Im Frühjahr lockt Wingo mit grossen Angeboten und kleinen Preisen, erneut präsentiert von Charles Nguela und Alexandre Kominek. Für die Umsetzung zeichnet abermals Neu Creative Agency verantwortlich.
Redaktion
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22. April 2025
Im Frühling zeigt sich Wingo grosszügig und bewirbt das Handy-Abo «Swiss Pro» mit kleinem Preis umso grösser – sogar so gross, dass Charles Nguela und Alex Kominek darauf Platz nehmen können. Erst ein epischer Zoom-Out zeigt im Film die wahre Grösse des Angebots.
Ebenfalls gross in Szene gesetzt wird das Abo «Wingo Europe». Mit diesen beiden Angeboten will Wingo auch im April mit äusserst konkurrenzfähigen – und eben kleinen – Preisen überzeugen.
Produziert wurden 10-Sekünder für YouTube sowie fürs Kino, die ohne Tonspur auch in DOOH zum Einsatz kommen. Zusätzlich kommen diverse grosse und kleine -Online- und Mobile-Formate zum Einsatz. Damit die grossen Angebote auch sicher gross rauskommen.
Auftraggeber: Wingo. Verantwortlich bei Neu Creative Agency: Adrian Staehelin, Nicole Vizcardo, Adriana Stepanov, Bettina Beyeler, Adam Schwarz, Nico Ammann, Andrea Braschler, Simon Rehsche. Produktion: Marty–Trezzini, Regie: Ari Zehnder, Fotografie: Gianluca Trezzini.
Werbemarkt März 2025: Klassische Medien weiter unter Druck
Der Schweizer Werbemarkt verzeichnet im März 2025 ein Minus von 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gemäss Media Focus konnte sich kein klassischer Medienkanal dem Abwärtstrend entziehen – auch im digitalen Bereich zeigen sich Rückgänge.
Redaktion
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21. April 2025
Der Werbemarkt in der Schweiz bleibt im März 2025 im Rückwärtsgang. Der Bruttowerbedruck bei den klassischen Medien beläuft sich auf 340,7 Millionen Franken, was einem Rückgang von 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Bereits im Februar wurde ein Minus von 3,2 Prozent registriert.
Keine der klassischen Mediengruppen konnte den Vergleich zum Vorjahr positiv abschliessen. Die Rangfolge innerhalb des Media Mix bleibt jedoch stabil: TV liegt weiterhin vor Print, gefolgt von Out-of-Home, Radio und Kino.
Kumuliert ergibt sich für das erste Quartal ein Bruttowerbedruck von 859,5 Millionen Franken, was einem Rückgang von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Auch der digitale Werbemarkt zeigt rückläufige Tendenzen in den Bereichen Search und Display. Mit einem Anteil von 52,3 Prozent bleibt Search dennoch führend, vor Display mit 33,1 Prozent. Einzig YouTube verzeichnet ein Wachstum und kommt auf 14,6 Prozent Marktanteil.
(Grafiken: Media Focus)
Detailhandel dominiert – aber mit moderatem Plus
Nur acht von 21 Branchen konnten im klassischen Werbemarkt zulegen. Der Detailhandel bleibt mit 36,2 Millionen Franken Bruttowerbedruck im März an der Spitze, verzeichnet jedoch lediglich ein Plus von 5,8 Prozent. Stärkere Zuwächse verzeichnen unter anderem die Branchen Medien (+18,2 %), Reinigen (+17,6 %) sowie Digital & Haushalt (+17,0 %).
Ebenfalls positiv entwickelten sich Freizeit, Gastronomie, Tourismus (+6,4 %), Pharma & Gesundheit (+4,4 %), Verkehrsbetriebe (+13,7 %) sowie Persönlicher Bedarf (+2,1 %).
13 Branchen weisen eine rückläufige Entwicklung auf. Die Nahrungsmittelbranche belegt mit einem Minus von 6,9 Prozent dennoch Rang zwei. Zu den weiteren betroffenen Branchen zählen Bauen, Industrie, Einrichtung (-9,6 %), Fahrzeuge (-9,1 %), Initiativen & Kampagnen (-3,7 %) sowie Finanzen (-1,1 %). Am unteren Ende der Skala stehen Energie (-58,8 %) und Tabakwaren (-29,1 %).
Im digitalen Markt liegt die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus sowohl im Monats- als auch im Jahresranking an der Spitze, während im klassischen Markt der Detailhandel führt.
