The House startet Zusammenarbeit mit Piega Switzerland

The House unterstützt das Hi-Fi-Unternehmen Piega Switzerland ab sofort in diversen kommunikativen Massnahmen.

Piega Switzerland

Die Lautsprecher von Piega stehen für Klangeigenschaften, die ihresgleichen suchen, sowie auch für herausragend ästhetisches Design. Neben der Soundtechnologie, die komplett in Handarbeit entsteht, ist der Brand auch bekannt für seine aufwändig hergestellten Aluminium-Gehäuse. Die Firma hat ihren Sitz in Horgen mit zwei Manufakturen direkt am Zürichsee.

The House unterstützt Piega in unterschiedlichen Kommunikationsmassnahmen, unter anderem in der Strategie, Kreation und Execution sowie dem Vermarktungsansatz und der Contentplanung. Erste Arbeiten werden im Frühling 2021 zu sehen sein.

YouTube wird bald zur E-Commerce-Plattform

YouTube-Nutzer können künftig direkt auf der Videoplattform shoppen. Influencer sollen die Produkte, die in ihren Inhalten auftauchen, mit einem Tag markieren.

Plattform

Durch das Taggen können Inhalte mit E-Commerce-Tools der YouTube-Muttergesellschaft Google verlinkt werden. Beispielsweise könnten Zuschauer von «Unboxing-Videos», bei denen ein neues Produkt aus der Verpackung geholt wird, dieses sofort selbst kaufen.

 

Kontrolle bei Produzenten

Ein YouTube-Sprecher bestätigt gegenüber Bloomberg derzeitige Tests von E-Commerce-Features mit einer begrenzten Zahl von Video-Channels. Die Produzenten würden die Kontrolle darüber haben, welche Produkte in ihren Inhalten auftauchen. YouTube solle dadurch zu einer grossen E-Commerce-Plattform werden, auf der Anwender alles kaufen können, was sie sehen.

Neben der Möglichkeit, direkt auf YouTube zu shoppen, plant das Unternehmen auch eine Kooperation mit der E-Commerce-App «Shopify». Die Anwendung soll mit der Plattform verbunden werden. Produzenten sollen dadurch in einem Bildkarussell unterhalb ihrer Videos Produkte anbieten können und so eine weitere Möglichkeit für Nutzer schaffen, ihre Einkäufe zu tätigen.

 

Google setzt auf E-Commerce

Google will seinen Fokus stärker auf E-Commerce legen. Bislang hat der Tech-Gigant eher Werbung für andere Anbieter gemacht, doch in der Corona-Krise sind Marketing-Budgets deutlich knapper geworden, während der Online-Handel floriert. YouTube soll einmal das Flaggschiff für Googles E-Commerce-Angebot werden und es mit Amazon und Co aufnehmen. (pte)

Jung von Matt/Limmat für Emmi: Alle guten Dinge sind aus 3

Für das Jogurt Pur von Emmi inszeniert Jung von Matt/Limmat die Zahl Drei in den unterschiedlichsten Varianten. Die Kampagne startet Anfang Oktober online und im TV.

Emmi

Die Schweiz ist das Land der Zahl Drei. Die drei Eidgenossen schwören auf dem Rütli mit drei Fingern den geschichtsträchtigen Schwur, wir begrüssen uns – auf jeden Fall bisher – mit drei Küsschen, haben das Drei-Seen-Land und sparen unsere Vorsorge in der 3. Säule. Da ist es nur logisch, dass das Jogurt Pur von Emmi ebenfalls aus drei Zutaten bestehen muss – aus Jogurt, Früchten und etwas Zucker.

 

Eine Ode an das Helvetische 

Diese Geschichte erzählen Emmi und Jung von Matt/Limmat im aktuellen Spot, der seit Montag in Deutsch und Französisch ausgestrahlt wird. Gedreht wurde im Sommer 2020 im Reportagestil auf einer Tour durch die ganze Schweiz und mit dem Regisseur und Ex-Deville-Schreiber Patrick Karpicenko. Die Kampagne und das Produkt vereint somit das durch und durch Schweizerische.
Ein Bias für das Jogurt 

In die Konzeption des Spots flossen Insights aus der Zusammenarbeit von Jung von Matt/Limmat mit dem Team von Prof. Dr. Johanna Gollnhofer zu Cognitive Biases ein (Werbewoche.ch berichtete). Im Rahmen des Angebots «Bias-Based Creativity» wurde geprüft, inwiefern Biases für die Marketingkommunikation zum Jogurt Pur von Emmi eingesetzt werden können.

