Ruf Lanz zeigt, dass die Bank Thalwil aus anderem Holz geschnitzt ist

Die Zürcher Agentur Ruf Lanz hat für die Bank Thalwil die bestehende Positionierung weiterentwickelt und zeigt das Resultat in einer Plakatkampagne.

Die Bank Thalwil ist seit 1841 eine vorwiegend regional tätige Bank am linken Zürichsee-Ufer mit Hauptsitz in Thalwil und Geschäftsstellen in Kilchberg, Adliswil und Langnau am Albis. Seit sechs Jahren positioniert sich die Bank als «Die Bankwerker»: Verlässlich, tatkräftig, bodenständig und anständig. Den Menschen und der Region verpflichtet.

Ruf Lanz wurde damit beauftragt, die bestehende Positionierung der «Bankwerker» weiter zu entwickeln. Dazu Beat Ruch, Leiter Marketing & Kommunikation: «Liebgewonnenes beibehalten und Neues herausschälen war die Devise. Ruf Lanz hat diese knifflige Aufgabe angenommen und einen frischen Auftritt geschaffen, der uns alle überzeugte.»

Das Resultat ist nun auf zahlreichen Plakaten zu sehen: Die pointierten Schlagzeilen im neu gezimmerten Layout zeigen, dass die Bank Thalwil aus einem anderen Holz geschnitzt ist als herkömmliche Banken.

Flankierend kommuniziert die Bank ihre sozialen, sportlichen und kulturellen Engagements in den regionalen Print-Medien. Mit profilierenden Schlagzeilen wie «Wir Bankwerker unterstützen auch den Geistreichtum» oder «Wir Bankwerker tragen lieber soziale Verantwortung als Krawatten».


Verantwortlich bei der Bank Thalwil Genossenschaft: Beat Ruch (Leiter Marketing & Kommunikation, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf (Text), Lara Cavelti, Miro Poffa (Beratung).

MAGNWALL. Das geniale Shop- & Ladenbausystem.

Richnerstutz AG revolutioniert die Schweizer Produktpräsentation durch ein komplett neues System ohne Kabel und Akkus. MAGNWALL ist das innovativste und flexibelste Shop- und Ladenbausystem im Markt.

Bildquelle: MAGNWALL

Magnetische Schaufensterpräsentation? Richnerstutz macht es möglich.

Wer hat sich nicht schon gefragt, ob eine magnetische Stromversorgung möglich wäre? So weit sind wir zwar noch nicht – aber Richnerstutz bringt die magnetische Stromversorgung ins Schweizer POS-Umfeld.

Drahtlose Produktdisplays helfen Marken, Produkte und Ausstellungsobjekte effektiver und kosteneffizienter zu präsentieren. Ohne Schrauben, Raster und Kabel können Leuchten, Regalsysteme und Digital Signage- und Merchandise-Elemente nahtlos auf allen MAGNWALL-Oberflächen positioniert werden. Flexibilität hat einen neuen Namen: MAGNWALL.

Um elektrische Geräte und Zubehöre auf Oberflächen zu positionieren, werden Magnete mit der höchsten, skalierbaren Haftkraft verwendet. Die Magie kommt ins Spiel, sobald ein kleiner eingebauter Konnektor die Oberfläche berührt. Sofort fliesst Strom mit einer Spannung von 24 V durch das Gerät und bringt es zum Leuchten, sprechen, spielt Musik ab oder zeigt Medieninhalte.

Die Produktdisplays von MAGNWALL ermöglichen es, Zubehör rasterfrei überall dort auf den MAGNWALL-Oberflächen zu positionieren, wo es einem gefällt. Eine Leuchte kann in einem Moment an der Wand befestigt und innerhalb von Sekunden an die Decke gesetzt werden – und so Elemente nach Wunsch hervorheben.

So funktioniert es: MAGNWALL Richnerstutz

Customer Experience am POS

Mit MAGNWALL kann eine inspirierende, flexible und multifunktionale Umgebung für ein analoges sowie digitales Präsentationserlebnis für die Customer Experience am POS geschaffen werden. Durch das nachhaltige System werden Aufwand und Kosten gespart und auch die Umwelt wird geschont, da mit den wiederverwendbaren Produkten bei Umgestaltungen weniger Abfall entsteht.

