Neue Schweizer Plattform für Jobsuche «Jobwish.ch» gestartet
Mit Jobwish.ch geht eine neue digitale Jobplattform in der Schweiz an den Start. Die Plattform verspricht einen einfacheren und schnelleren Bewerbungsprozess durch eine intelligente Matching-Technologie und eine intuitive Nutzerführung.
Redaktion
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19. Februar 2025
(Bild: zVg.)
Jobwish.ch verbindet Jobsuchende mit Unternehmen, indem es auf automatisierte Vorschläge und eine Swipe-Funktion setzt. «Die Arbeitswelt entwickelt sich rasant weiter – und wir gestalten die Zukunft der Jobsuche aktiv mit», sagt Raimund Darnhofer, CEO und Gründer der Plattform. Ziel sei es, Stellensuchende gezielt mit passenden Arbeitgebern zusammenzubringen und den Rekrutierungsprozess für Unternehmen effizienter zu gestalten.
Jobsuchende erhalten personalisierte Empfehlungen und können mit einer Wischbewegung ihr Interesse signalisieren. Unternehmen wiederum werden automatisch auf passende Kandidat:innen aufmerksam gemacht. Die Plattform richtet sich an Berufseinsteigende ebenso wie an erfahrene Fach- und Führungskräfte und soll den Bewerbungsprozess insgesamt vereinfachen.
Podcast mit Marco Fritsche: Festland entwickelt Content-Format für Stark
Im Video-Podcast «Baustark» unterhält sich Marco Fritsche mit Fachpersonen zu innovativen Themen und Projekten. Aufgezeichnet wird der Podcast im «Starkraum» von Stark, einem Zulieferer der Holz- und Baubranche.
Redaktion
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18. Februar 2025
Marco Fritsche moderiert den Baustark-Podcast. (Bilder: zVg.)
Die von Festland konzipierte Content-Reihe gewährt Einblicke in die Welt des Bauens mit Holz. Dazu unterhält sich Podcast-Moderator Marco Fritsche in jeder Folge mit einer anderen Persönlichkeit.
In der ersten Episode zu Gast ist Carlos Martinez. Der Architekt spricht über seine Liebe zum Holz und visionäre Projekte im Spannungsfeld von Material und Raum.
Making of: Fritsche spricht mit dem ersten Gast Carlos Martinez (links). «Baustark» wird in Kooperation mit Festland (Konzept) und Vitronic (Technik) produziert.
«Mit dem Podcast schaffen wir eine Bühne, um innovative Geschichten rund ums Holz zu erzählen», erklärt Stark-CEO Hans Peter Oberle die Vision hinter dem Format. «Mit Marco Fritsche konnten wir den idealen Gastgeber gewinnen, um unsere Vision zu verwirklichen.» Für die technische Produktion setzte Festland auf das eingespielte Teamwork mit Vitronic.
Zu sehen und hören ist der Baustark-Podcast unter Stark.ch/raum sowie auf YouTube, Spotify und Apple Podcast. Weitere Episoden erscheinen demnächst.
TBWA\Zürich positioniert McDonald’s als Ort für Familien
Mit einer neuen Plattform stellt McDonald’s das Familienerlebnis ins Zentrum. Unter dem Claim «Wo Kinder Kinder sein können» zeigt die Kampagne von TBWA\Zürich, was das Unternehmen von klassischen Restaurants unterscheidet.
Redaktion
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18. Februar 2025
Freunde treffen, geniessen, gepflegt konversieren. Dies sind Dinge, die in den Sinn kommen, wenn man an einen Restaurantbesuch denkt. Für Familien kannn dies ein Problem sein, denn Kinder benehmen sich – zum Glück – nicht immer so, wie es andere gerne hätten.
Wer eine McDonald’s-Filiale besucht, erlebt das Restaurant als eine lebendige Begegnungsstätte für alle und Familien im Speziellen. Kinder können dort so sein, wie sie eben sind – laut, zappelnd, und mit den Fingern essend.
Für dieses Alleinstellungsmerkmal gegenüber einem Grossteil der Konkurrenz entwickelte TBWA\Zürich eine neue Plattform. Basierend auf dem Claim «Wo Kinder Kinder sein können» gibt es nun die erste Kampagne, die McDonald’s und seine Produkte durch Kinderaugen beschreibt.
Die Kampagne spielt mit der kindlichen Wahrnehmung von McDonald’s. Im TV-Spot brechen Kinder mit den gängigen Restaurantkonventionen, während Print- und Online-Sujets humorvolle Fehlinterpretationen von Produktnamen inszenieren – etwa «Ham Bergah» oder «Schiken Nageds». Diese spielerische Perspektive soll McDonald’s als Ort etablieren, an dem sich Familien willkommen fühlen. Die Kampagne läuft seit Montag auf verschiedenen Kanälen, darunter Social Media, Online-Plattformen und am POP.