Herausgekommen ist der Cognitive Bias der ungewöhnlichen und damit aufmerksamkeitsstarken Kontexte. Denn ein ungewöhnlicher Kontext hilft uns, uns besser an Informationen zu erinnern. «Im Fall des Jogurt Pur haben wir das Produkt so in den Kontext von überraschenden Dingen gestellt, deren gemeinsamer Nenner die Zahl drei ist. Aus der Forschung wissen wir, dass sich die Erinnerung an eine Information damit um mehrere Prozentpunkte steigern lässt», so Christian Omlin, Strategist bei Jung von Matt/Limmat und Teil des Bias-Based-Creativity-Teams. «Hinzu kommt aber natürlich auch die Verankerung des Dreier-Duktus vom Packaging bis zur Kampagne. Das zahlt nochmal zusätzlich auf die Wiedererkennung am POS ein», ergänzt Omlin.

Emmi

Verantwortlich bei Emmi: Dominik Schärer (Head of strategic CBU projects). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Rob Hartmann (Creative Direction), Fabian Zahner, Cla Campell, Jehmsei Keo (Text), Dominique Magnusson, Joana Faria (Art Direction), Christian Omlin (Strategie), Andrea Müller, Andrea Braschler (Beratung). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Natascha Imfeld (Art Buying). Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung). Produktion & Tonstudio: Who’s mcqueen picture (Produktion), Patrick Karpiczenko (Regie), Filip Zumbrunn (Kamera), Bloop. Sound and Music (Tonstudio & Musik), Tonschliff (Sound Design & Mix). Fotografie: Nicolas Bruni.

Siemens und Markenfels schlagen ein neues Kapitel auf

Siemens gestaltet die digitale industrielle Transformation. Um diese Positionierung erlebbar und greifbar zu machen, hat Markenfels den Markenauftritt des Unternehmens rundum erneuert.

Markenfels

Der weltweit tätige Konzern hat seine strukturelle Neuausrichtung abgeschlossen. Bereits 2018 wurde Siemens Healthineers als selbständiges Unternehmen an die Börse gebracht. Ende September 2020 hat nun auch Siemens Energy den Spin-Off durch die Notierung an der Frankfurter Börse vollzogen.

 

Neuer Fokus, neuer Auftritt 

Siemens legt neu den Fokus konsequent auf digitale Transformation: als Unternehmen, das seinen Kunden wegweisende Technologien für reale Herausforderungen anbietet – beispielweise zur Schaffung intelligenter Infrastruktur, Digitalisierung der Industrie und Entwicklung nachhaltiger Mobilität.

Markenfels hat Siemens auf diesem Weg in die Zukunft begleitet. Mit einem strategisch fundierten Analyse- und Positionierungsprozess, und mit der Entwicklung eines visionären Markenauftritts, um die digitale Innovationsführerschaft des Unternehmens erlebbar zu machen.

Leitgedanke bei der Weiterentwicklung des Erscheinungsbildes von Siemens war die Schaffung eines «radikal digitalen Designsystems». Ein Design, das flexibel und anpassungsfähig ist und auf allen Geräten ein Erlebnis bietet.

Markenfels

Verantwortlich bei Siemens: Clarissa Haller, Dr. Anette Lamberts-Buttner, Adam Cockill, Gennett Agbenu, André Epstein. Verantwortlich bei Markenfels: Gernot Honsel, Dr. Ulrike Grein, Taco van der Luijt.

Heads und die Zürcher Museen finden: «Du gehörst ins Museum»

Der Verein Zürcher Museen vertritt die Überzeugung, dass wirklich jede und jeder in der Vielfalt der Zürcher Museen etwas findet, das nahegeht. In der aktuellen Kampagne den Verein nimmt Heads diese Überzeugung sehr wörtlich.

Zürcher Museen

«Entdecke die Museen und finde dich selbst.» Dies der Kampagnenansatz, für den Fotos aus den Museen den Beweis liefern sollten. Auf der Bildrecherche für die Kampagne holte Heads-Grafiker Marco Martoglio die Realität ein: Im Landesmuseum stand er plötzlich vor einem hundert Jahre älteren «Ich» und merkte, dass die Kampagnenidee keine werberische Übertreibung war. Er hatte nicht nur sich selber gefunden, sondern wurde damit unverhofft zum ersten Kampagnensujet.

Weitere «Doppelgänger» fand Heads in der Sukkulenten-Sammlung, dem Museum Haus Konstruktiv, im Nonam und im Kulturama Museum des Menschen. «Wir freuen uns, wenn noch viele weitere Zürcherinnen und Zürcher für solche Entdeckungen durch unsere Museen ziehen und so sich selbst finden», so Nicole Mayer, Geschäftsführerin des Vereins Zürcher Museen.

