Blueheart begleitet Launch der Web-App MedicalGuide

Mit Medical Guide kann die Dringlichkeit von gesundheitlichen Beschwerden rasch und unkompliziert per Web-App ermittelt werden. Die Aarauer Agentur Blueheart hat den Launch der Web-App kommunikativ begleitet.

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Im Rahmen einer Selbst-Triage bei verschiedensten gesundheitlichen Beschwerden liefert MedicalGuide rasch eine zuverlässige Empfehlung, welche Massnahmen zu treffen sind und an wen sich die betroffene Person im spezifischen Fall wenden soll. Die Web-App wurde von In4medicine entwickelt und wird in Kollaboration mit dem Kanton Aargau sowie dem Aargauischen Ärzteverband der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung gestellt.

Blueheart hat das App-Design, die Microsite Medicalguide.ch, einen Erklärfilm sowie einen Flyer und ein Info-Plakat mit allen relevanten Informationen zum Produkt entwickelt und umgesetzt.

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Verantwortlich bei In4medicine sowie dem Aargauischen Ärzteverband: Andreas Meer (Geschäftsführer in4medicine), Nadia Haller (Geschäftsführerin Aargauischer Ärzteverband). Verantwortlich bei Blueheart: Olivier Kilchherr (CD Art), Hanno Lietz (CD Text/Konzept), Marianne Kieser (AD), Janine Simmen (Filmschnitt), Stephanie Iseli (Web-Design), Angelica Scholze, Gregor Meyer (Beratung). Filmaufnahmen: Beni Basler.

Lediglich ein Drittel der Schweizer KMU sind auf Social Media vertreten

Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese Technologie regelmässig. Doch inwieweit betreiben auch Schweizer KMU eigene Profile auf solchen Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? Eine Erhebung der FH Graubünden zeichnet ein ernüchterndes Bild.

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Nur knapp ein Drittel der kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) der Schweiz sind gemäss Analyse auf Social Media vertreten, wobei Facebook mit 29,3 Prozent, Instagram mit 16,1 Prozent und LinkedIn mit 12,4 Prozent die dominierenden Plattformen sind.

21,3 Prozent der Schweizer KMU betreiben Profile auf mindestens zwei Social-Media-Plattformen. Am häufigsten kombiniert werden dabei Facebook und Instagram, dies in 137 Fällen (14 Prozent). Eine Besonderheit zeigt sich auf dem zweiten Rang: In 9,8 Prozent (96 Fälle) der untersuchten KMU wird ausschliesslich Facebook ohne eine weitere Plattform genutzt. Den dritten Rang belegt die Kombination von Facebook und LinkedIn mit 8,8 Prozent (86 Fälle).

Hinsichtlich der Reichweite, welche die KMU mit ihrer Social-Media-Präsenz erreichen, liegt Instagram an erster Stelle, und zwar mit einer durchschnittlichen Reichweite von 1’193 Followern, gefolgt von Facebook mit 924 Followern.

 

Einzelne Plattformen zurückhaltend genutzt

Sehr niedrige Reichweiten ergeben sich insbesondere auf Xing mit lediglich durchschnittlich 17 Followern. Betrachtet man die Reichweite von Schweizer KMU über alle Plattformen hinweg, ergeben sich durchschnittliche Reichweiten von 1’438 Followern.

«Die Zahlen weisen darauf hin, dass bezüglich eigener Social-Media-Profile für viele KMU die erwarteten Aufwände die erwarteten Erträge übersteigen. Genau an diesem Punkt setzen wir in unserem Projekt an, indem wir KMU dabei unterstützen, wertvolle Erträge zu identifizieren, indem sie Social Media effizient und sinnvoll nutzen», sagt Sebastian Früh, Projektleiter am Schweizerischen Institut für Entrepreneurship.

 

Neue Kunden ansprechen und bestehende an sich binden

Social Media bieten kleinen und mittelgrossen Unternehmen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und Mehrwertpotenziale. Viele KMU sind dabei insbesondere an einer nach aussen gerichteten Kommunikation («Outbound») interessiert, die ihnen neue Kunden bringen oder dabei helfen soll, bestehende Kunden besser an sich zu binden.

