Neue Kreativpower und erweitertes Team für Rob Nicolas

Die Agentur Rob Nicolas ist mit einer breiteren Führungsstruktur, neuen Talenten und der Gründung eines neuen Kreativteams ins neue Jahr gestartet.

Das neue Führungteam bei Rob Nicolas (v.l.n.r.): Raphael Marquart, Co-Head Advertising & Data, Raphael Hemmi, Creative Director, Christian Ritz, Head Content, Rahel Egli Co-Head Advertising & Data & GL, Jasmin Suter – Co-Head Social, und CEO Robin Mark. (Bild: zVg.)

Mit der Erweiterung des Führungsteams und der Schaffung eines Kreativteams setzt die Agentur auf eine zukunftsorientierte Aufstellung. Als neuer Creative Director bringt Raphael Hemmi umfassendes Know-how aus Agenturen wie Jung von Matt Sports, Scholz & Friends und BBDO und Arbeiten für Marken wie McDonald’s, Volkswagen, Adidas und Mercedes-Benz mit. Er wird das Kreativ- und Konzeptionsangebot erweitern und den kreativen Nachwuchs fördern.

Raphael Marquart, neu als Co-Head Advertising & Data tätig, ergänzt das Team mit seiner langjährigen Erfahrung in Digital Marketing. Er wird insbesondere das datenbasierte und AI-Marketing bei Rob Nicolas vorantreiben und damit neue Möglichkeiten für datengetriebene Kampagnen und strategische Exzellenz schaffen.

Starkes Wachstum im Content- und Social-Team

Auch in den bestehenden Teams gibt es Verstärkung. Johannes Frei, neuer Lead Production, bringt seine Expertise in allen Phasen der Content-Produktion ein und übernimmt die Leitung des Produktionsbereichs.

Marin Calustic und Rhea Kurath ergänzen ebenfalls das Team Content, während Lisa Häberli und Adriana Rubin das Team Social verstärken. Mit ihrem Know-how im Bereich TikTok und Social Storytelling wird das Social-Team weiterhin innovative Ansätze für die Plattformen entwickeln, die für moderne Zielgruppen unverzichtbar sind.

Yes lanciert neue Website für Gabriel Wassertechnik

Für die Firma Gabriel Wassertechnik lancierte die Churer Agentur Yes Creative Digital Marketing eine neue Website mit durchdachtem UX und einem Design, das Wellen schlägt.

Der präzise Ansatz in der User Experience und eine innovative Neugestaltung ermöglicht Website-Besuchenden eine visuell ansprechende und intuitive Reise durch die Welt der Wassertechnik und -aufbereitung. Die klar strukturierte Plattform mit den zahlreichen Unterseiten präsentiert das breite Angebot der Firma Gabriel Wassertechnik übersichtlich und anschaulich. Das moderne und stilsichere UI-Design spiegelt die Präzision der Firma Gabriel Wassertechnik wider. Der Content unterstreicht die Fachkompetenz der Wassertechniker und sorgt gleichzeitig für eine optimale SEO-Performance.

Bereits im Sommer 2024 launchte Yes Creative Digital Marketing die neue Microsite Legioclean, eine Marke der Gabriel Wassertechnik AG. Der Onepager wurde speziell entwickelt, um die Kernbotschaft und die Lösungen zur Legionellenprävention modern und verständlich zu präsentieren. Trotz des geringen Umfangs punktet die Seite neben einem modernen Design mit einer intuitiven Benutzerführung – perfekt für schnelle und gezielte Informationen.


Verantwortlich bei Yes: Shirin Luchsinger (Projektleitung, UX, Development), Richi Brändli (UI), Erina Dvorak, Mena Dressler (Text), Sirinda Casal (Creatives).

