In Flagranti sensibilisiert mit Präventionskampagne für GVB
Für die Gebäudeversicherung Bern GVB hat die Agentur In Flagranti eine integrierte Präventionskampagne realisiert, die für die Gefahren im Umgang mit Feuer sensibilisieren soll.
Redaktion
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19. Juni 2019
Die GVB hat in den letzten zehn Jahren eine Verdoppelung der durchschnittlichen Schadenssumme bei Feuerschäden festgestellt – oft ausgelöst durch unvorsichtiges Verhalten. Im Zentrum der aktuellen Jahreskampagne steht deshalb der Umgang mit unterschätzten «kleinen» Flammen wie Grillglut, Kerzen oder Zigaretten. Die Präventionskampagne soll Brände verhindern und erfüllt den gesetzlichen Präventionsauftrag der GVB gegenüber der Bevölkerung des Kantons Bern.
Alle Massnahmen der multimedialen Kampagne führen auf die Landingpage Feuerstopp.ch mit Tipps und Facts sowie einem Shop für Präventionsprodukte wie Feuerlöscher, Rauchmelder oder Löschdecken.
In der Kampagne werden die Gefahren unterschätzter Flammen über eine Welt aus Stroh dramatisiert: so leicht entflammbar sind Wohnungen und Gebäude. Eine tragende Rolle in allen Massnahmen nimmt der Airedale-Terrier Benno ein. Der langjährige Markenbotschafter der GVB beschützt als treuer Begleiter sein etwas leichtsinniges Herrchen in verschiedenen brenzligen Szenen.
In Flagranti zeichnet für Konzept, Strategie und Realisation der Präventionskampagne verantwortlich. Die Bewegtbild-Spots wurden zusammen mit der Filmproduktion Boutiq realisiert.
Verantwortlich bei GVB: Tina Balmer (Leiterin Kommunikation); Daniel Hofer (Fachspezialist Kommunikation). Verantwortlich bei in Flagranti Communication: Lorenz Schmid (Managing Director); Nicolas Engel (Senior Client Consultant); Luigi Del Medico (Creative Director); Sarah Rüegger (Copywriter); Ivan Ljubas (Graphic Designer); Pascal Sollberger (Mediamatiker); Tim Glatthard (Multimedia Producer); Jan Leibacher (Multimedia Producer); Matthias Graf (Head of Digital Marketing); Marc Schneider, Denise Flury (Project Manager). Verantwortlich bei Boutiq Films: Mike Huber (Director); Chantal Gugger (Producer); Tim Lüdin (Kamera); Noë Flum (Fotografie).
DACH-Studie zeigt Relevanz von Newslettern
Die Ergebnisse einer Studie zur Newsletter-Nutzung in der DACH-Region zeigen einen Unterschied zwischen den Ländern im Umgang mit E-Mail-Newslettern. Für Werbetreibende lassen sich konkrete Empfehlungen für die Newsletter-Gestaltung ableiten.
Redaktion
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19. Juni 2019
Für die Studie wurden je 800 Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse zeigen die Relevant der Unternehmensnachrichten im Alltag sowie ihre Rolle im Kaufprozess.
Newsletter werden am liebsten auf dem Smartphone gelesen
Dass Newsletter relevant sind, zeigt sich in der hohen Nutzung im DACH-Raum: Circa 70 Prozent der Befragten haben sich für Newsletter registriert, davon lesen knapp drei Viertel die Newsletter auch. Rund 70 Prozent der Befragten aus allen drei Ländern lesen die Newsletter am liebsten auf ihrem Smartphone.
Die meisten Unternehmensnachrichten werden im DACH-Raum aus den Bereichen Mode (D: 69 Prozent, A: 61 Prozent, CH: 65 Prozent) und Reise/Tourismus (D: 66 Prozent, A: 69 Prozent, CH: 68 Prozent) angefordert. Der Ländervergleich zeigt auf, dass Deutsche eher Newsletter zu Finanzen beziehungsweise Versicherungen (53 Prozent) erhalten als Österreicher (39 Prozent) und Schweizer (46 Prozent). Newsletter aus der Automobilbranche werden in Deutschland auch eher abonniert (D: 39 Prozent, A: 31 Prozent, CH: 30 Prozent). Die Schweizer hingegen lassen sich vermehrt von ihren Vereinen und Verbänden durch elektronische Rundschreiben informieren (D: 34 Prozent, A: 35 Prozent, CH: 35 Prozent).
