Ruf Lanz für VBZ: Bequem an alle Veranstaltungen – und zurück

Für die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ hat Ruf Lanz eine Kampagne kreiert, die mit einem Wortspiel aufzeigt, dass die VBZ Menschen bequem an alle Veranstaltungen und zurück bringen.

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Mit einem überraschenden Texteinfall kommunizieren die VBZ und die Agentur Ruf Lanz, dass die VBZ die Menschen bequem von A nach B bringen und nach der Veranstaltung wieder zurück – ABBA also. Wie die Band, die zu den erfolgreichsten in der Musikgeschichte zählt und deren Musicals und Revival-Shows auch in Zürich Erfolge feiern.
 
Das jüngste Motiv der VBZ-Kampagne kommt auf Inseraten, Plakaten, Facebook, Instagram, Twitter sowie in animierter Form auf e-Boards und e-Screens zum Einsatz.

Verantwortlich bei VBZ: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation); Sherin Varghese (Business Support Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD); Mario Moosbrugger (AD); Markus Ruf (Text); Armin Arnold (DTP); Miro Poffa, Ursula Jaag (Beratung). Motion-Design: Simon Wick, Drastik.

Epiqe realisiert Mitgliedschaftsfilm für die Schweizer Paraplegiker-Stiftung

Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit der Agentur Epiqe einen Mitgliedschafts-Spot gedreht. Entstanden ist ein stiller und emotionaler Kurzfilm, der berührt.

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Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu Querschnittlähmung. Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung unterstützt Querschnittgelähmte und hilft ihnen, ein selbstbestimmtes und möglichst autonomes Leben zu ermöglichen.

Für den neuen Mitgliedschafts-Film zeichnet die Agentur Epiqe aus Luzern verantwortlich. Die Vorgaben für den Spot waren klar – die Motive für den Beitritt zur Mitgliedschaft sollten auf emotionale Art und Weise an potenzielle Unterstützer kommuniziert werden. Zudem sollten aus einem Directors-Cut diverse Kurzversionen in 3 Sprachen inklusive Musik und Off-Sprecher produziert werden, für Banner und Online-Werbeslots.

Das Ergebnis ist ein Spot, der direkt aus dem Leben gegriffen ist. Ein Mädchen erzählt aus der eigenen Perspektive die Geschichte ihres Vaters und zieht Parallelen zur heutigen Gesellschaft.

Die ganze Kampagne wurde auf deutsch, französisch und italienisch umgesetzt und auf der Website der Schweizer Paraplegiker-Stiftung und den Social-Media-Kanälen beworben.

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Verantwortlich bei Schweizer Paraplegiker-Stiftung: Manuela Marra (Verantwortliche Crossmedia). Verantwortlich bei Epiqe: Patrick Wyss (Idee, Story, Creative Director, Producer); Luz Müller (DOP); Till Fischer (Licht); Claudia Röhner (Visagistin).

Sir Mary lanciert Online-Security-Check für UBS

Obwohl E- und Mobile-Banking immer mehr genutzt werden, halten Sicherheitsbedenken Schweizer davon ab, ihre Bankgeschäfte digital abzuwickeln. Sir Mary hat für UBS ein Tool realisiert, das jedem User innert wenigen Minuten Tipps zu einem sicheren Online-Verhalten liefert.

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Mobile-Banking-Lösungen der UBS sind sicherer als so manches E-Banking-Angebot. Um die Kundschaft noch besser über Sicherheitsthemen zu informieren und für wichtige Verhaltensweisen zu sensibilisieren, hat Sir Mary für UBS den «Security Check» lanciert.

Das Online-Tool kommt in ansprechenden Illustrationen daher und wird für jeden User innert wenigen Minuten zum personalisierten Ratgeber für ein sicheres Online-Verhalten. Dabei werden nicht nur Themen wie Online-Banking abgehandelt, sondern eine breite Anwendungspalette wie Online-Shopping, Passwortschutz oder auch gerätespezifische Tipps.

«Eine entscheidende Rolle spielt das Verhalten der Anwender, denn nicht selten versuchen Cyberkriminelle mit gezielten Angriffen auf den Faktor Mensch an sensible Daten zu gelangen. Dieser
Tatsache wirken wir mittels unseren Bausteinen zur digitalen Sicherheit sowie fortlaufender Aufklärung gezielt entgegen. Den Security Check sehen wir dabei als wichtigen Teil», so Stefan Brunner, Head Digital Banking bei UBS.

