Dynamite und Stadt Illnau-Effretikon sagen Littering den Kampf an

Die Zuger Agentur Dynamite hat verschiedene Massnahmen zur Bekämpfung von Littering für die Stadt Illnau-Effretikon entwickelt.

Teil der Anti-Littering-Kampagne ist der transparente Plexiglas-Würfel an Hauptstrassen in der Region Illnau-Effretikon, der ständig mit gesammeltem Müll aus der Umgebung gefüllt wird. Auf seiner Frontseite sind Aufkleber angebracht, die den Anstieg des Mülls im Zeitverlauf darstellen. Links und rechts des Würfels befinden sich jeweils drei doppelseitige F200-Plakate, die gezielte Botschaften zum Schutz von Landwirtschafts-Tieren und zur Sensibilisierung gegen Littering vermitteln.

Zigarettenstummelgehören nach wie vor zu den häufigsten Abfällen, die bei Reinigungsaktionen aufgesammelt werden. Um dies gezielt anzugehen, wurden deshalb auch «Ballot Bins» auf dem Markt- und Spielplatz installiert. Die «Abstimmungsboxen» sollen Raucher:innen auf spielerische Weise animieren, ihre Zigarettenstummel ordnungsgemäss zu entsorgen. Jede «Ballot Bin» stellt eine Frage mit zwei Antwortmöglichkeiten, und die Zigarettenstummel werden in zwei Spalten hinter der transparenten Glasfront gesammelt – was eine sofortige Sichtbarkeit der «Abstimmungsergebnisse» ermöglicht.

Parallel dazu werden weitere F200-Basis-Plakate mit spezifischen Themen im Stadtgebiet eingesetzt und lokale Veranstaltungen zum Thema Littering organisiert.


Verantwortlich bei der Stadt Illnau-Effretikon: Reto Loosli (Leiter Entsorgung) Tiefbau. Verantwortlich bei Dynamite: Roger Bosshart (Beratung und Text); Ralitsa Ruseva (Art Direction); Aleksandra Wolkow (Grafik).

Swiss Press Awards 2025: Francesca Torrani und Anne Morgenstern ausgezeichnet

Die Swiss Press Awards 2025 würdigten in Bern herausragende Arbeiten im Schweizer Journalismus. Francesca Torrani wurde als «Swiss Press Journalist of the Year» ausgezeichnet, Anne Morgenstern erhält den Titel «Swiss Press Photographer of the Year».

Am Freitagabend wurden an der Universität Bern die Swiss Press Awards 2025 von der Fondation Reinhardt von Graffenried verliehen. Anwesend war auch Bundesrat Albert Rösti, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Uvek. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Oberwalliser Musikerin Sina, die mit «In är Ziitig gsi» den eigens für die Preisverleihung komponierten Swiss Press Song 2025 uraufführte.

Die Auszeichnungen gingen an Journalist:innen aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin. Den Titel «Swiss Press Journalist of the Year» erhielt Francesca Torrani aus Cassina d’Agno. Die Zürcher Fotografin Anne Morgenstern wurde als «Swiss Press Photographer of the Year» geehrt.

Weitere Preise gingen an Thomas Knellwolf und Markus Häfliger (Swiss Press Text), Mikael Krogerus, Christof Gertsch und Sebastian Broschinski (Swiss Press Online), Roland Schnetz und Jeannine Borer (Swiss Press Audio) sowie Béatrice Guelpa und Stéphane Saporito (Swiss Press Video). Die Siegerteams wurden jeweils mit einem Diamanten und 15’000 Franken Preisgeld ausgezeichnet. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten 3’000 beziehungsweise 1’000 Franken, die Gewinner:innen der Kategorien des Swiss Press Photo je 3’000 Franken. An die Journalistin und Fotografin des Jahres wurde ein Preisgeld von je 25’000 Franken vergeben.

Die verlagsunabhängige Fondation Reinhardt von Graffenried fördert mit den Swiss Press Awards den Schweizer Journalismus. In Zusammenarbeit mit dem Steidl Verlag erscheint erneut das viersprachige «Swiss Press Yearbook», das die prämierten Arbeiten zusammenfasst.

