Hej realisiert neuen Markenauftritt für Fundaziun Nairs

Die Agentur Hej hat für die Kunst- und Kulturinstitution Fundaziun Nairs in Scuol ein neues Corporate Design entwickelt.

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Die Fundaziun Nairs befindet sich in einem historischen Gebäude, das am Ufer des Inn inmitten der Engadiner Berglandschaft liegt. Jedes Jahr bietet das Künstlerhaus im Rahmen seines Artist-in-Residence-Programms dreissig Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt Denk- und Schaffensräume. In der Kunsthalle wird nationale und internationale Gegenwartskunst gezeigt und im Kulturlabor setzt sich die Fundaziun Nairs für die Vermittlung und Weiterentwicklung der rätoromanischen Kultur ein.

Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Profilierung auf dem internationalen Markt auszuweiten. Ein professioneller, zeitgemässer und die Einzigartigkeit des Orts widerspiegelnder Kommunikationsauftritt soll diese Entwicklung unterstützen. «Unbekanntes und Ungewohntes, Vertiefung und Konzentration: die Fundaziun Nairs lebt von der künstlerischen Forschung und Auseinandersetzung mit offenem Ausgang», so Sarah Fehr, Co-Direktorin der Fundaziun Nairs. «Hej hat diese Positionierung und die spürbare Energie des Orts in eine eigene visuelle Sprache von internationaler Grösse übersetzt.»

Entstanden sind ein neues Logo, Plakate, Saisonprogramm und Einladungskarten zu den Sommerausstellungen, sowie die Briefschaften und eine temporäre Website. Das umfangreiche Archiv aller bisherigen Stipendiatinnen und Stipendiaten, Ausstellungen und Veranstaltungen wird bis Ende Jahr in die dann mehrsprachige Website integriert.

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Verantwortlich bei Fundaziun Nairs: Christof Rösch (Co-Direktor/ Künstlerischer Leiter); Sarah Fehr (Co-Direktorin). Verantwortlich bei Hej: Helm Pfohl, Selina Theiler (Creative Direction/Design); Janine Widler (Beratung/Projektleitung). Coding: Roger Burkhard.

Festland lanciert Saisonstart-Kampagne für St.Galler Badis

Festland hat für die Stadt St. Gallen eine Saisonstart-Kampagne realisiert und bewirbt das Saisonabo für die vier städtischen Freibäder.

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Beworben wird das Saisonabo für alle vier städtischen Freibäder – das Freibad Lerchenfeld, das Freibad Rotmonten, das Gemeinschaftsbad Dreilinden und das Familienbad Dreilinden.

Der Claim «Mehr Badispass mit dem Badipass» spricht eigentlich schon für sich: Mit dem Badipass geht man öfter in die Badi – und hat mehr Spass. Die Kampagne von Festland setzt diesen Aspekt auf augenfällige Weise in Szene. Zwei Key Visuals visualisieren die verbale Botschaft auf plakative Weise. Realisiert wurden paarweise gebuchte Strassenplakate, POS-Steller, animierte Passenger-Ads in den St.Galler Stadtbussen sowie weitere digitale Werbemittel für Facebook, Instagram und Twitter.

Verantwortlich bei Stadt St.Gallen: Roland Hofer (Leiter Bad- und Eisanlagen); Roman Bottlang (Leiter Marketing und Events Sport); Alexandra Heeb (Praktikantin Sport). Verantwortlich bei Festland: Andi Ackermann (Host); Othmar Geser (Product Lead); Elena Neff (Process Lead); Patrick Meyer (Concept); Joel Sanguanini (Design/Interaction).

Digitec lanciert 25 neue TV-Spots

Zu den erst kürzlich live gegangenen Plakat-Sujets hat Digitec nun auch neue Werbespots produziert, die seit Montag im TV laufen.

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Erst kürzlich hat Digitec neue Plakat-Sujets für ihre Kampagne lanciert, womit der Onlinehändler bereits zum siebten Mal mit Produktbewertungen wirbt (Werbewoche berichtete). Seit Montag laufen nun auch die neuen Werbespots im TV.

Für die insgesamt 25 deutsch- und französischsprachigen Werbespots hat sich Digitec durch die Kampagne selbst inspirieren lassen und nimmt sich und seine Kampagne teilweise selbst aufs Korn.

Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Nadine Romero (Projektleitung); Barbara Schuler, Silvia Meierhofer (Grafische Produktion); Severin Keller (Online Media Design); Roberto de Bonis (Digital Marketing); Luca Giuliano (Mediaplanung). Verantwortlich bei Plan B Film: Chris Niemeyer (Regie); HC Vogel (Produzent); Tobias Dengler (Kamera); Jessica Sonderegger (Produzentin); UKO – The Audio Suite (Sounddesign).

DD Com setzt Jahreskampagne für Ochsner Shoes in Szene

Die Agentur DD Com hat für Ochsner Shoes verschiedene Kommunikationsmittel für die «Colour Collection», die wichtigste Jahreskampagne des Schuhhändlers, realisiert.

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Die Agentur ist seit Anfang 2018 für sämtliche On- und Offline-Kommunikationsaktivitäten des Schweizer Schuhanbieters verantwortlich. Zu den im Frühjahr / Sommer 2019 für die «Colour Collection» umgesetzten Massnahmen gehören zwei TV-Spots, die Erarbeitung von Logos und Naming der Kampagne, zahlreiche Inserate sowie umfangreiches POS-Material.

Zudem wurde das Magazin «ShoeTime» mit einer Auflage von 700’000 Exemplaren neu konzipiert und gestaltet. Des Weiteren werden auch regelmässig saisonale Modethemen umgesetzt, die das ganze Jahr hindurch auf allen Kommunikationsaktivitäten gespielt werden, was neben den klassischen On- und Offlinekanälen auch den POS-Bereich betrifft.

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Verantwortlich bei Ochsner Shoes: Carmela Schuler (Marketingleiterin); Michela Multari (Marketing); Nathalie Brunner (Visual Merchandising). Verantwortlich bei DD COM: Daniel Müri (Creative Director); Florian Brand (Art Director); Peter von Ah (Art Director); Stefanie Wolff-Heinze, Christine Boje (Text); Deborah Raimondi (Bildbearbeitung); Werner Kim, Andres Laub (DTP); Laura Capponi (Beratung).

«Bevor’s mich vertätscht»: MRB lanciert Kampagne für Verein Elternnotruf

Mit «Bevor’s mich vertätscht» lanciert Metzger Rottmann Bürge eine Kampagne für den Verein Elternnotruf und spricht die Thematik von Eltern in familiären Stresssituationen öffentlich an.

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Die neue Kampagne setzt im alles entscheidenden Moment an, nämlich dann, wenn das Nervenkostüm der Eltern so dünn gescheuert ist, dass es nichts mehr hält. Denn Schwierigkeiten kann es in jeder Phase des Elternseins geben, seien es schlaflose Nächte mit dem Baby, nervenaufreibende Prüfungswochen oder das aktuelle Computerspiel Fortnite, dem Minderjährige reihenweise verfallen und die Eltern in den Wahnsinn treiben.

Mit solchen themenspezifischen Sujets will Metzger Rottmann Bürge den Elternnotruf im relevanten Mindset der Eltern verankern. Einprägsam, schnell und reduziert auf familiennahe Schlüsselmomente. 

Die Kampagne wird vorerst in ÖV- und Pendlermedien der Städte Zürich, Winterthur und Bern gestreut.

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Verantwortlich bei Verein Elternnotruf: Peter Sumpf (Geschäftsleitung); Ilona Segessenmann (Projektmanagement). Verantwortlich bei MRB: Christoph Bürge (Strategie); Michael Rottmann, Janine Aebischer, Dominic Wirz, Oliver Spalt, Veronica Futterknecht (Kreation); Dave Guntern (Bildbearbeitung); Silvan Metzger, Bettina Righetto, Lara Roos (Beratung); Tobias Stierli (CGI), Isabelle Bühler (Illustration).

Mind Studios lanciert Sticker-Kampagne für den Kanton Baselland

In der aktuellen Kampagne für Baselland Tourismus richtet sich Mind Studios an die Bewohner des Baselbiets und erinnert sie mit Stickers an die Vielfältigkeit des Kantons.

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Gemeinsam mit dem Auftraggeber Baselland Tourismus möchte die Agentur Mind Studios den Baselbietern die verschiedenen Orte und Aktivitäten ins Gedächtnis rufen, die es in Basel zu erleben gibt. In erster Linie ist die Kampagne demnach an die Einwohnerinnen und Einwohner der Region gerichtet. Um eine möglichst hohe Zielgruppendurchdringung zu erreichen, setzen die Mind Studios auf eine Kombination unterschiedlicher Massnahmen und Kanäle.

