Bank Cler startet Kampagne auf Smadooh Media mit Standortpartner Gidor Coiffure
Am Montag wurde die aktuelle «Zak»-Kampagne von Bank Cler um die Screens von Smadooh Media erweitert, die in allen Gidor-Coiffure-Filialen im Einsatz stehen.
Redaktion
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24. März 2021
In den Filialen von Gidor Coiffure wird während des nächsten Monats mittels eines kreativen Sujets auf die Vorteile der Banking-App «Zak» von Bank Cler aufmerksam gemacht. Dabei wird vor allem die Schnelligkeit der App-Installation in den Fokus gestellt, die mit einem schnell erledigten Haar-Trimm verglichen wird.
Damit soll auf spielerische Art und Weise das gekonnte Zusammenspiel von Botschaft und Berücksichtigung der örtlichen Umstände gelingen und für einen auffallenden Effekt mit Schmunzelfaktor gesorgt werden.
Vertiefte Kooperation geplant
Neben der klassischen Werbekampagne steht zudem noch eine vertiefte Kooperation auf dem Programm. So sind ab dem zweiten Halbjahr 2021 selektierte Angebote von Gidor Coiffure in der «Zak»-App verfügbar.
TX Group lanciert öffentliches Bug-Bounty-Programm für 20 Minuten
Cyber Security ist wichtiger denn je. Um Schwachstellen von IT-Systemen auszumachen, lanciert die TX Group ein öffentliches Bug-Bounty-Programm, durch welches alle externen Sicherheitsforscher und Hacker nach Sicherheitslücken im digitalen Auftritt von 20 Minuten suchen können.
Redaktion
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24. März 2021
Seit Frühling 2020 erscheint der digitale Auftritt von 20 Minuten in einem neuen Gewand (Werbewoche.ch berichtete). Dabei sei die Plattform auch sicherheitstechnisch auf «ein sehr hohes Niveau gehoben» worden, wie die TX Group in einer Mitteilung schreibt. Vom technischen Design bis hin zum Go-Live seien modernste Sicherheitselemente eingebaut worden, um die Verfügbarkeit der Plattform sowie die Daten und Sicherheit der Leserschaft stets zu gewährleisten. Zusätzlich haben rund 850 Hacker und Sicherheitsforscher über ein Jahr lang im Rahmen eines geschlossenen Bug-Bounty-Programms nach Sicherheitslücken gesucht. In einem solchen Programm wird pro gefundene Sicherheitslücke bezahlt. Quasi ein Kopfgeld – oder eben ein Bounty. Die Gruppe hat für das Programm mit der Firma BugCrowd zusammenarbeitet.
Programm nun öffentlich zugänglich
Nun macht die TX Group das Programm allen Sicherheitsforschern und Hackern öffentlich zugänglich. Damit will die Gruppe das Sicherheitslevel noch weiter erhöhen. «Unsere Bug-Bounty-Programme gehören bereits seit längerem zu den wirksamsten Massnahmen unserer Product-Security-Strategie. Dieses Programm öffentlich anzubieten, ist die Krönung unserer Anstrengungen, die sicherste News-Plattform der Schweiz zu bauen. Die TX Group beschreitet damit eine Vorreiterrolle in der Schweiz für Cyber Security», lässt sich Andreas Schneider, Group CISO der TX Group, in der Mitteilung zitieren.
Plattformen zu hacken ist normalerweise strafbar. Bei einem Bug-Bounty-Programm handelt es sich um ethisches Hacking, bei dem Hacker bewusst in Systeme eindringen und gezielt nach Schwachstellen suchen. Da sie sich jedoch an bestimmte Regeln halten, werden sie rechtlich nicht belangt. «Solche Programme verbessern nicht nur unsere Cyber Security, sondern schaffen Vertrauen sowie Transparenz und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der TX Group», erklärt Schneider und ergänzt: «20 Minuten ist erst der Anfang. Noch in diesem Jahr werden wir weitere Bug-Bounty-Programme der Öffentlichkeit zugänglich machen und damit unsere digitale Vertrauenswürdigkeit weiter erhöhen.»
