Konsumenten bevorzugen Tiktok als digitale Werbeplattform

Verbraucher empfinden Werbung auf Offline-Kanälen als hochwertiger, vertrauenswürdiger und weniger aufdringlich – allerdings reagieren Nutzer auf einzelne Online Plattformen durchaus positiv.

Werbeplattform

Kantar publiziert das weltweit erste «Global Ad Equity Ranking». Das Ranking misst die Einstellung der Verbraucher zu Werbung in verschiedenen Umfeldern und wird als Teil der «Media Reactions»-Studie veröffentlicht. Angeführt wird das Ranking von TikTok – der Social-Media-Plattform, die sich aktuell im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit befindet.

In der Media-Reactions-Studie wurden 4000 Verbraucher und über 700 Senior-Vermarkter befragt. Sie liefert eine «Ad Equity»-Metrik* für ausgewählte Medienkanäle sowie Social Media und content- fokussierte Medienmarken, wie beispielsweise Netflix oder Spotify. Detaillierte Analysen ermöglichen es Werbetreibenden ausserdem, den Einfluss verschiedener Plattformen auf ihre Werbung und ihre Marken zu verstehen.

Die Kluft zwischen Online und Offline

Verbraucher empfinden Werbung auf Offline-Kanälen als hochwertiger, vertrauenswürdiger und weniger aufdringlich – allerdings reagieren Nutzer auf einzelne Online Plattformen durchaus positiv. Insgesamt bevorzugen Verbraucher Werbung auf Offline-Kanälen, da sie diese im Vergleich zu Online-Kanälen tendenziell als hochwertiger, vertrauenswürdiger, weniger aufdringlich und weniger übermässig zielgerichtet («targeted») ansehen. Die Verbraucher gaben an, dass sie Werbung auf den folgenden Medienkanälen positiver gegenüberstehen:

Tabelle 1: Weltweit bevorzugte Werbekanäle der Konsumenten

Weltweit bevorzugte Werbekanäle der Konsumenten Global Ad Equity Ranking 2020
Werbekanal Ad Equity Index
Kinowerbung +33
Gesponserte Veranstaltungen +31
Anzeigen in Zeitschriften +26
Digitale Aussenwerbung +25
Zeitungsanzeigen +23
QUELLE: Kantar
  • Kinowerbung führt die Liste in vier der sieben untersuchten Länder an (Australien, Deutschland, Grossbritannien und USA). In Brasilien und China stehen gesponserte Veranstaltungen an erster Stelle. Auch Printmedien und digitale Out-of-home-Anzeigen stehen bei den Verbrauchern hoch im Kurs.
  • Während Online-Formate im Allgemeinen weniger beliebt sind als Offline-Formate, ist die Einstellung der Verbraucher gegenüber gebrandeten Influencer-Inhalten, Podcast-Anzeigen und Werbung im Streaming-TV grundsätzlich positiver.
  • Über alle Formate hinweg sind Verbraucher am häufigsten der Werbung in TV- und auf Videoplattformen ausgesetzt. Über die Vielzahl der gemessenen Umfelder und Formate hinweg, werden bei Verbrauchern zum Teil gegensätzliche Ansichten deutlich. Die Studie deckt auf, dass Werbung in einigen Umfeldern als lustig, qualitativ hochwertig, relevant und vertrauenswürdig angesehen wird, während andere Umfelder wegen Übersättigung und Wiederholungen unbeliebt sind.
  • Trotz der Vorliebe der Verbraucher für Offline-Anzeigen liegt der Schwerpunkt der Marketing-Community nach wie vor auf dem digitalen Engagement. Die Plattformprioritäten der Vermarkter stehen daher im Widerspruch zu den Verbraucherpräferenzen. Die von der Industrie bevorzugten Werbeplattformen sind (der Reihe nach) Online-Video-Anzeigen, TV-Anzeigen, Social-Media-Newsfeed-Anzeigen, Streaming-TV-Anzeigen und Social-Media-Stories.

 

Globales Ranking der digitalen Plattformen 

Über eine Auswahl globaler digitaler Plattformen hinweg hat Kantar auch die Ansichten der Konsumenten über Werbung in den von ihnen genutzten sozialen/inhaltlichen Plattformen gemessen. Auf der Grundlage von elf Variablen erreichte TikTok den höchsten globalen Ad Equity-Rang. Die Top fünf digitalen Medien für Werbung sind aus Konsumentensicht:

 

Weltweit bevorzugte digitale Werbeplattformen der Konsumenten:

  1. TikTok
  2. Instagram
  3. Snapchat
  4. Google
  5. Twitter

In der digitalen Umgebung sind sich Verbraucher und Werbungtreibende bezüglich bewährter digitaler Plattformen wie Google, Instagram und Twitter einig. Allerdings stehen Verbraucher der Werbung auf neueren Plattformen wie TikTok im Allgemeinen positiver gegenüber, während Werbungtreibende etabliertere Marken wie YouTube bevorzugen.

