Propaganda lanciert Kampagne «Culture is life»

Die Zürcher Agentur Propaganda hat die Plakatkampagne «Culture is life.» lanciert und sensibilisiert für die Wichtigkeit von Kultur.

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Mit den drei Sujets «Music is life.», «Art is life.» und «Film is life.» weist Propaganda sowohl auf die Bedeutung von Kultur hin als auch auf die Lücke, die wegen der Corona-Pandemia im Alltag vieler entstanden ist.

Das zeitweise Verbot von kulturellen Anlässen, die Schliessung aller diesbezüglichen Institutionen sowie die immer noch bestehenden, einschneidenden Beschränkungen waren und sind für Kulturliebhaberinnen und -liebhaber, für Künstlerinnen und -künstler und für Kulturorganisationen schmerzhaft.

Mit dieser Kampagne möchte die Agentur ihre Solidarität mit allen Betroffenen ausdrücken. Darüber hinaus soll sie aber auch ein Aufruf für verantwortungsvolles Handeln aller sein. Damit die Kultur schon bald und in ihrer ganzen Vielfalt wieder den Platz in der Gesellschaft einnehmen kann.

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Simonhofer und Claudio Righetti starten für eine neue Berner Ära

Simonhofer Creative unterstützt den Wahlkampf «Gemeinderat-4-Stapi» von Claudio Righetti für die Berner Gemeinderats- und Stadtpräsidiums-Wahlen vom kommenden 29. November 2020.

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Das Plakat unterstreicht Righettis Wahlkampfleitmotiv, das Ideen vor Ideologien stellt und mit neuen Perspektiven mehr Dynamik in die seit Jahrzehnten festgefahrenen Berner Politik bringen will. Das Münster, das als Rakete in den Himmel stei, ist zudem eine Reminiszenz an die Berner Kreativität und steht auch für die weltweit führende Rolle der Universität Bern im Bereich der Planetenforschung.

Mit der Kampagne wollen Simon Hofer und Claudio Righetti traditionelle Schemen durchbrechen und damit den Fokus verstärkt auf bislang Nicht-Wählerinnen und -Wähler setzen, die in der Hauptstadt der Schweiz noch immer circa 60 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen.

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Verantwortlich bei Righetti & Partner: Claudio Righetti, Denise Maibach, Yann Ruh. Verantwortlich bei Simonhofer Creative: Simon Hofer (Creative Direction, Art Direction, Grafik); Reto Andreoli (Fotografie); Patrick Salonen, Salonen Postproduktion (Bildbearbeitung).

Franz&René und Groupe Mutuel verwirren das Netz

Mit «CyberProtect» will Group Mutuel vor potenziellen Gefahren im Internet schützen. Franz&René verantwortet die nationale Lancierungskampagne.

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Wir leben immer vernetzter, darum sollten wir uns immer besser schützen. Mit der neuen Versicherung «CyberProtect» möchte Groupe Mutuel die Internetnutzenden vor potenziellen Internetgefahren schützen, sei es bei Betrugsfällen, Identitäts- oder Datendiebstahl.

Die rein digitale Lancierungskampagne zeigt, wie die Gefahren des Internets Teil des realen Lebens werden. Dies basiert auf einer hundertprozentig analogen Konstruktion und Animation – ohne jegliche Spezialeffekte. Das Filmset ermöglicht die Realisierung der zwei zentralen Kampagnenvideos mit nur einem One-Take. Eine Reihe programmatischer Banner verstärkt den Medienplan parallel zu den Videos.

Die Kampagne wird seit Montag auf den wichtigsten OLV-Plattformen, mit DOOH und in den sozialen Netzwerken ausgestrahlt.

 

Verantwortlich bei Groupe Mutuel: Stéphane Andenmatten (Stellvertretender Direktor, Leiter Kommunikation & Branding). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction); Cristina Mollard (Senior Campaign Manager); Yoann Cosson (Creative Direction); Gianluca Terzini (Art Direction); Aline Windler (Grafik Design). Produktion: Rocket Film – Christopher Novak (Producer); Joris Dommels (DOP); Roland Mylanus (Production Art Director); Hastings (Sound Design).

