«Warum nicht jetzt?»: TBWA\Zürich und ZKB setzen nachhaltige ETFs in Szene

Die Zürcher Kantonalbank positioniert sich mit der Produktemarke Swisscanto nun auch in nachhaltigen Aktien-ETFs. Begleitet wird diese Neuerung mit einer nationalen Lancierungskampagne aus der Feder von TBWA\Zürich.

Nach dem erfolgreichen Launch von fünf nachhaltigen Themenfonds im Herbst 2024 geht das Asset Management der Zürcher Kantonalbank mit Swisscanto den nächsten Schritt im ETF-Segment und erweitert das Angebot mit den vier nachhaltigen «ESGeneration SDG ETFs». Das neue Angebot basiert auf eigens entwickelten Indizes und ist sowohl über die ZKB als auch über andere Banken erwerbbar. Und das in jeder noch so ausgefallenen Alltagssituation, wie die begleitende Lancierungskampagne zum Ausdruck bringen soll.

Zusammen mit TBWA\Zürich hat die ZKB auf Basis des Dachkonzepts «Warum nicht jetzt?» eine B2C/B2B2C-Kampagne mit 360-Grad-Massnahmen entwickelt. Das Ziel: die Einzigartigkeit, Einfachheit und Nachhaltigkeit der «ESGeneration SDG ETFs» zu unterstreichen. Daraus entstanden ein aufmerksamkeitsstarkes Keyvisual, zwei gezielt auf unterschiedlich finanzaffine Zielgruppen zugeschnittene Spotvarianten sowie ein SRF-Börse-Sponsoring.

Mit der Rolltreppe ins Grüne

Als zentrales Element der Kampagne fährt eine Frau, mit ihrem Smartphone in der Hand, in einer ungewohnten Pose auf einer üppig begrünten Rolltreppe nach oben. Mit forderndem Blick zur Kamera lädt sie die Betrachter:innen dazu ein, jetzt zu investieren. Um dem Visual maximale Wirkung zu verleihen, wurde beim Shooting das Set in den Olma Messehallen in St. Gallen aufwändig mit echten, in der Schweiz heimischen Pflanzen ausgestattet.

Das Visual kommt auf verschiedenen grossflächigen Plakaten in hoch frequentierten Städten in der Schweiz zum Einsatz. Zusätzlich sorgt ab Mitte April ein besonderes Megaposter am Zürcher Hauptbahnhof für Aufmerksamkeit. Dabei wird ein Teilbereich des Keyvisuals mit Pflanzen begrünt, um den Nachhaltigkeitsfokus der Produkte zu betonen. Auf den digitalen Kanälen wird das physische Megaposter zudem mittels CGI förmlich zum Leben erweckt.

Strategie nach Mass

Um eine wirkungsvolle mediale Aussteuerung sicherzustellen, entwickelte Webrepublic eine massgeschneiderte Medienstrategie, die sich primär an selbst entscheidende sowie informierte Anleger:innen in der Deutsch- und Westschweiz richtet. Für die unterschiedlichen Altersgruppen wurden jeweils die passenden Leitmedien identifiziert und dabei – einhergehend mit der Upper-Funnel-Zielsetzung – auf reichweitenstarke Kanäle fokussiert. Ein verstärkter Bewegtbild-Ansatz soll die Kernbotschaften noch verständlicher vermitteln.

Branding Days, ausgespielt auf reichweitenstarken Newsplattformen, sollen die Präsenz der neuen Produktlinie in der ersten Kampagnenwoche zusätzlich verstärken. Gleichzeitig fungieren Meta und YouTube als Touchpoints fürs Storytelling, während LinkedIn für inhaltlich vertiefte Kommunikation genutzt wird.

Parallel zu klassischen Anzeigen sorgt der Social Stunt im organischen Netzwerk relevanter Thought Leaders für gesteigerte Aufmerksamkeit. Nebst klassischen Printanzeigen ergänzen OOH-Platzierungen die digitale Präsenz mit einem selektiven Cherry-Picking-Ansatz rund um relevante Finanzinstitute.


