Gewerbemesse Zentralschweiz geht in die zweite Runde
Wegen der Corona-Pandemie fand 2020 zum ersten Mal eine Zentralschweizer Messe ausschliesslich im Internet statt. Nun lanciert Initiator Roger Givel bereits die zweite Online-Messe mit über 70 Ausstellern: Am Donnerstag startet das Eröffnungskonzert.
Redaktion
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10. März 2021
Roger Givel, Gründer der Schweizer Plattform für Onlinemessen, hatte in der Corona-Krise sofort reagiert und die Chancen der Digitalisierung genutzt, um das, was Messen ausmacht, ins digitale Zeitalter zu führen. «So schaffen wir die Voraussetzungen, um Branchen, Menschen und Märkte jetzt und in Zukunft zusammenzubringen – online», lässt Givel sich in einer Mitteilung zitieren.
Der Initiator konnte in den letzten Wochen erneut über 70 Aussteller mobilisieren und verspricht eine abwechslungsreiche zweite Online Messe.
Virtuelles Eröffnungskonzert mit Marc Pircher
Am Donnerstag ab 19.30 Uhr eröffnet der Schlagersänger Marc Pircher mit einem virtuellen Konzert bei Gewerbemesse-online.ch die zweite virtuelle Gewerbemesse der Zentralschweiz.
«Die Digitalisierung ist eins der wichtigsten Trendthemen unserer Zeit mit Auswirkungen auch für die Messebranche», erklärt Givel. «Wir freuen uns, hier in der Schweiz eine Vorreiterrolle zu übernehmen und den Unternehmen eine nachhaltige Messeplattform bieten zu können.».
Schon Wochen vor dem Messestart lancierte er für seine zweite Online-Gewerbemesse eine grossangelegte Online-Werbekampagne.
KSP geht für Nahrin mit Murmi Imfeld ins Fernsehen
Um Awareness für die neue Markenwelt «Natürlich am besten» und den neuen Onlineshop Nahrin.ch zu gewinnen, hat KSP Krieg Schlupp Partner für Nahrin zum ersten Mal eine Offensive im TV gestartet.
Redaktion
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9. März 2021
Im ersten Spot wird die neue, 100 Prozent natürliche Gemüse-Bouillon «Intenso & Puro» beworben. So sind dementsprechend auch die natürlichen Zutaten das Hauptthema des Spots. «Murmi Imfeld», zuständig für Qualitätssicherung Gemüse bei Nahrin in Obwalden, testet die frischen Rüebli.
Der Spot wird seit Anfang März auf diversen Sendern ausgespielt, der Einsatz wird dabei von Mediaeffects laufend getrackt und optimiert. Nach der Neupostionierung, dem Rebranding und der Entwicklung der Bildwelt sowie des neuen Packaging Designs startet KSP mit Nahrin nun auch in die klassische Werbung.
Verantwortlich bei Nahrin: Markus Bachmann (Leiter Digital Marketing); Philipp Meier (Leiter Marketing); Felix Obrist (CEO). Verantwortlich bei KSP: Barbara Sarras (Text); Stephanie Waldvogel (Content Creation, Editing); Alba Rau (Art Direction); Nico Hediger (Grafik); Katja Klee (Beratung); Uwe Schlupp (Creative Direction); Hastings (Sprachaufnahmen und Tonmischung); SLGH (Endfertigung); Ansichtsache (Bildbearbeitung); Myrtha Hafner, Mediaeffects (Media).
ADC YCA 2021: Die Nominierten in der Kategorie Film
In der ersten Märzwoche wurde der ADC Young Creatives Award mit Briefinggeber McDonald’s Schweiz juriert. Nun folgt die schrittweise Bekanntgabe der Shortlist und Gewinnerteams. Nach der Kategorie Outdoor werden nun die Nominierten in der Kategorie Film präsentiert.
Redaktion
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9. März 2021
Die 52 Teilnehmerteams der 14. Ausgabe des Nachwuchswettbewerbs hatten eine spannende Aufgabe des diesjährigen Hauptsponsors McDonald’s Schweiz zu bewältigen: Die neue «Mobile Order & Pay»-Funktion bei der relevanten Zielgruppe bekannt zu machen und diese zu motivieren, erste Erfahrungen mit der neuen Bestell- und Bezahlfunktion der McDonald’s App zu machen. Nun steht die Top 8 aus 20 Einreichungen in der Kategorie «Film» fest.
