Westiform entwickelt weitere Ergänzung für Schutzkonzepte

Das Unternehmen für visuelle Kommunikation Westiform hat im Zuge der Corona-Pandemie sein Angebot erweitert. Nachdem es bereits unter anderem für das Bundeshaus Plexiglasscheiben produziert hat, hat es nun mit dem Clean Air Tower ein Produkt lanciert, das Luftreinigung mit Hygiene und Informationsmöglichkeiten kombiniert.

Westiform

Aerosole gab es zuvor auch schon, aber ins allgemeine Bewusstsein dringen sie erst seit der Corona-Krise: gemeint ist die Verteilung feinster schwebender Stoffe in der Luft. Sich vorzugsweise im Freien aufhalten und grosszügig lüften lautet derzeit die Devise. Was jedoch, wenn man gewisse Räume gar nicht lüften kann? Und wieviel lüften ist bei sinkenden Herbsttemperaturen verträglich? Wie gehen Unternehmen oder auch Einrichtungen mit Räumen um, die gemeinsam genutzt werden oder eine hohe Wechselfrequenz aufweisen wie Besucher-, Warte-, Gemeinschafts- und Sitzungszimmer, um nur einige Beispiele zu nennen.

Um genau diesen Fragen eine Lösung zu bieten, hat sich Westiform mit dem Hersteller des AiroDoctor zusammengeschlossen. Entstanden ist der Clean Air Tower, bei dem Kundenerkenntnisse der letzten Monate und aktuelle Bedürfnisse kombiniert wurden: Informationsbedarf, Hygiene und reine Luft.

«Zur Vermeidung einer Ansteckung im Nahbereich ist Distanz nach wie vor extrem wichtig, sei es durch Acrylglasscheiben oder Hygienemasken», so Simone Bächle, Geschäftsführerin bei Westiform. «Jedoch merken wir gerade beim Absatz unserer Desinfektionsspender, dass der Bedarf nach integrierten Informations- und Werbeflächen immer stärker wächst. Damit nicht noch ein weiteres Produkt «herumsteht» haben wir uns für die Integration des Luftreinigers in die Desinfektionsspender entschieden.»

 

Stele mit Info- oder Werbefläche 

Mit digitaler oder analoger Informations- und Werbefläche am Clean Air Tower können Informationen zu Schutzkonzepten schnell angepasst werden – beziehungsweise eignet sich diese auch als Werbefläche. Der Luftreiniger ist in einer Desinfektions-Stele verbaut, die mittels Sensor eine kontaktlose Handdesinfektion ermöglicht. Das Kernstück des Clean Air Towers ist der eingesetzte Luftreiniger AiroDoctor. Das 4-fach Filtersystem filtert 99,9% aller Schadstoffe aus der Luft. Viren, Staub, Pollen oder auch Gerüche zirkulieren im Gerät und werden mit UV-LED-Technologie zersetzt. So entstehen keine Gesundheitsrisiken durch UV-C, das Ozon freisetzt und krebserregend ist, und auch der Filter lässt sich bedenkenlos selbst wechseln.

«Wir bemerken einen Trend weg vom Provisorium hin zu permanenten, nachhaltigen Lösungen, die eben auch nach Corona noch ihre Daseinsberechtigung haben», merkt Simone Bächle an. «Deswegen haben wir ein harmonisches, abgestimmtes Erscheinungsbild für den Clean Air Tower konzipiert, sodass er nach Belieben gestaltet und gebrandet werden kann, um sich in das Erscheinungsbild und Konzept von Läden, Büros, Konferenzräumen, Praxen etc. zu integrieren.»

Nationalratskommission will Tabakwerbung neu regeln

Der Bundesrat will die Tabakwerbung einschränken und insbesondere Kinder und Jugendliche besser schützen. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) ist damit grundsätzlich einverstanden.

Tabakwerbung

Sie ist mit 18 zu 4 Stimmen auf die Vorlage eingetreten, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Detailberatung zum Gesetz sowie die Diskussion über die Tabakwerbungsinitiative wird die Kommission an einer ihrer nächsten Sitzungen durchführen.

Der Bundesrat sieht ein gesamtschweizerisches Verbot der Tabakabgabe an Minderjährige und ein Verbot von speziell auf Minderjährige ausgerichteter Werbung vor. Er will im Bundesgesetz über Tabakprodukte und elektronische Zigaretten auf weitere Werbebeschränkungen aber verzichten.