Verantwortlich bei McDonald’s: Severine Caspard (Marketing Manager, Brand & Strategy), Inga Roxburgh (Marketing Manager Media & Calendar Planning), Alison Isler (Marketing Specialist). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel, Sabrina Brandenburger, Mark Taylor, Katharina Binder, Davide Schenker (Kreation), Maryna Pavlichkova (Beratung), Toni Rubera, Noemi Rubera (DTP), Nicolao Negrello (Motion Design). Filmproduktion: Gregory Barth (Direktor), Leonardo Sanfilippo (Producer), Nathalie Maibach (Producer).
Kargo schickt Kampagne «Lehrer/-in werden» in die nächste Runde
Die Kampagne «Lehrer/-in werden» wird weitergeführt. Nach der Lancierung in Bern 2020 und der Ausweitung auf zwölf weitere Kantone 2023 startet Kargo in Bern und Zürich eine neue Kampagnenwelle. Ziel bleibt es, das Image des Lehrberufs zu stärken und Nachwuchs sowie Quereinsteigende für den Beruf zu gewinnen.
Redaktion
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18. Februar 2025
Die Kampagne setzt auf emotionale Botschaften und orientiert sich an den erfüllenden und sinnstiftenden Facetten des Berufsbildes. Denn Lehrer:innen sind Vorbilder und nehmen als solche eine bedeutende Verantwortung in unserer Gesellschaft ein. Angesprochen werden sollen junge Menschen in der Berufswahl ebenso wie Berufstätige, die sich neu orientieren möchten. Letztlich sollen Interessierte auf die Kampagnen-Website geführt werden, auf der nähere Informationen zu den unterschiedlichen Studiengängen der entsprechenden pädagogischen Hochschulen zu finden sind.
Über Social Media, digitale Plattformen, Plakate und DOOH-Flächen werden Sujets ausgespielt, die aktuelle Themen und Berufswelten aufgreifen. In der neuen Welle heisst es etwa: «Heute den Lia Wältis von morgen Steilpässe zuspielen» oder «Heute die Coder von morgen aus dem Algorithmus bringen».
Ein zentrales Element der Kampagne ist ihre Anpassungsfähigkeit: Die Botschaft bleibt konsistent, während die Inhalte gezielt auf kantonale und gesellschaftliche Entwicklungen abgestimmt werden können. Angaben zufolge zeigen die bisherigen Erfolge Wirkung: Die Kampagne hat das Interesse an der Lehrtätigkeit gesteigert und neue Zielgruppen angesprochen. Mit der vierten Welle etabliere sie sich als langfristige Initiative zur Förderung des Lehrberufs, so Kargo.
Verantwortlich bei den Kantonen: Yves Brechbühler (Bern). Yvonne Kind, Martin Stürm, Daniel Wirz (Zürich). Verantwortlich bei Kargo Kommunikation LSA: Christoph Balsiger (Creative Direction), Roman Sterchi (Beratung und Text), Luca Balzli (Campaigning), Jorge Martinez (Motion Design).
Jung von Matt Limmat entwickelt KI-Avatar für PostFinance
Um Finanzwissen auf Instagram zu vermitteln, setzt die PostFinance auf KI. Die virtuelle Figur Maria Bernasconi, entwickelt von Jung von Matt Limmat, vermittelt Anlage- und Vorsorgethemen in einfacher Sprache – und mit breitem Bäärndütsch.
Redaktion
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18. Februar 2025
Ursprünglich eine fiktive Musterkundin auf Werbematerialien, tritt Maria Bernasconi nun als KI-generierte Beraterin auf dem Instagram-Kanal von PostFinance auf. Jung von Matt Limmat hat Maria mittels KI virtuell zum Leben erweckt, um fundiertes Finanzwissen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Maria Bernasconi kennt und beantwortet die häufigsten und drängendsten Finanz-Fragen. Dafür wurde sie mit Fachliteratur und Fakten trainiert. Ihre stets aktuellen Antworten vermittelt sie einfach verständlich, ohne Finanzjargon und ohne persönliche Präferenzen für bestimmte Anlageformen. Die KI soll keine persönliche Beratung ersetzen, sondern Basiswissen vermitteln und Hemmschwellen abbauen.
Auch ihr Erscheinungsbild basiert auf einem KI-Modell: Dafür wurden 1000 Bilder von Frauen aus der Schweiz kombiniert, um ein möglichst authentisches Gesicht zu schaffen.
Auf dem Instagram-Account von PostFinance wird Maria Bernasconi in mehr oder weniger regelmässigen Abständen Wissen zu den Themen Anlegen und Vorsorge vermitteln, zu Aktualitäten im Finanzbereich Bezug nehmen und auch mal Fragen der Follower:innen beantworten.
