20 Minuten lanciert «Lifestyle»- Channel

Der neue Channel «Lifestyle» vereint die Lifestyle-Themen von 20 Minuten und Friday in einer eigenen Lifestyle-Welt.

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«Lifestyle» wird die Themen Fashion, Beauty, Body & Soul, Food, Living, Reisen, Auto und Mobilität sowie Wein umfassen und sich mit diesem Mix an junge Menschen richten. Neben der täglichen Online-Ration Lifestyle erscheint jeweils am Donnerstag eine Doppelseite in 20 Minuten und 20 minutes, für Weihnachten ist ein spezielles Xmas-Magazin geplant. In der App wird «Lifestyle» den bisherigen Friday-Channel ersetzen. Die Lifestyle-Inhalte werden auch für Social Media speziell aufbereitet.

 

Designwelt von Raffinerie

In Zusammenarbeit mit der Designagentur Raffinerie wurde eine neue Designwelt entwickelt, die nun mit einer passenden nationalen Kampagne lanciert wird. «Ziel war es, die stilvolle Schwester von 20 Minuten zu kreieren. Durch die konsequente Reduktion der Mittel – Schwarz/Weiss und den Einsatz plakativer Typografie – hebt sich die Seite erkennbar vom 20-Minuten-Universum ab, ohne die DNA desjenigen zu verlieren.», beschreibt Annina Flückiger, Leiterin Corporate Content bei 20 Minuten. Die randabfallenden Bilder ermöglichen es, die Lifestyle-Themen auch optisch ansprechend zu präsentieren.

 

Channel ist im Bereich Corporate Content angesiedelt

Um eine optimale Zusammenarbeit zwischen dem getrennt von der Newsredaktion agierenden Lifestyleteam, Commercial  Publishing und Verkauf zu gewährleisten, ist Lifestyle – wie bereits Friday – im Bereich Corporate Content unter der Leitung von Annina Flückiger angesiedelt und bietet damit ideale Voraussetzungen für klar deklarierte, kommerzielle Umsetzungen.

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Freundliche Grüsse und die ZKB gehen weiterhin vorbereitet in die Zukunft

Auch unvorhersehbare Dinge kann man planen – gewissermassen zumindest. Die Vorsorgekampagne «Sprechen wir über die Zukunft» von Freundliche Grüsse für die Zürcher Kantonalbank geht in die zweite Runde.

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Ende 2019 startete die Vorsorgekampagne der ZKB. Darin positioniert sich die Bank als ideale Vorsorgepartnerin, die auf individuelle Wünsche der Kunden eingeht.

Die Kampagne macht auf empathische und authentische Weise unvorhersehbare Ereignisse in der Zukunft zum Thema. Genannt werden einschneidende Veränderungen, die den Protagonisten in der Zukunft bevorstehen – ohne dass diese zum jetzigen Zeitpunkt davon wissen. So wissen beispielweise die streitenden Geschwister noch nicht, dass es beim Erbe garantiert keine Konflikte geben wird.

Die zweite Runde knüpft nun dort an, wo die erste zum Thema «Pensionierung planen» aufgehört hat. Mit den Fokusthemen «Erben und Vererben», «Familienabsicherung» und «Steuern» wird die Zielgruppe nochmals erweitert. Der Betrachter wird dazu eingeladen, sich mit der Zürcher Kantonalbank auf die unvorhersehbare, aber planbare Zukunft vorzubereiten.

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Verantwortlich bei der Zürcher Kantonalbank: Annina Krauer (Projektleiterin Kampagnen-Management); Lukas Markwalder (Projektleiter Marketing); Dominik Streich (Projektleiter Markenführung). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Manuela Brunner, Samuel Textor, Pascal Deville (Gesamtverantwortung); Philippe Gloyer (Text/Konzept); Maude Mahrer (Art Direction); Andrea Aegerter (Beratung); Nadine Mojado (Creative Production); Shining Pictures (Filmproduktion); Ari Zehnder (Regie); Alessandra Dolci (Producer); Daryl Hefti (Kamera); Lina Baumann, Maximilian Baumann (Foto Produktion); Roderick Aichinger (Fotografie); Jingle Jungle (Sound).