Die nationale Wanderausstellung «Swiss Press Photo 25» startet am 9. Mai 2025 im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich. Weitere Stationen sind die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern sowie das Château de Prangins.

(Grafik: Swiss Press Awards)

Olivia El Sayed und Markus Tschannen verstärken Kolumnen-Team von Mal ehrlich

Das Online-Magazin Mal ehrlich erweitert sein Kolumnist:innen-Team mit Olivia El Sayed und Markus Tschannen. Die beiden sollen die Themenvielfalt rund ums gleichberechtigte Elternsein weiter ausbauen.

(Bilder: Mädy Georgusis/ zVg.)

Mal ehrlich, das Schweizer Online-Magazin für gleichberechtigte Eltern, verstärkt seine Redaktion mit zwei neuen Kolumnist:innen. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung und eines verstärkten Dialogs mit der Community sollen künftig noch mehr Perspektiven und Themen Platz finden.

Seit April 2025 ist Olivia El Sayed Teil des Teams. Die Autorin und Spoken-Word-Künstlerin veröffentlicht alle zwei Monate eine Kolumne unter dem Titel «Olivia El Sayed ist nie ganz fertig». Ihre erste Kolumne «Geburi Burnout» ist bereits online. El Sayed lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist unter anderem bekannt für ihre Bücher «Scheidungskinderclub» und «Alles Liebi» sowie ihr aktuelles Bühnenprogramm «0814 — Leben Am Durchschnitt».

Im Juni folgt der Einstieg von Markus Tschannen, der während zehn Jahren den «Papablog» beim Tages-Anzeiger schrieb. Seine neue monatliche Kolumne bei Mal ehrlich trägt den Titel «Markus Tschannen wechselt wieder Windeln» und begleitet den Alltag seiner wachsenden Familie. Tschannen lebt in der Nähe von Bern und arbeitet in der Tourismusbranche.

Weiterhin fester Bestandteil des Kolumnenangebots bleibt Andrea Jansen, Gründerin und Strategiechefin von Mal ehrlich. Sie schreibt alle zwei Monate über Erlebnisse aus ihrem Alltag als Mutter und Unternehmerin.

Michèle Widmer, Head of Content bei Mal ehrlich, sagt zur Verstärkung: «Es freut mich riesig, sind Olivia El Sayed und Markus Tschannen nun regelmässig auf Mal-ehrlich.ch zu lesen sind. Wenn Olivia El Sayed mit Wörtern spielt, zaubert das automatisch ein Lächeln ins Gesicht. Markus Tschannen spricht mit seinen Texten seit Jahren auf humorvolle und unverblümte Weise Themen an, die viele Eltern bewegen.»

Mal ehrlich wurde 2016 unter dem Namen «Any Working Mom» gegründet und richtet sich seit der Umbenennung 2024 an alle Elternteile. Die Plattform erreicht über Online-Magazin, Podcasts, Social Media und Newsletter monatlich mehr als 100’000 Menschen.

Ruf Lanz gewinnt Verein Getränkekarton-Recycling Schweiz als Neukunden

Im Rahmen einer Agentur-Evaluation überzeugte Ruf Lanz den Verein Getränkekarton-Recycling Schweiz und wurde mit der Kreation einer nationalen Awareness-Kampagne beauftragt.

(Bild: zVg.)

Der Verein Getränkekarton-Recycling Schweiz steht für das Engagement der drei Produzenten Tetra Pak, SIG Combibloc und Elopak. Er engagiert sich für rechtliche Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass eine langfristige und ambitionierte Sammlung möglich wird. Bis 2030 wird eine Recyclingquote von
70  Prozent angestrebt. Auch treibt er den sukzessiven Ausbau von freiwilligen Sammelstellen in der Schweiz in Zusammenarbeit mit RecyPac voran, um Erfahrungen mit der gemischten Sammlung – von Getränkekartons und Kunststoffen – zu gewinnen.

Zudem setzt der Verein auf transparente Information der Öffentlichkeit zum Thema. Alle drei Schichten des Getränkekartons – Karton, Polyethylen und Aluminium – können recycelt werden.

