Entdecke, was du kannst: Neue Markenpositionierung für Swisscom

Swisscom erneuert ihre Markenpositionierung und stellt dabei erstmals das Entdecken neuer Möglichkeiten und Technologien ins Zentrum ihrer Kommunikation. Den Auftakt macht ein Werbespot rund um die Geschichte einer «Monsterprinzessin».

Die überarbeitete Markenpositionierung ist seit Montag sichtbar. Der bisherige Claim «Gemeinsam bereit» wird durch «Entdecke, was du kannst» ersetzt, das visuelle Erscheinungsbild der Marke leicht angepasst und modernisiert. «Unsere Marke ist gut positioniert», sagt Olaf Geuer, Head of Brand bei Swisscom. «Aber der Wettbewerb fordert uns, neue Technologien und Player erobern den Markt. Eine starke Marke, mit der sich die Kundinnen und Kunden verbunden fühlen, ist wichtiger denn je.» Deshalb hat ein bereichsübergreifendes Team von Swisscom die Markenpositionierung und den Auftritt geschärft und eine neue Kommunikationsplattform lanciert.

Zum Auftakt der Neupositionierung wird eine Imagekampagne lanciert. In einem TV- und Kino-Spot erzählt ein Vater seiner Tochter Mia mithilfe von generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) eine personalisierte Gutenachtgeschichte über eine Monsterprinzessin. Diese Geschichte wird im Spot zunächst als Buch umgesetzt, anschliessend verfilmt und endet in einer Filmpremiere, die Vater und Tochter gemeinsam erleben.

Elemente der Kampagne werden real

«Wir thematisieren das einzigartige Buch der Monsterprinzessin nicht nur im Spot, sondern gehen einen Schritt weiter», sagt Alice Sauerer, Head of Marketing Strategy, Campaigning & Insights. «Wir realisieren es ― geschrieben und illustriert mit Unterstützung von GenAI ― als hochwertiges Kinderbuch und machen damit die teilweise als abstrakt empfundenen KI-Innovationen sowie unsere neue Markenpositionierung für alle greifbar.» Denn ganz im Sinne des Claims «Entdecke, was du kannst» enthält das Buch eine Anleitung zur Gestaltung der eigenen Gutenachtgeschichte mit Hilfe von GenAI.

Das Monsterprinzessin-Buch erscheint in limitierter Auflage von 6000 Stück. Begleitet wird die Kampagne neben dem TV-Spot auch durch Plakate, DOOH und diverse Massnahmen im Online- und Social-Media-Bereich.


Verantwortlich bei Swisscom: Olaf Geuer (Head of Brand), Pierre Besnard (Head of Marketing Communications & Commercial Management), Alice Sauerer (Leader Marketing & Channel Management), Felix Zürcher (Projektleiter Kommunikationsplattform und Kampagne), Nicolai Reuland (Co-Lead Brand Marketing & Communications), Tamaris Erni (Co-Lead Brand Marketing & Communications), Régine Cavicchioli (Creative Director), Simon Lanzi (Konzepter), Pascal Frey (Creative Director Brand & Design Lead), Milos Radovic (Head of Marketing Strategy B2B), Chrystelle Muratel (Head of B2B Marketing), Karoline De Falco (Social Media Manager) Externe Partner: David Lübke (Creative Direction), Marvin Hugentobler (Creative Direction), Edi Walker (Beratung), Serviceplan Produktion: CZAR (Film Production), Bart Timmer (Regie), Nanu Segal (DOP), Florian Nussbaumer (Executive Producer), Louis von Mallinckrodt (Line Producer), Maciek Pocoga (Photographer), Ballad (Musik), Dubdub Studios (Sounddesign & Mix) Media: Swisscom und Mediaschneider in enger Zusammenarbeit.

Rosarot und Migrolino nehmen den Mund voll

Die «Migrolino Truly Good»-Produkte sind frisch. Damit die ganze Schweiz davon erfährt, hat die Zürcher Agentur Rosarot den Mund voll genommen beziehungsweise voll nehmen lassen – für eine frische 360-Grad-Kampagne.

Um die Frische des hauseigenen Ready-to-Eat-Sortiments «Migrolino Truly Good» noch bekannter zu machen, setzte Migrolino auf die Expertise der Zürcher Agentur Rosarot.