Eine nächtliche Guerilla-Aktion hat den Auftakt der Kampagne gebildet, bei der riesige Sticker an prägnanten Stellen im gesamten Baselbiet angebracht wurden. Diese Aufkleber sprechen mit unterschiedlichen Sujets die Baselbieter Seele an, etwa mit Begriffen oder Aussagen wie «Heimwehbaselbieter», «Eusis Füürli» und «Straight outta Baselland». Ein bewusst bunter Mix an Sujets gewährleistet die passende Adressierung und Aktivierung einer sehr heterogenen Zielgruppe, die Bevölkerung von Baselland und sowie die Nachbarkantone.

Zudem soll das aktive Involvement gefördert werden. Rund 50’000 Sticker sind in kleinerer Version an verschiedenen Stellen im Baselbiet erhältlich, unter anderem bei Baselland Tourismus. Darüber hinaus stehen die Kampagnen-Sujets auch als Facebook-Profilbildrahmen zur Verfügung. Unterstützt werden diese Angebote durch diverse Posts und Ads auf Facebook und Instagram. Ausserdem sind zehn Busse von Autobus Liestal mit Baselland-Stickern unterwegs, die die Botschaften möglichst im ganzen Kanton und darüber hinaus verbreiten sollen.

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Verantwortlich bei Baselland Tourismus: Tobias Eggimann (Geschäftsführer); Sandra Ryser (Marketing). Realisation: Mind Studios.
 

Direkter geht’s nicht: Serviceplan realisiert Kampagne für R. Nussbaum

Serviceplan Suisse hat für R. Nussbaum eine Kampagne umgesetzt. Mit «Direkter geht’s nicht» wird die grössere Effizienz des Unternehmens hervorgehoben.

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Ganz im Sinne des Claims «Direkter geht’s nicht» hat das Oltner Familienunternehmen R. Nussbaum einen Meilenstein in Richtung grösserer Effizienz vorgelegt. Planung, Informationsbeschaffung und Bestellung funktionieren noch direkter, was für den Bau von unschätzbarem Wert ist: Wer auf dem Bau zusätzlich etwas benötigt, kann dies nun bequem auf dem Smartphone anfordern.

Nebst auf dem Bau wird die von Serviceplan Suisse konzipierte Kampagne auch in Anzeigen von Fachzeitschriften, Mailings, sozialen Medien und an den POS eingesetzt. Zudem gibt es einen Wettbewerb und Energieriegel als Give-aways, die die Botschaft noch direkter an die Fachfrau und den Fachmann bringen sollen.

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Verantwortlich bei Nussbaum: Daniel Bader (Leitung Marketingkommunikation & PR); Ivana Giannakis-Covella (Teamleitung Marketing-Kommunikation & PR); Miriam Eggmann (Digital Marketing & E-Commerce Manager). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Tizian Lienhard (AD); Henry Clarke, Diana Wick Rossi (Text); Michael Kathe, Nicolas Vontobel (CD); Valmire Muji, Laura Besselaar, Edi Walker (Beratung); Nathalie Jakober (Art Buying); Raul Serrat, Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Jonathan Heyer (Fotografie); All in Productions (Produktion); Rohner Retouche (Bildbearbeitung).

Bühler&Bühler entwirft neues Kampagnendesign für Checkpoint Zürich

Bühler&Bühler hat für Checkpoint Zürich ein neues Kampagnendesign entwickelt, das als Grundlage funktionieren und trotzdem ins visuelle Konzept der anderen Checkpoints der Schweiz passen soll.

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Checkpoint Zürich ist ein Gesundheitszentrum für schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben. Unter anderem beraten sie auch Transmenschen und leisten Präventionsarbeit.

Da das Unternehmen beschlossen hat, sich 2019 ein neues Erscheinungsbild für seine Präventions- und Klientenarbeit zu verpassen, hat Bühler & Bühler ein textbasiertes Design entwickelt mit jeweils einem bekannten Songtitel als Headline – in Kombination mit der passenden Auflösung als Hinweis zu den Dienstleistungen des Checkpoints.

«Die Herausforderung lag darin, im Alltag schnell verschiedenste Umsetzungen realisieren zu können und trotzdem eigenständig zu sein. Aufwändige Sujet-Recherchen sind da nicht möglich, also lag eine reine Typo-Lösung auf der Hand. Das gewählte Design strahlt auch ohne Bildelement eine eigene optische Identität aus», so Raphael Bühler, CEO und Partner von Bühler & Bühler.

