretto, Macchiato, Cortado, Affogato oder andere Variationen – fast jeder gute Kaffee hat etwas Rundes – nämlich ein «O» im Namen.

CoffeeB nutzt diesen Insight als Bühne für die aktuelle Kampagne – und ersetzt das «O» durch den Coffee Ball, das Herzstück des Kapsel-Systems ohne Kapsel. Die Massnahmen sollen vermitteln, dass der beste Kaffee rund – und zu 100 Prozent gartenkompostierbar – ist.

«Mit dieser geschmackvollen Kampagne zeigen wir, dass Genuss und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen. Der Coffee Ball steht für die Zukunft des Kaffeetrinkens: ganz ohne Kapsel, aber mit vollem Geschmack», erklärt Chiara Bosshard, Head of Marketing CoffeeB.

Das Konzept wird aktuell in Online-Filmen, DOOH und OOH auf den Punkt beziehungsweise auf den Ball gebracht.


Verantwortlich bei CoffeeB: Frank Wilde (Head of CoffeeB), Chiara Bosshard (Head of Marketing CoffeeB), Tina Freiberger (Marketing Communications Manager) Sara Kristina Aeberli (Brand Manager CoffeeB) Kreation: Stefanie Huber, Peter Brönnimann. Film & Fotos: Marty–Trezzini. Realisation, Bildbearbeitung, Produktion: Prodigious.

Yannick Chavanne übernimmt Redaktionsleitung von ICTjournal

Nach fast 17 Jahren verabschiedet sich Rodolphe Koller Ende April 2025 als Chefredaktor des ICTjournal. Er übergibt die Redaktionsleitung per Anfang Mai an Yannick Chavanne, der bereits seit 2013 als Redaktor für das Fachmagazin tätig ist.

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Das Westschweizer ICT-Fachmagazin ICTjournal steht per Ende Woche unter neuer redaktioneller Leitung. Der bisherige Chefredaktor, Rodolphe Koller, verlässt Ende April nach fast 17 Jahren das Fachmagazin, um sich verschiedenen neuen Projekten zu widmen. Yannick Chavanne, seit 2013 Redaktor beim ICTjournal, übernimmt die Redaktionsleitung.

Mit analytischen Beiträgen habe Koller die Branche begleitet und Orientierung für CEOs, CIOs und Fachkräfte in Westschweizer ICT-Unternehmen geschaffen, heisst es in einer Mitteilung. «Mit seinen Artikeln inspirierte er seine Leserinnen und Leser immer wieder mit Gedanken, welche die grossen Linien in der Technologieentwicklung und die gesellschaftlichen Wechselwirkungen in den Fokus rückten», wird Heinrich Meyer, CEO und Verleger bei Netzmedien, zitiert.

Mit der internen Stabübergabe will Netzmedien auf Kontinuität und Fachkompetenz aus den eigenen Reihen setzen. Kollers Nachfolger Yannick Chavanne ist mit der ICT-Branche in der Romandie bestens vertraut. Vor seinem Wechsel zu ICTjournal im Jahr 2013 war er als freier Redaktor für verschiedene Publikationen tätig. Er besitzt einen Abschluss in Psychologie der Universität Genf.

Die offizielle Stabübergabe findet am 11. Juni 2025 im Rahmen der «ICTjournal Spring Party 2025» in Lausanne statt. Bei dieser feierlichen Gelegenheit stossen die Gäste ausserdem auf das 25-Jahr-Jubiläum von Netzmedien an.

Street-Art als Markenbotschaft: Family lässt Mural für Rivella Gelb kreieren

Im Rahmen der nationalen Rivella-Gelb-Kampagne setzen Family und Rivella auf ein Mural. Die grossflächige und auffällige Aussenwerbung soll mehr Farbe nach Zürich bringen.

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Das 14 Meter hohe Highlight der aktuellen Kampagne befindet sich an der Rautistrasse 30 in Zürich und wurde von Rivella gemeinsam mit Wand und Family realisiert. Auf dem Mural sind eine Rivella-Gelb-Flasche und zwei markante Graffiti-Charaktere zu sehen, die aus der Feder des Basler Urban-Art-Künstlers Ontwan stammen. Es soll die Markenwelt von Rivella mit urbaner Street-Art verknüpfen und ein Zeichen für mehr Farbe und Kreativität im Alltag setzen.

Begleitend zur künstlerischen Umsetzung entstand in Zusammenarbeit mit dem Commercial-Publishing-Team von 20 Minuten eine Video-Reportagenserie. «Street Art by Rivella» gewährt Einblicke in die Entstehung des Kunstwerks, porträtiert den Basler Künstler und beleuchtet die Rolle von Street-Art in der Schweizer Kulturlandschaft.

Passend zum Markenclaim «Mach’s farbig.» setzt sich Rivella auch über die aktuelle Kampagne hinaus für die Schweizer Street-Art-Szene ein: Im Line-up des Street Art Festival Chur 2026 ermöglicht Rivella dem Schweizer Street-Art-Nachwuchs die Umsetzung eines eigenen Murals. Dafür stellt das Festival eine Wand für den oder die Rivella-Rookie bereit.


