Feldschlösschen, 20 Minuten Advertising und Picstars stossen auf Content-Kooperation an

20 Minuten Advertising und Picstars gewinnen gemeinsam den Pitch um die Content-Marketing-Kampagne für die Brauerei Feldschlösschen. Ziel der Kampagne «Free Feelds Good» ist die Stärkung des Getränkesegments der alkoholfreien Biere.

Feldschlösschen Influencer

Vermarkterin 20 Minuten Advertising und Influencer-Marketing-Agentur Picstars gewinnen mit ihrem Konzept den Auftrag für eine zweijährige Content-Kooperation für die alkoholfreien Biere der Brauerei Feldschlösschen. Unter dem Motto «Free Feels Good» soll das Segment der alkoholfreien Biere in den Fokus gebracht und dessen Wahrnehmung als geschmackvolles, erfrischendes und natürliches Lifestyle-Getränk gestärkt werden.

Die Kampagne, die bereits im August 2020 gestartet ist, umfasst nebst klassischer Werbung verschiedene Content-Massnahmen in der 20-Minuten-Welt sowie Influencer Marketing.

Als Markenbotschafter konnten passend zur Zielgruppe die Schweizer Influencer Doris Flury, Janosch Nietlispach und Marion Kaelin gewonnen werden, die regelmässig Storys und Feedposts zu den alkoholfreien Bieren von Feldschlösschen auf ihren Instagram-Profilen veröffentlichen. Abgerundet wird das Konzept durch gezielte Marktforschung, deren Ergebnisse in die Optimierung des weiteren Kampagnenverlaufs einfliessen sollen.

Heimat Zürich und Florida Reklame sorgen dafür, dass sich etwas ändert

Die beiden Agenturen Heimat Zürich und Florida Reklame Berlin haben die Kampagne «Nothing will change by itself» initiiert, die NGOs beim Geldsammeln für ihre Arbeit in griechischen Flüchtlingslagern hilft.

Heimat

Abgesehen von der kurzzeitigen Berichterstattung zum Feuer in Moria, dominierten notleidende Geflüchtete die Titelseiten und Aufmacher westeuropäischer Medien zuletzt nicht mehr.

Die humanitäre Katastrophe um und auf griechischen Inseln nimmt jedoch nahezu ungebremst ihren Lauf. Die meisten Menschen empfinden zwar Mitleid, wenn sie mit dem Thema konfrontiert werden, in der Verantwortung sieht sich aber kaum einer. «Da kümmert sich dann schon jemand darum» denken viele. Davon müsste man auch ausgehen können, wir befinden uns schliesslich in Europa. Die Wahrheit hingegen ist so schlimm wie klar: Nahezu niemand hilft. Regierungen streiten und winden sich, schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu.

Hier setzt die Idee von Heimat Zürich an, die gemeinsam mit Florida Reklame aus Berlin umgesetzt wurde. Die länderübergreifende Initiative «Nothing will change by itself» basiert auf dem Insight, dass sich von nichts leider eben nichts ändert. Ein als Teaser auf sozialen Medien verbreiteter Film führt zum Kampagnenhub You-change-it.help, mit dem Spenden gesammelt werden.

 

#YouChangeIt: Indem auch engagierte Prominente den Kampagnen-Hub auf ihren Social-Media-Kanälen in Stories und Posts verlinken, erhält die Initiative zusätzliche Reichweite.

Heimat

«Mit ‹Nothing will change by itself› haben wir eine Initiative ins Leben gerufen, für die wir unsere Kreativität und unsere Energie für ein wichtiges und akutes gesellschaftliches Thema einsetzen konnten», erklärt Nico Ammann, Kreativchef von Heimat Zürich. «Wir hoffen, dass diese Initiative genauso erfolgreich ist, wie die Kampagnen, die wir tagtäglich für unsere kommerziellen Kunden kreieren.»

