Ingo kreiert Valentinstagskampagne für Garten-Center Meier

Ingo Zürich und das Garten-Center Meier lancieren eine Kampagne, die Biodiversität mit einem Social-Media-Trend verbindet. Statt «Maus» als Kosename gibt es charmante Alternativen aus der Schweizer Flora und Fauna.

Der Valentinstag ist traditionellerweise der Tag des Blumenhandels. Das Garten-Center Meier bietet jedoch auch eine grosse Auswahl an einheimischen Pflanzen sowie spezielle Beratungen zum Thema Biodiversität und will den Tag der Liebe nutzen, um die Kundschaft für die Liebe zum nachhaltigen Gärtnern zu begeistern. Ingo Zürich kreierte dazu eine regionale Kampagne, welche die Artenvielfalt feiert. Inspiriert von einem gesellschaftlichen Trend:

Der Kosename «Maus» erlebt aktuell einen riesigen Hype auf Social Media und darüber hinaus. Er wird von vielen Menschen unabhängig vom Geschlecht verwendet.

Statt dem allgegenwärtigen Kosenamen «Maus» bringt die Kampagne Alternativen aus der Schweizer Flora und Fauna ins Spiel – vom «Schönbär» über den «Scharfen Honigtäubling» bis zum «Frühlings Adonis» ist für wirklich alle etwas dabei. Das Garten-Center Meier setzt sich damit für mehr Artenvielfalt ein. Bei den Kosenamen und im Garten.

Eine Social Media Kampagne bringt die schönsten Kosenamen mit kessen Chatverläufen in die Alltags-Kommunikation.

Massgeschneiderte Werbefilme in regionalen Kinos sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Und Spots im lokalen Radio zeigen, wie schön die Kosenamen aus der Schweizer Artenvielfalt klingen.

Mit dem Kosenamenfilter auf TikTok findet man im Nu seinen persönlichen Kosenamen.

Charmante Kontaktanzeigen in lokalen Zeitungen flankieren die Kampagne.

Sämtliche Massnahmen verlinken auf die Website des Garten-Centers. Dort können alle ihre Lieblings-Kosenamen entdecken und mit persönlichen Grüssen zum Valentinstag beispielsweise via WhatsApp versenden. Zudem wird gezeigt, welche Geschöpfe sich hinter den im besten Sinne merkwürdigen Namen verbergen. Und an der «Woche für nachhaltiges Gärtnern» lernen Interessierte, wie sie im Garten mit den richtigen Samen, Pflanzen oder Stauden die heimische Biodiversität fördern können.

Die Kampagne wird auch am POS verlängert, auf Screens im Garten-Center und in Form von Samenpäckchen, die die Artenvielfalt im Garten fördern. Und natürlich an der «Woche für nachhaltiges Gärtnern»


Verantwortlich bei Garten-Center Meier: Christian Rauser (Leiter Marketing), Chantal Dind (Multimedia Content Producerin), Sybille Bosshard (Online Managerin). Verantwortlich bei Ingo Zürich: Benjamin Franken, Julia Staub, Michael Gallmann, Johannes Jordan, Felicia Aepli, Jan Saurer (Kreation), Susi Martin (Projektleitung), Jan Wozniak (Projektleitung Digital), Cédric Fischer, Minh Tam Huynh, David Suppiger (Programmierung), Swen Morath (CEO/CCO). Partner PR: Leonie Kelly, Marion Hug (Burson).

Fleur Jaeggy erhält den Schweizer Grand Prix Literatur 2025

Das Bundesamt für Kultur zeichnet die Schriftstellerin Fleur Jaeggy mit dem Schweizer Grand Prix Literatur aus. Der Spezialpreis Vermittlung geht an den Verein Sofalesungen. Zudem werden sieben Werke mit einem Schweizer Literaturpreis gewürdigt.