Die Platzierungen einzelner Branchen zeigen Parallelen zwischen beiden Märkten: Getränke liegt jeweils auf Rang 14, Pharma & Gesundheit sowie Kosmetik & Körperpflege bewegen sich im Mittelfeld. Während Tabakwaren im klassischen Markt das Schlusslicht bilden, belegt die Branche Reinigen diese Position im digitalen Bereich.
Im Display-Bereich steht der Mobilfunkanbieter Spusu.ch erneut an erster Stelle. Bei SEO bleibt Booking.com an der Spitze, während auf YouTube die Nikotinmarke Zyn die vorderste Platzierung erreicht. Das Flugangebot von Swiss Airlines sowie die Plattform Swiss.com erscheinen in beiden Bereichen jeweils auf Platz neun.
Beat Imhof neu im Vorstand von Schweiz Tourismus
Am Mittwoch wurde GastroSuisse-Präsident Beat Imhof im Rahmen der Mitgliederversammlung von Schweiz Tourismus in den Vorstand gewählt. Damit bleibt die Interessenvertretung des Gastgewerbes im nationalen Tourismusmarketing-Gremium weiterhin stark verankert.
Redaktion
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21. April 2025
(Bild: zVg. GastroSuisse)
Im Vorstand von Schweiz Tourismus tritt Beat Imhof die Nachfolge von Massimo Suter an. Damit übernimmt er die Rolle als Vertreter der gastgewerblichen Branche im obersten Organ der nationalen Tourismusmarketing-Organisation. Er übernimmt sein neues Amt per sofort.
Seit Sommer 2024 steht Imhof an der Spitze von GastroSuisse, dem grössten Arbeitgeberverband der Schweizer Hotellerie und Restauration. Der diplomierte Küchenchef und Absolvent des Masterstudiengangs in «General Management» der Hochschule Luzern war zuvor unter anderem als CEO des Casinotheaters Winterthur tätig.
Studio Thom Pfister wird Rebranding für Frigemo gestalten
Die Agentur für Brand-Design und Markenkommunikation Studio Thom Pfister gewinnt das Rebranding von Frigemo. Auch die neue Website wird Teil des Rebrandings sein.
Redaktion
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21. April 2025
Die Berner Agentur Studio Thom Pfister erarbeitet das Rebranding sowie eine neue Website für den zur Fenaco-Gruppe gehörenden Nahrungsmittelhersteller Frigemo. «Das Studio Thom Pfister hat sich aufgrund ihrer breiten Food-Erfahrung kombiniert mit ihrer Nähe zu unseren Standorten durchgesetzt», erklärt Renate Schaffner, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Marketing/Verkauf & Nachhaltigkeit bei Frigemo.
Erste Umsetzungen sollen per Ende 2025 zu sehen sein.
Ochsner Sport wird Hauptpartner der Mountainbike-WM im Wallis
Ochsner Sport engagiert sich als offizieller Hauptpartner der UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften 2025 im Wallis. Mit Mountainbike-Legende Nino Schurter als Markenbotschafter stärkt der Sporthändler seine Präsenz im Schweizer Radsport.
Redaktion
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21. April 2025
Die UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften kehren im Spätsommer 2025 in die Schweiz zurück – mit Ochsner Sport als offiziellem Hauptpartner. Der grösste Sportfachhändler des Landes unterstützt den internationalen Grossanlass, der vom 30. August bis 14. September an mehreren Austragungsorten im Wallis über die Bühne geht. Als Markenbotschafter tritt der erfolgreiche Mountainbiker Nino Schurter auf.
Die Partnerschaft unterstreicht die langfristige Strategie von Ochsner Sport, sich im Schweizer Sport breit zu engagieren. Neben bestehenden Kooperationen mit Organisationen wie Swiss Olympic, dem Schweizerischen Fussballverband oder Swiss-Ski ist die Mountainbike-WM eine weitere Gelegenheit, die Verbindung zu einer aktiven Zielgruppe vor Ort zu stärken.
«Die Schweiz ist seit jeher ein Mountainbike-Land, was die herausragenden Erfolge der letzten Jahrzehnte eindrucksvoll belegen», sagt Marco Greco, Leiter Marketing bei Ochsner Sport. «Als Hauptpartner der Weltmeisterschaften setzen wir ein starkes Zeichen für unsere enge Verbindung mit dem Schweizer Radsport.»