Im Gegensatz zu den Gesamtrankings der Kanäle ist die Ad Equity für die globalen digitalen Medienmarken im Allgemeinen höher als für lokale (Offline)-Medienmarken. Es scheint, dass die «allgemeinen Schwächen» von Online-Anzeigen für die meisten der in unserer Studie untersuchten digitalen Premium-Umgebungen weniger problematisch sind.

 

Ausblick: Werbeausgaben 

Während der COVID-19-Pandemie gaben 60 Prozent der Unternehmen an, ihre Marketingausgaben reduziert zu haben – 30 Prozent sogar deutlich**. Die Pandemie hat zu einem stärkeren Fokus auf Brand Purpose und digitale Transformation geführt. Möglicherweise als Konsequenz daraus bewerten Marketingexperten bei ihren Entscheidungen über das Mediabudget jetzt die Angemessenheit von Kampagnen und die Empfänglichkeit für Werbung vor ROI- und Kostenüberlegungen.

Die Ausgabenverschiebungen stehen weitgehend im Einklang mit den sich ändernden Mediengewohnheiten der Verbraucher, die sich während der Pandemie stärker Online zuwendeten als zuvor. Die Budget-/Ressourcenallokationen für digitale Kanäle haben sich als Folge von COVID-19 erhöht. Die Investitionen in Offline-Medien sind als Reaktion auf die Lockdowns in den meisten Ländern zurückgegangen.

Die Verschiebungen von 2020 dürften sich 2021 weiter beschleunigen, insbesondere bei Online-Videos. Davon am meisten profitieren werden sicherlich globale Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok und Google. Es wird erwartet, dass sich das Fernsehen zusammen mit der digitalen Aussenwerbung wieder erholt. Für die meisten anderen Offline-Medien dürften sich die Herausforderungen von 2020 bis ins Jahr 2021 fortsetzen.

Werbeplattform
Abbildung 1: Geplante Änderungen der Budget-/Ressourcenallokation (Änderung der geplanten Nettoerhöhung).

«Es wird immer wichtiger zu verstehen, wo sich grossartige Werbung am Besten entfalten kann», kommentierte Duncan Southgate, Global Brand Director, Media bei Kantar. «Unsere Untersuchung zeigt, dass Verbraucher über verschiedene Medienkanäle, Plattformen und Formate hinweg unterschiedlich empfänglich für Werbung sind. Der Ansturm auf digitale Kanäle ist aufgrund der Möglichkeiten zur Zielgruppenansprache und Messung verständlich, aber durch Übersättigung, Wiederholung und übermässiges Targeting in einigen Umfeldern kann dieser Ansatz kontraproduktiv wirken. Werbetreibende und Agenturen müssen ein quantifizierbareres Verständnis für das «Medium als Botschaft» und die Auswirkungen der gewählten Medienkanäle und Plattformen auf ihre Markenziele entwickeln. Medienplattformen müssen den Wert ihres Werbeangebots sowohl mit Blick auf die Verbraucher als auch auf die Vermarkter verwalten. Das bedeutet, sie müssen regelmässig innovative Werbeformate anbieten, um die Bedürfnisse der Werbefachleute zu befriedigen – und gleichzeitig die Verbraucher zu unterhalten und ihre Aufmerksamkeit zu sichern.»

Über die Studie

Kantar spricht seit vielen Jahren mit Verbrauchern und Werbefachleuten über ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen in den Medien. In diesem Jahr wurden die Verbraucher- und Medienstudien kombiniert, um einen vollständigen Überblick über die aktuelle Medienlandschaft zu geben und zu zeigen, wie man sich darin zurechtfindet. Über die öffentlich zugänglichen Materialien hinaus sind globale und länderspezifische Datendateien und Berichte mit viel mehr Details erhältlich.

Verbraucherbefragung. In einer 15-minütigen Online-Umfrage wurden Verbraucher unter 16- bis 65-Jährigen befragt. Die Befragung umfasste jeweils 500 Interviews in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und 1000 in den USA.

Umfrage unter Vermarktern. 733 leitende Vermarkter (Werbetreibende, Agenturen und Medienunternehmen) beantworteten eine 15-minütige Online-Umfrage.

 

*Die globale Anzeigengleichheitsmessung von Media Reactions kombiniert Verbraucherreaktionen auf eine Bewertung der Gesamtrezeptivität von Werbung zusammen mit zehn diagnostischen Einstellungsmetriken für Werbung. Sie stellt die Anzahl der Personen, die der Werbung in einem Medienkanal oder einer Medienmarke positiv gegenüberstehen, der Anzahl der Personen gegenüber, die ihr negativ gegenüberstehen. Dadurch entsteht ein «Net Promoter»-Wert für Medieneigenschaften.

** Global Business Compass – eine Studie mit 4500 Firmenkunden über die Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmenslandschaft.

