Fastr und Aroma realisieren Eröffnungsevent für BYD Schweiz

Der Elektrofahrzeug-Hersteller BYD ist per Anfang April in den Schweizer Markt eingetreten. Fastr und Aroma gestalteten gemeinsam einen zweitägigen Eröffnungsevent am Dienstag und Mittwoch mit Presse, Influencer:innen, VIPs, Händlernetzwerk und weiteren Gästen.

Die Agentur Fastr war im Lead für die Gestaltung des Eröffnungsevents und ging dafür einen engen Schulterschluss mit der Spezialistin für räumliche Inszenierung und interaktive Markenerlebnisse Aroma ein. Für die prächtige Eröffnungsfeier mit rund 500 Gästen wurde die Umwelt Arena in Spreitenbach bei Zürich umfassend umgestaltet.

Der Schweizer Markteintritt von BYD erfolgt mit den Modellen BYD Seal ,BYD Sealion 7 und BYD Seal U DM-i. Weitere Modelle werden das Angebot laufend erweitern.

Florian Beck verlässt Sir Mary – Adrian Merz übernimmt

Nach neun Jahren zieht sich der Mitgründer und Kreativchef von Sir Mary, Florian Beck, zurück und verlässt die Werbebranche ganz. Der bisherige Executive Creative Director Adrian Merz übernimmt die Nachfolge.

Flo Beck (links) verlässt Sir Mary und zieht sich aus der Werbebranche zurück. Für ihn übernimmt der bisherige ECD Adrian Merz. (Bilder: zVg.)

Nach fast einem Jahrzehnt als Mitgründer und Kreativchef zieht sich Florian Beck aus der Werbebranche zurück. Sein Abschied markiere das Ende einer prägenden Ära, schreibt die Agentur in einem Communiqué. Nun starte ein neues Kapitel, das weiterhin auf kreative Kontinuität setzt.

Unter seiner Führung entwickelte sich Sir Mary eigenen Angaben zufolge seit ihrer Gründung im Jahr 2016 zu einer der Top-Werbeagenturen der Schweiz. «Es war eine unglaubliche Reise, die ich mit einem grossartigen Team gehen durfte. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam aufgebaut haben, und verlasse Sir Mary mit Dankbarkeit und voller Zuversicht in die Zukunft der Agentur», so Beck über seinen Abschied.

Seine Zukunft lässt er noch offen. «Eins weiss ich sicher: Das ist mein Abschied aus der Werbung. Jeder, der mich kennt weiss: Entweder Vollgas oder gar nicht. Für mich war Werbung immer der beste Job der Welt» Nach einem Vierteljahrhundert in der Branche sei nun aber die Zeit für etwas Neues gekommen, so Beck weiter: «Ich will wieder vor einem leeren weissen Papier sitzen, das darauf wartet, vollgeschrieben, bekritzelt oder zerrissen zu werden. Und viel mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben zu haben, wie meine Familie.”

Adrian Merz folgt auf Beck

Die Nachfolge ist bereits geregelt: Adrian Merz, der bisherige Executive Creative Director, der seit vier Jahren Teil von Sir Mary ist, übernimmt die kreative Leitung. Mit seiner langjährigen Erfahrung und tiefen Verwurzelung in der Agenturkultur soll er den eingeschlagenen Kurs fortführen und weiterentwickeln.

«Wir danken Flo für seinen unermüdlichen Einsatz, seine visionäre Kreativität und seinen prägenden Einfluss auf Sir Mary. Sein Spirit und sein Anspruch werden auch weiterhin in unseren vier Wänden bleiben», sagt Maurizio Rugghia, Managing Partner, stellvertretend für die ganze Agentur. «Gleichzeitig freuen wir uns, mit Adrian das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte von Sir Mary zu schreiben.»