Relevanz von Newslettern für den Kaufprozess
Newsletter haben zudem ein entsprechendes Umsatzpotenzial: Der Anteil an Befragten, der Unternehmensnachrichten während des Kaufprozesses nutzt, ist vergleichsweise hoch (D: 70 Prozent, A: 70 Prozent, CH: 62 Prozent). Mehr als ein Drittel der Befragten hat zudem angegeben, dass sie schon einmal ein Newsletter-Angebot direkt gekauft haben. Dabei scheinen vor allem Angebote oder Rabatte eine besondere Rolle zu spielen, die exklusiv nur den Newsletter-Abonnenten bereitgestellt werden (D: 34 Prozent, A: 36 Prozent, CH: 25 Prozent).
Jedoch kommt es auch auf verschiedene Aspekte in der Konzeption der Inhalte und der Gestaltung des Mailings an. In den verschiedenen Phasen der Customer Journey gibt es unterschiedliche Schwerpunkte bei der Device-Nutzung: In der Inspirationsphase werden die Nachrichten eher auf mobilen Endgeräten (75 Prozent) verwendet, kurz vor der Bestellung und beim Kaufabschluss verstärkt auf stationären Geräten wie Laptop und Desktop-PC (circa 65 Prozent). «Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse, wie Versender ihre Mailings verbessern können: Beispielsweise die Anpassung an Versandtermin und Endgerät. Um zu inspirieren und sozusagen Appetit zu machen, sollten die Newsletter für mobile Geräte optimiert sein. Geht es dann konkret um den Kauf, müssen Optik und Inhalt die Stärken des grossen Bildschirms nutzen», sagt Rasmus Giese, CEO von United Internet Media. Nicht zuletzt geht es um die länderspezifische Anpassung: «Zwar gibt es viele Ähnlichkeiten. Wer aber die feinen Stellschrauben drehen will, der sollte seine Kampagnen für jedes Land anpassen», so Giese.
Nutzer möchten Rabatte, Informationen zu neuen Produkten und Einladungen zu Events
Newsletter-Leser in Deutschland (61 Prozent), Österreich (66 Prozent) und Schweiz (52 Prozent) entwickeln ein grosses Interesse, wenn in Newslettern Sonderangebote oder Rabatte enthalten sind. Zudem machen Informationen über neue Produkte und Angebote des Versenders den Inhalt attraktiv. Das finden 55 Prozent der Deutschen, 64 Prozent der Österreicher und 53 Prozent der Schweizer Newsletter-Leser. An dritter Stelle stehen Einladungen und Informationen zu Veranstaltungen. Diese werden insbesondere von den Österreichern (38 Prozent) gerne empfangen.
Verständlichkeit wird im gesamten DACH-Raum grossgeschrieben
Hinsichtlich der Erwartungen an einen guten Newsletter zeigt sich, dass mit über 60 Prozent in allen drei Ländern verständliche Formulierungen am wichtigsten sind. Die Betreffzeile beeinflusst die Entscheidung, einen Newsletter zu lesen, am stärksten: Eine eindeutige Beschreibung des Inhalts wird über den gesamten DACH-Raum als wichtigstes Kriterium genannt (D: 63 Prozent, A: 66 Prozent, CH: 57 Prozent). Ausserdem sollte die Betreffzeile komplett lesbar sein und nicht abgeschnitten, sagen im Schnitt 40 Prozent der Befragten. Knapp ein Viertel der deutschen Newsletter-Leser wünscht sich des Weiteren eine persönliche Anrede im Betreff. Das ist mehr als in Österreich und Schweiz (jeweils 15 Prozent). Im Ländervergleich sprechen sich die Österreicher eher für auffällige Elemente wie Emojis (11 Prozent) in der Betreffzeile aus als die deutschen Leser (6 Prozent).