Das gesammelte Geld geht vollumfänglich an drei NGOs, die damit die Kosten der Einsätze freiwilliger Helfer*innen decken. So können sich diese in Flüchtlingslagern um das kümmern, was offizielle Organe oft nicht zustande bringen: Sicherheit, Hygiene und andere Grundbedürfnisse für ein menschengerechtes Dasein hilfloser Menschen.

Entstanden ist die Idee für die Initiative auf einen Appell aus dem privaten Netzwerk der Agenturen; Jörg Pannenbäcker, der sich für diverse Organisation in Griechenland engagiert, brachte die Agenturen Heimat Zürich und Florida Reklame für das Projekt zusammen. Letztere ist die Kreativagentur und Werbefilmproduktion der Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

Florida Reklame, Heimat Zürich und die für die Programmierung der Website verantwortliche Eg+ Düsseldorf haben sämtliche Entwicklungs-, Reise- und Produktionskosten selbst finanziert. Gedreht wurde der Film in Griechenland.

Heimat

Hilfsorganisationen (Spendenempfänger): IHA Intereuropean Human Aid Association, CESRT Chios Eastern Shore Response Team, Offene Arme e. V.. Gesamtkoordination: Jörg Pannenbäcker. Kreativagentur: Heimat Zürich. Filmproduktion: Florida Reklame. Website: Eg+ Düsseldorf. Regie: Nikolas Meyberg. DOP: Julian C. Steiner.

WhatsApp bietet künftig Einkauf per Chat an

Der zum Facebook-Konzern gehörende Messengerdienst WhatsApp wird es seinen Nutzern künftig ermöglichen, direkt aus einem Chat Produkte einzukaufen. Die Endkunden verwenden dabei ihre gewöhnliche WhatsApp-Anwendung und müssen keine zweite App installieren.

Einkauf

Kleinere Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen anbieten, setzen hingegen eine spezielle Business-App von WhatsApp ein, um auf die Kundenanfragen zu reagieren.

Für grössere Firmen bietet WhatsApp statt einer Smartphone-App auch eine Schnittstelle (API) für Kundenbetreuungssysteme oder Warenwirtschaftsoftware an, mit denen eine grössere Zahl von Kundenanfragen bewältigt werden können.

 

WhatsApp Business wächst

WhatsApp Business wurde im Januar 2018 ins Leben gerufen. Seitdem hat sich der Dienst dynamisch entwickelt. Nach Angaben von WhatsApp senden inzwischen mehr als 175 Millionen Menschen täglich Nachrichten an einen WhatsApp-Business-Account.

Zu den ersten Kunden des Dienstes gehörten Vodafone Deutschland und die spanische Fluggesellschaft Iberia, die im WhatsApp-Chat bislang vor allem auf Kundenanfragen eingehen.

Die Schnittstelle von WhatsApp Business wird auch von Start-ups wie Twillo, MessageBird, Yalochat und Infobip genutzt, die damit für ihre gewerblichen Kunden eigene Cloud-Kommunikationsplattformen anbieten.

WhatsApp-COO Matt Idema sagte, die Corona-Pandemie habe deutlich gemacht, dass Unternehmen schnelle und effiziente Wege brauchen, um ihre Kunden zu bedienen und Verkäufe zu tätigen: «WhatsApp ist in dieser Zeit zu einer einfachen und bequemen Ressource geworden.»

Nun gelte es, den Service auszubauen. WhatsApp werde die Möglichkeiten für die Verbraucher erweitern, sich über verfügbare Produkte zu informieren und direkt aus einem Chat heraus Einkäufe zu tätigen. (SDA)

Scholtysik & Partner: Branding für das ETH AI Center

Die ETH Zürich eröffnet ihr interdisziplinäres Kompetenzzentrum für künstliche Intelligenz. Das ETH AI Center bringt KI-Forschende aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Scholtysik & Partner unterstützt das neue Zentrum in Branding und Design.