Feinheit sensibilisiert für Risiken beim Geldspiel

Zum zweiten Mal startet am Montag eine nationale Sensibilisierungskampagne zum Thema Spielsucht. In den nächsten Monaten weist sie im Internet auf die Risiken beim Geldspiel und auf Hilfsangebote hin. Umgesetzt wurde die dreisprachige Kampagne von der Agentur Feinheit.

Problematisches Spielverhalten ist in der Schweiz keine Seltenheit: Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2022 hatten 4,3 Prozent der Bevölkerung einen problematischen Umgang mit Geldspielen. Besonders hoch sind die Risiken bei den zunehmend verbreiteten Online-Geldspielen. Als dies die 2023 veröffentlichte E-Games-Studie untermauerte, schlossen sich die Präventionsprogramme aller Kantone und des Fürstentums Liechtenstein erstmals für eine Kampagne zusammen.

Nun geht diese nationale Sensibilisierungskampagne in eine zweite Runde. Sie wird ab Montag bis Anfang Oktober über verschiedene Online-Kanäle verbreitet. Mit Konzeption und Umsetzung haben die Kantone wiederum die Agentur Feinheit beauftragt.

Spielende sollen ihre Motivation hinterfragen

Die Kampagne spricht Betroffene über Social Media, YouTube, Online-Portale sowie über prominent platzierte Ergebnisse in der Google-Suche an. Animierte Videos und Bildanzeigen zeigen unterschiedliche Motivationen fürs Geldspiel, wie zum Beispiel Kick, Entspannung oder Spass, und hinterfragen diese. Herzstück der Kampagne ist die dreisprachige Website Gambling-check.ch, auf der sich die Zielgruppe vertieft mit insgesamt sechs Motivationen auseinandersetzen kann und auf Hilfsangebote in der ganzen Schweiz hingewiesen wird.

Die Inhalte bauen auf der Kampagne von 2023 auf. Sowohl die Werbemittel als auch die Website hat Feinheit aber vollständig überarbeitet. Insbesondere wird schneller und deutlicher auf die Risiken beim Geldspiel hingewiesen. Neu ist auch ein Kampagnenstrang, der sich an die Angehörigen von Betroffenen richtet und ihnen Unterstützung anbietet.


Präventionsprogramme der Kantone: Dörte Petit, Hannah Wettstein, Matthias Weber (Spielen ohne Sucht: Nordwest-, Inner- und Ostschweizer Kantone sowie Fürstentum Liechtenstein), Domenic Schnoz (Zentrum für Spielsucht: Kanton Zürich), Leonard Dinkel (PILDJ: Westschweizer Kantone), Ivan Rickenbach (Ingrado: Kanton Tessin). Verantwortlich bei Feinheit: Stephanie Auderset (Projektleitung, Konzept & Redaktion), Martin Schweizer (Konzept & Online Marketing), Simon Hugi (Beratung), Christian Perez, Lara Hubacher (Design & Webdesign), Alexandra Theiler (Design & Animation), Catherine Pearson (Layout & Adaption), Fabian Reichmuth (Programmierung).

Freundliche Grüsse für SPS: Im Rollstuhl sitzt man nie allein

In der Mitgliederkampagne für die Schweizer Paraplegiker-Stiftung SPS fokussiert Freundliche Grüsse auf die Geschichten von Chiara, Heiri, Rosa und Tim – vier Menschen, die seit einem Unfall querschnittgelähmt sind, und sich dank 2 Millionen Mitgliedern der Stiftung nie allein fühlen.

Eine Querschnittlähmung stellt das Leben von Betroffenen auf den Kopf. Ziel der Schweizer Paraplegiker-Stiftung ist es, Querschnittgelähmten ein selbstbestimmtes Leben bei bestmöglicher Gesundheit zu ermöglichen. Genau das zeigt die aktuelle Kampagne.

«Du bist für andere da, und wir für dich»

Während Betroffene die ersten Monate nach einem Unfall stark auf Hilfe angewiesen sind, finden sie während der Rehabilitationszeit den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Das weltweit einzigartige Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Stiftung und ihrer Gruppengesellschaften ist nur dank zwei Millionen Mitgliedern möglich, die sich für Querschnittgelähmte stark machen.