Die Kampagne kommt auf Plakaten, Flyers, Bannern, bewegten Screens, diversen Gadgets und internen Anwendungen wie Visitenkarten oder Namen-Badges zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Checkpoint Zürich: Bastian Baumann (Leiter Checkpoint Zürich); Simon Drescher (Projektleiter); Oliver Vrankovic (Prävention); Silas Schneider (Prävention). Verantwortlich bei Bühler&Bühler: Raphael Bühler (CEO & Berater); Doris Bühler (Creative Director); Salvatore Viola (Designer); Rebecca Knobel (Text & Konzept).

Der Switzerland Tourism Influencer Summit 2019 zeigt eine vielfältige Schweiz

Vom 15. bis 19. Juni lud Schweiz Tourismus zusammen mit Graubünden Ferien und der Destination Davos Klosters zum Switzerland Tourism Influencer Summit 2019. Präsentiert wurden dabei die Themen Wandern, Kunst und Architektur, Schweizer Hotellerie sowie Schweizer Produkte und Produzenten.

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Die zweite Ausgabe des Switzerand Tourism Influencer Summits, welche aus zwei Teilen bestand, kam bei den insgesamt 30 angereisten Influencern sehr gut an. Der erste Teil bestand aus einem Seminar im Hard Rock Hotel Davos, der den Influencern zur Weiterbildung und zum Networken diente. Im zweiten Teil wurde den Influencern im Rahmen eines touristischen Programms das Ferienland Schweiz präsentiert. Gezeigt wurde Basel, die Region St. Gallen-Bodensee, Zürich und Engadin Scuol Zernez.

Influencer-Material wird in Kommunikation von Schweiz Tourismus eingebaut

Bereits während ihres Aufenthalts in der Schweiz haben die Influencer zahlreiche Beiträge und Stories auf Instagram veröffentlicht. Zudem werden sie nachwirkend das gesammelte Material aufbereiten und bis Ende Juli auf ihren verschiedensten Plattformen publizieren. Die Beiträge werden anschliessend in die Social-Media-Kommunikation von Schweiz Tourismus eingebaut und so weiter gestreut.

Der Summit, zu dem nur die jeweils führenden Influencer pro Thema und Land eingeladen waren, verhilft der Schweiz nicht nur zu einer beträchtlichen Präsenz in den Sozialen Medien, sondern trägt auch dazu bei, dass Schweiz Tourismus, Graubünden Ferien sowie die Destination Davos Klosters ihr Influencer-Netzwerk weiter ausbauen und stärken können. Zudem konnten aus dem Summit wichtige Schlüsse für zukünftiges Influencer-Marketing gezogen werden.

Auch die Summit-Partner Swiss International Airlines SWISS und Swiss Travel System STS erhielten positive Rückmeldungen von den Influencern und konnten von der Zusammenarbeit am Summit profitieren.

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Fotos (von oben nach unten): Gruppenbild der Swiss Products & Producer Influencer im Restaurant Veltlinerstübli Davos Monstein (Fotograf: Marcel Giger); Hard Rock Hotel in Davos Klosters (Fotograf: Gregory Koefer); Anhöhe Sertig (Fotograf: Oliver Kublitz); Davosersee (Fotograf: Oliver Kublitz); Graubünden Davos Klosters (Fotograf: Marcel Giger).

Sir Mary zelebriert 10 Jahre Samsung Galaxy mit einer lokalen Kampagne

Zum Zehnjährigen des Samsung Galaxy Smartphones hat Sir Mary eine nationale Kampagne entwickelt, die Menschen aktiv miteinbezieht.

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Die Kamera ist das für die breite Masse an Smartphone-Nutzern das wichtigste Feature. Deswegen liegt es nahe, dass im Markt ein Kampf um die beste Kamera tobt. Samsung hat die technologische Entwicklung massgebend mitgeprägt und neue Massstäbe gesetzt.

Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums des Smartphones zeigt Sir Mary in der nationalen Kampagne anhand von zwei Phasen einerseits die Möglichkeiten des Galaxy S10+, andererseits werden Menschen dazu animiert, ihr eigenes fotografisches Talent auszuleben.

Für die erste Phase gingen Schweizer Fotografen mit dem Galaxy S10+ ausgerüstet ohne jegliche Vorgaben auf Sujetjagd durch die urbane Schweiz. Entstanden ist eine nationale Plakatkampagne, welche die Kameraqualität des S10+ demonstriert und die heutigen Möglichkeiten vor Augen führt – auch mit den fünf verschiedenen Objektiven des S10+. Daher steht die Kampagne unter dem Motto: «Die beste Kamera ist dein Smartphone».

