Valencia gestaltet Verpackung von Feldschlösschen Kristallweizen

Das Kristallweizen von Feldschlösschen wurde von Brauerlernenden entwickelt und gebraut, der Erlös des Verkaufs kam dem Ausbildungsfonds des Schweizer Brauerei-Verbands zugute. Valencia zeichnet für die Gestaltung der Verpackung von Feldschlösschen Kristallweizen verantwortlich.

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Durch die Spende des Erlöses fördert Feldschlösschen den eigenen Nachwuchs und setzt sich für eine Stärkung der nationalen Bierkultur ein. Daher war es besonders wichtig, dass die Verpackung des Kristallweizen aufzeigt, dass mehr hinter diesem Bier steckt.

Dafür hat ein Mitarbeiter der Agentur Valencia zum Stift gegriffen und die Portraits der Lernenden Jan Männl, Pascal Mahrer und Dominik Müller illustriert, die das Bier entwickelt und gebraut haben. Zudem sollte die Gesamtgestaltung des Packagings und der POS-Werbemittel den Biertyp, die Produktion durch die Lernenden sowie auch den Zweck des Biers kommunizieren.

Das Bier war in limitierter Auflage und exklusiv bei Coop erhältlich.

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Verantwortlich bei Feldschlösschen: Jérôme Rueff (Brand Director); Sven Schädeli (Junior Brand Manager); Massimo Galvani (Customer Development Manager). Verantwortlich bei Valencia: Simone Fluri (Creative Director); Melanie de Roche (Senior Account Director); Corinne Winter (Junior Beraterin); Sebastian Refardt (Senior Texter); Nadine Gschwend (Art Director); Michael Wenk (Art Director); Emanuel Plüss (Leiter polygrafische Abteilung).

Monami realisiert erneut verschiedene Inhalte für Coop-Sommerkampagne

Bereits zum zweiten Mal wurde die Agentur Monami von Coop damit beauftragt, für die «TschTsch»-Sommerkampagne verschiedene Inhalte für Social Media zu konzipieren und realisieren, die für Reichweite und Interaktion sorgen sollen.

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Für die Umsetzung der Inhalte verfolgt die Agentur einen Infotainment-Ansatz, der Fans und Followers nicht nur unterhalten, sondern auch informieren und zum interagieren anregen soll. Dafür fungieren sogenannte Gamification-Inhalte, die User verschiedener Kanäle zum Mitmachen animieren, als Basis. Gamification-Inhalte seien gemäss Projektleiter Tim Schaerer gerade «Trend der Stunde auf Instagram, Facebook und Co. – aber natürlich nur, wenn diese zeitgemäss umgesetzt und auf die Zielgruppe zugeschnitten sind».

Zudem stellt eine Video-Meme-Reihe das Herzstück der Kampagne dar, die an die diesjährige Imagekampagne von Coop angelehnt ist. Auch die User können in der Sommerkampagne zu Content Creators werden: Wie es bereits bei der Raclette- und Fondue-Kampagne vergangenes Jahr möglich war, können die Instagram-Users mit neuen Stickern ihre Stories mit Grill-Gifs versehen. Für offline wurden Sommer-Gadgets entwickelt, die über Social Media verlost werden.

Die Kampagne wird in Etappen auf den Social-Media-Kanälen lanciert und ist ab sofort auf den Coop-Channels zu sehen.

Verantwortlich bei Coop: Vanessa Finzer, Rahel Kühne, Sabrina Witzig. Verantwortlich bei Monami: David Cappellini (Creative Director); Tim Schaerer (Projektleitung); Gregory Hedrich (Grafik und Motion); Valentin Mattes (Video, Grafik und Motion); Andrea Joss (Produktion); Jan Koller (Produktion); Noelia Berberat (Assistenz Produktion). 

MRB lanciert Sommerkampagne für Flims

Flims Laax Falera lanciert auf den Sommer hin eine überarbeitete Markenstrategie, wobei Flims als eigenständige Marke hervorgeht. Metzer Rottmann Bürge hat diesen Prozess begleitet und zeichnet künftig für die Kommunikation der Marke verantwortlich. Die neue Sommerkampagne #Flimsmoments ging am Montag live.