Laut Simona Marty, Geschäftsführerin vom Verein Getränkekarton-Recycling Schweiz, überzeugte Ruf Lanz «durch ihre kreative Haltung, ihre strategische Herangehensweise und ihre überraschenden Konzepte.»

Die Awareness-Kampagne von Ruf Lanz soll ab Herbst 2025 die Bevölkerung zum Sammeln und Recyceln von Getränkekartons animieren und so das Image dieser umweltschonenden Verpackungsform noch verbessern. Die Lancierung erfolgt in einer ersten Phase in den bevölkerungsreichen Städten der Deutschschweiz.

«Artificial Intelligence ist für jede und jeden ein Thema»

Primo Amrein ist AI National Skills Director von Microsoft Schweiz und Leiter der Initiative LerneKI.ch. In der aktuellen Folge des AI-Podcasts der Text Akademie spricht er über die Bedeutung von KI-Grundkenntnissen für die Gesellschaft.

(Bild: zVg.)

Wie können wir sicherstellen, dass nicht nur Technikexpert:innen, sondern auch die breite Bevölkerung vom AI-Boom profitiert? Microsoft hat dazu ein globales Programm lanciert, das Menschen in 20 Ländern, darunter auch in der Schweiz, befähigen soll, KI zu verstehen und zu nutzen.

Primo Amrein erklärt im Podcast-Gespräch mit Christoph Soltmannowski, wie diese Initiative insbesondere die Schweizer KMU unterstützt, die zwei Drittel der Arbeitsplätze stellen. «Der Mensch muss auch in Zukunft zwingend im Zentrum stehen», betont Amrein. «Nicht umsonst nennen wir eine unserer Technologien Copilot – nicht Pilot oder Autopilot.»

Bedroht Künstliche Intelligenz Arbeitsplätze? Wenn überhaupt, so Amrein, dann diejenigen, die sich den neuen Technologien verweigern: «Bei Bewerbungen schauen Führungskräfte heute genauso auf AI-Kenntnisse wie auf die Erfahrungen im Beruf und in der Branche.» Auch in Bezug auf KI und Kreativität ist Amrein überzeugt, dass menschliche Kreativität in Zukunft gefragter sein wird denn je.

Und wie erreicht man ältere Generationen, die dem digitalen Wandel skeptisch gegenüberstehen? Dazu gibt Primo Amrein Einblick in Bildungsinitiativen von Microsoft wie «LerneKI.ch» und «Ai-fitness.ch» und erklärt, warum er überzeugt ist, dass der Innovationsstandort Schweiz von der AI-Revolution profitieren kann.


Der Videopodcast «KI und Gesellschaft – Wege in die neue Welt» wird von der Schweizerischen Text Akademie produziert, die im Rahmen von Prompt Engineering auch Kurse zum Thema Künstliche Intelligenz anbietet. Jeden Monat werden zwei Folgen veröffentlicht, auf Spotify, YouTube und anderen Podcast-Plattformen. Im Podcast wird diskutiert, wie künstliche Intelligenz uns Menschen im Alltag dient oder bedroht und wie AI unsere Arbeitswelt verändert. Die Themen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen aus der praktischen Anwendung.

Jasmin Karim verstärkt Digitalteam der Weltwoche

Die Weltwoche erweitert ihre Digitalredaktion und holt Jasmin Karim zurück ins Team. Die Journalistin wird sich auf multimediales Storytelling und Inhalte für soziale Medien konzentrieren.

(Bild: zVg.)

Die Weltwoche ergänzt ihre Digitalredaktion mit Jasmin Karim, die bereits von 2019 bis 2021 als Bildredaktorin für das Medium tätig war. Nach ihrem Wechsel ins Videoteam der SRF-Radiokanäle im Rahmen ihres Journalismus- und Kommunikationsstudiums kehrt sie nun in neuer Funktion zurück.

Karim wird künftig Inhalte für die digitalen Plattformen der Weltwoche erstellen, insbesondere für soziale Netzwerke und medienübergreifende Online-Beiträge. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Produktion von audiovisuellen Formaten und der Weiterentwicklung des Angebots im Bereich multimediales Storytelling.

