Echowerk baut Beratungsteam aus

Per Januar 2021 stösst Christa Moser als Leiterin Beratung zum Team von Echowerk.

Echowerk

Die 37-jährige Christa Moser ist passionierte Läuferin und hat an der Hochschule Luzern den Bachelor in Business Administration absolviert. In ihren Sales Positionen bei Ricardo und Booking.com hat sie sich fundiertes Know-how im Onlinebereich erarbeitet, das sie zuletzt bei der digitalen Adecco-Tochter Adia.com als Head of Sales eingebracht hat.

Bei echowerk wird Moser sich auf den Aufbau von neuen Sponsoring-Partnerschaften für den Zürcher Silvesterlauf und das RegioSport Kollektiv konzentrieren. Nach ihrem Mutterschaftsurlaub hat sie sich eine Herausforderung gewünscht, bei der sie an ihre berufliche Entwicklung anknüpfen und ihre Erfahrungen auch in einem Teilzeitpensum einbringen kann.

Nussbaum behält den Durchblick mit Serviceplan

Nussbaum bietet seinen Kunden kostenlose Webinare zu den aktuellen Trinkwasserhygiene-Richtlinien. Beworben wird die digitale Weiterbildung von Serviceplan Suisse.

Serviceplan

Im Herbst 2020 beginnt für Sanitärplaner und -monteure eine neue Zeitrechnung: Dann treten die neuen Richtlinien «W3/E3» für Hygiene bei Trinkwasserinstallationen in Gebäuden in Kraft. Diese werden vom Schweizerischen Verband des Gas- und Wasserfaches (SVGW) herausgegeben – und sind genauso kompliziert, wie sie klingen. Auch für Profis.

Damit die Sanitärplaner und -monteure der Schweiz trotzdem durchblicken, haben die Trinkwasser-Experten von Nussbaum ein dreistufiges Trinkwasserhygienekonzept entwickelt. Dieses wird im Rahmen von kostenlosen Webinaren auf Deutsch und französisch vermittelt – und gibt allen das für «W3/E3» nötige Werkzeug in die Hand.

Beworben werden die Webinare mit einer auffälligen, crossmedialen Kampagne von Serviceplan: Im Zentrum steht dabei das «glasklare» Konzept von Nussbaum, mit dem Sanitärplaner und -monteure jederzeit den Durchblick behalten. Symbolisiert wird dies durch ein plakatives Visual, auf dem ein Sanitär durch ein Wasserglas schaut – und sein Auge dadurch vergrössert erscheint.

Neben Flyern und POS-Plakaten wird die B2B-Kampagne vorwiegend auf digitalen Kanälen gespielt. Sämtliche Werbemittel führen auf eine Microsite, auf der sich interessierte Sanitärplaner und -monteure mit einem Klick für die kostenlose Webinare anmelden können.

Serviceplan

Verantwortlich bei R. Nussbaum: Daniel Bader (Leitung Marketingkommunikation und PR), Ivana Covella (Teamleitung Marketing-Kommunikation und PR), Melanie Aebi, Melanie Hübner (Projektmanagement Marketing-Kommunikation und PR), Miriam Eggmann (Digital Marketing & E-Commerce Manager). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Valmire Muji, Dominic Häuptli, Edi Walker (Beratung), Hanning Beland (Art Direction), Jan Krohn (Text), Michael Kathe (Creative Direction), Marcin Baba (Executive Creative Direction), Carmen Anderegg, Barbara Häne (Produktion), Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung); Plan.Net Suisse (Online). Produktion: Mediakanzlei (Media/SEA), Jonathan Heyer (Fotografie), All in Productions (Produktion), AschmannKlauser Postproduction (Bildbearbeitung), Mediaviso (Präsentation)

Blueglass Interactive übernimmt die Agentur Schaetz Cro

Blueglass Interactive übernimmt per sofort die Web-Analytics-Agentur Schaetz Cro und erweitert so ihr Dienstleistungsangebot im Bereich Digital Analytics. Der ehemalige Schaetz-Cro-Inhaber Dominik Schaetz leitet bei Blueglass als Team Manager Digital Analytics den Fachbereich.