Facebook wehrt sich gegen geplantes Mediengesetz in Australien

Facebook will sich wie Google gegen ein neues Mediengesetz in Australien wehren. Dies kündigte das weltgrösste Internetnetzwerk (Facebook, Whatsapp, Instagram) am Dienstag an und schloss sich damit der Haltung von Google an.

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Australien will als erstes Land weltweit die Techriesen per Gesetz dazu zwingen, Medien an ihren Umsätzen zu beteiligen. Konkret geht es darum, dass Facebook und Google für Medieninhalte, die auf ihren Seiten geteilt werden, Geld in Form von Lizenzabgaben zahlen.

Facebook warnte davor und argumentierte, sollte das Gesetz verabschiedet werden, würden Australier daran gehindert, Nachrichteninhalte zu teilen. Der für das Geschäft in Australien verantwortliche Facebook-Manager Will Easton sagte: «Das ist nicht unsere erste Wahl – es ist unsere letzte.» Das Gesetz werde Australiens Medien schaden.

Die Regierung verhandelt seit Monaten mit Facebook wie auch mit Google, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Finanzminister Josh Frydenberg sagte, das Gesetz sei von nationalem Interesse und werde die lokale Medienbranche stärken.

Australiens Online-Werbemarkt ist rund 5,7 Milliarden Dollar schwer und ist seit 2005 um mehr als das Achtfache gewachsen. (SDA)

Scholtysik & Partner macht aus dem Bürgerspital Basel das BSB

Das Bürgerspital Basel nennt sich fortan BSB und lanciert einen neuen, zeitgemässen Auftritt mit dezidierten Submarken für ihre Häuser und ihre Dienstleistungs- und Produktionsbetriebe. Scholtysik & Partner unterstützt das BSB in Markenstrategie, Naming, Design und Umsetzung.

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BSB-Direktor Beat Ammann mit dem neuen BSB-Logo.

 

Das Bürgerspital Basel ist heute kein Spital mehr, sondern ein soziales Unternehmen für die Betreuung von Menschen im Alter und die Integration von Menschen mit Behinderung. In diesen Geschäftsfeldern ist der Begriff «Spital» ein spürbarer Nachteil im Wettbewerb. Der juristische Firmenname bleibt «Bürgerspital Basel», tritt aber in der Kommunikation in den Hintergrund.

 

Differenziertes Markenportfolio

Die Wohnhäuser und Pflegezentren treten künftig unter ihren angestammten Namen auf mit einem BSB-Endorsement. So soll der spezifische Charakter jedes einzelnen Hauses gewahrt, mit der Qualitätsgarantie BSB aufgewertet und der Dachmarke zugeordnet werden. Die rund 20 spezialisierten Betriebe des BSB richten sich stärker auf ihren jeweiligen Markt aus. Neu treten sie unter Submarken wie «BSB Schreinerei» auf oder, wo nötig, mit komplett eigenständigen Marken, beispielsweise in der Gastronomie oder im Handel. Das situativ eingesetzte Co-Branding mit der Bürgergemeinde Basel als Eigentümerin soll zusätzlich vertrauensbildend wirken.

 

Barrierefrei und zielgruppengerecht

Das frische, grosszügige Design und eine unkomplizierte, direkte Ansprache sollen das Selbstverständnis des BSB als agiler und zupackender Dienstleister vermitteln. Es erfüllt die Anforderungen von Unternehmensstrategie, Markenstrategie, Barrierefreiheit und zielgruppengerechter Kommunikation gleichermassen. Dazu arbeiteten Strategen und Designer von Scholtysik & Partner eng mit Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen des BSB zusammen. UX-Spezialisten der Agentur befragten die sehr unterschiedlichen Zielgruppen eingehend – von Hochbetagten, Behinderten und Angehörigen über Firmenkunden bis zu Fachpersonen von IV, Justiz- oder Sozialbehörden.