Bei der Anrede mögen es die Newsletter-Leser eher förmlich: 42 Prozent der Deutschen und 39 Prozent der Österreicher erwarten das Siezen, bei den Schweizern sind es mit 30 Prozent etwas weniger. Für die Du-Anrede sprechen sich nur rund 15 Prozent der Newsletter-Leser in allen drei Ländern aus. Den übrigen Befragten ist es egal, wie Versender sie adressieren.
Intelligentes Postfach hilft beim Filtern und Sortieren der Nachrichten
Auch die Übersicht im Postfach lässt sich optimieren. Mehr als jeder zweite Newsletter-Empfänger im DACH-Raum filtert oder sortiert seine Newsletter nicht, jeder Fünfte nimmt eine manuelle Sortierung vor und 15 Prozent verwenden automatische Filterungsregeln. Mit Intelligenten Postfächern, die E-Mails in Kategorien sortieren, kann für Ordnung gesorgt werden.
Studiensteckbrief:
Name der Studie: Deep Dive: Newsletter-Nutzung im DACH-Raum
Erscheinungsdatum: Juni 2019
Stichprobe: gesamt n=2402, Deutschland n=801, Österreich n=800, Schweiz: Schweiz n=801; Männer: 45 Prozent, Frauen: 55 Prozent
Zielgruppe: Web.de und GMX Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Erhebungsmethode: On-Site Befragung
Erhebungszeitraum: 15. Januar 2019 bis 11. Februar 2019
Die Agentur Yellow hat das Unternehmen Eskamed bei der kommunikativen Neuausrichtung seines Geschäftsbereichs «ErfahrungsMedizinisches Register EMR» und dem daraus resultierenden Rebranding unterstützt.
Redaktion
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18. Juni 2019
Das von der Eskamed geführte EMR vergibt Qualitätslabel, die im Bereich der Erfahrungsmedizin zum Patientenschutz beitragen.
Die neue Markenstrategie wurde mit Blick auf die kommenden Herausforderungen im Gesundheitswesen festgelegt und stützt sich auf die drei Säulen Kundenorientierung, Nutzenfokus und Sicherheit.
Yellow zeichnet ausserdem für das Corporate Design sowie für eine neue Internetpräsenz des EMR verantwortlich. Das zentrale Element soll dabei die schnelle und einfache Suche nach Therapeutinnen und Therapeuten mit EMR-Qualitätslabel sein. Für Anbieter soll das Verzeichnis zudem als attraktive Plattform zur Patientenakquise dienen.
Verantwortlich bei Eskamed/EMR: Silva Keberle (CEO); Françoise Lebet (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Yellow: Hannes Müller (Strategie); Pascal Rehmann (Art Direction); Daniel Bard (UX Design/Online); Markus Stöckli (Grafik); Mira Ewert (Projektadministration); Erich Althaus, Noline (Onlinekonzept).
Nexum entwickelt AR-App zur Schadensprävention an Gebäuden bei Überschwemmungen
Die Agentur Nexum hat für die Gebäudeversicherung Graubünden GVG eine innovative AR-App realisiert, um Gebäudebesitzer für die Gefahren durch Überschwemmung zu sensibilisieren.
Redaktion
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18. Juni 2019
Die tabletbasierte AR-App ermöglicht es den Präventionsberatern vor Ort, Gebäudebesitzern die Auswirkungen von Überschwemmungen und den Funktionsweisen verschiedener Gebäudeschutzmassnahmen mit Hilfe der Augmented-Reality-Technologie vor Augen zu führen. Die AR-App kann auch bei Informations- und Schulungsanlässen der GVG eingesetzt werden.