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Innovationsräume», «Testing Business Ideas», «Chefsache Marke» und «Digitale Transformation gestalten».

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Innovationsräume

Raumkonzepte für agile Teams. 

  • Autor: Ingrid Gerstbach
  • Verlag: Carl Hanser Verlag, 2019
  • Seiten: 159
  • ISBN: 9783446458208

Wer innovativ sein will, braucht neben klugen Köpfen auch die passenden Räume. Um solche Innovationsräume dreht sich alles in diesem Buch. Was bewirken sie? Wie sollten sie ausgestattet sein? Die Autorin lässt keine Fragen offen und taucht tief in die Praxis ein. Neben konkreten Gestaltungs- und Ausstattungstipps – von der Akustik über die Möbel bis zum Licht – gibt es Checklisten für unterschiedliche Nutzungsszenarien. Wer den Ideen seiner Mitarbeiter Raum geben will, findet in diesem gut umsetzbaren Leitfaden alles, was er dafür braucht.

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Testing Business Ideas

  • Autor: David Bland und Alexander Osterwalder
  • Verlag: Campus Verlag, 2020
  • Seiten: 348
  • ISBN: 9783593511962

Vor jeder unternehmerischen Aktivität sollte die Frage stehen, ob die Geschäftsidee als Problemlösung für Kunden wünschbar und ob sie machbar und rentabel ist. Das Buch Testing Business Ideas zeigt, wie man Geschäftsideen testet und so Risiken minimiert. Die Autoren stellen knapp und anschaulich 44 Varianten von teils auch kombinierbaren Experimenten dar. Die Lösungen können sich auf einzelne Bereiche eines Unternehmens, aber auch auf die gesamte Organisation beziehen. Mit vielen Abbildungen und Übersichten illustriert, richtet sich das Werk an Innovatoren, Start-up- und Existenzgründer.

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Chefsache Marke

Wie markenzentrierte Unternehmensführung über den Erfolg entscheidet. 

  • Autor: Jörg Bürkle
  • Verlag: Campus Verlag, 2019
  • Seiten: 263
  • ISBN: 9783593509822

Sich in einer Unternehmenskrise mit der eigenen Marke zu beschäftigen, klingt zunächst absurd. Viel wichtiger scheinen doch notwendige Massnahmen wie Kosten senken und Liquidität sichern. So zumindest die Erfahrung von Interim-Restrukturierer Jörg Bürkle. Wie zentral die Marke jedoch gerade bei der Bewältigung und Vermeidung von Krisen ist, zeigt er anhand vieler plausibler Beispiele detailliert und schlüssig auf. Ein aufschlussreicher Perspektivwechsel, der hilft, die eigene Marke und damit das eigene Unternehmen zu stärken.

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Digitale Transformation gestalten

Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktoren, Checklisten. 

  • Autor: Oliver Gassmann und Phililpp Sutter
  • Verlag: Carl Hanser Verlag, 2019
  • Seiten: 342
  • ISBN: 9783446458680

Revolutionen entfalten eine ganz eigene Dynamik. Da macht die Digitalisierung keine Ausnahme. Zeitpunkt und Geschwindigkeit der Veränderung sind von Branche zu Branche unterschiedlich; die Etappen der Entwicklung und die Erfolgsfaktoren aber sind es nicht. Das ist das grosse Thema dieses Sammelbands. Im ersten Teil bietet er eine akademisch reflektierte Bestandsaufnahme praktischen Managementwissens aus Transformationsprojekten. Der zweite Teil enthält eine Reihe von Fallstudien erfolgreicher Digitalisierungsinitiativen. Verantwortliche für digitale Transformationsprojekte sollten das Buch lesen.