Scholtysik & Partner

Das ETH AI Center versteht sich als Wegbereiter für vertrauenswürdige, breit zugängliche und inkludierende KI-Systeme zum Nutzen der Gesellschaft. Es bringt KI-Forscher aus allen Fachrichtungen und Departementen der ETH zusammen und wird sich mit den besten KI-Forschungseinrichtungen in Europa und darüber hinaus zusammenschliessen, um den Fortschritt zu beschleunigen, Start-ups und Kooperationen in der Industrie zu unterstützen. Zudem soll die nächste Generation von KI-Forschenden, Führungskräften sowie Unternehmer*innen gefördert werden.

Das Logo veranschaulicht gleich mehrere Aspekte des neuen ETH AI Centers: Es visualisiert den fachübergreifenden Charakter durch die sich überschneidenden Kreise. Diese Überschneidungen sorgen für Dynamik und Wachstum, dargestellt durch die Modulation der Grössen. Zudem erkennt die AI-Community in der transparenten Überlagerung von Ebenen einen Hinweis auf die Layer in neuronalen Netzen, einem zentralen Element künstlicher Intelligenz.

Für jedermann gut sichtbar erzeugt die Gesamtform eine Assoziation zum menschlichen Gehirn. So verbinden wir den Begriff der Intelligenz mit dem Fokus auf den Menschen. Denn bei aller Technologie steht am ETH AI Center der Mensch im Mittelpunkt.

MySwitzerland.com ist «Master of Swiss Web 2020»

Am Donnerstag wurden zum 20. Mal die «Best of Swiss Web Awards» verliehen. Den Titel als «Master of Swiss Web 2020» ging in diesem Jubiläumsjahr an das Projekt MySwitzerland.com von Schweiz Tourismus. Den Spezialpreis «Best of .swiss» gewinnt Swissmilk.

Schweiz Tourismus

MySwitzerland.com gewinnt den Titel von «Master of Swiss Web 2020» und ist somit der verdiente Gesamtsieger der Jubiläumsausgabe der Best of Swiss Web Award Night. Das von Schweiz Tourismus in Auftrag gegebene Projekt wurde umgesetzt durch Hinderling Volkart part of Dept und Unic.

MySwitzerland.com überzeugte nicht nur viele der rund 100 Fachjuroren, sondern auch die Leser des Netztickers wie auch das Saalpublikum an der Award-Night. Nebst dem Titel «Master of Swiss Web 2020» gewann das Projekt auch Gold in den Kategorien «Creation», «Technology» und «Usability» sowie Silber in den Kategorien «Innovation» und «Marketing».

 

82 Auszeichnungen in elf Kategorien

Von den insgesamt 375 eingereichten Projekten schafften es 94 auf die Shortlist. Die rund 100-köpfige Expertenjury kürte daraus 12 Gold-, 29 Silber- und 41 Bronze-Gewinner.

Die 375 Projekteingaben für den Award zeigten, wie breit die Schweizer Digitalbranche aufgestellt ist. Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vertreten ist. Dabei dominieren nicht nur die grossen Namen. Die vielen kleinen Projekte zeigen, welche Innovationskraft in der Webbranche steckt.

 

Swissmilk.swiss gewinnt den Spezialpreis «Best of .swiss»

Premiere feierte in dieser Ausgabe von Best of Swiss Web der Spezialpreis «Best of .swiss». Die erste Boje in eidgenössischem Rot ging an die Schweizer Milchproduzenten SMP für den Webauftritt swissmilk.swiss. Umgesetzt wurde das Projekt mit dem Namen «Neue Rezepte fürs Digitale» von Hinderling Volkart part of Dept.

Die Projekte werden bei der Spezialkategorie «Best of .swiss» nach ihrer handwerklichen Qualität beurteilt, aber auch danach, ob sie in ihrer visuellen Gestaltung und Anmutung die als typisch schweizerisch geltenden Eigenschaften Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit umsetzen.

Wunderman Thompson und PostFinance holen Durchstarter*innen ab

PostFinance möchte den Einstieg ins Unternehmertum mit einem attraktiven Startangebot erleichtern. Für das Angebot hat Wunderman Thompson eine zielgenaue Aktivierung ungesetzt. Im Fokus stehen dabei für einmal nicht hippe Start-ups, sondern bodenständige Geschäftsideen.

