Social Media: Jeder fünfte Account gefaked

Computer hacker silhouette of hooded manDie Anzahl Phishing-Accounts ist in einem Jahr um 150 Prozent gestiegen.Verschiedene IT-Experten haben von April bis Juni 2016 zehn starke Marken auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram untersucht. Darunter befanden sich BMW, Capital One, Chanel, Amazon, DirecTV, Nike, Samsung, Shell, Sony und Starbucks.Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass fast ein Fünftel aller Konten den Markennamen fälschlicherweise verwenden. Von den 902 Betrugskonten, die mit den zehn Marken in Zusammenhang standen, offerierten rund 30 Prozent gefälschte Produkte und Dienstleistungen. Weitere vier Prozent wollten Nutzerinformationen abgreifen (Phishing) oder versuchten, Malware zu installieren, protestierten gegen das Unternehmen oder parodierten es.Mehr Phishing-Konten Mit rund zwei Drittel machen die falschen Werbekonten den Hauptteil aller Betrugsseiten aus. Diese sind nur entwickelt worden, um Werbeeinnahmen zu kreieren. Solche Konten nutzen ihre falsche Markenidentität, um Besucher auf Junk-Websites zu lotsen. Diese Seiten spammen diejenigen, die sich verleiten liessen mit Werbung oder laden Adware auf deren Computer. Die am schnellsten wachsende Bedrohung im Social-Media-Bereich heute sind Phishing-Konten, deren Zahl zwischen 2015 und 2016 um 150 Prozent gestiegen ist.Viele machen sich lustig«Viele unautorisierte Konten sind gefälschte Markenkonten. Sie sind nur dazu da, um die Kunden zu betrügen oder den Ruf der Marke zu beschädigen», schreiben die Experten von Proofpoint in ihrem Report. Sehr oft imitieren sie die Marke, um sich damit über das Unternehmen oder die Kunden der Marke lustig zu machen. „Diese Protestkonten vermindern den Markenwert und kreieren eine negative oder sogar feindliche Erfahrung für die Kunden.“

K+D mit Investitions-und Produktivitäts-Feuerwerk

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Das neue K+D Flaggschiff: manroland 708 LTTLV Evolution.Am Freitag, 2. September nahm K+D anlässlich eines Kundenfestes ihr neues Flaggschiff in Betrieb. Zur Veredelung der Pharma- und  Kosmetikverpackungen verfügt die neue Druckmaschine von ‚manroland‘ über 8 Offsetdruck- und 2 Lackierwerke, mit denen entweder 8-farbig gedruckt und doppelt lackiert oder kaltfoliert und gleichzeitig 6-farbig gedruckt und doppelt lackiert werden kann. K+D verfügt somit über die modernste Hochleistungsmaschine, deren Konfiguration exakt auf die Auftragsstruktur ihrer Kunden zugeschnitten wurde. Mit dieser Maschine wird der digitale Offsetdruck Realität – der perfekte Vorbereitungsschritt auf den Digitaldruck. Farbunterschiede zwischen digital gedruckten Etiketten und Verpackungen gehören dank dieser Technologie definitiv der Vergangenheit an.
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Modernste Stanzautomaten bei K+D: Bobst Expertcut 106 PER.Aus Produktivitätsgründen investiert K+D ausserdem vorzeitig in zwei neuste ‚Bobst Expertcut 106 PER‘ und ersetzt bis Ende Jahr zwei ältere Stanzautomaten. Dank Toplage und sehr hohem Ausbaustandard ist der Büro- und Produktionsneubau ‚Schuppis 10‘ der Schwesterfirma K+D Immo AG bereits zu drei Vierteln vermietet. ‚Wirken in Top Klima‘ ist ein voller Erfolg. „Mit dem Ende 2016 geplanten Neubaubezug des Produktions- und Verwaltungsgebäude ‚Schuppis 10‘ investieren wir nun in modernste und produktivste Offset- und Stanztechnologie. Höchste Produktivität und technologische Vorreiterrolle sind in der Schweiz das Mass aller Dinge. Dies ist ein erneutes Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz und ein verdienter Vertrauensbeweis in unsere Kunden und Mitarbeitenden!“ betont Stefan Kuhn, VRP und CEO von K+D AG.Das von 2015 bis 2017 von der K+D Gruppe ausgelöste Investitionsvolumen beträgt damit über beachtliche CHF 30 Mio.-. Sie ist so für die künftigen, nicht einfachen Marktanforderungen hervorragend gerüstet.