Wer nach Flims geht, sucht nicht unbedingt Action, sondern gerne auch mal die Ruhe. Diesen Gedanken setzt die Agentur Metzger Rottmann Bürge in ihrer Sommerkampagne für Flims um und möchte mit einer Serie von Fotografien zum Innehalten einladen. Wer den Moment komplett einfangen möchte, kann dem QR-Link folgen oder auf Social Media den Hashtag #Flimsmoments eingeben.

Die Kampagne ist auf ÖV- und Pendlermedien in der Agglomeration von Zürich zu sehen und soll die Aufmerksamkeit der Pendler weg vom Handybildschirm auf die Flimser Bergwelt richten.

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Verantwortlich bei Flims Laax Falera Management: André Gisler (Tourismusdirektor); Sandra Kirtz (Projektmanagement). Verantwortlich bei Metzger Rottmann Bürge: Christoph Bürge (Strategie); Michael Rottmann, Janine Aebischer, Dominic Wirz, Oliver Spalt, Veronica Futterknecht (Kreation); Dave Guntern (Bildbearbeitung); Silvan Metzger, Celina Sprenger (Beratung); Gaudenz Danuser, Jonathan Hedinger (Fotografie). Media: Oliver Schönfeld (The whole Media).

PET-Recycling-Kampagne von Comqed macht Schluss mit Ausreden

Die Agentur Comqed hat für PET-Recycling Schweiz eine Kampagne realisiert, die an einer grundlegenden und fortbestehenden Problematik in puncto Recycling ansetzt: Ausreden.

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«PET-Recycling? Ich? Immer». Diesen Satz hat fast jeder schon mal gesagt oder zumindest gedacht. Denn eigentlich ist uns generell bewusst, wie man sich bezüglich Nachhaltigkeit korrekt verhält. Mal Treppe statt Lift nehmen, zum Jute-Sack statt zur Plastiktüte greifen, ÖV fahren statt Auto, und eben das Recycling. Es konsequent zu tun, ist aber ein anderes Thema. Laufend rechtfertigen wir unser eigenes Verhalten und gleichen somit unsere kognitive Dissonanz aus.

Dabei ist es doch gerade beim Recycling so einfach: Luft raus, Deckel drauf, ab zur nächsten PET-Sammelstelle damit. Denn PET-Getränkeflaschen sind zu wertvoll, um im Abfallkübel zu landen und somit für den Recycling-Kreislauf unwiederbringlich verloren zu gehen.

Die Protagonisten der von Comqed umgesetzten Kampagne werden in fünf solchen Situationen gezeigt, in denen ein Fehlverhalten droht, worauf die Ausrede per Voice-Over entkräftet und eine entsprechende Lösung dazu geliefert wird, ganz nach dem Claim «PET-Recycling geht immer».

Die Kampagne fokussiert sich auf Online-Medien und OOH, um die besonders relevanten Unterwegs-KonsumentInnen optimal zu erreichen. Speziell für die junge Zielgruppe wurden eigene Instagram Story Ads inklusive Memes und Snack Content für Social Media produziert. Mit Zeki konnte ausserdem ein wichtiger Schweizer Influencer für den guten Zweck gewonnen werden.

Für die Printsujets wurde das Ganze auf den Ort reduziert, an dem scheinbar nicht korrekt recycelt werden kann. Die Wahl der Plakatstellen deckt sich dabei mit den Sujets: Wer gerade am See picknickt, sieht genau dort das Plakat, das ihm sein Fehlverhalten zeigt.
 

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Verantwortlich bei PET-Recycling Schweiz: Lukas Schumacher (Marketingleiter); Stefanie Brauchli (Kommunikationsleiterin); Jennifer Blatter (Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Comqed: Tomas Rozas (Creative Direction/Konzept); Bettina Dührkoop (Strategie); Roman Steinacher (Beratung); David Guntern (Bildbearbeitung); Bruno Breitenmoser (Produktion/DTP). Produktion: Frank Estermann, Goodmeat Zürich (Film); Yves Bachmann (Foto); Mediatonic (Media); Xeit (Online Mediaplanung und Social Media).

Rod lanciert Kampagne für Jobs.ch und sagt «Go for it»

Rod Kommunikation hat für die Stellenplattform Jobs.ch eine Kampagne realisiert, die dazu ermutigen soll, im Arbeitsleben den nächsten Schritt zu wagen. Zum Auftakt liegt der Fokus auf einem Online-Lohncheck, weitere Themen sollen im Verlauf des Jahres folgen.