ADC Young Creatives Award 2021
Kategorie Film
Projektname
Einreichende
McDo_Stadelhofen_F
Maurice Friedrich & Julian Stauffer
Scho parat
Aven Lim & Jari Gadenz
Nie mehr warten.
Gaston Filippo & Johnny Grubenmann
Kostbare Minuten
Hannah Dobbertin & Elia Grunder
Lange Wartezeiten?
Mara Schwegler & Dominik Locher
Click&Swipe
Mathias Kröbl & Daphne Abderhalden
A Little Moment of Happiness
Yves Marty & Gianluca Trezzini
Probier’s mal mit Bequemlichkeit
Luca Ferrari & Ulla Staub
«Der Schweizer Filmnachwuchs liegt mir sehr am Herzen. Es freut mich zu sehen, dass ich mir über die kreative Zukunft der Schweiz keine Sorgen machen muss. Die Qualität der eingereichten Filmideen war ausserordentlich hoch, es hatte einige tolle Arbeiten dabei, welche ich gerne persönlich umsetzen würde. Ich freue mich auf eine Zukunft mit der Generation Z!», so Derya Tuna, Executive Producer bei Tuna Productions und Vorstandsmitglied der Swissfilm Association.
Die weiteren Shortlists werden gestaffelt in dieser Woche kommuniziert. Die Gewinnerteams werden am Freitag bekanntgegeben.
Das neue Luzerner Unternehmen DesignMind von Ueli Kürschner will Unternehmen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen.
Redaktion
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9. März 2021
Der digitale Wandel verändert vieles tiefgreifend. Es entstehen neue Bedürfnisse und Ansprüche, es ergeben sich vielversprechende Chancen. Wer diese Chancen ergreifen will, muss das Neue im Möglichen finden und mutig agieren. Das neue Unternehmen von Designer und Digitalexperte Ueli Kürschner DesignMind soll Unternehmen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen – mittels Design als strategische Kompetenz.
DesignMind fokussiert auf die beiden Leistungsbereiche «Brand Experience Design» und «Transformation Design». «Wir entwickeln und gestalten einerseits Brands, damit ein eigenständiges, ja ikonisches Kundenerlebnis möglich wird», lässt sich Ueli Kürschner, Gründer und Strategic Designer von DesignMind in einer Mitteilung zitieren. «Andererseits identifizieren wir für Unternehmen neue Ansprüche entlang der Customer Journey. Davon abgeleitet entwickeln wir bestehende Produkte und Dienstleistungen weiter oder schaffen gar Neues. So bringen wir Unternehmen in ihren Transformationsbestrebungen im Bereich Marketing, Verkauf und Kundenbindung stark voran.»
Design als Denkweise begreifen
Kürschner greift dabei auf mittlerweile 25 Jahre Erfahrung als Designer und Digitalexperte zurück. Gemäss eigenen Aussgaben habe er bereits verschiedene Unternehmen gegründet und zum Erfolg geführt. «Design ist mehr als Formgebung. Mehr als Gestaltung. Design ist eine Denk- und Herangehensweise.» DesignMind wendet das Methodenset des Designs an und führt Unternehmen durch einen Prozess, der das Ziel verfolgt, mit zukunftsweisenden Angeboten und Produkten die neuen Ansprüche zu erfüllen sowie die relevanten Kontaktpunkte zu Kundinnen und Kunden einprägsam zu gestalten.
Ueli Kürschner, Gründer und Strategic Designer bei DesignMind.
Jung von Matt für V-Zug: Die Magie liegt im Detail
Die Zürcher Agentur Jung von Matt begleitet den Haushaltsgeräte-Hersteller V-Zug in eine neue Ära der Markenkommunikation. Die neue Excellence-Linie wird im Rahmen einer globalen Markenkampagne beworben.
Redaktion
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9. März 2021
Sieben Jahre hat das Innerschweizer Unternehmen V-Zug an der neuen Produktlinie «Excellence» gearbeitet. Highlights der Produkte sind das charakteristische und zugleich schlichte Design, ein einzigartiges, intuitives User Interface, die Vernetzung aller Geräte über die digitalen V-Zug Services sowie ein hoher Anspruch an wertige und langlebige Materialien.