Sinnvolle Werbeartikel für Kunden und Mitarbeiter

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Die Lose enthalten Sofortgewinne und unterstützen die Stiftung.Schweizweit arbeiten über 25’000 körperlich oder kognitiv behinderte Menschen in geschützten Werkstätten. Dabei entstehen qualitativ ansprechende Produkte. Um diese Produkte besser auf dem Markt anbieten zu können, gründete die gemeinnützige Stiftung Sovalore die Online-Plattform www.socialstore.ch.Mit Socialstore eröffnet die Stiftung den Institutionen die Möglichkeit, ihre Produkte über den regionalen Markt hinaus zu vertreiben. Gleichzeitig entsteht dadurch ein grosser nationaler Marktplatz, der interessierten Kunden dank dem breiten Sortiment einen guten Überblick über Produkte aus sozialen Einrichtungen ermöglicht.Geschenke suchen und findenFür Unternehmen stellt sich immer mal wieder die Frage, welche Art von Geschenken sie ihren Kunden und Mitarbeiter schenken sollen. In diesem Zusammenhang werden immer häufiger Möglichkeiten gesucht, um als Firma soziale Verantwortung wahrzunehmen und dies dann auch publikumswirksam kommunizieren zu können.Die Online-Plattform ist das Bindeglied zwischen Anbieter und potentiellen Kunden und bietet schweizweit die grösste zweisprachige Auswahl an Angeboten aus verschiedenen sozialen Institutionen an. Inzwischen sind bereits gegen 400 Artikel von 15 sozialen Institutionen aus der ganzen Schweiz erhältlich. Die Artikel sind nach Kategorien geordnet, beispielsweise Geschenk-Ideen, Haushalt&Garten, Körperpflege, Spielzeuge, Freizeit, Schule usw. Einzelne Produkte lassen sich auf Anfrage auch personalisieren und beispielsweise mit dem Firmen-Namen versehen.Tombola-Lose: Nachhaltigkeit und Originalität kombiniertEine andere Möglichkeit, um sich als Unternehmen zu engagieren, bietet die Tombola-Los-Aktion von Socialstore. Unternehmen können als Gegenwert für eine Spende an die Stiftung Sovalore Tombola-Lose von Socialstore beziehen und diese an ihre Kunden verschenken. Die Lose enthalten Sofortgewinne und berechtigen zur Teilnahme an der Sachpreis-Verlosung von Anfang 2017. Mit diesem Engagement wird die Idee von Socialstore weiterverbreitet und die finanzielle Zuwendung ermöglicht es der Stiftung, Socialstore weiter auszubauen und damit den Absatz von Produkten aus geschützten Werkstätten zu erhöhen. Diese wiederum können dank dem gesteigerten Verkauf mehr Menschen mit Beeinträchtigungen beschäftigen und ihre Eigenfinanzierung verbessern – eine klassische Win-Win-Situation.

