Omni-Channel: Ein kundenfreundliches Konzept wird erwachsen

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Früher hat es gereicht, einen zusätzlichen Webshop zu haben, um Umsätze zu generieren. Heute geht der Trend zu Omni-Channel. Hierbei verschmelzen die verschiedenen Verkaufskanäle, stationär und online. Zeitgemäss sind nur Lösungen, die dem Kunden ein umfassendes Einkaufserlebnis zu jeder Zeit an jedem Ort bieten können. Der Kunde will zum Beispiel die Ware online bestellen und sie im Ladengeschäft abholen (Click & Collect), umtauschen oder zurückgeben (Click & Return). Dies steigert nicht nur den Umsatz, sondern erhöht auch die Kundenzufriedenheit. Und mit der Endless-Aisle-Möglichkeit können die im Laden nicht vorrätigen Waren einfach direkt vor Ort online bestellt werden. Entweder mittels mobilen Endgeräten oder via einem Infokiosk, indem sich der Kunde durch den Webshop klickt. Ebenso könnte ein Interessent ein Produkt von einem Plakat abfotografieren oder den betreffenden QR-Code einscannen, gleich per App oder zu Hause online bestellen.Die HerausforderungDas Verkaufen über verschiedene Kanäle und auch das Verschmelzen dieser Kanäle zu einem gesamtheitlichen Verkaufserlebnis sind vielversprechend für die Kunden. Für den Händler ist die Balance zwischen Kundennähe und Betriebseffizienz eine Herausforderung. Dabei sind viele Prozesse – von Warenlogistik bis Payment – zu beachten. Alle Kanäle müssen professionell aufgesetzt und gepflegt werden. Zahlungsanbieter wie SIX bieten Händlern die passende kanalübergreifende Zahlungslösung. So können vielfältige Anwendungsfälle auf breiter Basis effizient ausgerollt werden – egal ob hochspezialisierter Webshop oder Einzelhandelskette.Gemeinsam zu mehr Erfolg Im Optimalfall bietet ein Payment Provider alle Komponenten – Kartenakzeptanz, Zahlterminal, Weblösung – aus einer Hand und steht als zentraler Ansprechpartner für alle Anliegen zur Verfügung. Kunden von SIX profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung, aufeinander abgestimmten Prozessen und flexibler Integration in jede Umgebung. So kann der Händler mit dem geringstmöglichen Aufwand so nahe wie möglich am Kunden bleiben und sich auf sein Kerngeschäft fokussieren. Die Zahlen belegen: Omni-Channel-Kunden sind treu und geben bis zu 300 % mehr aus. Zahlungsdienstleister wie SIX Payment Services können mit Experten-Know-how und modularen Lösungen einen wesentlichen Beitrag zur individuellen Omni-Channel Strategie leisten.An der dmexco Omni-Channel live erlebenSIX Payment Services zeigt im Rahmen der dmexco einen Click & Reserve- und Click & Collect-Showcase live vor Ort. Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns am Messestand auf der dmexco in Köln (Halle 7, Gang B, Stand 069) am 13. und 14. September 2017. SIX ist ein europaweit führender Anbieter von Zahlungslösungen für Handel und Banken und Marktführer in der Schweiz.
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print24.com – Ihre nächste Kampagne drucken Sie besser online!

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Innovationsorientiert und global ausgerichtet bedient die UNITEDPRINT SE  mit Portalen wie print24.com sowie national als auch international eine breite Kundschaft von Druckereien, Designern/Grafikern, Printbuyern, Resellern und Werbeagenturen. print24 richtet sich dabei vor allem an Agenturen, Kreative, Marketingprofis und Wiederverkäufer, kleinere Unternehmen und Privatpersonen finden beispielsweise bei Easyprint ein großes Spektrum an einfach zu individualisierenden Produkten. Das Portal DDK PRINT BIG hingegen – mit seiner Ausrichtung auf Großformat und Werbetechnik – bietet ein umfangreiches Portfolio an sehr günstigen, hochwertigen Produkten für Marketing-, Messe-, Verkaufs- und Werbeprofis!Die Produktlinien Wahlwerbung, Verpackungen, Textilien, Gastronomie und Foto vervollständigen das extrem umfangreiche Produktsortiment des Vollsortimenters und ermöglichen es den Kunden von print24, ihren kompletten Bedarf an Werbeprodukten zum gewohnt niedrigen Preis bei gleichzeitig hoher Qualität und Zuverlässigkeit beim selben Anbieter zu bestellen.Features wie die Bestellung von Topsellern wie Flyer, Broschüren, Bücher, Visitenkarten, Planen oder Rollups bereits ab Auflage 1, individuelle Sonderformate, einer Vielzahl von Veredelungen und telefonischer Beratung durch ausgebildete Spezialisten schließen dabei die Servicelücke zur klassischen Druckerei vor Ort, extrem günstige Preise und eine bequeme und schnelle Lieferung zur gewünschten Adresse sind weitere Argumente, zukünftig besser online bei print24 zu drucken.Mit den Unitedprint Shop Services (USS) ebnet das Unternehmen über ein Partnernetzwerk Druckereien, Designern, Resellern und Werbeagenturen den Weg zum internationalen Druckmarkt – und das ohne Risiko für die Teilnehmer. Dank kostenloser Features wie einem eigenen Onlineshop und Zugriff auf ein umfangreiches Produktportfolio haben lokale und regionale Druckereien die Möglichkeit, ihr Produktportfolio auf einen Schlag zu erweitern und global anzubieten.Die Partner von USS entscheiden selbst, welche Produkte sie selbst produzieren möchten oder ob sie auf das Portfolio der Onlinedruckerei zurückgreifen wollen. Auf der offiziellen Website der Unitedprint Shop Services können sich Interessenten weitergehend über das Angebot informieren, einen Demo-Shop aufrufen oder sich für die verschiedenen Programme registrieren.Zur Website