Selbstbestimmt leben zu können beinhaltet für Betroffene auch, nicht mehr gänzlich abhängig zu sein, sondern auch wieder für andere da sein zu können. Herzstück der Kampagne ist daher ein emotionaler TV-Spot mit der Thunerin Chiara Schlatter, dem Glarner Heinrich Dürst, der Bernerin Rosa Zaugg und dem Winterthurer Tim Harder. Alle vier geben Einblick in ihr Leben im Rollstuhl nach einem Unfall – und wie sie heute wieder für andere da sein können: Als Freunde beim Sport oder beim Motorradfahren, als Lehrerin für die Schulkinder oder beim Grillfest mit der Familie.

Mit dem Aufruf, Teil einer starken Gemeinschaft zu werden, wird der Bogen zu den zwei Millionen Mitgliedern der Schweizer Paraplegiker-Stiftung gespannt.

Auch Mitglieder sind Teil der Kampagne

Die Kampagne beleuchtet zwei Perspektiven. Jene von Betroffenen, mit den Geschichten von Chiara, Heiri, Tim und Rosa. Aber auch jene von Mitgliedern, die der Bevölkerung mitteilen, weshalb sie Teil dieser riesigen Community von zwei Millionen Mitgliedern sind und bei dieser Kampagne dabei sein wollten.

«Für die Kampagne ‹Nie allein› wurden Kreativität, Leidenschaft und echte Geschichten von querschnittgelähmten Menschen vereint. Grosszügigkeit und Dankbarkeit waren während der gesamten Produktion spürbar und das Ergebnis ist mehr als eine Werbekampagne ist ein Ausdruck von Solidarität, Stärke und Gemeinschaft» sagt Stefanie Kaufmann, Projektleiterin seitens SPS.

Die Kampagne wird über die nächsten Jahre nebst TV-Spots auch auf Plakaten, digitalen Anzeigen, in den sozialen Medien und über diverse digitale Werbemittel ausgespielt. Mit dem klaren Ziel, Mitglieder dazuzugewinnen, damit Menschen wie Chiara, Heiri, Rosa und Tim auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen und auch für ihre Liebsten da sein können. Mit der Agentur MetaDesign hat die Schweizer Paraplegiker-Gruppe mit ihren Organisationen ihren Markenauftritt weiterentwickelt – für mehr Klarheit, Einfachheit und Wiedererkennung (Markt-kom.com berichtete). In der Kampagne der Schweizer Paraplegiker-Stiftung wird dieser das erste Mal gezeigt.


Verantwortlich bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung: Stephan Michel (Leiter Marketing und Kommunikation); Stefanie Kaufmann, Christa Bray (Marketing & Kommunikation); Andrea Federer (Leiterin Visuelle Kommunikation); Aleksandra Mladenovic (Projektleiterin Online Marketing); Manuela Marra (Leiterin Newsroom & Medienteam). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Fabian Biedermann (Gesamtverantwortung); Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction); Laura Leuenberger (Art Direction); David Elmiger, Julian Riegel (Text); Eva Brun, Käthy Känzig (Beratung); Pascal Pfohl (Making Of, Content Production). Addictive Films (Film & Fotoproduktion); Lukas Wälli (Regie, Kamera); Alessandra Dolci, Stephan Christen (Produktion); Nicolas Bechtel (Schnitt); Bloop (Sounddesign); Shelter 12 – Outro (Musik), Simon Hardegger (Color Grading), Claude Gasser (Fotografie).

Neue Spots für «Sag’s lieber auf Digitec»

Die Bewegtbildkampagne «Sag’s lieber auf Digitec» geht 2025 mit neuen Spots in die nächste Runde und ermutigt Technikbegeisterte, ihre Meinungen und ihr Wissen auf Digitec.ch zu teilen.

