Jeff bewirbt «Haus & Wohnen Hub» von Swiss Life

Mit der «Haus & Wohnen»-Kampagne positioniert sich Swiss Life als umfassende Beraterin für das selbstbestimmte Leben im Eigenheim. Jeff zeichnet für Konzept, Kreation und Produktion der Kampagne verantwortlich.

Swiss Life verfügt über ein breites Dienstleistungsangebot im Bereich «Haus & Wohnen» und möchte dieses für Eigenheim-Interessierte noch zugänglicher machen. In der Schweiz sind rund zwei Drittel aller Mieterinnen und Mieter an Wohneigentum interessiert. Die umfassende Digitalkampagne läuft seit Montag und beinhaltet verschiedene Kommunikationsmassnahmen zur Stärkung der Positionierung über einen Zeitraum von vier Jahren.

«Haus & Wohnen Hub» und geballte Beratungskompetenz

Der «Haus & Wohnen Hub» auf Swisslife.ch stellt das Herzstück der Kampagne dar. Der Hub dient als digitale Anlaufstelle für Eigenheim-Interessierte – Artikel, Checklisten und Erklärvideos zu den Themen Sparen, Finanzierung, Tragbarkeit und Hypotheken sollen vollumfängliche Informationen zum Wohntraum Eigenheim liefern. Integrierte Onlinerechner geben zudem individuelle Auskunft über Initialkosten für Hypotheken sowie deren langfristigen Tragbarkeit.

 


Verantwortlich bei Swiss Life: Die Teams von Swiss Life. Verantwortlich bei Jeff:  Peter Day (Partner), Peter Broder (Senior Project Manager Digital), Mischa Müller (Art Director), Nicolas Jakob (Art Director), Isabella Wiesinger (Creative Film Producer), Kevin Ringli (Video Content Creator), Holger Gutknecht (Senior Motion Designer). Weitere Partner: Dan Cermak (Fotograf und Regie), Alex Herzog (Kamera), Sebahat Film + Foto (Film + Fotoproduktion). Verantwortlich bei iundf Media Impact: Larissa Mörgeli (Senior Media Consultant), Marcel Bieri (Senior Media Consultant). Verantwortlich bei Webrepublic: Hideka Setta (Consultant SEA), Christoph Voellmy (Team Manager SEA).

Hillton kreiert Printkampagne für den neuen Laufschuh von Adidas

Die Marke Adidas soll in der Schweiz wieder mehr in den Fokus der Runner*innen rücken. Statt globale Assets des «Ultraboost 21» Laufschuhs für den Schweizer Markt zu adaptieren, erstellt Adidas Schweiz zusammen mit der Zürcher Foto- und Filmproduktion Hillton eigene Kommunikationsmittel.

In direkter Ausarbeitung mit Adidas Schweiz entsteht bei Hillton das visuelle Konzept für das prägende Element des neuen «Ultraboost 21»: Starke Schuhsohlen-Dämpfung, die trotzdem energievolles Abstossen beim Rennen ermöglicht.

Durch spezielle Blickwinkel, vom Fotografen Silvano Zeiter eingefangen, rückt die Sohle in den Fokus und lässt gleichzeitig auf subtile Art und Weise urbane Elemente der Schweiz einfliessen. Zudem greifen visuelle Effekte auf der Schuhsohle den «Boost» und Energie-Charakter des Schuhs auf, und ergänzen die dynamische Machart der Bilder.


Verantwortlich bei Adidas Schweiz: Marius Kienzler (Senior Manager Brand Communications Adidas Schweiz). Verantwortlich bei Hillton (Fotoproduktion): Gilles Germann (Produktion), Silvano Zeiter (Fotograf), Süsstrunk & Jericke (Retouch).

Neue Smartphones und 5G lassen Werbemarkt für Telekommunikation jährlich wachsen

Einer Prognose von Zenith zufolge soll die globale Telekommunikationswerbung bis 2023 mit einer durchschnittlichen Rate von 4,5 Prozent pro Jahr wachsen. Dieser Werbemarkt erholt sich damit von einem Rückgang von 8,7 Prozent im Jahr 2020, wie der Zenith Business Intelligence – Telecommunications Report zeigt.

Die Ausgaben für Telekommunikationswerbung in den 12 Schlüsselmärkten, die im Report enthalten sind, werden von 17,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf 18,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 anwachsen. 2022 wird wieder das Niveau vor der Pandemie von 19,5 Milliarden US-Dollar erreicht sein.

Die Smartphone-Verkäufe werden in diesem Jahr wieder anziehen, sobald die Konsumenten mehr Vertrauen in ihre Zukunft haben. Die Konsumenten sind zunehmend bereit, Handys unabhängig von ihren Netzbetreibern zu finanzieren und zu kaufen, was Herstellern und Einzelhändlern einen grösseren Anreiz gibt, die Geräte selbst zu bewerben. In der Zwischenzeit werden die Telekommunikations-Provider versuchen, ihre Investitionen in 5G-Lizenzen und -Infrastruktur durch neue Dienste und teurere Datenpakete wieder zu amortisieren.