Mit Tante Emmas Zielsicherheit auf allen Kanälen in den Milchkasten

ms-direct Mit Zielsicherheit in den Milchkasten
MS Direct glaubt an den Briefkasten. Er ist doch das einzige verbliebene Medium, wo man sich immer noch auf Werbung freut und am Samstag enttäuscht ist, wenn nichts im Kasten ist. Die Menschen wollen durchaus mal etwas in der Hand halten, und man kann damit noch immer ganz bestimmte Zielgruppen erreichen. Ein physisches Mailing funktioniert heute nach wie vor, sofern es gut gemacht ist und die Verbindung mit dem Internet herstellt.MS Direct ist ein erfahrener, zentraler Ansprechpartner für alle Ihre personalisierten und individualisierten Marketing-Aktivitäten, mit denen wir die Kunden unserer Auftraggeber aktiv auf dem Weg zum Kauf begleiten. Wir kümmern uns ums Dialogdesign, die Selektion der Zielpersonen und die Beschaffung ihrer Kontaktdaten sowie die anschliessende Umsetzung der meist crossmedialen Kampagnen samt Responsebearbeitung, Fulfillment und Datenpflege. Online- und Offline-Aktivitäten werden eng miteinander verzahnt und von einer zentralen Ansprechperson geleitet.Goldgrube KundendatenDer Kundenstamm ist das Herz jedes Unternehmens und die Basis für erfolgreiche DirectMarketing-Aktivitäten. In den Adressdatenbanken von Unternehmen stecken wertvolle Informationen über Kunden und deren Verhalten und Vorlieben. Wer sie professionell nutzt, kann seine Kunden individuell, bedarfsgerecht ansprechen und mehr Ertrag erzielen.Tante Emma kannte ihre Kunden. Sie wusste, wie alt sie waren, ob sie Kinder hatten, welchen Beruf sie ausübten und meist auch, wo sie wohnten. Sie kannte ihren Lebensstil und den Lebensstandard, wusste, wer ihr treu war und wer ihr zu entgleiten drohte. Heute sind diese Informationen im Datenstamm der Unternehmen versteckt – auch wenn nie eine persönliche Begegnung stattgefunden hat. Um dies ZU nutzen und folglich individuell auf den Kunden eingehen zu können, müssen die Daten bereinigt, dann mit relevanten Attributen angereichert und schliesslich analysiert werden.Wie gut ist Ihre Grube mit Gold gefüllt? Lassen Sie Ihre Kundendaten von MS Direct durchleuchten. Spannende und – vor allem – nützliche Erkenntnisse werden Ihnen gewiss sein. Vielleicht möchten Sie für eine mehrstufige Marketing- oder Verkaufskampagne bestimmte Wunschadressen anmieten, welche noch nicht in Ihrer Interessenten- oder Kundendatenbank enthalten sind? MS Direct kooperiert seit vielen Jahren mit den nationalen und internationalen Anbietern und hat als neutraler Vermittler bzw. Wiederverkäufer exklusiven Zugang zu diversen Datenuniversen.Gewinn für Kunden und AnbieterWenn Unternehmen ihre Kundendaten effizient nutzen, gewinnen beide Seiten. Die Kunden profitieren von einer bedürfnisgerechten Ansprache und von relevanten Angeboten. Ihre Zufriedenheit steigt. Das Unternehmen kann seine Kunden präzis und zielorientiert segmentieren und so mit seinen Marketingaktivitäten Potenziale ausschöpfen – wie einst Tante Emma, die dem Kunden aufgrund ihres Wissens im richtigen Moment ein zusätzliches Produktangebot machte.Im Gegensatz zum beschränkten Einzugsgebiet des Tante-Emma-Quartierladens damals steht ein Online-Angebot heute im Schaufenster der ganzen Welt. Das ist ein riesiges Potenzial, welches sich nicht mehr mit dem Milchbüchlein bewältigen lässt. Ein CRM-System empfiehlt sich. Mit Know-how und massgeschneiderten Lösungen unterstützt MS Direct seine Auftraggeber dabei, Daten über ihre Kunden zu generieren, zentral zu speichern und zu pflegen, wertvolles Wissen daraus zu schöpfen und mit Dialogmassnahmen zu nutzen. Darüber hinaus vervollständigen wirDaten aus unterschiedlichen Kanälen wie Social-Media-, Telefon-, E-Mail- oder SMS-Kampagnen und führen sie mit bestehenden Kundendaten zusammen.Bereitwilliger in Zukunft?Weil bei MS Direct CRM- und Direct-Marketing-Expertise unter einem Dach sind, ist die Effizienz von Dialogmassnahmen gross. Wir helfen mit, das Nutzerverhalten und das individuelleInteresse der Kunden unserer Auftraggeber möglichst gut zu verfolgen und zu analysieren, damit genau im richtigen Moment passende Angebote gemacht werden können. Das wird der ganzen Branche helfen, weil dann die Leute auch bereitwilliger sein werden, ihre Kontaktdaten anzugeben: Man fühlt sich nicht mehr gestört, sondern freut sich, das gefunden zu haben, wonach maneigentlich gesucht hat.
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Die erste virtuelle Arztpraxis der Schweiz für das Smartphone

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CEO Pascal Fraenkler entwickelte die Idee für die App vor vier Jahren, während eines erlebnisreichen Ferienaufenthalts in der Serengeti-Wüste. Ihn befiel starkes Fieber und sein Verdacht fiel auf Malaria. Eine medizinische Behandlung war im Camp nicht möglich. Deshalb wurde Fraenkler in umliegende Camps transportiert, in der Hoffnung, dort auf einen Arzt zu treffen – vergebens. Sein Fieber sank von alleine und er konnte seine Reise wohlbehalten fortführen. Es blieb die Erkenntnis, dass das schweizerische Selbstverständnis von ärztlicher Omnipräsenz ein Trugschluss ist. Typisch Innovationsgeist, schmiedete Fraenkler nun einen handfesten Plan. Kompetente medizinische Beratung soll ständig und überall, auch in abgelegenen Gebieten, möglich sein. Die Digitalisierung spielte der Idee in die Hände, denn auch in den WüstenCamps war die Internetverbindung stets hervorragend.Seit August 2013 arbeitet das eedoctorsTeam mit vollem Engagement an der Entwicklung der ersten virtuellen Arztpraxis für das Smartphone in der Schweiz. Sie haben eine App entwickelt, mit der sich Patienten per Videoverbindung mit einem Arzt verbinden lassen können. Die Bildübertragung baut ein Vertrauensverhältnis auf und gibt dem Arzt gleichzeitig die Möglichkeit, eine bessere Situations-Beurteilung vorzunehmen. Patienten richten beispielsweise bei einer Wunde oder einem Ausschlag die Kamera auf die betroffene Stelle. Dieser Vorgang steigert die Qualität des Befunds enorm. Somit bietet die Videoverbindung Vorteile gegenüber bestehenden telemedizinischen Angeboten.Anruferinnen und Anrufer können sich zudem darauf verlassen, dass sie mit einem kompetenten Arzt in der Schweiz verbunden werden. Das eigene Ärztenetzwerk ist ein grosser Pluspunkt von eedoctors, weil das Unternehmen die Qualität der Behandlung jederzeit im Griff hat.Zeit ist ein kostbares Gut Die Überlastung von Hausarztpraxen und Notfallstationen der Spitäler ist ein Systemproblem, das lange Wartezeiten verursacht. Für Praxen und Spitäler ist das eine Zerreissprobe zwischen Patientenbedürfnissen und wirtschaftlicher Realität. Deshalb beteiligt sich eedoctors als sinnvolle Ergänzung an der Problemlösung. Die App bietet hochqualitative medizinische Beratung an, ist überall auf der Welt verfügbar, und durch den Augenkontakt mit dem Arzt wird eine Vertrauensbeziehung aufgebaut. Die Dienstleistung entspricht voll und ganz der heutigen Gesellschaft; wenn der Schuh drückt, wollen wir eine schnelle Reaktion. Durch den Video-Call mit hochqua- lifizierten Ärzten müssen keine Termine vereinbart werden und lange Warte- und Anfahrtszeiten entfallen. Die App ist für leichte Verletzungen oder Krankheiten optimal. «eedoctors ist für die Behandlung von medizinischen Alltagsproblemen wie beispielsweise Rückenschmerzen, Hautausschlägen, Fieber, Erkältungen und kleinen Wunden geeignet», sagt Oliver Hug, Kommunikationsleiter und Mediensprecher der eedoctors AG. Hug weiter: «In lebensbedrohlichen Situationen ist in jedem Fall eine Notfallstation aufzusuchen».
Virtuelle Arztpraxis
Patienten – keine Kunden Schweizer Touristen im In- und Ausland, Bewohnende ländlicher Regionen, beruflich stark engagierte oder betagte Menschen, Sportler, Outdooraktive und viele mehr profitieren von eedoctors. Tritt ein Notfall ein, steht die virtuelle Arztpraxis allen zur Verfügung. Ob Skifahrer oder Manager, wohnhaft in Zürich oder Kammersrohr, Kind oder Erwachsener – jede Patientengruppe wird von den Netzwerk- Ärzten kompetent betreut. Diese qualitativ hochstehende Beratung gilt es zu transportieren, denn eedoctors ist keine Fitness-App, sondern eine waschechte Arztpraxis. Die Kommunikationsleute von eedoctors bedienen deshalb jede Patientengruppe mit einer eigenen Botschaft, um den jeweiligen Nutzen zu beleuchten. Alle Patientenbotschaften beinhalten die übergeordneten Parameter «Kompetenz der Beratung», «Umgehende Verfügbarkeit», «Keine Anfahrts- und Wartezeiten» und «Abrechenbar über Schweizer Krankenkassen». Auch Datenschutz und Diskretion sind allgegenwärtige Leuchtfeuer in der Kommunikation. In der Ansprache der Patienten hat das Unternehmen ein durchgehendes Credo: eedoctors hat Patienten – keine Kunden. «Momentan prüfen wir, inwiefern eine Anwendung in Schulen sinnvoll ist. Können Lehrerinnen und Lehrer davon profitieren, im Notfall auf dem Pausenplatz oder der Turnhalle den digitalen Doktor dabei zu haben? Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Überdies suchen wir den Kontakt mit Feriendestinationen für Sommer- und Wintersportangebote. Unsere Ärzte kennen sich hervorragend mit Sportverletzungen aus. Deshalb eignet sich die eedoctors-App beispielsweise für Hotels oder Skischulen», geht Hug auf die Zukunft ein.Kommunikation als grosse HerausforderungDie Kommunikation ist vielschichtig wie ein Millefeuille. «Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld zwischen sachlicher Kommunikation im Gesundheitswesen und erlebnisorientierter Kommunikation eines digitalen Startups. Die beiden Bereiche sind beinahe diametral entgegengesetzt», sagt Hug. Weil sich eedoctors als Arztpraxis positioniert, wollen potenzielle Patienten sachlich über medizinische Dienstleistungen informiert und nicht durch übermotivierte Marketingkommunikation beschallt werden. Das Vertrauen in die Dienstleistung ist das A und O. Deshalb darf die Kommunikation den schmalen Grat zwischen Seriosität und Coolness nicht verlassen – sie darf weder auf die eine, noch auf die andere Seite kippen. eedoctors setzt ein konsequentes Brandmanagement als Kompass ein, der die Richtung für sämtliche Aktivitäten und Inhalte lotst. Die erlebnisreiche Entstehungsgeschichte eignet sich hervorragend für die Markenführung und ein schönes Storytelling. Ein Startup wie eedoctors will die Zukunft des Gesundheitswesens prägen, aber auch die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen mitgestalten. Einen Monat nach dem Launch plant das Unternehmen einen extravaganten Schritt vorwärts. Oliver Hug skizziert: «Wir werden das Vertrauen potenzieller Patienten nur dann aufbauen und erhalten können, wenn wir stufengerechte Dialogmöglichkeiten schaffen – Content Marketing ist das Stichwort. Interaktionen über Social Media werden langfristig nicht ausreichen, die verästelte Patientenstruktur von den eedoctors-Vorteilen überzeugen zu können. Wir brauchen Durchschlagskraft.» Aber wie? Das Kommunikationsteam plant eine digitale Multi-Chanel-Plattform, die Patientengruppen auf verschiedenen Wegen zu der Dienstleistung führt, sie versammelt und stufengerecht informiert. Dabei werden aktuelle technische Möglichkeiten sinnvoll genutzt – und es wird offen mit Themen der Zukunft umgegangen. Der Ansatz berücksichtigt die Eigenarten des Gesundheitswesens, die Situation der Patientinnen und Patienten, Informations-Beschaffungs-Techniken und die Vermittlung wesentlicher Brandingparameter des Unternehmens. Dieser Informations-Hub wird gemäss Oliver Hug attraktiv und einfühlsam Informationen vermitteln können.
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Viseca lanciert neue Generation der Debitkarte