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Es kommt oft vor, dass wir in Bezug auf unseren Berufsalltag ein bisschen träumen, sei es von mehr Lohn, einem kürzeren Arbeitsweg, mehr Verantwortung oder ganz einfach einem neuen Job. Mit dem Claim «Go for it» möchte Jobs.ch die Menschen dazu aufrufen, ihre Ziele in Angriff zu nehmen.

Für den Online-Lohncheck, der den Auftakt der Kampagne darstellt, wurde von der Forschungsstelle Sotomo eine Studie durchgeführt, die verschiedene Aspekte rund um das Thema Lohnzufriedenheit untersucht hat. Den Resultaten zufolge sind rund ein Drittel der Befragten der Auffassung, dass sie sich in Sachen Lohn bei einer Neuanstellung unter ihrem Wert «verkaufen». Es ist also wichtig, in Sachen Lohn und Anstellungsbedingungen stets gut informiert zu sein.

Jobs.ch als Schweizer Stellenplattform kennt die Eigenschaften des hiesigen Arbeitsmarktes und bietet neben Job-Inseraten auch weitere Unterstützungen an in Bereichen wie Lohnverhandlungen, Lebenslauf oder Vorstellungsgespräche.

Die neue Kampagne soll Know-How vermitteln und dazu anspornen, die berufliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Auf Jobs.ch findet man dazu einen umfassenden Lohn-Check sowie auch Firmenportraits inklusive User-Bewertungen, damit ein Einblick in die jeweilige Firmenkultur gewonnen werden kann. Zudem gibt ein Blog Tipps und Anleitungen rund ums Arbeitsleben.

Ausserdem ist die Kampagne zeitlich und thematisch gegliedert. Das Thema «Lohn» ist momentan in der gesamten Deutschschweiz live. Die Bereiche «Teilzeit» und «Karriereschritt» folgen und werden in TV, Online, OOH, DOOH, Social Media, Print und auf den Plattformen der Jobs.ch-Besitzer Tamedia und Ringier eingesetzt.

Verantwortlich bei Jobcloud: Mara Pasquali (Chief Marketing Officer); Lars Hvidt (Chief Product Officer); Laura Baggenstos (Brand Manager). Strategie, Konzeption, Kreation und Realisation: Rod Kommunikation. Filmproduktion: Robin Polàk (Regie); Sandy Blum (Executive Producer Czar Schweiz); Jingle Jungle (Ton). Fotoproduktion: Dan Cermak (Fotograf); Sebahat Derdiyok (Producerin); Lisa Biedlingmaier (Bildbearbeitung). Media: Mediatonic Genève. Banner-Produktion: Cubera Solutions.

Swisscom führt neue interaktive Plattform ein

Für klassische Werbekampagnen präsentiert die Swisscom mit «Beem» eine interaktive Erweiterung, denn die Plattform übermittelt via Cross-Device-Tracking-Technologie inhaltlich passende Erweiterungen direkt aufs Smartphone. Diese Neuerung stösst aber auch auf Kritik.

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Die werbekritische IG Plakat | Raum | Gesellschaft hat am Freitag über mysteriöse schwarze Kästchen berichtet, die im Zürcher Hauptbahnhof über Plakatstellen angebracht wurden. Abklärungen der Organisation haben ergeben, dass es sich um eine sogenannte Cross-Device-Tracking-Technologie handelt, die von APG|SGA getestet wird. Weiteres war bislang noch nicht bekannt.

Seit Montag ist aber klar, worum es geht: Am 1. Juni lanciert Swisscom mit «Beem» eine Plattform, die klassische Werbekampagnen interaktiv erweitert und in andere Apps integriert ist. Mit dieser Plattform wird dem Trend nachgekommen, dass Werbeauftraggeber vermehrt auf interaktive und performanceorientierte Online-Formate setzen. «Beem» soll dieses Feld auch für klassische Werbemittel öffnen.