Die Excellence-Linie wird aber nicht mit einer klassischen Produktkampagne kommuniziert, sondern mit einer Kampagne, in der erstmalig die V-Zug-Markenwerte im Zentrum stehen. «Dass wir unsere Markenwerte Design und Nachhaltigkeit so explizit nach aussen kommunizieren, markiert für V-Zug den Aufbruch in eine neue Ära der Kommunikation», erklärt Roland Graf, V-Zug Global Head of Marketing.
Magie bis ins Detail
Im Zentrum der globalen Markenkampagne, die zuerst in der Schweiz und dann in 14 weiteren Märkten lanciert wird, steht die Botschaft «Die Magie liegt im Detail». Inspiriert von natürlicher Perfektion soll die Kampagne die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens unterstreichen. Entsprechend ist auch die Bildwelt der Kampagne geprägt von Impressionen aus der Natur in Verbindung mit Designdetails der Produkte.
Gleichzeitig drückt die Botschaft aber auch aus, was die Zielgruppe mit V-Zug verbindet: Eine Liebe zum Detail, durch die Gewöhnliches aussergewöhnlich wird und mit Hilfe derer Schweizer Perfektion entsteht.
Die Markenkampagne wird über eine Awareness- und Considerationphase mit TVCs und Online-Spots sowie über Printvisuals und Digital Ads ausgespielt.
Full Service bis ins Detail
Die neue Markenkampagne entstand in enger und kollaborativer Zusammenarbeit mit V-Zug. Die gesamte Kampagne wurde im Full-Service-Approach von Jung von Matt entwickelt und umgesetzt. Von der Marken- und Kommunikationsstrategie über eine perfekt abgestimmte Mediaplanung, ein effizientes Targeting, eine State-of-the-Art Landingpage bis hin zur Realisation der Werbemittel lieferte die Agentur alles für die nationale wie auch internationale Lancierung an. Darüber hinaus wird der internationale Rollout der Kampagne ebenfalls durch Jung von Matt gesteuert.
«Eine Kampagne dieses Ausmasses ist für uns nicht alltäglich. Die Koordination einer Vielzahl interner und externer Stakeholder und die Abstimmung mit internationalen Märkten von Australien bis Frankreich machten die Kampagne zu einer organisatorischen und inhaltlichen Herausforderung – die wir mit vereinten Kräften erfolgreich gestemmt haben», meint Roland Graf, V-Zug Global Head of Marketing.
Verantwortlich bei V-Zug: Roland Graf (Global Head of Marketing), Jasmin Riesen (Head of Marketing Relations), Daniel Vila (Head Marketing Services Schweiz), Sibylle Stocklin (Digital Marketing Manager), Nadja Toscan (Marketing Content Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Martin Winther (Creative Direction), Anouk Karrer (Text), Luca Schneider (Art Direction), Ian Musgrove (Graphic Design), Florence Scherer, Anne Muhl (Strategie), Marcel Walzl (Projektleitung), Thomas Steiner (Chief Client Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt Tech: Emmanuel Denier (Screendesign), Amir Ferhatbegovic (UX Consulting), Christian Koop (Technical Consulting), Jan Rohleder (Project Management), Michelle Danilschenko (Managing Director, Creation & Experience). Verantwortlich bei Jung von Matt Impact: André Heller (Media Strategy), Matthias Wobrock (Performance & Analytics), Benjamin Herz (Managing Director). Verantwortlich bei Jung von Matt Services: Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung), Jlona Kopf (Web Developing), Pepe Kaegi (Managing Director). Verantwortlich bei Jung von Matt Play: Constantine Wrage (Agency Producing), Matthias Fasnacht (Managing Director). Verantwortlich bei Pumpkin Film: Stefanie Brand (Video Producing), Pėr-Hampus Stålhandske (Regie). Fotografie: Matteo Imbriani.
Serviceplan Suisse entdeckt für Mini Microgreens im Grossstadt-Dschungel
Die internationale Initiative #MiniVoices fördert weltverändernde Ideen. Mit Umami hat Mini Switzerland für die Schweiz einen ganz besonderen Kooperationspartner gefunden. Serviceplan hat für die Bewerbung ein Content-Konzept entwickelt.
Redaktion
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9. März 2021
Das Unternehmen Umami imitiert im vierten Stock eines Hochhauses in Zürich in einem ökologischen Kreislauf die Natur und produziert Microgreens voller Nährstoffe und Vitamine. Das «Content & Corporate Communications»-Team von Serviceplan Suisse hat zur Bewerbung der Kooperation das Content-Konzept entwickelt und alle Assets für den nationalen und internationalen Einsatz komplett inhouse produziert.