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Messerli eröffnet Digital Lab in Wetzikon

Messerli eröffnet am Hauptsitz in Wetzikon das neue Digital Lab. Auf über 350 Quadratmetern Präsentationsfläche können Interessierte dort innovative Technologien und Lösungen für die Aktivierung ihrer Zielgruppe entdecken.

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Im Digital Lab können Besucher neue Technologien wie Micro Mapping, Augmented Reality und Virtual Reality live erleben. Ausserdem erhalten dort die Plug-and-Play-Lösungen aus dem Mietprogramm von Messerli ein Zuhause.

Im Digital Lab entwickelt und testet Messerli für seine Kunden die neusten Formate für digitale Kundenaktivierung. Die Konzepte gehen dabei über den Einsatz an Messen und Events hinaus: Ziel ist immer, die Lebensdauer der Aktivierung so zu verlängern, dass eine nachhaltige Wirkung entsteht.

Mit der Eröffnung des Digital Labs stärkt Messerli seine Ausrichtung auf erlebnisorientierte Kommunikation weiter. Interessierte können jederzeit einen Besuchstermin für eine Führung durch das Lab vereinbaren. Das Lab kann ausserdem für kleinere Anlässe wie Workshops oder Team-Building gemietet werden.

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Kuble betreut Digital-Mandat von Ananné

Die Zürcher Agentur Kuble hat im Mai das Digital-Mandat der Wirkstoffkosmetik-Marke Ananné gewonnen und in einem ersten Schritt bereits den Relaunch der Website mit integriertem Webshop umgesetzt.

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Mit dem Start des neuen Webauftritts wurden in einem zweiten Schritt sowohl markenbildende als auch performancegetriebene Social-Media- und Digital-Marketing-Aktivitäten lanciert und parallel dazu zielgerichtete E-Commerce-Massnahmen gestartet.

Doodle im ersten Halbjahr 2020 mit starkem Wachstum bei Abos und Umsatz

Verglichen zum Vorjahr verzeichnet Doodle im zweiten Quartal 2020 eine Steigerung der monatlich wiederkehrenden Umsätze um 99 Prozent. Trotz der operativen und wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 stieg die Zahl der Abonnements im Juni 2020 mit 74 Prozent auf einen Höchststand gegenüber dem Vorjahr.

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Renato Profico, CEO von Doodle, freut sich in einer Mitteilung: «Dank klarem Fokus auf Produktinnovation und Kundenerfolg haben wir das Vertrauen von weltweit über 30 Millionen Nutzern gewonnen, darunter viele Fortune-500-Unternehmen. In den kommenden zwei Jahren werden wir stark in die weitere Entwicklung und Innovation unserer Software investieren. Ziel ist es, die umfassenden und komplexen Anforderungen von Geschäftskunden im Bereich Terminplanung vollständig zu erfüllen.»

 

Vertiefte Integration mit Slack

Im ersten Halbjahr 2020 lancierte das Unternehmen mehrere Integrationen mit Slack. Beispiele sind die Einführung von Doodle Bot in Slack, eine KI-gesteuerte Funktion namens Book it! und jüngst die Verfügbarkeit von Doodle Bot im Shortcuts-Menü von Slack. Seit der Lancierung von Optimierungen wie Shortcuts und App Home hat die Zahl der von Doodle Bot erstellten Umfragen verglichen mit dem Vorquartal um 50 Prozent zugenommen. Die Funktion «Eine Umfrage erstellen» ist einer der häufigsten Shortcuts in der Slack-App.

Diese Integration erweist sich für Geschäftskunden als äusserst populär und hilfreich. Die meisten aktiven User kommen aus den Bereichen Bildung, Technologie, Reisen und aus der Verbrauchsgüterindustrie. Mit den Neuerungen können bis zu 20 Unternehmen zusammen einen Slack-Channel als Teil von Slack Connect nutzen. Die neue Slack-Funktion ist damit eine sicherere und produktivere Methode der Kommunikation zwischen Unternehmen und erleichtert die Zusammenarbeit intern und extern.

