PRfact stellt sich zum 20. Jubiläum personell neu auf

Die Agentur PRfact erweitert die Geschäftsleitung mit Mira Zawrzykraj und baut das Portfolio um den Service «Nachhaltigkeit» aus.

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Mira Zawrzykraj (links) nimmt neu Einsitz in der Geschäftsleitung von PRfact, Laura Scorza (rechts) stösst als Kommunikationsberaterin neu zur Agentur.

Per sofort verstärkt Mira Zawrzykraj die Geschäftsleitung von PRfact. Als Managing Partner verantwortet sie neu die internen Bereiche und die Agentur-Performance. Zawrzykraj ist seit 2008 bei der Agentur im Seefeld tätig und begann als Trainee. Berufsbegleitend absolvierte sie 2017 ein Masterstudium in Kommunikation mit dem Schwerpunkt «Professionelle Medienarbeit» und «Brand Leadership».

 

Neuer Service und noch mehr Unterstützung

Mit Laura Scorza Wade unterstützt seit Kurzem eine weitere erfahrene Kommunikationsberaterin das PRfact-Team. Ihre Leidenschaft gehört dem Thema Nachhaltigkeit: So verfügt sie über ein Diplom über «Building Business Sustainability» von der IMD Business School und sie ist zudem eine zertifizierte B-Corp-Führungskraft, die Unternehmen auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit begleitet.

Der neu geschaffene Service «Nachhaltigkeit» vervollständigt neben Media & Public Relations, Digital Marketing sowie Influencer Relations und Live-Marketing das PRfact Portfolio und bietet zudem Anknüpfungspunkte in jeder Branche. PRfact sieht grosses Potenzial, einzelne Marken und Unternehmen in diesem Bereich zu beraten.

Karling entwickelt Gesamtauftritt für Swiss Structured Products Association

Aus SVSP wird SSPA: Die Zürcher Agentur Karling modernisiert und schärft den Auftritt der Swiss Structured Products Association SSPA mit der Verwendung der englischen Verbandsbezeichnung, einer neuen Identity und einer komplett neuen Website.

Swiss Structured Products Association

Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte wurde am 4. April 2006 gegründet. Und zählt über 40 Mitglieder aus der gesamten Wertschöpfungskette von Issuern über Handelsplattformen und die Buy-Side bis hin zu Brokern und Partnern. Die Schweiz ist mit einem Anlagevolumen von rund 200 Milliarden Franken der weltweit grösste Markt für strukturierte Produkte.

 

«Bubbles»-Logo als Ausgangslage

Karling hat als erstes ein neues, dynamisches wie zeitloses Logo geschaffen. Zentrales Element sind «Bubbles», die symbolisch Swissness sowie die Innovationskraft und Vielfalt des Verbandes widerspiegeln sollen. Die Bubbles werden auf den verschiedenen Werbemitteln immer wieder überraschend eingesetzt und sollen für Wiedererkennbarkeit sorgen – in animierter wie auch statischer Form.

 

Website zur komplexen Welt der strukturierten Produkte

In einem zweiten Schritt wurde die neue Website Sspa.ch konzipiert, in welcher die komplexe Welt der strukturierten Produkte übersichtlich erkundet werden kann. Mit einer neuen Struktur, einer einfachen Navigation und generell verbesserter Benutzerfreundlichkeit sollen die gewünschten Informationen schneller abgerufen werden können. Zwei Besonderheiten der Website sind das scrollabhängige Verhalten des Designs sowie die Einbindung diverser externer Elemente wie zum Beispiel Wissenstests oder ein interaktives Informationstool.

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Verantwortlich bei SSPA: Jürg Stähelin, Miriam Dippe, Peter Keller. Verantwortlich bei Karling: Rolf Helfenstein, Verena Bernasconi, Carl Winthereik. Weitere Beteiligte: Peterblickenstorfer.com, Fineo, Modelity, Derivative Partners, Aha!Videos.

Neues Startup «Digital go» widmet sich digitaler Transformation von KMU

Das 2020 gegründete Startup «Digital go» vertritt den Standpunkt, dass Digitalisierung nicht als Allerheilmittel der modernen Wirtschaft dargestellt werden soll. Vielmehr sehen die drei Gründer hinter Digital go eine Welt voller neuer Möglichkeiten. Sie haben sich der Aufgabe verschrieben, diese Möglichkeiten und Chancen zu eruieren und ihren Kunden den Prozess der digitalen Transformation so einfach, gewinnbringend und effizient wie nur möglich zu gestalten.