Livesystems-Screens gibt es neu an BLS-Bahnhöfen
Im Verlauf des Jahres 2021 werden auf Perrons, bei Bahnhof Shops und auf Bahnhofplätzen im Bahnnetz der BLS hochformatige, grossflächige Werbe-Stelen von Livesystems installiert. Ab Winter 2021 werden sie pro Tag mit erwartenden 39’000 Kontakten zum Publikum von Livesystems beitragen.
Redaktion
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24. März 2021
Livesystems hat sich bei der Ausschreibung der BLS mit ihren digitalen Screens gegen die Konkurrenz durchsetzen können. «Wir freuen uns sehr über das neuerliche Vertrauen der BLS», lässt sich Christian Imhof, CEO von Livesystems Dooh, in einer Mitteilung zitieren. Die BLS, die zweitgrösste Bahn der Schweiz, hat bereits bei der Ausrüstung der Lötschberger-Züge und bei ihren neuen Flirts mit Passengertv auf Produkte aus dem Haus Livesystems gesetzt. «Mit der Digitalisierung der BLS -Bahnhöfe gewinnt unser gesamtes Werbenetz an Attraktivität», so Imhof weiter.
Dieses Jahr folgt nun eine Reihe von Standorten im Aussenbereich von BLS-Bahnhöfen. Sie werden mit 75-Zoll-Bildschirmen ausgestattet.
Vermarktung ab Q4 2021
Rollouts seien bei mehreren BLS-Haltestellen im Gebiet der Stadt Bern geplant, zusätzlich bei den Bahnhöfen von Belp, Frutigen, Grenchen, Huttwil, Interlaken, Schwarzenburg, und Spiez. Weitere Standorte im S-Bahnnetz der BLS würden geprüft. Der Vermarktungsstart der neuen Werbeflächen ist für das vierte Quartal 2021 vorgesehen.
Content-Lieferantin für die News ist das Online-Newsportal Nau.ch, das unter dem Dach der Livesystems Holding angesiedelt ist.
Täglich über 2,6 Millionen Kontakte
Die grossflächigen Cityscreen-Werbestelen von Livesystems haben sich der Mitteilung zufolge innerhalb der letzten knapp drei Jahren rasch und breit etabliert. Heute sind sie bei Bahnhöfen, in Parkhäusern, vor Einkaufszentren und an gut frequentierten Plätzen bei Innenstädten anzutreffen.
Bei einer wachsenden Reihe von Tankstellen-Shops verzeichne Livesystems ein starkes Wachstum. Erst letzten Herbst holte sich Livesystems mit den beiden Partnern Tamoil und Migrolino über 400 neue Standorte ins Portfolio (Werbewoche.ch berichtete).
Zusammen mit den Screens im öffentlichen Verkehr, dem neuen Vermarktungsnetz in den Filialen der Schweizerischen Post und dem Online Newsportal Nau.ch erziele gemäss eigenen Aussagen eine Werbekampagne auf dem Produkte-Mix von Livesystems über 2,6 Millionen tägliche Kontakte. Nicht in die Gesamtzahl eingerechnet sei zurzeit das Analog-Angebot «Passengersign». Die analogen Innen- und Aussenwerbeflächen bei der Fahrzeugflotte der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ erreichen Livesystems zufolge werktags ein Potenzial von über einer Million Kontakten.
2021 findet die vierte Ausgabe von Ticino Open Doors für Mice-Profis statt
Im Sommer organisiert Ticino Turismo in Zusammenarbeit mit den vier regionalen Tourismusorganisationen die vierte Ausgabe von Ticino Open Doors. Sechzig MICE-Profis werden die Gelegenheit haben, das Tessin und einige Hotels und Anbieter für die Organisation von Events, Meetings und Kongressen vor Ort zu besuchen.