Blueglass Interactive
Dominik Schaetz, Team Manager Digital Analytics bei Blueglass (links) und Raphael Bienz, CEO bei Blueglass (rechts), unterschreiben den Vertrag zur Übernahme von Schaetz Cro durch Blueglass.

Der Übernahme und Integration von Schaetz Cro liegt ein grundsätzlicher Ansatz von Blueglass Interactive zugrunde: Die Datengetriebenheit ist fest in der DNA der Agentur verwurzelt und wird von der Strategieerarbeitung bis hin zu Erkenntnissen aus der Performance-Auswertung von laufenden Massnahmen über alle Bereiche aktiv angewendet. Mit dem eigenständigen Bereich Digital Analytics soll diese Datengetriebenheit noch spürbarer und fest verankert werden. Der Kundschaft von Blueglass werden die vertieften Kompetenzen in Web Tracking, Web Analytics und Conversion Rate Optimization neu auch als eigenständigen Service zugänglich gemacht.

Die Kollaboration mit der spezialisierten Agentur Schaetz Cro ist bereits langjährig erprobt. So fanden sich Blueglass und Schaetz Cro bereits seit 2012 über mehrere Wegstrecken hinweg in einer Bürogemeinschaft und in der Zusammenarbeit auf langjährigen Kundenprojekten.

Galaxus startet in Deutschland verhalten

Die Migros-Tochter Galaxus ist in Deutschland verhalten gestartet. Das berichtet die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.

Galaxus

Gemäss einer Studie des Kölner EHI Retail Institute resultierte für Galaxus.de im ersten vollen Geschäftsjahr 2019 ein Umsatz von 14,3 Millionen Euro. Damit rangiert das Unternehmen auf der Liste der 1000 grössten E-Commerce-Händler in Deutschland auf Platz 409. Angeführt wird das Tableau von Amazon.de mit einem Umsatz von über 10 Milliarden Euro.

Das Schweizer Mutterhaus äussert sich nicht zu den Zahlen, wie die Handelszeitung schreibt. Es halte aber am Anspruch fest, dereinst zur Nummer fünf in Deutschland aufzusteigen. «Die Ambition steht nach wie vor; einen Zeitpunkt haben wir aber nicht definiert.» Aktuell verspüre Galaxus.de Rückenwind beim Geschäftsgang: «Die Pandemie hilft unserer Expansion.»

Facebook verbietet Anzeigen gegen Impfungen

Der Social-Media-Konzern Facebook will alle Anzeigen auf seinen Seiten verbieten, die sich gegen Impfungen aussprechen. Dies kündigte der Internetkonzern am Dienstag an.

gegen Impfungen

Die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig vorbeugendes Verhalten zum Schutz der Gesundheit sei, betonte der Konzern. Facebook will nach eigenen Angaben aber weiterhin solche Anzeigen zulassen, die bestimmte Massnahmen von Regierungen im Zusammenhang mit Impfungen kritisieren. An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird derzeit weltweit unter Hochdruck geforscht.

Den Betreibern der grossen Onlinenetzwerke wird immer wieder vorgeworfen, Impfgegnern eine weite Verbreitung ihrer Botschaften zu ermöglichen. Facebook plant nach eigenen Angaben nun auch eine Kampagne in den USA, in der für Grippe-Impfungen geworben werden soll.

 

Gegen Verschwörungstheorien

Facebook war zuletzt auch verstärkt gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien auf seinen Seiten vorgegangen. Eine am Mittwoch veröffentlichte Wissenschaftsstudie zeigt, dass der Glaube an solche völlig unbelegten Theorien die Bereitschaft zu Impfungen deutlich senken kann.