Etwas weniger intensiv werden von KMU auf Social-Media-Plattformen Zwecke in Bezug auf eingehende Informationen («Inbound») und deren Analyse verfolgt. Durch Interaktionen mit potenziellen und aktuellen Kunden auf Social Media könnten KMU auch Marktforschungsmethoden etwa bezüglich produktbezogener Präferenzen oder Preissensitivitäten anwenden. Eine Realisierung dieser Mehrwertpotenziale würde für die Unternehmen jedoch einen beträchtlichen Aufwand bedeuten, welcher neben der Bewältigung des Tagesgeschäfts aufgebracht werden müsste.

 

Bedeutung von Social Media steigt

Die Bedeutung der Nutzung von Social Media wird für KMU immer grösser, denn der Anteil der Schweizer Bevölkerung, der auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram aktiv ist, nimmt zu. Für KMU ist es wichtig herauszufinden, inwieweit sich mögliche positive Beiträge auf ihr Geschäft tatsächlich zu vertretbaren Kosten und Aufwänden realisieren lassen.

Die Fachhochschule Graubünden möchte mit dem Forschungsbericht «Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer KMU»  die Unternehmen bei Überlegungen zur Social-Media-Präsenz unterstützen. Der Bericht bietet eine erstmalige Übersicht zu der Nutzung und den Reichweiten von Schweizer KMU auf Social-Media-Plattformen (Facebook, Twitter, Instagram, XING, LinkedIn, YouTube) und wurde im Rahmen eines vom Förderverein der FH Graubünden geförderten Projekts erstellt und beinhaltet eine Erhebung zu den Social-Media-Aktivitäten auf Basis einer repräsentativen Stichprobe von 976 Schweizer KMU.

Farner Consulting wird Exclusive Affiliate von Edelman in der Schweiz

Farner Consulting geht eine exklusive Partnerschaft mit dem globalen Kommunikationsunternehmen Edelman ein. Mit der Partnerschaft übernimmt Farner die alleinige Vertretung von Edelman in der Schweiz.

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Roman Geiser, CEO und Managing Partner von Farner.

Die Vereinbarung mit Farner Consulting erweitert Edelmans Präsenz in die Schweiz und verschafft dem Unternehmen Zugang zu den multidisziplinären Teams von Farner an den sechs Standorten Zürich, St. Gallen, Bern, Lausanne, Basel und Chiasso. Im Gegenzug baut Farner die internationale Präsenz durch die Zusammenarbeit mit der Agentur massgeblich aus. Gemeinsam werden die Partneragenturen Schweizer Unternehmen bei ihren internationalen Aktivitäten beraten sowie ausländische Kunden im Schweizer Markt unterstützen.

«Farner hat starke Ambitionen für Wachstum im internationalen Bereich und wir planen eine enge Partnerschaft mit Edelman, um die zahlreichen multinationalen Unternehmen und internationalen Organisationen in der Schweiz zu betreuen», lässt sich Roman Geiser (Bild), CEO und Managing Partner von Farner, in einer Mitteilung zitieren. Die Schweiz weist eine aussergewöhnlich hohe Konzentration an multinationalen Unternehmen und Organisationen auf. Die Partnerschaft von Edelman und Farner werde deshalb deutlich über eine einfache, gegenseitige Repräsentation hinausgehen und auf einer proaktiven Go-to-Market-Strategie basieren, wie es weiter in der Mitteilung heisst.

Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Ausbau des Schweizer Kundenstamms, der auf internationales Reputationsmanagement sowie grenzüberschreitende Marktentwicklung und Markenpräsenz abzielt. Im Rahmen dieser Fokussierung intensivieren Farner und Edelman die Zusammenarbeit ihrer Branchen- und Dienstleistungsteams bei Kundenbetreuung und Neugeschäften. Dazu gehört auch der Austausch von Methoden, Ausbildungsprogrammen und Thought-Leadership.