Der Security Check erfüllt als spielerisches Online-Quiz mehrere Aufgaben: «Mit einer personalisierten Auswertung sensibilisiert der Security Check auf tatsächliche Gefahren und vermittelt einfache Massnahmen, mit denen Internetnutzer ihr Verhalten sicherer machen können. Gleichzeitig leistet der Check auch einen Beitrag dazu, Sicherheitsbedenken durch Aufklärung zu verringern, in dem er aufzeigt, dass sehr viel in Sicherheitstechnologien investiert wird und falsche Vorurteile abbaut.», so Tino Elsener, Account Director bei Sir Mary.

Sir Mary zeichnet für Konzeption, User Interface, Auswertungsmechanik sowie Design des Online-
Tools verantwortlich. Das Tool wurde am 31. Januar 2019 lanciert und erhielt positive Resonanz. Zudem wurde kürzlich eine zusätzliche Version eingeführt, die sich spezifisch an KMU richtet und am Arbeitsplatz auf ein sicheres Verhalten sensibilisieren möchte.

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Verantwortlich bei UBS: Marc Délèze, Julia Odermatt-Stefanides (Digital Products Distribution); Stefan Brunner (Head Digital Banking); Stephan Odermatt (Head Segment Management & Digital Transformation Personal Banking). Verantwortlich bei Sir Mary: Tino Elsener, Maurizio Rugghia, Patrik Kesseli, Pascal Baumann, Carla Müller, Antonia Meyer, Joanna Lawniczak (Illustrationen). Technische Umsetzung: BlockFactory.

Selfies mit einem Quälgeist: Formeldrei lanciert AR-App für Verfora

Vergangenes Jahr hat Formeldrei für Verfora eine Kampagne mit den kleinen Quälgeistern lanciert, die für kleine Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Fieber sensibilisieren soll. In einer weiteren Phase folgt nun eine Augmented-Reality-App, mit welcher die Quälgeister zum Leben erweckt werden.

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Kopfus Klopfus und Fiebrus Plagus machen mit ihren Kollegen die kleinen Beschwerden im Alltag sichtbar und Verfora hat ein Mittel dagegen. In Apotheken und Drogerien gibt es Memorykarten zum Mitnehmen. Mit einer zugehörigen AR-App kann man die kleinen Quälgeister in 3D rumhüpfen lassen und danach mit ihnen ein Selfie schiessen.

An einem Online-Wettbewerb hat zudem jedes Selfie die Chance, einen Preis zu gewinnen. Am POS werden mit Stellern und Wettbewerbskarten Anreize gesetzt, mitzuspielen. Die neue Verfora-App wird zudem mit einer nationalen Digital-Kampagne mit Bannern und Movies aktiviert.

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Verantwortlich bei Verfora: Chantal Weibel (Head of Marketing Verfora Pain Ccr); Nicole Hochstrasser (Brand Communication Manager).Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (Kreation und Konzept); Lisa Apolloni (Beratung); Lukas Binggeli (Art Direction). Verantwortlich bei Arillo (Online): Arthur Ruppel (Beratung und UX/UI Design); Nicolas Cusan (UX und Development); Sebastian Fischer (Tech-Lead und Development); Boutiq: Mike Huber (Director); Chantal Gugger (Producer); Marco Fischer (Producer & Creative Director); Colorbleed (3D Animation).

Die «Kreative Ostschweiz» auf einen Blick

Der Werbeclub Ostschweiz WCO hat eine Ostschweizer Karte mit rund 250 Akteuren in der Kommunikationsbranche entwickelt und macht so die «Kreative Ostschweiz» sichtbar.

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Rund 150 Agenturen, Einzelmitglieder und Unternehmen, die Werbeaufträge vergeben, sind Mitglieder des WCO. In eigener Recherche hat der Club nun bereits über 100 weitere «Kreative» in der Ostschweiz entdeckt und auf der Karte verortet. Programmiert wurde die Karte von Goeast.ch.

Die Darstellung erhöht die Sichtbarkeit der auch für die Ostschweiz wichtigen Kommunikationsbranche. Mit der Website Kreative-ostschweiz.ch soll signalisiert werden, dass die Region Ostschweiz insgesamt ein kreativer und zukunftsgerichteter Standort ist.