PostFinance

Mit einer massgeschneiderten digitalen Kampagne werden engagierte Menschen abgeholt, die sich gerade mit der Idee befassen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sowie auch jene, die bereits mit beiden Beinen mitten in der Selbstständigkeit stehen.

324 Videovarianten mit plakativen, animierten 3D Schriftzügen sprechen unterschiedlichste Branchen an und bringen die Botschaft schnell auf den Punkt: Egal, ob eigene Gelateria, eigene Autogarage oder eigenes Treuhandbüro. Das Startangebot macht’s allen Gründerinnen und Gründern leichter.

Die Kampagne ist ab sofort in der ganzen Schweiz auf allen relevanten digitalen und sozialen Kanälen zu sehen. Für den optimalen Impact werden gezielt Menschen in der Gründungsphase angesprochen und mit geschicktem Retargeting vom Angebot über die Vorteile bis hin zum Abschluss geführt.

 

Verantwortlich bei PostFinance: Mario Agostino, Lisa Rohrer, Simon Mühlethaler, Marco Serratore, Mattia Buetikofer, Vivien Kaufmann. Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morath (CCO), Michael Gallmann (Art Direction), Julia Staub (Text), Saskia Kremser (Strategie), Eveline Hagenbuch (Beratung), Katharina Seiler (DTP), Marlon Perini (Programmierung), Robert Rauchfuss (Motion Design). Media: Webrepublic.

EqualVoice-Factor: Frauen sind sichtbarer in den Ringier-Medien

Die im vergangenen Jahr lancierte Ringier-Initiative EqualVoice setzt sich dafür ein, dass Frauen in der Medienberichterstattung sichtbarer werden. Der Factor misst, wie häufig Frauen in den Artikeln der Ringier Medien vorkommen. Einer ersten Bilanz zufolge entwickelt sich die Sichtbarkeit von Frauen in den Publikationen von Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz positiv.

Ringier

Mittels eines von Ringier entwickelten semantischen Algorithmus wird die Sichtbarkeit von Frauen in den Onlinebeiträgen der Medienmarken von Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz gemessen. Daraus entstehen zwei objektive Kennziffern: Zum einen der «Teaser Score», der die Visibilität von Frauen in Bildern, Headlines und Titeln auswertet. Und zum anderen der «Body Score», der zeigt, wie oft Frauen und Männer im Artikeltext genannt werden.

Untersucht wurden die Online-Angebote von Blick, Beobachter, Bilanz, Cash, GaultMillau, Handelszeitung und Schweizer Illustrierte. Bei den meisten dieser Titel konnten Zahlen ab 2018 berücksichtigt werden, sodass sich die Entwicklung über Zeit betrachten lässt. Der Factor zeigt, dass die Handelszeitung die grösste Zunahme verzeichnet: Sie konnte den Anteil Frauen in der Berichterstattung von 17 auf 24 Prozent steigern.

Ringier
Der Teaser Score ist relativ konstant, die grösste Zunahme mit 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Handelszeitung.

Quantitative Messung – qualitative, individuelle Massnahmen

Über die quantitative Messung hinaus haben viele Redaktionen individuelle Massnahmen ergriffen und weitergehende qualitative Untersuchungen angestellt. Beim Beobachter wurde durch eine interne Analyse sichtbar, dass in gewissen Rubriken ein ungleiches Geschlechterverhältnis besteht.

Die Schweizer Illustrierte hingegen hat den Fokus auf vermeintliche Details in der Sprache und den Bildern gelegt und erarbeitet sich hier eine Art Leitfaden. In allen Redaktionen wurden Projektteams gebildet, die EqualVoice in den Arbeitsalltag bringen. Beim Blick wird EqualVoice zudem in den Blattkritiken berücksichtigt, regelmässig finden Blattkritiken ausschliesslich zu EqualVoice statt.