Ex-SRF-Digitalstratege Konrad Weber wird selbständiger Berater

Wie gelingt die digitale Transformation? Obwohl zahlreiche Unternehmen in den vergangenen Monaten die Entwicklung gezwungenermassen vorangetrieben haben, ist der Status Quo in vielen Organisationen noch immer ernüchternd. Damit der Wandel nachhaltig gelingt, will Konrad Weber als Strategieberater und Coach ab sofort Einzelpersonen, Teams und Organisationen auf dem Weg zur digitalen Organisation unterstützen.

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Konrad Weber (Foto: Adrian Graf).

Nach neun Jahren als Digitalstratege, Journalist und Community Manager bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat sich der 31-Jährige Anfang September selbständig gemacht. «Ich möchte Menschen unterstützen, damit sie die Veränderungen positiv wahrnehmen und ihre Neugierde im Transformationsprozess behalten können», so Weber in einer Mitteilung.

 

Digitalisierung als Kulturwandel verstehen

Mit Blick auf die Schweizer Wirtschaft stellt Weber fest, dass erst wenige Betriebe über fundierte digitale Prozesse verfügen. «Kundenbedürfnisse spielen oft nur eine untergeordnete Rolle bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Strukturen». Auch die viel zitierte Agilität sei in den neu erarbeiteten Abläufen häufig nur in Theorie vorhanden. Hier will Konrad Weber ansetzen. Als Berater und Coach versteht er die Strategiearbeit als kollaborativen Arbeitsprozess, bei dem die Umsetzung gemeinsam getragen wird: «Nur eine ganzheitliche Betrachtungsweise führt zum Erfolg. Veränderungen an Prozessen, Strukturen und an der Kultur einer Organisation müssen nachvollziehbar sein», so Weber. Bei seiner Strategieberatung steht für Konrad Weber deshalb in erster Linie der Mensch im Zentrum, denn: «Nicht nur die Chefetage muss den Wandel verstehen, sondern jede einzelne Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte die Veränderung aus Überzeugung mittragen können.»

Sein Fachwissen konnte Weber während seiner über zwölfjährigen Tätigkeit in der Medienbranche aufbauen. Vom Startup bis zum Grossunternehmen verstand er sich stets als Brückenbauer zwischen Inhalten und neuen Technologien. Weber ist überzeugt: «Aus den Learnings der digitalen Transformation im Medien- und Kommunikationsbereich können andere Branchen enorm profitieren.»

 

Thomas Passen leitet Ringier Advertising

Ab Oktober 2020 werden Ringier-Medientitel sowie auch Print- und Digital-Inventar von externen Kunden von der neu geschaffenen Einheit Ringier Advertising vermarktet. 165 Mitarbeitende bieten zukünftig Vermarktung und Kreation aus einer Hand an. Thomas Passen führt die Unit zusammen mit dem Leitungsteam Roger Baur, Frank Zelger und Fabian Zürcher.

Thomas Passen leitet Ringier Advertising
Thomas Passen, Managing Director von Ringier Advertising.

Bei der 100-Prozent-Übernahme von Admeira durch Ringier im Februar 2020 wurde bekanntgegeben, dass die Vermarktung der Ringier eigenen Print- und Digitalangebote zukünftig in Eigenregie erfolgt und sich Admeira ausschliesslich auf die TV-Vermarktung konzentriert (Werbewoche.ch berichtete). Die entsprechenden Teams sind zwischenzeitlich in die neugegründete Print- und Digital-Vermarktungsunit Ringier Advertising gewechselt. Das Ringier Brand Studio, welches auf die Weiterentwicklung von Werbeformaten wie Native Advertising und Content-Kooperationen spezialisiert ist, wird ebenfalls in die neue Ringier Advertising-Unit integriert.

Thomas Passen leitet Ringier Advertising ab dem 1. Oktober 2020 als Managing Director. Passen ist für die Beratung von Kunden bei der Konzeption, Erstellung und Verbreitung inhaltsbasierter Kommunikationskonzepte (Brand Sales) verantwortlich. Zum Leitungsteam von Ringier Advertising gehören des weiteren die Vermarktungsprofis Roger Baur (Reach Sales), Admeira-CEO Frank Zelger (Operations) sowie Fabian Zürcher (Ringier Brand Studio). Für Ringier Advertising arbeiten insgesamt 165 Mitarbeitende. Auf Ringier Group Executive Board Ebene verantwortet Alexander Theobald in seiner Funktion als COO Ringier Schweiz die Vermarktungseinheit.

Ex-MetaDesign-Stratege Gregor Herbst gründet ein eigenes Unternehmen

Gregor Herbst, ehemaliger Markenstratege bei MetaDesign Zürich, gründet eine eigene Firma. Er will Unternehmen darin unterstützen, Strategie in wirkungsvolle Kommunikation zu übersetzen, die zur Transformation befähigt.