 

Ständerat verschärfte Gesetz

Der Ständerat hat den Entwurf bereits behandelt und die Regeln verschärft. Er beschloss im September 2019 ein Gesetz, das zusätzliche Werbeverbote für Zigaretten in der Presse und im Internet vorsieht (Werbewoche.ch berichtete). Auch das Sponsoring internationaler Anlässe soll verboten werden. Die kleine Kammer nahm damit verschiedene Anliegen der Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)» auf.

Wie die Nationalratskommission zu diesen Änderungen steht, zeigt sich erst in einigen Wochen. Eine Minderheit beantragt, die gesamte Vorlage an den Bundesrat zurückzuweisen mit dem Auftrag, Alternativprodukte wie E-Zigaretten, Tabakprodukte zum Erhitzen und Snus differenziert zu regeln.

 

Zweiter Anlauf

Der Bundesrat hatte dem Parlament bereits 2015 Vorschläge für einen verstärkten Jugendschutz unterbreitet, diese scheiterten aber. Die grosse Kammer sprach sich 2016 für die Rückweisung an den Bundesrat aus.

Weil das Parlament noch eine Weile mit der Vorlage beschäftigt sein wird, beantragt die SGK-N mit 19 zu 2 Stimmen bei einer Enthaltung, die Übergangsregelung für Tabakprodukte im Lebensmittelgesetz um vier Jahre zu verlängern. Damit soll verhindert werden, dass bis zum Inkrafttreten des neuen Tabakproduktegesetzes eine Rechtslücke entsteht. (SDA)

Sunrise-Übernahme durch UPC ist auf gutem Weg

Die Übernahme des Telekomunternehmens Sunrise durch die UPC-Muttergesellschaft Liberty Global ist auf gutem Weg. Nach Ablauf der Angebotsfrist am 8. Oktober besitzt Liberty 81,98 Prozent aller Sunrise-Papiere.

UPC

Bisher seien gemäss provisorischer Auswertung insgesamt 37,1 Millionen Sunrise-Aktien angedient worden, hiess es in einer Medienmitteilung vom Freitag. Damit sei die Mindestandienungsquote erfüllt, vorbehaltlich der Bestätigung der vorläufigen Zahlen in der definitiven Meldung des Zwischenergebnisses. Als Schwelle hatte UPC eine Beteiligung von mindestens zwei Drittel festgelegt. Das definitive Zwischenergebnis wird am 14. Oktober erwartet, die Nachfrist läuft dann vom 15. bis zum 28. Oktober.

 

Bewertung von 6,8 Milliarden

UPC-Besitzerin Liberty Global hatte im August das Kaufangebot für Sunrise vorgelegt (Werbewoche.ch berichtete). Der amerikanisch-britische Kabelnetzriese greift dafür tief in die Tasche: Die Sunrise-Aktionäre sollen 5 Milliarden Franken in bar erhalten. Damit wird der zweitgrösste Telekomkonzern der Schweiz inklusive Schulden mit 6,8 Milliarden Franken bewertet.

Im Vorjahr hatte sich die Liaison andersherum abgespielt: Damals wollte Sunrise UPC für 6,3 Milliarden Franken vor den Traualtar führen. Der Deal war aber am Widerstand der Aktionäre unter Führung der deutschen Freenet gescheitert, die vor allem den Kaufpreis und die dazu nötige Kapitalerhöhung als zu hoch kritisiert hatte (Werbewoche.ch berichtete). Den jetzigen Deal unterstützt Freenet bekanntlich.

 

Herausforderer für Swisscom

UPC und Sunrise wollen gemeinsam zu einem potenten Herausforderer für den Platzhirsch Swisscom werden. Zusammen werden sie einen Umsatz von 3,1 Milliarden Franken erreichen und 2,1 Millionen Mobilfunkabo-Kunden haben. Mit 1,2 Millionen Breitbandkunden und 1,3 Millionen TV-Abonnenten erreichen sie in jedem Bereich einen Marktanteil von rund 30 Prozent.

Ein Ziel der Fusion ist es auch, die jeweiligen Schwachstellen zu beseitigen. So erhält Sunrise ein eigenes Festnetz, während UPC nun ein Handynetz bekommt. (SDA)

Ads&Figures: On- und Offline verschmelzen zu neuem Corporate Design

Ads&Figures entwickelt sich ständig weiter, was die Agentur mit einem Gesamtauftritt übermitteln möchte. Neue CI und neues CD bilden die Basis, eine Website krönt das Touch up. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit den Agenturen WebKinder und Syn realisiert.