Redaktion
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24. März 2021
Jeweils im Abstand von drei Jahren öffnet Ticino Turismo, zusammen mit den regionalen Tourismusorganisationen, MICE-Schaffenden exklusiv die Türen zu Seminarhotels und einzigartigen Veranstaltungslocations im ganzen Kanton Tessin. Während knapp drei Tagen sollen die Teilnehmenden das MICE-Potenzial des südlichsten Kantons der Schweiz auf Herz und Nieren prüfen. Begleitet werden die Teilnehmenden stets von einem Experten der Region, der zusätzliche Auskünfte geben kann.
Nebst Site Inspections können Incentive-Aktivitäten selber ausprobiert werden, und während des Ticino MICE-Mart stehen alle Tessiner Leistungsträger, ob Hotelier, Caterer oder Eventtechniker, für Fragen und Offerten zur Verfügung. Während der Veranstaltung logieren die Teilnehmer kostenlos in Hotels, die für Seminare und Meetings ausgestattet sind.
Die diesjährige Ausgabe findet vom 5. bis 7. September 2021 statt, Interessierte können sich auf der Website von Ticino Turismo anmelden.
Off The Record 5: Videpodcast mit Oliver Stoldt
Off the Record ist der Videopodcast für die Fachmagazine m&k und Werbewoche.ch. Chefredaktorin Anna Kohler fühlt ausgewählten Gästen in persönlichen Gesprächen auf den Zahn.
Redaktion
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24. März 2021
Er nennt sich selbst «unführbar». Angestellt sein und einem Chef rapportieren? Denkste, nicht mit Oliver Stoldt. Der Chef von Premium Speakers und der Mice Service Group ist ein Getriebener. Immer am Ball, immer unter Leuten, immer neugierig, hungrig. Anna Kohler hat sich mit dem umtriebigen Macher unterhalten.
Agentur am Flughafen setzt Hugo Steiner neu in Szene
Die Altenrheiner Agentur am Flughafen entwickelt die Marke des Immobiliendienstleisters Hugo Steiner weiter und realisiert einen Kommunikationsauftritt, der sich an Privatpersonen richtet.
Redaktion
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24. März 2021
Das Ostschweizer Immobiliendienstleistungsunternehmen Hugo Steiner ist ein Mitglied der Intercity Group. Um den kommunikativen Fokus verstärkt auf Privatpersonen zu legen, ohne dadurch die aktuell erfolgreiche B2B-Positionierung zu gefährden, wurde die Agentur am Flughafen nach einem Pitch mit der Weiterentwicklung der Marke und deren Kommunikation beauftragt.
Als erste, gegen aussen sichtbare Massnahme wurden die Markenwerte geschärft, das Corporate Design angepasst sowie eine neue Website entwickelt. In einem nächsten Schritt werden digitale sowie klassische Kommunikationsmassnahmen die Kampagne unterstützen.
Die Kampagne läuft ab sofort bis auf weiteres.
Verantwortlich bei Hugo Steiner, St. Gallen: Robert Mazenauer (CEO), Stefan Lemberger (Co-Owner), Nathalie Meldau (Leitung Backoffice) Verantwortlich bei Intercity Group, Zürich: Herbert Wüst (CEO). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Gesamtverantwortung), Dominique Rutishauser (Creative Direction), Ketil Eggum (Art Direction), Katharina Eugster (Interactive Media Design), Miriam Egli (Text), Maximilian Eugster (Beratung/Koordination).
Onlineshopping: Nichts geht über Kleider und Schuhe – in Corona-Zeiten umso mehr
Der seit Jahren boomende Online-Handel hat durch Corona weiter an Schwung gewonnen. «Kleider und Schuhe» bleibt einer Umfrage von Marketagent.com Schweiz zufolge die beliebteste Produktkategorie. Und wie kaufen wir morgen ein? Technologien wie AR oder Gesichtserkennung stossen auf Akzeptanz.