Gregor Herbst
Gregor Herbst (Foto: zVg).

Unsicherheit, einen hohe Entwicklungsdynamik und neue Formen der Zusammenarbeit stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen. Oft mangelt es an Orientierung und an einer Kultur, die Transformation ermöglicht. Vor diesem Hintergrund wird es zum Schlüsselfaktor, Strategie in wirkungsvolle Kommunikation zu übersetzen und im Unternehmen erlebbar zu machen. Diese Transformationskommunikation schafft Orientierung, stiftet Sinn und öffnet so den Weg für Veränderung.

 

Ganzheitliche Lösungsansätze statt Insellösungen

«In den vergangenen 15 Jahren habe ich an der Schnittstelle von Strategie, Kultur und Kommunikation strategische Veränderungen unterstützt und begleitet», sagt Gründer Gregor Herbst. Der Anspruch: ganzheitliche Lösungen und anschlussfähige Plattformen, die mehr Sinn, mehr Wirkung und mehr Wert schaffen. Denn die Zeit für Insellösungen aus den Silos sei abgelaufen, für Konzerne genauso wie für KMUs, so Herbst in einer Mitteilung. «Hier will ich mit meinem Know-how und meiner Erfahrung aus grossen Projekten zum Erfolg beitragen».

Ein Beispiel für seine Arbeit ist die Strategiekommunikation der Mobiliar, die Gregor Herbst bei MetaDesign entwickelt und realisiert hat. Die mehrstufige Transformationskampagne hat unternehmensweit Veränderung angestossen und die Mobiliar auf die digitale Transformation vorbereitet. Weitere Beispiele sind das Employer Branding für die Post, in dem Internal Branding, Community Building und HR-Content-Marketing miteinander verschmolzen sind und die Einführung der Newsroom-Organisation, wo Kultur, Organisation und Kommunikation in einem moderierten Prozess in Einklang kommen müssen.

 

Erfolgsfaktor enge Zusammenarbeit

In komplexen Herausforderungen braucht es Partner, die unterschiedlichste Anforderungen in schlüssige Lösungen überführen können. «Meine Auftraggeber geben mir oft das Feedback, dass sie es schätzen, wie ich über alle Disziplinen hinweg vernetzt arbeite – und dass ich sowohl visionär denke, als auch pragmatisch umsetze», sagt Gregor Herbst. Er ist sich gewohnt, eng mit den Auftraggebern zusammenzuarbeiten, immer in der Rolle, die dem Vorhaben dient: «Je nach Bedarf entwickle ich Strategien und Konzepte, berate und unterstütze Führungskräfte als Co-Pilot oder ergänze als Co-Creator das interne oder externe Team».

Das Angebot des neuen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens beinhaltet Leistungen von der Purposeentwicklung über Strategie- und Transformationskommunikation sowie HR- und Content Marketing bis zur Newsroom-Entwicklung. Aktuelle Auftraggeber stammen aus den Bereichen Finance, Dienstleitung und Kultur.

 

Gregor Herbst (43) hat an der Universität Zürich ein Studium in Publizistik und BWL sowie zuletzt die Business Transformation Masterclass bei Hyper Island in Stockholm absolviert. Nach Stationen im Journalismus, im Verlagswesen und auf Kundenseite im Banking hat er während der letzten 15 Jahre Unternehmen in strategischen Marken- und Kommunikationsthemen sowie Transformationsprozessen unterstützt. Zuletzt war Gregor Herbst bei der global tätigen Markenagentur MetaDesign in Zürich als Senior Brand Strategist tätig, mit den Schwerpunkten Markenidentität, Employer Branding und Transformationskampagnen. Herbst hat für Kunden in Dienstleistung, Finance, Gesundheit, Detailhandel, Insurance, Energie, Landwirtschaft, Industrie, Bau, Transport, Logistik, Hotellerie, Kultur und Medien gearbeitet. 

3+ hat einen neuen «Bachelor»

Am 19. Oktober startet die neunte Staffel der Erfolgsserie «Der Bachelor». Der Privatsender 3+ stellt den neuen Hauptdarsteller vor.

3+
Alan Wey, «Bachelor» der neunten Staffel.

Alan Wey ist brasilianisch-schweizerische Doppelbürger, kommt aus Luzern und ist Model. Er vereine «das brasilianische Feuer und den Charme mit der helvetischen Seriosität und Verlässlichkeit», heisst es in einer Mitteilung vom Montag. «Der in der Schweiz geborene Gentleman» habe sich «mit viel Ehrgeiz vom Bauarbeiter zum Verkaufsberater in der Versicherungsbranche hochgearbeitet».

Weitere interessante Fakten: Wey hält sich mit lateinamerikanischen Tänzen und Fussball fit, ist stets gut gelaunt, hat (grösstenteils in Brasilien) eine 100-köpfige Familie und die brasilianische Lebensfreude im Blut. Er träumt von einer eigenen Familie mit Kindern. Anforderungen an die dafür nötige Frau: humorvoll, spontan, abenteuerlustig.