Damit die Frischekampagne auch wirklich «fresh» daherkommt, entschied sich Rosarot dazu, die eigene gute Kinderstube zu vergessen. «Ja, mit vollem Mund spricht man nicht, das wissen wir schon», sagt Franz Neugebauer, Konzepter und Texter bei Rosarot. «Aber wenn Essen so frisch ist, wie das von Migrolino, dann muss man das gleich weitererzählen, oder nicht?»

In der Kampagne zeigt Rosarot darum Menschen, die die Frische der Produkte beim Reinbeissen nicht für sich behalten können – und mit vollem Mund direkt sagen, wie ausgesprochen frisch sie sind. Vielleicht nicht die feine englische Art, dafür aber sympathisch, humorvoll und aufmerksamkeitsstark.

Fupa auf allen Chanälen

Die Motive sind nun in den Migrolino-Shops, auf OOH, DOOH sowie online zu sehen. Vervollständigt wird die Kampagne mit einem Radiospot und eigenen Social-Media-Umsetzungen, bei denen der Mund ebenfalls ordentlich voll genommen wird.


Verantwortlich bei Migrolino: Nina Wick (Projektleiterin Marketing), Alexandra Vogel (Marketingleiterin), Fulden Bas (Marketingassistentin), Lara Stürmer (Marketingassistentin), Seraina Hummel (Marketingassistentin), Pascal Wetter (Teamleiter Digital Marketing). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (Creative Direction), Felicia Lauper (Consulting), Nadine Ticozzelli (Consulting), Franz Neugebauer (Konzept/Text), Carmen Stähelin (Konzept/Text), Boris Stoll (Art Direction), Maria Alcover (Graphic Design), Horatiu Sovaiala (Video/Foto/Content Creation), Joe Bastiampillai (Social Media Consulting), Fabio Montefiori (Realisation/DTP), Claire Hulla (Realisation/DTP). Produktion: Corinne Zeltner, nom-nom (Food Styling), Sophia Singh (Hair & Make-Up).

Galaxus Mobile: Gemeinsam immer besser

In sechs Spots zeigt die aktuelle Kampagne für Galaxus Mobile, dass nicht jede Aufgabe zur Gruppenarbeit taugt. Das beworbene Mobile-Abo ist dagegen gemeinsam immer besser.

Je mehr, desto besser. So zumindest die Theorie. Die neue Kampagne von Galaxus Mobile widerlegt diese Aussage mit einem Augenzwinkern: Fünf Personen, die einen Hund an der Leine ausführen – unhandlich. Drei Consultants, die gleichzeitig eine Präsi halten – unverständlich. Vier Männer, die sich ein Pissoir teilen – unpraktisch.

In sechs Spots macht Galaxus Mobile mit absurden Szenerien deutlich: «Nicht alles ist gemeinsam besser, Galaxus Mobile schon». Mit der «Family + Friends»-Option können alle Abonnent:innen sparen. Pro Gruppenmitglied reduzieren sich die Kosten um einen Franken bei maximal fünf Personen – also total um vier Franken pro Monat.

Zu sehen ist die Kampagne ab Montag in der Deutsch- und Westschweiz online, auf relevanten Social-Media-Kanälen wie Instagram und TikTok sowie im Web-TV.


Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (Chief Marketing Officer), Flurin Spring (Creative Director), Jill Wanner (Leader Brand Communications), Amber Roth (AD), Julian Stauffer (Teamlead Creation, Regie), Mariya Alipieva (Projektleitung, Brand Communications), Manuela Rüegg (Producer), Valentina Sproge-Werndli (DoP), Christian Walker (Photographer / Gaffer), Daniel Kobi, Manuela Rüegg, Julian Stauffer, Amber Roth (Konzept), Cédric Feusi (Digital Marketing), Luca Giugliano (Digital Marketing & Mediaplanung), Language Services (französische Transkreation). Externe Partner: Streecasting.ch – Andrea Sponring (Casting), The Spot – Philippe Favre (Locationscouting), Amanda Brooke (Styling, Hair & Make-up), Amma Bruchez (Assistenz Styling), Viviane Rapp (Ausstattung), Maude von Giese, Lena Bucheli (Assistenz Ausstattung), Michele di Fede (Foto- & Videoassistenz), Florian Hinder (Set-Ton), Lea Mannale, (Runnerin), Marko Strihic (Editor), Simon Hardegger (Grading), Christian Spirig (Colorgrading Foto), UKO – The Audio Suite (Tonpostproduktion).