Das Engagement von Mini, Urbanität neu zu erfinden und das Leben der Städter*innen mit maximalem Erlebnis und minimalem Fussabdruck aufzuwerten, geht über die Mobilität hinaus. Mit dem Anspruch, durch sinnvolle Kooperationen den urbanen Lebensraum positiv zu verändern. Umami steht dafür exemplarisch. Ein hoher Qualitätsanspruch, ein neues innovatives Denken und der Fokus auf Urbanität vereinen die Markenwerte des Zürcher Start-ups und von Mini.
Für die kommunikative Umsetzung liess sich Serviceplan Suisse für das Konzept «The Umami Circle» vom ökologischen Kreislauf inspirieren. Daraus entstanden Assets für drei Kommunikationsphasen: Den Auftakt macht ein rund 90 Sekunden langer Hauptfilm samt Teaser-Cutdowns für die Bewerbung auf Facebook und Instagram. Für die zweite Phase produzierte die Agentur drei Portraitfilme als Bühne für die Umami-Gründer, ihre Motivationen und Beweggründe. Alle diese Filme werden gemeinsam mit weiteren internationalen Initiativen auf Mini.ch/umami vorgestellt. In der dritten Phase wird exklusiv die Schweizer Mini Community involviert – mit je kanalgerecht unterschiedlich inszenierten Assets für Facebook und Instagram.
Verantwortlich bei Mini Switzerland und Umami: Adrian Kwasnitza (Head Marketing Mini), Alessia Pezzini (Spezialistin Events & Sponsoring Mini), Denis Weinberg, Manuel Vock, Robin Bertschinger und Luca Grandjean (Umami). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Tizian Lienhard (Art Direction), Lara Horisberger (Text), Laila Kalman (Social Media), Kurt Bösiger, Dominic Shota Schweingruber (Filmproduktion und Motion Design), Thomas Lüber (Creative Director), Sidonie Bauer, Livia Küpfert (Beratung), Marcin Baba (Executive Creative Direction), Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung).
Branders macht aus RehaClinic die Marke Zurzach Care
Branders schafft für die RehaClinic-Gruppe eine neue Marke, die das starke Fundament und die Zukunft des Unternehmens miteinander vereint – von einem neuen Namen bis hin zum ganzheitlichen Markenerlebnis.
Redaktion
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9. März 2021
Der Ursprung der RehaClinic-Gruppe geht auf die Erschliessung der heilenden Thermalquellen in Bad Zurzach vor über 65 Jahren zurück. Seither hat das Unternehmen seine Kompetenzen in der stationären und ambulanten Rehabilitation laufend ausgebaut sowie zusätzliche attraktive Angebote der Prävention entwickelt. Die Gruppe bietet heute wesentlich mehr als nur Rehabilitation.
Vor diesem Hintergrund wurde klar, dass auch der Name «RehaClinic» dem strategischen Anspruch der Gruppe nicht mehr genügt. Mit dem neuen Markennamen Zurzach Care wird auf dem Fundament aus Tradition und Erfahrung aufgebaut und eine Brücke in die Zukunft geschlagen. Zur Vision der Marke, sich partnerschaftlich um die Bedürfnisse von Menschen zu kümmern.
Das neu gestaltete Logo soll durch die Inszenierung gegensätzlicher Typografien die Verbindung von Herkunft und Zukunft akzentuieren, während der Farbton Wärme und Nähe vermittelt. Die Farbpalette setzt sich in der überarbeiteten Bildwelt fort. Branders hat die Grundlage für den digitalen Auftritt, für die Broschüren, die Briefschaften, bis hin zu den Bekleidungen und die Signaletik komplett überarbeitet und so ein konsistentes 360-Grad-Markenerlebnis geschaffen.
Verantwortlich bei Zurzach Care: Serge Altmann (CEO), Marietta Werder (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO & Creative Director), Philippe Knupp (Strategy Director), Sarah Egger (Junior Brand Consultant), Palma Manco (Senior Brand Designer), Micha Kumpf (Senior Brand Designer), Sarah Trendle (Executive Brand Designer).