Die Kampagne startet am Donnerstag wird auf F4-Plakaten, Hängeplakaten im ÖV, Anzeigen und auf Social Media eingesetzt.

Zürcher Museen

Verantwortlich beim Verein Zürcher Museen: Brigit Wehrli-Schindler (Präsidentin), Nicole Mayer (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Heads Corporate Branding: Ralph Hermann (Konzept/Text), Galina Helbling (Beratung), Marco Simonetti (Design), Marco Martoglio (Grafik/Fotografie) Roman von Arx (Produktion).

Ewz und TBS lancieren Digital-Magazin «Powernewz» neu

Ewz lanciert die Content-Plattform «powernewz» neu mit einem datengetriebenen Redaktionskonzept und in einem frischen Design. TBS hat das inhaltliche und visuelle Konzept entwickelt.

pwernwz_ch

Die Energiebranche ist im Umbruch, das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Ewz will diesen Wandel aktiv mitprägen. Die dafür neu entwickelte Content-Strategie berücksichtigt sämtliche Ewz-Markt- und Stakeholder-Anforderungen. Die gesellschaftliche Relevanz wurde als wichtigster Massstab für die Neukonzeption der Plattform Powernewz.ch definiert.

Ziel ist es, die vielseitige ewz-Brand Experience über relevante Inhalte digital erlebbar machen. Das bedeutet, die Inside-Out-Betrachtung noch konsequenter umzukehren und sich datenbasiert konsequenter an den Interessen der Leser zu orientieren. Für die Redaktionsplanung werden Nutzungsdaten und Interessen mit strategisch wichtigen Themen und Projekten von Ewz abgeglichen.

 

Themenvielfalt und zeitgemässer Look

Herausgekommen ist ein neuartiges Onlinemagazin mit redaktionellem Konzept, das sich vom ehemaligen Fachexperten-Blog zu einem Themensetter-Magazin für Nachhaltigkeit und Innovation gewandelt hat.

TBS entwickelte das neue inhaltliche und visuelle Konzept dazu. Auch redaktionell wurde das Magazin neu aufgestellt und ein Team aus freien Journalist*innen, Fotograf*innen und Illustrator*innen aus der Schweiz, Österreich und New York zusammengestellt.

 

Datenbasierte Artikelplanung, zielgruppenzentrierte Ausspielung

Für die Themenplanung werden User-Daten mit den als strategisch relevant definierten Themen abgeglichen. Relevanz und Qualität der Inhalte werden kontinuierlich getrackt und verbessert, um die Zielerreichung zu unterstützen und Audiences zu bilden. Die Inhalte werden zielgruppen- und kanalbezogen adaptiert und je Werbekanal individualisiert ausgespielt. Deren Erfolg wird mittels Performance sowie A-/B-Tests gemessen, was auch Rückschlüsse auf andere ewz-Kampagnen und Kostenoptimierungen zulässt.

 

Leserschaft aufbauen und inspirieren

Inhaltliche sowie technische Suchmaschinenoptimierung sollen die organische Sichtbarkeit laufend verbessern, um Interessierten die passenden Antworten zu ihren Fragen liefern zu können – und natürlich Ad Spendings zu senken. Eine gezielte Bewerbung von Artikeln über die unternehmenseigenen Social-Media-Kanäle sowie mittels Programmatic- und Search Ads, sollen zudem die Reichweite der Inhalte erhöhen.

Entstanden ist eine Content-Daten-Maschine, die zugleich auch den neuen Newsroom von Ewz permanent mit relevanten Themen-Interessen und Publikums-Insights versorgt.

 

Verantwortlich bei Ewz: Esther Peter (Content Specialist & Redaktionsleiterin), Eva-Maria Boretti (Konzeption). Verantwortliche Agentur: TBS Marken Partner. Programmierung: KiloKilo.

Beobachter: Dominique Strebel wird neuer Chefredaktor

Der 54-jährige Journalist und Medienexperte Dominique Strebel wird per 1. Mai 2021 neuer Chefredaktor des Beobachter. Er folgt auf Andres Büchi, der nach 13 Jahren als Redaktionsleiter in den Ruhestand tritt.

Beobachter

Andres Büchi hat in den letzten zwölf Jahren den Bereich Publizistik beim Beobachter verantwortet und geht im Herbst nächsten Jahres in Pension. Er bleibt dem Beobachter für die Zeit der Übergabe weiterhin als Autor erhalten.