«Maria Bernasconi ist ein super Beispiel, das zeigt, welch riesiges Potenzial KI in der Kommunikation eröffnet», erklärt Anouk Karrer, Creative Director bei Jung von Matt Limmat. «War Maria bis anhin als fiktive Musterkundin einfach eine anonyme, statische Persona, so wird sie durch KI zur dynamischen, interagierenden Persönlichkeit, die in der Lage ist, Wissen schnell und immer up to date zu verarbeiten und zu demokratisieren. Nämlich indem sie es möglichst vielen Menschen verständlich und einfach zugänglich macht.»
Cynthia Hofmann, Marketing Managerin bei PostFinance, weist auf die Grenzen der KI-generierten Maria Bernasconi hin: «Was sie nicht hat, ist die Erfahrung und das Wissen, dass unsere Berater:innen täglich im Kontakt mit unseren Kund:innen zur Anwendung bringen. Deshalb ist Maria kein Ersatz für unsere Beratungsprofis, sondern viel mehr eine Art Vermittlerin von Basiswissen. Als solche kann sie helfen, allfällige Barrieren abzubauen, die oftmals als komplex empfunden werden.»
Kundin: PostFinance. Verantwortliche Agentur: Jung von Matt Limmat. Externe Partner:innen: Nutshell Films, Das alte Lager.
APG|SGA erhält SBTi-Zertifizierung für Klimaziele
Das OOH-Unternehmen APG|SGA hat seine Emissionsreduktionsziele erfolgreich von der Science Based Targets Initiative SBTi validieren lassen. Das Unternehmen verpflichtet sich, seine Treibhausgasemissionen gruppenweit bis 2045 auf Netto-Null zu senken.
Redaktion
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18. Februar 2025
Bereits 2018 hatte APG|SGA erste Klimaziele für ihre direkten Emissionen und bezogene Energie festgelegt. 2024 wurden diese überarbeitet und um die indirekten Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ergänzt. Die nun von der SBTi bestätigten Ziele sehen eine Reduktion der Emissionen in den Bereichen Scope 1 und 2 um 85 Prozent bis 2030 sowie eine Senkung der Scope-3-Emissionen um 45 Prozent vor. Bis 2045 soll die gesamte Wertschöpfungskette Netto-Null erreichen.
CEO Markus Ehrle bezeichnet die Validierung als «weiteren Meilenstein» im Nachhaltigkeitsbestreben des Unternehmens. Das Aussenwerbeunternehmen plant eine Reihe von Massnahmen, um den definierten Absenkungspfad einzuhalten.
Der SBTi Net-Zero Standard gilt als international anerkanntes Rahmenwerk zur Emissionsreduktion im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen.
Marketagent Arbeitsmarkt-Kompass: Die Schweiz will kürzere Arbeitszeiten
Flexiblere Arbeitsmodelle, Homeoffice und eine hohe Wechselbereitschaft prägen die Stimmung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Der aktuelle Arbeitsmarkt-Kompass von Marketagent Schweiz zeigt, dass die traditionelle 40-Stunden-Woche für viele Beschäftigte an Relevanz verliert.
Redaktion
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18. Februar 2025
Die Untersuchung, die seit Anfang 2024 vierteljährlich durchgeführt wird, liefert Einblicke in die Einstellungen von Arbeitnehmer:innen. Im Durchschnitt wünschen sich Erwerbstätige in der Schweiz eine Wochenarbeitszeit von 35,4 Stunden – weniger als die klassische 40-Stunden-Woche, aber mehr als in Österreich (33,3 Stunden) und Deutschland (32 Stunden). Auch Homeoffice bleibt gefragt: Wer die Möglichkeit zur Remote-Arbeit hat, bevorzugt im Schnitt einen Anteil von 45 Prozent, was rund zwei Tagen pro Woche entspricht.
Die Akzeptanz für lange Arbeitswege ist in der Schweiz höher als in den Nachbarländern: Befragte geben eine maximale Pendeldistanz von 32 Kilometern an, während diese in Deutschland und Österreich bei rund 22 Kilometern liegt.
«Work hard, play hard»
Mit der Philosophie «Hart arbeiten, gut leben» können sich fast zwei Drittel der arbeitenden Schweizer Bevölkerung gut identifizieren (65%). Und einen weiteren Spitzenwert im Drei-Länder-Vergleich einfahren (Österreich: 62%; Deutschland: 58%). «Engagement und Leistung gelten nach wie vor als wichtige Werte in der Schweiz. Unsere Daten zeigen aber auch, dass sich der Fokus zunehmend von klassischen Karrieremustern hin zu flexibleren Arbeitsmodellen verlagert», erklärt Roland Zeindler, Geschäftsführer von Marketagent Schweiz. «Unternehmen, die diese Flexibilität aktiv fördern, sichern sich nicht nur einen Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte, sondern stärken zugleich die langfristige Mitarbeiterbindung.»