Ob eine passende Kandidatin dabei ist und Wey sein Glück in der Kuppelshow findet, erfährt das interessierte TV-Publikum ab Montag, 19. Oktober, 20.15 Uhr auf 3+. (hae)

3+

Von der Allianz zum Agenturnetzwerk: Der Verband ASW erfindet sich neu

Anlässlich ihrer ausserordentlichen Generalversammlung vom Freitag, den 25. September 2020, haben die Mitglieder der ASW einer grundlegenden Erneuerung ihres Verbandes zugestimmt.

ASW

Nebst einem Namenswechsel wurden auch neue Mitgliederkategorien eingeführt, ein Wertekodex verabschiedet sowie ein neuer Zertifizierungsprozess gutgeheissen. Die ehemalige Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW heisst nun Agenturnetzwerk ASW. Und obwohl kaum ein Stein auf dem anderen bleibt, hielten die Stimmberechtigten an der Grundregel der «inhabergeführten Kommunikations-Agenturen» fest.

 

Netzwerk als Zukunftsmodell 

Mit der Umbenennung von Allianz zu Agenturnetzwerk soll dem eigentlichen Zweck des Verbandes besser Rechnung getragen werden: Ein Verbund von verschiedenen Agenturen, die sich miteinander verbinden, sich austauschen und so gegenseitig profitieren.

«Wir sind überzeugt, dass der Schritt von der Allianz zum Agenturnetzwerk der richtige ist, und die Mitglied-Agenturen künftig noch mehr profitieren können. Nicht nur im Bereich der Weiterbildung und bei rechtlichen Fragen wie bis anhin, sondern insbesonders im Austausch untereinander», so der Präsident Ivan Zumbühl.

Das Agenturnetzwerk ASW soll künftig interdisziplinär aufgestellt sein. Der Agentur-Fächer wird geöffnet und das Netzwerk bietet somit Platz für spezialisierte Agenturen.

 

Neue Mitglieder-Kategorien

Das Agenturnetzwerk ASW kennt neu zwei Mitglieder-Kategorien, nämlich Lead-Agenturen und Fokus-Agenturen. Während die Lead-Agenturen nachweislich alle Instrumente des Kommunikations-Universums beherrschen, konzentrieren sich die Fokus-Agenturen auf bestimmte Segmente dieses Universums.Oder um es mit etwas plakativer auszudrücken: Lead-Agenturen können stimmige Partituren für eine Vielzahl von Instrumenten schreiben, das gesamte Orchester dirigieren und das Publikum begeistern, während die Fokus-Agenturen für einzelne Instrumenten-Gruppen stehen, zum Beispiel für Bläser, Perkussionisten oder Streicher.

 

Der Wertekodex als grundlegendes Bekenntnis 

Einzigartig in der Branche ist der Wertekodex, den sich die Mitglieder des Agenturnetzwerks ASW verordnet haben und der auch für zukünftige Mitglieder gilt. Dieser Wertekodex bildet die Basis für die nachfolgende Zertifizierung.

 

Lead-Agenturen sind:

  • Gesamtkommunikationsagenturen
  • Komplett-Agenturen
  • Full-Service-Agentur
  • Strategie- und Service-Agenturen
  • Beratungsagenturen für integrierte Kommunikation

 

Fokus-Agenturen sind spezialisiert auf:

  • Digital Communications, Digital Marketing
  • Corporate (Identity, Branding)
  • Design (Packaging, Signaletik, UX/UI)
  • Content (Publishing, Campaigning)
  • Live Communications (Events, Raumgestaltung)
  • Display (App, AR, VR, 3D)
  • Dialogmarketin

Zerftifizierunsfelder:

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ASW
Grundlegende Neuerungen: An der ausserordentlichen GV stellte Präsident Ivan Zumbühl den neuen Namen und das neue Logo vor (Foto: Twitter.com / asw)

Neue Mitglieder-Kategorien

Das Agenturnetzwerk ASW kennt neu zwei Mitglieder-Kategorien, nämlich Lead-Agenturen und Fokus-Agenturen. Während die Lead-Agenturen nachweislich alle Instrumente des Kommunikations-Universums beherrschen, konzentrieren sich die Fokus-Agenturen auf bestimmte Segmente dieses Universums.Oder um es mit etwas plakativer auszudrücken: Lead-Agenturen können stimmige Partituren für eine Vielzahl von Instrumenten schreiben, das gesamte Orchester dirigieren und das Publikum begeistern, während die Fokus-Agenturen für einzelne Instrumenten-Gruppen stehen, zum Beispiel für Bläser, Perkussionisten oder Streicher.