Für die Untersuchung wurden Umfragen in den USA, Grossbritannien, Irland, Spanien und Mexiko vorgenommen. Demnach lehne zwar die Mehrheit der dortigen Menschen Verschwörungstheorien zum Coronavirus ab, doch nähmen «erhebliche Teile» der Bevölkerung diese Falschbehauptungen für bare Münze, heisst es in der im britischen Fachmagazin Royal Society Open Science veröffentlichten Studie.

Die in diesen Ländern am stärksten verbreitete Verschwörungstheorie zu der Pandemie ist demnach, dass das neuartige Virus absichtlich in einem Labor der chinesischen Stadt Wuhan hergestellt worden sei. In der Millionenmetropole war der Erreger erstmal bei Menschen festgestellt worden. In Grossbritannien und den USA glauben nach Angaben der Forscher jeweils 22 bis 23 Prozent der Befragten an diese Verschwörungstheorie.

 

Glaube gegenüber Impfstoffen

Die Studie habe zudem einen klaren Zusammenhang zwischen dem Glauben an Verschwörungstheorien und der Skepsis gegenüber Impfstoffen gezeigt, sagte Ko-Autor Sander van der Linden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei den Befragten im Allgemeinen die Bereitschaft zur Teilnahme an künftigen Corona-Impfungen umso geringer war, je mehr sie Verschwörungstheorien anhingen. (SDA)

Bündner Tourismus erhält erneut eine Geldspritze

Möglichst viele Schweizerinnen und Schweizer sollen kommenden Winter ihre Ferien in Graubünden verbringen. Mit über einer Million Franken unterstützt die Kantonsregierung eine Winterkampagne und Neuerungen in der Gastronomie. Es ist der zweite Zuschuss für den Tourismus in diesem Jahr.

Graubünden
Die Bündner Regierung gibt über eine Million Franken aus, damit die kommende Wintersaison zu einem Erfolg wird. (Bild: Christian Beutler/Keystone)

Ein Sonderbeitrag von 850’000 Franken fliesst an die Marketingorganisation Graubünden Ferien GRF. Mit einer Winterkampagne sollen Schweizerinnen und Schweizer, die üblicherweise während des Winters einen Auslandsurlaub an der Wärme verbringen, für einen Aufenthalt in Graubünden begeistert werden. Die Corona-Pandemie fordere die Akteure im Tourismus weiter stark, schrieb die Regierung am Mittwoch in einer Mitteilung.

Zudem unterstützt das kantonale Departement für Volkswirtschaft und Soziales ein Angebot des Branchenverbandes Gastro Graubünden mit 294’000 Franken. Der Verband bietet seinen Mitgliedern zwei digitale Tischreservations-Systeme an, welche unter anderem die Identifikation der Gäste ermöglichen.

Im Weiteren wird die Interessengemeinschaft Tourismus Graubünden beauftragt, zehn Sensibilisierungsveranstaltungen in verschiedenen Tourismusorten abzuhalten. Ziel sei es, einen Beitrag zur optimalen Vorbereitung von Tourismusakteuren auf die die bevorstehende Wintersaison zu leisten.

 

Bereits eine Million im Mai gesprochen

Es ist das zweite Mal in diesem Jahr, dass die Bündner Kantonsregierung die touristische Nachfragestimulierung finanziell unterstützt. Schon letzten Mai gab sie eine Million Franken dafür aus.

Ziel war es, das touristische Geschäft im Sommer und Herbst anzukurbeln. Empfängerin des Sonderbeitrags war damals ebenfalls die Marketingorganisation Graubünden Ferien. (SDA)

«Wandel»: Accenture realisiert grösste Neupositionierung seit zehn Jahren

Das Beratungsunternehmen Accenture startet die Kampagne «Let there be change» und präsentiert ihren neudefinierten Unternehmenszweck – entwickelt in Zusammenarbeit mit Droga5.