Timo Wäschle startet Talk-Format «Wäschle wills wissen»

Timo Wäschle startet mit «Wäschle wills wissen» eine neue Talkshow als Podcast. In der ersten Folge spricht er mit Schauspieler und Musiker Carlos Leal über seine Karriere, Hollywood und sein Comeback mit Sens Unik.

Schauspieler und Musiker Carlos Leal (links) zu Gast bei Timo Wäschle.

Der Kommunikationsberater und Filmemacher Timo Wäschle erweitert sein Portfolio um eine wöchentliche Talkshow im Podcast-Format. «Wäschle wills wissen» will ungewöhnliche Perspektiven aus Medien, Kommunikation und Showbusiness aufgreifen. Zum Auftakt ist Carlos Leal zu Gast, bekannt aus Produktionen wie «Casino Royale», «Better Call Saul» oder «MacGyver» – und für viele bis heute als Frontmann der Schweizer Hip-Hop-Formation Sens Unik.

Im Gespräch gibt Leal persönliche Einblicke in seinen Werdegang, das Leben in Hollywood und die Bedeutung, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen – beruflich wie privat.

«‹Wäschle Wills Wissen› ist mein persönliches Herzensprojekt – eine Bühne für spannende Menschen, die mich auf meinem Weg durch das Corporate-, Film- und Showbusiness begleitet haben», so Wäschle, der seine Erfahrung aus Radio, TV und im Bereich Storytelling in seine Talks einfliessen lässt. Aufzeichnet werden die Talks in einem Studio im Zürcher Niederdorf an der Froschaugasse, wo bereits die protestantische Bibel gedruckt wurde. «Wo also Content Marketing entstanden ist», meint Wäschle. Ansprechen will er Kommunikationsprofis, Kreative und all jene, die «gerne hinter die Kulissen blicken». Weiterhin geplant sind Gespräche mit Gästen wie Sunnie Groeneveld, Beat Mörker und Manuela Leonhard. Neue Folgen erscheinen wöchentlich auf Wäschles YouTube-Kanal und Spotify.

Sicheres Velofahren: Feinheit bewirbt den Selbsttest von Swiss Cycling

Die Zahl der Velo- und E-Bike-Unfälle ist in den letzten Jahren markant gestiegen – häufig sind sie selbst verursacht. Deshalb lanciert Swiss Cycling einen digitalen Selbsttest und macht ihn mit einer Kampagne bekannt, welche die Agentur Feinheit ausgearbeitet hat.

In den letzten 10 Jahren hat die Zahl der Velounfälle um satte 50 Prozent zugenommen, der Grossteil wurde von den betroffenen Velo- oder E-Bike-Fahrenden selbst verursacht. Der Radsportverband Swiss Cycling lanciert deshalb den digitalen Selbsttest «Ready to bike», der zusammen mit dem IT-Unternehmen Eviden und dem Fonds für Verkehrssicherheit entwickelt wurde.

Mit dem Selbsttest können Velo- und E-Bike-Fahrende ihr Wissen und ihre Fahrtechnik in wenigen Minuten spielerisch überprüfen. Zugleich erhalten sie Tipps und personalisierte Angebote für mehr Sicherheit. Damit der Selbsttest genutzt wird, soll eine Kampagne von Feinheit diese in den kommenden Monaten bekannt machen.

Präsenz im Internet und in Veloläden

Der visuelle Auftritt der Kampagne soll Velo- und E-Bike-Fahrende möglichst breit abholen und ihnen Lust geben, ihre Kenntnisse zu testen. Ein Wettbewerb soll zusätzlichen Anreiz dafür geben. Bei der Ausspielung liegt der Fokus auf Personen, die neu mit E-Bikes unterwegs sind. Denn die zunehmenden Unfallzahlen lassen sich auch damit erklären, dass E-Bikes viele Leute aufs Velo zurückgebracht haben, die lange nicht mehr gefahren sind.