Bildquelle: MAGNWALL

Langjährige Erfahrung mit Produktpräsentationen am POS

Durch das langjährige Know-how im Bereich Produktpräsentation und die Möglichkeit, individuelle MAGNWALL-Lösungen direkt im Haus anzufertigen, kann Richnerstutz alles aus einer Hand anbieten und bei Bedarf auch erweiternde Kommunikationselemente realisieren. Die Entwicklungsschmiede aus Villmergen lässt dabei keine Wünsche offen.

Selbst in der Corona-Krise konnte die geballte Innovationskraft von Richnerstutz eindrücklich unter Beweis gestellt werden. Innerhalb weniger Tage wurde das Personenzählsystem CountMe konzipiert, entwickelt und europaweit ausgerollt. Und es leistet noch heute einen wertvollen und zuverlässigen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung.

Nicht weniger aufsehenerregend ist auch die Inbetriebnahme des ersten digitalen Gäste-Informationssystems im Outdoor Bereich auf 3000 Meter über Meer. Richnerstutz entwickelte dabei eine spezielle Konstruktion, welche nicht nur Wind und Wetter trotzt, sondern auch eine weltweit einzigartige Auflösung bietet. Die Ansteuerung erfolgt dabei über die preisgekrönte Softwarelösung «Play Everywhere» von Netvico, einem Unternehmen von Richnerstutz.

Weitere Informationen und Referenzen unter Richnerstutz.ch oder LinkedIn.

Bildquelle: MAGNWALL

Die Richnerstutz AG macht mit ihrem Knowhow für Innenraum und Architektur, für temporäre Bauten, für Events und Messebau, für Aussenwerbung und Digital Signage-Kommunikation zum dreidimensionalen Erlebnis. Das Unternehmen ist ein 24-Stunden-Betrieb, verfügt über eine Produktionsfläche von 12‘000 Quadratmeter und beschäftigt 140 Mitarbeitende. Richnerstutz ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht und hat ihren Sitz in Villmergen AG.

Sir Mary und Mona und Mateo starten Vision 100/100 für Ewz

Ewz bekennt sich zur Klimaneutralität bis 2050. Deshalb hat sich das Energieversorgungsunternehmen das Ziel gesetzt, schweizweit zusammen mit den Kunden 100 Areale 100 Prozent klimaneutral zu gestalten. Die Vision 100/100 wird mit einer dynamischen Aktivierungskampagne von Mona und Mateo und Sir Mary kommuniziert.

Wie erreicht man die Aufmerksamkeit bei 430’000 Entscheidungsträgern von Genf bis Rorschach und die Vertiefung bei der Kernzielgruppe von 10’000 Immobilienprofis von Chur bis Delémont? Das übergreifende Kampagnenmotto «Wer, wenn nicht Sie und wir?» soll zur partnerschaftlichen Entwicklung einladen. Die durchgängige Silhouette visualisiert von der Sanierung einer Wohnbaugenossenschaft bis zum Neubau eines Gewerbeareals das grüne Potential des Quartiers der Zukunft. Energietechnisch autark, mit Wärme- und Kältelösungen aus Seewasser, Schweizer Holzpellet-Heizungen oder Erdwärme kombiniert mit Photovoltaikanlagen und Stromlieferungen aus erneuerbaren Energiequellen für Elektroauto-Ladestationen zum Umstieg auf Elektromobilität.

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Ewz will mit der Vision 100/100 bewusst und konsequent schweizweit in die B2B-Welt vorstossen. Nebst ganzseitigen Anzeigen in der Wirtschafts- und Fachpresse liegt der digitale Fokus auf Premium Display flankiert von programmatisch ausgespielten Data-Driven Assets, sowie Content-Integrationen und einer Landingpage mit Tracking-Konzept. Alles nach dem Prinzip «build-measure-learn» aufgesetzt, um kontinuierlich datenbasiert die Customer Journey optimieren zu können.

De-complex soll nicht nur der kommunikative Approach sein, sondern auch die Energielösungen von Ewz insgesamt. Von der Planung, Finanzierung, Realisierung bis hin zur App, mit der die Mieter und Bewohner von morgen zukünftig ihren CO2-Footprint oder den Ladestand ihres Elektro-Zoes überwachen können, damit sie nicht versehentlich für den Tesla-Supercharger vom Nachbar mitbezahlen müssen.

Ab Montag ist die Kampagne in der Romandie und der Deutschschweiz zu sehen sowie auch die Landingpage Ewz.ch/vision100 online.