Frisches Layout und neues Logo für den SonntagsBlick

Am Sonntag erschien der SonntagsBlick erstmals mit einem aufgefrischten Layout. Dieses ermögliche es, noch klarer zu gewichten, Schwerpunkte attraktiver zu gestalten und auch optisch Highlights zu setzen.

Ein breites Logo mit roten Lettern auf weissem Grund, eine klare Optik und bessere Lesbarkeit: Seit Sonntag erscheint der SonntagsBlick im neuen Layout. Durch das Redesign steht der Sonntagstitel nun enger am neuen Design des digitalen Blick-Auftritts. Auch widerspiegle der neue Look «die Digitalisierung im Haus Ringier» und berücksichtige Trends der europäischen Medienwelt, heisst es von Seiten des Medienhauses.

Das neue Layout wurde intern von SonntagsBlick-Art-Director Chris Waeber und SonntagsBlick-Chefredaktor Reza Rafi entwickelt und umgesetzt. «Es ist an der Zeit, den SonntagsBlick ansprechender und moderner zu gestalten – dabei sollen sowohl gute Geschichten als auch kraftvolle Optik weiterhin im Zentrum stehen», so Rafi zum Relaunch. «Ganz wichtig war uns auch, dass wir uns mit diesem Layout zwar in Richtung Zukunft bewegen, aber dennoch voll in der Tradition dieses Titels bleiben, mit dem Ringier 1969 den Schweizer Sonntagsjournalismus erfunden hat.»

Kreisvier: Jumbo-Elefant hilft bei Heimprojekten

Kreisvier hat für Jumbo eine umfassende Imagekampagne lanciert. Unter dem Motto «Immer für dich da» unterstreicht der Baumarkt seine Marktposition als landesweit präsenter Baumarkt mit umfassendem Sortiment in direkter Kund:innennähe.

Die OOH-Kampagne komme zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt, wie es in einer Mitteilung heisst. Durch «signifikante Veränderungen in der Schweizer Baumarktlandschaft» könne Jumbo seine Marktposition weiter festigen und ausbauen. So sei der Baumarkt bald der einzige flächendeckende Anbieter mit Standorten in der ganzen Schweiz. Daher setzt die Kommunikation konsequent auf Kund:innennähe sowie ein persönliches Einkaufserlebnis.

Im Zentrum der Umsetzung stehen Heimwerker:innen, die in alltäglichen Situationen – beim Gärtnern, Einrichten, Grillieren oder bei der Veloreparatur – von einem blauen Elefantenrüssel unterstützt werden. Abgeleitet vom bekannten Jumbo-Logo, symbolisiert der Rüssel die Präsenz und Unterstützung, die Kund:innen in jeder Jumbo-Verkaufsstelle erleben. Der blaue Rüssel wird zum wiederkehrenden Element aller Kampagnensujets und soll spielerisch die Markenversprechen Nähe, Kompetenz, Vielfalt und Service verkörpern.

Die OOH-Kampagne wird schweizweit ausgespielt und macht Kund:innen sowohl auf das stationäre Jumbo-Erlebnis aufmerksam als auch auf die nahtlose Verbindung mit den digitalen Angeboten.


Verantwortlich bei Jumbo: Zorica Vokic (Leiterin Werbung), Cécile Imhof (Projektleiterin). Verantwortlich bei Company Production: Michael Gloor (Producer), Christopher Graage (Producer), Sven Germann (Fotograf). Verantwortlich bei Kreisvier: Sandro Looser (Chief Client Officer), Selina Girletti (Beratung), Moritz Staehelin (Creative Director/Text), Sven Kahler (Senior Art Director), Christian Schirmer (Senior Copywriter), Nissrin Asri (Interactive Media Designer), Celine Kohler (Desktop Publisher), Cyrill Nussbaumer (Bildbearbeitung).

Studioaulac für Zeller: Wenn Pollen fliegen, muss die Botschaft sitzen

Das Unternehmen Max Zeller aus Romanshorn hat pünktlich zum Start der Heuschnupfensaison im März eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne für «Zeller Heuschnupfen» gelauncht. Für die Umsetzung zeichnet Studioaulac verantwortlich.