All diese Trends sollen in den nächsten drei Jahren zu einem gesunden Wachstum des globalen Telekommunikationswerbemarktes beitragen. Zenith prognostiziert, dass die Werbeausgaben für Telekommunikation im Jahr 2021 um 4,7 Prozent, im Jahr 2022 um 4,4 Prozent und im Jahr 2023 um 4,3 Prozent wachsen werden.

«In unserem Markt verläuft die Erholung des Werbemarktes in der Telekommunikations-Sparte nicht ganz so dynamisch», erläutert Maria Brinkmann, Managing Director von Zenith Schweiz. «Wir rechnen erst 2023 damit, dass wir in etwa wieder das Werbedruckniveau von 2019 erreicht haben werden. Da spielen unsere aktuellen Marktentwicklungen eine grosse Rolle. Einerseits gibt es dieses Jahr erst mal einen kommunikativen Push durch die Fusion von UPC und Sunrise, andererseits fällt damit in den Folgejahren aber auch ein Player weg und wir haben dann nur noch die Swisscom, Salt und das neue fusionierte Unternehmen», führt Brinkmann aus.

Digitale Plattformen helfen Telkom-Marken, Relevanz zu zeigen

Sprach- und Datendienste sind Selbstverständlichkeiten und für die Konsumenten funktional nicht unterscheidbar. Sie erwarten, dass diese Dinge im Hintergrund einwandfrei funktionieren und schenken ihnen nur dann Aufmerksamkeit, wenn etwas schiefläuft.

Durch aufmerksamkeitsstarke Werbung in Massenmedien wie TV und Radio können sich Telekommunikationsunternehmen durch Branding von anderen abheben und ihre Relevanz für die Konsumenten erhöhen. Hier versuchen die Marken, die Assoziationen mit Themen zu fördern, für die sich die Konsumenten begeistern, sei es Unterhaltung, Sport oder Musik. Telekom-Marken geben daher wesentlich mehr für TV- und Radiowerbung aus als die Durchschnittsmarke – im Jahr 2020 gaben sie 42 Prozent ihrer Budgets für Fernsehen und Radio aus, während es bei einer Durchschnittsmarke 30 Prozent waren.

Mit der Abwanderung des Publikums in digitale Kanäle konzentrieren sich Telekommunikationsunternehmen auf die Vermittlung ihrer Markenbotschaften an ein digitales Massenpublikum. Telekom-Marken geben zwar weniger für digitale Medien aus als der Durchschnitt (49 Prozent ihrer Budgets gingen 2020 in digitale Kanäle, verglichen mit 56 Prozent für den durchschnittlichen Werbetreibenden), aber digitale Werbung ist auch der einzige Kanal, in dem die Werbeausgaben der Branche derzeit steigen. Zenith prognostiziert, dass Telekom-Marken ihre digitalen Werbeausgaben zwischen 2019 und 2023 mit einer durchschnittlichen Rate von 5 Prozent pro Jahr steigern werden. Bis 2023 wird digitale Werbung 54 Prozent der gesamten Telekommunikationswerbung ausmachen.

«Auch in der Schweiz kommt das Werbemarktwachstum dieser Branche vor allem aus den digitalen Kanälen» erklärt Maria Brinkmann. «Wir rechnen 2021 allein hier mit einem Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.»

Telekom-Marken kürzen ihre Ausgaben für traditionelles TV und Radio, da deren Reichweiten sinken, allerdings weniger schnell als Marken in den meisten anderen Kategorien. Zenith prognostiziert, dass Telekommunikationsmarken zwischen 2019 und 2023 ihre Ausgaben für Fernsehwerbung um durchschnittlich 2,0 Prozent pro Jahr reduzieren werden, verglichen mit einem jährlichen Minus von 3,5 Prozent über alle Kategorien hinweg. Die Branche wird auch ihre Ausgaben für Radiowerbung um 2,8 Prozent pro Jahr reduzieren, im Vergleich zu 4,1 Prozent pro Jahr für den Gesamtmarkt.

Indien und Russland führen Wachstum an

Zenith prognostiziert, dass Indien zwischen 2020 und 2023 mit grossem Abstand der am schnellsten wachsende Markt für Telekommunikationswerbung sein wird, mit einem jährlichen Wachstum von 11 Prozent. Laut eMarketer haben derzeit nur 31 Prozent der indischen Bevölkerung ein Smartphone, aber durch die Einführung von Niedrigpreis-Handys wie dem JioPhone steigt dieser Anteil schnell an. Russland ist ein weiterer Markt mit einer relativ niedrigen, aber schnell wachsenden Smartphone-Penetration (57 Prozent). Auch hier wird ein schneller Anstieg der Telekommunikations-Werbeausgaben um 8 Prozent pro Jahr prognostiziert.