 

Der Wertekodex als grundlegendes Bekenntnis 

Einzigartig in der Branche ist der Wertekodex, den sich die Mitglieder des Agenturnetzwerks ASW verordnet haben und der auch für zukünftige Mitglieder gilt. Dieser Wertekodex bildet die Basis für die nachfolgende Zertifizierung.

 

Zertifizierung statt Aufnahmeprüfung

«Unsere Auftraggeber wollen Orientierung und Investitions-Sicherheit» erklärte der Präsident des Agenturnetzwerks ASW, Ivan Zumbühl. «Deshalb haben wir die bisherige Aufnahmeprüfung in Rente geschickt. An ihre Stelle ist ein transparenter Zertifizierungs-Prozess getreten. Er besteht aus 20 Zertifizierungsfeldern, die alle öffentlich einsehbar sind. Damit können die Auftraggeber unserer Mitglieder nachvollziehen, dass sie Agenturen vertrauen, deren Qualifikationen weit über dem Durchschnitt liegen.»

Damit sei allerdings auch eine Mitgliedschaft auf Lebzeiten vorbei, in Zukunft würde alle drei Jahre eine Rezertifizierung anstehen, erklärte Zumbühl ergänzend.

 

Aus Werbeleistungsvertrag wurde Agenturleistungsvertrag

Eher nebenbei wurde der Branchenstandard in Agenturleistungsvertrag umbenannt, in Teilen überarbeitet und unter der neuen URL Agenturleistungsvertrag.ch zugänglich gemacht.

 

Vorstand und Geschäftsstelle

Den neu zusammengesetzten Vorstand haben die Mitglieder bereits an ihrer ordentlichen Generalversammlung vom 12. Juni 2020 in Lenzburg gewählt und an den Zuständigkeiten auf der Geschäftsstelle wird sich nichts ändern.

Laura Meyer wird CEO von Hotelplan Group

Laura Meyer wird neue CEO von Hotelplan Group. Sie folgt per 1. Januar 2021 auf Thomas Stirnimann, der nach acht Jahren Führung nun in den Verwaltungsrat berufen wurde.

Hotelplan

Die 39-jährige Laura Meyer ist bereits seit 2019 Mitglied des Verwaltungsrates und kennt somit das Reiseunternehmen bereits bestens. Zudem bringt sie umfassende digitale und unternehmerische Erfahrung für die Zukunft der Hotelplan-Gruppe mit. «Die Reisebranche befindet sich aufgrund der gravierenden Folgen des Coronavirus in einem unvergleichlichen Strukturwandel in Richtung Digitalisierung. Ich bin überzeugt, dass Laura Meyer dank ihrem Erfahrungshintergrund in diesem Bereich wichtige neue Impulse für die Zukunft der Hotelplan-Gruppe liefern wird, die sich an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden orientieren», erklärt Fabrice Zumbrunnen, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes und Verwaltungsratspräsident von Hotelplan Group.

Meyer verfügt über einen Master of Law der Universität Zürich und einen Master in Business Administration INSEAD. Zuletzt war sie seit 2015 als Executive und später Managing Director und Head of Digital Distribution & Analytics bei UBS Switzerland tätig.

Thomas Stirnimann hat die Hotelplan-Gruppe seit November 2012 geführt. Er wird bis zum seit längerem geplanten CEO-Wechsel die Hotelplan-Gruppe noch bis Ende Jahr leiten und anschliessend deren Verwaltungsrat ab 1. Januar 2021 verstärken.

Galledia übernimmt Verbandsmedien von CH Media

CH Media verkauft ihre Verbandsmedien per 1. Oktober 2020 an das Ostschweizer Medienunternehmen Galledia. Sämtliche Mitarbeitenden werden übernommen.

CH Media

CH Media und Galledia stärken ihre Partnerschaft weiter: Per 1. Oktober 2020 übernimmt Galledia von CH Media sämtliche Verbandsmedien (Persorama, Schweizer Musikzeitung, Schweizer Optiker) sowie die Rechte zur Verwaltung von Drittaufträgen im Verlagsgeschäft für weitere Titel. Sämtliche Mitarbeitenden werden übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion ist für Galledia eine sinnvolle Ergänzung ihres bestehenden Portfolios: Das Unternehmen stärkt ihre Positionierung als Spezialistin für Verbands- und Verlagsdienstleistungen. «Bei den Verbandspublikationen von CH Media handelt es sich um etablierte, am Markt bestens eingeführte Titel, die eine echte Bereicherung für unser Verlagsportfolio darstellen. Wir sind überzeugt, mit dieser Organisation gemeinsam die Geschäftseinheit Verbandsmedien nachhaltig und innovativ weiterentwickeln zu können», so Daniel Ettlinger, CEO der Galledia Group, zu der auch Werbewoche.ch, die Werbewoche und m&k gehören..