Dominique Strebel, der im Mai 2021 Büchis Nachfolge antritt, leitet aktuell unter anderem die Diplomausbildung an der Schweizer Journalistenschule MAZ, doziert in den Bereichen Recherche, Medienethik sowie -recht und schreibt als Gerichtsberichterstatter für das Online-Magazin Republik.

Der studierte Jurist hat mehr als 30 Jahre redaktionelle Erfahrung und ist Mitgründer mehrerer journalistischer Plattformen. Für den Beobachter hat er damals die Whistleblower-Plattform Sichermelden.ch aufgebaut. Nebst weiteren Stationen war Strebel schon von 2005 bis 2012 als Redaktor und Autor für den Beobachter tätig und wurde für seine Publikationen mehrfach ausgezeichnet. (pd/swi)

Inhalt und Form feiert den 10. Geburtstag von Black&Blaze Coffee

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form feiert den 10. Geburtstag von Black&Blaze Coffee mit einer Jubiläumskampagne und einem Wettbewerb für echte Coffeeheads.

Inhalt und Form feiert den 10. Geburtstag von Black&Blaze Coffee

Für die Jubiläumskampagne hat die Agentur aus dem Kreis 5 mehrere Sujets umgesetzt, die auf Tramhängern, Social Media Ads und Content zum Einsatz kommen, sowie auch eine Serie von Jubiläums-Refill-Cups.

Zudem wird das runde Jubiläum noch mit einem Wettbewerb gefeiert. Zu gewinnen gibt es ein Jahr Gratiskaffee to go. Mitmachen kann man via Instagram auf @blackandblaze.

Die Kampagne läuft noch bis Ende Oktober.

Black&Blaze Coffee

Verantwortlich bei Black&Blaze: Liri Rama, Claude Stahel. Verantwortlich bei Inhalt und Form: Karin Estermann (Executive Creative Director); David Hugentobler (Creative Director Text); Paul Labun (Art Director); Gianin Walter (Art Director); Govinda Schmidt (Grafik), Yannick Lippuner (Text/Konzept).

Wirz wirbt mit übermotivierten Testimonials für Swica

Swica: ein Unternehmen, das nachweislich die zufriedensten Kunden hat. Und dies bewirbt, indem sich ebendiese Kunden vor einer Kamera positiv über das Unternehmen äussern: Genau so geht banale, langweilige Werbung. Oder auch nicht, wie die aktuelle Kampagne von Wirz zeigt.

Swica

Eine junge Bündnerin, ein Rentner mit Hund, ein Familienvater aus dem Tessin sowie ein junges Pärchen, die alle begeistert über ihre Krankenkasse sprechen: Das tönt nicht gerade nach Kreativkampagne.

Aber wenn die Statements so überschwänglich ausfallen wie hier und sie das Unternehmen selbst mit entwaffnender Ehrlichkeit und dem Satz «So spricht kein Kunde über uns» wieder relativiert, dann steigen sowohl Aufmerksamkeit wie Unterhaltungswert an.

 

Sich selbst nicht allzu ernst nehmen

Vier Filme und korrespondierende Radiospots bilden das Herzstück der Kampagne, die seit Montag läuft. Neben den Videos in diversen Online-Formaten vervollständigen Displaybanner, Video-Branding-Grossformate und verschiedene Social Media Ads inklusive einem Wettbewerb auf Swicalove.ch die Kampagne.

 

https://youtu.be/NjZTOJOYWjY

Verantwortlich bei Swica: Michael Schneider (Leiter Marketing), Helena Gubernale (Leiterin Online Marketing), Remo Tanner (Leiter Marketing Services). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese, Caspar Heuss, Thomas Kurzmeyer, Jannic Mascello, Adrian Busse, Johannes Raggio (Kreation); Erasmo Palomba (Agency Producing); Petra Dreyfus, Catrin Bewersdorff, Manuela Bührer, Jelena Vujcic (Beratung); Urs Krucker (Strategie); Thomas Peller, Bettina Beyeler (Medienrealisation); Adrian Huwyler, Nico Keramaris, Björn Bippus-Brender, Angelo Mabellini, Nathalie Reichmuth (XLAB); Dynamic Frame (Filmproduktion); Luzius Fischer (Producer); Kilian Lilienfeld (AL/AD); Claudio Sipka (Edit); Maximilian Speidel (Regie); Jonas Fischer (Director of Photography); Roland Frei, Bloop (Vertonung); 1up (Programmierung).

Spinas Civil Voices: Konzernverantwortung ist eine Selbstverständlichkeit

Im Zentrum der Abstimmungskampagne von Spinas Civil Voices für die Konzernverantwortungs-Initiative steht ein Wert, der in unserer Gesellschaft breit geteilt wird: Wer einen Schaden anrichtet, soll dafür haften.