Für die meisten anderen Märkte, die im Bericht berücksichtigt werden, wird ein jährliches Wachstum zwischen 3 Prozent und 6 Prozent bis 2023 prognostiziert. Die Ausnahme wird Frankreich sein, und zwar nicht wegen einer inhärenten Nachfrageschwäche. Im Gegensatz zu den meisten Märkten haben die französischen Telekom-Marken ihre Ausgaben im Jahr 2020 tatsächlich erhöht – um 6 Prozent – als Reaktion auf die zusätzliche Nachfrage nach Datenvolumen. Die Vergleichsbasis mit 2023 ist daher wesentlich höher, deshalb fällt das Wachstum niedriger aus.

«Die Einführung von 5G-Diensten wird es den Mobilfunkbetreibern ermöglichen, gebündelte Sprach-, Daten- und Unterhaltungsdienste nach Hause zu liefern und direkt mit Festnetz- Breitband zu konkurrieren», erklärt Jonathan Barnard, Head of Forecast bei Zenith. «Dies wird einen stärkeren Wettbewerb um die attraktivsten Dienste zu den besten Preisen auslösen und dazu beitragen, dass sich die Werbeausgaben im Telekommunikationssektor bis mindestens 2023 nachhaltig erholen.»


Die 12 Märkte, die im Zenith Business Intelligence – Telecommunications Report berücksichtigt wurden, sind Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Russland, Spanien, die Schweiz, Grossbritannien und die USA, die zusammen 73 Prozent der gesamten weltweiten Werbeausgaben ausmachen. Telekommunikation ist definiert als Dienstleistungen und Geräte, die eine Übertragung von Sprachanrufen und Daten über Festnetz und Mobilfunknetze ermöglichen.

Richtige Social-Media-Kommunikation in der Krise

In der aktuellen Pandemie ist es für Marken wichtig, den richtigen Ton zu treffen – egal über welchen Kanal. Die Marketing-Expertin Miriam Ernst erklärt, wie gute Social-Media-Kommunikation in der Krise funktioniert und wie sich Unternehmen auf Krisenkommunikation vorbereiten können.

In Zeiten von Corona ist eine gut durchdachte Krisenkommunikation essenziell. (Symbolbild: unsplash)

Werbewoche.ch: Frau Ernst, die aktuelle Krise erfordert ein Umdenken in jeglichen Bereichen. Besonders für Unternehmen hat sich die Art und Weise zu kommunizieren sehr verändert.  Wie sollte Ihrer Meinung nach die Kommunikationsweise in solchen Zeiten erfolgen?

Miriam Ernst: In derart speziellen Situationen sollten Unternehmen ihre Kommunikation feinfühlig, positiv und ermutigend ausrichten. Vielmehr sollten Unternehmen durch die Herausforderung entstehende Chancen aufzeigen, ein zusammengehörendes Gefühl vermitteln – zum Beispiel mit Hashtags wie #wirbleibenzuhause. Wichtig ist, dass die Unternehmen glaubhaft kommunizieren und sich selbst treu bleiben.

 

Gab es besondere Herausforderungen, insbesondere zu Beginn der Pandemie, denen sich Unternehmen bei der Kommunikation stellen mussten?

Im Fall der aktuellen Pandemie lag die grösste Herausforderung darin, dass es so etwas noch nie gegeben hat und somit keiner einen Fahrplan für eine Pandemie-Situationen hatte. Die User hatten sehr viele offene Fragen wie «Wann und wie geht es weiter?», und die Community Manager hatten keine Antworten darauf parat.

 

Wie sollten Unternehmen unter derart ungewöhnlichen Bedingungen wie aktuell die Corona-Krise die Kommunikation am besten angehen?

Bei der Kommunikation spielt der Zeitpunkt eine sehr entscheidende Rolle. Wenn es darum geht, negative Inhalte, also Auswirkungen, zu kommunizieren, ist es sehr wichtig, auf eine sachliche, klare und aktive Kommunikation zurückzugreifen. Besonders wichtig ist es auch, möglichst die erste Stimme auf dem Markt zu sein, damit die Verbreitung von Fake News und Gerüchten erst gar keine Chance hat. Insbesondere sollte das Thema nicht einfach ignoriert werden, sondern Unternehmen sollten die Situation nutzen, die Community durch aktive Einbindung zu stärken.

Negative Fakten sollten nicht allzu lange im Vordergrund stehen, sondern der Community müssen positive Zukunftspläne, Chancen und Lösungsansätze vermittelt werden. So können im Beispiel Corona neue Wege über Digitale Events wie digitale Wein- und Bier-Tastings geschaffen werden.

 

Was können Unternehmen konkret tun, um für künftige Krisen gewappnet zu sein? Welche internen Massnahmen können Unternehmen punkto Kommunikation im Vorfeld treffen?