Vor Ort an der WM wird Ochsner Sport mit verschiedenen Aktivitäten präsent sein.
The CEO: Siria Berli lanciert neues Content-Format
Mit «The CEO» rückt Siria Berli, Co-Founderin von Equipe, den Alltag und die Denkweise von Führungspersönlichkeiten in den Fokus. Das Format soll Business-Entscheidungen transparent machen und die Geschichten hinter den Kulissen der Schweizer Wirtschaft greifbar erzählen.
Redaktion
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21. April 2025
Angaben zufolge knüpfe die neue Serie «The CEO» an das bisherige Format «Day of a CEO» an, geht aber inhaltlich weiter: Nun stehen auch strategische Fragen, persönliche Gespräche sowie die Auseinandersetzung mit der Leadership-Kultur im Zentrum.
«Mit ‹The CEO› wollen wir inspirierende Führungspersönlichkeiten zeigen, wie sie wirklich sind: ehrlich, reflektiert und manchmal auch unbequem», sagt Berli, Creator und Moderatorin des Formats. Das Format erlaube es, von den Besten zu lernen.
Die Inhalte sind auf der Website Theceo.one, auf YouTube sowie als Podcast auf Spotify abrufbar. In den ersten Folgen zu sehen sind etwa Walter Dellenbach, CEO der SSBL, sowie Gzim Hasani, CEO von SMZH. Weitere Gespräche mit Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft sind angekündigt.
Im Rahmen einer strategischen Reorganisation verlässt Chief Content Officer Steffi Buchli Ringier Medien Schweiz. Ihre Aufgaben werden künftig beim neuen COO Markus Wirth angesiedelt – auch die publizistische Leitung des Blick wird neu geregelt.
Redaktion
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17. April 2025
(Archivbild)
Bei Ringier Medien Schweiz (RMS) kommt es zu verschiedenen personellen Veränderungen. Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung wird Steffi Buchli, bisher Chief Content Officer und Mitglied der Geschäftsleitung, das Unternehmen nach einer Übergabephase verlassen.
Buchli prägte während der letzten fünf Jahre die digitale Transformation von Blick Sport und war massgeblich am Aufbau von RMS beteiligt. Sie habe eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer übergreifenden Content-Strategie gespielt und zur Positionierung von RMS im Schweizer Medienmarkt beigetragen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. CEO Ladina Heimgartner würdigt ihren Einsatz mit den Worten: «Ihre Führung und ihre Vision, gepaart mit ihrer Energie, ihrem Mut zur Veränderung und ihrem unternehmerischen Engagement, haben eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung unserer Content-Strategie und der Schaffung von Mehrwert für unser Publikum gespielt.»
Der Abgang von Buchli geht mit einer Umstrukturierung der Content-Verantwortung einher. Die inhaltliche Strategie und operative Steuerung des Contents auf Gruppenebene wird neu dem COO unterstellt. Diese Rolle übernimmt im Herbst 2025 Markus Wirth, derzeit COO bei der Goldbach Group. Wirth bringt über 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen digitale Transformation, Technologie und Innovation mit.
Neben klassischen Aufgaben eines COO wird Wirth bei RMS auch für den Content- und Media-Creation-Hub, den Print-Vertrieb, den Kund:innenservice sowie die Business Transformation zuständig sein. Sein Vorgänger Roman Sigrist wechselt in die neu geschaffene Position des Head of Business & AI Transformation.
Markus Wirth (links) und Rolf Cavalli. (Bilder: zVg.)
Die publizistische Verantwortung für den Blick wird künftig separat vom Content für das gesamte RMS-Portfolio organisiert: Rolf Cavalli, bisher stellvertretender Chief Content Officer, übernimmt neu die Chefredaktion der Blick-Gruppe. Er führt den Newsroom gemeinsam mit Chief Digital Officer Sandro Inguscio. Andreas Dietrich (Blick Print) und Reza Rafi (SonntagsBlick) bleiben in ihren Rollen, während Thomas Balderer interimistisch die Verantwortung auf Stufe RMS übernimmt.
Mit dieser Reorganisation stellt RMS eigenen Angaben zufolge die Weichen für eine stärker fokussierte Führung, eine engere operative Verzahnung und eine marktorientierte Weiterentwicklung – mit dem erklärten Ziel, sich als führendes und innovativstes Medienhaus der Schweiz zu positionieren.