(Bild: Schweizerkulturpreise.ch/Bearbeitung: swi)

Die höchste Literaturauszeichnung der Schweiz geht 2025 an Fleur Jaeggy. Die in Zürich geborene Autorin, die seit Jahrzehnten in Mailand lebt, ist bekannt für ihre präzise und sprachlich reduzierte Prosa. Ihre Werke, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden, kreisen um Themen wie Einsamkeit, Isolation und menschliche Abgründe.

Der Spezialpreis Vermittlung geht an den Verein Sofalesungen, der seit zehn Jahren Wohnzimmer in Literatursalons verwandelt und Lesungen in Quartiere bringt. Das mehrsprachige Programm ermöglicht niederschwellige Begegnungen zwischen Autor:innen und Publikum und fördert den interkulturellen Austausch.

Zusätzlich vergibt die Eidgenössische Jury für Literatur sieben Schweizer Literaturpreise für herausragende Werke des vergangenen Jahres. Die Preisverleihung findet am 30. Mai 2025 im Rahmen der Solothurner Literaturtage statt.

KI als Reisebegleiter: Tourismus setzt auf digitale Local Guides

Mit dem Projekt «AI Local Guides» soll die touristische Gästebetreuung digital erweitert werden. Zürich Tourismus, Holoai sowie weitere Tourismuspartner entwickeln eine KI-gestützte Lösung, die Reisenden personalisierte Empfehlungen liefert. Erste Prototypen sind für Sommer 2025 geplant.

(Bild: zVg.)

In Zusammenarbeit mit Basel Tourismus, Graubünden Ferien, Luzern Tourismus und Zürich Tourismus entwickelt das Schweizer Technologieunternehmen Holoai eine digitale Reisebegleitung, die Gäste in Echtzeit mit lokal kuratierten Empfehlungen versorgt. Die Lösung soll als interaktiver Guide über Smartphones oder bestehende digitale Plattformen der Destinationen verfügbar sein. Das Projekt wird von InnoTour gefördert.

Laut den Verantwortlichen ermöglicht die KI-gestützte Plattform eine individuell angepasste Reiseerfahrung: Die Local Guides treten als fiktive oder historische Charaktere auf, bieten Hintergrundwissen zu Sehenswürdigkeiten und liefern ortsbezogene Empfehlungen – unabhängig von Zeit, Ort oder Sprache.

«Wir schaffen mit der Plattform eine Grundlage, lokale Expertise mit generativer KI für die Gäste zugänglich zu machen», erklärt Pascal Schwager, Leiter Digital Products & Services bei Zürich Tourismus. Auch für die Destinationen selbst biete die Technologie neue Möglichkeiten, Reisende digital zu begleiten, ohne hohe Investitionen tätigen zu müssen.

Erste Prototypen sollen im Sommer 2025 präsentiert werden, der Abschluss des Projekts ist für Ende 2025 geplant. Dann wird die Plattform zunächst in die Zürich City Guide-App integriert und später weiteren Destinationen zugänglich gemacht.

Wechsel an der Spitze von Impressum

Der Berufsverband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten erhält eine neue Leitung: Michael Burkard und Etienne Coquoz übernehmen per April 2025 die Geschäftsführung von Impressum. Sie folgen auf Urs Thalmann, der nach 15 Jahren an der Spitze des Verbandes eine neue Aufgabe übernimmt.

Michael Burkard (links) und Etienne Coquoz werden Impressum künftig gemeinsam führen.

Urs Thalmann verlässt Impressum per Ende März 2025, um die Geschäftsführung von Transparency International Schweiz zu übernehmen. Thalmann war insgesamt 20 Jahre für den Berufsverband tätig, davon 15 Jahre als Geschäftsführer. Seine Nachfolge wird intern geregelt: Die bisherigen Zentralsekretäre Michael Burkard und Etienne Coquoz werden die Geschäftsleitung künftig gemeinsam führen. Der Zentralvorstand hat ihre Ernennung bereits bestätigt, die offizielle Wahl durch die Delegiertenversammlung soll am 21. März 2025 erfolgen.