«Der Verkauf der Verbandsmedien folgt der Strategie von CH Media mit Fokussierung auf die beiden grossen Pfeiler Publishing und Entertainment. Wir übergeben die Zeitschriften mit Galledia an eine starke Partnerin, die dank ihrer grossen Kompetenz das Fortbestehen der Titel und deren Marktfähigkeit langfristig sicherstellt», sagt Roland Kühne, Chief Operating Officer und Mitglied der Unternehmensleitung CH Media.

CH Media und Galledia arbeiten bereits im regionalen Zeitungsgeschäft zusammen. Darüber hinaus verkaufte CH Media im Juni 2020 rückwirkend per 1. Januar 2020 sämtliche Aktien der Multicolor Print an Galledia.

Ad School startet mit neuen Lehrgängen im Februar

Am 5. Februar 2021 starten an der Ad School die neuen Lehrgänge für Strategie und Kreation. Mit dabei sind viele hochkarätige Dozenten aus der Branche – und mehr Digitalspezialisten denn je.

Ad School

Zu den Dozenten gehören unter anderem Tobias Zehnder von Webrepublic, René Schwarz von Jung von Matt, Michael Hinderling und Dan Nessler von Hinderling Volkart, Tom Zeller von Google Zoo London und Robert Andersen von Jung von Matt/nextAlster.

An zwei Online-Infoabenden am 29. September und 18. November werden beide Lehrgänge näher vorgestellt. Aufgrund der aktuellen Situation finden diese Infoabende online statt über MS-Teams. Die Anmeldung erfolgt über die Website der Ad School.

 

Unterricht mit Sicherheitskonzept

Die Lehrgänge selbst werden als Präsenzunterricht stattfinden, das Covid-19-Sicherheitskonzept der HWZ wird angewendet. Man sei aber für alle Fälle vorbereitet, die hoffentlich nicht eintreffen würden, so Peter Brönnimann, Präsident der Ad School.

Beide Lehrgänge werden von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich als «Certificate of Advanced Studies ZFH (CAS) in Kreation und Strategischer Planung» anerkannt.

Jung von Matt/Limmat wirbt ungefiltert für Wingo

Jung von Matt/Limmat hat für Wingo eine ungefilterte Kampagne entwickelt. Der Social Content transportiert, wofür Wingo steht: Digital-First-Approach mit unkomplizierten Lösungen und urbanem Lebensgefühl. Zur Kampagne gehören recycelte Handytaschen und ein Podcast mit Menschen, die ihren eigenen Weg gehen.

Jung von Matt/Limmat

Im April 2020 starteten die ersten Social-Media-Formate auf Instagram und Facebook zu der individuellen Arbeitssituation der Community sowie mit digitalen Hacks. Ab August 2020 zündeten Jung von Matt/Limmat und der Telekommunikationsanbieter die nächste Stufe der Kampagne: Aus einer riesigen Wingo-Werbeblache wurde in Zusammenarbeit mit dem jungen Zürcher Label Powch eine limitierte Anzahl Handytaschen designt. Zudem lancierte Wingo einen eigenen Podcast, der Menschen portraitiert, die ihren eigenen Weg gehen und selbst etwas auf die Beine gestellt haben. Massgeblich verantwortlich für den Hero Content ist das neue Social-Driven Creativity-Team von Jung von Matt/Limmat (Werbewoche.ch berichtete).

 

Recycled Phone Bag by Wingo und Powch

Die Handytaschen wurden ab August 2020 über Instagram und Facebook, eine Landingpage sowie über 20 Minuten Lifestyle und eine Influencer-Kampagne verlost. Die limitierte Kollektion fokussiert auf die Wiederverwendung eines nicht mehr benötigten Megaposters – das Label Powch arbeitet in seinen eigenen Kollektionen normalerweise mit Lederresten, die bei Polsterungsarbeiten übrigbleiben. Entstanden sind 100 Handytaschen, die aufgrund der Musterung des Plakats alle Unikate sind.

Jung von Matt/Limmat

Ungefilterte Einblicke

Zusammen mit der Zürcher Podcasterin Mélanie Breitinger stellt Wingo in einem monatlichen Podcast Menschen vor, die erfolgreich ihren eigenen Weg eingeschlagen haben. Erster Gast ist Christina Tobler Obregoso, Inhaberin des Restaurants Barranco in Zürich, das sie mit Mitte 20 entgegen allen Herausforderungen eröffnet hat. Zukünftige Gäste stammen aus verschiedenen Branchen wie Retail, Sport, Design, Start-Up sowie Musik und Entertainment.«#unfiltered: Der Wingo-Podcast» kann auf Spotify und allen gängigen Portalen abonniert werden.

Jung von Matt/Limmat

Verantwortlich bei Wingo (Swisscom): Sabine Stoll (Communication Consultant), Jeffrey Gabriel (Digital Communication Manager), Nadia Etter (Content Creator), Dominik Spadoni (Head of Marketing). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Sabrina Izumi (PR-Beratung), Alexander Thöny (Projektleitung), Fabian Dörr (Client Direction), Christoph Kinsperger (Executive Strategy Director PR & Content). Video: Ivo Amarilli, Tobias Bühler (Madcom). Fotografie: Livio Federspiel. Podcast: Mélanie Breitinger. Postproduction: Jingle Jungle.

