Aus der Fe Agentur und The Hall wird die «Echo Group»

Die Fe Agentur und die Eventlocation The Hall in Dübendorf schliessen sich zur Echo Group zusammen. Die neue Gruppe vereint Markenstrategie, Kreativität und Eventinfrastruktur unter einem Dach. Ziel ist es, Unternehmen ganzheitlich bei Markenauftritten zu begleiten – von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Die Echo Group will mit ihrem Angebot Unternehmen ansprechen, die ihre Marke nachhaltig positionieren und mit innovativen Events erlebbar machen möchten. The Hall bringt als etablierte Eventlocation die Infrastruktur für physische, hybride und digitale Veranstaltungen ein, während die Fe Agentur mit Standorten in Baden, Zürich Stettbach und Düsseldorf aus den drei Business Units Branding, Kampagnen und Corporate Events besteht.

«Mit der Echo Group schaffen wir ein einzigartiges Angebot, das Marketing- und Eventmassnahmen nahtlos verbindet», sagt Dominic Fontijn, Co-CEO der neuen Gruppe und Mitgründer der Fe Agentur. Christian Mathys, CEO von The Hall, ergänzt: «Unsere Partnerschaft bündelt Konzeptentwicklung und Eventlocation – damit setzen wir neue Massstäbe.» Zusammengefasst soll die Kundschaft von einem 360-Grad-Angebot profitieren, das eine ganzheitliche Strategie und Expertise, stringente Markenkommunikation und innovative Erlebnisse umfasst.

Ab März 2025 startet die Echo Group mit eigenen Eventformaten in The Hall. Die Reihe «Echo Originals» soll das Know-how der Gruppe demonstrieren. Auf dem Programm stehen unter anderem die Keynote-Reihe «Denkwiese25» am 7. März, ein Live-Konzert von «Sing meinen Song» am 11. April sowie Comedy- und Gospel-Events im Laufe des Jahres.

Uphill erarbeitet Branding-Kampagne für die Revier Hotels

Unter dem Namen «Streifzüge im Revier» hat die Agentur Uphill aus Arosa für die Revier Hospitality Group eine Mini-Serie lanciert, die mit unterhaltenden Kurzvideos verschiedene Gäste und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse zeigt.

Die Mini-Serie umfasst insgesamt über zwölf Videos, die ab sofort über mehrere Monate auf YouTube, TikTok sowie Instagram und Facebook ausgespielt werden. Die Protagonist:innen treten dabei mehrfach in Erscheinung und begegnen sich gelegentlich auch in den Videos. Als Playlist zusammengefasst ergibt sich daraus eine unterhaltende «Soap», die auf pointierte Art und Weise die unterschiedlichen Gästebedürfnisse aufzeigt.

Die ersten drei publizierten Videos mit der Familie Fretz, einer Bachelorette-Party im Prosecco-Rausch sowie Diana & Marco wurden in der Revier Mountain Lodge Lenzerheide aufgenommen.


Konzept: Revier Hospitality Group, Daniel Renggli (CEO, Konzept), Fabian Weidmann (CMO, Konzept und Regie). Produktion: UpHill Arosa, Mirko Schadegg (Video und Editing), Mirielle Salm (Light und Photos).

NZZ: Wechsel in der Chefredaktion und neue Feuilleton-Leitung

Die NZZ stellt ihre Chefredaktion und das Feuilleton neu auf: Ivo Mijnssen übernimmt per Juli 2025 die Leitung des Newsrooms und wird stellvertretender Chefredaktor. Seine Vorgängerin Nicole Anliker wechselt als Korrespondentin nach Istanbul. Zudem übernimmt Rico Bandle ab Mai 2025 die Leitung des Feuilletons.

(Bilder: zVg.)