Laut den Co-Präsidentinnen von Impressum, Caroline Gebhard und Fabienne Sennhauser, bietet die interne Nachfolgelösung Stabilität in einer herausfordernden Phase für die Branche. Die neue Doppelspitze soll zudem den wachsenden Anforderungen gerecht werden. Als weitere Massnahme plant der Verband, das administrativ verkleinerte Team wieder leicht aufzustocken. Eine zusätzliche 60-Prozent-Stelle wurde bereits ausgeschrieben.

Der Wechsel an der Verbandsspitze nimmt der Zentralvorstand zum Anlass, die strategische Ausrichtung und Ressourcennutzung von Impressum zu überprüfen. Auch die Vertretungen in verschiedenen Gremien, in denen Impressum die Interessen der Journalist:innen vertritt, sollen in den kommenden Monaten neu geordnet werden.

Ringier Medien Schweiz richtet Wirtschaftsportfolio neu aus

Ringier Medien Schweiz nimmt strategische Anpassungen an seinen Wirtschaftstiteln vor. Bilanz erhält einen eigenständigen Digitalauftritt, die Handelszeitung erscheint künftig im Zwei-Wochen-Rhythmus, und bei HZ Insurance kommt es zu einem Wechsel in der Chefredaktion. Das Vertical HZ Banking wird eingestellt.

Andrea Hohendahl übernimmt die Chefredaktion von HZ Insurance von Karin Bosshard. (Bild: zVg.)

Bilanz plant einen umfassenden digitalen Relaunch: Ab Mitte 2025 wird das Wirtschaftsmagazin neben der Printausgabe mit einer eigenständigen Online-Plattform auftreten. Auf Bilanz.ch sollen künftig exklusive Wirtschaftsstories, Rankings und Hintergrundberichte erscheinen. Die Website setzt inhaltlich auf bekannte Schwerpunkte wie die grossen Persönlichkeiten der Schweizer Wirtschaft, Luxus-Themen und die Liste «Die 300 Reichsten».

Die Handelszeitung passt ihre Erscheinungsweise an und wird ab dem 20. März 2025 neu alle zwei Wochen publiziert. Die Print- und E-Paper-Ausgabe soll mit erweitertem Umfang noch stärker auf die Hintergründe der nationalen Finanzindustrie eingehen. Laut Chefredaktor Markus Diem Meier ermögliche der neue Rhythmus eine tiefere Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Die Anpassung geht mit einem überarbeiteten Layout und Einsparungen in Produktion, Druck und Distribution einher.

Auch bei HZ Insurance, der digitalen Plattform für die Versicherungsbranche, gibt es Veränderungen: Andrea Hohendahl übernimmt die Chefredaktion von Karin Bosshard, die das Unternehmen verlässt. Hohendahl war zuvor bei der NZZ, dem Blick und der Weltwoche tätig. Gleichzeitig wird das Vertical HZ Banking eingestellt. Im Zuge der Neuausrichtung werden bei Ringier Medien Schweiz drei Stellen abgebaut.

Laut Chief Content Officer Steffi Buchli will sich Ringier Medien Schweiz mit den Massnahmen strategisch fokussieren: «Mit Bilanz, Handelszeitung, Cash und Blick sind wir mit RMS die starke Kraft im Schweizer Wirtschaftsjournalismus.»

Medienreputationsstudie 2025: Die Mobiliar und KPT an der Spitze

Die Mobiliar führt das Medienreputationsranking der Versicherungen an, gefolgt von Swiss Re und Zurich. Bei den Krankenkassen erzielt KPT den höchsten Reputationswert. Die Studie der Swissreputation.group in Kooperation mit Pressrelations Schweiz hat dafür Medienbeiträge aus dem gesamten Jahr 2024 analysiert.

Die Mobiliar hat unter den grossen Schweizer Versicherungen die beste Medienreputation. Swiss Re, Zurich, AXA und Swiss Life folgen auf den weiteren Plätzen. Bei den Krankenkassen erreicht KPT den höchsten Wert, vor CSS, Visana, Sanitas und Atupri. Die Studie basiert auf der Auswertung von über 40’000 relevanten Aussagen in Online- und Printmedien in deutscher, französischer und italienischer Sprache.