Verantwortlich bei Ewz: Katrin Rüesch, Philipp Schad (Kampagnenleitung), Daniela Schiesser (Leiterin Marktentwicklung QDM), Felix Seifried (Digital Experience), Hadrien Jean-Richard (Leiter Storytelling & Services), Julia Weber (Social Media), Florian Flämig (Media & Public Affairs), Pascal Schaub (Leiter Marketing & Kommunikation). Konzept und Umsetzung Print: Mona und Mateo. Konzept und Umsetzung digital (inkl. Media): Sir Mary. 3D-Visuals: Tobias Stierli (Flaeck). Media Offline: Komet. Landingpage: Lux von Morgen.

Peter Rothenbühler wird Verwaltungsrat bei Watson

FixxPunkt verstärkt den Verwaltungsrat mit Peter Rothenbühler. Die Tochtergesellschaft von AZ Medien ist mit ihrem Newsportal Watson Anfang März in die Westschweiz expandiert.

«Mit dem Markteintritt in die Romandie wollen wir unseren Verwaltungsrat gezielt um einen Vertreter aus der Westschweiz verstärken», lässt sich Verwaltungsratspräsident Peter Wanner in einer Mitteilung zitieren. Dafür sei Rothenbühler die Idealbesetzung. «Er ist nicht nur ein erfahrener Journalist und Redaktionsmanager, sondern auch ein profunder Kenner der Westschweizer Medienlandschaft», so Wanner.

Peter Rothenbühler blickt auf eine langjährige publizistische Karriere zurück. Der frühere Mitinhaber des Büro Cortesi war unter anderem Chefredaktor der Schweizer Illustrierten, des Sonntagsblick und später von Le Matin und Le Matin Dimanche. Heute schreibt er Sachbücher, ist Kolumnist bei der Weltwoche und der Aargauer Zeitung sowie Partner beim Zeitungs- und Zeitschriften-Designbüro Nata Rampazzo et Associés in Paris. Der 72-jährige Rothenbühler lebt in Le Sentier, im Vallée de Joux und in Lausanne.

Wie Boomer die Zukunft der Markenkommunikation beeinflussen

Jahrzehntelang hat die digitale Markenkommunikation um die jüngeren Generationen – die goldenen Kälber – getanzt, während ältere Generationen als die gesellschaftlichen Tonangeber fungierten. Ein Prosumer-Report von Havas hat Momente des Wandels untersucht und zeigt, dass Marken und Unternehmen sich mit generationssensiblen Konzepten künftig entscheidende Vorteile verschaffen können.

Marken müssen den richtigen Ton treffen

In der Ansprache von Boomern müssen Marken Stereotype hinter sich lassen – denn zwei Drittel von ihnen möchten nicht speziell als «Ältere» adressiert werden. Rund 75 Prozent der über 55-jährigen glauben nämlich, dass Alter eine Frage der Einstellung und weniger der physischen Gegebenheiten ist. Entsprechend bevorzugen zwei Drittel der befragten Boomer Marken, die nicht auf eine bestimmte Generation ausgerichtet sind. Auf Produktebene hingegen wünscht sich diese Generation, dass Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen noch deutlich stärker auf ihre Bedürfnisse zuschneiden. So stimmt fast die Hälfte der über 55-jährigen der folgenden Aussage zu: «Ich erwarte von meinen Lieblingsmarken, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen so anpassen, dass sie zu mir passen, wenn ich älter werde.» Für Marken bedeutet dieses Spannungsfeld künftig, dass sie die richtige Balance zwischen universeller Kommunikation und altersgerechten Angeboten finden müssen.

Markenkommunikation kann Generationskluften überwinden

Bereits 2020 haben die Havas Prosumer Reports einen wachsenden Graben zwischen den Generationen aufgezeigt. Hauptstreitpunkte sind der Klimawandel und das Gefühl der jüngeren Generationen, dass es um ihre Zukunft – ökonomisch und ökologisch – schlecht bestellt ist. Während Millennials den Boomern den Aktivismus ihrer Jugend zuschreiben, ist ein signifikanter Anteil bereit, die ältere Generation für eine Reihe von Missständen verantwortlich zu machen, darunter die Erschöpfung der Ressourcen durch übermässigen Konsum (40%), Umweltschäden (29%) und die Verschuldung der jüngeren Generationen (25%).