Verantwortlich bei Zürcher Kantonalbank (Kampagne): Jan-Hendrik Völker-Albert, Melania Molinari, Alexandra Rahm, Bernhard Gschwandtner, Sandro Moccetti, Dominik Streich und Pham Kim Phung. Verantwortlich bei TBWA\Zürich (Strategie, Konzept, Kreation): Manuel Wenzel, Sarah Rüegger, Stéphanie Seematter, Naomi Gulla, Selina Engeli (Kreation), Claudia Sigg, Sina Gelin (Beratung), Lukas Diem, Julia Lenauer (Strategie). Verantwortlich bei Vido Video (Production): Stefanie Bereiter (Executive Producer), Future Punch: Jonas Riemer, Pascal Schuh (Directors), Stephan Fallucchi (DOP), Maurice Haas (Photographer), Jane Lord, Eftihia Baka (Maincast), Daniel Seelos, Tim König (Post Supervisor/VFX), Dom Catena (Editor). Verantwortlich bei Webrepublic (Media): Nadine Schuler, Kevin Haab, Meret Jean-Petit-Matile, Sandra Fischer, Andrea Giovanoli, Pablo Buettikofer, Chiara Naunheim und Beatrice Krischan. Verantwortlich bei Blish (Realisation): Jlona Kopf, Jana Weber, Fabrizio Rutishauser, Rebecca Gerritsen, Jessica Kottmeyer, Roman Aebi, Martin Sautter und Jasmin Knecht.

PAM für Smile: Wenn es mit Temu schiefläuft

Für die aktuelle Frühlingskampagne der Smile Versicherung hat PAM Advertising neue Sujets kreiert, die sich auf Gesellschaftsdiskurse und sonstige mehr oder weniger alltägliche Situationen beziehen.

Auf Plakaten, digitalen Aussenscreens und Social Ads kommunizieren verschiedene Sujets das Versicherungsangebot von Smile schweizweit. Erneut greifen pointierte Kontextbezüge auf, was gesellschaftlich und medial für Gesprächsstoff sorgt – wie etwa explosionsgefährdete Billigprodukte vom chinesischen Online-Versandhändler Temu, dessen elektronische Sortimentsprodukte schon Gegenstand behördlicher Warnungen waren. Nebst dem regulärem Aushang sind auch wieder Megaposter im Einsatz – etwa in Luzern, am HB Zürich und in der Unterführung am Bahnhof Zürich Hardbrücke.


Verantwortlich bei Smile: Joséphine Chamoulaud (CEO), Luca Michas (CMO), Chris Benros (Lead Media & Communications), Ivana Gonzalez (Marketing Strategist Europe). Verantwortlich bei Pam Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Gesamtverantwortung und Creative Direction). Verantwortlich bei Nova Impact (Media): Sandra Fehr (Managing Partner), Marcel Bieri (Senior Media Consultant).

UBI verzeichnet Rekordzahl an Beschwerden

Die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI erhielt 2024 mit 45 neuen Fällen so viele Beschwerden wie noch nie. In sieben der insgesamt 31 abgeschlossenen Verfahren stellte sie eine Rechtsverletzung fest.

(Illustration: UBI Jahresbericht)

Die UBI verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordzahl an Beschwerden: 45 neue Verfahren wurden eröffnet, sieben mehr als im Vorjahr. Seit der Schaffung vorgelagerter Ombudsstellen im Jahr 1992 gab es nie so viele Fälle. Insgesamt gingen 992 Beanstandungen bei den acht Ombudsstellen der Schweizer Radio- und Fernsehveranstalter ein, wovon knapp fünf Prozent zu einer Beschwerde an die UBI führten. Die meisten neuen Fälle betrafen Fernsehausstrahlungen (17) sowie die Online-Angebote der SRG (15), darunter redaktionelle Publikationen und die Handhabung von Kommentarspalten.