Zur Funktionsweise der AR-App: Der Berater richtet die Tablet-Kamera auf eine bezüglich der Überschwemmung kritischen Stelle im Aussenbereich des Gebäudes und erfasst mit Hilfe eines einfachen Scanverfahrens relevante Bezugspunkte im betroffenen Bereich und definiert damit eine virtuelle Fliessebene. Er hat dann die Möglichkeit, auf Knopfdruck den definierten Bereich am Tablet-Screen virtuell zu «fluten». Anschliessend kann der Berater verschiedene in der App verfügbare Gebäudeschutzmassnahmen wie erhöhte Lichtschächte, Wasserschutztore et cetera virtuell platzieren und deren Wirkung anhand der simulierten Überschwemmungssituation im Dialog mit dem Gebäudebesitzer erläutern. «Mit der neuen AR-App steht unseren Beratern nun ein nützliches visuelles Instrument zur Sensibilisierung für das auch im Kanton Graubünden wichtige Thema «Hochwasserschutz» zur Verfügung.», fasst Reto Stockmann, Projekt- und Bereichsleiter bei der GVG, zusammen.
Die App bietet neben der Live-Simulation vor Ort auch einen speziellen Modus, bei dem die Gefahren einer Überschwemmung und die Wirkung entsprechender Gebäudeschutzmassnahmen anhand eines komplett virtuellen Gebäudemodells aufgezeigt werden können. Dies kann zum Beispiel an Messen, Roadshows oder Schulungen eingesetzt werden.
Die AR-Lösung ist seit Frühling 2019 im Einsatz und wurde von Nexum in Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen UX-Konzeption, Design und AR- und VR-Entwicklung realisiert.
Numéro10 lanciert erneut Kampagne für Hugo
Zum zweiten Mal lanciert die Agentur Numéro10 eine Kampagne für Hugo. Dieses Mal wird das Wissen um die Schweiz getestet.
Redaktion
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17. Juni 2019
Bereits im Jahr 2017 hat die Agentur mit «Cornisutra» eine Kampagne für Hugo realisiert (Werbewoche berichtete).
Mit «Teste die Schweizer Kultur» wird dieses Mal an diversen Klischees gerüttelt. Mit einer grossen Portion Humor wird in verschiedenen Spots das lückenhafte Wissen der Schweizer rund um ihre patriotischen, politischen und volkstümlichen Eigenschaften gezeigt.
Die Kampagne wird national auf den sozialen und digitalen Medien eingesetzt.
Faeh+Faeh setzt Recruiting-Videos für Amag um
Für Amag und die Marken Audi, Volkswagen, Seat, Škoda sowie Volkswagen Nutzfahrzeuge hat Faeh+Faeh sechs Recruiting-Videos produziert.
Redaktion
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17. Juni 2019
Die sechs unterschiedlichen Kurzgeschichten wurden von den differenzierten Positionierungen der Marken abgeleitet, sollen die definierte Zielgruppe aktivieren und «Lust auf mechanische Berufe» machen. Dabei wurde bewusst auf eine emotionale Bildwelt gesetzt, um aktiv aber auch passiv suchende Bewerber anzusprechen.
Innerhalb der Vermarktung der Gesamtkampagne werden die Filme für die definierten Zielkanäle im traditionellen Querformat ausgespielt. Vereinzelte Kampagnen-Posts werden aber auch im Hochformat zu sehen sein. Die Recruiting-Kampagne wird von Amag sowie auch vom gesamten Partnernetz für deren individuelle Massnahmen gestreut.
Verantwortlich bei Faeh+Faeh Film: Pascal Faeh (Executive Producer/Regie); Patricia Sack (Regie Assistant); Jonas Steinbacher (Cinematography DOP); Nina Danuser (1st AC/Schnitt); Silvio Bruder (Sound); Cathrin Michael (Runner); Anja Zosso (Maske/Styling); Manuel Sieber (Colorgrading); Corsin Bader (Sound Design/-Mastering).
Plan.Net Suisse realisiert neue Website für Bucher Industries
Die Agentur Plan.Net Suisse hat für den Technologiekonzern Bucher Industries eine neue Website realisiert.
Redaktion
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17. Juni 2019
Die neue Website sollte die Dynamik, Produktivität und Innovationskraft des Unternehmens widerspiegeln und die Zielgruppe anhand von logischer Bündelung der Informationen und stark vereinfachter Benutzerführung bestmöglich erreichen.
Die fünf Geschäftsbereiche sind anhand der neuen «Bucher Industries Welt» aufmerksamkeitsstark und explorativ dargestellt. Zudem geben «Bucher Stories» verschiedene Einblicke in die Businessaktivitäten, portraitieren Menschen und Kultur des Unternehmens und sollen das Verständnis für die jeweiligen Tätigkeiten der fünf Geschäftsbereiche fördern.