 

Die Veränderungen im Detail

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Die EqualVoice-Initiative wurde November 2019 von CFO Annabella Bassler lanciert und wird von Verleger Michael Ringier und CEO Marc Walder präsidiert (Werbewoche.ch berichtete). Ziel der Initiative ist, die Gleichstellung von Frauen und Männern voranzutreiben und Frauen in den Medien sichtbarer zu machen. Zentral ist dabei die Erhebung des EqualVoice-Factors. Weitere Projekte im Rahmen von EqualVoice sind die Expertinnenliste, das Ringier-interne Recherche-Tool um Expertinnen zu finden, die Fotochallenge EqualPyx, die darauf abzielt, Bilder mit mehr Diversität zu generieren sowie der Expertinnen- Workshop «Get Ready – Go Forward!», der Frauen unterstützt, ihre Expertise noch besser zum Ausdruck zu bringen. Eine internationale Ausdehnung des EqualVoice-Factors auf weitere Medienmarken ist in naher Zukunft geplant.

Zehn neue Sirs und Marys trotz Corona

Die Zürcher Agentur Sir Mary baut ihr Team trotz Corona weiter aus und stärkt somit die nahtlose Zusammenarbeit von Experten aus unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen.

Sir Mary
Neu im mittlerweile 40-köpfigen Team von Sir Mary: Nadine Treml, Jessica Do Amparo, Peter Stephen Blass, Kerstin Lezuch, Maurice Ziegler, Annika Schmid, Timon Oberholzer, Alexia Siegwart, Torben Cording und Jasmin Blötzer (von oben links nach unten rechts).

Die 2016 gegründete, digital ausgerichtete Agentur beim Zürcher Lochergut verzeichnet Neuzugänge in den Bereichen Kreation, Strategie, Beratung und Content. Letzterer steht seit Frühjahr unter der Leitung von Julia Fischhaber und ist in sechs Monaten auf zehn Personen angewachsen. Der Ausbau des Teams untermauert die verstärkte Nachfrage nach Branded Content.

«Die letzten Monate haben auch unsere Planung in vielerlei Hinsicht auf den Kopf gestellt. Nichtsdestotrotz ist es uns gemeinsam mit unseren Kunden gelungen, eine Vielzahl an innovativen Projekten umzusetzen. Im Zuge dessen durften wir unser Team weiter ausbauen. Dafür sind wir sehr dankbar», meint Daniel Zuberbühler, Managing Partner und Mitgründer. Mittlerweile zählt das interdisziplinär agierende Team von Sir Mary rund 40 Mitarbeitende.

Mit Jessica Do Amparo verstärkt eine erfahrene Spezialistin das Content-Team. Sie war zuvor als Marketingleiterin und Key Account Managerin bei joiz tätig, wo sie unter anderem Branding Entertainment Formate umgesetzt hat. Die letzten vier Jahre hat sie im Ausland für unterschiedliche Kunden Content-Strategien entwickelt und produziert.

Jasmine Blötzer war zuvor bei Farner als Social Media & Community Manager tätig und verantwortet bei Sir Mary als Content Consultant unter anderem den Auftritt der UBS. Annika Schmid war zuvor bei TBWA und Wirz in der Strategie und unterstützt neu ebenfalls den Content-Bereich als Content Consultant.

Peter Stephen Blass kommt als Concept Creative Digital von Danfoss und war zuvor Engineer Project Leader. Torben Cording ist langjähriger Digital-Experte. Seine vorhergehenden Stationen waren unter anderem DDB, BBDO-Interone und zuletzt Cream Colored Ponies. Neu ist der Hamburger als Senior Art Director tätig. Kerstin Lezuch ist neue Graphic Designerin und kommt von Rod, wo sie Kampagnen für das Bundesamt für Gesundheit, Jobs.ch und 20 Minuten betreute.

Timon Oberholzer entwickelte nach dem Studium an der HSG digitale Produkte für sein Startup und verstärkt nun den strategischen Output als Junior Strategist. Dies bestreitet er zusammen mit Alexia Siegwart als Strategy Assistant, die von Jung von Matt/Limmat zur Agentur stösst.