Susanne Marxer wird neue Leiterin der Abteilung Medien im Bakom

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat Susanne Marxer zur neuen Vizedirektorin und Leiterin der Abteilung Medien des Bundesamtes für Kommunikation Bakom ernannt. Die 56-Jährige Juristin wird am 1. November 2020 ihre neuen Funktionen antreten.

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Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschulen hat Susanne Marxer an der Universität Bern Recht studiert und dort auch ihr Jurastudium abgeschlossen. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin für Zivilrecht und Römisches Recht an der Universität Bern. Nach der Promotion zur Dr. iur. trat sie 1999 als Medienjuristin in die Dienste des Bakom ein. Seit 2007 ist sie Co-Leiterin der Sektion Medienrecht.

Die Liechtensteinerin tritt per 1. November 2020 die Nachfolge von Bernard Maissen an, der auf den 1. Juli 2020 zum Direktor des Bakom ernannt worden ist.

Swiss Life und Jeff analysieren Selbstbestimmungstypen

Swiss Life Schweiz und Jeff starten eine digitale Image-Kampagne rund um das Thema Selbstbestimmung. Das Herzstück bildet ein Persönlichkeitstest zur Bestimmung des eigenen Selbstbestimmungstypen.

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Selbstbestimmung hat verschiedene Gesichter. Für die einen bedeutet sie, alles unter einen Hut zu kriegen, für andere ist sie nichts anderes als Unabhängigkeit. Wieder andere verbinden sie mit mehr Zeit, mehr Spontanität oder mehr Flexibilität. Für Swiss Life bedeutet Selbstbestimmung, Menschen dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen – und sie dabei individuell und ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen zu beraten.

 

Selbsttest mit wissenschaftlicher Legitimation

Die neue Kampagne von Swiss Lift und Jeff zeigt die Vielfalt der Selbstbestimmung nicht bloss auf, sondern geht direkt auf das sehr individuelle Verständnis derselben ein. Das Herzstück bildet der eigens für Swiss Life entwickelte Selbstbestimmungstypen-Test. Die Hamburger Agentur Sturm und Drang hat die forscherische Basis geliefert, um die Test-Entwicklung zu ermöglichen. Über ethnographische Befragung wurden Selbstbestimmungstypen identifiziert, die anhand von kurzen, intuitiven Fragen bestimmt werden können. Unterschieden werden vier Ausprägungen: Souveränitäts-Bewahrer*in, Initiativen-Ergreifer*in, Chancen-Auskoster*in und Interessen-Balancierer*in.

«Der visuelle Test wurde gemeinsam mit dem von ETH-Absolventen gegründeten Start-up Joixes entwickelt», so Melanie Gujan, Leiterin Marketing Communication bei Swiss Life Schweiz. Sie fanden heraus, dass der persönliche Geschmack sehr viel über den Typen des Menschen, sein Verhalten und seine Art, Dinge anzugehen, aussagt. Zugeschnitten auf die ethnographischen Daten entstand so dieser einfache Selbstbestimmungstypen-Test.

 

Breite Online-Präsenz und Testimonials

Die Gesamtkampagne setzt auf eine breite Online-Präsenz mit emotionalen Bildern und Videosequenzen in zehn verschiedenen Motiven. Um den Begriff «Selbstbestimmung» zu schärfen, wurden reale Personen in kurzen Videos portraitiert, die jeweils einen Selbstbestimmungstypen repräsentieren und mit ihren persönlichen Geschichten die Kampagne als Testimonials zusätzlich emotionalisieren.

 

Verantwortlich bei Swiss Life: Die Teams von Swiss Life. Konzept, Kreation, Produktion und Gesamtprojektleitung: Jeff Zürich. Weitere Partner: Sturm und Drang (Foresights und Verhaltensforschung), Dan Cermak (Fotograf und Regie), Alex Herzog (Kamera), Sebahat Film + Foto (Film + Fotoproduktion), Joixes (Technische Grundlage Typentest), Thekitchenagency (Frontend-Development Typentest).

Apostroph Group übernimmt Global Translations

Die Apostroph Group hat per 24. September 2020 Global Translations übernommen. Das Unternehmen baut dadurch seine Stellung im Markt für hochwertige Sprachdienstleistungen weiter aus.