Abächerli Media AG verfolgt nachhaltige Wachstumsstrategie

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Freddy Fallegger, Hansjörg Schlüssel und Christian Zemp (von links).Strategische Kooperation mit Schlüssel DruckNach dem Management-Buy-out von Abächerli im Jahre 2013 durch Christian Zemp und Freddy Fallegger haben sich die beiden Inhaber intensiv mit der Unternehmungsführung befasst. Ergebnis ist die «Strategie 2018», die ein gesundes, nachhaltiges Wachstum und eine sorgfältige Entwicklung vorsieht.Als erster Schritt in der Umsetzung der Zukunftsvision beteiligen sich Christian Zemp und Freddy Fallegger per 1. Oktober 2016 am Schlüssel Druck in Sursee. Sowohl das Unternehmen wie auch die Marke Schlüssel Druck bleiben weiterhin bestehen. Der Betrieb wird unter dem bestehenden Namen weitergeführt und bis zu seiner Pensionierung im Juni 2018 von Hansjörg Schlüssel geleitet.Erfolgsversprechende PartnerschaftDie strategische Partnerschaft zwischen Abächerli und Schlüssel Druck ist eine Win-win-Situation: Für Hansjörg Schlüssel ist die langfristige Nachfolgelösung optimal aufgegleist und Abächerli kann sich in der Region Sursee verstärkt positionieren. «Mit der Beteiligung und der späteren kompletten Übernahme von Schlüssel Druck machen wir einen wichtigen Schritt in der Verfolgung unserer Wachstumsstrategie», so Freddy Fallegger, Mitinhaber und Leiter Verkauf/Marketing. Christian Zemp, Mitinhaber und Geschäftsleiter, ergänzt: «Es ist uns ein Anliegen, die Philosophie von Schlüssel Druck weiterzuleben – und diese mit unseren Zielen und Unternehmensgrundsätzen zu ergänzen». Dies beinhaltet unter anderem auch, dass sämtlichen Angestellten die Weiterführung ihrer Verträge angeboten wurde.Grosse Erfahrung im LED-OffsetdruckDas 125-jährige Sarner Traditionsunternehmen Abächerli zeichnet sich durch einen ausgeprägten Innovationsspirit aus. Dies zeigt sich unter anderem in der Technologie-Partnerschaft mit der Heidelberger Druckmaschinen AG. Seit Herbst 2014 druckt Abächerli mit der zukunftsweisenden LED-Drucktechnologie in gestochen scharfer HD-Qualität und mit leuchtender Farbbrillanz. Die umfassende Erfahrung im LED-Offsetdruck kommt den Kunden direkt zugute. Auch im Digitaldruck ist Abächerli zukunftsweisend und druckt seit Februar 2016 neu im Bannerformat 700 x 330 mm.Stärkung der Marktposition in SurseeDie Weiterführung von Schlüssel Druck, der sich zukünftig als Druckerei mit integrierter Grafik-Abteilung und als Copyshop positioniert, ist erfolgsversprechend. Auch Hansjörg Schlüssel ist von der Partnerschaft mit Abächerli im Sinne einer langfristigen Nachfolgeplanung überzeugt: «In einem schwierigen Marktumfeld ist Abächerli in den letzten zehn Jahren kontinuierlich und gesund gewachsen. Das Unternehmen hat 30 Arbeitsstellen neu geschaffen und zählt heute 50 Mitarbeitende. Eine Erfolgsgeschichte, die für eine umsichtige Unternehmensführung spricht.»Christan Zemp und Freddy Fallegger schauen zuversichtlich in die Zukunft und möchten die Erfolgsgeschichte weiterschreiben: «Unser Ziel zu wachsen, erreichen wir einerseits durch die Pflege von bestehenden Partnerschaften und Kundenbeziehungen sowie die Investition in die Gewinnung von Neukunden. Andererseits gehen wir Kooperationen mit Druckereiunternehmen ein, die eine sinnvolle und für alle Beteiligten erfolgsversprechende Nachfolgeregelung suchen.»