Zu diesem Missklang addiert sich, dass beide Generationen zunehmend auch kulturell stark voneinander getrennt leben und dadurch weniger Wissen über- sowie Verständnis füreinander herrscht. So umgeben sich die Jüngeren weitgehend mit nutzergeneriertem, globalem Content und Codes, die der Generation der Boomer nicht zugänglich sind.

«Marken sind heute gut beraten, sich mit den Spannungen zwischen den Generationen auseinanderzusetzen, um grösstmögliche, gemeinsame Nenner zu identifizieren. Das gilt insbesondere für breit aufgestellte Marken – denn mit generationsübergreifenden Themen können Marken nicht nur dazu beitragen, Generationen zu versöhnen, sie können sich in das Relevant Set von sowohl jüngeren als auch älteren Menschen spielen», erklärt Sandra Onofri, Group Strategy Director bei Havas Germany.


Der Havas Prosumer Report «The Future of Aging» ist Teil einer Studie, die Havas seit mehr als 16 Jahren durchführt. Der Report basiert auf einer globalen Umfrage von fast 12’000 Personen in 28 Märkten, wobei der Schwerpunkt auf den sogenannten Prosumern, den führenden Influencern und Marktgestaltern von morgen, liegt.

Tree Stones verleiht Caminada Treuhand ein modernes Redesign

Das stark digital ausgerichtete Treuhandunternehmen Caminada hat einen kompletten Relaunch seiner Website auf Pimcore erhalten. Für die Umsetzung hat die verantwortliche Agentur Tree Stones den Fokus auf die Menschen und digitale Medien gelegt.

Ziel des Redesigns war eine Website im modernen und frischen Design. Um die Wünsche und Ziele des Kunden zu verstehen und optimal umzusetzen, hat Tree Stones Caminada zu verschiedenen Workshops eingeladen.

In den Workshops wurde die Linie des Redesigns herausgearbeitet. Einer der wichtigsten Outputs dieser Workshops: Mit einem zeitgemässen Bildkonzept, das authentische Bilder vom Team, dem Arbeitsalltag und digitalen Medien zeigt, spricht Caminada den Kunden am besten an und wird seinem Profil gerecht. Eine professionelle und zugleich menschliche Bildsprache, ganz nach dem Motto: Weg vom Büropapier hin zu Menschen und digitalen Medien. Johanna Unternährer von Janmaat Fotografie hat diese Ideen in professionelle Bilder umgesetzt.

Die Fotografin machte sich vor dem Shooting mit dem neuen Design der Website vertraut und konnte dadurch das Shooting, das bei Caminada stattfand, gezielt darauf ausrichten.  Entstanden ist Tree Stones zufolge eine überzeugende Bildsprache und somit ein geglückter Relaunch.

Zusammen mit Johanna Unternährer konnte Tree Stones innert kürzester Zeit Caminada eine überzeugende Bildsprache verleihen und somit einen geglückten Relaunch der Website feiern.


Verantwortlich bei Caminada: Holger Wanke, Michelle Beeler, Ramon Heiri. Verantwortlich bei Janmaat Fotografie: Johanna Unternährer. Verantwortlich bei Tree Stones: Daniel Hofmann, Simon Funk.

Presserat rügt Basler Zeitung wegen Verstoss gegen die Anhörungspflicht

Der Presserat hat eine Beschwerde des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt gegen die Basler Zeitung BaZ gutgeheissen. Die Zeitung habe gegen die Anhörungspflicht verstossen.

Der Presserat urteilte im Fall eines BaZ-Artikels vom 10. Juni des letzten Jahres mit dem Titel «Lukas Engelberger liess Alte im Stich». In dem Artikel habe es geheissen, die meisten der im Kanton zu jenem Zeitpunkt zu verzeichnenden Corona-Toten hätten in Altersheimen gelebt, teilte der Schweizer Presserat am Freitag mit.

Weiter stand in dem Artikel gemäss Presserat, besonders stark betroffen gewesen sei eine Institution für Demenzkranke, die früh beim von Regierungsrat Engelberger geführten Gesundheitsdepartement um Hilfe ersucht habe. «Doch die Unterstützung kam zu spät.»

Richtigstellung

Nach einer Intervention des Gesundheitsdepartements publizierte die Basler Zeitung am 3. Juli 2020 ein Korrigendum. Darin stellte sie richtig, dass der Institution für Demenzkranke nicht zu spät geholfen wurde, vielmehr habe sie bereits im März 2020 in hohem Masse praktische und medizinische Unterstützung erhalten.