Eingesetzt wird die Plattform bereits in  den  Apps von 20 Minuten, Watson und Bluewin, über den TV-Sender 3+ ist «Beem» auch schon nutzbar. An bestimmten Plakatstellen und während bestimmten Sendungen sowie auch Kinospots wird «Beem» per Audiosignal aktiviert, woraufhin dem Nutzer nach einem unaufdringlichen Hinweis entsprechende Zusatzinformationen oder Angebote zur Werbung angezeigt werden – sofern er obengenannte Apps geöffnet hat. Laut der Mitteilung von Swisscom können das reine Zusatzinformationen, Gewinnspiel- oder Voting-Teilnahmen oder auch Kaufangebote und Gutscheine sein. Die Plattform ist auch als separate App verfügbar, eine Registrierung wird dabei nicht vorausgesetzt, aber empfohlen.

Erste Kampagnen, bei denen «Beem» zum Einsatz kommt, starten ebenfalls Anfang Juni. Die SBB zum Beispiel setzt auf die neue Technologie, Admeira und Goldbach sind für die TV-Implementation bereits in die Testphase involviert. Via APG|SGA für Plakate und Werbeweischer für Kinowerbung können Kunden Kampagnen realisieren.

Partner & Partner für Launch verantwortlich

Den Launch der interaktiven Plattform hat Partner & Partner strategisch begleitet, zudem zeichnet die Agentur für die Umsetzungen, Social-Media- und Webauftritt, Produktedesign sowie auch die Awareness-Kampagne verantwortlich. Die Kampagne startet ebenfalls Anfang Juni und wird über drei Wochen dem Zielpublikum die Interaktivität von «Beem» aufzeigen.

Alessandro Rausa, Leiter «Beem» bei Swisscom zeigt sich mit der Agenturwahl zufrieden: «Wir brauchten eine Agentur, die uns in jedem Schritt begleiten konnte. Partner & Partner hat uns nicht nur strategisch beraten, sondern auch unsere grosse Startkampagne, sämtliche Werbemittel, App-Screens, Wording, Verkaufsunterlagen und Social-Media-Auftritte konzipiert und umgesetzt. Diese performanceorientierte Agilität ist für uns ausschlaggebend». Die Agentur zeigt sich überzeugt vom Konzept der neuen Plattform, der Verantwortliche Luc Holzach hält die interaktive Erweiterung klassischer Kampagnen für lange überfällig: «Beem hat es uns einfach gemacht, gute Arbeit zu liefern: Wir waren von Anfang an überzeugt von dieser Idee – es gibt unzählige Anwendungsmöglichkeiten».

Geteilte Meinungen zur Technologie

Nicht alle teilen die Meinung von Partner & Partner. Die IG Plakat | Raum | Gesellschaft, die sich für eine nachhaltige Reduktion der Aussenwerbung in Stadt und Kanton Zürich einsetzt, kritisiert die Neuerung.

Es sei problematisch, eine Technologie zu installieren und in Betrieb zu nehmen, ohne die Öffentlichkeit vorgängig zu konsultieren, schreibt die Organisation in der Mitteilung vom Freitag. Zudem verweist sie in einem am Dienstag aktualisierten Beitrag auf die bisher ungeklärten Problemfelder Datenschutz und Verträglichkeit des ausgestrahlten Signals. Verschiedene Personen haben in den Kommentarspalten zu Artikeln im Tages-Anzeiger und 20 Minuten über die anscheinend doch hörbaren Signale ausgetauscht. Gut möglich also, dass das letzte Wort zu diesem Thema noch nicht gesprochen ist.

Sir Mary realisiert für Swisscard den Auftritt der Cashback Cards

Bevor überhaupt Kartendesign und Naming des Produkts stehen, holt Swisscard Sir Mary an Bord, um das Duo Cashback Cards mit Geld-zurück-Funktion zu lancieren. Dabei entwickelt die Agentur die gesamte Experience – vom Kartendesign über die Kommunikation und Media bis hin zum digitalen Kartenantragsprozess.

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Die im letzten November eingeführte Gratis-Kreditkarte mit Geld-zurück-Funktion war so beliebt, dass Swisscard daraus ein Duo gemacht hat: Die Cashback Cards, bei welchem die Cashback-Funktion ohne Jahresgebühr um die Anbindung an alle namhaften Payment-Lösungen ergänzt wurde. Zudem gibt es all diese Vorteile nun auch für eine American Express Karte. Seit einigen Wochen sind die Cashback Cards auf dem Markt.