Gaza, Politik, Verfahren und Corona

Thematisch standen die Beschwerden vor allem im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg, politischen Wahlen und Abstimmungen, Strafverfahren sowie den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Fast alle beanstandeten Beiträge stammten von SRF (30 Fälle), RTS (12) und RSI (2), einzig eine Sendung von Telebasel war betroffen.

In sieben Fällen stellte die UBI eine Rechtsverletzung fest. So missachtete ein SRF-Artikel über einen Schulversuch in Luzern das Sachgerechtigkeitsgebot, weil eine wesentliche Information unerwähnt blieb. Zwei Beschwerden gegen die Nichtfreischaltung von Kommentaren wurden gutgeheissen, da keine rechtlich relevanten Gründe für die Sperrung vorlagen. Bei zwei Wahlberichterstattungen – eine fehlerhafte Einordnung einer Partei und eine unvollständige Repräsentation der Kandidierenden – sah die UBI Verstösse gegen Programmbestimmungen. Auch ein Beitrag von Telebasel über das Kantonsspital Baselland verletzte das Sachgerechtigkeitsgebot, da die Sichtweise der Angegriffenen nicht ausreichend dargestellt wurde. Zudem wurde ein «Tagesschau»-Beitrag zur Fifa-Affäre als nicht sachgerecht eingestuft.

Buch zum 40-Jahr-Jubiläum

Zum 40-Jahr-Jubiläum veröffentlichte die UBI im Dezember 2024 ein Buch mit Beiträgen zur Entwicklung der Beschwerdeinstanz. Die UBI, die seit 1984 als ausserparlamentarische Kommission des Bundes besteht, prüft Beschwerden zu Radio-, TV- und Onlineinhalten der SRG und beurteilt, ob journalistische Standards und gesetzliche Vorgaben verletzt wurden. Ihre Entscheide können beim Bundesgericht angefochten werden.

UBI Jahresbericht 2024

TVO besetzt zwei Führungspositionen neu

Am 1. Mai 2025 startet Marco Latzer als neuer Chefredaktor des Ostschweizer Regionalfernsehsenders TVO. Zudem ergänzt Sarah Wagner das Führungsteam als Leiterin Zweit- und Talksendungen.

(Bilder: zVg./Pascal Bernhard/Arthur Gamsa)

Marco Latzer arbeitet seit drei Jahren als Nachrichtenchef für TVO und verantwortet die Newsberichterstattung des Ostschweizer Regionalfernsehsenders. Per 1. Mai 2025 übernimmt der 36-Jährige die Chefredaktion. Er folgt auf Dumeni Casaulta, der in die interne Kommunikation von Stadler wechselt (Markt-kom.com berichtete).

Von 2012 bis 2016 war Marco Latzer bereits als Videojournalist für TVO tätig. Weitere berufliche Stationen führten den Ostschweizer unter anderem als freien Mitarbeiter zum St. Galler Tagblatt, als Online-Journalist zu FM1Today und schliesslich zum Blick, wo er zwischen 2017 und 2022 die regionale Berichterstattung aus der Ostschweiz als Korrespondent betreute. Seine journalistische Laufbahn startete der gebürtige Grabser 2007 bei seinem Hausblatt, dem Werdenberger & Obertoggenburger.

«Mein neuer Aufgabenbereich ist Herausforderung und Verpflichtung in einem», so Latzer zu seiner neuen Funktion. «Grösstes Ziel ist es, die hohe Relevanz in der Newsberichterstattung zu festigen und gleichzeitig das Profil unserer Zweitsendungen weiter zu schärfen.»

Ausbau der regionalen Berichterstattung

Neben Marco Latzer ergänzt Sarah Wagner das TVO-Führungsteam ab Juli 2025 als Leiterin Zweit- und Talksendungen. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet die 29-jährige Ostschweizerin künftig einen Bereich, den TVO mit neuen regionalen Service-public-Formaten wie «Sporttalk», «Mini Firma» oder «Dorftour» zuletzt markant ausgebaut hat.