Der Presserat hatte zu klären, ob Engelberger und das Basler Gesundheitsdepartement im Vorfeld angemessen angehört worden waren. Der Presserat verneinte dies.

Beim Vorwurf, Engelberger habe «Alte im Stich» gelassen, handelte es sich gemäss Presserat um einen schweren Vorwurf, der eine Verletzung der Sorgfaltspflichten und somit illegales oder damit vergleichbares Verhalten unterstelle. Ein allgemeines Gespräch zum Umgang mit Altersheimen während der Pandemie, wie es der Journalist der BaZ bei seiner Recherche mit der Presseverantwortlichen des Gesundheitsdepartements führte, genüge deshalb nicht.

Vielmehr hätte Engelberger mit dem zur Veröffentlichung vorgesehenen schweren Vorwurf konfrontiert werden müssen. Der Vorwurf hätte zudem präzis benannt werden müssen. Denn nur wenn ein Betroffener wisse, was ihm vorgeworfen werde, könne er entscheiden, ob er Stellung nehmen wolle oder nicht. Indem die Basler Zeitung dies unterliess, habe sie gegen die Anhörungspflicht des Kodex verstossen, schrieb der Presserat. (SDA)

Die Werbekanzlei: Gesamtauftritt und Kampagnen für Yapeal

Für das Fintech-Unternehmen Yapeal hat die Werbekanzlei mit Media-Unterstützung von Drop8 den Gesamtauftritt sowie auch die Kampagnen realisiert.

Nach mehreren Chemistry-Meetings hat sich Yapeal für die Werbekanzlei als Partner entschieden. Unter anderem, weil die Agentur über zwölf Jahre Erfahrung in diesem Bereich vorweist und weil die innovativen, modularen, kreativen Ansätze und das digitale Know-how für den Bereich, in dem Yapeal tätig ist, essenziell sind, um im Markt etwas zu bewegen.

«Für die Wahl war auch entscheidend, dass die Werbekanzlei strategisch, schnell und effizient über alle Kanäle hinweg denkt und dementsprechend Massnahmen umsetzen kann», so Andy Waar, CMO und Mitbegründer von Yapeal. «Als Start-up ist es enorm wichtig, sich immer selbst zu challengen und mit der Werbekanzlei haben wir so über mehrere Monate laufend den Gesamtauftritt optimiert.»

«Das Konzept funktioniert mit unterschiedlichen Bausteinen, welche zeitnahe gespielt werden können. Von der Webpage über Social-Media-Gefässe bis hin zu den Kampagnen fügt sich alles immer mehr zusammen. Es ist ein Prozess und das Big Picture kommt nun zum Vorschein. Wir haben stetig an der Kommunikation und dem Erscheinungsbild gearbeitet, wobei die Inputs der Yapeal-Community ebenfalls eine wichtige Rolle gespielt haben», meint Patrick Varga, Managing Director bei der Werbekanzlei.

Mit der Mediaagentur Drop8 wurde das Puzzle dann ergänzt. «Mit einer umfassenden Media-Strategie, die Apple- und Google-App-Install-Ads beinhaltet, Programmatic Native-Ads mit Device-OS-Targeting, dem Einsatz von First-Party-Daten für die Wiederansprache sowie einer Kampagne auf Spotify konnten wir in einer ersten Phase wichtige Daten sammeln», erklärt Sam Lutz von Drop8. «Die Learnings daraus wurden in die aktuelle ‹100 Franken für deine 1. Zahlung›-Kampagne implementiert, um damit den Markt für Yapeal zu erobern.»


Kunde: Yapeal. Leadagentur: Die Werbekanzlei. Mediaagentur: Drop8.

TX Group wird Partner von Ecole 42 Lausanne

Die TX Group engagiert sich als exklusiver Medienpartner bei der kostenlosen Informatikschule «Ecole 42 Lausanne». Die Gruppe will die Westschweizer Studierenden mit ihrer Kompetenz in der digitalen Transformation und ihrem nationalen digitalen Ökosystem unterstützen.