Gerichtet sind die Cashback Cards an eine digital affine Zielgruppe mit modernem Lifestyle, was die strategische Ausrichtung der Kampagne bestimmt. Gezeigt werden Menschen mit dem Statement «Ich lass mich bezahlen fürs Bezahlen» und der Frage «Und du?». Daraufhin wird klargemacht, dass alle Cashback-Cards-Kunden folgendes Privileg haben: «Bekomme beim Bezahlen bis zu 1% zurück. Mit deinen gratis Cashback Cards».

Sir Mary hat das Kartendesign und den Brandingauftritt der Cashback Cards, die komplette Out-of-Home- und Digital-Kampagne von der Architektur über die Werbemittel bis hin zur Mediastrategie und -Umsetzung konzipiert. Zudem zeichnet die Agentur für die Entwicklung einer Mobile-First-Website, die Social-Media Strategie und -Ausarbeitung sowie die digitale Engagement-Journey und das E-Mail-Marketing verantwortlich. Im kommenden Halbjahr sind nebst der laufenden Optimierung der Kampagne weitere Aktionen mit Influencern geplant.

Verantwortlich bei Swisscard: Thomas Christen (Head of Acquisition Management); Roman Desponds (Manager Interactive Marketing); Regula Wieser (Digital Acquisition Manager). Verantwortlich bei Sir Mary:
Pascal Baumann, Andi Portmann, Constantin Camesasca, Tobias Röben, Paul Gutjahr, Delia Guerriero, Nicolas Hostettler, Patrik Kesseli, Fabian Habisreutinger, Vanessa Habisreutinger, Marc Hünerwadel. Produktion: Heimoto (Website, CAM-Prozess); Tina Aich Productions (Film- und Foto Produktion); Sven Bänziger (Fotograf); Boldizsár CR (DoP).
 

OSW sensibilisiert erneut für die Sehbehindertenhilfe Basel

Bereits zum zweiten Mal hat die Agentur OSW eine Sensibilisierungskampagne für die Sehbehindertenhilfe Basel realisiert. Ziel der Kampagne ist es, die Angebote und Dienstleistungen des Vereins aufzuzeigen.

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Die Sehbehindertenhilfe Basel setzt sich dafür ein, dass Sehbehinderte weiterhin selbständig leben können, und unterstützt auch die Angehörigen. In 20 Jahren werden im Raum Basel rund 28’000 mehr Sehbehinderte leben als heute, was nahelegt, die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren und die Angebote und Dienstleistungen des Vereins in den Fokus zu rücken. Um dies zu realisieren, hat die Sehbehindertenhilfe Basel bereits zum zweiten Mal hat die Agentur OSW beauftragt, eine Sensibilisierungskampagne umzusetzen (Werbewoche berichtete). 

Mit einfachen Illustrationen, die sich unterschiedlich deuten lassen, werden die verschiedenen Angebote visualisiert. Das Keyvisual «Spaghetti oder Faden» beispielsweise veranschaulicht die Angebote Kochen und Nähen.

Zurzeit ist die Kampagne in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Plakaten, in diversen Zeitungen sowie auf Facebook zu sehen. Auch ein Haushaltsmailing wurde durchgeführt. 
 

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Verantwortlich bei Sehbehindertenhilfe Basel: Stefan Kaune (Geschäftsführer); Carina Hug (Leiterin Kommunikation und Fundraising). Verantwortlich bei OSW: Sandra Käppeli (Art Director); Sara Steinmann (Text); Christian Imfeld (DTP); Nathalie Egli, Corinne Engler (Beratung).

Sir Mary lanciert Plakatkampagne für Sharoo

Für die Carsharing-Plattform Sharoo hat Sir Mary eine neue Plakatkampagne lanciert. Mit pointierten Headlines werden die verschiedenen Mietzwecke und Verwendungsarten der Mietautos in den Vordergrund gestellt.

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Bereits seit fünf Jahren bietet Sharoo eine Plattform für Privatpersonen, Firmen, Gemeinden und Überbauungen, ihre Autos an Dritte zu vermieten, und hat sich mittlerweile als echte Alternative zu verschiedenen Mobilitätsangeboten etabliert. Seit letzter Woche wird mit Sprüchen wie «Auch in überteuerte Wohnungen kann man günstig einziehen» oder «Wenn unsere Autos noch näher bei dir stehen würden, wäre es Belästigung» auf das stetig wachsende Angebot der Carsharing-Plattform hingewiesen. Sieben verschiedene Plakatsujets hängen in den Städten Zürich, Bern und Basel.