Redaktion
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23. März 2021
Die Studie von Marketagent.com Schweiz zeigt, dass 74 Prozent der befragten Deutsch- und Westschweizer*innen Kleider und Schuhe mindestens einmal pro Jahr online einkaufen. Das sind 5 Prozentpunkte mehr als in der vergleichbaren Umfrage im Februar 2020, also vor der Corona-Krise.
(Quelle: Marketagent.com Schweiz)
In der Kategorie Körper-Pflegemittel und Kosmetika ist der Anteil auf 44 Prozent gestiegen, was ebenfalls klar höher ist als der Wert der Vorjahres-Umfrage vom Februar 2020, der 37 Prozent betrug. Ähnlich hoch ist das Plus in der Kategorie dauerhafte Lebensmittel. 2021 kommt diese Kategorie mit 30 Prozent auf knapp ein Drittel, im Februar 2020 betrug der Wert noch 23 Prozent.
«Aufgrund von Corona mussten die Menschen zwangsläufig vermehrt online einkaufen. Dass der Anteil in den jeweiligen Kategorien aber nicht deutlicher gestiegen ist als im Vergleich zum Vorjahr, unterstreicht, wie sehr Einkaufen per Mausklick in der Schweizer Bevölkerung bereits etabliert ist», führt Martina Staub von Marketagent.com Schweiz aus.
AR und Co: Männer und Jüngere sind offener
Neue Technologien werden die Art, wie die Gesellschaft einkauft, weiter aufmischen. Doch welche Entwicklungen werden begrüsst, welche abgelehnt? Von den abgefragten Möglichkeiten stösst das Shoppen in Geschäften ganz ohne Verkaufspersonal bei den Befragten auf die grösste Akzeptanz (33 Prozent). Allerdings befürworten dies Männer signifikant deutlicher als Frauen (38 Prozent versus 29 Prozent). Noch deutlicher ist der Unterschied zwischen den Altersgruppen: die Akzeptanz der 14- bis 29-Jährigen liegt bei 45 Prozent, bei den 50- bis 74-Jährigen lediglich bei 24 Prozent.
(Quelle: Marketagent.com Schweiz)
Augmented Reality zu nutzen können sich 31 Prozent der Befragten vorstellen. Hier zeigt sich kein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Gross ist indes die Differenz je nach Alter. So zählt die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen zu den Befürwortern, aber nur ein Fünftel der 50- bis 74-Jährigen.
Insgesamt sagen 31 Prozent eher ja zur Bezahlung via Gesichtserkennung oder Fingerabdruck. Männer befürworten dies signifikant häufiger als Frauen (34 Prozent versus 27 Prozent), 14- bis 29-Jährige signifikant häufiger als 50- bis 74-Jährige (41 Prozent versus 23 Prozent).
Auf grosse Ablehnung stösst jedoch der Kauf von Produkten, die anhand eines DNA-Tests individuell auf eigene Bedürfnisse angepasst werden. Insgesamt befürworten dies lediglich 15 Prozent.
Marketagent.com Schweiz befragte für die Studie 1004 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz im Alter von 14 bis 74 Jahren. Die repräsentative Umfrage wurde vom 4. bis 15. Februar 2021 durchgeführt.
Kreativbude Basel realisiert fünf TV-Spots für Emil Frey Münchenstein
Für das Autohaus Emil Frey Münchenstein hat die Kreativbude Basel fünf neue TV-Spots konzipiert und realisiert.
Redaktion
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23. März 2021
Die Spots sollen einen positiven Teamgedanken, Know-how und tolle Fahrzeuge transportieren. Ausgestrahlt werden die fünf Spots auf Telebasel.
Kunde: Emil Frey Münchenstein. Beratung, Konzept und Regie: Thomas Rauch (Kreativbude Basel). Kamera und Licht: Roman Linder.
Philipp Sauber verstärkt Verwaltungsrat von Schneiterpartner
Der ehemalige Inhaber und Geschäftsführer von Plan.Net Suisse Philipp Sauber tritt in den Verwaltungsrat von Schneiterpartner ein.