Im Sommer 2021 eröffnet die kostenlose Informatikschule Ecole 42 Lausanne, die für alle Personen ab 18 Jahren zugänglich ist. Dabei tritt die TX Group als exklusiver Medienpartner auf. In dieser Funktion und über ihre Medienmarken will die Gruppe dabei helfen, eine breitere Bevölkerung zu erreichen – vor allem Frauen, denen die kostenlose Ausbildung für Erwachsene ohne vorherigen Berufsabschluss offensteht. Ausserdem wird die Gruppe ihre Erfahrung in der digitalen Transformation der Medienwelt einbringen.

Praktikumsplätze bei der TX Group

Im Weiteren wird die TX Group Praktikumsplätze zur Verfügung stellen, damit die Studierenden der Ecole 42 Lausanne ihre Kompetenzen praxisnah entwickeln können. Über gemeinsame Kommunikationsmassnahmen und die Förderung des direkten Austauschs zwischen Studierenden und Partnern soll die Interaktion weiter unterstützt werden. Ziel ist es, die Studierenden mit den realen Bedingungen im beruflichen Kontext zu konfrontieren.

«Die technologische Entwicklung ermöglicht in unserem Umfeld Disruptionen, die unsere traditionellen Aktivitäten herausfordern», erklärt Pietro Supino, Präsident und Verleger der TX Group. «Gleichzeitig bietet uns die Technologie Chancen, um diese Herausforderungen zu bewältigen und darüber hinaus zu wachsen. Darum investieren wir in Technologie und in technologisches Savoir Faire. Über unsere eigenen Bedürfnisse hinaus wollen wir damit einen Beitrag zur gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz leisten.»

Corona-Krise bremst Gewinn von RTL

Der europäische Fernsehkonzern RTL muss wegen der Corona-Krise einen Gewinneinbruch wegstecken. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebita) sank 2020 um rund 26 Prozent auf 853 Millionen Euro. RTL-Chef Rabe sieht gute Gründe für eine Konsolidierung.

Der Umsatz fiel um 9,5 Prozent auf 6,02 Milliarden Euro, wie die RTL Group am Freitag mitteilte. Nach dem Einbruch wegen des Lockdowns im Frühjahr profitierte die Bertelsmann-Tochter im zweiten Halbjahr und im Schlussquartal wieder von einem besseren TV-Werbemarkt.

RTL-Chef Thomas Rabe bekräftigte, dass es gute Gründe für eine «Konsolidierung im europäischen TV-Geschäft» gebe. «Wir prüfen derzeit solche Optionen für unseren Kontrollanteil an der französischen Groupe M6 – mit dem Ziel, Werte für unsere Aktionäre zu schaffen.» Er fügte hinzu: «Derzeit kann es keine Gewissheit geben, dass dies zu einer Vereinbarung oder Transaktion führen wird.»

Marktwert von 1,1 Milliarden

Der 48-Prozent-Anteil an M6 hat – nach dem Schlusskurs der Aktie vom Donnerstag – einen Marktwert von rund 1,1 Milliarden Euro. Interesse bekundet haben Insidern zufolge bereits der französische Medienkonzern Vivendi, der französische Mischkonzern Bouygues, der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky und der französische Telekomunternehmer Xavier Niel. Auch Italiens Medienhaus Mediaset schaue sich M6 genau an, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einer mit der Sache vertrauten Person.

Die RTL-Anteilseigner sollen eine Dividende von 3,00 Euro pro Aktie erhalten. Für das laufende Jahr erwartet das Management einen operativen Gewinn von rund 975 Millionen Euro. Dazu gehören auch Anlaufverluste der Streaming-Dienste von rund 150 Millionen Euro. Der Umsatz soll 2021 auf 6,2 Milliarden Euro klettern.

Rabe plädiert immer wieder für nationale Champions und sagte jüngst in einem Interview, er könne sich bei einem Einlenken der Regulierungsbehörden eine Übernahme des Rivalen ProSiebenSat.1 vorstellen. Dessen Chef Rainer Beaujean hatte RTL jedoch – trotz Kooperation bei einigen Projekten – weitgehend die kalte Schulter gezeigt. (SDA)

Inhalt und Form feiert mit Oswald ein genussvolles Jubiläum

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form zelebriert den 70. Geburtstag von Oswald mit der Lancierung einer neuen, exklusiven Produktelinie.

Der Gewürz- und Bouillon-Spezialist Oswald feiert den siebzigsten Geburtstag. Das runde Jubiläum wird mit einem exklusiven Geschenk an die Kunden gefeiert: der Lancierung der Produktelinie «1951». Eine Referenz an die Anfänge des Unternehmens.