Karling rückt die Sihlcity Fashion Days ins Rampenlicht

Die Zürcher Agentur Karling hat für die diesjährigen Sihlcity Fashion Days den Auftritt unter dem Claim «Redesign yourself» umgesetzt.

Karling

Für den Auftritt des Events wurde ein Sujet entwickelt, das die modische Metamorphose, die Besucher*innen während der Fashion Days erleben können, stilvoll und pointiert in Szene setzt: mit Bewegtbild auf E-Boards, Insta-Story, Plakaten, Bannern und am POS.

 

Verantwortlich bei Sihlcity: Jessica Graf, Corinne Wiederkehr. Verantwortlich bei Karling: Verena Bernasconi, Daniel Serrano, Patrick Suter, Loredana Boni. Fotografie: Yuky Lutz. Event: Compresso.

Jung von Matt/Limmat, Helsana und das SRK bereiten für den Notfall vor

Helsana und das Schweizerische Rote Kreuz sind Anfang 2020 eine dreijährige Kooperation eingegangen. Jung von Matt/Limmat kreierte für die beiden Partner die schweizweite Kampagne zum Thema «Erste Hilfe» und zur Frage, ob man im Notfall bereit ist, zu helfen.

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Die Bereitschaft, Erste Hilfe zu leisten, ist in der Bevölkerung gross – doch nur jede zweite Person fühlt sich dazu fähig. Das zeigt eine aktuelle Studie des Schweizerischen Roten Kreuzes und der Krankenversicherung Helsana. Grund dafür ist fehlendes oder veraltetes Wissen.

Hilfe leisten, Leben retten

Mit einer nationalen Kampagne, die von Jung von Matt/Limmat kreiert wurde, sensibilisiert Helsana die Schweizer Bevölkerung für die Wichtigkeit der Ersten Hilfe. Ziel der emotionalen Kampagne ist, dass sich jede und jeder mit dem Thema Erste Hilfe auseinandersetzt und das eigene Wissen dazu auffrischt. So erzählt der 30-sekündige TV-Spot die Geschichte eines jungen Mannes, der morgens an der Bushaltestelle unverhofft zum Ersthelfer wird.

Die Erzählmechanik des Films ist dabei komplett rückwärts angelegt: Der Film beginnt mit der Erste-Hilfe-Situation und zeigt danach den Weg des Ersthelfers vom Ort des Geschehens bis nach Hause. Die Bilder sind in Slow-Motion gedreht und mit komponierter Musik unterlegt – die Sound-Effekte werden wie das Bewegtbild rückwärts abgespielt. «Bist du bereit zu helfen?» lautet die Frage am Ende des TV-Spots, und spricht damit die Zuschauerinnen und Zuschauer direkt an.

 

Ein Spot, der aufrütteln soll 

Jede und jeder von uns kann sich unversehens in derselben Lage befinden, wie der Ersthelfer im Film: Man startet in den Tag, ohne zu wissen, dass man jemandem in Kürze lebenswichtige Hilfe leisten wird. Das rüttelt auf und sensibilisiert für die Wichtigkeit der Ersten Hilfe. Der Spot wird im TV, Kino, online und auf Social Media ausgespielt.

Helsana

Verantwortlich bei Helsana Versicherungen (Marketing & Kommunikation): Monika Luck (Leiterin Digital), Sabrina Molinari (Projektleiterin Kampagne), Vanja Müller (Strategy & Concept), Linda Forster (Marketing Relations), Gabriela Braun (Content), Leo Steffen (Design), Vivienne Merz (Digital), Franziska Rutishauser (Customer Insights). Verantwortlich beim Schweizerischen Roten Kreuz SRK: Isabelle Roos (Senior Account Manager Corporate Partnerships), Isabel Rutschmann (Content Manager), Stefanie Oehler (Leiterin Kommunikation/Marketing Schweizerischer Samariterbund SSB), Doris Howald (Fachspezialistin Marketing und Kommunikation SSB), Renato Lampert (interimistischer Projektleiter Bildung und Freiwilligenmanagement SSB). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Sören Schröder (Creative Direction), David Hanselmann (Art Direction), Sarina Pruschy (Grafik), Philipp Siegenthaler (Strategie), David Offermann (Projektleitung), Constantine Wrage (Agency Producing), Cyrill Hauser (Chief Client Officer). Externe Partner: Meeto (Regie), Simon Habegger (Fotografie), Nadia Rosasco (Rosas and Co Films), Thomas Winiger (südlich-t), Michael Schwarz (Jingle Jungle), Leila Fulford, Eliane Müller, Thomas Kambert (Mediaschneider).

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