SWISS TXT: vom Teletext-Provider zum Multimedia-Dienstleister

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SWISS TXT positioniert sich neu zum Multimedia-Dienstleister.Die Nachfrage nach digitalen Medienlösungen ist weiterhin ungebrochen. Auch SWISS TXT als bisheriger Teletext-Provider stand der digitalen Revolution gegenüber. Der während Jahrzehnten auf dem klassischen TV verfügbare Teletext wurde erfolgreich auf Smartphones und Laptops transformiert. Durch diese Erfahrungen der digitalen Transformation sowie durch zahlreiche Multimedia-Entwicklungen und –Projekte konnte sich SWISS TXT über Jahre hinweg als Dienstleister für digitale Medien der SRG SSR etablieren.Dienstleister für digitale Medien und ServicesFür die TV-Sender SRF, RTS und RSI wurde für die Olympischen Spiele in Rio und die UEFA Fussball EM in Frankreich ein Online-Video-Portal realisiert. Dieses beinhaltete Web-TV in Form von Video-Streaming (live oder zeitversetzt) sowie Resultate-Applikationen mit Spielplänen, Tabellen, Highlights und Statistiken. Zuschauer fanden zudem ergänzende Inhalte auch auf SRF+, RTS+ und RSI+, dem von SWISS TXT entwickelten Smart-TV-Angebot der SRG. Auch die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen bietet neuerdings ihrer weltweiten Fancommunity sämtliche Kantatenkonzerte als kostenpflichtiges Video-on Demand online an.Alle Multimedia-Applikationen werden auf der eigenen Cloud gehostet und Inhalte werden über die interne CDN-Infrastruktur ausgespielt. Auch der Full-Service-Provider Quickline AG betreibt auf einer hochperformanten Video-Storage-Anlage das Replay-Angebot für seine Kabelnetz-Kunden.2015 wurden rund 50% der von der SRG ausgestrahlten Sendungen durch SWISS TXT untertitelt. Neben der Untertitelung bietet SWISS TXT auch Audiodeskription und Sprachadaptionen an, welche sinnesbehinderten Menschen den Zugang zu TV-Inhalten ermöglichen.SWISS TXT berät das Management der Swiss Indoors Basel – ATP WORLD TOUR 500 in Fragen rund um digitale Content-Infrastruktur und Content-Marketing.Digital NavigatorSWISS TXT hat sich per Anfang 2016 neu positioniert und den Firmennamen von Schweizerische Teletext AG zu SWISS TXT AG geändert. Mit diesem Wandel bietet SWISS TXT Orientierung, Beratung und Lösungen für digitale Medien und Services an. Neben einem neuen visuellen Auftritt bildet die neu geschaffene Website swisstxt.ch das Kernstück der Kommunikation.