Die Analyse zeigt, dass die fünf bestplatzierten Versicherungen insgesamt ausgewogene Reputationsprofile haben. Die Mobiliar erzielt den Bestwert bei «ESG & Sustainability», Swiss Re bei «Management & Leadership», Zurich, Swiss Re und Swiss Life bei «Economic Performance». Suva und Baloise konnten zwar Spitzenwerte in «Products & Services» und «Innovation» erzielen, landeten aber nicht unter den Top 5.

Bei den Krankenkassen zeigt sich ein insgesamt negativeres Medienbild, geprägt von Themen wie steigenden Prämien oder Einzelfällen nicht übernommener Leistungen. KPT führt das Ranking an, während CSS in «Innovation» und «ESG & Sustainability» überzeugt, aber in «Products & Services» und «Economic Performance» zurückfällt. Visana weist ein ausgewogenes Profil auf, Sanitas zeigt Schwächen bei «Workplace», und Atupri liegt in «Economic Performance» zurück.

Die Studie nutzt KI-gestützte Analysen, um Themen, Tonalität und Sichtbarkeit der Unternehmen zu bewerten. Laut Swissreputation.group-Geschäftsführer Lukas Zihlmann sei eine starke Medienreputation kein Selbstläufer: «Man muss sie sich jedes Jahr neu verdienen.»

Compresso kreiert knusprige Kommunikation für Hotz

Die Bäckerei-Konditorei Ernst Hotz setzt in der Kommunikation auf einen jüngeren, frecheren Auftritt. Compresso zeichnet unter anderem für Plakatkampagnen, Social Media und PR-Massnahmen verantwortlich.

Warum geht man zur Bäckerei? Weil sie in der Nähe ist, das Verkaufspersonal besonders freundlich ist oder man nur dort sein Lieblingsbrot kaufen kann? Compresso ist der Ansicht, dass es sich mit der Bäckerei wie mit einer Liebesbeziehung verhält – es muss passen.

Diese Leitidee zieht sich als roter Faden frech, überraschend und mit einem Augenzwinkern durch die Hotz-Plakatkampagnen, die bereits umgesetzt wurden – und denjenigen, die in den nächsten Monaten noch folgen. Während die Weihnachtskampagne 2024 auf die Confiserie-Spezialitäten von Hotz fokussierte, stellte die zweite Kampagne im Januar und Februar 2025 die Brot-Kompetenz in den Mittelpunkt. Ob beschwipste Truffes «voll bis oben», der «heisse Heinz», der nur bei Hotz «noch zu haben» ist, oder «Ueli, der Urchige», der «einer wie keiner» ist und sich als kräftiges und knusprig gebackenes Roggenbrot präsentiert: Es darf geschmunzelt werden. Wie die Liebesbeziehung weitergeht, sieht man in den nächsten Wochen.

Erlebnis-Kommunikation on- und offline

Social Media als Kommunikationskanal erfordert nicht nur spannende Inhalte und aussagekräftige Bilder, sondern auch die laufende Betreuung der Kanäle. Compresso zeichnet seit der Adventszeit 2024 für den Instagram- und den Facebook-Channel von Hotz verantwortlich und realisierte in einem ersten Schritt ein weihnachtliches Content-Shooting.

Aktuell prägt das Team der Zürcher Agentur den Social-Media-Auftritt mit passenden Posts und bespielt die Kanäle regelmässig. Auch das Community Management liegt in den Händen von Compresso. Teil der Massnahmen ist auch ein stimmungsvoller Presseevent zum Thema «Ostern», der Hotz erlebbar machen soll – süss, schoggig und mit einer Prise Tradition.


Verantwortlich bei Compresso: Suzanne Nievergelt (Gesamtverantwortung, Beratung & PR), Daniela Rizzuto (Projektleitung & Social Media), Sean Dünki (Kreation).