Viseca Aduno Debitkarte
Die Aduno Gruppe lanciert zusammen mit drei Banken in der Schweiz die Debit Mastercard. Diese moderne Debitkarte kombiniert die bewährten Vorteile der traditionellen Bankkarte mit zusätzlichen, zukunftsfähigen Funktionen einer Mastercard: Onlineshopping, weltweite Akzeptanz, Sicherheit und volle Ausgabenkontrolle. Für die Aduno Gruppe bedeutet die Lancierung nicht nur, dass sie ihr Produktportfolio erweitern, sondern auch ihren Banken als Full Service Provider konstanten Mehrwert bieten kann. Das Ziel: den Kunden stets die innovativsten Produkte anbieten. Die Debit Mastercard ist eine neue Generation von Zahlkarte, mit welcher weltweit, einfach, sicher und auch online bezahlt werden kann.Einfache und sichere Lösung für Online-EinkäufeMit der Debit Mastercard können Kunden weltweit an über 43 Millionen Akzeptanzstellen von Mastercard zahlen – ob im Geschäft vor Ort oder im Internet. Die Debit Mastercard ist mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet und zudem fit für das Bezahlen mit dem Smartphone, dem Mobile Payment. Kunden, die mit der über Viseca herausgegebenen Debit Mastercard bezahlen, können sich auf höchste Sicherheitsstandards verlassen. Was dank VisecaOne bereits heute für alle Viseca Mastercards gilt, trifft auch für die Debit Mastercard zu. VisecaOne (www.visecaone.ch) wurde bereits 2015 eingeführt und hat die Nutzung der Viseca Zahlkarte sicherer und gleichzeitig einfacher gemacht. Sicherer dank der Technologie «Dynamic Strong Authentication» und einfacher durch die schnellere 3-D Secure (3DS) Authentisierung beim Onlineshopping. Zudem können sich mit VisecaOne Kunden in der App in Echtzeit über Transaktionen mit ihren Karten benachrichtigen lassen und wissen jederzeit, wann etwas mit ihrer Karte bezahlt wurde. Wie bei den Kreditkarten von Viseca werden auch bei der Debit Mastercard Online-Zahlungen mit 3DS mittels der VisecaOne App freigegeben und die Kunden haben stets die volle Übersicht über alle ihre Kartenbewegungen. Des Weiteren kann das Digital Wallet «Masterpass» von Mastercard mit VisecaOne genutzt und verwaltet werden. Mit «Masterpass» werden alle Zahlungsinformationen, ob unterschiedliche Lieferadressen oder bevorzugte Versand- und Zahlungsarten, bequem an einer zentralen, sicheren Stelle gespeichert und müssen nicht jedes Mal und in jedem Onlineshop erneut eingegeben werden. Das bedeutet: Onlineshopping wird dank dem Digital Wallet noch einfacher. Die immer wiederkehrende Eingabe von unterschiedlichen Karteninformationen beim Check-out entfällt, ein Login sowie die Auswahl von Wallet und zu belastender Karte genügt.Die Zukunft der neuen Zahlkarten ist daImmer mehr Bankkunden setzen auf Mobile Banking. Für Banken ist es wichtig, dass sie ihren Kunden innovative Produkte anbieten können, die zu ihrem Alltag passen. Denn im Grunde ist es ganz einfach: Einkaufen in der Mittagspause, die Ferienreise online buchen oder schnell das Abendessen beim Lieferservice ordern – das Bezahlen, ob mit einer Kreditkarte oder einer Debit Mastercard, ist sicher, schnell und international möglich. Weltweit akzeptieren Millionen von OnlineShops, Geschäften, Hotels, Restaurants sowie Airlines Mastercard als bargeldloses Zahlungsmittel. Das Erfolgsrezept im Bereich der Zahlkarten liegt daher in der intelligenten Kombination von Leistungen. Die Debit Mastercard ist die innovative Bankkarte, die den Bedürfnissen der Kunden Rechnung trägt und ihrem Zahlverhalten entspricht. Sie überzeugt durch Multifunktionalität und vollem Leistungsumfang in der virtuellen wie auch in der realen Welt. Kunden der Freiburger Kantonalbank und der Banque Cantonale du Jura können die Debit Mastercard ab Herbst 2017, Kunden der Aargauischen Kantonalbank ab Frühjahr 2018 bei ihrer Bank beziehen. Bereits angedacht ist, diese Karte mit den Funktionalitäten von etablierten Karten wie Mastercard Credit oder Mastercard PrePaid zu kombinieren.
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Online. Mobil. Instore. Am liebsten auf Rechnung