Wagner verfügt über breite TV-Erfahrung als Moderatorin, Produzentin, Videojournalistin und Redaktorin, die sie ab 2015 bei TVO und weiteren Regionalsendern sammelte. Zuletzt war sie als Online-Videoredaktorin für das St. Galler Tagblatt und dessen Regionalausgaben tätig.

Andy Was Right: «Zmitzt im Läbe» mit der ZHAW

Um dem Master in Sozialer Arbeit mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, setzen die ZHAW und Andy Was Right auf eine kreative Social-Media-Kampagne.

Mit Blick auf den Herbstsemesterstart 2024 wurde der Studiengang Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW inhaltlich erweitert. Die umfassende Kommunikationsstrategie von Andy Was Right beinhaltete die Überarbeitung des Kommunikationskonzepts sowie auch die Konzeption, Umsetzung, Distribution und Messung einer Social-Media-Kampagne. Dabei wurde besonders auf die langfristige Wiederverwendbarkeit der Kampagneninhalte geachtet.

Ziel der Kampagne war es, die Bekanntheit des Masterprogramms zu steigern. Durch die kreative Social-Media-Kampagne, die von Anfang Dezember 2024 bis Mitte Januar 2025 auf Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok und YouTube lief, sollten Interessierte zur Anmeldung für Informationsveranstaltungen und letztlich zur Anmeldung für den Masterstudiengang angeregt werden.

Die Kampagne, die unter dem Slogan «Zmitzt im Läbe» stand, stellte das transformative Potenzial der Sozialen Arbeit in den Vordergrund und zeigte auf, wie Absolvent:innen des Studiengangs die Gesellschaft aktiv mitgestalten können. Besonderes Augenmerk wurde auf die Flexibilität des Studiengangs und die Vereinbarkeit von Studium und Familie gelegt. Zudem wurde der innovative Fokus auf komplexe Fallarbeit hervorgehoben, der diesen Master in der Schweiz einzigartig macht.

Laut Angaben der Agentur erzielte die Kampagne auf allen Plattformen positive Ergebnisse: Die Awareness konnte signifikant gesteigert und der Traffic auf der Webseite des Masterprogramms erhöht werden.

Family: Zwei humorvolle Sujets für KPT

Auch 2025 gibt es zwei neue Sujets für die Imagekampagne der Versicherung KPT, erneut entwickelt und umgesetzt von Family. Zum ersten Mal zeichnete die Agentur auch für Media verantwortlich.

Die neuen Sujets rücken nebst den Produkten die unkomplizierte, sympathische Art der Krankenkasse KPT in den Mittelpunkt der Kommunikation. Seit vier Jahren konzipiert und realisiert Family die crossmediale Kampagne. Neu kommt seit diesem Jahr auch die Mediaplanung und -Buchung dazu.

«Mit der KPT-Frühlingskampagne brechen wir alte Grenzen: Eine 360-Grad- Strategie, die TV, OOH, DOOH und digitale Kanäle nahtlos miteinander verbindet», erklärt Mareike Hofer, Head of Media bei Family. «Durch datengetriebenes Targeting und Echtzeit-Optimierung liefern wir unsere Botschaften genau dort, wo sie wirken – und zwar im richtigen Moment. Innovation, Präzision und maximale Reichweite – so gestalten wir die Zukunft der Medien.»

Die digitalen Assets, wie zum Beispiel verschiedenste Banner und Landingpages, stammen von Emoticom. Die 360-Grad-Kampagne startete vergangene Woche und ist schweizweit auf verschiedenen Kanälen zu erleben.


Verantwortlich bei KPT: Marc Bissig (Gesamtverantwortung), Stefanie Gehrig (Kampagnenleitung), Shadya Rohner (Teilprojektleitung Digital), Marco Garbely (Text). Verantwortlich bei Family: Claudio Catrambone, Svenja Hässig, Jan Walser, Alexandra Niggeler, Linus Konetschnig, Severin Binkert, Marc Ambühl; Media: Mareike Hofer. Produktion: Stories, Claas Ortmann (Regie), Jan Mettler (DoP), Arthur Mebius (Fotografie). Verantwortlich bei Emoticom: Yves Ackermann, Ellen Burri, Mathias Habich, Patrick Hüttenmoser, Jaana Kaufmann-Bienz, Marijan von Allmen, Léonie Stalder, Marc Wyss.