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Die Gründer von Digital Go: Pascal Kaeser, Oliver Kuhn und Marco Kohler (v.l.n.r.)

Digitalisierung ist in aller Munde. Nicht selten wird damit ein komplexer, langwieriger Vorgang verbunden. Digitalisierung scheint im heutigen Markt dennoch unabdingbar zu sein, was schon dem einen oder anderen Geschäftsführer Kopfzerbrechen bereiten kann.

Ganz anders sehen das die Gründer von «Digital go». Das kürzlich gegründete Startup widmet sich der digitalen Transformation von KMU, widerspricht der «Digitalisierung als Modeerscheinung» aber dennoch klar: «Unser Ziel ist es nicht, die Welt der KMU möglichst stark zu digitalisieren – unser Ziel ist es vielmehr, die Chancen und Möglichkeiten, welche sich dank der Digitalisierung gerade für KMU eröffnen, zu erkennen und für jeden Kunden einzeln individuell auszuschöpfen», erklärt Marco Kohler, Mitgründer von Digital go. Dafür nutzen sie ein eigenes Analysetool und passen sich den Zielen ihrer Kunden an.

 

Vielfalt in Unternehmensbereichen und Partnernetzwerk

Die drei Gründer, Marco Kohler, Oliver Kuhn und Pascal Kaeser, bringen langjährige Erfahrung in den Bereichen Marketing, Sales, HR-Marketing & Employer Branding mit sich. Gemeinsam verfügen sie über ein weitreichendes Netzwerk aus qualitativen und spezialisierten Partnern, auf welches sie nun vor allem in der Strategie- und Umsetzungsphase zurückgreifen können.

Twitter sperrt ohne Erklärung Bakom-Twitter-Konten

Seit dem 28. September kann das Bundesamt für Kommunikation Bakom nicht mehr twittern. Twitter habe seine vier Konten ohne Erklärung gesperrt und reagiere nicht auf Anfragen des Bakom, teilte die Behörde am Dienstagnachmittag mit.

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Bei den vier Bakom-Konten handelt es sich um Konten auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Die Konten seien ohne Vorwarnung oder Erklärung gesperrt worden, schreibt das Bakom. Das Bakom setzt nach eigenen Angaben alles daran, um die Angelegenheit zu klären. Twitter habe allerdings bisher nicht auf Anfragen reagiert.

Bei Twitter heisst es, Konten würden gesperrt, die gegen die Regeln des Unternehmens verstossen würden. In der Regel ist in Fällen von Gewalt oder Belästigungen der Fall. Die Bakom-Konten waren bisher von Twitter nicht verifiziert worden.

«Das Amt bedauert diese Situation, die sich seiner Kontrolle entzieht, und entschuldigt sich bei seinen Followerinnen und Followern», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Das Bakom verweist darauf, dass seine Informationen weiterhin auf der eigenen Website oder in Form von Medienmitteilungen veröffentlicht werden. (SDA)

SevenOne Media wird zu Seven.One Entertainment Group Schweiz

Um sich aktiv den Herausforderungen des Marktes zu stellen, hat ProSiebenSat.1 Media im letzten Herbst die Weichen für ein plattformunabhängiges Entertainment-Unternehmen gestellt. Nun wurde die Umfirmierung von SevenOne Media (Schweiz) AG in Seven.One Entertainment Group Schweiz AG bekannt gegeben.

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Der Bewegtbildmarkt ist weltweit im Umbruch. Die Nutzung von TV-Angeboten verändert sich und der Wettbewerb in den digitalen Distributionskanälen wächst. Deswegen hat ProSiebenSat.1 Media SE im vergangenen Herbst die Weichen für ein plattformunabhängiges Unternehmen gestellt. «Unser gemeinsames Ziel ist es, alle Entertainment-Aktivitäten der Holding unter einem Dach zusammenzufassen. Wir schaffen damit eine grössere Agilität, schlankere Strukturen, schnellere Entscheidungswege und eine engere Verzahnung. Was uns in der Content-Entwicklung, der Akquisition und der Content-Ausspielung sowie -Monetarisierung effizienter und somit für unsere Werbekunden attraktiver macht», erklärt Andrea Haemmerli, Managing Director der neuen Seven.One Entertainment Group Schweiz.