Ads&Figures

«Vor 4 Jahren als Startup gestartet, sind wir mit Ads&Figures stetig gewachsen. Mit dem neuen Auftritt werden wir dieser Professionalisierung auch visuell gerecht. Das CI/CD zeigt sich gereifter und konsequenter ausgerichtet», sagt Simon Schütz, Lead Marketing & Communication bei Ads&Figures. Das Logo, bestehend aus den Initialen A und F, wurde beibehalten.

Für das neue Look and Feel wurde ein etwas anderer Weg gewählt: Während üblicherweise ein fertiges Corporate-Design-Handbuch besteht und als Grundlage für eine neue Website dient, wurden diese beiden Projekte parallel entwickelt. «Als Digitalagentur finden wir vor allem online statt. Uns war deshalb wichtig, dass sich dieses digitale Gefühl durch den gesamten Auftritt durchzieht. So wurden Drucksachen wie Visitenkarten von der Onlinewelt inspiriert und umgekehrt», sagt Schütz weiter.

Für die Entwicklung und Umsetzung des neuen Corporate Designs hat Ads&Figures die Stanser Agentur Syn mit ins Boot geholt. «Beim visuellen Facelifting durften wir den Design-Part übernehmen – ein spannendes und herausforderndes Projekt», Simon Leibundgut, Art Director bei Syn.

 

Neue Website als Herzstück

Durch eine logische Führung auf dem neu gestalteten Webauftritt wird der Besucher durch das Angebot von Ads&Figures – die digitale Marktbearbeitung – gelotst. Die Umsetzung der Website hat die Webagentur WebKinder in Luzern realisiert.

Unternehmen tun sich mit Implementation von Consent Management schwer

Der Consent Management Report 2020 von E-Dialog zeigt, dass eine alarmierende Anzahl an Websites im DACH-Raum rechtskonformes Consent Management mangelhaft implementieren – Bussgelder drohen. Nur ein Unternehmen macht alles richtig.

Consent Management

Consent Management ist die Basis für rechtskonforme Verarbeitung und vor allem der erfolgreichen Nutzung von Kundendaten in Marketing, Personalisierung und Analyse. Bei mangelhafter Umsetzung drohen hohe Bussgelder laut DSGVO, aber auch Abmahnungen. Eine konforme Umsetzung ist mit vernünftigem Konzept und Aufwand machbar und bringt neben Rechtssicherheit auch Vertrauen bei Kunden und User*innen.

Für den Consent Report 2020 wurden 165 Websites aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach den wichtigsten Kriterien des Consent Management untersucht und bewertet. Die Ergebnisse sind teilweise ernüchternd.

 

Mangelhafte Implementierung

Tatsächlich haben mehr als 80 Prozent der Unternehmen ein Consent Management, allerdings lässt die Implementierung beim Grossteil zu wünschen übrig. «Ein alarmierendes Ergebnis», sagt Siegfried Stepke, Gründer und Geschäftsführer von E-dialog. «Denn zwei Jahre nach Einführung der DSGVO und immer stärkeren Aktivitäten der Kontrollbehörden, Bussgeldern und privaten Klagen kann eine mangelhafte Umsetzung teuer zu stehen kommen.»

Consent Management
(Grafik: E-Dialog)

Ein Grund für die hohe Anzahl der Unternehmen mit mangelhafter Implementierung mag in der Angst vor dem Verlust von Daten liegen. Diese Angst sei zwar nicht grundlos, allerdings sollte ihr anders entgegengetreten werden, sagt Eckart Holzinger, Datenschutzexperte bei E-Dialog: «Und zwar durch Opt-in-Optimierung und verbesserte Kommunikation mit den Betroffenen. Im Klartext: mit dem Aufbau von Vertrauen.»

Spannend sind auch die länder- und branchenspezifischen Unterschiede: So stammt das einzige Unternehmen, das die volle Punktzahl erreichen konnte, aus Österreich, während das beste Schweizer Unternehmen vier von sechs Punkten erzielte. Die Branchen, die am besten abgeschnitten haben, sind Telco, Finance und Energie – die Tourismusbranche bildet das Schlusslicht.