Migros-Geschäftsbericht als Filmclips: Young Talents fühlen dem Präsidium auf den Zahn

Seit vier Jahren entwickeln Young Talents der Migros-Gruppe neue Formate für den Geschäftsbericht. Dieses Jahr wurden zwölf Reporting-Reels unter anderem für Social Media produziert.

(Bilder: Anna-Tina Eberhard)

Die Migros-Gruppe setzt bei ihrem Geschäftsbericht erneut auf junge Perspektiven. Im Rahmen der «Reporting Academy» entwickelten Lernende und Trainees gemeinsam mit der Agentur Hej und der Filmproduktion Filmgerberei neue Formate für die Jahresberichterstattung.

Als fester Bestandteil hat sich der filmische Jahresrückblick mit der Präsidentin der Verwaltung, Ursula Nold, und mit dem Präsidenten der MGB-Generaldirektion, Mario Irminger, etabliert. Dieses Jahr fanden die Gespräche mitten im Geschehen in der Migros-Filiale am Limmatplatz statt. Im Fokus standen Fragen zur Transformation der Migros-Gruppe, zur Tief­preisoffensive und zum 100-Jahr-Jubiläum der Migros. Zudem wurden heuer verschiedene Kurzclips konzipiert und gedreht, in denen Begriffe aus dem Geschäftsbericht erklärt, Zukunftsszenarien skizziert und in einem Quiz das Migros-Wissen getestet werden.

Die im Hochformat erstellten Beiträge wurden für Social Media aufbereitet, mit Untertiteln in vier Sprachen versehen und erzielten Angaben zufolge auf Instagram eine Reichweite von über 120’000 Nutzer:innen.


Verantwortlich bei Migros: Annina Arpagaus (Generalsekretärin Migros-Genossenschafts-Bund), Nicole Hess (Projektleiterin Generalsekretariat Migros-Genossenschafts-Bund). Ver­antwortlich bei Hej: Janine Widler (Projektleitung, Beratung), Helm Pfohl (Creative Direction), Cédrine Speck (UX-Design), Sara Wirz (Lektorat, Stv. Projektleitung). Publishing: Neidhart­Schön: Petra Imboden (Projektleitung). Filmproduktion: Filmgerberei: Marike Löhr (Producer), Flavio Gerber/Alun Meyerhans (Regie), Michael Schwendinger/Yangdon Nesar (Kamera), Aurelio Ghirardelli (Licht), Martin Scheuter (Ton), Sarah Luo (Dramaturgie/Schnitt/Animation), Roger Somm (Grading), Film Klang Kollektiv (Mix); Porträt- und Reportagefotografie: Anna-Tina Eberhard; Lithografie: Roger Bahcic. Übersetzung/Korrektorat: Supertext.

Ese Agency kreiert neuen Auftritt für Absolutturnus

Frischer Look, klare Botschaft: Zusammen mit Ese Agency hat Absolutturnus einen neuen Webauftritt und eine neue Positionierung entwickelt.

Ob Filmproduktion, Eventcontent oder Multimedia-Produktionen – die neue Webseite sowie auch der neue Slogan «Create Moving Impact» sollen die Stärken und die kreative Vielfalt von Absolutturnus auf den Punkt bringen.

Seit 2023 entwickelt Absolutturnus seine Projekte am neuen Standort in Zürich Brunau mit integriertem Kino – eingebettet in ein buntes Umfeld mit Partnern wie der Multimedia-Agentur Chilyvent, der Dokumentarfilmproduktion Hitschfilm, der Buchbinderei Kozo Books und Schauspielcoach Jesse Tischler. Die räumliche Nähe fördert Austausch, neue Ideen und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Netgrowth betreut Yahoo-Mandat neu im gesamten DACH-Raum

Netgrowth erweitert ihr Tätigkeitsfeld und übernimmt die Vermarktung von Yahoo in Deutschland und Österreich. Nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Yahoo Schweiz markiere dieser Schritt einen bedeutenden Meilenstein für die Agentur, heisst es in einer Mitteilung.