Made Identity erarbeitet neue Markenidentität für Supertext

Die Übersetzungsagentur Supertext richtet sich strategisch neu aus und kombiniert Künstliche Intelligenz mit menschlicher Sprachkompetenz. Die Zürcher Agentur Made Identity entwickelte den neuen Markenauftritt, der diese Transformation sichtbar macht.

Supertext erweitert sein Angebot mit einem hybriden Übersetzungsservice, der KI und Sprachexpert:innen in einem Tool vereint (Markt-kom.com berichtete). Parallel dazu modernisiert das Unternehmen seinen Markenauftritt. Entwickelt wurde das neue Erscheinungsbild von Made Identity, die Supertext bereits bei der Konzeption des Geschäftsmodells begleitete. So fungierte die Agentur von Anfang an als Sparringpartnerin bei der Produktentwicklung, erarbeitete UX/UI für das Produkterlebnis, entwickelte diePositionierung, Key Messages und schliesslich die Markenwelt.

Der neue Auftritt spiegelt das Zusammenspiel von Technologie und Sprache wider. Besonders prägnant zeigt sich dies im Logo: Das «S» symbolisiert die wechselseitige Bewegung zwischen Sprachwelten. Samuel Läubli, CEO von Supertext, erklärt: «Mit der Symbiose von künstlicher Intelligenz und menschlicher Expertise kreiert Supertext ein völlig neues Angebot. Made hat uns dabei geholfen, uns zu formulieren, positionieren und sichtbar zu machen.»

Supertext positioniert sich damit bewusst jenseits «klassischer» Übersetzungsagenturen und rückt die technologische Komponente stärker in den Fokus. Der neue Markenauftritt soll sowohl private Nutzer:innen als auch Grossunternehmen wie Swiss Life, Novartis oder FedEx ansprechen. Mit der Neuausrichtung setzt die Agentur auf eine Identität, die sich mit den eigenen Wachstumsambitionen weiterentwickeln soll.

Goldbach Audience lanciert Werbeformat «Outstream Plus»

Mit Outstream Plus bietet Goldbach Audience ein erweitertes Videoformat, das mehr Gestaltungsmöglichkeiten für Werbetreibende eröffnet. Erste Tests zeigen eine gesteigerte Interaktion und höhere Sichtbarkeit im Vergleich zu klassischen Outstream Ads.

Das neue Werbeformat für digitale Videoanzeigen fungiert als Weiterentwicklung des klassischen Outstream Ads und biete zusätzliche Branding-Optionen, wie es in einer Mitteilung von Goldbach heisst. Diese umfassen eine individuell anpassbare Endkarte, einen personalisierten Banner am unteren Rand des Videos sowie automatisch generierte Untertitel. Damit soll die Markenpräsenz gestärkt und die Werbewirkung verbessert werden.

Erste Kampagnen mit Outstream Plus zeigen laut Goldbach vielversprechende Ergebnisse: Die Click-Through-Rate und die Viewability Rate lagen über den Werten herkömmlicher Outstream Ads. Justas Juozapaitis, Senior Programmatic Manager bei Mediatonic: «Die Analysen zeigten optimierte Branding- und Leistungskennzahlen, darunter eine höhere Nutzerinteraktion und bessere Sichtbarkeit.»

Barbara Romanska-Pricone, Senior Video PM bei Goldbach, sieht in den neuen Funktionen einen wichtigen Schritt: «Wie sich in der Praxis zeigt, bieten die Anpassungsoptionen die Möglichkeit, Outstream-Werbung stärker an die Markenstrategie anzupassen und die Interaktivität zu fördern.»

Outstream Plus ist ab sofort im Goldbach Video Network verfügbar. Das Format kann programmatisch oder auf klassischem Buchungsweg auf Desktop und Mobile ausgespielt werden. Für Werbetreibende entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Erstellung der Werbemittel.

TBS gestaltet neue Website für den Walserweg Gottardo

Der Walserweg Gottardo verbindet auf 270 Kilometern die historischen Siedlungen der Walser über vier Schweizer Kantone und das italienische Piemont. Die von TBS neu gestaltete Website soll die Planung einfacher machen und bietet kulturelle Einblicke.