Neues Corporate Design, neue Markenarchitektur

Das neue Corporate Design und die neue Markenarchitektur mit den entsprechend angepassten Namen der zugeordneten Gesellschaften und Marken, tragen das neue Selbstverständnis nach innen und aussen und machen die Transformation sichtbar. Am Dienstag erfolgte die offizielle Umfirmierung der Firma SevenOne Media (Schweiz) AG in die Seven.One Entertainment Group Schweiz AG ins schweizerische Handelsregister. Seven.One Entertainment Group Schweiz ist damit in sämtliche Rechtsverhältnisse von SevenOne Media (Schweiz) eingetreten.

What people watch: APG|SGA lanciert ChannelOOH!

APG|SGA lanciert mit «ChannelOOH!» ein neues Angebot für die Bewegtbildkommunikation, das spezifisch auf 15- bis 49-Jährige ausgerichtet ist.

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Mit dem Angebot will APG|SGA den Werbetreibenden eine bezüglich Preis und Leistung einzigartige Möglichkeit zur Verfügung stellen, um eine attraktive, aber immer schwieriger erreichbare Altersgruppe präzise und aufmerksamkeitsstark zu bewerben. Dafür wurde ein neu gestaltetes Netzprodukt kreiert, das eine leistungsfähige Lösung bietet als Alternative zu anderen Medienkanälen, die aufgrund des veränderten Angebotes und Mediennutzungsverhaltens – vor allem bei den 15- bis 49-Jährigen – an Bedeutung und Reichweite verlieren werden.

Bei dem Angebot können alle digitalen ePanels und eBoards in Bahnhöfen und Stadtzentren über exakt definierte Zeitschienen bespielt werden, in denen diese Zielgruppe nachweislich überproportional «out of Home» ist. ChannelOOH! ist ab Montag national oder nach Sprachgebieten buchbar.

SumUp verstärkt Aktivitäten in der Schweiz mit umfassender Markenkampagne

Um die Markenbekanntheit in der Schweiz weiter zu steigern, hat der Finanztechnologie-Anbieter SumUp eine Kampagne lanciert. Für die filmische Umsetzung zeichnet die Berliner Agentur Bubbles Film verantwortlich.

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Der seit 2014 in der Schweiz tätige Finanztechnologie-Anbieter SumUp verstärkt seine Aktivitäten hierzulande. Gemäss der Auswertung aktueller SumUp-Transaktionsdaten haben seit dem Covid-19-bedingten Lockdown in der Schweiz die bargeldlosen Transaktionen, namentlich in Bars und Clubs, in der Bekleidungs- und der Unterhaltungsindustrie, am stärksten zugenommen.

«Mit dem Zahlungsterminal SumUp und zahlreichen, zusätzlichen Zahlungsservices wollen wir das Leben für eine Vielzahl von Unternehmern und Händlern erleichtern», erklärt Alexander von Schirmeister, Executive Vice President Europa bei SumUp. «Unser Angebot wird mit dem Slogan ‹Kompliziert kennst du – Hier ist einfach. › in der aktuellen SumUp-Kampagne sehr passend zusammengefasst.»

 

«Kompliziert kennst du – Hier ist einfach.»

Die in der Deutschschweiz lancierte Markenkampagne rückt typische Alltagsprobleme von KMU in den Mittelpunkt und zeigt zugleich eine einfache Lösung für einen ihrer wesentlichen Geschäftsbereiche: flexible und zuverlässige Zahlungslösungen.

Durch den Werbespot sollen Händler und Endkunden das Unternehmen SumUp und seine einfachen, kostengünstigen Zahlungsmethoden kennen- und schätzen lernen. Der Spot wurde von SumUp vollständig intern erarbeitet und von der Berliner Produktionsagentur Bubbles Film gedreht.

Der Werbespot wird unter anderem bei SRF 1, SRF 2 sowie SRF Info ausgestrahlt.

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Verantwortlich bei SumUp: Sibylle Jost (VP Marketing), Aina Abiodun (Head of Brand), Hanna Wagner, Pauline Laggoun, Isabel Seip, Lili-Jane Giordano (Brand Managers), Paula Gutierrez Gomez (Offline Media). Verantwortlich bei Bubbles Film: Frank Hasselbach (Produzent), Maximilan Kempe (Film Director), Anja Michel (Art Director), Franziska-Maria Kaul (Copywriter).

Best of Swiss Apps verlängert Einreichefrist um eine Woche

Um weiteren Projekten die Teilnahme zu ermöglichen, haben die Organisator*innen von Best of Swiss Apps die Einreichefrist um eine Woche verlängert.