Sei es bei der Geschenkübergabe am Jahrestag, beim Austausch mit Touristen in Zürich oder bei der Therapeutin auf der Couch – der innere Nerd platzt manchmal in unpassenden Situationen heraus.

Die Spots sind neu, das Konzept unverändert: Mit einem Augenzwinkern lädt die Kampagne des Onlinehändlers Digitec Tech-Liebhaber:innen dazu ein, ihre Leidenschaft dort zu teilen, wo sie auf Gleichgesinnte trifft – auf Digitec.ch. Denn das ist die Heimat für technikbegeisterte Menschen, die ihre Einsichten und ihr Fachwissen in einer lebendigen Community austauschen möchten. Oder kurz: Sag’s lieber auf Digitec.ch!

Wie für Digitec üblich, wurden auch diese neuen Spots vom Inhouse-Kreativteam entwickelt, unterstützt durch spezialisierte Partner in den Bereichen Pre-Produktion, Dreh und Post-Produktion.

Die Kampagne ist seit Montag in der Deutsch- und Westschweiz online, auf relevanten Social-Media-Kanälen wie Instagram und TikTok sowie im Web-TV zu sehen.


Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (Chief Marketing Officer), Flurin Spring (Creative Director), Jill Wanner (Leader Brand Communications), Annina Müggler (Teamlead Creation, Art Direction, Scriptwriting), Mariya Alipieva (Projektleitung, Brand Communications, Produzentin), Manuela Rüegg (Scriptwriting, Regie), Armin Tobler (Scriptwriting, AC/DIT), Cédric Feusi (Digital Marketing), Luca Giugliano (Digital Marketing & Mediaplanung), Fabrizia Wicki (Scriptwriting, Social Media), Bastian Otter (Scriptwriting), Redaktion (Script Consulting), Alle Zusammen (Konzept), Language Services (französische Transkreation). Externe Partner: Atelier 229 (Casting), Alex Biondi (Locationscouting), Prisca Baumann (Szenenbild), Gabriela Wassmer (Styling, Hair & Make-up), Lukas Graf (DoP), Raphael Werner (Gaffer), Till Fischer (Beleuchter), Florian Hinder (Set-Ton), Yannik Jann (Runner), Yasmin Joerg (Schnitt, Schnittassitenz), Simon Hardegger (Grading), Uko – The Audio Suite (Tonpostproduktion).

Numbers will KMU den Zugang zu Digital Marketing erleichtern

Das Anfang 2025 gegründete Berner Startup Numbers setzt auf eine flexible Digital-Marketing-Lösung für kleine und mittelgrosse Unternehmen. Das Konzept: ein ausgelagertes Marketing-Team, das Unternehmen unterstützt, ohne dass sie eigene Fachkräfte einstellen müssen.

Das Gründerteam von Numbers (v.l.n.r.): Hans Oury, René Linder, Jean-Claude Zulauf und Arben Lekaj.

Hinter Numbers stehen die Marketing- und Online-Spezialisten Jean-Claude Zulauf und René Linder sowie die Unternehmer und Tech-Profis Arben Lekaj und Hans Oury. Ihr Angebot richtet sich an KMU, die digitales Marketing nutzen wollen, aber nicht über die internen Ressourcen verfügen, um ein eigenes Team aufzubauen.

«Der Bedarf von KMUs an übergreifender Digital-Marketing-Expertise ist enorm», sagt Co-Geschäftsführer Jean-Claude Zulauf. «Doch die Rekrutierung, der Aufbau und die Führung eines entsprechenden Teams sind häufig finanziell nicht tragbar oder logistisch nicht umsetzbar. Hinzu kommen Herausforderungen durch den raschen technologischen Wandel, Fachkräftemangel und schwankende Auslastung.»