Daten kennen keine Moral

Jedes Mal, wenn wir im Web unterwegs sind, geben wir etwas über uns preis. Permanent hinterlassen wir digitale Spuren, „Digital Footprints“ genannt: Wo wir sind, was uns gerade interessiert und welche Pläne wir für unsere Zukunft haben, alles wird zu Wahrscheinlichkeiten algorithmiert.Und schwupps, erscheinen wie von Geisterhand mehr oder weniger passende Angebote. Amazon errechnet auf Basis von Kundendaten, welches Produkt wir als nächstes bestellen und plant daraufhin seinen Lagerbestand. Airlines zeigen uns je nach Vielfliegerstatus unterschiedliche Tarife.Die Preise auf Hotelbuchungsportalen passen sich nicht nur der Auslastungslage an, sondern auch der Wettervorhersage und unserer Kreditkartenfarbe. Und es gibt Fälle, da zahlen diejenigen, die per iPhone bestellen, mehr als andere Smartphone-Besitzer. Das nennt sich dynamisches Pricing. Es ist in die meisten Online-Shopsysteme integriert.Im Web verliert so mancher den AnstandNatürlich müssen wir den Webanbietern Hinweise geben, damit uns Relevantes erreicht. In der Offline-Welt ist es ja ganz das Gleiche. Vor der Eisvitrine würde kein Mensch auf die Frage „Welche Sorte hätten Sie gern?“ verkniffen mit „Das geht Sie nichts an!“ reagieren.Datenkrake Giovanni? Man muss seinem Lieblingsitaliener schon ein paar Hinweise geben, damit der den Lieblingsplatz freihalten, den Lieblingswein dekantieren und das Lieblingsgericht hervorzaubern kann. Bis dahin: absolut einverstanden!Aber: Kaum sitzt man gemütlich auf der Couch und sucht was im Web, überfallen uns ungefragt nervige Pop-up-Banner, kreischen uns an, versperren uns die Sicht, verfolgen uns und beleidigen unsere Sinne. Nötigung nenne ich das. Würden sich in einer Zeitung fette Anzeigen über redaktionelle Inhalte legen, würde niemand das akzeptieren.Natürlich verstehen die User, dass kostenfreie Webinhalte werbefinanziert werden müssen, aber doch bitte nicht so! „Ein Geschäft würde mir niemals einen Sender auf die Schulter pflanzen, nachdem ich in ihm eingekauft habe. Im Web ist das Standard, und das ist einfach falsch”, sagt der Internetaktivist Doc Searls, Mitautor des Cluetrain Manifestos, in einem Interview.Wir zahlen lieber mit Daten als mit Geld“An Facebook, Google und Co. sieht man, wie weit die Menschen ihre Freiheit  beschneiden lassen, um Teil einer Gemeinschaft zu sein”, schreibt die Psychologin Ines Imdahl in ihrem Buch “Werbung auf der Couch”. Ja, ganz ohne Zweifel, Verbundenheit und Gruppenzugehörigkeit sind für Mensch Herdentier fundamental.Und uns ist eben auch klar: Bei überbordender Komplexität kann man nicht alle Probleme alleine lösen. Wenn also soziale Netzwerke für uns quasi lebensnotwendig sind, akzeptieren wir notgedrungen deren Allgemeine Geschäftsbedingungen, auch wenn diese uns Nachteile bescheren.Wenn eine Website für uns unentbehrliche Inhalte hat, ist das Ausspioniertwerden durch Cookies das kleinere Übel. Und wenn etwas für uns wirklich nützlich ist, dann zahlen die allermeisten lieber mit Daten als mit Geld. „Nimm meine Daten und gib mir ein besseres Leben dafür“, so lautet der Deal. Doch das Handy als Algorithmus-Wanze? Und das Fernsehgerät als Big Brother? Nein, danke!Daten kennen keine MoralSchutz vor Spähattacken ist elementar. Denn die Datenwölfe kommen (wie bei Rotkäppchen) immer so harmlos daher. Und sie fressen wohl Kreide in Mengen, damit sie uns mit ihren Werbeparolen einlullen können.„Wir wollen es den Menschen so einfach wie nur irgendwie möglich machen, mit den Medien in ihrer Umwelt zu interagieren“, heißt es zum Beispiel beim Musikerkennungsdienst Shazam. Wird aber die dazu notwendige App auf Auto Shazam umgelegt, hört sie alles in der Umgebung mit.Das Gleiche gilt für Barbie Puppen, in die Konversationssoftware eingebaut ist. Sie übertragen die Gespräche, die ein Kind mit dem Spielzeug führt, auf die Server des Herstellers Mattel. Empörung ist da besonders verständlich.Daten kennen keine Moral. Die Moral muss von den Menschen kommen. Der Profitgedanke rechtfertigt nicht jedes Mittel. Und nicht alles, was machbar ist, sollte man machen. Das Vertrauensverhältnis zum Kunden geht vor. Erfolg folgt dabei nicht länger auf Kosten Dritter