Angesprochen werden die Zielgruppen sowohl im Internet als auch in Veloläden: Digital ist die Kampagne in der Google-Suche, auf Social Media, YouTube und Online-Portalen zu sehen. Sie macht dort insbesondere mit Videos und Wissensfragen auf sich aufmerksam. In den Läden ist die Kampagne präsent mit Flyern, Plakaten sowie Anhängern, die an E-Bikes und Velos angebracht werden.


Verantwortlich bei Swiss Cycling: Lisia Bürgi (Co-Projektleitung), Matthias Schlüssel (Co-Projektleitung), Paloma del Mar Kilchenmann (stv. Projektleitung). Verantwortlich bei Feinheit: Stephanie Auderset (Projektleitung, Konzept & Text), Simon Hugi (stv. Projektleitung & Konzept), Moritz Friess (Konzept & Online Marketing), Emily Wren (visuelles Design), Catherine Pearson (Layout), Alexandra Theiler, Lara Hubacher (Animation).

Zahlt sich Kreativität aus? «Werber des Jahres» Philipp Skrabal zu Gast im HWZ-Podcast

Ist Kreativität noch der Schlüssel zum Erfolg – oder längst von Algorithmen abgelöst? Im Podcast «Stefanundstefan» der HWZ spricht Philipp Skrabal, «Werber des Jahres» 2025, mit Stefan Eggenberger und Stefan Vogler über die Rolle kreativer Ideen in der heutigen Kommunikationslandschaft und warum es Mut braucht, um sich in der digitalen Welt zu behaupten.

Die Podcast-Hosts und der «Werber des Jahres» 2025 (v.l.n.r.): Stefan Eggenberger und Stefan Vogler von der HWZ, zusammen mit Philipp Skrabal, CCO und Partner bei Farner. (Bild: Fh-hwz.ch)

Philipp Skrabal, Chief Creative Officer und Partner bei Team Farner, wurde im März zum «Werber des Jahres» 2025 gekürt (Markt-kom.com berichtete). Im HWZ-Podcast «Stefanundstefan» diskutieren die Hosts Stefan Eggenberger und Stefan Vogler mit Skrabal über die Bedeutung von Kreativität in der Werbung und die Herausforderungen der Branche. Dabei betont er, dass Werbung nicht nur verkaufen, sondern auch eine Botschaft vermitteln sollte – eine Haltung, die bereits seine Vorgängerin Andrea Bison in ihrer Laudatio hervorhob.

Kreativität und Innovation seien für den Erfolg entscheidend, so Skrabal. Besonders wichtig sei ihm dabei die Zusammenarbeit im Team und das Verständnis für die Bedürfnisse der Kund:innen. In einer sich wandelnden digitalen Landschaft plädiert er für mehr Neugier und Mut, um eigene Ideen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Gleichzeitig ist ihm die Nachwuchsförderung ein Anliegen: Junge Talente bräuchten Raum für Experimente, um die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.

Die vollständige Folge ist auf den gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.


Sie möchten noch mehr über Philipp Skrabal und seine Vorstellungen für die Branche erfahren. Hier geht es zum exklusiven Gewinnerinterview mit m&k:

«Unsere Branche und unser kreatives Produkt haben mehr Respekt verdient»

Monami startet Meinungshotline für Rivella Gelb

Gemeinsam mit der Agentur Monami und dem Comedian Eric Lüthi lanciert Rivella eine interaktive Social-Media-Kampagne rund um Rivella Gelb. Mit einer Hotline wird die Community animiert, ihre Gedanken, spontanen Eingebungen oder Kritik loszuwerden.

Unter der kostenlosen Nummer 0800 807 111 kann Rivella nun direkt angerufen werden. Die Stimme von Comedian Eric Lüthi, aka «Bresha», nimmt den Anruf entgegen – in seiner typisch trockenen Art, irgendwo zwischen Comedy und ehrlichem Community-Talk.