Heuschnupfen unterliegt – ebenso wie die Mode – stark saisonalen, intensiven Schwankungen. Die Testimonial-Kampagne greift dieses Thema auf und visualisiert auf humorvolle Weise die klassischen Symptome, wie zum Beispiel Kribbeln und Jucken. Entwickelt wurden die Massnahmen von dem am Bodensee sitzenden Studioaulac.

Die Sujets sind in verschiedenen digitalen Kanälen zu sehen – darunter DOOH, Social-Media-Feeds, Stories und Reels. Ergänzt wird die Kampagne durch Programmatic Advertising mit Contextual Targeting, Direct Buys sowie klassische Anzeigen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz.


Verantwortlich bei Zeller: Johanna Rudolph, Rahel Natterer, Yulia Kirschner. Verantwortlich bei Studioaulac: Burghard Drews.

Rod: Für die ZKB ist weniger mehr

Die aktuelle Unternehmenskampagne von Rod bringt auf den Punkt, was die Zürcher Kantonalbank für Unternehmen leistet. Punkto Unterstützung setzt die Bank, trotz ihrer Grösse, auf weniger Fachjargon und mehr Kommunikation auf Augenhöhe.

Firmengründung, Exportfinanzierungen, Nachfolgelösungen – die Firmenkundschaft der zweitgrössten Universalbank der Schweiz hat unterschiedliche Bedürfnisse. Die ZKB positioniert sich als verlässliche Partnerin, die auf diese Bedürfnisse eingeht und, basierend auf ihrem Leistungsauftrag, mehr für alle macht – auch für alle Unternehmen. Mit persönlicher Betreuung in jeder unternehmerischen Phase.

Die Nähe, welche die ZKB in der direkten Zusammenarbeit anstrebt, soll auch auf den Inseraten und Social Media Ads spürbar werden, die sich gezielt an Unternehmer:innen richten. Und an solche, die es werden möchten.


Verantwortlich bei der ZKB: Jan-Hendrik Völker-Albert, Felix Peyer, Fabiano Annoscia, Alexandra Rahm, Cornelia Grüninger, Florian Gruber, Dominik Streich. Gesamtverantwortung Konzeption und Kreation: Rod Kommunikation. Produktion: Tasty Pictures, Lea Fee (Executive Producer), Alessandra Dolci (Producer), Giosch Netzer (Junior Producer), Apricotberlin (Photographers/Directors), Fabian Kimoto (DoP), Sean Fee (Editor), Pablo Nouvelle (Musik), Nurali Kushkov (Colorist). Medienrealisation und Bildbearbeitung: Blish, Jlona Kopf, Jana Weber, Fabrizio Rutishauser, Carolina Alpiger, Roman Aebi, Jasmin Knecht,Talia Al-Kenani. Media: Webrepublic, Chiara Naunheim (Consultant Programmatic Advertising), Beatrice Krischan (Senior Consultant Print), Florina Berg (Consultant Social Media Marketing), Sandra Fischer (Consultant Media Strategy), Nadine Schuler (Account Manager).

Zum Zehnjährigen: Frischer Auftritt und zwei neue VR-Mitglieder für Newsroom

Newsroom Communication feierte am Freitag ihr zehnjähriges Bestehen mit über 200 Gästen. Zum Jubiläum schenkte sich die Berner Agentur einen neuen Auftritt. Zudem wurden zwei neue Verwaltungsratsmitglieder vorgestellt.

Rund 200 Gäste feierten das 10-Jahr-Jubiläum von Newsroom Communication in Bern. (Bilder: zVg.)

Zum 10-Jahr-Jubiläum hat Newsroom Communication den eigenen Markenauftritt erneuert und stellt neu gestaltete Website, Farbwelt und Logo vor. Sichtbar wird der neue Auftritt auch an der neu beschrifteten Agenturfassade im Berner Breitenrainquartier.

Zudem verändert sich die Zusammensetzung des Verwaltungsrats: Neu hinzu kommt Stefan Niedermaier, IT-Unternehmer und Mitbesitzer von Gassmann Medien, sowie Iva Bozovic, Chief Marketing Officer bei Oomnium und frühere Business Director bei TBWA\Switzerland. Peter Marthaler, früherer Kommunikationschef der Mobiliar, und Agenturinhaber Marcel Suter verlassen nach knapp zehn Jahren den Verwaltungsrat und machen Platz für die beiden Neuzugänge.