Ivo Mijnssen ist derzeit NZZ-Korrespondent für die Ukraine mit Sitz in Wien. In seiner neuen Rolle wird der 43-Jährige die Nachrichtenredaktion führen und die digitale Berichterstattung verantworten. «Ivo Mijnssen versteht internationale Berichterstattung in der Tiefe und kennt die Dynamiken von Krisensituationen aus eigener Erfahrung», sagt NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. Mijnssen arbeitet seit 2019 für die NZZ in Wien, zunächst mit Fokus auf Österreich und Ostmitteleuropa, später auf die Ukraine und Polen.

Nicole Anliker leitete den Newsroom seit 2021. Die 41-Jährige wird ab August 2025 als Korrespondentin für Südosteuropa und die Türkei aus Istanbul berichten. Gujer würdigt ihre Arbeit: «Sie hat mit ihrem journalistischen Gespür die Qualität der digitalen Berichterstattung kontinuierlich weiterentwickelt.»

Mit dem 48-jährigen Rico Bandle übernimmt ein erfahrener Kulturjournalist die Leitung des Feuilletons. Er folgt auf Benedict Neff, der ab März 2025 das Ressort Ausland leitet. Bandle arbeitet derzeit als Redaktor und Textchef bei der SonntagsZeitung und war zuvor bei der Weltwoche sowie bei Tamedia tätig. «Mit seiner klaren, pointierten Schreibe und seiner breiten Fachexpertise ist er die ideale Besetzung, um die publizistische Linie des Feuilletons weiterzuentwickeln», so Gujer.

CRK erweitert Geschäftsleitung und Kreativteam

Die Agentur CRK verstärkt ihr Führungsteam: Marco Böni übernimmt die Position als Chief Operating Officer (COO) und ergänzt die Geschäftsleitung. Gleichzeitig verstärkt die Agentur ihren kreativen Bereich mit den Creative Directors Sascha Fanetti und Silvan Gisler.

Dreifache Verstärkung für CRK: COO Marco Böni sowie die Creative Directors Sascha Fanetti und Silvan Gisler (v.l.n.r.). (Bild: zVg.)

Der neue COO Marco Böni bringt Erfahrung aus der Digital- und Kommunikationsbranche mit. Zuletzt war er als Chief Digital Officer und Leiter E-Commerce bei Zubi tätig, davor arbeitete er mehrere Jahre bei Farner Consulting. In seiner neuen Rolle bei CRK soll er die digitalen Kompetenzen der Agentur weiterentwickeln und interne Prozesse optimieren.

Im kreativen Bereich setzt CRK mit Sascha Fanetti und Silvan Gisler auf ein interdisziplinäres Duo. Gisler war zuvor Creative Director am Schauspielhaus Zürich, Co-Gründer und Kommunikationschef von Operation Libero und als Journalist tätig. Seine Erfahrung im politischen Campaigning und im Copywriting ergänzt sich mit der von Fanetti, der in den letzten 15 Jahren bei Agenturen wie Publicis Communications Schweiz und Notch Interactive in leitenden Positionen arbeitete.

«Mit Sascha, Silvan und Marco investieren wir gezielt in unsere Kreation und die Beratungsprozesse. Gleichzeitig stärken wir das Campaigning und unsere digitalen Fähigkeiten», sagt CRK-CEO Patrick Marty. Die drei Neuzugänge sollen neue Impulse für die Agentur und ihre Kundschaft bringen.

VBZ und PinkSquirrel inszenieren Mobilität neu

Die Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ richten ihre Extrafahrten neu aus. Zusammen mit der Agentur PinkSquirrel entstand ein Konzept, das die klassische Tramfahrt in ein einzigartiges Event-Erlebnis verwandelt.

Mit der «Event-Linie» bringen die VBZ eine völlig neue Art von Eventlocation auf Schienen an den Start: Ein vollständig neugestaltetes Tram, das für Firmenevents, kulinarische Erlebnisse und besondere Anlässe gebucht werden kann. Das Design, die Markenkommunikation und das Storytelling stammen aus der Feder von PinkSquirrel.