Beat Ammann, Direktor des BSB, betont: «Das neue Logo sowie die visuellen Gestaltungselemente stehen für unseren erklärten Willen zur Transformation zu einem modernen Dienstleister, der sich immer wieder im Einklang mit den Anliegen der Menschen wandelt und dabei seinen historisch gewachsenen Stärken treu bleibt.»

Schläfle Trittibach erarbeitet Gesamtauftritt für Zymma

Für den deutschen WG-Wohnungsanbieter «Zymma» hat Schläfle Trittibach den Gesamtauftritt für den Markteintritt erarbeitet. Neben dem Corporate Design wurde auch eine Website mit einem geschützten Community-Bereich für den Meinungsaustausch der Mieter untereinander erarbeitet.

Schläfle Trittibach

Zymma ist ein Anbieter von WG-Wohnungen in deutschen Städten. Die bezahlbaren Wohnungen mit praktischer Einrichtung richten sich an junge Menschen, die für bestimmte Zeit projektgebunden in der entsprechenden Stadt arbeiten.

Die Zürcher Agentur wurde mit der Konzeption und Realisation des Gesamtauftritts beauftragt. Neben dem Corporate Design wurde auch die Website zum Markteintritt entwickelt.

Die pragmatische Haltung von Zymma soll sich im geradlinigen Firmenauftritt reflektieren. Das Corporate Design umfasst neben Wortmarke mit Claim und der Bildsprache auch eine Serie von Icons, die für exklusive Services stehen, die von den WG-Bewohnern über die Website gebucht werden können. Neben einem Buchungssystem beinhaltet die Website ausserdem einen geschützten Community Bereich für den Meinungsaustausch der Mieter untereinander.

Schläfle Trittibach

Verantwortlich bei Zymma: Friedrich Trotha (Founder). Verantwortlich bei Schläfle Trittibach: Marcel Schläfle, Christoph Trittibach (Creative Direction); Claudia Hiestand, Jürg Waeber (Text); ISA, Architects of Internet (Web-Umsetzung).

Jung von Matt/impact und Jung von Matt/Tech lancieren Facebook Playable Ad

Playable Ads sind der nächste Evolutionsschritt nach Banner- und Video-Ads und ermöglichen es Nutzerinnen und Nutzern, Marken auf spielerische Art und Weise kennenzulernen. Jung von Matt/impact hat in Zusammenarbeit mit Jung von Matt/Tech eine Playable Ad entwickelt.

Jung von Matt

Eine Playable Ad ist ein HTML5-Gameerlebnis, über das Nutzerinnen und Nutzer eine Marke kennenlernen, ein Spiel ausprobieren oder ein App vorab testen können. Neben hohen Engagement-Raten können in Playable Ads auch Calls-to-Action organisch eingebettet werden. «Besonders um Mobile Apps  zu bewerben eignen sich Playable Ads hervorragend. Sie erhöhen das Engagement und den Return-On-Investment», sagt Dominik Habermacher, Managing Partner von Jung von Matt/impact. Playable Ads werden im Facebook-Feed und im Facebook Audience-Netzwerk der Zielgruppe ausgespielt.

 

Grenzenlose Kreativität 

Playable Ads kombinieren harte Ziele, wie zum Beispiel die Steigerung der Conversion-Rate oder die Senkung der Kosten pro Installation, mit grenzenloser Kreativität in der Ausgestaltung der Spiele. Variablen wie das Thema des Spiels, der Mechanismus, der Schwierigkeitsgrad, die Spielzeit und natürlich das Branding können individuell gestaltet werden. Zudem kann die Analyse der Game-Events und der definierten KPIs Unternehmen dabei helfen, ihren ROI via Playable Ads zu verbessern. «Playable Ads sind nicht nur unterhaltsame Kundenkommunikation, sondern können Unternehmen auch wichtige Insights über ihre Zielgruppen liefern», so Dominik Habermacher.