 

Kevin Owens neuer CPO bei Doodle

Als neuer Chief Product Officer konzentriert sich Kevin Owens darauf, die geschäftsbezogene Produktvision des Unternehmens bis 2021 und darüber hinaus voranzubringen. Kevin Owens verfügt über mehr als 21 Jahre Erfahrung in SaaS-Produktentwicklung und Unternehmensführung. Zuvor war er VP Produkte bei Reveleer, wo er den Wechsel des Unternehmens von einem Technologie-basierten Dienstleistungsunternehmen zu einer branchenführenden SaaS-Plattform im Gesundheitswesen leitete. «Ich freue mich darauf, das Unternehmen in diesem wichtigen Moment, da es seine traditionell marktorientierten Produkte zu einer leistungsfähigen, integrierten und sicheren Terminfindungs-Plattform für Unternehmen entwickelt, zu begleiten», so Kevin Owens, Chief Product Officer von Doodle.

«Es gibt drei wichtige Schwerpunktthemen, die wir angehen müssen, wenn wir die Bedürfnisse und Prioritäten der Unternehmen im Hinblick auf die Terminfindung unterstützen wollen. In erster Linie wollen wir herausfinden, was es braucht, um Team-basierte Workflows in die Funktionen des Produkts einzubauen. Als nächstes suchen wir Partnerschaften mit anderen Software-Anbietern/Applikationsentwicklern, um ein komplettes Angebot an Integrationen zu bieten. Und dann erweitern wir die Analytik unserer Plattform, damit wir geschäftsbezogene Erkenntnisse über die Art und Weise, wie die Mitarbeitenden mit Teams, Kollegen und Kunden interagieren, liefern können.»

Publicis entwickelt globale Kampagne für UBS weiter

UBS hat ihre «Life’s Questions»-Kampagne neu gedacht und am Dienstag weltweit gelauncht. Publicis hat die globale Kampagne weiterentwickelt.

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Die Kampagne kombiniert die erfolgreiche und neu interpretierte Grundidee «Together, we can find an answer» mit einem ebenfalls neu entwickelten, charakteristischen UBS-Design, das die Wichtigkeit des Dialogs zwischen Kunden und der UBS ins Zentrum stellt.

Dem Launch vorausgegangen war eine Zusammenarbeit zwischen dem TeamUBS in Zürich, der Mediaagentur SparkFoundry, der Designagentur Turner Duckworth sowie dem UBS Brand Management. Das Resultat ist eine durch Klarheit und Einfachheit bestechende Kampagne, die auf zahlreichen Kanälen intelligent ausgespielt und laufend optimiert wird.

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Verantwortlich bei UBS: Johan Jervoe, Winfried Daun. Verantwortlich bei Publicis: Peter Moss, Lucas Conte, Urs Hirschi, Chinar Desai, Jasmin Kaur.

Inhalt und Form und Michel sorgen für mehr Frische im Leben

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form hat eine crossmediale Kampagne für den Fruchtsafthersteller Michel realisiert.

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Die kaltgepressten Pure Taste Säfte von Michel sollen geschmackvoll und fruchtig den Alltag auffrischen. Auf diesem Aspekt baut die neue On-Pack-Promo auf, die Inhalt und Form für den Schweizer Fruchtsaftexperten entwickelt hat.

Mit vielen verschiedenen Frische-Tipps werden die Konsumenten zum Griff ins Kühlregal animiert. Auch frische Tipps von den Konsumenten sind gefragt: Im Rahmen eines Gewinnspiels wird aufgerufen, die eigenen Tipps für mehr Frische im Leben über eine Landingpage zu teilen. Durch eine Zusammenarbeit mit 20 Minuten wird die Promotion zusätzlich auch den Lesern der Tageszeitung und News-Plattform schmackhaft gemacht und über Sponsored Content zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert. Einzelne Frische-Tipps sind auf der Landingpage Michel-win.ch zu sehen.

Die crossmediale Kampagne wird durch Social-Media-Ads sowie POS-Massnahmen ergänzt und ist seit Montag im Einsatz.