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Ein erfolgreicher Kaufabschluss hängt «auf der letzten Meile» des intelligenten Kaufprozesses wesentlich vom richtigen Bezahlmethoden-Mix ab: Je einfacher und kürzer der Checkout-Prozess, und zwar egal ob online, mobil oder stationär, umso erfolgversprechender der Kaufabschluss. Zugleich gilt: Je vertrauensvoller der Eindruck des Kunden vom Händler, desto höher die Chance der zukünftigen Kundenbindung. Unabhängig vom Vertriebskanal ist es also ratsam, das Checkout insgesamt möglichst unkompliziert zu gestalten. Dazu zählt auch, die Zahlmethoden den Zielpersonen anzupassen. Mit der Bezahlart «Kauf auf Rechnung» liegen Händler immer richtig – in Online-Shops ist sie die beliebteste. Zur Autorisierung braucht es nur: Name, Adresse und Geburtsdatum – die kennt jeder auswendig.«Auf Rechnung» fördert die KundenbindungWer erfolgreich Online-Handel betreiben, kommt an «Kauf auf Rechnung», der Visitenkarte eines vertrauensvollen Anbieters, nicht vorbei. Kunden schätzen es, wenn ihnen ihre gewohnte und vertraute Bezahlform, die sie an vielen Orten im Alltag nutzen, auch online offeriert wird. Das beliebte Bezahlverfahren macht den risikofreien und bequemen bargeldlosen Einkauf auch am POS möglich. Erst die Ware prüfen, dann bezahlen. Attraktiver Zusatzeffekt: Neben Vertrauen gewinnen Sie als Händler wertvolle Kundendaten.Kauf auf Rechnung by AccardaKauf auf Rechnung by Accarda bietet Ihnen das Rundum-Sorglos-Paket! Damit ist bargeldlos einkaufen – ohne Portemonnaie und Karte – möglich. Egal, wo sich Ihr Point of Sales befindet: Online. Mobil. Instore. Im Online-Shop senken Sie die Kaufabbruchquote und steigern die Conversion Rate spürbar. Die Kunden gewinnen finanzielle Freiheit. Ressourceneinsatz und Liquiditätsmanagement können optimiert werden, ohne dass Zahlungsausfallrisiken befürchtet werden müssen. Die Administration wird entlastet, die Prozesse für Bonitätsprüfung undRechnungsmanagement werden von Accarda als Profi geführt. Die Auszahlung an den Händler erfolgt sofort, das Zahlungsausfallrisiko übernimmt Accarda. Sie als Shop-Betreiber können sich so auf Ihre eigentliche Aufgabe, das Verkaufen und den Kundenservice, konzentrieren.Interessiert? Besuchen Sie uns auf kaufaufrechnung.accarda.com oder schicken Sie uns eine E-Mail an [email protected]
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Onlinevertrieb: Digitale Erfolgskonzepte entlang der Customer-Journey

Customer Experience Digitale Erfolgskonzepte
Nur Website war einmal. Spricht man heute mit schweizerischen Mittelständlern über ihre Ziele im Internet, stehen die Generierung von Leads sowie die Steigerung von Umsätzen ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Direktverkauf über den eigenen Onlineshop – der auch zu Spannungen mit stationären Absatzmittlern führen kann – ist nicht die einzige Möglichkeit, die Verkaufszahlen zu steigern. Auch im indirekten Vertrieb ergeben sich durch die Etablierung digitaler Wertschöpfungsnetzwerke Ansatzpunkte, die Kaufentscheidung zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen und Abverkäufe vorzubereiten oder zu generieren. Erfolg entsteht dabei jedoch nur auf Basis eines ausgereiften Digitalkonzepts, den dazu passenden Technologien und deren gegenseitiger Integration. In den meisten Unternehmen mangelt es jedoch an den Fähigkeiten, vertriebsstrategische und technologische Konzepte in Einklang zu bringen und entsprechend zu implementieren. Auch aus mangelnder Kenntnis über die technologischen Möglichkeiten. Digitale Vertriebspotenziale bleiben dann zu häufig ungenutzt.Anbahnung: Emotionale Differenzierung durch Content CommerceEine erfolgreiche Strategie für die Angebotspräsentation stellt das sogenannte Content-Commerce-Konzept dar. Es bietet Unternehmen vor allem in frühen Kaufentscheidungsphasen die Möglichkeit, sich von der reinen Produktdarstellung zu lösen und potenzielle Kunden mit Storytelling und emotionalen Einkaufserlebnissen zu begeistern.Über zusätzliche Inhalte freuen sich nicht nur Suchmaschinen: Mit emotionaler Aktivierung, relevanten Inhalten und interaktiver Produktberatung lassen sich potenzielle Kunden gezielt durch verschiedene Stufen des Sales Cycles leiten. Die gesamte Idee des Content Marketing fusst auf diesem Prinzip. Entsprechende Konzepte lassen sich mit den sehr spezialisierten Shopsystemen jedoch nicht ausreichend umsetzen. Zwar bieten diese eine professionelle Verwaltung von Produktdaten sowie zahlreiche Funktionen zur Abwicklung des Kaufprozesses – und sind somit in eCommerce-Szenarien zwangsläufig notwendig –, sie stossen jedoch sehr schnell an ihre Grenzen, wenn es um die ergänzende Integration multimedialer Inhalte und den Aufbau emotionaler Produktwelten geht. Erst die Integration des Shopsystems mit einem leistungsstarken Content-Management-System eröffnet völlig neue Möglichkeiten zur Schaffung digitaler Einkaufserlebnisse.Vergleich und Auswahl: Conversionoptimierung durch interaktive BeratungNicht nur für Onlinehändler, sondern auch für Hersteller – selbst ohne direkten Onlineverkauf – gewinnt eine hochwertige Onlineberatung zunehmend an Bedeutung. Über achtzig Prozent der Konsumenten informieren sich heute im Vorfeld des Kaufs im Internet. Für Unternehmen existieren zahlreiche Möglichkeiten, die Kaufentscheidung nun vorzubereiten. Die Möglichkeiten reichen von leistungsstarken Such- und Filtersystemen über Konfiguratoren und Empfehlungssysteme bis zu interaktiven Kommunikationssystemen wie Chatboxen, Call-Back-Buttons oder sogarBot-Systeme. Welche der dargestellten Beratungssysteme im Einzelfall eingesetzt werden sollen, hängt von verschiedenen Faktoren wie Zielsetzung, Sortiment, Unternehmensgrösse, Budget und Backendtechnologien ab. Während statische Filter in gängigen Shoplösungen bereits integriert sind, bedürfen komplexe Beratungssysteme umfassender Vorbereitung. Sie müssen strategisch konzipiert werden und erfordern sowohl vertriebliches als auch technologisches Know-how. Das richtige Tool erhöht die Kaufwahrscheinlichkeit dann jedoch deutlich.Abwicklung: Integration von eCommerce und stationärem HandelDie Abwicklung des Kaufprozesses ist die Kernfunktionalität von Shopsystemen. Dementsprechend bringen alle gängigen Shopsysteme entsprechende Funktionen out of the box mit. Nicht jeder Kunde möchte jedoch nach der Onlinerecherche auch online bestellen, Stichwort: Research online, purchase offline (ROPO). Ebenso möchte nicht jeder Hersteller direkt an den Endkunden verkaufen. Eine schlüssige Verknüpfung von On- und Offline kann für den Abverkauf jedoch dennoch sinnvoll und verkaufsfördernd sein. Eines der bekanntesten Szenarien für die Verknüpfung von on- und offline stellt die Filial- oder Händlersuche dar. Diese kann bei Bedarf mit gängigen Shopfunktionen wie Wunschlisten, Rückruf-Buttons u.v.m. sowie mit standortabhängigen Informationen verknüpft werden. Das Angebot kann so gezielt auf Standort und Präferenzen des potenziellen Kunden zugeschnitten werden. Beispielsweise könnten Nutzer Produkte einer Wunschliste hinzufügen, mittels Suchauswahl einen Händler in der Nähe wählen – oder anhand der Standorterkennung vorgeschlagen bekommen – und im Anschluss ein individuelles Angebotdieses Vertragspartners erhalten. Auch könnte die vollständige Bestellaufnahme im Shop erfolgen, wobei die Bereitstellung der Ware durch einen Partner in der Nähe des Kunden erfolgt. So entstehen digitale Wertschöpfungsnetze, von denen sowohl Hersteller als auch angeschlossene Händler profitieren, und die für den Kunden eine durchgängig positive Einkaufserfahrung generieren.
Richard Sahli biznet
Richard SahliDie Berner Agentur BizNet hilft Unternehmen der DACH-Region dabei, digitale Strategien zu definieren und in operative Massnahmen umzusetzen. Auf Basis ihrer internationalen Erfahrungim strategischen und operativen Marketing begleitet sie ihre Kunden von der Konzeption bis zur Umsetzung.
Andreas Oettl_contentxxl
Andreas ÖttlVerantwortet das Marketing der contentXXL GmbH, dem Hersteller der gleichnamigen, zertifizierten CMS- und Webbusiness-Software. contentXXL ist ein Tochterunternehmen der auf Digitalisierung spezialisierten CURRY Software AG aus Widnau.
Kontakt contentxxl BizNet AG