20 Minutes wird 15 und feiert die Community
20 Minutes feiert das 15-Jahre-Jubiläum mit Sonderseiten in der Ausgabe vom 8. März 2021, startet auf Tiktok und sucht mit Webstar neue Talente im Netz. Mit dem Projekt #FierDeToi will die Redaktion lokalen Held*innen eine Stimme geben.
Redaktion
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8. März 2021
Am Montag vor 15 Jahren lag die erste Ausgabe der Pendlerzeitung 20 Minutes in einer Auflage von 109’000 Exemplaren in den Boxen in Genf, Lausanne und vielen weiteren Städten der Romandie. Das noch junge Medium ging mit der Zeit und der redaktionelle Fokus hat sich erst von Print zu Online, dann zu Mobile gewandelt und verändert sich mit der im Januar angekündigten publizistischen Video-Offensive, bei der 20 zusätzliche Stellen in den Bereichen Video, Sport und Social Media geschaffen werden sollen, zu Video-first.
Über das Jahr werden in den verschiedenen Kanälen und im eigenen Channel 20minutes.ch/15ans immer wieder redaktionelle Beiträge zum Jubiläum erscheinen, die mit einem speziellen Jubiläumslogo gekennzeichnet sind. Begleitet wird das Ganze von einer crossmedialen Kampagne, Projekten und Wettbewerben.
«Webstar» sucht Talente
Ab März 2021 unterstützt 20 Minutes mit der Aktion Webstars neue digitale Talente. Eine Jury wird die eingereichten Ideen aus den Bereichen Musik, Film, Mode, Lifestyle oder Kochen bewerten und eine Auswahl an fünf Talenten treffen. Die fünf Finalist*innen sollen von einem professionellen Coaching profitieren. Die Final-Projekte werden von der Jury sowie der 20-Minutes-Community bewertet. Dem oder der Sieger*in winkt ein Preisgeld sowie ein Angebot für eine regelmässige Zusammenarbeit mit 20 Minutes.
#FierDeToi sucht gute Geschichten
Bei der Aktion #FierDeToi wird das Publikum ab April dazu aufgerufen, Geschichten von Leuten aus ihrem persönlichen Umfeld einzuschicken, auf die sie stolz sind. Die originellsten Einreichungen werden dem Publikum präsentiert und die Gewinner werden durch ein Publikumsvoting ermittelt.
Eine grosse Jubiläums- und Award-Feier, die je nach Situation physisch oder digital stattfinden wird, ist auf Ende 2021 geplant.
ADC YCA 2021: Die Nominierten in der Kategorie Outdoor
In der ersten Märzwoche wurde der ADC Young Creatives Award mit Briefinggeber McDonald’s Schweiz juriert. Nun folgt die schrittweise Bekanntgabe der Shortlist und Gewinnerteams. Den Anfang machen die Nominierten in der Kategorie Outdoor.
Redaktion
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8. März 2021
Fingerprint – Hannah Züttel & Jan Theus
Fingerprint – Hannah Züttel & Jan Theus
Fingerprint – Hannah Züttel & Jan Theus
Die 52 Teilnehmerteams der 14. Ausgabe des Nachwuchswettbewerbs hatten eine spannende Aufgabe des diesjährigen Hauptsponsors McDonald’s Schweiz zu bewältigen: Die neue «Mobile Order & Pay»-Funktion bei der relevanten Zielgruppe bekannt zu machen und diese zu motivieren, erste Erfahrungen mit der neuen Bestell- und Bezahlfunktion der McDonald’s App zu machen. Nun steht die Top 10 aus rund 45 Einreichungen in der Kategorie «Outdoor» fest.
ADC Young Creatives Award 2021
Kategorie Outdoor
Projektname
Einreichende
Überall
Nico Yang & Philip Meier
Jetzt Hunger? Jetzt bestellen.
Florian Kech & Urs Westermann
McDo_Stadelhofen_O
Maurice Friedrich & Julian Stauffer
All in your pocket.
Katharina Binder & Isabelle Benz
Timer
Noah Acil & Pascal Hegemann
Fingerprint
Hannah Züttel & Jan Theus
Skip The Line
Julia Lenauer & Elhan Abduli
Von überall bestellen
Naomi Gulla & Angela Tollardo
Faster Than Fast Food
Pia Chlumetzky & Tina Bloetjes
McSoischsläbe
Gianin Walter & Yannick Lippuner
«Die Kategorie Outdoor wusste auch in diesem Jahr mit den meisten Einreichungen zu überzeugen. Das ungebrochene Interesse an diesem attraktiven Medium wurde mit einer Auswahl an qualitativ sehr guten Arbeiten belohnt. Am Ende wurden sogar zwei plakative Ideen zu verdienten Siegern innerhalb dieser klassischen Kategorie gekürt», freut sich Peer Kleinfeldt, Key Account Manager bei APG|SGA.