Roman Zeller, Leiter des Redaktionsteams Digital, sagt dazu: «Jasmin ist ein Glücksfall; anpackend und kreativ. Mit ihren ausserordentlichen audiovisuellen Talenten ergänzt sie unser kleines, aber schlagkräftiges Team.»

Die Weltwoche weist eigenen Angaben zufolge auf ihren Websites und Apps monatlich bis zu eine Million Unique User aus und erreicht nach eigenen Schätzungen auf den sozialen Kanälen und YouTube wöchentlich über fünf Millionen Kontakte im DACH-Raum. Mit der personellen Verstärkung will die Redaktion ihr digitales Angebot weiter ausbauen.

FS Parker verantwortet neues Branding der WS Refolio Gruppe

Im Zuge des Zusammenschlusses der Unternehmen Refolio, Walter Sonanini und Sonanini Bau zur neuen WS Refolio Gruppe wurde FS Parker mit der Entwicklung eines umfassenden Markenauftritts betraut.

Die Herausforderung für FS Parker bestand darin, drei eigenständige Unternehmen unter einem gemeinsamen Markendach zu vereinen, ohne dabei ihre Individualität zu vernachlässigen. Ziel war ein konsistenter Auftritt, der sowohl die Eigenständigkeit der drei Firmen widerspiegelt als auch die Zugehörigkeit zur Gruppe klar kommuniziert.

Im Rahmen des Projekts wurde das Branding vollständig neu entwickelt – vom Logo über Typografie, Farb- und Bildwelt bis hin zum digitalen Auftritt. Der visuelle Auftritt basiert auf einem modularen System, das sich flexibel auf die verschiedenen Unternehmen adaptieren lässt. Die gemeinsame visuelle Sprache soll dabei für eine starke Wiedererkennbarkeit innerhalb der Gruppe sorgen.

Die inhaltliche Grundlage des Rebrandings bildete ein umfassendes Brand Assessment, bei dem gemeinsam mit dem Refolio-Team die Markenwerte, Zielgruppen und Positionierung geschärft wurden. Diese Werte bildeten den roten Faden für die gesamte Markenwelt – von der Bildsprache bis zur Tonalität.

Neue Website als digitales Herzstück

Das Kernstück des neuen Markenauftritts ist die ebenfalls von FS Parker gestaltete Website. Sie soll das neue Selbstverständnis der WS Refolio Gruppe digital auf den Punkt bringen: modern, klar, nutzerfreundlich – und konsequent in der neuen visuellen Sprache umgesetzt.


Verantwortlich bei Refolio: Luca Fontanella (Geschäftsleitung), Nick Moret (Junior Project Manager). Verantwortlich bei FS Parker: Anja Dellagiovanna (Key Account Manager), Hannes Sigrist-Thompson (Chief Creative Officer), Toni Pihlaja (Art Director & Senior Motion Designer), Kitti Nemeth (Grafik- & UX/UI-Designer).

Generationenwechsel im Aktionariat von Excom Media

Excom Media vollzieht einen Wechsel in der Eigentümerstruktur: Hans-Ueli Rihs und Theo Meister übergeben ihre Anteile an CEO Marc Goetti. Der Generationenwechsel soll die unternehmerische Kontinuität langfristig sichern.

Verwaltungsrat und (bisheriges) Aktionariat von Excom Media in einem Bild (v.l.n.r.): Markus Rihs, Dragan Dojcinovic, Marc Goetti, Hans-Ueli «Jöggi» Rihs und Theo Meister. (Bild: zVg.)

Bei Excom Media kommt es zu einer Veränderung in der Aktionärsstruktur. Die langjährigen Mitinhaber Hans-Ueli «Jöggi» Rihs und Theo Meister haben beschlossen, ihre Aktien altersbedingt an Marc Goetti zu übergeben. Goetti ist CEO und Verwaltungsratspräsident des Unternehmens und übernimmt am Donnerstag sämtliche Anteile von Rihs und Meister. Damit wird er zum Hauptaktionär von Excom Media.