Hohe Wechselbereitschaft
Trotz hoher Zufriedenheit mit dem aktuellen Job (77 Prozent) ist die Wechselbereitschaft gross: 51 Prozent der Beschäftigten können sich einen Stellenwechsel vorstellen, auch wenn sie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt pessimistischer einschätzen als in Deutschland und Österreich. Ein wichtiger Anreiz für den Wechsel ist das erwartete Gehaltsplus – Schweizer Arbeitnehmer:innen erhoffen sich im Schnitt 31 Prozent mehr Lohn.
(Grafik: Marketagent Schweiz)
Marketagent Schweiz befragte für die aktuelle Untersuchung im Erhebungszeitraum Juli bis Dezember 2024 insgesamt 465 Personen.
Publicis lanciert «Luxe»-Hubs in Genf und Zürich
Publicis Groupe Schweiz baut ihr Angebot im Luxussegment aus und lanciert Publicis Luxe in Genf und Zürich. Die neuen Hubs ergänzen die bestehenden Standorte in Paris, Shanghai und New York und richten sich an Premium- und Luxusmarken.
Redaktion
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18. Februar 2025
Das Team von Publicis Luxe Switzerland (v.l.n.r.): Türi Cengiz (Groupe Client Lead Switzerland), Priscilla Rossi (Strategy Lead Switzerland), Deborah Marino (Global Chief Strategy Officer), und Alexis de Montaigu (Global Client Lead, Chief Growth Officer). (Bilder: zVg.)
Publicis Luxe bietet umfassende Strategie, Kampagnenentwicklung, Digital Business, CRM, Social Media, Produktion und Innovation für Marken aus sämtlichen Luxussegmenten an. Dazu gehören Mode, Beauty, Düfte, Schmuck, Uhren, Lifestyle, Kultur sowie High-End-Hospitality. Mit den neuen Standorten in Zürich und Genf will die Agentur näher an globale Luxusmarken mit Sitz in der Schweiz heranrücken. Dabei verbindet die Agentur traditionelle Werte der Luxusindustrie mit modernen digitalen Lösungen und unterstützt Marken dabei, ihre Position auf den globalen Märkten zu festigen, ihre Zielgruppen emotional und mit einzigartigem Content anzusprechen und gleichzeitig innovative digitale Erlebnisse zu schaffen.
«Publicis Luxe schafft starke, kreative Markenwelten, die sowohl den Charakter als auch die Werte von Luxusmarken widerspiegeln», erklärt Charles Georges-Picot, CEO Global Luxury Practice Publicis Groupe, Global Client Lead. Seitens Schweizer Premium- und Luxusmarken sei bereits «Neugierde und Bereitschaft» vorhanden, mit Publicis Luxe zusammenzuarbeiten, so Georges-Picot.
Luxus-Narrativ im Wandel
Die Expansion von Publicis Luxe erfolgt in einer sich wandelnden Luxusbranche. Dieser Wandel ist von einer Vielzahl dynamischer Kräfte geprägt: Während der Eintritt der Gen Z neue Werte wie Nachhaltigkeit, digitale Innovation und kulturelle Authentizität mit sich bringt, treten auch andere Trends in den Vordergrund. Die boomende Wirtschaft des Secondhand-Marktes und die steigende Nachfrage nach immersiven Erlebnissen gestalten die Luxuslandschaft neu.
Publicis Luxe will Marken dabei unterstützen, sich in diesem Wandel zurechtzufinden. Immer mit dem Ziel, dass Luxusmarken ihre treue Kundschaft behalten und gleichzeitig neue Zielgruppen durch besondere Erlebnisse ansprechen können.
«Die Schweiz hat die Geschichte der Luxusgüterindustrie mitgeschrieben. Gleichzeitig gewinnen Premiumstrategien in vielen Branchen an Bedeutung», so Alexander Haldemann, CEO der Publicis Groupe Schweiz. «Es fehlte aber bislang eine Agentur mit dezidierter Luxus-Expertise und direktem Zugang zu den Schlüsselmärkten in Asien und Nordamerika. Wir schliessen diese Lücke mit der Lancierung von Publicis Luxe an unseren Hubs in Genf und Zürich.»
Zum Schweizer Team von Publicis Luxe gehören Groupe Client Lead Switzerland Türi Cengiz, Priscilla Rossi, Strategy Lead Switzerland, Deborah Marino, Global Chief Strategy Officer, und Alexis de Montaigu, Global Client Lead und Chief Growth Officer.
Swiss Brand Observer «Top Brand Award 2024»: Migros dreifach ausgezeichnet
Der Swiss Brand Observer von YouGov Schweiz hat die Marken mit der stärksten Performance des vergangenen Jahres ausgezeichnet. In acht Kategorien wurden die Gewinner ermittelt – Migros sicherte sich gleich drei Spitzenplätze.