Gestartet hat alles am 1. April mit einem simplen Post in den Sozialen Medien: «Wir haben eine Hotline – wahr oder nicht? Hast du schon angerufen?.» Tags darauf folgte die Auflösung in einem humorvollen Video. Kein Aprilscherz, sondern ein echtes Dialogangebot. Offen, direkt und mit einer grossen Portion Augenzwinkern. Weitere Plattformen für Feedback werden aber auch mit zahlreichen Beiträgen in den Sozialen Medien geboten.

Die Hotline und die echten Community-Reaktionen sind das Herzstück der Kampagne. Sie soll vermitteln, dass Rivella die Community ernst nimmt. Was am Telefon gesagt wird, fliesst direkt in den weiteren Verlauf ein. Wenn Rivella Gelb gefeiert wird, wird es laut und stolz mit der Welt geteilt. Wenn Kritik kommt, wird genau hingehört – und als Anstoss genommen, offen über das Produkt, Geschmack und Erwartungshaltung zu sprechen. Rivella will wirklich wissen, was die Schweiz wirklich über Rivella Gelb denkt.

Live-Call-Event und weitere Aktivierungen

In den nächsten Wochen folgen weitere Massnahmen. Am 9. April geht Bresha persönlich ans Telefon und reagiert live auf Anrufe. Am 14. April macht die Hotline Halt am Zürich HB – mit einer Guerilla-Aktion inklusive Sampling vor Ort.

Am 21. April folgen ehrliche Reaktionen von Passant:innen in Bezug auf die Community-Meinungen aus der Hotline und dem Netz. Am 28. April startet ein Gewinnspiel, bei dem gelbe Rivella-Pullis verlost werden. Und am 5. Mai gibt es zusätzlich noch einen Blick hinter die Kulissen im Case-Movie.

Die Massnahmen zielen darauf ab, die spontane Markenbekanntheit von Rivella Gelb weiter zu steigern, Probierkäufe auslösen und insbesondere die junge Zielgruppe der 18- bis 25-Jährigen anzusprechen. Gleichzeitig wird auf humorvolle Weise das Thema Hass und Liebe in den sozialen Medien reflektiert – und die Community aktiv in den Austausch einbezogen.

Die Kampagne ist auf die Deutschschweiz ausgerichtet. Nebst OOH-Plakaten in Zürich gibt es noch eine interaktive Snapchat-Lens zu entdecken. Diese zeigt der Community, welcher Rivella-Gelb-Typ sie ist. Von «Pflichtdrink für alli wo wüsse, was Gschmack isch! 😏💛» bis «Veganes Rivella? Was kommt als nächstes, koffeinfreier Espresso? 🤔»


Verantwortlich bei Rivella: Andrea Murer (Social Media & Content Marketing Managerin, Gesamtverantwortung), Niels Niemann (Digital Manager), Francesco Camenzind (Brand Manager Rivella). Verantwortlich bei Monami (Kommunikation): Sui Thin Ip, Luca Rey, Matthias Lahoda (Produktion); Loris Di Gregorio, Luis Balzer (CGI/Motion-Design);  Gianni Peng, Max Mottas, Anna Lena Delli Santi (Kreation/Konzeption); Tim Schärer (Projektlead).

Studio Thom Pfister zieht um

Neuerdings agiert die «Design Agency for Brands» Studio Thom Pfister von der Helvetiastrasse 17 in Bern aus – mitten im Museumsquartier.

Die neuen Räumlichkeiten von Studio Thom Pfister an der Helvetiastrasse 17 in Bern. (Bild: zVg.)

Der neue Sitz des 2021 gegründeten Design-Studios befindet im Herzen des Museumsquartiers, gegenüber der Schweizerischen Nationalbibliothek und dem Museum für Kommunikation.

«Die Umgebung, in der wir uns aufhalten, prägt die Art, wie wir denken und fühlen, schreibt Studio Thom Pfister in einer Mitteilung. Deshalb habe sich das Design-Studio ein inspirierendes Umfeld geschaffen, das zum Zusammensein anregt und technologisch auf dem neusten Stand ist. Die grosse Schaufensterfront lässt zudem Einblicke in das Wirken des Studios zu – «öffnet aber auch unseren Blick von innen nach aussen», heisst es weiter.