Spinas Civil Voices

Die Abstimmungs-Sujets erzählen in Kürzestform die Geschichten von belegten Fällen, bei denen Konzerne mit Sitz in der Schweiz Schäden für Menschen und Umwelt verursacht haben. Allerdings mit einem neuen, besseren Ende, zu dem das moralische Empfinden breiter Bevölkerungskreise Ja sagt: Rohstoffkonzern haftet. Agrokonzern haftet. Denn das ist nichts als recht und gerecht.

Spinas Civil Voices

Verantwortlich beim Verein Konzernverantwortungsinitiative: Tom Cassee (Medien und Kommunikation). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Steph Huwiler (CD), Nicolas Stark (AD), Beat Egger (Text), Andrea Oertle (Beratung).

BZ Berner Zeitung lanciert täglichen Newsletter

Die BZ Berner Zeitung wandelt den wöchentlichen Newsletter «Das Wochenende» in einen täglichen Newsletter «BZ am Abend» um.

Berner Zeitung

Ab sofort erhalten die Leserinnen und Leser von Montag bis Freitag nachmittags um 16.30 Uhr per E-Mail das Wichtigste aus der BZ-Redaktion. Nebst den Nachrichten des Tages finden sich darunter relevante Berner Themen sowie ausgewählte Geschichten, die bei der Leserschaft besonders gut angekommen sind.

«Mit dem neuen Newsletter wollen wir unseren Leserinnen und Lesern einen zusätzlichen Service bieten, damit sie täglich und kompakt darüber informiert sind, was sich in und um Bern und sonst wo auf der Welt tut», erklärt Simon Bärtschi, Chefredaktor der BZ Berner Zeitung.

Jung von Matt/Limmat für Swissmilk: Davon kann Charles nur träumen

Im aktuellen TV- und Online-Spot von Swissmilk und Jung von Matt/Limmat steht der Auslauf der Schweizer Kühe im Fokus und die Tatsache, dass einige Menschen von so viel Bewegungsfreiheit nur träumen können. Zum Beispiel Komiker Charles Nguela selbst.

Swissmilk

Er tanzt, performt, macht die Worm Wave auf der grünen Wiese. Charles geniesst die Bewegungsfreiheit in vollen Zügen, Lovely schaut dem Geschehen entspannt zu. Schliesslich ist das für sie Alltag. Doch plötzlich trübt etwas die Idylle. Eine Errormeldung holt Charles aus seinem Traum und zurück in sein graues Minibüro, in dem er auf der Tastatur eingeschlafen ist. Von so viel Auslauf, der für Schweizer Kühe Alltag ist, können einige nur träumen. So die Kernbotschaft des neuen TVCs, der Jung von Matt/Limmat für Swissmilk realisiert hat.

 

Neuer Standard, viel Nachhaltigkeit

Teil der Kampagne ist der neue nachhaltige Produktionsstandard für Schweizer Milch, der mit der Marke «Swissmilk Green» ausgezeichnet werden kann. Die Marke garantiert, dass die Milch mit dem das ausgezeichnete Produkt hergestellt wurde im Bezug auf Tierwohl, Fütterung, Regionalität und auch sozialen Aspekten höchste Anforderungen erfüllt.
Der Spot läuft seit Montag online und im TV und wird ab Frühling 2021 von einer OOH-Kampagne ergänzt.

 

Matterhorn ist «Poster of the Month»

Aktuell lief die OOH-Kampagne von Swissmilk mit dem Grashaufen in Form des Matterhorns. Die Plakate setzen das «bergeweise» verfügbare Frischfutter in Szene, das Schweizer Kühe gemäss dem Label «Swissmilk Green» erhalten. Das Poster wurde von APG|SGA zum «Poster of the Month» des Monats Oktober gewählt.

Swissmilk

Verantwortlich bei Swissmilk: Stefan Arnold (Geschäftsbereichsleiter Marketing), Martin Rüst (Abteilungsleiter Werbung & Key Account), Daniela Schmutz (Projektleiterin Werbung), Michael Richner (AMS Media). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction), Eric Markowski (Text), Benjamin Staudenmann (Art Direction), Tina Bloetjes (Grafik), Philipp Siegenthaler (Strategie), Nina Bachmann, Annika Baur (Beratung), Nick Schoberth (Client Director). Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Jlona Knopf, Chiara Keller, Pepe Käg (DTP), Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Natascha Imfeld (Art Buying). Externe Partner: Shining (Filmproduktion), Marco Lutz (Regie), Jonathan Heyer, Felix Schregenberger (Fotografie und Bildbearbeitung), Visualeyes (Produktion Fotografie).

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