Redaktion
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18. Februar 2025
(Grafiken: YouGov)
Der Swiss Brand Observer analysierte 2024 über 200 Marken aus verschiedenen Branchen und bewertete sie anhand von Befragungen in der Schweizer Bevölkerung. Die Top-Performer in acht Kategorien werden von YouGov Schweiz mit dem Top Brand Award 2024 ausgezeichnet.
Migros erreichte in den Kategorien «Consideration» (77 Prozent), «Preis-Leistung» (39 Prozent) und «Corporate Social Responsibility» (77 Prozent) jeweils den ersten Rang. Die SBB führen in den Bereichen «Ökologische Nachhaltigkeit» (36 Prozent) und «Markenvertrauen» (54 Prozent), während Twint für «Innovativität» (46 Prozent) und «Positiver Buzz» (10 Prozent) ausgezeichnet wurde. In der Kategorie «Qualitätswahrnehmung» liegt Lindt mit 55 Prozent an der Spitze.
Die acht analysierten Kategorien decken zentrale Faktoren für den Markenerfolg ab – von Qualität und Preis-Leistung bis hin zu gesellschaftlicher Verantwortung. Der Swiss Brand Observer misst seit 2021 wöchentlich 28 KPIs relevanter Schweizer Marken aus acht Branchen, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Telekommunikation, Detailhandel und FMCG.
Die Datengrundlage für den Top Brand Award 2024 basiert auf kontinuierlichen, repräsentativen Online-Befragungen von YouGov Schweiz mit rund 13’000 Interviews pro Sektor und Marke. Detaillierte Ergebnisse sind nach Registrierung abrufbar.
Tellerschlecken mit Filmgerberei und Art of Spice
Die Gewürz-Marke Art of Spice zeigt in ihrem neuen Werbefilm, wie ihre Gewürzmischungen jedes Gericht zu einem Sinneserlebnis werden lassen. Für die Umsetzung zeichnet Filmgerberei verantwortlich.
Redaktion
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18. Februar 2025
Das Zürcher KMU «Art of Spice» macht Gewürzmischungen mit erlesenem Geschmack und frechem Branding: vom «Cheesus» für Käsespeisen, über «Holy Guacamoly» und «Curry me Softly» bis hin zum «Pimp my Brei» fürs Frühstück. Alle Gewürze werden aus zertifiziert fairem Handel bezogen. Wo immer möglich werden Zutaten aus der Schweiz verwendet.
Die Filmgerberei hat für Art of Spice den Geschmack ihrer Gewürzmischungen in einem Online-Werbefilm inszeniert. Ein Zusammenspiel an appetitlichen wie auch provokativen Close-ups aus Kochkunst und genussvollem Gelage soll verdeutlichen, dass sich mit «Art of Spice»-Gewürzen Geschmackserlebnisse zaubern lassen, bei denen die Bekochten die Teller blitzblank lecken. Gekocht wurden die Gerichte von Gabriel Heintjes – Catering-Chef und Pasta-Europameister aus Zürich.
Verantwortlich bei Art of Spice: Tim Subbert (Co-Founder, Managing Partner), Josef Diethelm (Co-Founder, Managing Partner). Verantwortlich bei der Filmgerberei: Pierina Ryffel (Producer), Balz Chen (Konzept, Text), Noemie Aeschlimann (Drehbuch, Regie), Silvio Gerber (DOP), Sarah Luo (Edit), Levin Schnider (Colour Grading), Silvan Wacker (VFX), Lea Filadoro (Sound Mix). Verantwortlich bei Heintjes: Gabriel Heintjes (Culinary Art).
Ringier Advertising entwickelt Erfolgsrezept für Tom Tasty
Als neue Agentur für den Zürcher Food-Service Tom Tasty hat das Brand Studio von Ringier Advertising die Imagekampagne «Essen ist fertig» entwickelt.
Redaktion
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18. Februar 2025
Das Angebot des Zürcher Food-Services «Tom Tasty» umfasst über 150 frische Gerichten, die ohne Konservierungsmittel in der ganzen Schweiz bequem nach Hause geliefert werden.
Als frisch gekürte Kreativagentur für Tom Tasty hat das Brand Studio von Ringier Advertising eine aufmerksamkeitsstarke Imagekampagne entwickelt. Fünf Sujets zielen auf unterschiedliche Hauptzielgruppen: Menschen, die entweder keine Zeit zum Kochen haben, es nicht gerne tun oder sich einfach mehr Convenience wünschen – ohne dabei auf Qualität zu verzichten.