Netgrowth wurde 2017 von Arend Hendriks, Roger Baur und Urs Flückiger gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Native Performance Advertising, eine Form der digitalen Werbung, die sich nahtlos in den Content einer Plattform integriert.

«Yahoo hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und die nun auch auf Deutschland und Oestereich erweiterte Partnerschaft ermöglicht es uns, aussergewöhnlich spannende und exklusive Daten für den Erfolg unserer Kunden zu nutzen», sagt der geschäftsführende Partner Arend Hendriks. «Mit dieser Erweiterung sind wir nun in der gesamten DACH-Region aktiv, was für uns ein grosser Schritt ist und unser Wachstum weiter vorantreibt.»

«Netgrowth ebenfalls die Märkte Österreich und Deutschland zu übergeben, war eine naheliegende Wahl», ergänzt Mazahr Rupani, Director Partner Sales bei Yahoo. «Sie leisten seit Jahren fantastische Arbeit in der Schweiz, und wir sind überzeugt, dass sie diesen Erfolg auch in den neuen Märkten fortsetzen werden.»

Gabriela Eymann wird Partnerin bei Sieber&Partners

Gabriela Eymann tritt per 1. April 2025 als Partnerin in die Geschäftsleitung von Sieber&Partners ein. Die erfahrene Beraterin für digitale Transformation ist seit 2018 im Unternehmen tätig und leitete seither zahlreiche Transformationsprojekte.

(Bild: zVg.)

Sieber&Partners erweitert mit Gabriela Eymann seine Geschäftsleitung. Sie bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit und ist auf digitale Transformation, Change Management sowie den öffentlichen Sektor spezialisiert. Seit 2018 ist sie als Transformation Consultant sowie Leiterin Project Consulting bei Sieber&Partners tätig.

«Die Beförderung von Gabriela Eymann ist ein wesentlicher Schritt für unser Unternehmen. Sie bringt nicht nur umfassendes Wissen mit, sondern auch ausgeprägte Fähigkeiten, Menschen und Organisationen durch Veränderungsprozesse zu führen», sagt Luigi Caracciolo, CEO von Sieber&Partners.

Mit dieser Personalentscheidung unterstreicht das Unternehmen seine Position als Beratungsfirma für digitale Transformation und innovative Strategien.

Ein Award für die besten Awards: m&k lanciert «The Best Swiss Awards» 2025

Für alles gibt’s schon Awards – ausser für Awards. Bis jetzt. Zusammen mit Partner:innen führt das Fachmagazin m&k 2025 erstmalig die längst fälligen «The Best Swiss Awards» TBSA durch. An der Award-Show werden die besten Werbe-Awards und Case-Filme für Awards ausgezeichnet.

In der Schweizer Marketing- und Werbebranche gibt es gefühlt fast mehr Award-Shows als in der Schweiz Berge. Vom Podcast, Guetzliboxdesign, «Werber:in des Jahres», Shopping-App bis hin zum Influencer wird mittlerweile so gut wie alles ausgezeichnet. Aber welches ist der beste Award?

Dazu begibt sich m&k auf die Metaebene und lanciert mit «The Best Swiss Awards» eine Award-Show, die den Awards per se eine Bühne geben will. «Ein Award für Awards war längst überfällig», sagt Karin Estermann, Mitinhaberin der Kreativagentur Inhalt und Form und Mitinitiantin von TBSA. «Endlich erhalten auch die Awards selbst die Anerkennung, die sie verdienen.»