Verantwortlich bei Rivella: Francesco Camenzind (Brand Manager), Andrea Murer (Social Media Manager); Marianna Länsitalo (Head Brand Management Communication & Digital), Angelika Leemann (Co-CMO). Verantwortlich bei Wand: Andreas Arnold (CEO), Fabian «Bane» Florin (Creative Director), Anton «Ontwan» Böhme (Artist), Tom Brunner (Directing, DOP); Verantwortlich bei 20 Minuten: Miki Karrer, Benjamin Quirico (Konzept & Text), Mirjana Elmer (Projektleitung), Dominik Kerschenbauer, Sarah Kmochova (Videoproduktion), Robin Bruni (Host), Luana Barra, Jan Löning (Social Creators). Agentur: Family.

NZZ-CEO Felix Graf neu im Verwaltungsrat von APG|SGA

An der Generalversammlung von APG|SGA wurde NZZ-CEO Felix Graf neu in den Verwaltungsrat gewählt. Auch allen anderen Anträgen stimmten die Aktionär:innen zu. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2024 beträgt 12 Franken pro Aktie.

An der Generalversammlung der APG|SGA am Donnerstag in Genf haben die Aktionär:innen alle Anträge des Verwaltungsrates klar angenommen. Rund 80,6 Prozent der stimmberechtigten Namenaktien waren an der Abstimmung beteiligt. Der Verwaltungsrat, bestehend aus Präsident Daniel Hofer, Xavier Le Clef, David Bourg, Dr. Maya Bundt, Jolanda Grob und Markus Scheidegger, wurde für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde NZZ-CEO Felix Graf, der nun die Interessen des grössten Aktionärs im Gremium vertritt. Jolanda Grob und Markus Scheidegger wurden erneut in den Vergütungsausschuss des Verwaltungsrates gewählt.

Des Weiteren genehmigte die Generalversammlung den Jahresbericht sowie die Jahres- und Konzernrechnung für 2024 und erteilte dem Verwaltungsrat sowie der Unternehmensleitung Entlastung. Der Vergütung des Verwaltungsrates sowie der fixen und variablen Vergütung der Unternehmungsleitung wurde mit über 89 Prozent der Stimmen zugestimmt. Die Generalversammlung beschloss mit einer Zustimmung von 96,7 Prozent die Auszahlung einer Dividende von 12 Franken für das Geschäftsjahr 2024.

NZZ-GV bestätigt Isabelle Welton und genehmigt Dividende

Am Samstag hat die NZZ-Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt und Isabelle Welton für eine weitere Amtszeit bestätigt. Zudem wurde eine Dividende von 200 Franken pro Aktie beschlossen.

NZZ-Verwaltungsratspräsidentin Isabelle Welton wurde am Samstag für eine weitere Amtszeit über vier Jahre hinweg bestätigt. (Archivbild)

Am Samstag stand die ordentlichen Generalversammlung der AG für die Neue Zürcher Zeitung im Kongresshaus Zürich auf dem Programm. Die Aktionär:innen stimmten Angaben zufolge sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Isabelle Welton, seit 2013 Mitglied und seit 2023 Präsidentin des Verwaltungsrats, wurde für eine weitere Amtszeit von vier Jahren bestätigt.

Im Geschäftsjahr 2024 konnte die NZZ ihr bereinigtes Betriebsergebnis trotz herausforderndem Marktumfeld um 11 Prozent auf 16,6 Millionen Franken steigern. Die Generalversammlung folgte dem Antrag des Verwaltungsrats, eine Dividende von 200 Franken pro Aktie auszuschütten, womit die Ausschüttung auf dem Niveau des Vorjahres bleibt.

Wie die NZZ mitteilt, sieht sich das Medienhaus mit seiner strategischen Ausrichtung auf Qualitätsjournalismus liberaler Prägung und einer soliden finanziellen Basis gut für die Zukunft positioniert.

Bernexpo eröffnet neue Festhalle als multifunktionales Eventzentrum

Mit der Eröffnung der neuen Festhalle startet Bernexpo eine neue Ära im Berner Eventgeschäft. Die moderne Infrastruktur soll Konzerte, Messen und Kongresse anziehen und das Areal auch ausserhalb von Veranstaltungen beleben.

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Unter dem Motto «Big Time» hat Bernexpo am Freitag zeitgleich mit der Eröffnung der Frühlingsmesse BEA die neue Festhalle offiziell eingeweiht. Bei der Feierlichkeit im neuen Kongresszentrum begrüsste Moderatorin Sandra Studer zahlreiche prominente Gäste, darunter Bundesrat Albert Rösti und Nationalratspräsidentin Maja Riniker.

Mit der neuen Festhalle entstehen auf dem Bernexpo-Areal zusätzliche Flächen für Konzerte, Messen und Kongresse. Der Neubau kombiniert den Konzertsaal Stage und das Kongresszentrum Cube, verbunden durch ein grosszügiges Foyer. Eine multifunktionale Infrastruktur, moderne Technik wie eine grosse LED-Wand und ein umfangreiches Logistikkonzept sollen den Standort für verschiedene Formate attraktiv machen.

Im Rahmen der BEA präsentieren sich bis Anfang Mai zudem verschiedene Fokusthemen in Ausstellungen und Veranstaltungen. Danach wird das Areal mit einem Gastronomiebetrieb und neuen Begegnungsflächen auch ausserhalb von Eventzeiten belebt.

Das Veranstaltungsprogramm für die neue Festhalle umfasst bereits über 30 Kultur- und Kongressveranstaltungen. Unter anderem sind Konzerte von Dropkick Murphys, Kraftwerk und Gotthard sowie der Xaver-Award der Swiss LiveCom Association Expo Event geplant.

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