Für den Consent Report 2020 hat E-dialog 165 Websites aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach den wichtigsten Kriterien des Consent Management untersucht und bewertet. Der umfassende Report steht auf der Website des Unternehmens zum kostenlosen Download.

Aus Cubegrafik wird Neofluxe

Neuer Name, gleiche Ausrichtung: Nach 20 Jahren benennt sich die Bieler Agentur Cubegrafik zu Neofluxe um und tritt mit neuem Erscheinungsbild auf.

Cubegrafik

Nebst dem neuen Namen und dem geänderten Erscheinungsbild bleibt einzig die Ausrichtung gleich: ein Team von Spezialist*innen im digitalen Bereich verbindet sämtliche Disziplinen der digitalen Kommunikation.

«Wir wurden oftmals nicht als das gesehen, was wir effektiv sind», meint Steve Henseler, Gründer und Namensgeber der Agentur. «Wir können Grafik, aber das ist nicht alles: wir sind seit 20 Jahren als Digital-Spezialisten unterwegs». Der neue Name und das neue Erscheinungsbild sollen dem nun endlich Rechnung tragen.

Die Verbindung von Strategie, Design und Technologie für Websites, Apps, E-Mail Marketing und Social Media gehören zu den Kernkompetenzen des Teams. Die Inhaltsproduktion reicht von einfachen Texten über Storytelling bis hin zu Foto- und Videoproduktionen, genauso wie 3D-Animationen oder Illustrationen.

Simon Kümin kreiert Vorsorgewerbung ohne Yachtbilder für Genève Invest

Genève Invest will in der Deutschschweiz Bekanntheit und neue Kunden gewinnen. Deshalb beauftragte der Vermögensverwalter über TX Group Commercial Publishing den Texter Simon Kümin mit einer Headline-Kampagne.

TX Group

Gefordert war zudem, dass die ganzseitigen Anzeigen auffallen und Reaktionen provozieren – aber auf smarte Weise. Die Kampagne verzichtete also darauf, erfolgreiche Menschen auf einer Yacht oder vor dem Cheminée ihrer Drittwohnung zu zeigen. Stattdessen entstanden rund 30 Sujets, die zurzeit in verschiedenen Zeitungen von TX Group (Tages Anzeiger, BaZ, BZ, Das Magazin, SonntagsZeitung, Finanz und Wirtschaft) erscheinen.

Die Inserate führen auf die Landingpage Geneveinvest.ch/anlegen, die von Toweb technisch umgesetzt wurde.

TX Group

Verantwortlich bei Genève Invest: Helge Müller (Gründer & Chief Investment Officer), Sarah Koros (Portfolio Manager). Verantwortlich bei TX Group Commercial Publishing: Christian Lüscher (Gesamtverantwortung), Sandro Raschle, Franziska Walser (Design). Verantwortlich bei Toweb: Jesper Olsen (CEO), Demien Šokman (Frontend). Verantwortlich bei Simon Kümin Text & Konzept: Simon Kümin (Text & Konzept).

Saatchi & Saatchi lanciert «Jump & Run»-Spiel mit Tony Card

Im Rahmen einer Aktivierungskampagne hat die Zürcher Agentur Saatchi & Saatchi für die Interessensgemeinschaft Schweizer Kartenanbieter ISK ein «Jump & Run»-Spiel im charmanten 8-Bit-Stil umgesetzt.

Saatchi & Saatchi

Tony Card wurde vor acht Jahren ins Leben gerufen, um die Kreditkarte als einfachstes Zahlungsmittel zu verkörpern. Was einst mit der Kernbotschaft «Karte statt Cash» begann, hat sich durch die gewachsene Diversität der Zahlungsmöglichkeiten und Devices zu «Easy zahlen – Deine Karte kann’s» entwickelt. Diese Leichtigkeit wurde mit dem Signature Stepp «The Cashless» zum Ausdruck gebracht. Tony tanzte auf sämtlichen Channels durch Konsumwelten von der Lebensmittelabteilung beim Grossverteiler bis zum Online-Shop.