Dabei sollen Wortkreationen wie «Anti-Herd-Tier», «Stress-Esser» oder «Chuchichäschtli-Chaotin» Neugier wecken und gemeinsam mit einer frischen Bildsprache für Wiedererkennung sorgen. Der prägnante Claim «Essen ist fertig» macht klar, worum es geht und soll für schnelle Identifikation sorgen. Branded Content liefert dabei Inspiration und Information und führt Zielgruppen passgenau zur Conversion.
Die Kampagne wird online, in Printmedien und auf Social Media ausgespielt.
Verantwortlich bei Ringier Advertising: Fabian Zürcher (Director Brand Studio), Jana Leonhard (Head of Creative Concepts), Laura Mancino (Head of Consulting), Thomas Rickenbach (Head of Content), Cilgia Grass (Senior Editor), Jasmin Gruber (Senior Editor), Ulli Glantz (Fotochef), Elgee Wee (Art Director).
Team Farner gewinnt das Kreativranking 2024
Sie haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich an die Spitze gearbeitet. Nun besteigt Team Farner mit beeindruckenden 584 Punkten den Kreativ-Thron der Schweiz. Auf Platz zwei, mit 391 Punkten, rangiert die Agentur Thjnk, dicht gefolgt von TBWA\Switzerland mit nur 9 Punkten Abstand.
Anna Kohler und Sarah Willi
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18. Februar 2025
Team Farner hat sich in den letzten Jahren im Kreativranking kontinuierlich nach vorne gearbeitet. Von Platz 10 im Jahr 2020 über Platz 8 im Jahr 2021, Platz 4 im Jahr 2022 und Platz 3 im Jahr 2023 ist Team Farner nun auf Platz 1 im Jahr 2024. Zwei Cannes-Löwen, ein Wooden Pencil beim D&AD, einer der sieben möglichen «Grand Prix» beim New York Festival, sowie ganze sieben Effies – diese nationalen sowie internationalen Auszeichnungen ergeben zusammengezählt ein «Traumjahr» für Team Farner, so das Fazit von Partner und Chief Creative Officer Philipp Skrabal.
Was waren im Jahr 2024 die treibenden Kräfte, die kreatives Potenzial freigesetzt haben? Philipp Skrabal ist sicher, dass dies die Technologie war und auch bleiben wird. Er fasst es so zusammen; «Seit einigen Jahren befassen wir uns intensiv mit der Verbindung von Kreativität und digitalen Technologien, das zahlt sich jetzt aus.» Skrabal nennt den Avatar für Islam Alijajs Wahl in den Nationalrat, die personalisierten Filme für die UBS-Kids-Cup-Teilnehmer:innen oder auch die Winterkampagne 2024 für Arosa Tourismus. «Das alles sind preisgekrönte Beispiele dafür, wie man mit AI völlig neue Räume für Kreativität schaffen kann.»
Durch Kreativwettbewerbe wird Messbarkeit geschaffen.
Awards und die damit verbundenen Rankings sind nicht für alle Kreativagenturen gleichermassen wertvoll und relevant, aber Team Farner sieht es durchaus als gutes Tool im Eigenmarketing. Durch Kreativwettbewerbe würde Messbarkeit geschaffen, so die Einordnung von Philipp Skrabal. Er gratuliert Thjnk und TBWA zu ihren Spitzenplätzen und ist froh, gönnt man sich gegenseitig den Erfolg. Kreativität müsse breit gelebt werden und sei die beste Werbung für die Branche (Lesen Sie hier das Sieger-Interview mit Philipp Skrabal auf Markt-kom.com).
In der KI-Winterkampagne von Arosa Tourismus konnten Teilnehmende ihren persönlichen Bergtraum mittels KI darstellen lassen. (Bilder: Arosa Tourismus)
Rang 2 erarbeitet sich die Agentur Thjnk Zürich
Mit 391 Punkten sichert sich Thjnk dieses Jahr den zweiten Platz. Im Vorjahr belegte die Agentur Platz vier, 2022 führte sie das Kreativranking in der Schweiz an. Gefragt nach der besten Kampagne des Jahres 2024, zollt Co-Gründer und Kreativchef Alexander Jaggy der Rankingsiegerin Team Farner Respekt: «Die Kampagne für den Nationalratskandidaten Alijaj. Eine kreative Wahlkampagne! Es geht also doch», erklärt er anerkennend.
Eine kreative Wahlkampagne! Es geht also doch!
Den Awards und ihrer Sinnhaftigkeit steht Jaggy insgesamt eher nüchtern gegenüber. Sie seien nicht für ihre Agilität bekannt, sie folgten dem Geld, nicht einer Vision – und das könne nur reaktiv sein, so Jaggy. Nichtsdestotrotz gratuliert der Kreativchef von Thjnk der Siegerin Team Farner zum «fulminanten und verdienten» Sieg: «Wir fühlen uns wohl in der Wingman-Position auf dem Treppchen. Am Ende ist es nur ein Ranking, eine aktuelle Einordnung. Entscheidend ist der Erfolg im Markt.»