In Europa hat niemand mit so einem Risiko gerechnet. Dennoch hat sich gezeigt, dass Unternehmen, die auf allgemeine Krisen vorbereitet haben, klar im Vorteil lagen. Jedes Unternehmen sollte grundsätzlich Krisenszenarien erstellen und hierzu klare Schritte in der Kommunikation definieren: Wer darf kommunizieren, wie wird kommuniziert und welche Freigabeprozesse werden benötigt?

Ich definiere für neue Kunden immer sogenannte Kommunikation- und Social-Media-Policies. Darin werden die Mitarbeitenden zum einen motiviert, selbst aktiv auf Social Media zu sein, zum anderen wird aber auch klar definiert, dass deren Aussagen von denen des Unternehmens klar zu trennen sind.

Wichtig ist auch, dass Informationen in Krisenzeiten nur vom offiziellen Unternehmensaccount kommen dürfen. Das ist wichtig, damit das Unternehmen sich klar und einheitlich positioniert. Die Freigabeprozesse in der Krisenkommunikation dauern oft sehr lange. Auch hier sollte so früh wie möglich an einem Konzept gearbeitet werden, das es ermöglicht, schneller reagieren zu können. Gerade auf Social Media zählen nicht Tage, sondern Minuten.  Darüber hinaus hilft es, allgemeine Statements vorzubereiten, die dann im spezifischen Fall nur minimal angepasst werden müssen.

Was ich für besonders sinnvoll und effektiv erachte ist, dass zu Beginn einer Krise, alle aufkommenden Fragen der Community gesammelt und so vorformulierte Text-Blöcke erstellt werden. Die Community Manager können damit dann schnell und relativ frei agieren.

 

Social Media kommt in Zeiten der Corona-Krisenkommunikation eine besondere Bedeutung zu. Warum eignen sich diese Kanäle besonders für Krisen-Kommunikation?

Social Media ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens vieler Menschen, somit ist es das Medium, auf dem Unternehmen am schnellsten ihre Community erreichen, ohne dass sie auf die Presse angewiesen sind. Dies birgt Vorteile wie auch Nachteile: Social Media ist ein schnelllebiges Medium, auf dem man auch auf negatives Feedback und Reaktionen vorbereitet sein sollte. Gleichzeitig bietet Social Media aber auch die Chance, gerade in Krisenzeiten Communities zu stärken. Mit spielerischen, kreativen und auch emotionalen Content Ideen kann man ein Statement setzen und die Bindung der Community an die eigene Marke stärken.

 

Welche Social-Media-Plattformen können Sie speziell für die Kommunikation in Zeiten der Krise empfehlen?

Hier gelten die gleichen Regeln wie in jeder Art der Kommunikation: Es sind die Kanäle relevant, auf denen ich die richtige Zielgruppe erreiche. In allumfassenden Krisen, wie im Fall Corona, ist jedes Medium, das das Unternehmen nutzt, relevant. Wenn ich als Unternehmen im B2B-Bereich tätig bin und täglich mit meiner Zielgruppe über LinkedIn kommuniziere, dann ist auch das mein Kanal, um in Krisenzeiten Meinungen, Ziele, Fakten und News zu kommunizieren. Wenn ich ein Fashion-Unternehmen bin und eher die junge Zielgruppe anspreche, dann kann Instagram oder auch TikTok der bessere Kanal sein. Natürlich muss auf jedem Medium unterschiedlich kommuniziert werden. Man sollte also nicht die gleiche Message von TikTok auch über LinkedIn spielen. (lacht)

 

Können Sie Content-Formate nennen, die sich speziell für die Krisenkommunikation eignen?

Grundsätzlich läuft Video auf allen Plattformen besser. Dennoch, wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, die Informationen in einem Video zu vermitteln, dann sollte ich ein anderes Format wählen. Vielleicht gelingt es meiner Kreativabteilung besser, ein Bild zu erstellen, das die Situation passender ausdrückt als ein Text unserer Presseabteilung. Jedes Format kann verwendet werden, die Umsetzung ist da viel entscheidender!

 

Aus einer Krise können sich auch Chancen ergeben. Wie gelang es Unternehmen bislang, diese positiv umzusetzen? Und wie kann gut umgesetzte Kommunikation Unternehmen in Krisenzeiten zur Stärkung dienen?

Viele Unternehmen haben jahrelang auf Digitalisierungsstrategien verzichtet oder diese immer in die Zukunft geschoben. Einige Unternehmen wie zum Beispiel die Steinbeis SMI Universität haben innerhalb von zwei Wochen ihr komplettes offline Programm digitalisiert und haben somit auch für das «New-Normal» Chancen, weitere Studenten aufzunehmen, die nicht immer vor Ort teilnehmen können. Andere Unternehmen haben sich einen neuen digitalen Geschäftszweig aufgebaut oder sich umorientiert und gezeigt, dass sie agil genug sind, um in Krisenzeiten schnell zu reagieren. Ein schönes Beispiel ist auch Harpers Bazaar. Das Magazin hat ein Heft komplett ohne Fotoshootings herausgebracht und die Shootings mit Illustrationen ersetzt. Durch dieses Statement wurde der Verkauf des Heftes enorm angekurbelt.