Unter gleichnamigem Namen wurde eine Dance Challenge lanciert, an der die Bevölkerung zuhause und an Musikfestivals mutig mitsteppte. Nun wurde Tony digitalisiert und als Aktivierungskampagne in ein High Score Game gepackt, damit er sich in der riesigen Community der Gamer gegen die neusten Zahlungsmittel behaupten und wertvolle Kontakte sammeln kann. Die geplante E-Sports-Tour wurde infolge der aktuellen Situation abgesagt. Dafür kämpfen die Gamer seit Anfang Oktober online um den höchsten Score.

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Kunde: Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter (ISK). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Zürich: Patrick Senn, Tom Kees, Maximilian Wiemann, Céline Goldschmid (Kreation), Léonie Kelly, Corinne Amsler (Beratung), Sunnyside Games (Programmierung), Spacetrain (Sound), Prodigious (Digital).

Heads räumt für Martin Stiftung Web-Barrieren aus dem Weg

Bereits im Jahr 2012 hat Heads für die Martin Stiftung in Erlenbach einen neuen Auftritt entwickelt. Nun war es Zeit, die Website zu aktualisieren und neue Möglichkeiten zu nutzen. Dabei wurden Barrieren aus dem Weg geräumt, um Menschen mit Beeinträchtigungen die Webnutzung zu erleichtern.

Heads

Die neue Website Martin-stiftung.ch erhielt einen modernen Auftritt und soll – wie die gesamte Kommunikation der Martin Stiftung – lebendig, fröhlich und dynamisch wirken. Ganz nach dem von Heads entwickelten Claim: «Anders mit Aussicht». Mit einer Landingpage in leichter Sprache ist sie für Dyslexiker barrierefrei und erleichtert auch bei anderen Handicaps die Nutzung. Es wird mit besonders einfachen Formulierungen, grösserer Schrift und Icons als Menüpunkte gearbeitet. User können sich auch Abschnitte vorlesen lassen.

Auf der ganzen Website helfen starke Farbkontraste Menschen mit Störung der Farbwahrnehmung. Die Website ist auf Mobilgeräte ausgerichtet und bietet mit klarer Struktur und Akkordeonsystem den umfangreichen Inhalt übersichtlich an.

Heads

Verantwortlich bei der Martin Stiftung: Cinzia Sartorio (Verantwortliche Marketing & Kommunikation), Miriam Eckert (Assistentin Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Heads Corporate Branding: Marco Simonetti (Webarchitektur und Webdesign), Natascha Almeida (Beratung), Roman von Arx (Produktion). Web-Programmierung: Daniel Schmidt (Prismalogix). Fotografie: Torvioll Jashari.

Valencia und Coop Hello Family lancieren grossen Jubiläums-Wettbewerb

Der Coop Hello Family Club feiert seinen 10. Geburtstag. Zum Jubiläum hat Valencia in enger Zusammenarbeit mit dem Hello Family Team von Coop das Gewinnspiel «Wünsch dir das» konzipiert.

Hello Family

Beim grossen Jubiläums-Wettbewerb «Wünsch dir das» wählen Hello Family Clubmitglieder jede Woche zwischen zwei Preisen. Insgesamt werden so Gewinne aus zehn verschiedenen Kategorien verlost. Sämtliche Familien-Erlebnisse, Gutscheine und Sachpreise stammen von Partnern des Hello Family Clubs aus dem Coop Universum.

Bei der Definition des Wettbewerbsmechanismus wurde besonders darauf geachtet, das Kunden-Involvement über den gesamten Wettbewerbszeitraum von fünf Wochen auf einem hohen Niveau zu halten. «Das schaffen wir einerseits durch die wöchentliche Teilnahmemöglichkeit, andererseits durch die immer neue Preisauswahl», so Valencia-Konzepter Sebastian Refardt.

«Die Promotion sollte von einer crossmedialen Kampagne und dem entsprechenden Kommunikationsmix begleitet werden», erklärt Jeanine Jost, Projektleiterin Marketing des Hello Family Clubs bei Coop. Entsprechend wurden ein Wettbewerbs-Visual und Inserate, diverse POS-Werbemittel und Newsletter erstellt, die mit Social-Media-Massnahmen verzahnt wurden. Für die Kommunikation auf Social Media produzierte die Agentur humorvolle «Slice of Life»-Clips. Diese zeigen, in welchen Situationen Familien von den Preisen profitieren: Beim Fussballspiel im Garten, beim Haareschneiden, in den Ferien und so weiter.

«Wünsch dir das» läuft noch bis 25. Oktober 2020 auf Hellofamily.ch/gewinnen.