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Das Sprachdienstleistungsunternehmen Apostroph mit Schweizer Standorten in Bern, Lausanne, Luzern und Zürich, wird künftig durch das in Sutz-Lattrigen bei Biel heimische Unternehmen Global Translations verstärkt. Die Übernahme sei ein wichtiger Schritt für den Expansionskurs von Apostroph, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Unternehmen baut somit seine Position im Sprachdienstleistungsmarkt und gleichzeitig seine regionale Präsenz weiter aus. Durch die Übernahme erweitert Apostroph zudem ihren Kundenstamm um zahlreiche Schweizer KMU und Grossunternehmen mit Sitz in der Schweiz. Ausserdem kommen mehr als zehn neue Mitarbeitende am Standort in Bern hinzu, davon auch mehrere Linguisten.

Heimat Zürich und Bank Cler bieten eine gute Gelegenheit

Mal eben kurz Bank-Kunde werden. Die Bank Cler und Heimat Zürich zeigen für Zak, wie einfach es ist, die Welt des Mobile Banking für sich zu entdecken.

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Wann ist eigentlich der richtige Moment, um eine neue Bank zu testen? Eigentlich ständig, wenn es nach der aktuellen Kampagne von Heimat Zürich geht. Schliesslich steht Zak – die Mobile Banking App der Bank Cler – innert weniger Minuten als vollwertige Banking-Lösung auf dem Smartphone zur Verfügung.

Die Kampagne der Bank Cler verdeutlicht, wie schnell es vom Download der App bis zum Ende des einfachen Anmeldeprozesses geht. Wenn man heutzutage schon so oft gelangweilt zum Handy greift, um ein paar Minuten zwischendurch zu vertrödeln, so kann man sich auch mal schnell bei Zak anmelden.

Kurze TV-Spots, YouTube-Prerolls und Social Video Ads greifen all die Alltagssituationen auf, in denen man die Zak-Anmeldung erledigen könnte.

 

Zusätzlich gibt es Kontext-Banner sowie zeitlich und lokal getargete Banner, um die Zielgruppe während passender Gelegenheiten anzusprechen.

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Features wie Gratis-Karten und Gratis-Nutzung von Mobile Payment stellen sicher, dass Zak mehr als ein Pausenfüller ist. Zak war vor zwei Jahren die erste Schweizer Smartphone Bank und hat mittlerweile über 35’000 Kunden.

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Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher, Debora Gassmann. Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Media: PHD. Filmproduktion: MyGosh. Regie: Baptiste Jehan.

Heads gestaltet neuen Auftritt für die Zürcher Museen

Der Verein Zürcher Museen vertritt die Interessen von 60 Museen und kommuniziert deren vielfältiges Angebot. Um noch mehr Zürcherinnen und Zürcher in die Museen zu locken, hat Heads das Erscheinungsbild modernisiert und die Website optisch und funktional auf den neusten Stand gebracht.

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Der neue Auftritt vermittelt, was die Zürcher Museen zu bieten haben: Überraschende Erlebnisse in einem breiten Themenspektrum und eine Vielfalt an Ausstellungen und Veranstaltungen. Um sich in der grossen Menge von laufend wechselnden Angeboten zurechtzufinden, hat Heads in Zusammenarbeit mit Campfire die Website optisch und funktional überarbeitet. Eine stark ausgebaute Filterfunkton erleichtert nun die Navigation auf Zuercher-museen.ch.

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Verantwortlich beim Verein Zürcher Museen: Brigit Wehrli-Schindler (Präsidentin VZM), Nicole Mayer (Geschäftsführerin VZM). Verantwortlich bei Heads Corporate Branding: Ralph Hermann (Strategie), Marco Simonetti (Design), Roman von Arx (Produktion). Verantwortlich bei Campfire (Web-Umsetzung): Damian Kunz (Beratung/Konzeption).

Stuiq schläft gut mit Bico

Stuiq holt in der Opening-Kampagne für den neuen Bico Showroom Zürich die Menschen direkt in ihrem Schlaf und ihren Schlafgewohnheiten ab.