Wandel

Im Rahmen der grössten Neupositionierung seit dem letzten Jahrzehnt startet Accenture heute eine umfassende Markenkampagne und stellt seinen neuen Purpose vor. Accenture möchte damit andere Organisationen inspirieren, Wandel als Chance zu betrachten, um zugunsten der gesamten Gesellschaft mehr Wert zu schaffen. Für seine bisher grösste Markenkampagne «Let there be change» wird das Beratungsunternehmen sein jährliches Mediaspending auf 90 Millionen US-Dollar verdreifachen. Die Kampagne symbolisiert Wandel, sowohl tiefgreifenden als auch kleinen. Entwickelt wurde sie in Zusammenarbeit mit der Agentur Droga5, die zu Accenture Interactive gehört.

«Exponentielle technologische Veränderungen haben die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, bereits vor COVID-19 verändert. Doch nun heben die Auswirkungen der Pandemie den Wandel auf eine neue Ebene. Unternehmen sind gezwungen, sich neu zu erfinden. Volkswirtschaften und ganze Branchen müssen wiederaufgebaut werden», erläutert Julie Sweet, Chief Executive Officer von Accenture. «Um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen, gibt es nur einen Weg: Den Wandel anzunehmen und sicherzustellen, dass er allen Kunden, Mitarbeitenden, Aktionären, Partnern und der Gemeinschaft zugutekommt.»

Um diesen gemeinsamen Erfolg zu erreichen, geht Accenture im Bereich der «360-Grad-Wertschöpfung» voran: Das Unternehmen unterstützt Kunden dabei, ihre eigene Organisation zu transformieren, ihr Geschäft neu zu definieren, Mitarbeitende umzuschulen oder nachhaltiger zu werden. Dies stellt der nächste Schritt nach Accentures Ausrichtung hin zu neuen Technologien dar.

 

Neuer Unternehmenszweck und neue Marke

Die Purpose von Accenture, das Versprechen auf Technologie und menschliche Kreativität einzulösen, bestimmt massgeblich die Strategie des Unternehmens, seine Prioritäten und die Möglichkeiten, die es für seine Mitarbeitenden schafft. Der Purpose und die Marke basieren auf der Formel für die eigene Marktführerschaft: Veränderungen anzunehmen und das Geschäft kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Die Markenkampagne startet gleichzeitig über alle internen und externen digitalen Auftritte von Accenture – durch Fernseh- und Online-Werbung, einschliesslich Social-Media-Kampagnen in Amerika, Europa und Asien. Die Kampagne nutzt das Accenture-Symbol «>», das seit mehr als 20 Jahren Teil des Firmenlogos ist und jeden Touchpoint beeinflusst.

 

Einfach gut leben: Wirz kommuniziert für die Migros

Die Migros kommuniziert ihre Botschaften und Themen neu unter der kommunikativen Leitidee «Einfach gut leben». Alltagsgeschichten rund um die Bewohnerinnen und Bewohner eines Mehrfamilienhauses, das sich neben einer Migros-Filiale befindet, bilden den Kern des von Wirz konzipierten Kommunikationskonzepts.

Migros

Die verfeinerte Kommunikations-Plattform «Einfach gut leben» widerspiegelt die seit jeher geltende Kernidee der Migros, das Leben für die Menschen tagtäglich ein wenig besser zu machen, und greift gleichzeitig das Trendthema «Convenience first» auf.

 

Ein Haus voller Geschichten

Das neue Story-Format zeigt, wie die Bewohnerinnen und Bewohner eines Mehrfamilienhauses die kleineren und grösseren Herausforderungen des Alltags erleben – und wie ihnen die Migros hilft, diese zu meistern. Das Haus und die Migros-Filiale gleich nebenan sind die Bühne für Beobachtungen aus dem Leben. Kleine Geschichten, in denen wir uns wiedererkennen.