Die Agentur entstand 2015 aus einem Studierendenprojekt heraus. Ursprünglich als Newsroom-Konzept für Events gestartet, folgten etwas später Beratungsmandate für die ganzjährige Kommunikationsarbeit von Organisationen, die sich heute in vielen Unternehmen etabliert hat und oft «Corporate Newsroom» genannt wird.

Wie die Agentur mitteilt, will sie künftig ihre Expertise im Bereich Corporate Newsroom weiter vertiefen und «dafür sorgen, dass Kommunikations- und Marketingabteilungen in Zukunft noch mehr aus ihren Kanal-Silos rauskommen». Weitere Details dazu sollen an der nächsten Ausgabe des Events «Newsroom Insights» am 18. Juni 2025 präsentiert werden.

Insighters: Grosses Kino für das erste Imax-Kino in Zürich

Mit dem frisch renovierten Blue Cinema Abaton eröffnet das erste Imax-Kino in Zürich. Für die Eröffnungskampagne setzen Insighters auf grosses Kino.

Nach mehrmonatigen Umbauarbeiten eröffnet das Blue Cinema Abaton Ende Mai 2025 in neuem Glanz und mit dem ersten Imax-Kino der Stadt Zürich (Markt-kom.com berichtete).

«Kino ist nicht gleich Kino. Die neue Imax-Leinwand ist so riesig, die Farben so intensiv und der Sound so mitreissend, dass man sich mitten im Film wähnt und die Geschichte mit dem ganzen Körper wahrnimmt.» erzählt Rahel Künzle, Head of Marketing & E-Commerce bei blue Cinema, und ergänzt: «Unser Traum war es, dieses immersive Erlebnis bereits in der Werbung erlebbar zu machen.»

Grosses Kino für grosses Kino

Das Kreativteam von Insighters, rund um die beiden Creative Directors Susen Gehle und Andy Lusti, hat sich der Herausforderung angenommen und die Eröffnungskampagne für das neue Blue Cinema Abaton konzipiert, und gemeinsam mit der Filmproduktion Polarwind umgesetzt.

«Auf die Frage, wie sich grosses Kino am besten darstellen lässt, gab es für uns nur eine einzige Antwort: mit grossem Kino», erläutert Susen Gehle schmunzelnd. Ihr Kreativpartner Andy Lusti ergänzt: «Grosses entsteht aus vielen kleinen Details, in die alle Beteiligten ihr ganzes Herzblut und Know-how gesteckt haben, um die Story zum Leben zu erwecken.» Die Story inszeniert den Besuch des neuen Imax-Kinos in bester Hollywood-Manier als epischen Blockbuster, der mit liebevollen Reminiszenzen an zahlreiche Kinoklassiker gespickt ist.

Hollywood mitten aus Zürich

«Auch für die Spezialeffekte haben wir tief in die Trickkiste von Hollywood gegriffen, um sämtliche Szenen authentisch und ‹In Camera› drehen zu können», verrät Fabian Weber, Regisseur und Produzent von Polarwind. Der «Werbe-Blockbuster» wurde gleich gegenüber vom Abaton im Schiffbau gedreht.

Ebenfalls «In Camera» gedreht wurde der vibrierende Start des Space-Shuttles Atlantis vom Kennedy Space Center in Florida. Die spektakulären Aufnahmen stammen aus dem Imax-Film «Space Station 3D» und dürfen exklusiv für die Eröffnungskampagne des neuen Blue Cinema Abaton eingesetzt werden. Den krönenden Abschluss der actiongeladenen Story bildet eine monumentale Luftaufnahme von Zürich, die von Wombat Studios aus über 100 Fotos kreiert und mit KI bearbeitet wurde. Das medienübergreifende Keyvisual zeigt das Blue Cinema Abaton als neues Zentrum der Stadt, deren Wahrzeichen und Gebäude in konzentrischen Kreisen rund um den renovierten Entertainment-Tempel angeordnet sind.

Auf Produktebene und am POS wird die konzeptionelle Idee grafisch umgesetzt und jedes Angebot in das Zentrum von konzentrischen Lichtkreisen gerückt, wie sie von der Kinoleinwand ausstrahlen. Die cineastische Kampagne ist ab sofort on-air und wird in verschiedenen Stufen ausgepielt.