Wir lernen, dass es gut ist, sich nicht nur auf einen Geschäftszweig zu verlassen, sondern kontinuierlich mit der Zeit zu gehen und neue Chancen wahrzunehmen. Und das idealerweise, bevor die Krise einen dazu zwingt.

 

Welchen Unternehmen ist Ihrer Meinung nach der Social-Media-Auftritt in Zeiten der Pandemie besonders gelungen?

Meiner Meinung nach haben es drei Unternehmen besonders gut gemacht: Einerseits Coca-Cola, die direkt zu Beginn verstanden haben, dass es wichtig ist klare Statements zu setzen. Andererseits Jägermeister, die es geschafft haben, über ihren Instagram-Kanal Positivität zu streuen und aktiv zu unterstützen, die Community aber auch mit kleinen Tipps und Botschaften versorgt haben, um die Zeit zu Hause zu geniessen.  Dann ist da noch Iceland Tourismus, die auf die Frustration der Menschen eingehen und dieser mit charmantem Humor einen Ausweg bieten.

 

Wie kann ein Vorgehen für die Kommunikation im Falle einer Krise gestaltet sein?

Vor der Krise sollte grundsätzlich eine Social-Media-Guideline erstellt und mit Mitarbeitern geteilt werden. Zudem soll ein schneller Weg zur Freigabe von Antworten in Krisenzeiten definiert werden.

Zu Beginn der Krise muss man klare Statements definieren, die nicht fehlinterpretiert werden können, wie das Beispiel Coca-Cola zeigt. Diese Statements können gut an einer kleinen Gruppe getestet werden, um von den Reaktionen zu lernen, bevor sie veröffentlicht werden. Ausserdem sollte man alle Fragen beantworten. Wenn diese nicht beantwortet werden können, dann soll ein Zeitrahmen festlegt werden. Ein Antwortkatalog, den die Community Manager frei nutzen können, unterstützt ebenfalls. Wenn Gemeinsamkeiten gefunden werden können, sollten an diese appelliert werden, zum Beispiel durch eine passende Kampagne.

Während der Krise sollten Wege gefunden werden, die Krise zu lockern und zu erleichtern. Wenn möglich, kann man auch Humor einbauen. Gleichzeitig sollte nicht zu lange auf dem Thema rumgeritten, sondern lieber neue Wege und Ziele definiert werden.

Nach der Krise soll eine Auswertung vorgenommen werden: Was ist gut gelaufen, was nicht? Wo kann man sich in der Zukunft verbessern? Was lernen wir aus der Krise? Wenn ein Fehler passiert ist, diesen klar ansprechen und sich nicht rausreden.

 

Was können Unternehmen jetzt direkt umsetzen, um zukünftig auf Krisen vorbereitet zu sein?

Zum einen aus den Fehlern und guten Beispielen von anderen Unternehmen lernen. Zum anderen offen für Change-Management im Unternehmen sein, aktiv auf Wandel, Veränderungen und Krisen reagieren, Lösungsideen und neue Entwicklungen im Unternehmen integrieren. Wer aktuell noch keine Policy und Krisen Prozess hat, sollte spätestens jetzt einen aufstellen und für die Zukunft planen, wie das Unternehmen in Krisenzeiten reagieren soll.


Miriam Ernst ist Gründerin von Miriam Ernst Consulting, einer Marketing- & Kommunikations-Beratung mit Fokus auf Marketingstrategie, Digital Marketing, Social Media und PR.

Die aktuelle Digitec-Community-Kampagne setzt auf Poesie

Die Community-Kampagne von Digitec geht in die nächste Runde und stellt besonders poetische Produktbewertungen der Kund*innen in den Fokus.

Elektronik weckt Emotionen – zumindest, wenn es nach der Digitec Community geht. Den Beweis dafür liefern acht deutsche und 6 französische Sujets mit lyrischen Produktbewertungen.

Die Kampagne läuft ab Montag bis zum 18. April 2021 in der Deutsch- und Westschweiz. Die Sujets sind auf Leuchtplakaten, Nassplakaten, Hängekartons, Inseraten, Social Media und Online Bannern, E-Boards sowie E-Panels zu sehen.


Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (Chief Marketing Officer), Flurin Spring (Creative Director), Daniel Kobi (Art Director), Ursina Grimm (Head of Brand Management), Jill Wanner (Projektleitung & Brand Management), Clémence Censi (Graphic Design), Severin Keller (Digital Media Design), Roberto de Bonis (Digital Marketing), Gesine Hauder (Mediaplanung), Anne Chapuis (französische Übersetzung). Verantwortlich bei Fokus Produkt Fotografie: Cathrin Schön (Fotografie).