Numbers analysiert bestehende Kampagnen, Websites und Systeme und entwickelt individuelle Strategien. Dabei kommen Automatisierung und KI-gestützte Tools zum Einsatz, die Transparenz über Kennzahlen und Fortschritte bieten sollen.

Das Unternehmen setzt auf ein Abo-Modell und zwei Einsteigerpakete mit Pauschalpreisen, um den Zugang zu professionellem Digital Marketing planbar zu gestalten. Weitere Informationen unter Numbers.ch.

Nau Media lanciert neue Business Unit für digitale Werbelösungen

Nau Media hat im Februar «Nau Advertising» lanciert. Die neue Business Unit übernimmt die exklusive Vermarktung aller digitalen Plattformen und Produkte von Nau Media. Dazu gehören Nau.ch, Nau Zürich, Nau Bern, Nau Basel, Nau Luzern, Nau Ost, Nau Aargau, Travelnews – sowie sämtliche Nau-Magazine.

Der Fokus von «Nau Advertising» liegt auf Grossformat-Werbung und massgeschneiderten Content-Lösungen. Zusätzlich plant die Unit, weiterhin innovative digitale Werbeprodukte zu entwickeln und zu vertreiben. Ziel ist es, Werbetreibenden maximale Effizienz und einen optimalen Return on Media Spend zu ermöglichen.

Geleitet wird «Nau Advertising» von Dragan Dojcinovic, Managing Director von Nau Media. In der Geschäftsleitung wird er ergänzt durch Nicola Molinara, Strategic Partnerships Director, und Advertising Director Tiziano Obrecht. Ein Team von zwölf Verkaufsprofis ist schweizweit im Einsatz, um Werbekunden individuell und persönlich zu betreuen. Die interne Commercial-Content-Abteilung wird in Co-Leitung von Lea Steuri und Stéphanie Hofer geführt. Jelena Popovic verantwortet die «Ad Operations»-Leitung.

House of Communication Zurich rockt den «We are Family!»-Rabatt von Swisscom

Bis zu fünf Personen, die im gleichen Haushalt zusammenleben, können mit dem neuen «We are Family!»-Rabatt massiv Geld auf ihrem Swisscom Mobile-Abo sparen. Serviceplan Suisse hat für das Angebot eine Kampagne umgesetzt.

Die Telco-Anbieterin Swisscom bietet neu einen «We are Family!»-Rabatt an. Damit bezahlt nur noch eine Person im Haushalt den Normalpreis für ihr Blue-Mobile-Abo, für alle Mitbewohner:innen kostet es nur die Hälfte.

Für die Kampagne kehrte Serviceplan Suisse den Insight «je grösser die Familie, desto weniger kann sie sich leisten» einfach um – weil sie mit dem neuen Rabatt-Angebot umso mehr spart, je grösser sie ist. In den beiden Sujets der aktuell anlaufenden Kampagne sind darum einmal die Mitglieder einer Familie und einmal die Mitbewohnenden einer WG «wow-mässig» erstaunt über die neuen Sparmöglichkeiten. Die Bewegtbild-Werbemittel sind unterlegt mit dem Welthit «We are Family» von Sister Sledge aus dem Jahr 1979, den Swisscom für die Kampagne lizensieren liess. Neu arrangiert und aufgenommen von DubDub Studios.

Die 360-Grad-Kampagne ist seit Anfang Februar im TV, in Blue Cinemas, als DOOH und OOH, in klassischen Display Ads, in Social-Media-Sonderinszenierungen und am POS zu sehen.