Gefragt nach den Zielen seiner Agentur für 2025 sagt er: «Wir haben uns als Agentur von Anfang an zum Ziel gesetzt, Kreativkampagnen mit nachweisbarer Wirkung zu entwickeln. 2024 hatten wir die grösstmögliche Schnittmenge zwischen dem Kreativwettbewerb des ADC Schweiz und dem Effizienzwettbewerb des Effie Schweiz. Diesen Weg werden wir weiterhin konsequent gehen.»
Auch nach drei Jahren und sieben Kampagnen vermag es die Positionierung von Ochsner Sport «Die Schweiz ist unser Sportplatz», umgesetzt von Thjnk, noch immer zu überzeugen.
Rang 3 geht an TBWA\Switzerland
In den letzten fünf Jahren hat sich TBWA\Switzerland im Kreativranking unter den Top 10 gehalten. Seit 2021 – mit einem kleinen «Ausrutscher» im Jahr 2023 – sogar zu den Top 5 gehört. Für das aktuelle Ranking hat es, mit 382 Punkten sogar nur ganz knapp hinter Thjnk, wieder für die Top 3 gereicht.
Wie bereits für Thjnk sticht auch für TBWA gesamthaft betrachtet die Kampagne von Team Farner für Islam Alijaj im Jahr 2024 hervor. Eine Arbeit, «die Gänsehaut macht und auf positive Weise auch ein bisschen neidisch. Einfach weil sie früh KI auf eine spannende und emotionale Art und Weise genutzt hat und damit wirklich etwas in der Gesellschaft bewegt hat», sagt Kreativchef Manuel Wenzel. Besonders stolz sei man aber natürlich auch auf den internationalen Grand Clio für die eigene Arbeit «Cutcakes».
Die Kampagne von TBWA für Terre des Femmes sensibilisierte für die abscheuliche Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung.
Auf die eigene Entwicklung angesprochen, sagt Wenzel: «Für uns als TBWA war die grösste Entwicklung, den ersten Case auf den Weg gebracht zu haben, der wirklich globale PR generiert hat – und das mit einem von uns erfundenen (Spass)-Produkt, dem Nugget of Love. Wir konnten damit in spannenden und modernen Kategorien wie ‚Creative Commerce‘ oder ‚Customer Experience‘ international Punkte holen. Und einen Gold-Effie gab’s als ‚Cherry on the Cake‘ noch dazu.»
Das McNugget of Love sorgte für internationale Beachtung.
Die Rolle der Kreativwettbewerbe in der MarKom-Landschaft betrachtet Wenzel als positiv. Je mehr Kampagnen aus dem Alltagsgeschäft für Alltagsaufgaben Preise holten, desto relevanter würden diese Wettbewerbe auch für Auftraggeber:innen, ist Wenzel überzeugt. Man werde auch 2025 den eingeschlagenen Weg weitergehen, in möglichst vielen verschiedenen Kategorien mit vielen verschiedenen Arbeiten Preise gewinnen, weil dies am besten das eigene Leistungsportfolio widerspiegle. «Wir wollen weiterhin als eine Agentur wahrgenommen werden, die jede Disziplin beherrscht, die für moderne Markenkommunikation relevant ist», fasst er zusammen.
Rang 4 holt sich Jung von Matt Schweiz
Zu Rang 4 im Kreativranking Schweiz sagt Christian Kies, Chief Creative Officer von Jung von Matt Schweiz: «Ob Rang 1 oder 10, wir bleiben unzufrieden.» Dies ist der Claim seit eh und je und findet nun auch hier seine Gültigkeit. Aus internationaler Perspektive betrachtet falle auf, dass die Schweiz an der Kreativ-Weltmeisterschaft in Cannes nur mit zweimal Bronze und viermal Shortlist vertreten sei. Da sei noch viel Luft nach oben. Allerdings freut es Kies, dass es viele «echte Cases» gab und das «leidige Thema der Goldideen immer mehr in den Hintergrund rückt.»
Wichtiger als jeder Award sei aber, die Popularität und die Sichtbarkeit der Arbeiten in zielgruppenrelevanten Medien – und darüber hinaus – sicherzustellen. «Unsere Cases sollen Pop werden und nicht Gold», wie Kies es prägnant ausdrückt. Um das Kreativniveau auch 2025 weiter zu erhöhen, werde man das Team mit weiteren internationalen Talenten bereichern, neue ungesehene Produktionspartner:innen addieren und die Synergien des internationalen Jung-von-Matt-Netzwerks nutzen. Zusammengefasst heisst das: «Zürich soll als Kreativstandort bald mit London oder Amsterdam in einem Atemzug genannt werden.»