Die Agentur war für die komplette Markengestaltung verantwortlich – von der strategischen Konzeption bis zur visuellen Umsetzung. «Unser Ziel war es, eine Markenwelt zu kreieren, die emotional berührt, auffällt und im Gedächtnis bleibt», erklärt Art Director Cedric Schweizer.

Die visuelle Identität kombiniert die traditionellen Blautöne der VBZ mit einer modernen Neon-Ästhetik. Dieser Mix soll Dynamik, Innovation und urbane Lebendigkeit vermitteln. Die gesamte Aussengestaltung des Trams erzählt eine visuelle Geschichte – mit stilisierten Stadt-Zürich-Silhouetten, ikonischen Illustrationen für verschiedene Eventkategorien und der prägnanten Leuchtgestaltung. Das entwickelte Branding zieht sich stringent durch die gesamte Markenkommunikation – von der Aussenwerbung bis zur digitalen Onlineplattform, die das Erlebnis für die Gäste intuitiv zugänglich macht.

«Wir schaffen nicht nur Designs – wir formen Erlebniswelten, die Marken und Menschen verbinden», betont Schweizer. Die neue Event-Linie sei ein perfektes Beispiel für eine kreative Transformation des öffentlichen Raums.

Digital Ad Trust: Ad Fraud und Brand Safety stabil, Sichtbarkeit rückläufig

Die Initiative «Digital Ad Trust Switzerland» hat ihren aktuellen Bericht veröffentlicht. Während sich die Ad-Fraud-Rate weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau hält und Brand Safety unverändert stabil bleibt, verzeichnet die Sichtbarkeit digitaler Werbung im vierten Quartal 2024 einen leichten Rückgang.

Die Sichtbarkeitsrate für Displaywerbung lag bei 71.6 Prozent, 0.4 Prozentpunkte weniger als im Vorquartal. Desktop-Formate hielten sich mit 80.0 Prozent auf hohem Niveau, wobei einzelne Formate wie 994×250 sogar leicht zulegen konnten. Mobile Werbeformate erreichten eine Sichtbarkeit von 68.0 Prozent, das weit verbreitete 300×250-Format verzeichnete jedoch eine Abnahme um 2.9 Prozentpunkte.

(Grafiken: Digital Ad Trust Switzerland)

Die Ad-Fraud-Rate blieb mit 0.48 Prozent auf einem konstant niedrigen Stand. Auf dem Desktop lag sie bei 0.96 Prozent, während mobile Formate mit 0.34 Prozent kaum Veränderungen zeigten. Das Format 300×250 wies eine leichte Erhöhung auf, blieb aber mit 0.45 Prozent weiterhin im unkritischen Bereich.

Die Brand Safety-Rate verharrte bei 0.02 Prozent und blieb damit auf dem bisherigen Rekordtief. Auch im buchungsstarken Weihnachtsquartal blieb das Risiko für Marken also äusserst gering.

«Die stabilen Ad-Fraud- und Brand-Safety-Werte zeigen, dass die Transparenz und Qualität digitaler Werbung weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben», sagt Roland Ehrler, Präsident von Digital Ad Trust Switzerland. «Trotz des leichten Rückgangs in der Sichtbarkeit ist das Vertrauen in digitale Werbeformate unverändert gross.» Ein positives Signal für Werbetreibende und Publisher, schliesst Ehrler.

Noord: Konzept und Branding für Dachmarke «Museumsquartier Bern»

Die Berner Agentur Noord entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Museumsquartier Bern die Identität der neu lancierten Dachmarke.

Zwischen Helvetiaplatz und Kirchenfeldstrasse befindet sich das Museumsquartier Bern. Die elf Kultur- und Bildungsinstitutionen haben ein gemeinsames Ziel – mit einem neuen Erscheinungsbild ihr vielfältiges Kulturangebot sichtbarer zu machen.