Auftraggeberin: Swisscom Schweiz. Verantwortlich im House of Communication Zurich: Luca Di Francesco, Carina Kienzle, Govinda Schmidt (Art Direction), Gope Kelsang (Text), Yanik Gygax (Motion Design) Marcin Baba, Micha Seger (Executive Creative Direction), Edi Walker, Nicole Grogg (Beratung), Barbara Meier, Denise Goldmann (Realisation) Nico Podgorny (Chief Client Officer), Raul Serrat (Chief Creative Officer), Nathalie Diethelm (CEO). Verantwortlich bei Czar Film (Produktion): Mitch Bekk (Regie), Filip Zumbrunn (DoP), Florian Nussbaumer (Managing Director & EP), Sandy Blum (Producer), Nadia Stähelin (Production Assistant), Aiyana De Vree (1. AD), Raphael Toel (Oberbeleuchter), Randy Looser (ArtDepartment), Conny Fiseli (Stylistin), Erica Büsser (MakeUp), Nicolas Bechtel (Editor), Jürgen Kupka (Grading), DubDub (Sounddesign + Mix), DubDub (Musik), Michel Hoffmanns (PostProducer CZAR), Ella Mettler (Fotografin).

Live Lab feiert 10-Jahr-Jubiläum

Die Zürcher Agentur Live Lab wird zehn Jahre alt und zelebriert ihr Bestehen mit einer Jubiläumskampagne und einem Event im Sommer. Im Zentrum steht eine kreative Inszenierung rund um die Bedeutung von Live-Kommunikation.

Seit der Gründung 2015 hat sich Live Lab auf Live-Kommunikation spezialisiert und inszeniert Events, die Marken erlebbar machen. Zum Jubiläum setzt die Agentur auf eine Kampagne, die den Wert persönlicher Begegnungen betont – verpackt in eine fiktive Auseinandersetzung zwischen Befürworter:innen von Live-Erlebnissen und einem imaginären Gegenspieler «Dr.Evil» mit seiner Gefolgschaft. So stehen «Mr. Generic», «Lady Void», «Captain Boring», «Empress of Ice» und «Procrastinator» für Kommunikationsschwächen wie austauschbare Konzepte, Banalität und langweilige Inhalte.

Den Höhepunkt bildet eine Jubiläumsparty im Sommer, die mit interaktiven Elementen und Inszenierungen die Vielfalt der Live-Kommunikation erlebbar machen soll. «Dieses Jubiläum ist neben einer Feier auch ein Statement», erklärt Live-Lab-Mitgründer Maximilian Souchay. «Wir wollen zeigen, warum Live-Kommunikation unverzichtbar ist – gerade in einer Zeit, in der generischer Content oft die Oberhand gewinnt.»

Die Veranstaltung ist nicht nur für geladene Gäste, sondern auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Informationen gibt es unter Livelab.com/liveisglorious.

Digitale Handelsregister-Einträge: NZZ beteiligt sich an Hoop

Moneyhouse, das Onlineportal für Handelsregister- und Wirtschaftsinformationen der NZZ, ermöglicht künftig die digitale Firmengründung und Änderungen im Handelsregister. Grundlage dafür ist eine Kooperation mit dem Softwareentwickler Hoop, an dem die NZZ eine Minderheitsbeteiligung erworben hat.

Hoop, eine Tochter des Schweizer Softwareunternehmens Abacus, hat die erste Lösung entwickelt, mit welcher die Firmengründung im Handelsregister und Änderungen daran vollständig digital abgewickelt werden kann. In Zusammenarbeit mit der NZZ werden diese Services ab 2025 direkt über Moneyhouse verfügbar sein. Die Funktionen stehen bestehenden Unternehmen, Gründer:innen, Treuhandbüros sowie Anwalts- und Notariatskanzleien zur Verfügung.

«Moneyhouse ist das schweizweit erste Portal, über das Handelsregisterinformationen abgerufen und gleichzeitig papierlos eingetragen sowie geändert werden können», sagt Patrik Widmann, Verantwortlicher für Moneyhouse bei der NZZ. «Mit dieser Innovation etablieren wir ein neues digitales Servicelevel für unsere Nutzerinnen und Nutzer.»