Redaktion
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23. März 2021
Sauber blickt auf 20 Jahre unternehmerische Tätigkeit zurück und war bis zum Frühjahr 2019 Inhaber und Geschäftsführer von Plan.Net Suisse. Seit dem Verkauf an die Serviceplan Gruppe widmet er sich ausgewählten VR- und Projektmandaten sowie seinen Privatinvestments unter dem Dach von Sauber.digital. Er unterrichtet zudem an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.
Rosarot neu ohne viel Rosarot und mit neuem Partner
Nachdem Rosarot kürzlich in die neuen und selbst designten Agenturräumlichkeiten eingezogen ist, folgt nun der neu kreierte Internetauftritt - ohne allzu viel rosarot. Gleichzeitig organisiert sich die Agentur neu in einer Einheit und begrüsst Labinot Gashi als Partner.
Redaktion
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23. März 2021
Nach der Verschönerung in der realen Welt, folgt nun auch das digitale Lifting. In einer intensiven Schönheitskur wurden die Website-Symmetrie ausgeglichen, das Design gestrafft, am Content geschnippelt, überflüssige Daten abgesaugt, interne Verlinkungen tiefengereinigt, die Page-Performance korrigiert, die Usability vergrössert, SEO Filler eingesetzt und Meta-Informationen implantiert. Nun zeigt sich die Zürcher Agentur mit der neuen Seite von der Schoggiseite. Mit der neuen Content-Struktur will Rosarot auf den ersten Blick klar machen, auf welche vier Disziplinen die Agentur spezialisiert ist: Design, Content, Digital und Architecture.
Das Gelbe (oder Rosarote?) vom Ei zu Ostern
Weil die Kreativen sich nicht entscheiden konnten, ob nun Ostern schöner ist oder die eigene Website, haben sie gleich beides kombiniert: Ostern auf Rosarot.ch. Wer auf der Seite entdeckt, dass das Gelbe vom Ei durchaus rosarot sein kann, findet vielleicht auch den versteckten Osterhasen. Mit einem Klick darauf nimmt man direkt am Gewinnspiel um eine Unze Gold teil.
Labinot Gashi als neuer Partner
Im Zuge der Verschmelzung von Design-, Content- und Digital-Projekten, optimiert Rosarot die Prozesse und stellt sich neu als eine Einheit auf: Während unter dem Brand Rosarot bislang verschiedene Aktiengesellschaften vereint waren, ist seit dem neuen Jahr Design, Content und Digital in einer Firma vereint. Unter diesem neuen Ganzen ist nun auch Labinot Gashi Partner. Der Digital Marketing Spezialist veröffentlichte bereits vier Online-Marketing-Bücher, ist Dozent an der FHNW und leitet bei Rosarot als Mitglied der Geschäftsleitung die Digital-Unit.
Labinot Gashi ist neuer Partner bei Rosarot.
Kreative Oase in Zürich
Damit die Mitarbeitenden ihre ganze Kreativität ausleben können, hat Rosarot kürzlich ihren eigenen Ort des Wohlfühlens geschaffen. 2020 ist die Agentur in die neuen Räumlichkeiten eingezogen. Über fünf Meter hohe Räume, grosse Pflanzen, Sitzungszimmer «with a view», grosszügige Fenster, eine 120 Quadratmeter grosse Galerie, Gemeinschaftszonen, Rückzugsorte und ein runder Ping-Pong-Tisch begrüssen Mitarbeitende und Kunden. Das Interior Design stammt von den agenturinternen Designern.
SRF-Berichterstattung eher «für die Schweiz, statt für die Region»
Die Programmkommissionen von fünf Mitgliedgesellschaften der SRG Deutschschweiz haben die SRF-Berichterstattung beurteilt: Das Urteil über die seit sieben Monaten neu ausgerichteten Online-Berichterstattung aus den Regionen fiel durchaus skeptisch aus. Der Rückzug aus dem lokalen und regionalen Raum wird als problematisch erachtet, weshalb eine Neubeurteilung der Strategie gewünscht wird.