E-Mail Reloaded: Ein effizienter Dialog-Kanal erfindet sich neu

E-Mail-Marketing Newsletter
Das traditionelle E-Mail-Marketing nutzt eine Versandsoftware, ein responsives Template, gutes Text- und Bildmaterial, Call-to-Action mit Link auf Landing Pages und eine Empfängerliste. Fortgeschrittene führen A/B Tests durch. Verschickt wird in der Regel vom Absender an alle: «Fire and forget» statt «Customer Centric Marketing».Der Regel-Newsletter ist ein Auslaufmodell. Er gründet auf der Annahme, dass ein Nutzer nach obligatorischem Opt-in regelmässig und ohne Gnade des Absenders über Produkte und Dienstleistungen informiert werden will und darf. Ohne Relevanz und Aktualität für den Empfänger enden Mailings aber rasch im Junk-Ordner oder sie werden mit einem Klick abbestellt. Das verstaubte Image des E-Mail-Marketings liegt nicht an den Möglichkeiten des Kanals, sondern an den veralteten Methoden der Anwender.Modernes E-Mail-Marketing ist strategisch, prozessorientiert, interdisziplinär, integriert mit anderen Kanälen und sieht so aus:=> Am Anfang war die Adresse: Ohne konsequente Lead-Generierung kein sinnvolles Neukunden-Marketing. E-Mail-Leads können über die Webseite (Overlay mit Incentives), über Downloads und Tutorials, über Events und Wettbewerbe – online wie offline – generiert werden. Es muss das Ziel sein, den Adressbestand laufend auszubauen, damit aus dem Neugeschäft ein nachhaltiges Bestandeskunden-Marketing entsteht.=> E-Mail ist Teil eines Prozesses: Die E-Mail-Adresse ist ein wichtiger Identifikator und Bestandteil von Kommunikationsabläufen. Ein digitaler Kaufprozess kommt ohne E-Mail nicht zustande, ein Lead-Nurturing-Prozess schafft es nicht ohne direkte Ansprache über diesen Kanal, eine Willkommensstaffel an Kunden greift auf die E-Mail zurück, eine «retention»-Aktion wird über E-Mail angestossen. Beliebige Trigger im Kunden-Lifecycle können genutzt werden, um einen mehrstufigen Dialog anzustossen.=> Modernes Marketing holt den Kunden an seinen Touchpoints ab: Je besser der Kunde an den Kontaktpunkten identifiziert werden kann, desto schneller und erfolgreicher kann ein Unternehmen mit ihm in den Dialog treten und ihn individuell betreuen. Die Single-Shot-Kampagne verpufft so schnell, wie sie verschickt wurde. Touchpoints dagegen orientieren sich am Kunden und stellen ihn ins Zentrum. Sie sind interdisziplinär (Webseite, Social Media, Mobile, eShop, POS), E-Mail bietet immer den Vorteil des direkten Triggers, des schnellen und kostengünstigen Dialogs.=> Daten sind vermeintlich das Öl des 21. Jahrhunderts: Daten müssen nicht «big» sein, um nützlich zu werden. In der Regel liegen explizite Kontaktdaten vor, Transaktionsdaten über Käufe sind aus ERP oder CRM bekannt. Die klassische Segmentierung in gute und weniger gute Kunden ist bereits möglich; und damit erste Ansätze einer individuelleren Ansprache. Über die Klick-Daten aus E-Mail kann ein kundenspezifisches Scoring-Modell über das Nutzerverhalten gelegt werden. Wenn es gelingt, auch noch das Verhalten auf der Webseite und Profile aus Social Media mit einem bestehenden Kontakt zu verknüpfen, wird das Kundenbild immer differenzierter. Jetzt kann man langsam ganzheitliche Kundenprofile und gezielte Kundenselektionen erstellen, um die Personen bei ihren Interessen und ihrer konkreten Position im Lifecycle abzuholen. Wichtig ist, über die Zeit ein strategisches und einheitliches Set an Datenstruktur, -qualität, -pflege und -ablage aufzubauen.=> Der Ruf nach integraler Technologie wird immer lauter: Insellösungen und -technologien aus verschiedenen digitalen Disziplinen beherrschen das Bild im nternehmen. Wie werden diese Tools in Zukunft konsolidiert? Welche Anbieter setzen sich nachhaltig durch? Grosse US-Lieferanten mit starkem Sales-Fokus verkaufen Universallösungen. Letztlich ist aber die Implementierung von Technologie und konkreten Projekten massgebend; verbunden mit der Skalierbarkeit der Technologien, ihrer Nachhaltigkeit bei der Entwicklung, mit intelligenten Schnittstellen und der Fähigkeit des Managements, die Technologie strategisch sinnvoll einzusetzen.=> Content Marketing ist ein zentrales Thema: Das Produktmanagement entscheidet über den Einsatz und die Steuerung von Kampagnen, für die Belegung von Touchpoints mit Produkten und Dienstleistungen. Zielgruppengerechte Inhalte sind die Essenz dazu. Einige grosse Unternehmen gehen dazu über, wie Medienunternehmen News-Räume zu schaffen, um Inhalte mit strategischer Planung zentral zu erfassen, kanalspezifisch und in einem mehrstufigen Dialog phasengerecht aufzubereiten und zeitnah auszusteuern. E-Mail hat auch hier den Vorteil des bedeutendsten Push-Mediums im Dialog mit dem Kunden.=> Heute braucht es interdisziplinäre Spezialisten aus Marketing, Vertrieb, Informatik, CRM und Analytics sowie Recht, um die Komplexität des modernen Dialogmarketings zu meistern. Zu oft fehlen diese Spezialisten im Unternehmen. Es mag deshalb ratsam sein, gezielt Agenturen zu beauftragen, welche die Kontinuität und die Nähe zum Markt gewährleisten und interne Ressourcen ergänzen. Ein Unternehmen muss steuern können, nicht über alle Ressourcen intern verfügen.Das ultimative Ziel heisst Automatisierung von integrierten und workflowgesteuerten Kampagnen. E-Mail kann der zentrale Output-Kanal sein und wird je nach Zielgruppenselektion über angrenzende Kanäle wie Print, Social Media und Call Center ergänzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Datenanreicherung, intelligente Zielgruppenselektion, Ressourceneinsparungen, Skalierbarkeit, Kosteneffizienz. Erfolgreiche Unternehmen mit digitalem Fokus wenden die kundenzentrierte Ansprache erfolgreich an, traditionelle Marketingabteilungen werden ohne diese Kenntnisse untergehen. Die E-Mail wurde mehrfach für tot erklärt, die intelligente und interaktive Version davon lebt besser denn je.
Kontakt Mayoris AG