Die weiteren Shortlists werden gestaffelt in dieser Woche kommuniziert. Die Gewinnerteams werden am Freitag bekanntgegeben.
Überall – Nico Yang & Philip Meier
Überall – Nico Yang & Philip Meier
Überall – Nico Yang & Philip Meier
McDo_Stadelhofen_O – Maurice Friedrich & Julian Stauffer
All in your pocket. – Katharina Binder & Isabelle Benz
Von überall bestellen – Naomi Gulla & Angela Tollardo
Von überall bestellen – Naomi Gulla & Angela Tollardo
Von überall bestellen – Naomi Gulla & Angela Tollardo
Faster Than Fast Food – Pia Chlumetzky & Tina Bloetjes
McSoischsläbe – Gianin Walter & Yannick Lippuner
McSoischsläbe – Gianin Walter & Yannick Lippuner
McSoischsläbe – Gianin Walter & Yannick Lippuner
Mona und Mateo verspricht für BKB die Nähe zu Basel
Die Basler Agentur Mona und Mateo hat eine Quartierkampagne realisiert, in der die Basler Kantonalbank ein Versprechen an ihre Kund*innen gibt.
Redaktion
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8. März 2021
Grossbanken schliessen vermehrt kleine Filialen und ziehen sich aus der Nachbarschaft zurück. Gerade eben passiert dies auch in Basel – namentlich in den Quartieren Gellert, St. Johann und Iselin. Dies nutzt die Basler Kantonalbank für ein Bekenntnis zu den Quartieren. Denn entgegen dem Trend setzt die BKB mit ihren 12 Geschäftsstellen weiterhin auf Nähe zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der schönsten Stadt der Schweiz.
Die von Mona und Mateo entwickelte taktische Kampagne ist ein Versprechen. Zeitgleich zu den Schliessungen der Konkurrenz, wenden sich Mitarbeitende der BKB-Quartierfilialen an die Nachbarschaft: «Wir bleiben im Quartier». Auf lokalen Plakatstellen, mit Geotargeting-Bannern, als Anzeigen in Quartierzeitungen und auf E-Screens soll die Botschaft alle erreichen, die den persönlichen Kontakt zu ihrer Bank auch in Zukunft nicht vermissen wollen. Parallel dazu soll die Aktion «Wechseln und im Quartier bleiben» die Entscheidung für Wechselwillige noch einfacher machen.
Seit Anfang März ist die Kampagne im Gellert, St. Johann und Iselin im Einsatz.
Verantwortlich bei der Basler Kantonalbank: Mathias von Wartburg, Markus Wittenbecher, Alessandro Venafro. Verantwortlich bei Mona und Mateo für Konzept und Umsetzung: Nicole Waldis, Mona Fluri, Mateo Sacchetti. Fotografie: Julia Ishac.
Erdmannpeisker: Dr. Oetker kreiert die süsse Schweiz zum Backen
Das Backbuch von Dr. Oetker wurde zum dritten Mal unter dem Dach der Lovecake-Kampagne herausgegeben. Diesmal ist das Thema den vielen Schweizer Kuchenspezialitäten gewidmet. Unter dem Titel «Süsse Schweiz» werden im neuen Backbuch 56 Rezepte beschrieben.
Redaktion
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8. März 2021
Für das Buch wurde zusammen mit acht Food-Bloggerinnen eine Back-Challenge veranstaltet, die auf Social Media breit gestreut wurde. Die vier Gewinnerinnen wurden im Backbuch portraitiert. Zudem wurde in der Produktion des Buches weiterer Content für Social Media kreiert.
Das Backbuch ist auch nach vielen Jahren immer noch wichtiges Kommunikationsmedium von Dr. Oetker.