Mit Nadine Treml als Account Managerin und Maurice Ziegler als Junior Account Manager wird das Beratungsteam von Sir Mary verstärkt. Maurice kommt von Virtue, wo er unter anderem IKEA betreute. Nadine war zuvor bei Scholz & Friends als Digital Account Managerin tätig.

Freundliche Grüsse realisiert Jubiläumsfilm für die FCZ Frauen

Im Zuge des 50. Jubiläums des Frauenfussballs erzählt Freundliche Grüsse die Geschichte zweier verdienter FCZ-Spielerinnen der ersten Generation – mit einem kleinen Twist.

Freundliche Grüsse

Tore, Trophäen, Champagner und Gucci – in etwa so kann man die Karriere von Trudy Streit-Moser und Heidi Aebi beschreiben, nachdem man sich dieses filmische Portrait angeschaut hat. Der Film erzählt ihre Geschichte nämlich so, als sei der Frauenfussball in den letzten 50 Jahren ein Massenphänomen gewesen, und als seien Trudy & Heidi Weltstars geworden.

Persönlichkeiten wie Georges Brégy und Bernhard Turnheer kommen noch heute ins Schwärmen, wenn sie die Namen von Trudy und Heidi zu Ohren bekommen. Sie dominierten die Schweizer Liga nach Belieben. Mit ihren unglaublichen Leistungen erreichten es Trudy & Heidi sogar, dass das Publikum plötzlich dem Frauenfussball mehr Beachtung und Interesse schenkte als dem Spiel der Männer. Schnell wurde klar, dass diese zwei Ausnahmetalente nicht ihre gesamte Karriere in der Schweiz verbringen werden und so kam, was kommen musste, und Trudy unterschrieb einen lukrativen Vertrag beim FC Bayern München. Fortan regierte der Luxus: Der Sekt wurde gegen Champagner eingetauscht und der Trainer von Adidas musste einem von Gucci weichen.

Auch wenn der Palmarés von Trudy und Heidi etwas frisiert wurde und die beiden nicht derart im medialen Scheinwerferlicht standen: Ihre Leistung, und die der Frauen im Fussball generell, gilt es zu würdigen.

 

Verantwortlich bei FC Zürich Frauen: Marion Daube (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Norihito Iida (Art Direction), Morris Lötscher (Text), Andrea Aegerter (Beratung), Zweihund (Filmproduktion); Jonas Meier (Regie), Mike Raths (VFX / Schnitt).

Franz&René weist auf die Energieetikette beim Neuwagenkauf hin

Um den Stellenwert der Energieetikette beim Neuwagenkauf zu erhöhen, hat Franz&René für Energie Schweiz eine Kampagne konzipiert, in der die Generation der Zukunft das Sagen hat.

Franz&René

Im Mittelpunkt der Kampagne steht eine neugierige, selbstbewusste «kleine» Persönlichkeit, die im Autohaus das passende energiefreundliche Fahrzeug für sich sucht. Der Spot spricht sich mit der Botschaft «Wenn Sie ein Auto wählen, wählen Sie es für sie.» für einen nachhaltigen Kaufentscheid aus. So soll beim Kauf immer die kommende Generation mitgedacht werden.

Interessierte können auf der Website Verbrauchskatalog.ch über 3‘000 Modelle unkompliziert vergleichen und ihr energiefreundliches Traumauto finden. Ein rein digitaler Medienplan mit OLV, Facebook, Google, Native-Ads sowie DOOH an den Tankstellen holt die Zielgruppe schweizweit dreisprachig von «unterwegs» ab.

Franz&René

Verantwortlich bei EnergieSchweiz: Chantal Purro (Leiterin Kampagnen EnergieSchweiz), Jean-Marc Geiser (Fachspezialist Mobilität), Thomas Weiss (Fachspezialist Energieeffizienter Verkehr), Viviane Winter (Fachspezialistin Mobilität). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Jörn Kohlschmidt (Senior PR Manager), Yoann Cosson (Creative Direction), Gianluca Terzini (Art Direction), Aline Windler (Graphic Designer). Produktion: Christopher Novak, Rocket Film (Producer), Yves Bachmann (Photographer), Hastings (Sound).