Grips stellt sich neu auf und erhält Standort in Zürich

Die junge Produktions-Unit von CH Media Entertainment Grips blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, stellt sich ab April 2021 neu auf und baut den Standort Zürich aus. Mit der virtuellen Zentralisierung stehen künftig verstärkt drei Kernkompetenzen im Fokus.

Die Co-Leitung von Grips: Marco Hess (links) und Raul Steffer.

Die Produktions-Unit von CH Media ist auf die Konzeption und Produktion von Bewegtbild- und Audiocontent spezialisiert und dezentral an den Standorten St. Gallen und Luzern tätig. Unter der Co-Leitung von Raul Steffer (Standort Luzern) und Marco Hess (Standort St. Gallen) sei die noch junge Unit bereits im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich, wie es in einer Mitteilung von CH Media heisst.

Stärkerer Fokus auf die Kernkompetenzen

Nun wird Grips per 1. April 2021 organisatorisch und strukturell weiterentwickelt und um den Standort Zürich ausgebaut. Marco Hess übernimmt die Leitung, und Raul Steffer bringt sein Wissen neu als standortübergreifender leitender Produzent ein.

Bei der Marktbearbeitung will Grips noch gezielter auf die drei Kernkompetenzen Studio- und Aussenproduktionen, Auftragsproduktion Video und Auftragsproduktion Audio setzen. Im Bereich Audio erweitert Grips das Angebot um Podcast-Produktionen.

Im Bereich Studio- und Aussenproduktion nutze die Unit Synergien, die sich durch die Infrastruktur von CH Media Entertainment ergeben, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dadurch soll eine einzigartige Marktpräsenz beinahe über die ganze Deutschschweiz ermöglicht werden. Mit dem Umzug an den neuen Hauptsitz und Produktionsstandort von CH Media Entertainment in Oerlikon sollen Kunden die Möglichkeit haben, in den Studios komplexe Produktionen zu realisieren.

Trollhauser realisiert Kampagne für Stiftsschule Engelberg

Die Luzerner Textagentur Trollhauser hat für die Stiftsschule Engelberg eine Kampagne realisiert, die mit einem frischen und direkten Ton auffährt.

Martin Rutishauser ist in Engelberg kein unbeschriebenes Blatt. Als Mitinhaber der Luzerner Textagentur Trollhauser konzipierte und textete er bereits die Broschüre zum 900-Jahre-Jubiläum des Klosters Engelberg im Jahr 2020. «Dieser Ton, diese Leichtigkeit, hat das Kloster sehr gut getroffen und die Leserinnen und Leser begeistert», erklärt Claudia Heil, Marketingleiterin der Stiftsschule Engelberg.

Für die Stiftsschule-Kampagne zog Rutishauser den Graphiker Hampi Krähenbühl von Werbetypografik Fürigen NW hinzu. Gemeinsam präsentierten sie zwei Versionen, eine mit Bild und eine rein typographische. Die Stiftsschule entschied sich für die Variante ohne Bild. «Auch mir hat die typographische besser gefallen, sie hat mehr Tonalität und es bleibt genügend Weissraum», erklärt Krähenbühl.

Das erste Inserat ist in der März-Ausgabe des Elternmagazins Fritz und Fränzi erschienen. Ab Mitte März bis Mitte April erscheinen Inserate ebenfalls in der NZZ am Sonntag sowie in der Sonntagszeitung; zusätzlich läuft Display-Werbung online. Die Inserate und Banner lenken via QR-Code auf eine Landingpage, womit auch die Messbarkeit gewährleistet ist.

Rogo & Friends: Kommunikationsauftritt für «Alle gegen Kaya»

Am Sonntag veranstaltet Comedian Kaya Yanar im Zürcher Kosmos einen Live-Game-Benefizevent auf Twitch zugunsten des Vereins Sportegration. Rogo & Friends wurde mit dem Kommunikationsauftritt beauftragt.

Der Verein Sportegration organisiert im Raum Zürich seit 2016 zahlreiche Projekte für geflüchtete Menschen. Die gemeinsame Freude an Sport und Bewegung stehen dabei im Zentrum. Kaya Yanar ist letztes Jahr auf den Verein aufmerksam geworden und wusste gleich, dass er dieses Projekt unterstützen will.

Als offizieller Sportegration-Supporter ist er mit den Geflüchteten joggen gegangen und hat für einen Nachmittag seinen Gaming-Controller für ein Paar Turnschuhe eingetauscht. Beim Joggen hatten die Sportegration-Teilnehmenden ganz klar die Nase (und Beine) vorn, weshalb es nur fair erschien, die Rollen auch mal zu tauschen und für das nächste Treffen in Kayas Gaming-Welt einzutauchen.

Am Sonntag stellen sich nun zwölf Sportegration-Teilnehmende im Nintendo-Spiel «Mario-Party» dem Gaming-Profi und wollen beweisen, dass sie den Comedian auch in der virtuellen Welt locker schlagen können. Der Benefizevent wird am Sonntag ab 15.00 Uhr live auf Twitch gestreamt. Die Zuschauer*innen können dabei für die Arbeit von Sportegration spenden. Moderiert wird das Ganze von der Twitch-Streamerin Tinkerleo, Hauptpartner ist Coop. Rogo&Friends steuern für den Event die passenden crossmedialen Kommunikationsmittel bei, ganz im Mario- und Game-Style.