 

Erste auf dem Schweizer Markt

Gemäss Aussage der Agentur ist die Facebook Playable Ad die erste auf dem Schweizer Markt und steht ab sofort zur Verfügung. Erste Playable Ads für Kunden von Jung von Matt sind bereits in der Umsetzung.

Jung von Matt

Philipp Schori ist neuer Präsident der SRG Bern Freiburg Wallis

An der aufgrund von Covid-19 schriftlich durchgeführten GV der SRG Bern Freiburg Wallis wurde der 37-jährige Philipp Schori zum neuen Präsidenten gewählt. Zudem wurden drei neue Vorstandsmitglieder bestimmt.

SRG

Mit der Wahl von Philipp Schori nehmen die Genossenschafterinnen und Genossenschafter einen Generationenwechsel an der Spitze der SRG Bern Freiburg Wallis vor. Schori wurde Ende 2017 in die Programmkommission gewählt, ein halbes Jahr später übernahm er deren Leitung, seit Mai 2018 ist er Mitglied des Vorstands. In dessen Auftrag leitete er das interne Kampagnenteam, das sich im Verbreitungsgebiet der SRG Bern Freiburg Wallis erfolgreich gegen die «No Billag»-Initiative einsetzte.

Ende 2019 entwickelte eine Arbeitsgruppe unter seiner Leitung die «Strategie 2024». Die Strategie ist eine direkte Folge aus dem Konflikt über die Verlagerung wesentlicher Teile des Radiostudios Bern nach Zürich. Dementsprechend sieht sie den Einsatz für einen starken Studiostandort Bern und den Ausbau der Mitsprache der Trägerschaften gegenüber dem Medienunternehmen vor. Gleichzeitig soll die interne Arbeitsweise optimiert und der Vorstand verjüngt werden.

Philipp Schori verfügt über einen Master in Politikwissenschaft und ist Mitglied der Geschäftsleitung der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und der Ch Stiftung im Haus der Kantone in Bern. Mit seiner Wahl wird er die SRG Bern Freiburg Wallis auch in den Gremien der SRG Deutschschweiz (SRG.D) sowie der Delegiertenversammlung der SRG SSR vertreten.

 

Drei neue Vorstandsmitglieder, zwei scheiden aus

Neben dem Präsidium galt es zudem, den Vorstand für die Amtsperiode 2020–2024 neu zu bestellen. Mit grossem Mehr bestätigten die Stimmberechtigten die sieben bisherigen Vorstandsmitglieder und wählten Asella Imhasly als Vertreterin der Sektion Wallis sowie aus der Sektion Freiburg Bernhard Altermatt und Chantal Müller neu in den Vorstand.

Mit der Wahl durch die Generalversammlung 2020 scheiden zwei langjährige Mitglieder aus dem Vorstand der SRG Bern Freiburg Wallis: zum einen der Präsident Léander Jaggi, der vor über 28 Jahren in den Vorstand und vor vier Jahren als Präsident gewählt wurde; zum anderen Bernadette Lehmann, die 2008 Mitglied des Vorstands wurde.

Digitec zeigt die Welt aus der Perspektive der Produkte

In der aktuellen TV-Kampagne von Digitec zeigen drei Produkte die Welt aus ihrem «Point of View». Für die Filmproduktion zeichnet Plan B Film verantwortlich.

Plan B Film

Ein Navigationsgerät «beobachtet» ein streitendes Paar im Auto, während der Staubsaugerroboter am Morgen nach einer wilden Partynacht in die schlafenden Gäste crasht und der Subwoofer aus dem Kofferraum dröhnt. Die Spots zeigen Alltagssituationen aus einer humorvollen, voyeuristischen Sicht. Das Gerät erweist sich dabei nicht als stiller Beobachter, sondern spricht dabei eher seine eigene Sprache.