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Verantwortlich bei Michel: Milay Racine (Praktikantin), Rebecca Rost (Brand Managerin), Matthias Weishaupt (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO), Karin Estermann (Executive Creative Director), David Hugentobler (CD Text), Gianin Walter (Art Director), Manuela Marty (Beratung), Bodo Nuber (Projektleitung).

Der Züritipp erscheint im neuen Kleid (und mit Lukas Frei auf dem Cover)

Ab Donnerstag, 3. September 2020, präsentiert sich das Stadtmagazin Züritipp in einem modernen Redesign sowie mit einem neuen inhaltlichen Konzept.

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Die bisherigen, eher starren Strukturen wurden aufgebrochen zugunsten von mehr Flexibilität und Platz für grosse, aktuelle Geschichten aus sämtlichen Kultursparten, der Gastronomieszene und dem Freizeitleben in Zürich. Kolumnen, Kurzkritiken, Shoppingtipps und Empfehlungen für Familien ergänzen den Inhalt. Selbstverständlich darf auch die Agenda nicht fehlen: Diese präsentiert sich in frischem Look sowie in neuer Aufteilung, um den Leserinnen und Lesern eine bessere Übersicht und mehr Einordnung zu bieten. Schlüsselmerkmale des neuen, visuell starken Heft-Designs sind eine charakteristische Typografie, Farbflächen sowie wiederkehrende grafische Elemente wie Hervorhebungen, Markierungen, Pfeile oder Legenden.

Priska Amstutz, Co-Chrefredaktorin Tages-Anzeiger und Redaktionsleiterin Züritipp: «Eigentlich wäre der Relaunch des Züritipps schon im Frühjahr geplant gewesen. Alles war bereit, doch dann kam der Lockdown und das Ausgeh- und Kulturangebot stand still. Umso mehr freuen wir uns, nun endlich die erste Ausgabe des neuen Züritipp präsentieren zu können. Mit der Neulancierung haben wir ein zeitgemässes und eigenständiges Magazin geschaffen, das in Inhalt und Form so dynamisch und inspirierend ist, wie die Stadt, über die wir berichten.»

Der Züritipp erscheint jeweils donnerstags als Beilage des Tages-Anzeigers, vorerst weiterhin im Zweiwochenrhythmus. Alle Inhalte sind jederzeit auch online auf Zueritipp.ch verfügbar.

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Dan Schaefler wird Geschäftsleiter der neu gegründeten Agentur ASM Nexion

Aufgrund der erhöhten Nachfrage im Digital-Fundraising und -Marketing bündelt die Sozial-Marketing-Agentur ASM die Online-Dienstleistungen in der neu gegründeten Agentur ASM Nexion. Sie wird von Dan Schaefler als Geschäftsleiter geführt.

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Dan Schaefler, CEO von ASM Nexion.

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Nonprofit-Bereich bringe er viel Expertise mit, um mit innovativen digitalen und crossmedialen Kampagnen für Nonprofit Organisationen zukünftige Potentiale zu erschliessen, heisst es in einer Mitteilung. ASM Nexion wird eng mit der ASM Agentur für Sozial-Marketing und Comconsult zusammenarbeiten, um für bestehende sowie neue Kunden zukunfts- und zielorientierte Lösungen zu entwickeln.

Schaefler ist seit über 25 Jahren im Marketing tätig, davon zehn Jahre auf Kundenseite bei Greenpeace Schweiz und nun seit zweieinhalb Jahren wieder auf Agenturseite bei ASM. Bei Greenpeace war er zuständig für den Aufbau des digitalen Fundraisings, später verantwortlich für das gesamte Public Fundraisings, dann fürs neu gegründete Crossmedia Team. Als stellvertretender Marketingleiter, zeitweise verantwortlich für über 35 Personen, hat er Hand in Hand mit Sibylle Spengler gearbeitet, sie ist heute Präsidentin des Branchenverbands Swissfundraising. Zudem hatte Schaefler den Lead bei der gesamteuropäischen Kampagne zum Schutz der Bienen und war Kernmitglied im weltweit tätigen Team zum Schutz der Arktis. Bei ASM ist er nun seit zweieinhalb Jahren Mitglied des Leitungsteam mit Thomas Peter und Liliane Eggli.