«Sharoo-Mietautos sind überall dort, wo unsere Kunden sie brauchen, und zwar zu fairen Preisen und für die unterschiedlichsten Bedürfnisse», erklärt Christina Alessio, Head of Marketing & Communications bei Sharoo. «Um dies auf positive Art aufzuladen, hat Sir Mary für uns wieder eine knallige und scharfzüngige Kampagne entwickelt, auf die wir sehr stolz sind und die perfekt zu uns passt».

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Verantwortlich bei Sharoo: Oliver Leu (CEO); Christina Alessio (Head of Marketing & Communications); Nadine Lascar (Content & Social Media Manager); Elizabeth Recio (Online Marketing Manager). Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Pascal Baumann, Tobias Röben, Katrin Espelage, Constantin Camesasca, Fabian Habisreutinger, Vanessa Habisreutinger, Ria Breitenmoser, Nicolas Hostettler.

Rod bewirbt mit «Intelligent Digital» eine neue Dienstleistung aus dem Hause PwC

PwC Schweiz lanciert mit dem Ansatz «Intelligent Digital» eine Dienstleistung, die Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten und langfristige Wettbewerbsvorteile ermöglichen soll. Dafür hat die Agentur Rod basierend auf dem internationalen Kampagnen-Approach Sujets für den Schweizer Unternehmensmarkt konzipiert.

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Durch den technologischen Wandel entstehen mannigfaltige Möglichkeiten für die Geschäftswelt, was zur Frage führen kann, welche Technologie für ein Unternehmen Sinn macht und wie sich diese erfolgreich implementieren lässt. Mit «Intelligent Digital» möchte PwC sicherstellen, dass Unternehmen mit ihren digitalen Transformationsprojekten langfristige Wettbewerbsvorteile erreichen, die durch digitale Lösungen erarbeitet wurden.

Um Entscheidungsträger aus der Schweizer Wirtschaft von «Intelligent Digital» zu überzeugen, hat Rod Plakate an den Standorten der grössten Schweizer Unternehmen und im Umfeld des Swiss Economic Forum in Interlaken sowie eine Reihe unterschiedlicher Online-Massnahmen konzipiert.
 

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Verantwortlich bei PwC Schweiz: Jan-Hendrik Völker-Albert (Head of Marketing & Communications); Anja Brun (Marketing Senior Manager); Serge Born (Brand Manager); Florence Neurauter (Marketing Manager); Mine Kremer (SEO & Advertising Specialist); Levin Gubler (Web Specialist); Jessica Tinnacher (Senior Social Media & Content Consultant). Konzeption, Kreation und Realisation: Rod Kommunikation. Media: Goldbach Media Schweiz; Dreifive. Banner-Produktion: Cubera Solutions.

Getty Images feiert den ersten Jahrestag der Disability Collection

Am 16. Mai ist Global Accessibility Awareness Day, ein Tag zu Gedenken der allgemeinen Barrierefreiheit. An diesem Tag feiern Getty Images, Verizon Media und die National Disability Leadership Alliance den ersten Jahrestag der Disability Collection, einer Kollektion zur authentischen visuellen Repräsentation von Menschen mit Behinderung, die mittlerweile bereits 1000 kuratierte Bilder umfasst.

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Ziel der Disability Collection ist, Menschen mit Behinderungen authentisch und lebensgetreu in den Medien darzustellen. Die sorgfältige Prüfung der Bilder erfolgt durch die National Disability Leadership Alliance (NDLA), einem Zusammenschluss von 17 nationalen Organisationen unter der Leitung von Menschen mit Behinderungen. Hohe Massstäbe bei der Prüfung sorgen dafür, dass die vielen Ausprägungen von Behinderung ohne Vorurteile dargestellt werden. Entwickelt wurde die Disability Collection von sechs Fokusgruppen von Verizon Media, die sich auf verschiedene Arten der Behinderungen konzentrieren. Gleichzeitig wurde anhand einer quantitativen Befragung von über 1000 Personen ermittelt, auf welche Art und Weise Menschen mit Behinderungen in Bildern dargestellt werden möchten und welche Anleitungen sie Fotografen geben würden, um Klischees zu vermeiden. Somit entstand die Kollektion in einem Akt der Ko-Kuration.