Die Digitec-Spots werden seit Montag in der Deutsch- und Westschweiz ausgestrahlt.

 

Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Daniel Kobi (Art Director); Mariya Alipieva (Brand Communications Manager, Projektleitung); Severin Keller (Digital Media Design); Roberto de Bonis (Digital Marketing); Luca Giuliano (Mediaplanung). Verantwortlich bei Plan B Film: Dominik Locher (Regie ); Jessica Sonderegger (Producer); Rafael Kistler (Kamera); Thomas Gassmann (Set-Ton); Ioannis Sochorakis (Ausstattung); Christoph Menzi (Edit); Adriel Pfister (Color Grading: A). Audio-Postproduktion: UKO – The Audio Suite.

Anna Maier ist neue Brand Ambassadorin der Binelli Group

Am Samstag hat Binelli Group Anna Maier offiziell als neue Brand Ambassadorin vorgestellt. In einem Auftaktfilm zeigt die Journalistin und TV-Moderatorin ausgewählten Kunden in überspitzter Form, was es heisst, 5-Sterne-Service zu erleben.

Anna Maier

Marco C. Grava, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates von Binelli Group, zeigt auf, weshalb Anna Maier zur Vision des Unternehmens passt: «Sie ist eine Frau mit klaren Prinzipien und Ideen, hat einen stilvollen, kompetenten Auftritt, ist smart und enorm vielseitig. Vor allem überzeugt sie mit einer starken Präsenz, ohne laut zu sein. Das sind Attribute, die auch wir uns auf die Fahne schreiben.»

Mit dem Auftaktfilm zur Kooperation geht Binelli Group einen neuen Weg. Für die Umsetzung zeichnet die Agentur Bühler&Bühler und die Filmproduktion B&B Endemolshine verantwortlich.

 

Verantwortlich bei Binelli Group: Katrina Wenger (CMO und Mitglied der Unternehmensleitung). Verantwortlich bei Bühler&Bühler: Raphael Bühler (CEO, Partner). Verantwortlich bei B&B EndemolShine: Cristian Sulser (Head of Fiction).

NZZ lanciert Digital-Angebot «NZZ Pro Global»

Seit Montag gibt es für Abonnentinnen und Abonnenten der Neuen Zürcher Zeitung das neue «NZZ Pro Global»-Angebot. Die Analysen, Hintergrundberichte und Reportagen richten sich an Entscheidungsträger und global Interessierte im deutschsprachigen Raum und erlauben eine klare Einordnung von geopolitischen und geoökonomischen Entwicklungen und Trends im internationalen Kontext.

NZZ

Das neue Digital-Angebot bietet NZZ-Abonnentinnen und -Abonnenten exklusiven Zugang zu unabhängigen und journalistisch aufbereiteten Informationen zu geopolitischen Perspektiven sowie global relevanten Entwicklungen in Asien, den USA und der Welt der Technologie. Die Inhalte sind von Montag bis Freitag wahlweise über das E-Mail-Postfach, via Nzz.ch und die NZZ-App zugänglich. Die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen werden insbesondere mit Blick auf die Auswirkungen auf die Schweiz und Deutschland beleuchtet.

Verantwortlich für die «NZZ Pro Global»-Inhalte ist ein Team aus spezialisierten NZZ-Korrespondenten rund um den Globus und Fachredaktoren in Zürich. Formate zur direkten Interaktion mit dem Team ergänzen das redaktionelle Angebot. Geplant sind auch Live-Talks und Fachgespräche, die exklusiv für Pro-Abonnentinnen und -Abonnenten zugänglich sind.