Weltweit allmählicher Aufschwung in der Tourismusbranche erkennbar

Eine Studie von Mastercard untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Tourismusbranche und zeigt die neusten Entwicklungen bei den Reiseausgaben. Es zeichnen sich erste Anzeichen von Erholung ab.

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Die Analyse anonymisierter und aggregierter Konsumaktivitäten im gesamten Mastercard-Netzwerk der G20-Länder zeigt, dass sich der Tourismus in Italien, Russland und Frankreich am schnellsten erholt. Australien folgt auf Platz vier und Deutschland liegt auf dem fünften Platz. Ausgewertet wurden Reisesegmente wie Fluggesellschaften und Unterkünfte, aber auch Freizeitaktivitäten wie Restaurantbesuche. Obwohl Italien zu Beginn dieses Jahres ein Schwerpunkt der Pandemie war, haben die ausgeprägte Restaurantkultur und die umfangreiche heimische Tourismusindustrie dazu beigetragen, dass sich Italien schneller erholt als andere Märkte, wie zum Beispiel die USA, Brasilien und Indien.

Die Weltwirtschaft zeigt erste Anzeichen der Erholung und aufkommende Trends, die sich auch in der Entwicklung der Konsumausgaben widerspiegeln. Dabei ist insbesondere die Verlagerung auf einen kleineren Aktionsradius auffällig, weil die Menschen im Moment verstärkt im eigenen Land reisen und dort auch konsumieren. Jedoch gibt es noch weitere wichtige Erkenntnisse.

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Die eigene Region wird bevorzugt

Konsumenten setzen beim Reisen auf lokale Transportmittel. Während der Anteil von Autovermietungen im Hinblick auf die gesamten Transportausgaben im Jahr 2019 noch 9 Prozent ausmachte, stieg der Anteil im zweiten Quartal dieses Jahres auf 17 Prozent und hat sich somit fast verdoppelt. In Deutschland und der Schweiz machten Reisen ohne Flugzeug etwa drei Viertel der Reiseausgaben in der ersten Augustwoche aus. Diese Tendenz – in der eigenen Region zu verreisen – hat auch die Entwicklung bei der Vermietung von Mikromobilitätslösungen, wie zum Beispiel Motorrollern und Fahrrädern, vorangetrieben. Die gestiegenen Ausgaben für Benzin sprechen ebenfalls dafür, dass die Menschen wieder häufiger ihr Zuhause verlassen und sich draussen aufhalten und konsumieren.

 

Kleinere Hotels sind im Kommen

Reisende entscheiden sich zunehmend für kleinere Boutique-Hotels. So hat die weltweite wirtschaftliche Erholungsrate von kleinen Individualhotels zuletzt die von grossen Hotels um mehr als 50 Prozent übertroffen.

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Zum Grossteil sind Privatreisen für den Aufschwung verantwortlich

Eine Analyse der Ausgaben von privaten Karten im Vergleich zu Geschäftskarten zeigt, dass die Ausgaben für private Flugreisen und Mietwagen höher sind als die von Geschäftsreisen und somit deutlich schneller zur Normalität zurückkehren.

«Es gibt keinen Zweifel daran, dass Menschen gerne reisen. Wir sehen jedoch, dass sich die Art und Weise, wie sie reisen, der aktuellen Situation angepasst hat. Ausgaben für Benzin, Restaurantbesuche oder den Fahrradverleih steigen wieder. Das zeigt, dass die wirtschaftliche Erholung zwar stattfindet, sich aber auf Reisen im eigenen Land und lokale Reiseausgaben konzentriert», sagt Steve Sadove, Senior Advisor bei Mastercard und ehemaliger CEO von Saks.

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