Yellow steigt für Denim in die Hosen

Das Spielzeug Welten Museum Basel setzt bei der Bewerbung seiner neusten Sonderausstellung «Demin - stylisch, praktisch, zeitlos» auf die Kompetenzen von Yellow. Das Mandat umfasst sowohl die öffentliche Bewerbung, die Medienarbeit als auch die gesamte Kommunikation innerhalb der Ausstellung.

Yellow

Sonderausstellungen haben beim Spielzeug Welten Museum Basel eine lange Tradition. Jährlich kuratiert die Basler Institution neben der permanenten Ausstellung zwei bis drei Sonderschauen. «Denim – stylisch, praktisch, zeitlos» heisst die nächste exklusive Sonderausstellung und widmet sich dem blauen Stoff und seiner verrückten, vielfältigen und fesselnden Geschichte. Mit rund 125 Exponaten nimmt die Ausstellung die Besucher auf eine abwechslungsreiche Reise entlang der zahlreichen Facetten dieses faszinierenden Materials.

Yellow zeichnet für die gesamte On- und Offline-Werbung der Sonderausstellung verantwortlich, sowie auch für die Medienarbeit und alle begleitenden Massnahmen während der Ausstellung. Aufgrund der durch Covid-19 bedingten Reisebeschränkung wurde neu eine virtuelle Kurztour der Sonderschau entwickelt. Sie ermöglicht der breiten internationalen Community des Basler Museums einen Eindruck dieser wie immer aufwändig inszenierten Sonderausstellung. Die Resultate der kreativen Arbeit von Yellow sind in einem breiten Medienmix zu sehen.

Verantwortlich beim Spielzeug Welten Museum Basel: Laura Sinanovitch (Geschäftsführerin und Kuratorin). Verantwortlich bei Yellow: Joe Werner (Konzepter, Gestalter und Veredler), Selina Teuber (Planer), Pascal Rehmann (Konzepter), Daniel Bard (Digizepter), Reto Meyer (Ambassador und Schatzmeister), Hannes Müller (Schreiber), Michelle Boillat (Realisator) und E-Point (Programmierung).

Isolutions Ceo-Talk: Technologie, Transformation und Kultur – ein Widerspruch?

CEO meets CEO bei Isolutions beim Flughafen Zürich. Der Microsoft-Partner ist vor kurzem in den Circle – die neue Stadt am Flughafen Zürich – eingezogen. Mit Technologie, Transformation und Unternehmenskultur griff Isolutions eine hochaktuelle und wichtige Thematik auf.

Isolutions

75 Gäste besichtigten am Dienstag, den 13. Oktober, die Isolutions-Räumlichkeiten mit Ausblick aus dem 9. Stock des Circle, für diejenige, die wollten, gab es als Vorprogramm eine Circle-Führung. Danach begrüsste FRZ-Präsident André Ingold die Gäste. Wie der Mindset eine Firmenkultur prägt und so die konstante Anpassungsfähigkeit ermöglicht, erläuterte Josua Regez, Co-Founder und Partner von Isolutions.

«Digital and Culture Transformation» – Ueli Leutwiler, Leiter Produkt Management Collaboration der Schweizerischen Bundesbahnen SBB gab Einblicke, wie SBB-Mitarbeitende auf den neuen Weg begleitet wurden. Auf die Metamorphose von Testex, eines der ältesten Unternehmen der Schweiz, ging Testex-CEO Serge Rolle ein.

Marianne Janik, CEO von Microsoft Schweiz, beleuchtete aus ihrer Sicht die Aspekte Firmenkultur und Technologie. Mit anderen Worten: Was können Firmen von Microsoft lernen? Wie transformiert sich Microsoft Schweiz und was bedeutet dies für das Management und die Mitarbeitenden?

Isolutions
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