Verantwortlich bei Dr. Oetker Schweiz: Valery Henle (Leiterin Marketing), Eli Etter (Consumer Marketing Manager), Joëlle Zaugg (Product Manager Kuchen/Dessert), Sarah Siegrist (Digital Media Manager), Patrizia Mauro (Product Manager Kuchen/Dessert). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Sybille Erdmann (Beratung), Jenny Ziörjen (Design), Claudia Schilling (Styling/Foodfotografie), Kingfluencer (Influencer Challenge), Bernhard Stauffiger GU Medien (Druck).
Lia Rumantscha fordert mehr Sichtbarkeit für das Romanische
Vor 25 Jahren anerkannte das Schweizer Stimmvolk das Romanische als Teilamtssprache des Bundes. Trotz vieler Fortschritte in der Förderung der vierten Landessprache seither hapert es vielfach bei der Umsetzung einer mehrsprachigen Kommunikation seitens des Bundes. Die Lia Rumantscha fordert deshalb eine konsequentere Verwendung des Romanischen im Kontakt mit der romanischen Bevölkerung.
Redaktion
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8. März 2021
Den Status einer Teilamtssprache erachtet die Lia Rumantscha, die Dachorganisation der rätoromanischen Sprach- und Kulturförderung, als wichtig für den Erhalt des Romanischen. Seit der Abstimmung zum Sprachenartikel 1996 wurde viel für die Förderung des Romanischen unternommen, was die Lia Rumantscha dankend anerkennt. So übersetzt der Bund Dokumente besonderer Tragweite, zum Beispiel Erläuterungen zu Abstimmungen, ins Romanische. Wenn eine Bürgerin oder ein Bürger sich auf Romanisch an die Bundesverwaltung richtet, antwortet diese auf Romanisch.
Mehr Sichtbarkeit
Bei der Umsetzung einer mehrsprachigen Kommunikation seitens des Bundes sieht die Lia Rumantscha jedoch Handlungsbedarf. Sie fordert anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums der Einführung des Romanischen als Teilamtssprache des Bundes eine konsequentere Verwendung der romanischen Amtssprache auf Bundesebene: Das Parlament, die Bundesverwaltung sowie bundesnahe Betriebe müssen das Romanische vermehrt in ihrer Kommunikation und im Kontakt mit der romanischen Bevölkerung einsetzen.
Konkret fordert die Lia Rumantscha, dass das Romanische gesamtschweizerisch durchgehend bei Beschriftungen und Beschilderungen aller Art verwendet wird. Dies dort, wo die weiteren drei Amtssprachen der Schweiz aufgeführt werden. Im romanischen Sprachgebiet muss das Romanische zudem prioritär eingesetzt werden bei Informationen an die Bevölkerung und dies auf allen Kommunikationskanälen.
«Wenn das Romanische im nationalen Kontext nicht verwendet wird, gerät es zunehmend in Vergessenheit», begründet Andreas Gabriel, Generalsekretär ad interim der Lia Rumantscha, die Forderung. Zusätzlich zur konsequenten Verwendung des Romanischen wünscht sich die Lia Rumantscha von der Bundesverwaltung und bundesnahen Betrieben, dass sie auf eine korrekte Begrifflichkeit im Zusammenhang mit den Landes- beziehungsweise Amtssprachen achten. «Die Schweiz ist viersprachig beziehungsweise vielsprachig, jedoch nicht dreisprachig», resümiert Andreas Gabriel das Anliegen.
Um zu verdeutlichen, wie einfach es sein könnte, der romanischen Sprache zu mehr Präsenz zu verhelfen, publizierte die Lia Rumantscha in diesen Tagen in den sozialen Netzwerken einen kurzen Animationsfilm. Mit einem Augenzwinkern weist der Clip beispielhaft auf eine eklatante Unterlassung bei der Verwendung des Romanischen hin.
Unterstützung im Parlament
Nationalrat Martin Candinas, Die Mitte – CVP Graubünden, unterstützt die Forderungen der romanischen Sprachorganisation: «Eine Kleinsprache wie das Romanische ist darauf angewiesen, dass sie schweizweit präsent ist.» Der Bund sei dazu verpflichtet, fügt er an.
Bund sensibilisiert
Auf den Tag genau 25 Jahre nach der Abstimmung von 1996 lanciert die Bundesverwaltung, namentlich die Delegierte des Bundes für Mehrsprachigkeit, am 10. März in Zusammenarbeit mit der Lia Rumantscha eine Kampagne, um die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung für die romanische Sprache und Kultur zu sensibilisieren.