Dafür erarbeitete Noord die Positionierung und entwickelte ein Konzept. Es sollte eine starke Dachmarke entstehen, die alle Häuser vereint und mit einer klaren Botschaft Strahlkraft entwickelt. «Kommunikation bündeln, eine gemeinsame Richtung definieren und dabei die Vielfalt bewahren – eine Aufgabe, die uns besonders gereizt hat», sagt CD und Co-Geschäftsführer Roger Mazzucchelli.

In enger Zusammenarbeit mit den elf Institutionen wurden in einem Brand-Workshop die zentralen Positionierungsfacetten erarbeitet. Der Markencharakter ist wandelbar und offen – und genau diese Eigenschaften verleihen der neuen Dachmarke ihre starke Identität. Mit diesem Konzept wird das Museumsquartier Bern als einheitliche Adresse positioniert, die sowohl Besuchende als auch die lokale Bevölkerung ansprechen soll.

Wie die Formensprache von Bildmarke und Logo stammen auch die Farben aus dem Quartier. Die vor Ort entstandene fotografische Dokumentation bildete die Grundlage für eine Farbwelt, die die Vielfalt der Institutionen widerspiegelt und zur Positionierung passt.

Aktuell ist die Dachmarke überall in der Stadt auf Plakaten und im Quartier sogar mit einer Installation anzutreffen. Die neu konzipierte Website bietet einen übersichtlichen digitalen Zugang zu den vielfältigen Angeboten.


Web-Entwicklung: Arillo.com. Videosequenzen: Digitale Massarbeit.

Habegger erweitert GL und setzt auf Markt- und Projektfokus

Habegger stellt die Geschäftsleitung neu auf und richtet sich stärker an Markt- und Projektanforderungen aus. Drei neue Führungspersonen verstärken das Team unter CEO Jürg Schwarz und COO Martin Nyfeler. Damit will das Unternehmen seine Position in der Live-Kommunikation weiter ausbauen.

Jürg Schwarz, Martin Nyfeler, Barbara Huber, Andy Ryter und Simon Rosenast (v.l.n.r.) bilden neu die Geschäftsleitung von Habegger.

Barbara Huber übernimmt als Director of Project Management and Creation die Leitung kreativer Projekte. Sie bringt langjährige Erfahrung aus Agenturen und Brand Experience auf Unternehmensseite mit. Simon Rosenast, neu als Director of Engineering in der Geschäftsleitung, verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Live-Kommunikation und soll mit seinem technischen Know-how innovative Lösungen vorantreiben. Andy Ryter, Director of Sales, bringt über 13 Jahre Erfahrung in Kundenberatung und Vertrieb mit und wird die Marktentwicklung von Habegger weiter stärken.

«Die Erweiterung unserer Geschäftsleitung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung unseres Unternehmens», sagt Habegger-CEO Jürg Schwarz. «Mit der geballten Fachkompetenz und dem Engagement unseres Teams sind wir optimal aufgestellt, um unseren Kundinnen und Kunden einzigartige Lösungen anzubieten und die Zukunft der Live-Kommunikation aktiv mitzugestalten.»

Keystone-SDA: Cornelia Jost wird Leiterin Content Development

Per 1. April wird Cornelia Jost die Leitung der Abteilung Content Development von Keystone-SDA übernehmen. Damit folgt sie auf Sandro Mühlebach.

(Bild: Keystone/Christian Beutler)

Die Abteilung Content Development von Keystone-SDA ist zuständig für die Entwicklung von multimedialen Inhalten wie Liveblogs, Visualisierungen – wie jüngst bei den Wahlen in Deutschland – oder Bildergalerien im Ready-to-publish-Format. Die Agentur setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit der Kundschaft, um Produkte zu entwickeln, die den aktuellen Gewohnheiten des Informationskonsums entsprechen.

«Ich freue mich sehr, dass Cornelia Jost diese verantwortungsvolle Position übernimmt. Ihre umfassende Expertise in der Nachrichtenagentur, ihr innovativer Ansatz und ihre grosse Dynamik verkörpern genau die Eigenschaften, die in der aktuellen, sich wandelnden Medien-landschaft für uns von grossem Wert sind», sagt Chefredaktor Federico Bragagnini. «Das Content Development spielt eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung unseres redaktionellen Agenturangebots.»