Live Lab eröffnet Büros im Mittleren Osten

Live Lab expandiert in den Mittleren Osten und eröffnet Büros in Riad und Dubai. Mit diesem strategischen Schritt reagiere die Zürcher Agentur auf das enorme Wachstumspotenzial der Region, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Live Lab Zürich, Dubai und Riad. (Bilder: zVg.)

In zehn Jahren hat sich Live Lab von einem kleinen Team zu einer etablierten Agentur mit fast 30 Mitarbeitenden entwickelt. Nun erfolgt mit der Expansion in den Mittleren Osten der nächste strategische Schritt. «Dubai, Riad, Doha – das sind Orte, an denen sich derzeit unglaublich viel bewegt», erklärt Mitgründer Maximilian Souchay. «Es gibt derzeit kaum eine spannendere Region für Live-Kommunikation, und wir wollen mittendrin sein und diese Entwicklungen mitgestalten.»

Der wirtschaftliche Aufschwung im Mittleren Osten ist sichtbar geprägt von Tourismus, Events und Investitionen in die entsprechende Infrastruktur. Die Region positioniert sich zunehmend als globaler Hotspot für Wirtschaft, Sport und Kultur. Internationale Grossveranstaltungen ziehen ein weltweites Publikum an und sorgen für eine steigende Nachfrage nach innovativer Live-Kommunikation.

Richtiger Zeitpunkt

Ein entscheidender Erfolgsfaktor für die seit Jahren angestrebte Expansion war das richtige Management vor Ort. Mit Ties Hendriks, ehemaliger Zürcher, Eventexperte und seit Jahren in Dubai tätig, hat Live Lab den idealen Standortleiter gefunden.

«Die Region ist einer der aufregendsten Märkte für Events und Markenerlebnisse», sagt auch Hendriks. «Der Mittlere Osten ist eine globale Drehscheibe für Kreativität und Innovation – und ich freue mich darauf, Live Lab hier zu etablieren und gemeinsam mit lokalen und internationalen Partnern neue Massstäbe zu setzen.»

Ties Hendriks ist Standortleiter im Mittleren Osten. (Bild: zVg.)

Internationale Ausrichtung mit klarem Ziel

Mit der Expansion habe die Agentur nun die Möglichkeit, Kunden in der Region noch gezielter zu betreuen und die eigene Position am internationalen Markt weiter auszubauen. Ein Beispiel dafür ist die Expo 2025 in Osaka, bei der Live Lab das ganze Jahr über mit einem Team vor Ort ist, um diverse Projekte zu unterstützen.

Maybaum macht für Agroscope die Forschung in der Landwirtschaft greifbar

Für Agroscope ist Maybaum Film quer durch die Schweiz gereist, um in einem Imagefilm die Forschung und Praxis in der Schweizer Landwirtschaft aufzuzeigen. Der Film soll die Innovationskraft des Kompetenzzentrums einem breiten Publikum näherbringen.

Wie entstehen widerstandsfähige Obst- und Gemüsesorten? Welche Rolle spielt Kuhmist für gesunde Böden? Und wie viel Pflanzenschutzmittel braucht es? Im neuen Imagefilm von Maybaum Film für Agroscope werden verschiedenste Fragen behandelt. Um die Vielfalt der Forschungstätigkeiten des Kompetenzzentrums abzubilden, reiste das Filmteam durch die Schweiz und drehte unter anderem in Affoltern ZH, Conthey, Leytron, der Zentralschweiz und dem Jura.

Agroscope forscht zu unter anderem in den Bereichen agrarökologischer Produktionssysteme, nachhaltiger Nutztierhaltung und der Entwicklung klimaresistenter Sorten. Der Film soll die wissenschaftliche Arbeit hinter diesen Themen greifbar machen. «Mich hat besonders beeindruckt, wie Agroscope durch gezielte Forschung neue Sorten von Früchten, Gemüsen und Getreide entwickelt, die resistenter sind und besser an zukünftige klimatische Bedingungen angepasst werden», erzählt Kamerafrau Aline Pulver.