WCO-Mitglieder werden auf der Karte orange markiert und sind direkt mit ihrer Website verlinkt, bei Nichtmitgliedern erscheint ein schwarzer Punkt, der den Ort des jeweiligen Unternehmens zeigt.
 

Bold erhält Verstärkung von zwei Online-Profis

Matthias Gerber und Dan Deutsch verstärken das Team der Berner Agentur Bold.

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Mit Matthias Gerber und Dan Deutsch holt Bold zwei online-affine Kommunikationsprofis von der Kundenseite zurück ins Agenturleben. «Dan und Matthias sind beides erfahrene Macher mit enormem Know-How. Diese Diversität ist genau das, was unser Team stark macht. Als Agentur bleiben wir klein und agil, aber in Sachen Kompetenz und Service können wir mit den Grossen mithalten», so Philippe Hansen, Managing Director von Bold.

Matthias Gerber (Bild links) leitete vor dem Wechsel zu Bold ein Beratungs-Team im Marketing- und Kommunikationsbereich der Post. Dort war er auch an der Entwicklung einer aktualisierten Marketing-Kommunikation-Systematik beteiligt und mitverantwortlich für die Dachkampagne zur Markenpositionierung. Auf Agenturseite war der Dozent für Brand Communications und Online Marketing rund sechs Jahre unter anderem als Teamleiter Beratung bei Maxomedia tätig. Die Liebe zur Hands-on-Markenkommunikation im digitalen Kontext hat Matthias Gerber nun erneut auf die Agenturseite wechseln lassen: «Nach einem spannenden und lehrreichen Einsatz für einen der etabliertesten Brands der Schweiz habe ich Lust, mein Wissen in einem breit abgestützten, dynamischen Agenturumfeld einzubringen und zu vertiefen.»

Dan Deutsch (Bild rechts) bringt 20 Jahre Erfahrung als Producer und Art Buyer in der internationalen Medien- und Werbebranche mit. Sein Karriereweg führte von Wien über Tel Aviv nach Zürich, wo er ab 2015 für den Migros-Genossenschafts-Bund den Bereich Motion ausbaute. Daneben setzte er verschiedene digitale Projekte für diverse Migros-Brands wie «Aus der Region» oder «Migusto» sowie auch für die Migros-Tochter LeShop erfolgreich um. Seinem Interesse an agilen Workflows und dem End-to-End-Product-Management ist es zu verdanken, dass die fertigen Produkte dabei ebenso überzeugen wie deren Entstehungsprozesse. Auch bei seinem neuen Arbeitgeber ist das Wie für Dan Deutsch mindestens so wichtig wie das Was: «Bei Bold stehen Nutzerbedürfnisse und User-Experience im Zentrum – das passt zu mir. Ich denke Projekte gerne aus verschiedenen Perspektiven durch und suche die optimale Lösung für alle Seiten. Dass meine Skills aus den Bereichen Film und digitale Produkte hier dabei gleichermassen gefragt sind, ist für mich natürlich ein absoluter Glücksfall.»

Smart Speaker im ganzen Haus – aber nicht fürs Shopping

Allein im letzten Jahr hat sich die Anzahl der Smart-Speaker-Nutzer in Deutschland auf 8,6 Millionen Menschen verdoppelt. Die Berliner Agentur Beyto veröffentlicht eine Studie, die Einblicke in die Nutzung der intelligenten Assistenten gibt. Wer die Vorzüge eines Smart Speakers für sich entdeckt hat, will darauf nicht mehr verzichten. Für Einkäufe werden Alexa & Co. aber bislang nicht genutzt – fast 90 Prozent der Befragten haben noch nie mit Hilfe von Sprachsteuerung eingekauft.

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Insgesamt wurden im Frühjahr 2019 1500 deutsche volljährige Personen zu Besitz und Nutzung von Smart Speakers befragt. 933 Teilnehmer der Studie gaben an, mindestens einen sprachgesteuerten Assistenten zu besitzen. Diese Personengruppe wurde im Hinblick auf verschiedene Nutzungsmuster näher untersucht.

Smart Speaker als fester Bestandteil des Alltags

Wer sich für einen Smart Speaker entscheidet, der nutzt ihn auch: 82 Prozent der Befragten geben an, die sprachgesteuerte Assistenz täglich einzusetzen. Diese hohe Nutzungsintensität findet offenbar in mehr als einem Raum statt – denn über 60 Prozent der Studien-Teilnehmer besitzen mindestens zwei Smart Speaker, jeder fünfte Nutzer sogar vier und mehr Geräte. Amazon ragt dabei deutlich heraus: Drei Viertel der Befragten besitzen mindestens ein Smart Speaker Modell des amerikanischen Unternehmens.