Redaktion
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23. März 2021
2020 wurde die Onlineberichterstattung aus den Regionen angepasst und in die Rubrik «Schweiz» integriert.
Anfang September 2020 hat SRF die Online-Berichterstattung aus den verschiedenen Deutschschweizer Regionen auf der Website srf.ch/news sowie in der «SRF News»-App angepasst (Werbewoche.ch berichtete). Neu werden seither Beiträge der Regionaljournale nicht mehr in einer eigenen Rubrik publiziert, wie es bis dahin mit «Regional» und einem Auswahlmenü nach Regionaljournal möglich war. Ausgewählte Beiträge werden nun unter der Rubrik «Schweiz» in die Inland-Berichterstattung integriert. Gemäss SRF reagierte man damit auf Erkenntnisse der Nutzerforschung.
Dies sei ein Strategiewechsel mit grossen Auswirkungen, weshalb sich die Programmkommissionen (PK) von fünf Deutschschweizer SRG-Mitgliedgesellschaften – der SRG Aargau Solothurn, der SRG Bern Freiburg Wallis, der SRG Ostschweiz, der SRG Basel sowie der SRG Zentralschweiz – zusammengetan und Auswirkungen dieses Strategiewechsels unter die Lupe genommen haben. Sie hatten erst das Angebot für die eigene Region beurteilt. Danach tauschten sich die Präsidentinnen und Präsidenten der PKs über diese Erkenntnisse aus und diskutierten sie mit Maurice Velati, Projektleiter des Strategiewechsels und Leiter des Regionaljournals Aargau Solothurn.
Regional wichtige Themen digital nicht mehr erkennbar
Dabei kamen sie zu einem gemeinsamen Schluss: Einhellig attestieren alle PKs den Beitragsverantwortlichen eine hohe handwerkliche Qualität in der Berichterstattung. Beiträge und Themenwahl seien interessant, attraktiv und gut gemacht. Ebenso einhellig kritisierten sie aber auch den mit dem Strategiewechsel verbundenen Perspektivenwechsel. Die «Regionaljournal»-Redaktionen berichteten, so das Urteil, nicht mehr «aus der Region für die Region», sondern «aus der Region für die Schweiz». Das führe unter anderem dazu, dass Themen, die in der jeweiligen Region selbst als wichtig und relevant erachtet werden, digital nicht mehr vorhanden oder erkennbar sind.
Weniger Sichtbarkeit online
Dass nicht mehr einzelne Beiträge aufgeführt seien, bewirke auch, dass die ganze Arbeit der Regionalredaktionen nicht mehr wahrgenommen wird und beispielsweise einzelne Beiträge sich schlechter über soziale Medien teilen lassen. Verbunden mit dem Umstand, dass die Suchfunktion nach einzelnen Beiträgen schlechte Resultate liefert, führt dies dazu, dass die Regionalredaktionen im digitalen Raum weniger sichtbar und damit in der Region weniger präsent seien, so das Urteil. Und was nicht auffindbar sei, werde je länger desto weniger nachgefragt. Dazu passt auch, dass etliche PK-Mitglieder sich ihre regionalen News online nicht mehr in der «SRF News»-App, sondern aus digitalen Angeboten anderer, privater Medien besorgen.
Da sich aber auch die privaten Medien aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend aus der lokalen und regionalen Berichterstattung zurückziehen, wäre es der PK zufolge umso wichtiger, wenn ein Service-public-Angebot in diesem Bereich aufrechterhalten wird; ist dieses doch für die Meinungsbildung der Bevölkerung essenziell. Teils befürchte man in letzter Konsequenz, dass der Schritt im digitalen Angebot auch im Radio folgen könnte, dass also aus den Regionaljournals nur noch Regionalkorrespondenten würden, so die Aussagen der PKs.