Neben der filmischen Umsetzung lag auch die musikalische Gestaltung in den Händen von Maybaum Film. Der eigens komponierte Soundtrack kombiniert natürliche Klänge mit modernen Elementen, um die Verbindung zwischen Wissenschaft und Natur zu betonen, wie der Audioengineer Tim Zumstein erklärt.

Der Hauptfilm ist auf der Website von Agroscope und auf YouTube zu sehen und wird auch an Veranstaltungen, Messen und bei Besuchen genutzt. Zusätzlich wurden Kurzversionen für Social Media erstellt, um die Forschungsinhalte einem breiten Publikum zugänglich zu machen.


Verantwortlich bei Agroscope: Marc Andrey (Leiter Kommunikation). Produktion: Maybaum Film, Produktionsverantwortlicher: Michel Alraun, Produzent: Alex Büche, Kamera & Schnitt: Aline Pulver, Color: Silvan Michel, Musik, Sounddesign & Mastering: Tim Zumstein.

Institut Montana setzt auf neuen Manifest-Film

Das Institut Montana in Zug hat eine neue Kampagne lanciert, um sein Bildungsangebot zeitgemäss zu präsentieren. Ein Manifest-Film bildet das Herzstück der Initiative und vermittelt die Werte der Privatschule, auch durch persönliche Testimonials.

Mit einem frischen Erscheinungsbild tritt das Institut Montana in das neue Schuljahr. Die Massnahmen umfassen einen modernen Webauftritt sowie einen Manifest-Film, der die internationale und ganzheitliche Bildung der Schule in den Mittelpunkt stellt. In Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma von Sandeep Abraham und der Agentur Fair Factory entstand ein Projekt, das Lehrpersonen, Schüler:innen und Eltern zu Wort kommen lässt.

Der Film richtet sich an Familien, die nach einer Schule suchen, die neben «exzellenter akademischer Qualität vor allem den Menschen in den Fokus stellt», heisst es in einem Communiqué. Zusätzlich wurden verschiedene Testimonial-Videos produziert, in denen Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte häufig gestellte Fragen beantworten und ihre persönlichen Erfahrungen schildern.

Der Manifest-Film wird bis Ende April 2025 in Kinos der Innerschweiz sowie online gezeigt. Die neu gestaltete Website enthält virtuelle Rundgängen, detaillierte Informationen zu den Bildungsprogrammen und Einblicke in den Schulalltag.


Verantwortlich bei Institut Montana: Alexander Biner (Direktor), Aline Kaspar (Head of Marketing), Katherin Noor (Marketing Assistant). Verantwortlich bei FairFactory: Kurt Schmid, Claude Schaub (Grafik). Filmproduktion: Sandeep Abraham Filmproduktion (Produktionsfirma), Sandeep Abraham (Regie & DoP), Luis Oliveira (1st AD), Olivier Walther (Gaffer), Walter Gilgen (Ton), Giada Marina Giorgo (Hair & Make-Up) Edwin Parayampillil (Schnitt), Hastings Switzerland (Tonstudio), Marion Bernet (Fotografin), Olai Interactive (Website Realisation), Webrepublic (SEO conception).

Ads&Figures setzt auf mehrsprachige Kampagne für VBZ

Ads&Figures hat für die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ eine mehrsprachige Werbekampagne lanciert, um ihren Infotag für potenzielle Mitarbeitende zu bewerben. Mit Anzeigen in elf Sprachen wurde eine breite Zielgruppe erreicht.

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Die VBZ beauftragten die Agentur Ads&Figures mit der Umsetzung einer gezielten Meta-Kampagne, um ihren Infotag zu bewerben. Ziel war es, möglichst viele Interessierte auf die Karriereseite zu lenken und das Image der VBZ als attraktive Arbeitgeberin zu stärken.