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Ambivalenz beim Thema Privatsphäre

Besonders die Themen Datenschutz und Privatsphäre werden in Deutschland im Zusammenhang mit sprachgesteuerten Assistenten oft diskutiert. Offenbar sind sogar die Nutzer von Smart Speakers unschlüssig, wie sie das bewerten sollen: Mehr als jeder Fünfte sieht ein hohes oder erhöhtes Risiko für die Privatsphäre – und immerhin 35 Prozent der Besitzer halten die Geräte noch für ein mittleres Risiko. Betrachtet man die hohe Nutzungsintensität, so scheint dieses Risiko aber letztlich egal zu sein. Die Plätze für Smart Speaker im Haushalt, weisen ebenfalls nicht auf besondere Vorsichtsmaßnahmen hin: Auch Schlafzimmer (44 Prozent), Badezimmer (21 Prozent) und sogar Kinderzimmer (10 Prozent) werden mit den Geräten ausgestattet.

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Shopping mittels Smart Speaker noch kein Thema

Vier Anwendungsbereiche ragen bei den befragten deutschen Smart-Speaker-Nutzern heraus: Die meisten Anwender aktivieren damit ihre Streaming-Dienste, stellen ihrem sprachgesteuerten Assistenten verschiedene Fragen, steuern auf diese Weise ihr Smart Home oder organisieren sich. Wofür die Geräte in der vorliegenden Studie so gut wie nie genutzt werden, ist Shopping: 87 Prozent der Nutzer geben an, noch nie mittels Sprachsteuerung eingekauft zu haben – und die meisten von ihnen sagen sogar, dass diese Art Shopping für sie nicht in Frage kommt (64 Prozent). Auch in anderen Märkten wie den USA sind sprachgesteuerte Einkäufe bislang noch ein kleiner Bereich. Aktuelle Studien gehen aber davon aus, dass dieses Segment wachsen wird – in dem Maß, in dem die Sprachsteuerung von Geräten immer mehr zum selbstverständlichen Teil unseres Lebens wird.

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Ein Marktsegment mit großem Potenzial

Dass der Markt für Smart Speaker und sprachgesteuerte Anwendungen sich weiter schnell entwickeln wird, daran lassen die Experten keinen Zweifel4. Und auch in der Beyto-Studie zeigt sich das Wachstumspotenzial für dieses Marktsegment: Von den Befragten, die noch keinen Smart Speaker besitzen, planen 8 Prozent bereits den Kauf und weitere 48 Prozent können sich dies zumindest vorstellen. Dass die Unternehmen das erkannt haben, dessen ist sich auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sicher: «In ein oder zwei Jahren sind alle Geräte durch Sprachsteuerung zu bedienen.»

Sir Mary hat für Allianz an der Pride die Ehe für alle ermöglicht

Sir Mary hat für Allianz eine Aktion gestartet, bei welcher sich über 100 LGBTIQ+-Pärchen an der Pride von einem Priester aus Las Vegas symbolisch trauen liessen. Mit der Aktion möchte die Allianz ihr Engagement im Bereich Diversity und Inclusion erweitern.

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Über 100 Paare verschiedener sexueller Orientierungen gaben sich am Pride-Wochenende in der Allianz Pride Wedding Chapel symbolisch das Ja-Wort. Mit der Aktion wollte die Allianz ihr Engagement im Bereich Diversity und Inclusion erweitern. «Wir können uns Diversity auf die Fahne schreiben, oder wir können sie leben. Wir haben uns analog unseres Claims ‹Mut heisst machen› für das Machen entschieden», erklärt Thomas Jost, Leiter Brand Management und Sponsoring bei Allianz Suisse.

Sir Mary hat die Idee der Allianz Pride Wedding Chapel entwickelt und umgesetzt. «Dass diese Aktion nicht nur Pride-Besucher begeistern soll, war Teil des Konzepts: Mit einem PR-Value von rund 750’000 Franken haben wir es redaktionell in verschiedene Radio- und Fernsehkanäle sowie diverse Tageszeitungen geschafft», freut sich Iva Bozovic, Senior Communication Strategist bei Sir Mary.