 

Die Migros im neuen Kleid

Im Lead ist Wirz auch für das komplette Redesign des neuen Markenauftritts und der neuen Angebotskommunikation. Die neue Markensprache der Migros ist optisch reduziert und sagt nie mehr, als sie muss. Die Headlines sind kurz, frisch, humorvoll und tragen die Leitidee in ihrer Einfachheit mit. Eine klare, authentische Bildsprache mit dem Fokus aufs Wesentliche wird durch die gross abgesetzte Typographie abgerundet. Die Lösung steckt auch formal immer im M, in der übergreifend eingesetzten M-Bühne, auf der sämtliche Produkt- und Markenkommunikation stattfindet.

«Einfach gut leben» positioniert die Migros mitten im Leben und im Alltag der Kundinnen und Kunden. Zudem erleichtert ein roter Faden den Menschen, die Migros-Kommunikation mit all ihren Botschaften wiederzuerkennen und als konsistent und differenzierend wahrzunehmen. Die neue Migros-Kommunikation startete Ende September 2020 in der ganzen Schweiz.

Migros

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Nadine Hess (Leiterin Marketing-Kommunikation), Désirée Strassmann, Giovanna Colucci, Tanja Krause, Bettina Huwyler, Siegrun Krayer (Campaigning), Sabine Ruchty (Dachmarke und Markenstrategien), Philipp Bühler, Thomas Burri (Digital Campaigning & Promotions), Simone Blaser (Media). Verantwortlich bei Wirz Communications: Livio Dainese, Lorenz Clormann, Marcus Josty, Artur Faria, Luigi Vitiello, Lara Klopper, Florian Siegrist, Cosima Lang, Marina Tränkel, Fernando Perez, Johannes Raggio (Kreation), Urs Krucker, Marleen Diener, Alex Jordan (Strategie), Erasmo Palomba, Nadja Kilchhofer (Agency Producing), Philippa von Wittgenstein (Consulting Producer), Petra Dreyfus, Catrin Bewersdorff, Ella Papadakis, Laura Schädler, Marion Schwager, Roxana Hudson (Beratung), Giovanni Bucca, Ruedi Boller, Desirée Guzzo, Oliver Fäs (Medienrealisation), Nico Keramaris, Adrian Huwyler, Angelo Mabellini, Björn Bippus-Brender, Nathalie Reichmuth (XLAB). Verantwortlich bei Wirz Brand Relations: Michaela Burger, Simon Battaglia (Kreation), Michel Reichmuth, Pascal Künzli (Beratung). Produktion: Micha Lewinsky (Regie), Jan Mettler (Kamera), Ina Sprinckstub (Head of Department), Michèle Seligmann, Yves Bollag (Executive Producer), Joel Scheidegger (Producer), Peter Scherz (Art Department), Jingle Jungle (Tonstudio), Massive Music (Sound), Timmo Schreiber (Fotografie), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

Der Graubünden Markentag findet nicht statt

Der Graubünden Markentag vom 26. November 2020 unter dem Motto «Innovation & Talente» ist abgesagt. Die Veranstalter haben in Anbetracht der steigenden Covid-19-Fallzahlen entschieden, die Durchführung auf 2021 zu verschieben.

Graubünden Markentag
(Screenshot: Graubünden.ch)

Die mit den steigenden Fallzahlen verbundenen ungewissen Aussichten haben die Organisatoren dazu verleitet, die Durchführung des Markentags 2020 zu hinterfragen und neu beurteilen. Am Dienstag wurde nun definitiv entschieden, den Anlass in diesem Jahr nicht durchzuführen.

Das Organisationsteam bedauere diese Absage sehr, blicke aber gleichzeitig zuversichtlich in die Zukunft, wie es in einer Mitteilung von Mittwoch heisst. Denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Details zum neuen Termin sowie zum Programm werden zu gegebener Zeit mitgeteilt, das Themenfeld «Innovation & Talente» wird auch im Jahr 2021 einen inhaltlichen Fokus des Markentags bilden.

ZHAW School of Engineering lässt Ruf Lanz studieren

Nach einer Agenturevaluation hat sich die ZHAW School of Engineering, eine der führenden technischen Bildungs- und Forschungsinstitutionen der Schweiz, für die Zusammenarbeit mit Ruf Lanz entschieden.