Um Streuverluste zu minimieren, wurden die Anzeigen gezielt anhand von Interessen, Demografie und Sprachpräferenzen ausgespielt. Die Kampagne setzte schlussendlich auf eine mehrsprachige Ansprache in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Mazedonisch, Ukrainisch, Serbisch, Albanisch und Polnisch. Ergänzend dazu optimierte die VBZ die Karriereseite, sodass Nutzer:innen in ihrer jeweiligen Sprache auf relevante Informationen zugreifen konnten.

Die Kampagne erzielte eigenen Angaben zufolge eine hohe Effizienz: Die Kosten pro tausend Impressionen (CPM) lagen unter 5 Franken, der durchschnittliche Klickpreis (CPC) unter 13 Rappen. Die Click-Through-Rate (CTR) erreichte 4,56 Prozent für alle Klicks und 2,42 Prozent für Link-Klicks. Insgesamt verzeichnete die Karriereseite über 11’000 Besuche im Kampagnenzeitraum.

Tobias Gees, Leiter Recruiting & Employer Branding bei den VBZ, zieht eine positive Bilanz: «Es war schön zu sehen, dass der Erfolg der Meta-Kampagne sich direkt in die reale Welt übersetzen liess. Die Besuchenden des Infotags waren sehr gut über die Jobs bei den VBZ im Fahrdienst informiert und sehr motiviert, direkt bei uns anzufangen.»

Für künftige Kampagnen empfiehlt Ads&Figures, die multilinguale Strategie weiter zu verfeinern und den Einsatz von Video-Content zu prüfen. Eine gezielte Analyse der Performance einzelner Sprachgruppen könnte zudem weitere Optimierungen ermöglichen.


Verantwortlich bei VBZ: Tobias Gees (Leiter Recruiting & Employer Branding VBZ). Verantwortlich bei Ads&Figures: Eloy Martinez (Team Lead Social Media & Programmatic), Fabian Wydler (CEO & Gründer), Alessandro Graf (CBDO und Partner).

Sayhey macht die Trainer:innen von Swiss Volley sichtbar

Die Agentur Sayhey konnte sich im Pitch um den nationalen Volleyballverband «Swiss Volley» durchsetzen. Eine gemeinsame Kampagne widmet sich nun einem wichtigen gesellschaftlichen Anliegen: Menschen für das Ehrenamt als Trainer:in zu begeistern.

(Bild: zVg.)

Unter dem Titel «Sei du selbst und mehr – werde Trainer:in» zeigt die Kampagne, wie das Engagement als Trainer:in Teams stärkt und auch das persönliche Wachstum fördert.

Kreativer Ansatz für eine starke Botschaft

Die Agentur konnte im Pitch mit einem Storytelling-Ansatz überzeugen, der Authentizität und Inspiration vereint. Die Kampagne bricht mit Klischees und zeigt Trainer:innen als Persönlichkeiten, die ihre Leidenschaft für den Sport mit Beruf, Familie oder anderen Interessen kombinieren können. «Unsere Herausforderung war, eine Kampagne zu schaffen, die emotionale Tiefe mit einer klaren Botschaft vereint», erklärt Svenja Tschannen, Creative Director bei Sayhey.

Persönliches Wachstum im Mittelpunkt

Die Kampagne erzählt emotionale Geschichten von Menschen, die durch ihre Tätigkeit als Trainer:in neue Perspektiven und Herausforderungen entdecken. Ein Hauptfilm zeigt, wie Trainer:innen in verschiedenen Lebensphasen nicht nur sportliche Teams führen, sondern auch persönlich daran wachsen.

Die Inhalte der Kampagne werden über soziale Medien, nationale Plattformen/Sendern und bei Swiss Volley Veranstaltungen präsentiert, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Ziel ist es, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und Menschen in der ganzen Schweiz für das Ehrenamt zu gewinnen.

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