Technisch basiert die neue Bucher Industries Webseite auf TYPO3. Zudem sorgt SolR Search dafür, dass man schnell und einfach Resultate erhält, die übersichtlich in drei Suchgruppen unterteilt sind.
Verantwortlich bei Bucher Industries: Silvia Oppliger (Konzernkommunikation); Prisca Wolfensberger (Communication Manager). Verantwortlich bei Plan.Net Suisse: Micha Seger (Creative Director); Michael Jud (Projekt Management); Christina Joller (Art Direction); Tibor Schläpfer (Art Direction); Ralf Merz (Entwicklung); Martin Kubli (Entwicklung); Kurt Schellenberg (System Integration).
Quellgebiet realisiert neuen Werbeauftritt für Shoppingcenter Amriville
Quellgebiet hat sich im Pitch gegen vier Mitbewerber durchgesetzt und durfte für das Shoppingcenter Amriville im Oberthurgau den Werbeauftritt neu gestalten.
Redaktion
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5. Juni 2019
Bereits in einer früheren Phase hat Quellgebiet das Naming, Logodesign, Branding inklusive Gebäudebeschriftung, Sponsoring sowie verschiedene Medientools für das Shoppingcenter entwickelt. Nun durfte die Agentur Key Visuals sowie den neuen Webauftritt realisieren.
Die Einkaufstasche präsentiert sich je nach Plakatmotiv wie eine Tragtasche, ein grosses Gebäude, ein Osterhasenversteck oder ein Weihnachtsbaum. Der «Funktionszweck Einkaufszentrum» sollte mit der visuellen Sprache unmissverständlich und schnell dargestellt werden.
Verantwortlich bei Amriville: Urs Schach (Center Management); Angela Bötschi (Marketing); Jennifer Frischi (Marketing GMOS). Verantwortlich bei Quellgebiet: Gregor Meili (Strategie, Beratung); Claudia Wild (Kreation, Art Direction, Illustration); Ueli Gut (Bildbearbeitung); Roger Kempf (Webdesign, -umsetzung, Schulung).
tbd. realisiert Spot für die aktuelle Denner-Kampagne
Für die aktuelle Kampagne von Denner hat die Agentur tbd. den Film «Schrebergarten» konzipiert und umgesetzt.
Redaktion
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5. Juni 2019
Der Film stellt eines der Herzstücke der aktuellen Denner-Kampagne dar. Zwei Filous demonstrieren darin, wie bequem man vom neuen Frische-Angebot des Discounters profitieren kann.
tbd. zeichnet für Idee, Konzeption sowie auch die Umsetzung des Films, der in Kino, TV und Online eingesetzt wird, verantwortlich.
Die Produktion wurde von Rosas and Co und Regisseur Tommi Berté durchgeführt, die Musik stammt von der sizilianischen Band Swingrowers.
Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation); Pascal Trütsch (stv. Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei tbd.: Tom Seinige, Sandro Nicotera (Kreation); Susan d’Erlanger, Alexandra Niggeler (Beratung); Alexandra Niggeler (Agency Producing); Rosas and Co (Filmproduktion); Tommi Berté (Regie); Leandro Ferrao (DoP); südlich-t (Post-production); Jingle Jungle (Vertonung); Swingrowers (Musik); JBWMedia.
Matchcom lanciert Vermarktungskampagne für CSL Immobilien
Die Agentur Matchcom wurde von CSL Immobilien beauftragt, eine Vermarktungskampagne für die neuen Mietwohnungen Rossweid in Gockhausen zu realisieren.
Redaktion
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5. Juni 2019
Ab Frühjahr 2020 werden in Gockhausen 66 neue Mietwohnungen dort stehen, wo einst das bekannte Restaurant Rossweid stand. Die Umgebung spielte bei der Umsetzung der Kampagne eine grosse Rolle: «Die naturnahe Lage gleich neben den Rossweid-Stallungen hat die Objekt-Identity massgeblich geprägt und spiegelt sich im visuellen Auftritt wieder», erklärt Projektleiterin Kim Dietschweiler von Matchcom.