Digitaler Brief wird Teil des Grundauftrags der Post
Der Bund will die Post beauftragen, Briefe künftig auch digital zuzustellen. Gleichzeitig lockert er die Vorgaben für die physische Briefzustellung. Die Post befürwortet die Verordnungsrevision, sieht diese aber nur als ersten Schritt.
Netzwoche
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17. April 2025
(Symbolbild: Post)
Wer vom Postweg spricht, meint damit heute die Übermittlung eines papiernen Briefes durch die Post. Doch dies könnte sich dereinst ändern, denn bald schon könnte die Schweizerische Post Briefe ganz offiziell auch digital zustellen. Der Bundesrat will den Grundauftrag an die Post nämlich anpassen. Die entsprechende Verordnungsrevision schickte er am Mittwoch in die Vernehmlassung.
Die Grundversorgung der Post solle dem hohen Digitalisierungsgrad von Bevölkerung und Unternehmen stärker Rechnung tragen und um digitale Angebote erweitert werden, begründet der Bundesrat in der Mitteilung die Vernehmlassung.
Tiefere Vorgaben für physische Zustellung
Den neu vorgesehenen digitalen Zustellkanal sieht er als Ergänzung, der nicht die physische Grundzustellung ersetzen solle. Allerdings nutzt der Bundesrat die Verordnungsrevision auch, um die Qualitätsvorgaben für die physische Postzustellung zu lockern. Jene für die Laufzeiten von Briefen, Paketen und abonnierten Tageszeitungen sollen in der Grundversorgung auf 90 Prozent herabgesetzt werden (heute: Briefe 97 Prozent, Pakete und abonnierte Tageszeitungen 95 Prozent). Ausserdem muss die Post künftig Briefe nicht mehr «in ganzjährig bewohnte Häuser», sondern «in ganzjährig bewohnte Siedlungen» zustellen. All dies solle es der Post ermöglichen, «ihre Abläufe betriebswirtschaftlich zu optimieren und damit die Grundversorgungsdienste effizienter und kostengünstiger zu erbringen», schreibt der Bundesrat.
Auch bezüglich der von der Post erbrachten Banking-Services schreibt der Bund mehr Digitalisierung in den Grundauftrag, nämlich ein für Online-Zahlungen akzeptiertes Zahlungsmittel (z. B. Debitkarte oder Bezahl‑App) und den digitalen Zugang zum elektronischen Zahlungsverkehr (E-Banking).
Post will grundlegende politische Diskussion
In einer ersten Stellungnahme bezeichnet die Post die vorgeschlagenen Verordnungsänderungen als «wichtige Weichenstellung». Man habe sich in den letzten Jahren auf die sichere und verlässliche Übermittlung von digitalen Informationen spezialisiert, erklärt das Unternehmen. Nicole Burth, Mitglied der Konzernleitung und Leiterin des Bereichs Digital Services, sagt: «Wenn eine Kundin zukünftig einen Brief per Post verschickt, hat sie die Möglichkeit, diesen digital aufzugeben. In diesem Falle kann der Empfänger dann wählen, ob er die Sendung physisch oder digital erhalten möchte. Damit ist die Wahlfreiheit den Kundinnen und Kunden überlassen. Wir sind überzeugt, dass der hybride Brief der richtige Weg ist für die Schweiz und für die Modernisierung des postalischen Grundversorgungsauftrages.»
Beim hybriden Brief sollen Kund:innen die Zustellungsart selber wählen können. (Bild: zVg.)
Was die Senkung der Qualitätsvorgaben für die physische Zustellung angehe, so ermöglichten diese mehr Spielraum bei ausserordentlichen Ereignissen wie Zugausfällen oder Tunnelsperrungen, schreibt die Post weiter. Von der zweiten Lockerung – bezüglich der Zustellung in alle ganzjährig bewohnten Siedlungen anstatt alle ganzjährig bewohnten Häuser – wären rund 2 Prozent aller Schweizer Haushalte betroffen. Sie würden alternative Zustelllösungen erhalten und die Umstellung würde über einen Zeitraum von 10 Jahren erfolgen.
Bei den von der Bundesverwaltung ausgearbeiteten Verordnungsänderungen will es die Post aber nicht bewenden lassen. In der Mitteilung schreibt der Konzern, er sei «darauf angewiesen, dass eine grundlegende politische Diskussion über einen zeitgemässen Grundversorgungsauftrag ab dem Jahr 2030 geführt wird.»