Swiss TPH – Fokus Content

Swiss TPH Fokus Content
IntranetEine zentrale Frage definierte die Herangehensweise in diesem Projekt: Wie können die für Mitarbeiter relevanten Prozesse sichtbar und zugänglich gemacht werden?Lösungsansätze:=> Personalisierung– Favoriten umstandslos verwalten können und in Griffweite halten– Downloads vormerken=> Wenn immer möglich zentral erfasste, strukturierte Daten=> Flexible Ausgabe der strukturierten Daten=> Gegenseitiges Feedback fördern.Umsetzung:=> Übergreifende Kategorien werden eingeführt, z. B. Finanzen, Informatik, Forschungsanträge=> Dezentrale Erfassung von FAQs, Formularen, Reglementen etc. von denen, die am besten mit der Materie betraut sind, statt von Redaktoren=> Diverse Möglichkeiten zum Ausspielen– Voll automatisierte Listen mit Stichwort-Suche und Filtern– konfektionierbare Inhaltselemente, innerhalb einer Kategorie oder kategorieübergreifend.Auf diese Weise können im Intranet prozessrelevante Informationen (Tutorials, Formulare, Reglemente) zusammengezogen werden und den Inhalt anreichern. Einzelne Beiträge können in persönliche Favoriten hinterlegt werden und sind überall nur einen Mausklick entfernt. Dank zentralisierter Listen sowie guter Solr-Suche findet der Mitarbeiter die Informationen auch ausserhalb seiner Abteilung. Zudem ermöglicht ein einfaches Formular den Verantwortlichen, auf fehlende oder veraltete Informationen hinzuweisen.WebSwiss TPH hat ein riesiges Projekt- und Dienstleistungsportfolio. Dazu gehören Grundlagen- sowie angewandte Forschung, medizinische Beratung und Behandlung, Aus und Weiterbildung sowie diverse Dienstleistungen im und um den Gesundheitssektor. Dieses Portfolio soll dem Besucher übersichtlich präsentiert werden und zielgruppengerecht in die Tiefe führen bis hin zum Call-to-Action.Lösungsansätze:=> Ein Netz aus Themen (Topics) und Handlungen (Activities) wird kreiert=> Die Topics werden hierarchisch gegliedert, z. B. Infektionskrankheiten in Malaria, Bilharziose etc.=> Activities werden strukturell aufgegliedert, z. B. Grundlagenforschung, Klinische Studien, Aus- und Weiterbildung etc.=> Der automatische Zusammenzug dieser Informationen ermöglicht vielseitige Anwendungsformen.Umsetzung:Die Umsetzung erlaubt, «hybride» Seiten zu bauen. Beispielsweise kann das Grundgerüst einer Themenseite individuell aufgebaut werden. Dank Verbindungen zwischen Topics und Activities sowie anderen Inhaltselementen können automatisch Linklisten zu Activities, News-Artikel, Personen, Projekte etc., zu einer vollumfänglichen und aktuell gehaltenen Inhaltsseite ausgebaut werden –, und das mit minimalem Pflegeaufwand. Mit den nötigen Feineinstellungen kann der Content der Zielgruppe entsprechend mehr oder weniger ausgeprägt aufbereitet werden: Die Malaria-Inhalte auf der Seite «Infektionskrankheiten» wird nicht denselben Umfang haben wie auf der eigentlichen «Malaria»-Seite.Fazit:Wer eine klare Vorstellung über die Inhalte, die Anwendungsbereiche und die Zielgruppen hat, kann mit der richtigen Konzeption ein sehr agiles, effizientes Redaktionssystem erstellen und betreuen.>>https://www.swisstph.ch/
Kontakt CS2 AG

Starke Marke und digitale Marketingstrategie

Wer eine zielführende Strategie entwickeln will, sollte sich zunächst die Frage stellen: Warum gibt es meine Marke? In der von Informationsflut geprägten Konsumwelt muss eine Marke die potenziellen Kunden emotional ansprechen und ein eindeutiges Markenversprechen abgeben. Statt überkommene Marketingfloskeln loszutreten, müssen Sie deutlich machen, was der Kunde von Ihrem Angebot hat. Die Vermittlung einzigartiger Markenwerte gibt Orientierung und Sicherheit bei der Leistungsauswahl. Erfüllt eine Marke ihr Versprechen, wird sie mit treuen Kunden belohnt und der Marketingaufwand sinkt ganz automatisch. Eine klare Markenpositionierung ist also Grundlage einer effektiven digitalen Strategie, die langfristig Geld spart. Dies gilt – vor allem – für KMU!Nach der Markenpositionierung stehen Sie vor der Aufgabe, Ihre potenziellen Kunden zu erreichen. Dazu sollten Sie sie genau kennen. Zielgruppen zu bestimmen, reicht heute nicht mehr aus – die Zauberformel liegt in der Erfassung der genauen Bedürfnisse einzelner Käufertypen. Fragen Sie nicht: Was will ich von meinen Kunden? Die Königsfrage lautet: «Was wollen Ihre Kunden?» – ganz allgemein, und konkret «von Ihnen?». Um dies herauszufinden, sollten Sie Ihre Zielpersonen (Buyer Personas) definieren: eine fiktive Darstellung des idealen Kunden, basierend auf Marktforschungsergebnissen und realen Daten Ihrer Bestandskunden. Erst wenn Sie die Herausforderungen, Sorgen und Erwartungen Ihrer Zielpersonen kennen, können Sie sie mit passgenauen Inhalten begeistern. Nebst den Marketinginvestitionen können Sie weitere Ressourcen viel gezielter investieren: Produkte und Lösungen können bedarfsgerecht entwickelt werden und letztlich lässt sich Ihre gesamteOrganisation darauf ausrichten.Sie kennen Ihre Zielpersonen? Dann konzipieren Sie Ihre digitale Marketingstrategie. Der Inbound-Marketing-Ansatz ist dafür die zeitgemässe – und effizienteste – Methode. Es handelt sich um die methodische Vorgehensweise, Ihre Zielkunden durch themengebundene Inhalte auf sich aufmerksam zu machen, ohne vordergründig Ihre Produkte & Dienstleistungen zu verkaufen. So bekommt Ihre Marke zunächst mehr Visibilität in der virtuellen Welt. Sollten Ihre Zielkunden bereits auf Ihre Marke aufmerksam geworden sein, ist es einfacher für Sie, ihnen Ihre Produkte & Dienstleistungen nahezubringen. Und damit generieren Sie ultimativ mehr Verkäufe.
Ben Klein, Gründer und CEO BEE Inbount AG
Inbound Marketing definiert 4 Phasen. In Phase 1 (Attract) geht es darum, von den richtigen Interessenten überhaupt gefunden zu werden. Mit SEO Content, der auf Ihre Zielpersonen abgestimmt ist, sichern Sie sich deren Aufmerksamkeit. Wichtigste Werkzeuge sind Ihre Website und Social Media. In Phase 2 (Convert) werden Ihre Besucher zu Leads – mittels Landingpages, die hilfreiche Downloads, Newsletter, kostenfreie Workshops etc. anbieten. In Phase 3 (Close) müssen Sie Ihre Leads durch den Kaufentscheidungsprozess begleiten, mit hochwertigem Content, unterstützt durch Marketing Automation, wie RSS2Email, Lead Scoring und Lead Nurturing. Wenn Sie es dann in Phase 4 (Delight) noch schaffen, Ihre Kunden zu Promotoren für Ihre Marke zu machen, kann sie zum Selbstläufer werden. Begeistern Sie Ihre Kunden auch nach dem Kaufprozess – mit personalisierten Massnahmen, Community Engagement oder überraschenden After Sales Services.Mit einem konkreten Plan erwacht Ihre Digitale Strategie zum Leben. Bei BEE Inbound heisst dieser Plan BEE.Gameplan – ein strategischer Aktionsplan, in dem die Ziele und KPIs festgelegt werden, wie Website-Besucheranzahl, Anteil Besucher aus organischen SERPs, Anzahl Newsletter-Abos und Downloads, Conversion Rate etc. Daraufhin werden die zur Zielerreichung notwendigen Massnahmen definiert, meist für ein bis drei Jahre.Für Durchführung und Controlling werden individuelle Leistungspakete geschnürt, die auf die Zieldefinition im Strategieplan ausgerichtet sind. Neben Konzeption und Umsetzung von «Sales & Leads»-Kampagnen zählen dazu Website-, Content-, SEO-, Social Media- und E-Mail-Marketing-Management genauso wie Analyse & Reporting. Werden die KPIs nicht erreicht, werden die Massnahmen dynamisch angepasst.Die Inbound-Methode setzt auf «passive» Massnahmen, dennoch können Sales Booster eingesetzt werden, um weitere Leads zu generieren und Sales-Ziele schneller zu erreichen. So lassen sich beispielsweise mit dem Hubspot Sales Tool – einer intelligenten Softwarelösung für die Recherche, Qualifizierung und Ansprache von Leads – Vertriebsprozesse entwickeln, automatisieren und beschleunigen. Zum Einsatz kommen unter anderem personalisierte E-Mail-Serien und Erinnerungen als Followup. Wird eine E-Mail oder ein Anhang geöffnet oder ein Link geklickt, erfolgt eine automatische Benachrichtigung und Sie können zeitnah mit passenden Nachfassaktionen reagieren.In Ergänzung können Sie mit bisher noch wenig bekannten, unkonventionellen Massnahmen Ihr LinkedIn-Netzwerk gezielt ausbauen und Sales-Aktivitäten einsteuern. Wer solche Trends frühzeitig erkennt und nutzt, kann in vollem Umfang davon profitieren. Die SAC-Kampagne (Start a Conversation) ist eine dieser Methoden.Eine smarte Inbound-Strategie, aufbauend auf einer klaren Markenpositionierung, ergänzt um gezielte Sales Booster – das ist die effiziente Methode, mit der Sie Interessenten gewinnen, zu Kunden wandeln und zum Fürsprecher für Ihre Marke machen – heute und morgen! Denn sie macht Ihre Marke zum geliebten, gelobten und gekauften Brand.
Kontakt BEE INBOUND AG1