Rihs und Meister waren massgeblich am Aufbau und an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt. Ihr Rückzug erfolgt im Rahmen einer geordneten Übergabe. Mit der Übernahme durch Goetti bleibt die Führung in erfahrenen Händen. Laut Medienmitteilung sieht er den Schritt als Ansporn, die unternehmerische Entwicklung weiterzuführen: «Wir werden weiterhin mutige Ideen verfolgen, kreative Lösungen entwickeln und Excom Media als Vorreiter in der Schweizer Medienlandschaft positionieren.»

Im Verwaltungsrat kommt es zu keinen weiteren Änderungen. Neben Marc Goetti bleiben Dragan Dojcinovic, Managing Director und CCO von Nau.ch, sowie Markus Rihs, CFO von Excom Media, in ihrer Funktion.

Valérie Schelker übernimmt HR-Führung bei der Migros-Gruppe

Die Migros-Gruppe ernennt Valérie Schelker zur neuen Leiterin des Departements Human Resources Management. Die bisherige Personalchefin der Schweizerischen Post tritt ihre neue Funktion per 1. November 2025 an und wird Mitglied der Generaldirektion.

(Bild: zVg.)

Valérie Schelker wird ab November 2025 die Leitung des Departements Human Resources Management (HRM) der Migros-Gruppe übernehmen. In ihrer neuen Funktion wird sie auch die Qualitätsorganisationen der Migros – namentlich SQTS und das Qualitätsmanagement – verantworten und Einsitz in die Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes nehmen.

Die Migros-Gruppe beschäftigt rund 99’000 Personen und befindet sich derzeit in einer umfassenden unternehmerischen Transformation. Im Zuge dieser Neuausrichtung soll der Fokus verstärkt auf das Kerngeschäft gelegt werden. Das HR-Departement spiele in diesem Prozess eine zentrale Rolle, insbesondere im Hinblick auf Unternehmenskultur, Talentförderung und nachhaltige Arbeitsbeziehungen, heisst es in einer Mitteilung.

Valérie Schelker bringt langjährige Führungserfahrung im Personalwesen mit. Seit 2017 ist sie Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Post und verantwortet dort die Personalstrategie für rund 45’000 Mitarbeitende. Davor war sie unter anderem in der Geschäftsleitung von PostFinance tätig. In ihrer bisherigen Laufbahn prägte sie insbesondere die Transformation der Arbeitswelt im Postkonzern mit und positionierte das Unternehmen erfolgreich im Arbeitsmarkt. Sie ist zudem BLS-Verwaltungsrätin und Vorstandsmitglied beim Schweizerischen Arbeitgeberverband.

Bold setzt für Migros Aare auf beschwingte Tradition

Sowohl das Label «Aus der Region. Für die Region» der Migros als auch der Schwingsport stehen für Tradition, Hingabe und Durchhaltewillen. Die Imagekampagne von Bold für die Migros Aare rückt diese Gemeinsamkeiten ins Rampenlicht.

Seit 2007 ist die Migros Aare stolze Sponsorin von regionalen Schwingfesten. In diesem Jahr unterstützt sie neun Schwingfeste sowie den Nachwuchs-Schwingsport. So trägt sie aktiv zum Erhalt und zur Förderung dieser traditionsreichen Sportart bei. Eine neue Imagekampagne schlägt einen Bogen von Schwingen zum Label «Aus der Region. Für die Region.».

Wer hat die Hosen an?

Mit einem Augenzwinkern zeigt die Kampagne, wie die vier Schwinger Walther Adrian, Glarner Matthias, Nägeli Leandro und Wenger Kilian Bauernhofluft schnuppern und sich den Herausforderungen stellen. Sind die starken Jungs diesen gewachsen? Oder sollten sie lieber dem Sägemehl treu bleiben?

Die Kampagne ist seit Mitte April 2025 in der Region Aargau, Bern und Solothurn zu sehen und umfasst einen Image-Spot, verschiedene Kurz-Spots für YouTube und Meta, OOH-, Print- sowie Migros-eigene Web- und POS-Massnahmen.