Die entsprechende Möglichkeit hält sich auch der Bund offen. Er reagiert mit der Verordnungsrevision auf einen im Frühling 2024 verabschiedeten Bericht zur Modernisierung und Stabilisierung der Post. Die vorgeschlagenen «Erleichterungen» bei den Qualitätsvorgaben dürften die Post um jährlich bis zu 45 Millionen Franken entlasten, heisst es in der Mitteilung zum Bericht. Mittel- bis längerfristig sei aber eine umfassende Modernisierung der Grundversorgung unumgänglich, räumt der Bundesrat ein. Doch auf weitere Massnahmen legte er sich bislang noch nicht fest. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) soll ihm im Verlauf des Jahres 2025 jedoch die Eckwerte für eine Revision des Postgesetzes im Hinblick auf die Ausgestaltung der Grundversorgung ab 2030 unterbreiten. (René Jaun/fsi/swi)
Capri-Sun greift das kontrastreiche Lebensgefühl von jungen Erwachsenen auf
Mit einer europaweiten Kampagne inszeniert Capri-Sun das 330ml-Format als Begleiter für die Gen Z. Die Social-First-Kampagne setzt auf authentische Alltagsszenen zwischen Verantwortung und Spontanität.
Redaktion
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17. April 2025
Capri-Sun richtet sich mit einer neuen Kampagne gezielt an die Generation Z. Im Fokus steht das 330ml-Format des Getränks, das nun mit einem veränderten Markenversprechen aufgeladen wird: Statt ausschliesslich Kindheitserinnerungen zu wecken, soll die Marke in der Lebensrealität junger Erwachsener verankert werden.
Die Kampagne greift Gegensätze auf, die laut Capri-Sun den Alltag der Gen Z prägen – zwischen Leistungsdruck und Selbstverwirklichung, zwischen Verantwortung und Unbeschwertheit. Der wiederverschliessbare Trinkbeutel wird dabei zum Symbol für eine kleine, sorglose Pause im Übergang ins Erwachsenenleben.
Gezeigt werden typische Alltagssituationen aus der Lebenswelt junger Menschen – ob im Büro, auf einem Festival oder vor dem Ausgang. «Unsere 330ml-Kampagne bringt genau das zum Ausdruck, was die Gen Z bewegt: das Gefühl, schon erwachsen sein zu müssen, aber noch nicht ganz bereit dafür zu sein», erklärt Renee Oostdam, Head of Global Innovation bei Capri-Sun.
Um die Gen Z dort zu erreichen, wo sie unterwegs ist, setzt Capri-Sun auf einen Social-First-Ansatz und spielt die Kampagne auf Kanälen wie Instagram und TikTok aus, ergänzt durch klassische und digitale Out-of-Home-Massnahmen. Inhaltlich setzt die Kampagne auf Echtheit und Nähe zur Zielgruppe – mit einem augenzwinkernden Blick auf das Erwachsenwerden.
EVZ Olé: Siegfried & Roi für Zuger Kantonalbank
Pünktlich zum Start der Eishockey-Playoffs 2025 starteten die Zuger Kantonalbank und Siegfried & Roi mit einer Kampagne in die heisse Phase der Saison. Und schlugen dafür nicht den Weg einer 0815-Eishockey-Sponsoringkampagne ein.
Redaktion
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17. April 2025
Um das Engagement als langjährige Generalsponsorin des EVZ – und damit auch für zehntausende Menschen, die mit viel Liebe und Leidenschaft hinter den Teams stehen – zu bewerben, wurden neue Wege gegangen, anstatt eine weitere klassische Sponsoring-Kampagne zu entwickeln. Als begeisterte Rap- und House-Fans setzte das Team von Siegfried & Roi auf Branded Entertainment.
Gemeinsam mit dem Zuger Rapper «Freshe» und der Zürcher Sängerin Débikatesse wurde der Hip-Hop-Track «EVZ Olé» produziert. Die beiden selbst sind im offiziellen Musikvideo und den unterschiedlichen Arena-Versionen nicht zu sehen. Sie verleihen ihre Stimmen aber den mehr als 20 involvierten Fans, lokalen Institutionen, Zuger-Kantonalbank-Mitarbeitenden und EVZ-Ikonen, die vor der Kamera ihr Bestes gaben.
Mehrere Schnittversionen auf allen Social-Media-Plattformen und diverse Motive mit ausgewählten Protagonisten wurde die Aktion beworben und erfolgreich Traffic auf der entsprechenden Landingpage generiert. Der Song ist auf Spotify sowie allen relevanten Streamingportalen zu finden.