In der zweiten, interaktiven Phase werden Menschen zum Mitmachen aufgefordert. Dem Gewinner winkt das eigene Foto auf einem prominenten Megaposter in Zürich. Beworben wird die Aktion auf Social Media und durch eine Medienkooperation mit 20 Minuten.

Die Plakate sind ab jetzt in der ganzen Schweiz zu sehen.

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Verantwortlich bei Samsung: Fabrizio Camardella (IM Director); Toni Koller (Head of Marketing); Fabian Fehr (Head of Marcom); Allan Havermann (Marketing Manager Mobile). Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Thomas Berger, Reto Clement, Katrin Espelage, Tina Mons, Ria Breitenmoser, Ana Brankovic, Nicolas Hostettler, Daniel Zuberbühler. Fotografen: Georg Gatsas, Peter Hauser, Giuliano Di Marco, John Patrick Walder. Bildbearbeitung und Lithografie: Detail.

Freundliche Grüsse lanciert Employer-Branding-Kampagne für Baloise Group

Die Agentur Freundliche Grüsse hat für Baloise eine Employer-Branding-Kampagne entwickelt. Unter dem Motto «Work Life Baloise» stellt die Kampagne die Arbeitswelt in Frage.

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Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Bekanntheit von Baloise zu steigern, mit einem konservativen Branchen-Image zu brechen und ihren Ruf als innovative Arbeitgeberin weiter auszubauen. Kernelement ist eine Headline-Kampagne, die den Status Quo hinterfragt und dazu anregt, sich Gedanken über die Arbeitswelt zu machen.

Ein Film des jungen Schweizer Regisseurs Dylan Moore soll das neue Selbstverständnis von Baloise auf den Punkt bringen. Im Zentrum stehen eine junge Baloise-Angestellte und ihre reflektierten Gedanken auf dem Weg zur Arbeit.

Eine weitere Massnahme ist eine bisher einzigartige Plakat- und LinkedIn-Kampagne, in welcher die Handynummer von Michael Müller, dem CEO von Baloise Schweiz, mit der Aufforderung veröffentlicht wurde, mit ihm die eigenen Karrierepläne zu besprechen. Die Aktion führte zu Dutzenden von Anrufen und WhatsApp-Nachrichten auf das Handy von Michael Müller sowie auch zu Hunderten von Likes und Tausenden von Impressions auf LinkedIn. Alleine das LinkedIn-Profil von Michael Müller verzeichnete über das Wochenende eine Zunahme an Views von 3’000 Prozent.

Die Kampagne startete vergangene Woche schweizweit auf Display-Ads, Plakaten, Tramhängern und allen relevanten Social-Media-Kanälen. Für die interne Kommunikation sind verschiedenste Aktionen und Begleitmassnahmen zur Etablierung der neuen Haltung geplant.

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Verantwortlich bei Baloise: Stephan Ragg (Leiter Group HR); Tobias Gees (Senior Campaign Manager HR); Sandra Zehnder (HR Communications Specialist); Corinna Fröschke (Content Specialist). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction); Res Matthys, Philipp Märkl, David Voges (Text/Konzept); Alain Aebersold (Art Direction); Mara Schwegler, David Lüthi (Grafik); Nadine Mojado (Creative Production); Stefanie Schmid, Selina Steffen (Beratung); Isabelle Schmid (Social Media Management); Michael Benz (Strategie); Dylan Moore (Regie); Lamar Hawkins (Executive Producer); Mygosh (Production).

Blueheart setzt Jahresbericht und weitere Publikationen für Stadt Lenzburg um

Die Aarauer Agentur Blueheart hat für die Stadt Lenzburg den Jahresbericht sowie weitere Publikationen neu konzipiert und gestaltet.

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Der Jahresbericht 2018, das Leitbild und die Legislaturziele treten nun in einem neuen Design auf. Für die ausdrucksstarken Bilder wurden in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Beni Basler mehrere Shootings durchgeführt. Dabei wurden auch Betriebe und Institutionen wie zum Beispiel die Regionalpolizei, der Jugendtreff oder die Regionalschule porträtiert, die die Stadt Lenzburg sowie die ganze Region massgeblich prägen.

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Verantwortlich bei Stadt Lenzburg: Peter Baumli (Verwaltungsleiter). Verantwortlich bei Blueheart: Andrea Brun (AD); Angelica Scholze (Beratung). Fotografie: Beni Basler.

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