Ruf Lanz

Den Ausschlag für Ruf Lanz gaben laut der ZHAW «der langjährige Leistungsausweis, die Grösse der inhabergeführten Agentur sowie die guten Noten in Kreativrankings und Auftraggeberumfragen». Die geplante Kampagne wird junge Talente auf die Infotage der ZHAW School of Engineering aufmerksam machen. Das Resultat wird Anfang 2021 zu sehen sein.

Patrik Müller neu bei «SonnTalk»

Die Polit-Sendung «SonnTalk» wird neu auch von Patrik Müller moderiert. Der Chefredaktor der CH-Media-Zentralredaktion und der Schweiz am Wochenende moderiert das Talkformat ab diesem Sonntag bis mindestens Ende Jahr. Hauptmoderator des «SonnTalk» bleibt Oliver Steffen, Chefredaktor CH Media TV Regional.

CH Media_Portrait Patrik Müller

Jeden Sonntagabend um 18.20 Uhr empfängt Oliver Steffen namhafte Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft. Der «SonnTalk» steht für hitzige Diskussionen und brisante Themen, welche die Öffentlichkeit bewegen. Nun erhält die Talksendung auf TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn kompetenten Support.

Patrik Müller (Bild) ist seit 20 Jahren als Journalist tätig. Als Chefredaktor verantwortet der 45-jährige aktuell die CH-Media-Zentralredaktion sowie die Schweiz am Wochenende. Zuvor war Müller Chefredaktor der Az Nordwestschweiz und der Schweiz am Sonntag, aus welcher 2016 die Schweiz am Wochenende entstand. Der Ökonom schrieb früher zudem für die Sonntagszeitungen von Ringier und Tamedia. «In den letzten zwölf Jahren durfte ich immer mal wieder Gast im «SonnTalk» sein. Nun freue ich mich, die Runde zu moderieren», so Patrik Müller zu seiner neuen Aufgabe.

Der Aargauer wird Oliver Steffen mindestens bis Ende des aktuellen Jahres mit sporadischen Moderationseinsätzen unterstützen. Sein «SonnTalk»-Debut gibt Patrik Müller bereits am Sonntag.

Mediarent eröffnet 360-Grad-Live-Streaming-Location mitten in Zürich

Kreative Lösungsansätze für die Eventbranche gesucht – und gefunden: Ab November 2020 können Kunden ihre Veranstaltungen physisch, virtuell oder hybrid im neuen digitalen TV-Studio zentral am Limmatplatz in Zürich durchführen.

Bild 360 Grad Live Streaming Location

«Es ist unser Anspruch, die Zukunft der Branche mit kreativen und lösungsorientierten Ansätzen aktiv mitzugestalten und innovative Plattformen für die Live-Kommunikation anzubieten. Wir sind überzeugt, dass uns dies mit unserer neuen 360 Grad Live Streaming Location optimal gelungen ist und wir so den jüngsten Entwicklungen Rechnung tragen können», so sich Christian Stoob, CEO von Mediarent. «Vom Livestream einer Verkaufspräsentation bis hin zum Hybrid-Event – in unserem digitalen TV-Studio, selbstverständlich ausgestattet mit dem neusten Stand der Technik, ist alles möglich. Und dies gut erreichbar an zentraler Lage in Zürich!»

Die Anforderungen an die Umsetzung von Live-Kommunikationsmassnahmen unter Einhaltung der Schutzmassnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 haben sich in den vergangenen Monaten stark verändert. Kunden suchen nach schnellen und flexiblen Lösungen, um Events aller Art und unabhängig vom Standort ihrer Gäste und Gastgeber durchzuführen. Eventlocations benötigen alternative Konzepte, um diese Bedürfnisse zu erfüllen.

Durch eine Kooperation mit X-Tra Production ist es Mediarent gelungen, diesem Umstand entgegenzuwirken und eine zeitgemässe Dienstleistung zu kreieren, welche die Durchführung von Events wieder erleichtern soll.

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