Die Teilnahme ist ab sofort möglich. Gesucht werden die besten Eingaben in den Kategorien «Best Award Show», «Best Diverse Award Show», «Best Award Design», «Best New Award Show Kategorie», «Best Award Show Party», «Best Award Show Dankesrede», «Award Show Evergreen», «Best Jury Ausraster», «Best Vetterli-Wirtschaft», «Best Award Show Gossip» und der Königsdisziplin «Best Casefilm». Ebenfalls gesucht werden kritische Vordenker:innen für die interdisziplinäre Fachjury.


«The Best Swiss Awards» zeichnet relevante, innovative Award-Konzepte und die kreativsten Eingaben aus. Ziel ist, die Bedeutung von Awards für die Schweizer Marketing- und Werbebranche hervorzuheben und den Trägerschaften eine Plattform zu geben. Die Jury bestimmt die besten Projekte anhand von elf Kategorien und lässt dabei ausser Acht, dass es sich hierbei natürlich um einen harmlosen Aprilscherz handelt.

 

Havas Creative setzt für «Bilz Stellare» auf Fritz Bilz

Das Getränk «Bilz» erfindet sich neu. Mit «Bilz Stellare» lanciert Feldschlösschen ein natürliches und alkoholfreies Getränk – und holt für den neuen 360-Grad-Markenauftritt Havas Creative ins Boot. Zu sehen sind singende Zitronen und die Erfinderfigur Fritz Bilz.

Mit «Bilz Stellare» lanciert Feldschlösschen eine neue Variante des Erfrischungsgetränks – frei von künstlichen Aromen, Süssstoffen und Alkohol. Für die Produktlancierung setzt Havas auf einen humorvollen und erfrischenden Markenauftritt, Mit dem Claim «Von Natur aus frei» positioniert die Agentur das neue Bilz Stellare als trendiges Getränk für jede Gelegenheit.

Die Erfinderfigur Fritz Bilz führt als charismatische Leitfigur durch die Kampagne und bringt den nötigen Spass in eine produktgetriebene Kommunikation. «Leute zum Kauf zu ‹nerven› ist nicht mehr. Auch Produktwerbung muss, wenn sie unser Unterhaltungsprogramm schon unterbricht, visuell wie inhaltlich Spass machen, damit sie bei uns ankommt. Die Hauptherausforderung hier war es, alle einzigartigen Produktvorteile innert kürzester Zeit zu kommunizieren, ohne dabei zu langweilen. Und ja, Produktdemos können und sollen Spass machen», erklärt Creative Director Constantin Camesasca.

Für die Bewegtbildumsetzung spannt die Agentur mit dem Londoner Regieduo Blok zusammen. Ergänzt wird die Kampagne um nationale OOH- und DOOH-Massnahmen.

Basierend auf der Kreativplattform von Havas entwickelte das Content-Studio-Team von Feldschlösschen die Inhalte für die Social-Media-Channels. Fritz Bilz nimmt die Community im Creator-Stil mit auf eine Reise hinter die Kulissen und soll mit witzigen und interaktiven Beiträgen für Engagement und Unterhaltung sorgen.


Verantwortlich bei Feldschlösschen: Sarah Stokar von Neuforn (VP Marketing) Agata Jaworska (Marketing Director), Patrick Keller (Senior Brand Manager), Lisa Straalman (Senior Social Media Manager), Anna Preisig (Creative Manager), Lukas Basista (Head of Media). Verantwortlich bei Havas Creative: Constantin Camesasca (Creative Director), Julia Fischhaber (Creative Director), Gabriel Mauron (CCO), Jasmine Pierce (Client Service Director), Alexandra Salomão (Account Manager), Jens Friggemann (Copy), Thorsten Buesser (Copy), Tobias Kremers (Art) Pia Chlumetzky (Strategie). Regie: Paul Casey, Richard Jobson (Blok). Produktion: Jakub Maloney, Karol Nowicki (Oto Film), Maciej Skwara (Photo), Mieszko Socha (SFX tabletop), Daniel Santorowski (Producer, Cafe Ole), Wanda Kubrakiewicz, Monica Wagner (Orka Film, Post-Production), Kamil Kryszak (Musik).

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