Damit das Jubiläum wie auch die Lancierung gebührend gefeiert werden können, hat Inhalt und Form einen Auftritt entwickelt, der den traditionellen und handgemachten Herstellungsprozess der neuen Produktelinie unterstreicht.

In verschiedenen Online-Videos, Produkteflyern und Sonder-Magazinen, bis hin zum POS, wird der Genuss zelebriert. Ausserdem wurde ein Logo, das während des ganzen Jahres alle Werbemittel von Oswald zieren wird, speziell für das Jubeljahr entworfen.


Verantwortlich bei Oswald: Christophe Schmidt (Geschäftsführer), Riccardo Dillier (Leiter Marketing), Manuela Urban (Communication Manager), Lavinia Stecconi (Senior Brand Managerin), Katia Lozano (Senior Brand Managerin), Sibylle Hasenberger (Brand Managerin), Selin Naumov (Junior Communications Managerin). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO), Karin Estermann (Executive Creative Director), Vasco Bickel (Senior Art Director), Mato Bilic (Motion Designer), Govinda Schmidt (Graphic Designer), Yannick Lippuner (Junior Copywriter), Adriana Sigg (Poylgraph), Manuela Marty (Head of Consulting), Doelkar Monkhar (Project Manager).

Das sind die Gewinner des ADC Young Creatives Award 2021

In den vergangenen Tagen wurden schrittweise die Nominierten des diesjährigen ADC Young Creatives Award kommuniziert. Nun stehen die Gewinnerarbeiten fest. Nach einer Rekordteilnahme mit 94 Einreichungen von 52 Teams verzeichnet der Nachwuchswettbewerb dieses Jahr auch eine Auszeichnung mehr als gewohnt: Fünf Young Creatives Awards wurden in den vier Kategorien verliehen.

«Wow, wir sind begeistert von so vielen exzellenten Ideen für unseren Bestell- und Bezahlservice MyOrder. Der ADC Young Creatives Award hat erneut gezeigt, wie viele kreative Talente die Schweiz zu bieten hat», freut sich Stijn Heytens, Chief Marketing Officer bei McDonald’s, dem diesjährigen Briefinggeber des Nachwuchswettbewerbs. «Sie garantieren auch künftig wirkungsvolle und unterhaltsame Kampagnen.»

«Beim ADC Young Creatives Award gibt es eigentlich nur Gewinner*innen», fügt Philipp Skrabal, ADC Vize-Präsident und Jury-Chairman, hinzu. «Wer sich neben der alltäglichen Arbeit die (Frei-)Zeit nimmt, um sich für eine gute Idee zu quälen, sticht schon aus der Masse. Wer eine Nomination schafft, gehört zu den besten U30- Kreativen der Schweiz. Und mit sieben der zehn Ausgezeichneten räumten bei den Gewinner-Teams dieses Jahr besonders die Frauen ab – was für ein tolles Zeichen für die Zukunft der Branche.»

Gleich zwei Auszeichnungen gab es in der Kategorie Outdoor: Neben dem klassischen Print-Plakat wurde auch eine Idee für eine Digital-Out-of-Home-Massnahme juriert.

ADC Young Creatives Award 2021

Die Gewinner

Kategorie Projekt Einreichende
Kategorie Outdoor print All in your pocket. Katharina Binder & Isabelle Benz
Kategorie Outdoor digital Faster Than Fast Food Pia Chlumetzky & Tina Bloetjes
Kategorie Film Lange Wartezeiten? Mara Schwegler & Dominik Locher
Kategorie Direct Der Crave Case Gaston Filippo & Johnny Grubenmann
Kategorie Cyber The Fastest Fast Food Elise Smidt & Nicole Jara Vizcardo
All in your pocket. – Katharina Binder & Isabelle Benz
Faster Than Fast Food – Pia Chlumetzky & Tina Bloetjes

Der Crave-Case – Gaston Filippo & Johnny Grubenmann

Neben McDonald’s als Hauptsponsor und diesjähriger Briefinggeber durfte sich der Veranstalter über die Unterstützung der langjährigen Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Blick, Post, Swissfilm Association und Keystone SDA freuen. Mediale Unterstützung erhält der bedeutende Kreativ-Nachwuchswettbewerb von den Fachmedien Persönlich und der Werbewoche. Veranstalter ist der ADC Switzerland, unterstützt vom Verband LSA Leading Swiss Agencies.

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