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«Schlaf guet, Züri.» lautet die Botschaft an die Menschen in der Stadt und in der Region. Denn was gibt es Schöneres als einen richtig guten Schlaf. Wir Menschen schlafen fast ein Drittel unseres Lebens. Da muss es einfach perfekt sein. Für das Opening des neuen Bico Showroom in Zürich entwickelte Stuiq die Gesamtkommunikation und setzt in der unmittelbaren Eröffnungsphase auf eine starke Involvierung der Bevölkerung. Als DOOH-Strategie in Zürich City wechselt das Sujet je nach Tageszeit zu «Häsch guet gschlafe, Züri?», und ist so nah am Menschen und Teil seines Alltags.

Ergänzt wird die Kampagne um nutzerzentrierte, digitale Performance-Massnahmen, die potenzielle Kunden für ihre Schlafgewohnheiten sensibilisieren. Bauch oder Rücken? Eule oder Lerche? Frieren oder schwitzen? Die Kommunikation wird konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet. Denn für alle Schlafgewohnheiten hat Bico die richtige Lösung und positioniert sich als persönlicher Schlafexperte. Auch soll so das Bewusstsein für Schlafen gesteigert und die Wichtigkeit für die eigene Gesundheit aufgezeigt werden.

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Der Showroom mitten in Zürich an der Pelikanstrasse 11 ist Teil einer neuen Verkaufsstrategie. Im Zentrum dabei steht das hautnahe Markenerlebnis der Schweizer Traditionsmarke, die im Showroom Schlafexzellenz und Swissness zum Anfassen inszeniert.

Die Eröffnungskommunikation für den Showroom entstand gemeinsam mit Bico im Rahmen des Pitches. Die weitere Zusammenarbeit zwischen Bico und Stuiq startet dann im Januar 2021.

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Verantwortlich bei Hilding Anders Switzerland: Jens Fischer (Director Marketing, Product Development & E-Commerce), Sonja Schnass (Head of Brand and Product Bico), Sonja Schumacher (Trade Marketing Manager), Brigitte Graf (Online Marketing Specialist). Verantwortlich bei Stuiq: Sandro Walder (Gesamtleitung), Anna Kindlimann, Stefan Moeschlin (Creative Direction), Lea Baldinger (Art Direction), Flurina Decasper (Text), Corsin Kessler, Adrian Gasser (Grafik), Michael Döös (Motion Design), Benjamin Kocher (Leitung Digital), Martin Niklaus (UX- & UI-Design), Lukas Vollenweider (Digital Marketing Manager), Daniela Schaefle (Beratung).

Supino knüpft Erhalt von «Berner Modell» an Bedingungen

Tamedia will gemäss Verleger Pietro Supino das «Berner Modell» mit zwei sich konkurrierenden Tageszeitungen weiterführen. Den Erhalt von Der Bund und der Berner Zeitung knüpft Supino jedoch unter anderem an politische Bedingungen.

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Nebst der Zahlungsbereitschaft des Lesepublikums sowie Werbeinvestitionen der Wirtschaft sei die Politik gefordert, schreibt Supino, der auch den Verlegerverband Schweizer Medien präsidiert, in einem am Donnerstag zum 170-jährigen Bestehen der Tageszeitung Der Bund erschienenen Beitrag.

Die Politik könne massgeblich zur Bewältigung des Strukturwandels beitragen. Dies beispielsweise, indem das Bundesparlament verhindere, dass Bund und Berner Zeitung im Gesetz über die Förderung von Onlinemedien durch die sogenannte Holdingklausel benachteiligt werden.

Der Zusammenschluss unter einem Unternehmensdach sei aber eine Voraussetzung dafür, «dass in Bern zwei Zeitungen mit respektablen Redaktionen erhalten werden konnten». Mit Blick in die Zukunft sei dies nur möglich, wenn diese unternehmerische Leistung geschätzt werde und die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Medienangeboten «nicht schlechter sind».

Die Vorlage zur Medienförderung kommt voraussichtlich in der Wintersession in den Nationalrat. Frühestens im Frühling könnte das Medienpaket bereinigt werden, eine Inkraftsetzung ist frühestens anfangs 2022 realistisch.