Die Partnerschaft soll den bürokratischen Aufwand bei Firmengründungen reduzieren und den Prozess beschleunigen. Die Implementierung der neuen Dienste ist im ersten Halbjahr 2025 geplant.

Studie zu NFTs: Potenzial und Risiken für Marken

Eine Studie der Uni Luzern zeigt, wie Unternehmen mit NFTs Umsätze steigern können – und welche Reputationsrisiken dabei bestehen. Die Forschenden analysierten dazu 671 NFT-Kampagnen von globalen Marken.

(Symbolbild: Unsplash.com)

«Non-fungible Tokens», kurz NFTs, haben sich in den letzten Jahren als digitales Geschäftsmodell etabliert. Marken aus unterschiedlichsten Branchen – von Automobilherstellern wie Renault und Kia über Luxusmarken wie Gucci und Balmain bis hin zu Disney oder Marvel – haben NFTs in ihr Angebot aufgenommen. Eine aktuelle Studie von Leif Brandes, Professor für Marketing und Strategie, und Doktorandin Katharina Dölp untersucht den wirtschaftlichen Nutzen und die potenziellen Risiken dieser Strategie.

Die Analyse von 671 NFT-Kampagnen zeigt: Der finanzielle Erfolg hängt von mehreren Faktoren ab. Besonders wirksam sind eine starke Markenpositionierung, strategische Partnerschaften mit Web3-Expert:innen und der Mehrwert eines NFTs für Kund:innen. Unternehmen, die NFTs nicht nur als Sammlerstücke, sondern mit zusätzlichen Vorteilen anbieten, konnten besonders profitieren.

Grafiken: Studie «Non-Fungible Tokens (NFTs) as Digital Brand Extensions. Evidence on Financial Performance and Parent-Brand Spillovers»)

Allerdings birgt der Einsatz von NFTs auch Reputationsrisiken. Ein Experiment mit knapp 3000 Teilnehmenden ergab, dass allein die Ankündigung einer NFT-Kampagne das Markenimage schädigen kann. Eine schlecht durchdachte Strategie verstärkt diesen Effekt – insbesondere bei Premium-Marken.

Die Forschenden kommen zum Schluss, dass NFTs eine Chance für Unternehmen sein können, aber eine sorgfältige Planung erfordern. Während sie Umsätze steigern und neue Märkte erschliessen können, bleibt das Risiko von Imageschäden im teils umstrittenen Kryptomarkt bestehen.

Andy Wolf übernimmt Morgenshow bei Radio Lozärn

Radio Lozärn erweitert sein Programm: Ab dem 20. März 2025 moderiert Andy Wolf die neue Morgenshow, die jeweils donnerstags live aus dem Studio in der Mall of Switzerland gesendet wird. Zudem startet der Sender im Februar mit wöchentlichen Vodcasts.

(Bild: zVg.)

Radio Lozärn setzt auf eine Mischung aus Live-Radio und digitalen Formaten. Ab 20. März übernimmt Andy Wolf die Moderation der Morgenshow, die donnerstags von 7 bis 11 Uhr ausgestrahlt wird. Der erfahrene Radiomoderator will mit aktuellen Themen, Interviews und Musik das Publikum durch den Morgen begleiten. Besonders der direkte Kontakt zu den Hörer:innen liege ihm dabei am Herzen.

Parallel baut der Sender sein digitales Angebot aus: Ab Februar 2025 werden wöchentlich Vodcasts mit Studiogästen produziert. Die Inhalte reichen von politischen Diskussionen über regionale Unternehmen bis hin zu Gesprächen mit bekannten Persönlichkeiten. Die Videopodcasts sind auf der Plattform von Radio Lozärn sowie in sozialen Medien abrufbar.

Radio Lozärn sendet seit 2019 über DAB+ in der Zentralschweiz und per Internet-Stream. Neben Musik und Nachrichten setzt der Sender auch auf KI-Technologie – mit dem virtuellen Moderator Mike als fester Bestandteil des Programms.

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