Jost trat 2010 zunächst in die Verkaufsabteilung der Agentur ein. Im Jahr 2016 wechselte sie in die Redaktion, absolvierte dort eine zweijährige Stage und erhielt anschliessend eine Festanstellung im Inlandressort. In den vergangenen Jahren unterstützte sie zudem regelmässig die Bundeshaus-Redaktion und war ab 2022 massgeblich am Aufbau der Abteilung Content Development beteiligt.

Die 37-Jährige verfügt über einen Master in digitalem Journalismus von der Hamburg Media School und bringt fundierte Fachkenntnisse und multimediales Know-how in ihre neue Führungsrolle ein. Sie wirkte in den letzten Jahren bei mehreren Innovationsprojekten mit, unter anderem bei der Etablierung neuer Formate wie dem Liveblog.

Mit der Ernennung von Cornelia Jost ist die Besetzung der erweiterten Chefredaktion von Keystone-SDA nun komplett. Diese umfasst weiter Nicolà Wenger (italienischsprachige Redaktion), Christian Rovere (französischsprachige Redaktion), Sandro Mühlebach (deutschsprachige Redaktion, Stv. Chefredaktor), Laurent Gilliéron (Visueller Bereich, Stv. Chefredaktor) und Valentin Oetterli (Sport).

Neuer ETP von Maverix und Olga Miler setzt auf breite Diversifikation

Maverix Securities und die Finanzexpertin Olga Miler lancieren den weltweit ersten Multi-Asset ETP, der über alle Anlageklassen hinweg diversifiziert. Der Smart All World ETP ist ab sofort an der SIX Swiss Exchange handelbar und soll eine Alternative zu klassischen Welt-ETFs bieten.

Roman Przibylla und Olga Miler am Dienstagmorgen an der Six Swiss Exchange. (Bild: Evelyn Harlacher)

Während herkömmliche Welt-ETFs meist nur in Aktien investieren, umfasst der neue ETP zusätzlich Anleihen, Rohstoffe, Edelmetalle und Kryptowährungen. Olga Miler, Index-Advisorin des ETP, erklärt: «Die Welt verändert sich rasant – doch klassische Welt-ETFs bleiben statisch und investieren oft nur in Aktien. Mit dem Smart All World ETP geben wir Privatanlegerinnen und Privatanlegern die Möglichkeit, auf die Märkte von morgen zu setzen, und das einfach, transparent und über verschiedene Anlageklassen hinweg.»

Der Smart All World ETP investiert gezielt in Branchen mit Wachstumspotenzial, wie etwa Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, Robotik und erneuerbare Energien. Ergänzend setzt es auf Rohstoffe wie Lithium, Immobilien zur Stabilisierung sowie nachhaltige Anleihen zur Reduzierung von Schwankungen. Auch Kryptowährungen sind Teil des Portfolios.

Roman Przibylla, Head Investments bei Maverix Securities, betont den Ansatz: «Immer wieder sehen wir, dass es für Privatanlegerinnen und Privatanleger schwierig ist, eine breite Diversifikation über alle Anlageklassen im Portfolio zu schaffen. Unsere Vision ist es, ihnen das mit einer einfachen Lösung zu ermöglichen.»

Mit einer Management-Fee von 0,50 % pro Jahr und einer Mindestanlage von 100 Franken soll der ETP langfristig orientierten Investor:innen eine kosteneffiziente Möglichkeit bieten, ihr Portfolio breit aufzustellen. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Maverix.

m&k-Chefredaktorin Anna Kohler zusammen mit Olga Miler.