Marketing-Automation: der kluge Schachzug in Ihrer Digital-Marketing-Strategie

Grafik Demodia
Demodia ist eine schnellwachsende Schweizer Agentur, die digitale Marketing-Strategien und die damit verbundenen Dienstleistungen für Kunden rund um den Globus anbietet. Vor dem Hintergrund, dass Demodia sich zu Beginn vor allem mit der Entwicklung von Websites und auch mit herkömmlichem Marketing beschäftigte, trat einer ihrer grösseren Kunden mit der Bitte an sie heran, die regionale Umsetzung ihrer Eloqua-Plattform zu bewerkstelligen. «OpenText, ein bestehender Kunde, kam zu uns, um uns um Hilfe bei ihrem Eloqua-Rollout zu bitten», erklärt Simon Harvey, Geschäftsführer bei Demodia. «Zu Beginn wussten wir nicht, wo wir anfangen sollten, doch schon nach ein paar Monaten, als wir begannen, unsere Prozesse und die übliche Herangehensweise zu verfeinern, konnten wir die positiven Auswirkungen und Ergebnisse durch Zahlen belegt beobachten. Ganz entscheidend war hierbei, dass wir unsere gewohnte Denkweise hinterfragten, um neue Ergebnisse erzielen zu können.» Marketing-Automation ist nichts Neues. Über die vergangenen Jahre hinweg hat sie sich jedoch weg von der schlichten Automatisierung mit wiederkehrenden Tätigkeiten hin zu einem sehr sinnvollen Katalysator für ein besser integriertes Marketing entwickelt.Integrierte Multi-Channel-Marketing-KampagnenSegmentierung ist ein grundlegender Baustein des integrierten Ansatzes. «Ich fange fast immer zu weinen an, wenn ich die Unmenge an Broschüren und gedruckten Werbematerialien sehe, die wir täglich in den Papierkorb befördern », sagt Harvey. «Indem wir sicher gehen, dass wir unseren potenziellen Kunden nur wirklich relevante Inhalte anbieten, hilft Demodia das Online-Engagment zu erhöhen und unerwünschten E-Mail-Spam zu vermeiden.» Ihr integrierter Kampagnenansatz basiert auf gut aufeinander abgestimmten Nachrichten, Channels und Werbemethoden, die sich gegenseitig komplementieren. «Die Engagement-Möglichkeiten für den Kunden im Vorfeld zu skizzieren, ist ein essenzieller Teil dessen, eine erfolgreiche Kampagne zu entwerfen », sagt Harvey. «Die Nachrichten müssen stringent einem gewissen Muster folgen, um den Neukunden sicher durch die Buyer Journey zu führen.»Nicht länger nur ein Privileg der ReichenFrüher war dieser Ansatz in der Regel grossen Unternehmen vorbehalten, doch neue Anbieter auf dem Markt haben Marketing-Automation auch für kleinere Firmen zugänglich gemacht. Infolge der Praxiserfahrung mit den eigenen Kunden und deren Marketing-Automation entschloss sich Demodia zu Beginn 2014 ihren eigenen Marketing-Automations-Plan umzusetzen. Wegen des überzeugenden Preises und seiner einfachen Usability entschlossen sie sich für SharpSpring als Partner für ihre In-House-Plattform Anhand einer Mischung aus klar definierten Personae, sinnvoll zusammengestellten Customer Journeys und regelmässig bereitgestelltem Content war Demodia in der Lage, seine Besucherströme von ein paar Hundert Besuchern pro Monat auf mehrere Tausend zu steigern – eine schier unglaubliche Menge für ein kleines B2B-Unternehmen. Neben der Akquise von Neukunden konnte Demodia darüber hinaus auch seine bestehenden Kunden und Kontakte wiederbeleben. «Bevor wir damit begannen, SharpSpring zu nutzen, sahen wir für gewöhnlich nur eine Handvoll bestehender Kunden, die sich für unsere Marketingbemühungen interessierten. Als wir dann mit der Marketing-Automation anfingen, zielgerichteteren Content zu versenden, sprang der Prozentanteil aus unserer Datenbank auf etwa 20 %», schildert Harvey.Machen Sie den Schritt zum modernen MarketingMarketing-Automation muss nicht komplex sein, doch um effektiv zu sein, verlangt es nach einer Integration in Ihre gesamte digitale Marketing-Strategie und jede einzelne Kampagne, die Sie ausführen. Mit einem Marketing, das sich ständig weiterentwickelt, strebt auch Demodia danach, ihre Ansätze des Marketings «state of the art» zu halten und ihre Kunden bei ihren neuen und spannenden Projekten zu unterstützen. Vielleicht ist Ihres ja das Nächste?
Kontakt Demodia1_bearbeitet-1

Eine Person. Drei Kanäle. Der Königsweg zum Prospect.