Der in den USA weit bekannte Priester und gelernte Theaterschauspieler Roland August hat die Trauungen durchgeführt und pflegt seit Jahren eine besondere Beziehung zur LGBTIQ+-Community: «Als es in den vereinigten Staaten noch verboten war, war unsere Kapelle eine der einzigen, die eingetragene Partnerschaften von Paaren aller sexuellen Orientierungen gemacht hat. Diese Menschen wurden andernorts abgewiesen, wir haben sie akzeptiert. Menschen heiraten aus allen möglichen Gründen, doch Paare, die es weder der Familie noch der Steuern wegen tun, tun dies aus purer Liebe. Das kann doch nichts Schlechtes sein! Auch diese Aktion hat gezeigt, wie sehr sich die Menschen nach der Ehe für alle sehnen. Ich glaube, man kann durchaus sagen: Schweiz, du bist bereit für die gleichgeschlechtliche Ehe.»

Auf die Allianz Pride Wedding Chapel gab es auch auf den sozialen Kanälen der Pride-Besucher eine durchweg positive Resonanz.

Verantwortlich bei Allianz: Thomas Jost, Jolanda Heimann, Corina Brunner. Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Katrin Espelage, Reto Clement, Jennifer Meier, Ria Breitenmoser, Sabrina Huwiler, Nico Hostettler, Iva Bozovic, Daniel Zuberbühler. Stand: Lakrits (Design); Brogleworks (Bau). Filmproduktion: Luc Kämpfen.

Dotpulse und BlueGlass fusionieren zu einer Digital-Marketing-Agentur

Die 2002 gegründete Digital-Marketing- und Web-Agentur Dotpulse wird über eine Fusion in BlueGlass Interactive integriert. BlueGlass vertieft seine Positionierung und Kompetenzen in der Digital-Marketing-Beratung und erweitert das Serviceangebot zur Konzeption von erfolgreichen Onlineauftritten um den Bereich UX- und Visual Design.

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Urs Hügli (Verwaltungsratspräsident), Imre Sinka (Client Service Director), Nathalie Hämmerli (Senior Digital Project Manager)  und Raphael Bienz (Chief Executive Officer) (v.l.).

 

Durch die Fusion entsteht eine Digital-Marketing-Agentur mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bereichen Beratung, Strategische Planung, Suchmaschinenoptimierung, Content Marketing, Performance Marketing (Paid Search und Social, Programmatic Advertising), Social Media Marketing, Analytics, UX- und Visual Design sowie in der Konzeption und Umsetzung von Webprojekten.

Mit den vertieften Kompetenzen und dem erweiterten Leistungsspektrum will die Agentur die stetig wachsenden Anforderungen an die Performance und Kreativität von Online-Marketing-Initiativen erfüllen. «Wir vertiefen unsere Kernkompetenzen und gewinnen einen der reichhaltigsten Schweizer Erfahrungsschätze in der Konzeption und Gestaltung von erfolgreichen Onlineauftritten hinzu. Unseren Kunden können wir damit künftig noch ganzheitlicher beraten und begleiten», so Raphael Bienz, Chief Executive Officer von BlueGlass. Durch den Zusammenschluss werden technologische Entwicklungen vorangetrieben, zudem sollen Innovationskraft und Kreativität befeuert werden.

Noch im Juli 2019 ziehen die Mitarbeiter von Dotpulse bei BlueGlass ein, um die Kundenprojekte künftig mit kombiniertem Know-how anzupacken.

BlueGlass Interactive bleibt unter Raphael Bienz inhabergeführt und unabhängig. Die heutigen Dotpulse-Eigentümer Imre Sinka und Nathalie Hämmerli sind neu im Aktionariat von BlueGlass vertreten und bleiben operativ als Client Service Director und Senior Digital Project Manager tätig. Imre Sinka ergänzt zudem den BlueGlass Verwaltungsrat um Urs Hügli.
 

Coca-Cola steht zum Staffelstart von «Stranger Things» auf Netflix Kopf

Netflix lanciert am 4. Juli die dritte Staffel «Stranger Things». Wie viele Fans weltweit, steht auch Coca-Cola Kopf – mit einer speziellen Limited Edition pünktlich zum Staffelstart.

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Coca-Cola spannt anlässlich der dritten Staffel von «Stranger Things» mit Netflix zusammen und lanciert nebst einer Social-Media-Kampagne eine Limited-Edition-Dose, die ganz im Sinne des Serienhits «Upside Down» – auf dem Kopf – steht. Zudem können Konsumenten via QR-Code auf den Dosen in eine virtuelle Welt eintauchen, in der seltsame Dinge geschehen und aus der man sich schlussendlich befreien muss.