Coop

Verantwortlich bei Coop: Alain Comment (Leiter Marketing Supercard und Customer Clubs bei Coop), Jeanine Jost (Projektleiterin Marketing Hello Family Club bei Coop), Hannah Müller (Projektleiterin Programmanagement Hello Family Club bei Coop), Joachim von Allmen (Leiter Werbung POS bei Coop), Deliah Prescha (Praktikantin Hello Family Club bei Coop). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Creative Director), Claudia Paganini (Senior Account Director), Corinne Fritschi (Junior Beraterin), Monika Freiburghaus (Kommunikationsplanerin), Sebastian Refardt (Senior Texter), Julia Bommersheim (Junior Texter), Béa Otto (Art Director), Marc Groth (Motion Designer/Art Director), Katrin Deubelbeiss (Junior Art Director), Ana Estepa Garcia (Graphic Designer), Sylvia Schneider (Polygraphie). Film: CC Media Ltd, Nikolas Reigel.

Auch RTR muss in die Sparrunde

Auch das rätoromanische Radio und Fernsehen RTR in Graubünden muss im Zuge der SRG-Sparmassnahmen bei den Kosten und beim Stellenetat die Hebel ansetzen. Geplant sind eine Budgetkürzung und ein Abbau von Arbeitsplätzen.

RTR
Auch die kleinste SRG-Einheit, das rätoromanische Radio und Fernsehen RTR, muss den Sparhebel ansetzen. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

RTR müsse gemäss dem aktuellen Stand bis zum Jahr 2024 rund 1,5 Millionen Franken sparen, teilte die kleinste SRG-Unternehmenseinheit in Chur am Mittwoch mit. Das Gesamtbudget wird dadurch von 25 auf 23,5 Millionen Franken reduziert, wie auf Nachfrage zu erfahren war.

Zudem fallen Stellen weg. Bis 2024 muss die Anzahl der Vollzeitstellen von aktuell 138 auf 128 sinken. Der Abbau solle in den nächsten vier Jahren durch natürliche Fluktuationen erfolgen.

 

«Transformieren und fokussieren»

Um die Sparmassnahmen umsetzen zu können, aber auch, um den Bedürfnissen des Publikums gerecht zu werden, müsse und wolle sich RTR «transformieren und noch stärker fokussieren», hiess es. Das publizistische Angebot müsse dem veränderten Medienkonsum Rechnung tragen.

Die vermehrte Nutzung von digitalen Plattformen erfordert laut RTR nicht nur Anpassungen beim Programm, sondern auch bei der Produktion und der Distribution der Sendungen. Langfristig werde eine Ausgewogenheit zwischen dem digitalen und dem linearen Angebot angestrebt. (SDA)

Schläfle Trittibach verschafft Alvoso Pensionskasse einen neuen Auftritt

Die Alvoso Pensionskasse ist vor über 35 Jahren aus der lokalen Verbundenheit zum Gewerbe in der Ost- und Zentralschweiz sowie dem Wirtschaftsraum Zürich entstanden und bietet eine individuelle Alternative zu konventionellen Vorsorgelösungen.

Schläfle Trittibach

Die Pensionskasse mit Geschichte und Erfahrung hat nun von Schläfle Trittibach einen zeitgemässen Auftritt mit einem neuem Corporate Design und einer neuen Website erhalten. Als Grundidee für das Logo und als Metapher für die Vorsorge dient das liebenswerte Eichhörnchen, das die Nüsse für spätere Zeiten sammelt. Die Marke strahlt in ihrer visuellen Gestaltung sowohl Stil und Seriosität als auch Einfachheit und Bodenständigkeit aus. Das Farbkonzept in Braun, Schwarz und Weiss rundet das neue Design ab und zieht sich konsequent durch alle Kommunikationsbereiche. So werden die Werte der Alvoso Pensionskasse unverwechselbar, klar und sympathisch transportiert.

Schläfle Trittibach

Verantwortlich bei Alvoso Pensionskasse: Remo Schällibaum (Präsident des Stiftungsrates und Projektinitiant), Thomas Schmidiger (Geschäftsführer), Josef Bickel (Stv. Geschäftsführer). Verantwortlich bei Schläfle Trittibach: Marcel Schläfle, Christoph Trittibach (Creative Direction), Marke 17 (Web Entwicklung), Aschmann Klauser (Retusche).

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