Der Walserweg Gottardo erstreckt sich über 17 Etappen von Binn nach Vals und führt durch die Kantone Wallis, Uri, Tessin und Graubünden. Die Route ist Teil des Grossen Walserwegs, der Walserorte von Frankreich bis Österreich verbindet. Während die ersten 14 Etappen bereits als Route 62 von SchweizMobil bekannt sind, wurden nun drei weitere Abschnitte ergänzt.

Nach einer längeren Planungsphase wurde der Walserweg Gottardo am 24. Mai 2024 offiziell eröffnet. Die Initiative geht auf die Internationale Vereinigung für Walsertum (IVfW) zurück, die das Projekt gemeinsam mit den beteiligten Kantonen realisierte. Parallel dazu wurde ein neuer Wanderführer veröffentlicht, der die Route nicht nur beschreibt, sondern auch in den historischen Kontext setzt.

Mit der neuen Website erhält der Walserweg erstmals eine eigenständige digitale Präsenz. Neben praktischen Informationen zur Strecke vermittelt sie Hintergründe zur Walserkultur und macht die Planung für Wandernde einfacher. Die IVfW will damit nicht nur die Bekanntheit des Walserwegs steigern, sondern auch für den Erhalt des kulturellen Erbes der Walser sensibilisieren.

Ruag setzt bei Strategiekommunikation auf Amstutz Partners

Mit ihrer neuen Strategie will Ruag das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft legen. Amstutz Partners unterstützt bei der Konzeption und Umsetzung der «Route de Ruag».

Das Key Visual der Strategy-Story «Route de Ruag». Die einprägsame Visualisierung innerhalb der Ruag-Markenidentität dient als visuelles Identifikationssymbol für die Unternehmensstrategie.

Ruag, Technologiepartner der Schweizer Armee, hat ihre strategische Ausrichtung überarbeitet und setzt bei der internen Kommunikation auf eine klare und inspirierende Vermittlung. Die Agentur Amstutz Partners begleitete diesen Prozess und entwickelte mit «Route de Ruag» eine Story, die die Strategie verständlich und emotional transportiert.

Kreative Leitidee als Inspirationsquelle

Die Marketingagentur Amstutz Partners aus Luzern entwickelte in enger Absprache mit dem Strategie-Team von Ruag die kommunikativen Grundlagen. «Mit der Leitidee ‹Route de Ruag› kreierten wir eine Strategy-Story, um den Mitarbeitenden die Inhalte auf verständliche und emotionale Art und Weise zu vermitteln», erläutert René Amstutz, CEO von Amstutz Partners. Dabei wurden auch klare Botschaften und Handlungsziele definiert, um die aktive Umsetzung der Strategie im Arbeitsalltag zu fördern.

Erfolgreicher Start der Kommunikation

Rund um die «Route de Ruag» konzipierte Amstutz Partners eine stimmige Story. Die Kommunikation setzt nicht nur auf das Verstehen, sondern auch auf das Involvieren: Als Leadinstrument werden Workshops genutzt. Dort dient den Mitarbeitenden ein als Wanderführer umgesetztes Arbeitsbuch als handliches und interaktives Tool. Dieses wird mit einer illustrierten Strategielandkarte sowie einem Starter-Kit mit passenden Gadgets ergänzt.

«Die ersten Strategie-Workshops wurden erfolgreich durchgeführt und kamen bei den Mitarbeitenden sehr gut an. ‹Route de Ruag› ist eine nachhaltige Lösung, die uns eine gezielte Weiterentwicklung ermöglicht», erläutert Lara Sedrina Sommer, Senior Manager Project Communications bei Ruag.

Kann immer wieder zur Hand genommen werden: Als Wanderführer umgesetztes Arbeitshandbuch zur Strategie. Es unterstützt auch bei der Erarbeitung des persönlichen Beitrags zur Strategie.
Die illustrierte Strategielandkarte soll die Aufmerksamkeit gewinnen, die Informationen leicht verständlich vermitteln und dafür sorgen, dass diese im Gedächtnis der Mitarbeitenden haften bleiben.