Das Keyvisual und die damit verbundene Animation sind im Print, auf Social Media und am Event zum Einsatz.


Verantwortlich beim Verein Sportegration: Annina Largo (Präsidentin). Verantwortlich bei Rogo&Friends: Roger Grolimund (Konzept und Beratung), Marco Donada (Animation und Grafik).

 

Off The Record 4: Videopodcast mit Cheyenne Mackay

Off the Record ist der Videopodcast für die Fachmagazine m&k und Werbewoche.ch. Chefredaktorin Anna Kohler fühlt ausgewählten Gästen in persönlichen Gesprächen auf den Zahn.

Cheyenne Mackay liebt Audio und ist deshalb bei der Agentur Podcast-Schmiede genau richtig. Was es mit dem Punkrock auf sich hat und warum ihr brandneuer Podcast «Rotzphase» heisst, bespricht sie mit Anna Kohler in «Off The Record», dem Videopodcast von m&k und Werbewoche.

Das Portrait über Cheyenne Mackay in der m&k-Printausgabe 3/2021 können Sie hier lesen.


Jessica Scholz wird Group Chief Marketing Officer bei Ringier

Jessica Scholz ist die neue Group CMO der Ringier Gruppe. Die Beförderung geht einher mit der Transformation des von ihr geleiteten Teams von User Marketing & Technology hin zu Global Marketing, das gruppenweit lokale Marketing-Teams unterstützt.

Jessica Scholz war bisher International Digital Director und verantwortlich für das global operierende Team User Marketing & Technology. Als gruppenweite Chief Marketing Officer leitet sie nun das Team Global Marketing, das für strategische Unterstützung, Kollaboration, Wissensaustausch und konzernweite Lösungen sorgen soll, damit die lokalen Marketing-Teams optimale Voraussetzungen haben. In ihrer neuen Funktion berichtet Jessica Scholz an Ladina Heimgartner, Head Global Media und CEO der Blick Gruppe.

«Jessica Scholz ist seit über sieben Jahren die treibende Kraft des Audience Developments der Ringier Gruppe und kennt die lokalen Herausforderungen unserer Unternehmen bestens. Sie und ihr Team ermöglichen es, dass wir im Bereich Marketing die nächste Stufe erreichen», so Ladina Heimgartner zur Beförderung von Scholz.

Als Head of Online Marketing für die Märkte des Ringier Portfolios startete Jessica Scholz 2013 ihre Karriere in der Ringier Gruppe. Bevor sie im Januar 2018 zur internationalen Unit stiess und das Team User Marketing & Technology leitete, war sie während zwei Jahren Chief Marketing Officer der afrikanischen Marketplaces-Gruppe Ringier One Africa Media (ROAM). Jessica Scholz’ beruflicher Weg führte sie in die Berliner Start-up-Szene. Studiert hat die gebürtige Australierin an der Universität Wollongong Marketing, Medien und Kommunikation, Management und Soziologie.

Schweizer Werbemarkt kämpft mit Langzeitfolgen der Corona-Krise

Während sich der Schweizer Werbemarkt in den letzten zwei Jahren im Februar immer deutlich schwächer gezeigt hat als im Januar, kann er sich im Februar 2021, nach dem deutlichen Einbruch im Januar, wieder leicht erholen. Dies zeigt der Werbemarkt Trend von Media Focus.

Im Vergleich zum Vormonat Januar verzeichnet der Schweizer Werbemarkt im Februar nämlich ein Plus von 7,4 Prozent. Jedoch bleibt der Monat mit 313,2 Millionen Bruttowerbefranken mit einem Minus von 20,1 Prozent trotzdem deutlich hinter dem Vorjahresmonat zurück. Kumuliert liegt der Werbedruck bei 604,7 Millionen Bruttowerbefranken und damit rund 28 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Bei den Branchen können sich im Februar sechs von 21 Branchen über einen höheren Werbedruck freuen, während sich bei den Mediengruppen lediglich Radio leicht steigert. Dieser Anstieg des Werbedrucks ist jedoch nicht organisch, sondern lässt sich auf die Integration drei neuer Sender in der Romandie Anfang des Jahres zurückführen.