Rang 5 für Publicis Groupe Schweiz
«Zurück aus der Versenkung.» Mit diesen Worten kommentiert Publicis-Zürich-ECD Rob Hartmann den fünften Rang für die Publicis Groupe Schweiz, die 2024 182 Punkte sammelte. Ihre Awardformel sei, weiterhin innovative Ideen mit messbarer Wirkung zu verbinden und gesellschaftlich relevante Themen authentisch anzusprechen. Auch für Hartmann stach die die Kampagne «Geschichte schreiben» von Team Farner für Islam Alijaj besonders hervor. «Hier wurde kreative Geschichte geschrieben», ist er überzeugt. Für das Jahr 2025 sieht Hartmann weiterhin die Notwendigkeit, den «Mut zur Kreativität» hochzuhalten, «um in der heutigen Kommunikationslandschaft erfolgreich zu sein.»
Die Top 5 2024: Mit beinahe 200 Punkten Abstand zur zweitplatzierten Thjnk manövriert sich Team Farner an die Spitze. Auf Rang 3, dicht hinter Thjnk, positioniert sich TBWA\Switzerland. Platz 4 und 5 sichern sich die Schweizer Agenturgruppen von Jung von Matt und Publicis.
Starke Top 10
Auch in den Rängen 6 bis 10 wurden im Award-Jahr 2024 starke Leistungen vollbracht. Auf Platz 6 mit 162 Punkten befindet sich Dept. Das Agenturnetzwerk war die grosse Siegerin beim nationalen Award «Best of Swiss Apps», wo sie neben zahlreichen Gold-, Silber- und Bronzeauszeichnungen auch den Titel «Master of Swiss Apps» mit nach Hause nehmen durfte.
Kreativwettbewerbe sind wichtig. Für Vergleichbarkeit und Sichtbarkeit.
Mit Wirz auf Platz 7 befindet sich ein alter Bekannter in den Top 10, obwohl die Agentur bereits im letzten Jahr angekündigt hatte, sich mehr auf ihre Kund:innen als auf Awards zu konzentrieren – ein Aspekt der Neuausrichtung hin zu einem «Creative Business Partner».
Platz 8 belegt Sir Mary mit 133 Punkten. Executive Creative Director Adrian Merz erläutert, dass 2024 in Bezug auf Awards und Einreichungen ein Jahr wie jedes andere war und betont, dass die Agentur nur sehr selektiv teilnimmt. Nach wie vor seien Kreativ-Awards ein «sportlicher Wettstreit zwischen Ideen, Kreativen, Marken und Agenturen», so Merz. «Diese Form der Wertschätzung und des Zelebrierens herausragender Leistungen kann im besten Fall beflügeln und eine motivierende Wirkung beim täglichen Kreieren entfalten.» Für Sir Mary stach im vergangenen Jahr insbesondere die Kampagne «The FlipCode Mystery» für Samsung hervor. «Keine klassische Werbekampagne, sondern eine faszinierende Verschmelzung von Popkultur und interaktiver Unterhaltung», erklärt Merz. Sie sei sinnbildlich für den Anspruch der Agentur, durch «merk-würdige» Unterhaltung die Aufmerksamkeit der Zielgruppe nachhaltig zu gewinnen.
Auf Platz 9 rangiert Digitec Galaxus mit 78 Punkten. Bereits seit Jahren sorgt die Detailhändlerin mit ihren inhouse umgesetzten Kampagnen für Kreativität auf hohem Niveau, was 2024 mit Edelmetall bei den ADC Awards, dem Edi. und den Swiss Out Of Home Awards und damit einem Platz im Kreativranking belohnt wurde. Dass der ADC bereits zum zweiten Mal einen Evergreen an Digitec Galaxus vergab, diesmal für die Kampagne «Voll das Leben», unterstreicht zusätzlich ihre nachhaltig hohe Kreativarbeit.
Abschliessend belegt Neu Creative Agency mit 70 Punkten den zehnten Rang. Durch das Management-Buyout aus der Omnicom-Gruppe im Herbst 2023 gilt die ehemals als «Heimat Zürich» tätige Agentur als «jüngste» und kleinste Vertreterin in den Top 10 – ein Symbol für ihren Aufstieg in der Branche? Co-Geschäftsführer Simon Rehsche erinnert sich, dass die Auszeichnung der Kampagne «Werbung naja, Zins gut» als Campaign of the Year beim Out of Home Award besonders ausgiebig gefeiert wurde: «Wir freuen uns, die kleinste und neueste Top-10-Agentur der Schweiz zu sein», so der Strategiechef von Neu. «Die 1 in unserem Rang gefällt uns dabei besser als die 0, die sollte dann noch weg.»
Dieser Artikel erschien zuerst in der m&k-Printausgabe 1-2/2025.