Verantwortlich bei Blue Cinema: Rahel Künzle (Head of Marketing & E-Commerce), Linda Turan (Senior Marketing Manager), Stefan Schumacher (Head of Creation & Production), Nadja Dietiker, Florian Schilling (Marketing Production Professional), Jan Bosshard (Fachspezialist Technik), Livio Federspiel (Fotografie POS). Verantwortlich bei Insighters: Andy Lusti, Susen Gehle (Creative Direction, Strategie, Konzept, Text), Lukas Wietlisbach, Fabian Rietmann (Art Direction), Wombat Studios, Lily Metzker (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Polarwind: Fabian Weber (Director/DP), Dominik Gspan (1st AD), Thomas Hrabovsky (1st AC), Roman Brändli (Gaffer), Jakob Wessely (Best Boy), Till Schlatter (Grip), Emilie Fischer (Set Design & Props), Vivane Saner (Hair & Make-Up), Manuel Freivogel (Set PA), Oliver Don (Editor), Unsere Farben (Grading), Very Noise Music (Musik), Denis Elmaci (Sound Design und Mix), Das alte Lager (VFX).

Freundliche Grüsse und SPG laden ein, Teil von etwas Grösserem zu werden

Die neue Employer-Branding-Kampagne von Freundliche Grüsse soll die Bekanntheit und Präsenz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe steigern sowie ihr Image festigen. Auch zielt sie darauf ab, neue Mitarbeitende zu gewinnen und bestehende durch Wertschätzung zu binden.

Mit einem weltweit einzigartigen Leistungsnetz unterstützt die SPG Menschen mit Querschnittlähmung ein Leben lang. Um diesen Auftrag jeden Tag zu erfüllen, braucht es motivierte und inspirierte Menschen, die gemeinsam an einem Strang ziehen.

Unter dem Motto «Werde Teil von etwas Grösserem» hat Freundliche Grüsse in enger Zusammenarbeit mit der SPG die Arbeitgebermarke geschärft sowie eine neue, crossmediale Employer-Branding-Kampagne entwickelt. Denn wer Pionierarbeit leisten, Innovation mitgestalten und Menschen mit Querschnittlähmung täglich ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen will, ist bei der Schweizer Paraplegiker-Gruppe genau richtig. Mit über 2000 Spezialist:innen aus mehr als 100 Disziplinen wird hier Grosses möglich.

Die Kampagne ist in die Bereiche Awareness, Consideration und Conversion aufgeteilt. In allen Werbemitteln und Content-Formaten stehen Menschen im Mittelpunkt, die bei der Schweizer Paraplegiker-Gruppe arbeiten. In der Awareness-Phase steht die Gruppe als attraktive Arbeitgeberin mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten im Zentrum, Der Headline-Duktus wird passend erweitert mit: «Werde Teil von etwas Grösserem. Werde Pflegefachperson bei uns». Verschiedene Berufe werden auf unterschiedlichen Werbeformaten und Videos angeteast, um Karrieremöglichkeiten bei der Gruppe aufzuzeigen. Die Ausspielung erfolgt in DOOH, OOH, auf Railpostern, Hängekartons, Social Media und YouTube.

In der Consideration-Phase werden konkrete Berufsprofile gezeigt, um die Einzigartigkeit der Jobs erlebbar zu machen. In längeren Videos geben Mitarbeitende authentische Einblicke in ihren Alltag. Sie zeigen, wo sie Pionierarbeit leisten, was sie antreibt und wie ihre Arbeit Wirkung zeigt. In der letzten Phase stehen konkrete, ausgeschriebene Stellen im Vordergrund.


Verantwortlich bei SPG: Katrin Birrer, Stephanie Steiger (Verantwortliche Employer Branding), Stefanie Kaufmann, Christa Bray (Marketing & Kommunikation); Andrea Federer (Leiterin Visuelle Kommunikation); Aleksandra Mladenovic (Projektleiterin Online Marketing); Andrea Zimmermann (Projektleiterin Medien & Kommunikation). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville, Fabian Biedermann (Gesamtverantwortung); Eva Brun, Kathy Känzig (Beratung), Jaqueline Rufener, David Elmiger (Konzept/Text), Kevin Zysset (Art Direction), Pascal Pfohl (Content Production), Julia Felder (Grafik/Motiondesign); Studio Linden (Film und Fotografie), Ansichtssache (DTP).