«Die Partnerschaft mit Getty Images und Verizon Media hat uns ein grosses Mitspracherecht bei der angemessenen Darstellung von Menschen mit Behinderung in den Medien ermöglicht. Diese Darstellung wiederum beeinflusst, wie wir uns innerhalb der Gesellschaft wahrnehmen. Oftmals werden Menschen mit Behinderungen von Mainstream-Medien in unserer Kultur nicht beachtet. Die Disability Collection ist ein grosser Entwicklungsschritt hin zu einer Welt, in der sich jeder gesehen fühlt – ein wirklicher Fortschritt», sagt Lawrence Carter-Long, Communications Director für die Disability Rights Education & Defense Fund bei der NDLA.

In der Sammlung werden bewusst Menschen mit Behinderung in ihrem alltäglichen Leben gezeigt, sowie auch echte Menschen mit unterschiedlichen sozioökonomischen Status, Alter, Geschlecht, Ethnizität und Sexualität anstelle von professionellen Models. Nicht das stereotypische «Überwinden» einer Behinderung soll gezeigt werden, sondern dass sie einen natürlichen Teil der Identität repräsentiert.

«Heutzutage sind Bilder eine Sprache, die auf der ganzen Welt gesprochen wird. Das bedeutet auch, dass es noch nie so wichtig war wie heute, eine visuelle Kommunikation zu erschaffen und zu verbreiten, die progressiv und inklusiv ist,» sagt Rebecca Swift, Leitende Direktorin des Creative Insight Teams bei Getty Images. «Daher haben wir uns mit NDLA und Verizon Media zusammengetan, um Bilder zu erschaffen, die das wirkliche Leben mit Behinderung reflektieren. Die Kollektion soll die Medien und Werbeindustrie darin bestärken, Menschen mit Behinderung so darzustellen wie sie tatsächlich sind».

Getty konnte im vergangenen Jahr einen Anstieg der Suchanfragen in Bezug auf Darstellungen von Behinderung auf Gettyimages.com verzeichnen: «Bisher war es schwierig für Unternehmen, moderne, würdevolle und vielfältige Bilder von Menschen mit Behinderung zu finden», sagt Mike Shebanek, Leiter für Barrierefreiheit und Inklusion bei Verizon Media. «Mit der Disability Collection haben sie nun Zugang zu Fotos, die ihre Zielgruppen authentisch repräsentieren. Das ist wichtig, denn: Menschen möchten sich mit einer Marke identifizieren, die ihre Werte teilt. Tatsächlich haben unsere Untersuchungen ergeben, dass 70 Prozent einer Marke positiver gegenüberstehen, wenn Menschen mit Behinderung in der Werbung gezeigt werden. Die Disability Collection ist ein wichtiges Instrument, um eine Diskussion über unterschiedliche Repräsentationsformen auf sozialer Ebene anzuregen».

Zum ersten Jahrestag rufen die Organisationen rund um die Disability Collection dazu auf, die Diskussion über Repräsentation von Behinderungen in den Medien und Werbung online weiter voranzutreiben. Mit dem Hashtag #TheDisabilityCollection kann auf Social Media die persönliche Meinung geteilt werden, warum eine stärkere Repräsentation von Menschen mit Behinderung wichtig ist, somit kann ein grösseres Bewusstsein für diese Thematik geschaffen werden.

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Adobe-Studie zeigt Parallelen im Kaufverhalten von B2B und B2C

Das Ergebnis der Adobe-Studie zeigt, dass sich das typische Kaufverhalten von Konsumenten im B2C auch bei B2B-Einkäufern etabliert und nennt Kundenerlebnisse, Purpose und Transparenz als drei zentrale Erfolgsfaktoren, die das Business- und Consumer-Marketing vereinen.