 

«Wettbewerbsverzerrung» durch Anzeiger

Ein weiteres Beispiel dafür, «wie die Politik einen wesentlichen Beitrag leisten kann, sind die Anzeiger», schreibt Supino. Anstatt mit den Anzeigern «viel Geld zu verlieren und den Wettbewerb zu verzerren», sollten die Regierungen von Stadt und Kanton Bern nach einer gemeinsamen Lösung suchen. (SDA)

Die Schweiz fällt in einer Studie zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit zurück

Die Corona-Pandemie hat laut einer Studie gezeigt, dass die Schweiz in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt ist. Um den Anschluss an vergleichbare Länder wie Dänemark oder Schweden nicht zu verlieren, brauche es aber weiterhin grosse Anstrengungen, mahnen Digitalisierungsexperten.

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Gemäss dem «IMD World Digital Competitiveness Ranking 2020» ist die Schweiz im internationalen Vergleich aus der «Top Five» der Länder mit der besten digitalen Wettbewerbsfähigkeit gefallen. Nach Hong Kong belegt das Land nun den sechsten Platz.

Die Vereinigten Staaten, Singapur und Dänemark belegen die Podestplätze, wie der am Donnerstag veröffentlichten Rangliste zu entnehmen ist.

Die diesjährige Studie des in Lausanne ansässigen IMD World Competitiveness Center (WCC) untersuchte am Fallbeispiel der Corona-Pandemie, wie die Volkswirtschaften der insgesamt 63 untersuchten Ländern digitale Technologien einsetzen, die zur Bewältigung der Gesundheitskrise beitragen könnten.

 

Corona als «digitaler Stresstest»

Die Corona-Pandemie sei eine Art «digitaler Stresstest» für jede Nation, fasste Martin Vetterli, Präsident der École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL am Donnerstag die Studienergebnisse zusammen. Erst unter den Bedingungen eines Lockdowns und der Zusammenarbeit im Homeoffice zeige sich der Ist-Zustand einer Volkswirtschaft in Sachen Digitalisierung.

In Bezug auf die Digitalisierung des hiesigen Gesundheitswesens stellt der Professor für Informatik und Kommunikation den Schweizer Behörden ein eher gemischtes Zeugnis aus. Zwar lasse sich am Beispiel des bisher gut funktionierenden Contact-Tracings ablesen, dass man durchaus in der Lage sei, Herausforderungen zu meistern, der «digitale Allgemeinzustand» des Gesundheitswesens liege aber immer noch hinter vielen Ländern wie etwa Dänemark oder Schweden.

 

Gesundheitswesen noch viel Potenzial

«Die Covid-19-Pandemie war der ultimative Weckruf für die Schweizer Gesundheitsbehörden in Sachen Digitalisierung», ergänzte Marc Walder, Initiant von Digitalswitzerland und CEO des Medienunternehmens Ringier.

Auch er zieht ein gemischtes Zwischenfazit, was die neusten Daten des Reports anbelangt: «Einerseits können wir auf viele Dinge stolz sein, die wir im Zuge der Corona-Krise zeitnah auf die Beine gestellt haben. Andererseits habe sich in der Hochphase der Pandemie gezeigt, dass viele Abläufe noch weit weg davon seien, was das digitale Potenzial anbelangt.» Walder nannte als Beispiel etwa die Verwendung von Fax-Geräten zur Übermittlung von Infektionszahlen.

Ein anderes konkretes Beispiel sei das elektronische Patientendossier: «Hier liegt noch sehr viel Optimierungspotenzial brach, über das sich zwar alle Stakeholder einig sind, die erforderliche politische Durchsetzung aber weiterhin fehlschlägt.» (SDA)

Sechs neue Kunden für Die Antwort

Die Zürcher Agentur Die Antwort wächst weiter und kann einen sechsfachen Kundenzuwachs verzeichnen.

Die Antwort

Neu gehören die Bezahl-App Twint, Ardo medical, der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich KGV, die neu gegründete Be That Girl Foundation, Felfel sowie das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI zu den Kunden der Agentur. Erste Arbeiten werden bereits im Oktober zu sehen sein.

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