Blue Cinema eröffnet Imax-Kino in Zürich

Ab Samstag bietet das renovierte Kino Abaton in Zürich erstmals einen Imax-Saal. Ergänzt wird das Angebot mit einer exklusiven First Lounge und einer Café-Bar.

(Bild: Livio Federspiel)

Blue Cinema eröffnet am Samstag im Kino Abaton in Zürich-West seinen neuen Imax-Saal. Damit verfügt Zürich erstmals über ein Imax-Kino, das auf eine besonders hochwertige Projektionstechnologie sowie digitalen Raumklang setzt. Laut Betreiber soll so ein intensiveres Kinoerlebnis ermöglicht werden.

Neben dem Imax-Saal umfasst das modernisierte Kino neu auch eine First Lounge. Dort können Gäste Filme in komfortablen Liegesesseln sehen und haben Zugang zu einem separaten Foyer. Ein ähnliches Konzept bietet Blue Cinema bereits in anderen Städten der Schweiz an.

Neu ist zudem eine Café-Bar im Gebäude integriert, die auch für Nicht-Kinogäste offen ist. Das gastronomische Angebot reicht von Frühstück über leichte Gerichte bis hin zu Cocktails am Abend. Ein Selfservice-Shop ergänzt das neue Konzept.

Zum offiziellen Eröffnungswochenende am 24. und 25. Mai bietet Blue Cinema 2-für-1-Kinoeintritte sowie weitere Aktivitäten wie Imax-Demonstrationen und spezielle Vorführungen in der First Lounge an. Bereits ab Samstag startet das reguläre Programm mit ersten Vorpremieren des Films «Mission: Impossible – The Final Reckoning».

Cyril Wick, CEO von Blue Entertainment, betont die Bedeutung der Neueröffnung für das Unternehmen: «Mit dem Imax-Saal und der First Lounge setzt das Abaton in Zürich neue Massstäbe für Kinoerlebnisse – sowohl für Kinofans als auch für Veranstaltungen von Unternehmen.»


Für die Eröffnungskampagne zum renovierten Blue Cinema Abaton setzen Insighters und Polarwind auf einen Werbe-Blockbuster. Mehr dazu hier.

Maria Lorenzetti verlässt «Regionaljournal Ostschweiz» von SRF

Maria Lorenzetti, Leiterin des «Regionaljournals Ostschweiz», verlässt SRF per Ende November 2025. Ihre Nachfolge ist aktuell noch nicht bestimmt.

(Bild: SRF/Anna-Tina Eberhard)

Die 62-jährige Leiterin der SRF-Regionalredaktion Ostschweiz und Graubünden tritt per Ende November 2025 vorzeitig in den Ruhestand. Sie verlässt SRF auf eigenen Wunsch, um sich künftig stärker ihrer Leidenschaft als Hundetrainerin widmen zu können.

Lorenzetti ist seit 28 Jahren bei SRF tätig. Nach ihrem Einstieg 1994 beim «Regionaljournal Ostschweiz» wechselte sie zwischenzeitlich für drei Jahre zum Tages-Anzeiger, bevor sie 2006 als Redaktorin und stellvertretende Studioleiterin zum «Regionaljournal» zurückkehrte. Seit 2015 verantwortet sie die Leitung und hat zusätzlich koordinierende Aufgaben im Leitungsgremium der SRF-Regionalredaktionen inne.

Lorenzetti blickt positiv auf ihre Zeit zurück: «Es waren viele sehr schöne Jahre, und ich habe das Glück, ein engagiertes Team zu leiten, das mit grosser Kompetenz täglich über die Ostschweiz und Graubünden berichtet.» Nun freue sie sich auf den neuen Lebensabschnitt.

Ursula Gabathuler, Co-Chefredaktorin Audio/Digital von SRF, bedauert Lorenzettis frühzeitige Pensionierung: «Mit ihrem tiefen Verständnis für die Region hat sie das ‹Regi› über viele Jahre hinweg geprägt. Sie führte ihr Team mit hohem Mass an Kompetenz, Engagement und Herzlichkeit und hat so vielen Kolleginnen und Kollegen ihre Leidenschaft für Lokaljournalismus weitergegeben.»

Die Nachfolge für die Leitung des «Regionaljournals Ostschweiz» ist derzeit noch offen.

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