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Das Ergebnis des «Creating Epic Customer Experience»-Reports von Marketo zeigt, dass das typische Kaufverhalten der Konsumenten im B2C sich zunehmend auch bei B2B-Einkaufsentscheidern in Unternehmen etabliert, was dazu führt, dass die traditionellen Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Marketing schwinden. 1215 B2B-Marketer und B2C-Kunden aus verschiedenen Branchen in ganz Europa wurden dafür befragt, und für Business-Einkäufer scheint die Markentransparenz eine immer bedeutendere Rolle zu spielen: 78 Prozent sehen in ihr einen treibenden Faktor ihrer Kaufentscheidung. Die Brand Purpose beziehen 68 Prozent in ihre Wahl ein und mit 49 Prozent erwartet knapp die Hälfte der B2B-Einkäufer ein personalisiertes Kundenerlebnis.

Private Kundenerlebnisse werden immer mehr auf Geschäftsprozesse übertragen, Business-Einkäufer erwarten vermehrt die gleichen nahtlosen Abläufe. Marketer müssen sich daher von strikt getrennten B2B- und B2C-Marketingstrategien verabschieden und einen «Business-To-Everyone»-Ansatz etablieren.  Denn auch 70 Prozent der B2B-Marketer haben laut Studie Schwierigkeiten damit, ihre Angebote in einem überfüllten Markt zu positionieren und müssen daher ihre Zielgruppen in Zukunft gezielter identifizieren und ansprechen – so wie es im B2C-Marketing schon längst praktiziert wird.

Der «Creating Epic Customer Experiences»-Report identifiziert demnach drei Schlüsselbereiche, in denen B2B und B2C zunehmends verschmelzen:

1. Transparenz

Privatsphäre, Transparenz und Vertrauen sind wichtige Entscheidungsfaktoren für Konsumenten – sowie zunehmends auch für B2B-Einkäufer. Galt eine einfache Geschäftsabwicklung einst als Alleinstellungsmerkmal, erwarten auch die Einkaufsentscheider in den Unternehmen heute eine reibungslose Customer Experience. Dazu gehört für 85 Prozent vor allem ein faires Angebot. 83 Prozent möchten zudem sicher sein, dass ihre persönlichen Daten geschützt sind. Rund 78 Prozent erwarten, dass Marken ehrlich und transparent sind.

2. Brand Purpose

Auch für Geschäftsverträge spielt Brand Purpose sowie ethisches und nachhaltiges Handeln von Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Für 68 Prozent der Befragten ist die Brand Purpose ein wichtiger Faktor. 67 Prozent streben danach, mit umweltbewussten Marken zusammenarbeiten. 64 Prozent bevorzugen eine Kooperation mit Unternehmen, die auf faire Prozesse und ethische Standards entlang der gesamten Lieferkette setzen. Wer in diesen Belangen nicht transparent ist, vergibt wichtige Chancen: Mit 48 Prozent musste fast die Hälfte der Unternehmen deshalb bereits Geschäftseinbussen hinnehmen. 30 Prozent der Befragten würde keine Geschäfte mit einer Marke machen, deren Werte im Widerspruch zu denen des eigenen Unternehmens stehen.

3. Customer Experience

Um den Kunden nahtlose und personalisierte Erlebnisse über alle Touchpoints hinweg anbieten zu können, setzen Marken zunehmends auf Technologie. Denn somit lassen sich nicht nur Neukunden gewinnen, sondern auch die bestehende Kundenbindung stärken. Fast die Hälfte der B2B-Einkäufer gibt an, dass personalisierte Angebote und Kommunikation ihre Loyalität erhöhen. Jedoch hat mit 32 Prozent knapp ein Drittel der B2B-Marketer Schwierigkeiten, die eigenen Angebote an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

Jamie Anderson, President EMEA Digital Experience bei Marketo, einem Adobe-Unternehmen, stellt fest: «Ob Konsumenten oder Unternehmen – die grundlegende Psychologie hinter der Kaufentscheidung unterscheidet sich kaum. Sowohl B2B- als auch B2C-Kunden erwarten, dass Marketing-Verantwortliche stets wissen, wer ihre Kunden sind, was sie wollen und an welchem Punkt der Customer Journey sie sich gerade befinden. B2B-Marketer müssen Business-Kunden die gleichen Erlebnisse anbieten, die diese aus ihrem Privatleben gewohnt sind. Das ist eine grosse Herausforderung, der Grat zwischen Scheitern und Erfolg ist schmal».

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