Die durchgängige Kommunikation mit derselben Person über mehrere digitale Kanäle hinweg führt zu mehr Response, Conversion und Umsatz. Genau diese konsistente, kanalübergreifende Zielgruppenansprache bietet die AZ Direct. Zur Verfügung steht eine beachtliche Reichweite: 2 Millionen E-Mail-Adressen mit Verbindung zu einer Person, bei Social Media zum Beispiel 3,9 Millionen Facebook-User in der Schweiz und 6,8 Millionen eindeutige Besucher im Display-Netzwerk von adwebster. Basis der erfolgreichen Multichannel-Kommunikation bilden die AZ Analytics. Sie zeigen, welche Potenziale am wahrscheinlichsten zu neuen Kunden werden.AZ Analytics: Anfang jeder erfolgreichen Neukundengewinnung Für Marketer fördert AZ Analytics diejenigen Neukundenpotenziale zutage, deren Ansprachen den höchsten Erfolg versprechen: statistical Twins der besten Kunden (1:1-Übereinstimmung) oder Lookalike Audiences der besten Kunden (gleiche oder ähnliche Affinität). Basiert die Multichannel-Marketing-Kampagne auf diesen Daten, steht sie von Anfang an unter einem guten Stern. Der Weg zu den besten potenziellen Kunden führt über die bereits bestehenden Kunden. Dazu verbindet AZ Analytics die zu analysierenden Adress- und Transaktionsdaten mit der Referenzdatenbank AZ Data World Consumer. Diese umfasst die Adressen von 6,5 Millionen Privatpersonen, jede versehen mit über 100 sozio-demografischen und psychografischen Merkmalen. Dazu gehören Alter, Ausbildung, Lebensphase, Einkommen, Wohnumfeld und Spendenfreudigkeit, ebenso wie Informationen darüber, welche Einstellung die Menschen haben, welche Leidenschaft sie antreibt und was ihnen wichtig ist.Als Resultat erfährt der Marketer welche Gemeinsamkeiten seine Kunden aufweisenwelche Kanalpräferenzen seine Kunden habenwo seine Markt- und Zielgruppendurchdringung über- respektive unterdurchschnittlich istwelche Neukundenpotenziale den höchsten Umsatz versprechenÜbrigens: Dank eines Affinitäts-Scorings lässt sich die endgültige Zielgruppe einfach und schnell etwas enger oder etwas weiter fassen – je nachdem, wie viele der Score-Klassen verwendet werden.2 Millionen auf Personenebene selektierbare E-Mail-Adressen Wenn AZ Analytics als Basis für eine digitale Multichannel-Marketing-Kampagne inklusive E-Mail dient, erfährt der Auftraggeber auch gleich, wie hoch sein Restpotenzial bei den E-Mail-Adressen ist. Also, wie viele Adressen seinen besten potenziellen Kunden entsprechen, aber noch keine Kunden sind. Um diese Brücke zu schlagen, müssen die E-Mail-Adressen zwingend mit einer Person und den Merkmalen, die sie beschreiben, verbunden sein. AZ Direct bietet heute Zugriff auf 2 Millionen dieser selektierbaren E-Mail-Adressen, alle versehen mit einem Opt-in. Die Reichweite wird laufend ausgebaut.Wer seine Zielgruppe ohne vorherige Analyse selektieren will, kann dies selbstverständlich ebenfalls tun. Im Online-Shop der AZ Direct – unter shop.az-direct.ch – lassen sich Potenziale rasch und unkompliziert auszählen. Dass die AZ Direct auch telefonische Unterstützung bietet, versteht sich von selbst. Fokus Display: modellierte Zielgruppen und AZ Live Data App Punkto Display-Advertising arbeitet AZ Direct eng mit adwebster zusammen. adwebster erreicht bis zu 6,8 Millionen Unique Users auf Desktop-PCs, Tablets und Smart Phones. Die Resultate aus AZ Analytics lassen sich bei adwebster auf zwei unterschiedliche Weisen verwenden:1. Als modellierte ZielgruppeBesonders spannend ist die Integration der eigenen, individuell berechneten Zielgruppe in die Bookingline. Auch hier wird die Idealzielgruppe zunächst durch AZ Analytics modelliert. Nehmen wir an, die Analyse für einen Fahrzeughersteller zeigt folgendes Bild: Der typische Käufer des robusten 4×4-Kombis der Marke xy ist männlich, älter als 30 Jahre, wohnt ländlich, hat ein mittleres Einkommen und gehört zu den Bodenständigen. Genau diese Merkmalsstruktur wird nun in der Bookingline von adwebster hinterlegt. Und zwar so abgeriegelt, dass ausschliesslich diejenigen Personen und Unternehmen darauf zugreifen, die Display-Werbung für den 4×4-Kombi schalten. Zum Beispiel die Markenhändler oder die Mediaagentur. Auf diese Weise stellt der Fahrzeughersteller sicher, dass die Display-Werbung immer und ausschliesslich an die bestmögliche Zielgruppe ausgespielt wird.2. In der AZ Direct Live Data AppDie AZ Direct Live Data App ist im Programmatic Media System von adwebster integriert – also im Tool, über das Display-Kampagnen gebucht werden. Die AZ Direct Live Data App basiert auf geografischen Zielgruppendaten und bietet Werbetreibenden 34 zusätzliche Merkmale, um die Zielgruppe zu schärfen. Dazu gehören Geschlecht, Lebensphase, Gebäudegrösse und Bauperiode, Wohnlage, Fahrzeugtyp und -klasse, Altersgruppe, Einkommensklasse und Mobilität. Dank der Erkenntnisse aus den Analysen lassen sich diese Merkmale so kombinieren, dass sie den besten, bereits bestehenden Kunden entsprechen. Zum Beispiel die Familie mit Kindern, die im Einfamilienhaus wohnt, über ein Haushaltseinkommen von mehr als CHF 100 000 verfügt und einen Oberklasse-Van fährt. Gut zu wissen: Jeder Werbetreibende kann die AZ Direct Live Data App nutzen – auch direkt selbst oder über seine Mediaagentur. Mehr Infos unter www.adwebster.ch ➔ Produkte ➔ Live-Data-Apps ➔ AZ Direct«Die AZ Direct Live Data App bietet komplett neue und spannende Targeting-Möglichkeiten in der Display-Werbung.»Andi Nigg, VR-Präsident und Gründer von adwebsterUnd was ist mit Social Media?Das Wissen aus den Analysen lässt sich selbstverständlich auch nutzen, um Social-Media-Kanäle gezielt zu bespielen. Beispiel Facebook: Eine einfache Möglichkeit ist die Definition der Facebook-Werbezielgruppe über die Merkmalskombination, die auch diebesten eigenen Kunden ausmacht. Das bringt bereits viel, da der Streuverlust beträchtlich verringert wird. Abgesehen davon bietet Facebook mit den Custom und Lookalike Audiences weitere spannende Wege, an die besten Neukunden-Potenziale zu gelangen. Bei der Custom Audience verwendet man eigene E-Mail-Adressen, um Facebook-Usern, die sich mit derselben E-Mail-Adresse eingeloggt haben, Werbung auszuspielen – oder sie davon auszuschliessen. Die E-Mail-Adressen, die eine Custom Audience um auf Facebook eine Lookalike Audience zu erstellen. Dazu nimmt Facebook die vorhandenen E-Mail-Adressen, analysiert diese und sucht dann nach Facebook-Usern, die dasselbe Profil haben.
AZ Direct Customer Journey Mangement Multichannel Marketing
Daten, Analysen, Reichweiten und … Services!Das Wichtigste kommt wie so oft zum Schluss: Sämtliche im Artikel erwähnten Leistungen bietet die AZ Direct als Fullservice aus einer Hand: Von den Analytics über das Aufsetzen und Versenden der E-Mails, das Buchen der Social Media Ads, das Planen und Einbuchen der Display und Video Ads bis hin zum umfangreichen Reporting, das zeigt, was wie viel gebracht hat. So einfach kann Data-driven Multichannel-Campaigning sein.
AZ Direct Tobie Witzig CEO1
AZ Direct Angebot E-Mail Display-Kampagne4
AZ Direct Kontaktinfos2
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