In den Programmkommissionen wurde zwar die Notwendigkeit, das Angebot anzupassen und damit auf die Zeichen der Zeit zu reagieren, anerkannt. SRF sollte keine Inhalte produzieren müssen, die nicht gelesen werden, weshalb grundsätzlich der Versuch, aktiv neue Wege zu gehen, befürwortet wird. In diesem Zusammenhang begrüssen die PKs auch die auf Ende des Jahres angekündigte neue «SRF News»-App: Diese verspricht, vielen Anforderungen zu entsprechen, die derzeit nicht erfüllt werden können.
Trotzdem sei für die PKs klar: Dass im betreffenden Bereich online nun nur noch wenige Beiträge aus den verschiedenen Regionen publiziert werden, stehe einem Medienunternehmen im Dienste des Service public schlecht an. Denn SRF müsse sich nicht nur nach nationalen Quoten, sondern auch nach regionaler Relevanz ausrichten. Verbunden mit anderen Strategieanpassungen seitens SRF in letzter Zeit komme da ein ungutes Gefühl auf. Befürchtet wird etwa eine weitere Marginalisierung der Regionalinformationen. Darum regen die Programmkommissionen an, den Strategiewechsel zu überdenken.
UBI meldet Rekordzahl von Beschwerden
Bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI sind im Jahr 2020 43 neue Beschwerden eingegangen. Die UBI spricht von einem Rekord. Nach ihren Angaben hatte sie vor 30 Jahren das letzte Mal mehr Beschwerden erhalten als im vergangenen Jahr.
Redaktion
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23. März 2021
Rund 43 Beschwerden gingen 2020 bei der UBI ein, darunter diejenige zum SRF-Dokumentarfilm über den Whistleblower Adam Quadroni. Der Entscheid dazu ist noch nicht rechtskräftig.
Einzig 1991 habe sie 50 Beschwerden erhalten, schrieb die UBI am Dienstag in einer Mitteilung. Allerdings habe es damals noch keine der der UBI vorgelagerten Ombudsstellen gegeben. Diese heute acht Stellen erhielten 20211194 Beanstandungen, im Vorjahr 636. Rund vier Prozent dieser Fälle mündeten in einer Beschwerde an die UBI.
30 der 43 im Jahr 2020 eingegangenen Beschwerden richteten sich gegen TV-Sendungen. In acht Fällen betrafen die Eingaben mehrere Medien des gleichen Veranstalters, nämlich Fernsehen, Radio und/oder Online. Radiobeiträge wurden fünf Mal beanstandet. 37 Beschwerden betrafen die SRG, die sechs übrigen Ausstrahlungen von privaten Veranstaltern.
Eine Beschwerde betraf eine Satiresendung. Bei allen anderen Eingaben ging es um Nachrichten- und Informationssendungen sowie um Dokumentarfilme. In der zweiten Jahreshälfte kritisierten laut der UBI etliche Beschwerdeführerinnen und -führer die Berichterstattung der SRG-Sender über die Pandemie.
36 Beschwerdefälle erledigte die UBI im vergangenen Jahr. In fünf dieser Fälle stellte sie eine Rechtsverletzung fest; 2019 war dies bei drei Fällen so gewesen.
Noch nicht rechtskräftig ist laut UBI der Entscheid zum SRF-Dokumentarfilm über Adam Quadroni. Die SRG habe gegen den UBI-Entscheid Beschwerde vor Bundesgericht erhoben. In der Beurteilung der UBI hatte der Film über den Bündner Whistleblower das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt.
Die UBI gibt es seit 1984, sie ist eine ausserparlamentarische Kommission des Bundes. Auf Beschwerde hin muss sie feststellen, ob Inhalte von gesendeten Radio- und Fernsehbeiträgen von Schweizer Veranstaltern sowie das übrige Angebot der SRG Bestimmungen über den Inhalt redaktioneller Publikationen verletzt haben. Entscheide der UBI können vor Bundesgericht angefochten werden. (SDA)