Verantwortlich bei Ruag: Silvan Gruber (Head of Corporate Communications), Lara Sedrina Sommer (Senior Manager Project Communications). Verantwortlich bei Amstutz Partners: René Amstutz (Beratung, Konzeption), Matthias Jaun (Beratung, Konzeption), Björn Ponath (Graphic Design).

MetaDesign entwickelt Markenerlebnis der Schweizer Paraplegiker-Gruppe weiter

Die Schweizer Paraplegiker-Gruppe (SPG) ist in der Schweiz der Inbegriff für ganzheitliche Rehabilitation und lebenslange Begleitung von querschnittgelähmten Menschen. Gleichzeitig stellen Erfolg, Wachstum und Spezialisierung in den verschiedenen Leistungsbereichen die SPG vor die Herausforderung, auch in Zukunft mit einem starken Markenauftritt ein klares Profil zu vermitteln. MetaDesign hat die SPG eng begleitet, die Marke geschärft und das Markenerlebnis in die Zukunft geführt.

Ein Sturz, ein Velounfall, oder einfach ausgerutscht: Eine Querschnittlähmung stellt das Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Die SPG führt Betroffene zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben und begleitet sie – ein Leben lang. Der Schlüssel dazu ist ein weltweit einzigartiges Leistungsnetz, das hochspezialisierte medizinische Betreuung bietet, die Integration in Beruf, Familie und Gesellschaft erleichtert, spezifische Forschung fördert und eine lebenslange Begleitung sicherstellt.

Dieses Leistungsversprechen soll gegenüber Patient:innen, Fachkräften, Mitgliedern, Spender:innen und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Gleichzeitig wird das Gemeinschaftsgefühl nach innen gestärkt. Anspruch ist, die SPG als Begleiterin erlebbar zu machen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und ihm auf Augenhöhe begegnet.

Kreuz-P bleibt – Farben und Gestaltungselemente werden dynamischer

Ein Logo, bestehend aus einer verbindenden Bildmarke und dem Namen der jeweiligen Organisation, soll die erwartete Klarheit in der Kommunikation schaffen. Ein offenes, bewegliches Superzeichen in Form eines Kreuz-P fungiert als zentrales, pulsierendes Gestaltungselement und schafft eine dynamische gemeinsame visuelle Sprache – Hand in Hand mit der Farbe Blau, ergänzt durch weitere feine Farbtöne für Akzente. Ein flexibles Layoutprinzip erlaubt es den Organisationen, ihre Kommunikation einfach zugänglich zu gestalten, eine übergreifende Markensprache mit spezifischen Botschaften für die Organisationen rundet das Gesamterlebnis ab.

Das neue Markenerlebnis entfaltet in der neuen Kampagne von Freundliche Grüsse für die SPG erstmals seine volle Wirkung (Markt-kom.com berichtete).

«Als Organisation sind wir dem Wohl der Menschen verpflichtet und zu einem wesentlichen Teil von Spendengeldern getragen. Entsprechend stehen wir auch in der Verantwortung, unsere Leistungen möglichst wirkungsvoll am Markt zu kommunizieren, Mitglieder zu überzeugen, laufend menschlich und fachlich starke Mitarbeitende zu gewinnen und gleichzeitig das Gesamtgefüge in unserer Organisation kontinuierlich zu stärken. Wir sind stolz, dass uns dieser Spagat gemeinsam mit MetaDesign gelungen ist», so die zuständige Kampagnenleiterin der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Stefanie Kaufmann.

Christoph Knecht, COO von MetaDesign: «Die SPG ist weltweit führend in der Rehabilitation von Menschen mit Querschnittlähmung – das ist beeindruckend. Das definierte Kommunikationsverhalten und das Gesamterlebnis zeigen, welche Kraft und Verantwortung Marken übernehmen können und aus unserer Sicht auch müssen, um einem so wichtigen Thema Gehör zu verschaffen.»

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