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Zahlreiche spannende Projekte seien bereits im Postfach von Best of Swiss Apps gelandet, heisst es in einer Mitteilung von Montag. Viele weitere seien aber noch in der Pipeline. Deswegen haben die Veranstalter*innen entschieden, auch dieses Jahr die Einreichefrist um sieben Tage zu verlängern. Die definitive Einreichefrist endet somit am 12. Oktober 2020 um Mitternacht.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Gala am 2. Dezember im Zürcher Aura statt.

Viele Influencer verschleiern Werbe-Deals

Drei von vier Social-Media-Influencer verstecken die Offenlegung von Werbung in ihren Postings. User können oft nicht auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei einem Post um bezahlte Reklame handelt. Beispielsweise vergraben Social-Media-Stars die entsprechenden Angaben in einer Reihe von Hashtags. Das zeigt eine Studie der Marketingfirma Awin.

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«Aus rechtlicher Sicht, vor allem aber auch aus Sicht des Konsumentenschutzes, muss Werbung entsprechend gekennzeichnet sein», erklärt Markenstratege Michael Brandtner im Gespräch mit Pressetext. «Für Marken und Influencer ist es aber in vielen Fällen wünschenswert, dass Kunden eine Anzeige nicht oder nicht sofort als solche erkennen. Der Grund: Werbung wirkt weniger glaubwürdig als eine ehrliche Meinung oder Content, der nur informieren soll. So gesehen, bewegen sich Influencer immer wieder in einem Graubereich, wenn sie bei ihrer Zusammenarbeit mit Brands die rechtlichen Grenzen ausloten.»

Für die Studie hat Awin mehrere Hashtags herangezogen, die in Instagram-Postings eine Werbung kennzeichnen können. Dazu gehören #ad, #advertisement und #sponsored. Für jeden dieser Begriffe haben die Analysten die 100 am meisten gesehenen Inhalte untersucht. Dabei haben sie überprüft, ob der Hashtag in der Voransicht des Postings zu sehen oder im Text versteckt war.

 

«Transparenz bei Followern»

Die Analysten haben zudem festgestellt, dass 76 Prozent der Influencer ihre Werbe-Deals verbergen. Bei 59 Prozent der Postings fanden sich die Hashtags zur Offenlegung in der Mitte des Textes, bei 24 Prozent erst am Ende. Fünf Prozent fanden sich am Anfang des Inhaltes, zwölf Prozent waren sogar in den Kommentaren versteckt.

Am häufigsten verschleiern Social-Media-Stars den Hashtag #advertisement. Nur 20 Prozent der relevanten Postings haben es offen angezeigt. Laut Awin ist es überraschend, dass so viele Influencer ihren Fans gegenüber unehrlich sind. «Es ist wichtig, bei Followern komplette Transparenz zu zeigen», meint Kevin Edwards, Global Strategy Director bei Awin. (pte)

Blue ist bereit für grosse Emotionen

Ende September hat Swisscom «Blue» angekündigt. Zusammen mit 316tn, Ast & Fischer, Bühler & Bühler, Form, Redact, Stories und TLGG wurde eine Kommunikationskampagne umgesetzt, die Blue als Entertainmentmarke in der Schweiz nachhaltig verankern und die Angebote und Inhalte breit bekannt machen soll.

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«Die Kampagne knüpft nahtlos an die Vorgängerkampagne ‹Bereit fürs Leben› an und zahlt somit konsistent auf die Swisscom Kommunikationsplattform #bereit ein, die in diesem Frühjahr lanciert wurde. Inhaltlich setzt sie genau dort an, wo grosse Unterhaltung uns Menschen am meisten berührt: bei den Emotionen», erklärt Christoph Timm, Leiter Marketingkommunikation der Swisscom.

Diese Emotionen sollen niemandem vorenthalten werden. Alle in der Schweiz wohnhaften Menschen sollen das Entertainment-Angebot nutzen können, wann immer sie wollen und wo immer sie sind. Selbst wenn sie (noch) nicht Kunden bei der Swisscom sind.

Bespielt wird ein bunter Strauss klassischer und neuer Medien – vom Plakat bis hin zu Content Marketing. Den emotionalen Ankerpunkt bildet ein 59-sekündiger TV- und Kinospot. Kreiert wurde die Kampagne grösstenteils inhouse, umgesetzt wurde sie zusammen mit externen Partnern.