Für die Vorvermarktungsphase hat Matchcom nebst der Visual Identity eine Landingpage zur Gewinnung von Interessenten entwickelt. Die eigentliche Vermarktung wurde anhand von grossflächigen Vermarktungstafeln, Projektfolder und einer Website realisiert. «Demnächst ergänzen wir die Vermarktungsmassnahmen mit einer Google Ads- und Facebook-Kampagne, wie sie heute fast unabdingbar sind», erläutert die Projektleiterin weiter.
Verantwortlich bei CSL Immobilien: Désirée Keller, Debora Zraggen. Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Kim Dietschweiler.
Y&R Wunderman gewinnt mit Stihl einen weiteren Grosskunden
Die Agentur Y&R Wunderman zeichnet ab sofort für die strategische Planung und Umsetzung der Kommunikation von Stihl verantwortlich und begleitet das Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation.
Redaktion
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5. Juni 2019
Nach Victorinox gewinnt Y&R Wunderman mit Stihl ein zweites Grossunternehmen als Kunden. In einem mehrstufigen Evaluationsverfahren konnte sich die Agentur gegen nationale und internationale Mitbewerber durchsetzen. Für Stihl bringt Y&R Wunderman eine umfassende crossmediale Endkunden-Kommunikation auf den Weg und baut die Händlerkommunikation aus. Ausschlaggebend für den Etaterfolg ist das besondere Setting von Y&R Wunderman, das Modern Campaigning, Technologie und Strategie vernetzt aus einer Hand anbietet.
Das Grossunternehmen ist auf Geräte aus den Bereichen Forst- und Bauwirtschaft sowie Landschaftspflege spezialisiert. Im Fokus der aktuellen Kommunikationsmassnahmen steht die gezielte Endkunden-Ansprache. Daneben wird Y&R Wunderman Produkteinführungen kommunikativ begleiten sowie die Point of Sale-Kommunikation der Fachhändler auf eine neue Stufe des digitalen Zeitalters heben. Zunächst wird ein umfassendes Extranet für B2B-Kunden aufgebaut.
Die Digitalisierung der Produkte und Services soll in den nächsten Jahren der erklärte Wachstumsmotor des Unternehmens darstellen. Auch wird nun konsequent auf integrierte Offline- und Online-Massnahmen gesetzt, um den Kunden nachhaltige Markenerlebnisse in der digitalen Welt zu ermöglichen.
«Es ist eine besonders spannende Aufgabe, ein klassisches Industrieunternehmen wie Stihl bei der digitalen Transformation zu begleiten. Unser Co-Creation-Prinzip – also die enge Zusammenarbeit zwischen Strategie, Beratung, Kreation und Technologie – passt perfekt zu dieser Herausforderung», meint Yvan Piccinno, Managing Director von Y&R Wunderman.
DD COM realisiert Neupositionierung und Rebranding für Varese
Für die Ochsner-Shoes Marke Varese hat DD COM ein breit angelegtes Rebranding umgesetzt.
Redaktion
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5. Juni 2019
Zum Rebranding gehörte unter anderem die Entwicklung eines neuen Logos, die Neu-Gestaltung sämtlicher POS- und Verpackungsmaterialien, die Realisation des Contents für die neue Landingpage, die Inszenierung der neuen Kollektion sowie die Umsetzung des Launch-Events.
Seit letztem Jahr zeichnet die Zürcher Agentur für sämtliche On- und Offline-Kommunikationsaktivitäten des Schuhbrands verantwortlich.
Verantwortlich bei Varese: Carmela Schuler (Marketingleiterin Ochsner Shoes); Denise Polentarutti (Marketing); Michela Multari (Marketing); Barbara Schluep (Leiterin E-Commerce & Omni-Channel Ochsner Shoes).Verantwortlich bei DD COM: Daniel Müri (Creative Director); Marc Hahn (Art Director); Peter von Ah (Art Director); Deborah Raimondi (Bildbearbeitung); Werner Kim (DTP); Andres Laub (DTP); Laura Capponi (Beratung); Tobias Koenen (Leiter Digital).