Verantwortlich bei Migros Aare: Fabienne Hasler (Projektleiterin MarKom & Sponsoring), Bianca Bischofberger (Projektleiterin Sponsoring), Marlene Müller (Leiterin MarKom Realisierung & Digitales), Cyliana Bachmann (Leiterin Sponsoring). Verantwortliche Agentur: Bold.

Partner & Partner und BACS sensibilisieren für Cybersicherheit

Für das Bundesamt für Cybersicherheit hat die Agentur Partner & Partner eine nationale Kampagne mit dem Motto «Keine Ausreden – machen!» lanciert. Ziel ist es, die Bevölkerung mit alltagsnahen Beispielen und Kommunikationsmassnahmen für Risiken im digitalen Raum zu sensibilisieren.

Mit der neuen Sensibilisierungskampagne «S-U-P-E-R.ch» will das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP), der SBB, der Post, dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) sowie kantonalen und städtischen Polizeikorps gezielt auf Risiken in der digitalen Alltagsnutzung aufmerksam machen. Im Zentrum der Kampagne steht die Aufforderung «Keine Ausreden – machen!», die dazu motivieren soll, einfache Schutzmassnahmen wie sichere Passwörter oder regelmässige Updates konsequent umzusetzen.

Die Kampagne wird von einer mehrwöchigen Kommunikationsoffensive begleitet. Der Start erfolgt am Freitag im Rahmen der BEA in Bern. Dort wird ein Infostand eingerichtet, an dem Besucher:innen spielerisch – etwa mit dem neuen Spiel «Cards against Cybersecurity» – an das Thema herangeführt werden. Eine Fotobox und ein Wettbewerb mit Bezug auf häufige Ausreden runden das Messeangebot ab.

Begleitend dazu vermittelt die Kampagnenplattform S-U-P-E-R.ch Hintergrundwissen und praktische Tipps zu Cybersicherheit, zugeschnitten auf Privatpersonen und Unternehmen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Darstellung typischer Verhaltensmuster, etwa der mehrfachen Nutzung identischer Passwörter oder dem Aufschieben von Updates. Videos und Onlineformate greifen diese Beispiele auf und stellen einen Bezug zur Lebensrealität unterschiedlicher Zielgruppen her.

Die Kampagne läuft bis Ende Mai.

(Screenshot: S-u-p-e-r-.ch)


Verantwortlich bei BACS: Dominique Trachsler, Sandra Lüthi, Kilian Cuche, Yanis Eisenring. Verantwortlich bei SKP: Beatrice Kübli. Verantwortlich bei SVV: Gabor Jaimes, Lisa Schaller. Verantwortlich bei SBB: Reto Zgraggen. Verantwortlich bei Schweizerische Post: Yael Toenz. Verantwortlich bei Partner & Partner: Denise Nick (Partnerin und Beratung), Hanna Meier (Projektleitung und Beratung), Sarah Pally (Text und Strategie), Lea Züllig (Art Direction), Nina Diem (UX Design), Tim Portner (Beratung Entwicklung), Lawrence Markwalder (Beratung Entwicklung), Dominic Schweingruber (Motion Design).

Frischer Markenauftritt für die AGFS

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz hat ihren Markenauftritt überarbeitet. Ein modernes Logo, ein frisches Rot als neue Akzentfarbe und eine rundum erneuerte Website sollen der AGFS ein modernes, funktionales Auftreten verleihen.

Das Rebranding soll die Rolle von AGFS als zentrale Drehscheibe für TV-Werbung in der Schweiz unterstreichen. «Unser neuer Auftritt steht für Effizienz, Funktionalität und Kundennähe», sagt CEO Philipp Mason. «Gerade in einem sich schnell wandelnden Medienumfeld ist es wichtig, nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell Schritt zu halten.»

Im Zentrum des neuen Auftritts steht nebst dem neuen Logo auch die überarbeitete Website mit deutlich modernerem Design. Auch sei sie intuitiver, und Informationen rund um das TV-Planungstool EvoAd und die Initiative Screenforce sichtbarer. Die Navigation und die Nutzer:innenführung wurde verbessert und die Interaktionen bei Support- und Schulungsanfragen oder auch bei der Lizenzverwaltung sei nun einfacher.

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