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Produktionspartner: 316tn, Ast & Fischer, Bühler & Bühler, Form, Redact Kommunikation, Stories, TLGG. Media: Capture Media, Hoy, Mediaschneider, Konnex, TLGG.

NZZ reduziert Anzahl Bünde der Printausgabe

Die Printausgabe der Neuen Zürcher Zeitung umfasst seit Samstag weniger Bünde als bisher. Von Montag bis Freitag sind es zwei statt vier, am Samstag drei statt fünf. Mit dieser Massnahme will sich die NZZ noch konsequenter auf aktuelle Bedürfnisse der Leserschaft ausrichten.

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32 Seiten von Montag bis Freitag und 60 Seiten am Samstag. Das sind die Umfänge der NZZ-Printausgaben seit Samstag. Die Seitenzahl entspricht dem, was seit dem Lockdown im März dieses Jahres die Regel war, wie ein Blick ins NZZ-Archiv zeigt. Vorher waren es regelmässig auch einige Seiten mehr.

«Dieser Schritt ist, das kann ich offen sagen, auch eine Sparmassnahme», sagte NZZ-Chefredaktor Eric Gujer gegenüber Persoenlich.com. Das Projekt zur Straffung der Printausgaben wurde vor rund einem Jahr, also noch vor der Coronakrise, gestartet. Die Pandemie hat dessen Umsetzung laut Gujer aber beschleunigt.

 

Bekenntnis zur Printausgabe

Die gedruckte Werbung ging bei der NZZ wie bei allen anderen Zeitungen stark zurück. Die Zeitung hatte während des Lockdowns generell weniger Inhalte. Auch die Möglichkeit, die gedruckte Zeitung ganz zu streichen, sei zur Debatte gestanden.

Die gedruckte Tageszeitung bleibe aber auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des Angebotes, schreibt Gujer in einem Beitrag in der Samstagausgabe der NZZ. Während der kontinuierliche Nachrichtenstrom heute primär über Online-Medien fliesse, stellten Zeitung und E-Paper ein sorgfältig kuratiertes Angebot dar, das in der täglichen Informationsflut durch bewusste Auswahl Orientierung schaffe.

Die gedruckte Zeitung sei klar strukturiert und übersichtlich. Sie bietet das Wichtigste der letzten 24 Stunden, zusätzlich Hintergrund, Analyse und Einordnung. Um den Seitenumfang zu reduzieren wurden unter anderem TV-Programm und Wetter kompakter gestaltet. Es erscheinen zudem weniger Eigeninserate und die Börsenkurse wurden neu strukturiert.

 

Ausbau in Bern und in China

Das Korrespondentennetz im In- und Ausland will die NZZ leicht ausbauen. Eine zusätzliche Korrespondentenstelle schafft die NZZ in China. Das Bundeshausbüro in Bern wird verstärkt – für Informationen aus erster Hand von allen Schauplätzen, die wichtig sind, so Gujer. (SDA)

Rod und Migros Bank: Harte Arbeit soll belohnt werden

Rod Kommunikation dramatisiert in einer Anlage-Kampagne für die Migros Bank, wie hart viele Menschen für ihr Geld arbeiten.

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Wer sich täglich abrackert, soll auch etwas davon haben – das dramatisiert die neue Kampagne der Migros Bank, die zusammen mit Rod Kommunikation konzipiert und umgesetzt wurde. In verschiedenen Sujets wird auf überspitzte und nachvollziehbare Weise dargestellt, wie viel Arbeit es braucht, um etwas auf die hohe Kante legen zu können. Und wer hart für sein Geld arbeitet, will es auch in den besten Händen wissen – in den Händen von Anlageprofis.

Die Migros Bank verfügt über Anlagespezialistinnen und -spezialisten, die genau wissen, wie viel harte Arbeit hinter einem Vermögen steht und die dabei keinen Unterschied machen, ob dieses Vermögen nun grösser oder kleiner ist. Deshalb gibt es bei der Migros Bank sorgfältige und absolut transparente Vermögensverwaltung bereits ab CHF 5’000. Das Versprechen dabei: «Die Migros Bank legt dein Geld an, als wäre es ihr eigenes.»

Die Kampagne erscheint als Online-Spot, auf Online-Banner, in Social Media, als Display- und Programmatic-Online-Kampagne, Digital Out-of-Home, ePanels, auf Plakaten und Anzeigen.

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Verantwortlich bei Migros Bank: Nicole Koller, Oli Estermann. Idee und Umsetzung: Rod Kommunikation.

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