Verantwortlich bei der Zuger Kantonalbank: Janine Margiotta (Beraterin Kommunikation/Sponsoring), Julia Dillier (Beraterin Kommunikation/Sponsoring),Tobias Fries (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Siegfried & Roi: Milan Pavic (Creative Direction), Moritz Solleder (Strategie, Beratung), Nastasia Pavic (Art Direction), Florian Krauth (Grafik). Produktion: UKO – The Audio Suite (Song Production), Luca Starace (DOP).
Flin: Türe auf für die digitale Sichtbarkeit von Roser
Flin betreut seit 2025 das digitale Marketing von Roser. Im Rahmen der agilen Zusammenarbeit soll die Sichtbarkeit von Roser sowohl im B2B- als auch im B2C-Segment erhöht werden. Der Fokus liegt in einer ersten Phase auf der digitalen Vermarktung.
Redaktion
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16. April 2025
Das Unternehmen Roser ist ein Handelsbetrieb für Holzwerkstoffe und sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich tätig. Für das B2C-Segment wurden gezielte Social-Media-Kampagnen für die Produktbereiche Parkett, Türen und Terrassenholz entwickelt. Die Kampagnen sollen die Markenbekanntheit steigern, potenzielle Kund:innen aber entlang Ihrer gesamten Journey ansprechen.
«Gerade bei Wohneigentümer:innen möchten wir die hochwertigen Produkte von Roser visibel machen und die Zielgruppe zu einem Besuch im Showroom bewegen», erklärt Joseph Feid, Projektverantwortlicher bei Flin. Die Social-Media-Massnahmen laufen seit Ende März in einer Grundrauschen-Mechanik und werden durch Suchanzeigen auf Google ergänzt.
Im B2B-Bereich liegt der Fokus auf der Vermarktung von Furnierexpress. Mit diesem innovativen Produkt möchte sich Roser noch gezielter als führender Handelsbetrieb für Holzwerkstoffe positionieren.
Die Zusammenarbeit zwischen Roser und Flin gestaltet sich Angaben zufolge agil mit Fokus auf laufender Priorisierung. So werde gewährleistet, dass nötige Massnahmen, Optimierungen oder Anpassungen kontinuierlich evaluiert und umgesetzt werden.
Verantwortliche Flin: Joseph Feid (Projektleitung) und Flurina Klarer (Performance Marketing), Larissa Krattinger (Tracking & Reporting). Verantwortlich bei Roser: Tobias Scherg (CEO, Roser AG) und Angela Göllner (Marketingleiterin der Roser AG). Video- und Bild-Produktion: Nam Phong Brüschweiler, eNPe Content.
Oppenheim & Partner übernimmt PR-Mandat für Relais & Châteaux
Das internationale Netzwerk Relais & Châteaux hat Oppenheim & Partner zur neuen PR-Agentur für die Schweiz und Liechtenstein ernannt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gezielte Stärkung der Markenpräsenz in beiden Märkten.
Redaktion
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16. April 2025
(Bild: zVg.)
Relais & Châteaux zählt aktuell 580 Häuser in 65 Ländern, die zusammen 385 Michelin-Sterne vereinen. In der Schweiz ist das Netzwerk mit mehreren Betrieben vertreten. Neu setzt das weltweite Netzwerk unabhängiger Spitzenhotels und -restaurants für seine PR-Arbeit in der Schweiz und Liechtenstein auf Oppenheim & Partner. Die inhabergeführte Agentur übernimmt die Rolle der offiziellen Pressestelle und soll die Sichtbarkeit der Marke in der Region ausbauen.
Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit sowie die Organisation von Pressereisen und Veranstaltungen. Ziel ist es, die Aspekte der Marke – herausragende Gastfreundschaft, kulinarische Exzellenz und kulturelle Verankerung – auch im hiesigen Markt stärker zu verankern.
Tina Seiler, Partnerin bei Oppenheim & Partner und zuständig für das neue Mandat, kommentiert: «Wir freuen uns sehr, mit Relais & Châteaux eine so traditionsreiche und international angesehene Marke betreuen zu dürfen. Der Zuwachs in unserem Portfolio im Hospitality-Bereich ist ein bedeutender Meilenstein und unterstreicht unsere Leidenschaft für die Hotellerie und Gastronomie.»