«‹Stranger Things› zelebriert mit dem 80er-Look einen ikonischen Style, der von jungen Generationen wiederbelebt wird und bei älteren Generationen Kindheitserinnerungen weckt. Die 80er sind auch in der Geschichte von Coca-Cola eine prägende Zeit. Darum freuen wir uns umso mehr, mit unserer Limited Edition die Zeitreise für ‹Stranger Things›-Fans noch erlebbarer zu machen», erklärt Stefan Rothenbühler, Senior Brand Manager bei Coca-Cola Schweiz.

Die Limited Edition der Coca-Cola-Dosen wurden exklusiv für den Schweizer Markt hergestellt und sind ab sofort im Detailhandel erhältlich.

Aras Özcan wird New Business Director von Virtue Schweiz

Das Zürcher Team von Virtue erhält Verstärkung: Aras Özcan wird von der Vice-Agentur als New Business Director verpflichtet. Nachdem die Agentur das Lead-Etat von Ikea gewonnen hat, soll Özcan Virtue am Schweizer Markt weiter etablieren und mit seiner langjährigen Berufserfahrung sowie seinem breiten Beziehungsnetzwerk erste Ansprechperson für neue Partner sein.

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Seit zehn Jahren ist Özcan (Bild links) im Sales und Projektmanagement in Führungspositionen tätig. Vor Virtue hat der 33-Jährige bei IPG Mediabrands in Zürich als Client Service Manager Digital gearbeitet. Dort verantwortete und beriet er Kunden wie H&M, Patek Philippe und Zurich Insurance bei der digitalen Planung und Strategie. Mit der Neuverpflichtung von Öczan ist das Schweizer Virtue-Führungsteam komplettiert. Geführt wird Virtue in der Schweiz von Managing Director Florian Sonderegger (Bild rechts). Außerdem gehören fortan Aras Özcan, Radwan Atwi als Creative Director, und Christian Brütsch als Client Service Director, zur lokalen Führung.

Florian Sonderegger freut sich: «Wir freuen uns, dass wir mit Aras Özcan jemanden neu im Team haben, der den Schweizer Markt hervorragend kennt und gleichzeitig unsere Vision teilt: Markenkommunikation in der Schweiz eine neue Farbe zu geben. Nur wenn Agenturen und ihre Partner Haltung zeigen, schafft Kommunikation Werte und erreicht ihr Publikum wirklich und nachhaltig. In einer Welt, die sich schnell verändert, zahlen wir so auf Business-Ziele und nicht nur auf kurzfristige KPIs wie Likes ein.»

Aras Özcan: «Die Agentur- und Werbebranche befindet sich in einem Wandel und muss sich neu definieren. Virtue ist eine Agentur, die bereits in das neue Agentur-Zeitalter aufgebrochen ist und sich traut, Wege der Kommunikation einzuschlagen, die bislang keiner gegangen ist. Ich will den Wandel in meiner neuen Rolle mitgestalten und freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem exzellenten Team.»
 

Dachcom realisiert eigenständigen Auftritt für die IPW

Für die integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland hat Dachcom den neuen Markenauftritt entwickelt.

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Die psychiatrische Grundversorgung der Regionen Winterthur und Zürcher Unterland IPW ist seit Jahresbeginn eine selbständige öffentlich-rechtliche Institution des Kantons Zürich.

Aufgabe von Dachcom war es, diese Selbständigkeit durch den neuen Markenauftritt auch visuell darzustellen. Das neue Branding soll die IPW als innovative und kompetente Institution positionieren, die sich aktiv für das Wohl von psychisch erkrankten Menschen engagiert. Die Kommunikation orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Anspruchsgruppen, zu denen Zuweisende, Fachpersonen und potentielle Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie Angehörige zählen.

Die eigenständige Farbgebung, die vielfältige Bildwelt und die persönlichen Inhalte rücken die Menschen ins Zentrum des Auftritts.

Im Zuge des Rebrandings wurden alle Kommunikationsmassnahmen, Geschäftsdrucksachen, Leistungsdokumentationen sowie das gesamte Gebäudebeschriftungskonzept aktualisiert.

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Verantwortlich bei IPW: Team Kommunikation. Verantwortlich bei Dachcom: Team Winterthur. 

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