Werbedruck im Gesamtmarkt: Entwicklung des Werbedrucks per Februar 2021 in Mio. Bruttofranken

Reinigen steigert Werbedruck weiter

Auch im Februar steigert die Reinigungsbranche ihren Werbedruck deutlich (+76,6%). Zu den Gewinnerbranchen zählen auch Tabakwaren (+43,6%), Energie (+24,4%) und der Detailhandel (+23,3%), die sich im Vorjahresvergleich mit einer zweistelligen Steigerung präsentieren. Der Detailhandel liegt damit YTD weniger als ein Prozent hinter seinem Vorjahresergebnis. Die Nahrungsmittelbranche (+2,5%) legt im Februar wieder leicht zu und liegt damit nur knapp (-2,3%) hinter dem YTD-Vorjahreswert. Auch Digital und Haushalt (+1,2%) kann nach dem deutlichen Rückgang im Januar wieder etwas zulegen.

Lockdown hinterlässt Spuren

Die Liste der Branchen, die im Februar 2021 werblich defensiver agieren als im Vorjahr ist lang. Veranstaltungen (-76,7%) und Freizeit, Gastronomie, Tourismus (-59,6%) sind – nicht überraschend – die Branchen mit dem höchsten prozentualen Rückgang an Werbedruck. Direkt gefolgt von Verkehrsbetriebe (-59%), der Medienbranche (-53,8%), Mode & Sport (-48%) sowie der Getränkebranche (-36,6%), die sich im Januar 2021 mit «nur» -8,1 Prozent noch stabiler gezeigt hat. Auch Fahrzeuge (-28,7%), Dienstleistung (-27%) und Finanzen (-22,4%) mit Rückgängen über 20 Prozent.

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- und Imagewerbung) im Februar.

Top Produkt: Samsung Galaxy S21 5G

Das Apple iPhone 12 Pro, im Vormonat auf Rang 3, verabschiedet sich im Februar aus den Top 10 Produkten. Dafür schiesst ein anderes Smartphone der Konkurrenz ganz nach oben an die Spitze des Rankings – das Samsung Galaxy S21 5G. Auf dem 2. Rang der Caddy Cargo Transporter von VW. Credit Suisse mit ihrer Unternehmensberatungskampagne auf Rang 3. Knorr Stocki (Rang 4) und McDonald’s Restaurant (Rang 6) sorgen für die Verpflegung während des Lockdowns.

UPC Giga Internet (Rang 5) und das Sunrise We Mobile Abo (Rang 7) sorgen dafür, dass die Onlinebestellung eingeht und auf Home24.ch (Rang 8) geshoppt werden kann. Wer mit ein bisschen Glück und viel Cash, dem Alltag entfliehen möchte, der setzt auf Swisslos Euromillions Lose (Rang 9). Wer realistischer träumt, der entflieht in die Welt von Disney+ (Rang 10). Der Streaming-Dienst ist mit neuen Star-Inhalten zum ersten Mal seit Juli 2020 wieder zurück in den Top 10.

Bei den Werbungtreibenden gibt es keine grosse Bewegung. Coop, Migros und Procter & Gamble sichern sich die Podestplätze.

Media Mix für den Monat Februar.

Mygosh bringt für Groupe E mehr Schub für die Energiewende

Damit die Energiewende zeitnah zu schaffen ist, braucht es neue Lösungen. Groupe E motiviert zum Umdenken und Handeln – mit einem Imagefilm, kreiert von Creative Director Olivier Girard und inszeniert von Mygosh.

Groupe E lanciert eine neue Kampagne unter der Prämisse «Ihre Zukunft ist unsere Gegenwart». Damit die Energiewende ihre ambitiösen Ziele erreicht, müssen jetzt Gewohnheiten geändert, Entscheidungsprozesse beschleunigt, Energien besser genutzt werden. Groupe E nimmt diese Herausforderungen an und ermutigt Kunden mit einem Imagefilm, sich gemeinsam mit Groupe E auf den Weg zu machen – für neue Lösungen, für ein besseres Energiemanagement, für Familien, Unternehmen und ganze Städte.

Die Kampagne wurde von Urs Vogt und Gilles Allemann bei Groupe E entwickelt, unter der Leitung von Olivier Girard, Executive Creative Director bei Studio M&C Saatchi in Genf, sowie von der Filmproduktion Mygosh in Zürich umgesetzt. Nabil Senhaji führte Regie und Vincent Calmel realisierte die Fotokampagne.

Nach einem einmonatigen Casting in der Schweiz, Frankreich und Belgien wurde die junge Schauspielerin Lorianne Klupsch als Hauptdarstellerin verpflichtet. «Es entstand ein sehr poetischer Film, der die Markenstrategie von Groupe E sympathisch und nachvollziehbar rüberbringt», erklärt Lamar Hawkins von Mygosh.

MYGOSH_GROUPE_E_Future_60s_French from MYGOSH on Vimeo.


Verantwortlich bei Groupe E: Urs Vogt (Marketing Direktor), Gilles Allemann (Responsable Marketing Services). Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard (Creative Direction). Verantwortlich bei Mygosh: Lamar Hawkins, Ilonka Galliard, Natali Sussman (Executive Producers), Nabil Senhaji (Director), David Montcher (Kamera), Clément Simounet (Musik), Vincent Calmel (Fotografie), Azimut (Production Management & Post Production).

get_footer();