Hofmarschall realisiert OOH-Kampagne für Ace Cafe Luzern

Für das Ace Cafe in Rothenburg hat die Agentur Hofmarschall eine Plakatkampagne konzipiert. Diese soll der Stadt Luzern mit einem Augenzwinkern zeigen, dass auch ausserhalb der Stadt etwas los ist. Prägnante Headlines und saftige Bilder sollen zum Stehenbleiben – oder besser: zum Vorbeikommen – einladen.

Mit der von Hofmarschall entwickelten Kampagne zeigt das Ace Cafe, dass es eine Alternative zu städtischen Trends wie Buddha Bowls und Avocado-Toasts bietet. Das Lokal setzt auf Soulfood mit ordentlich Geschmack und Kalorien. Verdeutlichen sollen dies Sujets, auf denen in saftige Ribs oder Breakfast Burger gebissen wird, begleitet von Headlines wie: «Die kleckersten Ribs der Schweiz.» oder «Wo man Eier zwischen Brötchen klemmt.».

Das Ace wird oft auf Petrolheads und Menschen mit Benzin im Blut reduziert. Die Kampagne soll mit diesem Klischee brechen und das Ace als einen Ort für alle positionieren – von Stadt bis Land. Wortspiele wie «Für Draufgänger und Spiessburger.» oder «Serviert Brunch und Brönsch.» sollen dies verdeutlichen.

Für die Kampagne wurden ausschliesslich Menschen aus dem Umfeld des Ace fotografiert – von Mitarbeitenden bis zu Gästen. Cafe-Owner Dany Kunz erklärt: «Für mich war klar, dass die Kampagne Menschen zeigen soll, die das Ace ausmachen. Das Ergebnis spricht für sich: Das sind wir. Authentisch und unverfälscht.»

Über zwei Wochen wurden rund 200 Plakatstellen in der Stadt Luzern bespielt.


Verantwortlich bei Ace Cafe Luzern: Dany Kunz (Owner). Verantwortlich bei Hofmarschall: Viktor Käser (Strategy Lead), Najla Becirovic (Creative Lead), Alain Stocker (Creative Strategist), Claudio Catenazzi (Art Director), Rabea Hüppi (Fotografie). Mediaagentur: Ace2Ace.

Thryve Group veranstaltet neu den Weihnachtsmarkt am HB Zürich

Die SBB hat das Mandat für die Neuausrichtung des Weihnachtsmarkts am Zürcher Hauptbahnhof an die Thryve Group vergeben. In einem mehrstufigen Pitch setzte sich die Agenturgruppe durch und übernimmt ab diesem Jahr für fünf Jahre die Organisation des Anlasses. Das neue Konzept setzt auf eine Verbindung aus klassischer Weihnachtsstimmung und modernen Erlebnissen.

Lukas Schneller, Leiter Promotionen und Events bei der SBB, begründet die Wahl: «Thryve hat mit ihrem innovativen und thematisch vernetzten Ansatz überzeugt – moderner, jünger und sehr familienfreundlich.»

Die Neuausrichtung erfolgt unter dem Namen «Polarzauber» und umfasst neben klassischen Marktständen auch interaktive Elemente wie AR- und VR-Stationen, eine digitale Schnitzeljagd und ein Selfie-Studio. Zudem soll ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und eine ausgewogene Mischung aus lokalen, regionalen und nationalen Anbietern gelegt werden.

Die Thryve Group, zu der die Agenturen Rawcut, Swissper, Wetalkwithyou und Promotion-Tools gehören, verantwortet sämtliche Aspekte des Events – von Branding und Vermarktung über das Gastrokonzept bis zur Betreuung der Ausstellenden. Marco Eberhard, Managing Partner der Thryve Group, betont: «Schon jetzt ist das Projekt ein Herzensprojekt für unsere Gruppe – ein Konzept, das wir mit unserem gesamten Portfolio, unserer Expertise und Leidenschaft zum Leben erwecken werden.»

Weitere Details zum neuen Konzept werden in den kommenden Wochen auf der Website Polarzauber.ch veröffentlicht.

get_footer();