Picstars und OPI bringen Farbe zurück in den Alltag

In der aktuellen Lage können die Tage grau und eintönig wirken. Inspiriert von den leuchtenden Farben sowie von der Kunst und Kultur von Mexico City soll die neue OPI-Kollektion wieder Farbe ins Leben bringen. Picstars hat dafür eine Influencer Kampagne realisiert.

Picstars

Mexico City gilt als eine der lebendigsten und buntesten Städte der Welt. Die Vielfalt dieser Mega-Metropole dient als Grundlage der aktuellen OPI Frühjahrs- und Sommerkollektion.

Verschiedene «OPI’nfluencer» präsentierten den Followern ihre Lieblingsfarben aus der OPI «Mexico City»-Kollektion. In ergänzenden Stories wurden die Farben von OPI zum Leben erweckt. Hierbei verwendeten OPI’nfluencer die Filteroption von OPI mit Sonnenbrille in den verschiedenen Nagellackfarben, um alle zwölf Farben aus der Kollektion von Mexico City passend zu den lackierten Nägel zu präsentieren. Mit der Frage «In welcher Farbe siehst du die Welt heute?» wurde die Community dazu ermutigt, dasselbe zu tun.

Mit den Inhalten konnten die Creators auf die neue Kollektion aufmerksam machen. Zudem gab es noch ein DIY-Verlosungs-Set als Geschenk an einen Follower. 23 Instagram Posts und 19 Stories haben circa 102’000 Impressionen generiert.

Picstars

Ruf Lanz und Build Smart zeigen die Kunst, alles richtig zu verbinden

«Build Smart» ist eine neue Plattform für intelligent vernetzte Gebäudetechnik. In einer Bekanntmachungs-Kampagne zelebriert Ruf Lanz die Kunst der Verbindungen.

Ruf Lanz

Der Schweizer Elektrogrosshändler Otto Fischer lanciert eine neue Plattform für intelligent vernetzte Gebäudetechnik: «Build Smart» bietet Gesamtlösungen im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik und verbindet die Bereiche Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung und Klima miteinander.

In einer Kampagne soll dieses neue Angebot dem Fachpublikum schweizweit bekannt gemacht werden, unter anderem Elektroinstallateuren, Betriebselektrikern, Planern, Architekten und Bauherren.

 

Markenversprechen sinnbildlich vermittelt

Das Herzstück der neuen Kampagne bilden vier Filme, in denen das neu entwickelte Markenversprechen «Die Kunst, alles richtig zu verbinden» zelebriert wird. In den Filmen werden berühmte historische Gebäude sowie Ikonen der modernen Architektur im Dot-to-Dot-Stil virtuos miteinander verbunden.

Das Bundeshaus in Bern und das Flatiron Building in New York stehen sinnbildlich für die Möglichkeit energieeffizienter Sanierungen. Das Opera House in Sydney und das Burj Al Arab Jumeirah in Dubai wiederum stehen stellvertretend für moderne Gebäudetechnik.

Mit den Filmformaten 16:9 und 9:16 können alle zielgruppenrelevanten Kanäle bespielt werden: Websites, Social-Media-Plattformen, ausgewählte TV-Formate sowie E-Screens im Hoch- und Querformat im Umfeld von Branchenveranstaltungen. Flankierend wird die Kunst der Verbindungen auf vier Printmotiven in Fachmagazinen inszeniert.

 

Verantwortlich bei «Build Smart by Otto Fischer»: Roger Altenburger (Geschäftsführer); Pascal Grolimund (Leiter Marketing); Stefan Ruf (Leiter Kommunikation); Alessandro Buriola (Forschung und Entwicklung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction); Catherine Martin (Art Direction); Armin Arnold (DTP); Lara Cavelti (Beratung). Filmproduktion: RoDo Works. Gregor Szabo, Roger Koller (Regie); Gregor Szabo (Illustration & Animation); Catherine Martin, Markus Ruf (Supervision).

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