oder der Umwelt, sondern auf das, mit dem man das Leben der Menschen verbessert.Sind Algorithmen dumm oder schlau?Ein Algorithmus ist, frei nach der Wikipedia, eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung einer Aufgabenstellung, die so präzise formuliert ist, dass sie auch von einer Maschine abgearbeitet werden kann. Über mathematische Formeln wertet ein Algorithmus das aus, was in der Vergangenheit geschah, um es dann in die Zukunft zu projizieren.Dabei bestimmen die Filter- und Empfehlungsalgorithmen der großen Internetanbieter, welche Informationen wir vorrangig hören, sehen und lesen. So greifen die Webgiganten nicht nur in die Meinungsbildung ein, sie dirigieren auch Kaufflüsse in großem Stil. Wir erhalten immer mehr Vorschläge zu dem, was uns eh schon gefällt. Heißt: Wir werden zu Gefangenen unserer eigenen Präferenzen. Der Internetaktivist Eli Pariser nennt das die „Filter Bubble“.Leider sind viele Algorithmen noch ziemlich dumm. So kommt es, dass uns der Mähroboter, der längst gekauft ist, noch wochenlang im Web verfolgt. Fortschrittliche Algorithmen hingegen sind selbstlernend und smart. Wer einen Hinweis wie „diesen Artikel nicht mehr für Empfehlungen berücksichtigen“ anklickt, kann Algorithmen sogar eigenhändig steuern.Schlaue Algorithmen zeigen dem Nutzer immer wieder auch Unbekanntes, schon allein um auszuloten, was ihn gerade interessiert und was nicht. Viele werten nicht nur die Vergangenheit dieser einen Person aus, sondern auch das Verhalten vieler anderer Nutzer mit ähnlichen Vorlieben.„Und sie gewichten neuere Erkenntnisse über einen Nutzer stärker als alte, wenn sie etwas empfehlen – sie gehen also gerade nicht davon aus, dass seine Interessen für immer unveränderlich sind“, schreiben Kathrin Passig und Sascha Lobo in ihrem Buch „Internet – Segen oder Fluch“.Die Algorithmus-Maschine im eigenen KopfAlgorithmus-Maschinen kennen wir übrigens alle, jeder von uns hat eine im Kopf: der Hippocampus. Er ist für Gedächtnisdinge zuständig und hilft uns bei der Entscheidungsfindung. Eingehende sensorische Informationen werden hier decodiert, auf vergleichbare Muster analysiert, auf Basis vergangener Erfahrungen interpretiert und zu einem neuronalen Netzwerk verknüpft.Die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, die zum Netzwerk gehören, verstärken sich bei Wiederholungen. Auf dieser Grundlage erstellt der Hippocampus laufend alle möglichen Wenn-dann-Prognosen und schlägt uns die jeweils passendste Handlungsvariante vor. Je größer das Repertoire an Erkenntnissen, Vorgehensweisen, Strategien, Methoden und Wegen, aus dem unser Gehirn schöpfen kann, desto besser ist dann der Lösungsansatz.Solches Erfahrungswissen, das sich uns als Intuition präsentiert, lässt sich selbst in den Weiten des Web nicht finden. Und schon gar nicht in Datenpaketen. Es sitzt tief im Oberstübchen derjenigen, die es haben. Intuition ist eine Schnellstraße zum Ziel. Sie kann für mehr Entscheidungssicherheit sorgen, uns aber – wie Algorithmen – auch täuschen. Doch Maschinen können menschliche Intuition (noch) nicht ersetzen.Wertvolle Helfer: Algorithmen in MenschengestaltWir leben in einer Empfehlungsgesellschaft. Zunehmend werden “wissende Dritte”, also Menschen, die aus eigener Erfahrung glaubhaft berichten, eine Hauptrolle spielen. Als Botschafter und Vorverkäufer sind sie uns eine große Hilfe, weil ihre helfende Hand den Zaudernden wohlwollend führt – und Passendes für uns vorsortiert.Von daher haben die wichtigsten Komplexitätsreduzierer eine menschliche Gestalt. Wir finden sie in unserem physischen Umfeld wie auch in der virtuellen Realität: in privaten Netzwerken, in Business-Networks, im Social Web, auf Bewertungsplattformen und „Frag Mutti“-Portalen. Ihr Erfahrungswissen und ihre „Likes“ oder „Dislikes“ sind Blinker im Informationsgestrüpp.Sie verhindern Streuverluste und empfehlen nur das, was wirklich zählt. Sie sind das rettende Ufer, ein menschlicher Algorithmus sozusagen, ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Gewohntem und Ungewissheit. Und da, wo das Weiterempfehlen gut funktioniert, da klappt es auch mit dem Geldverdienen.
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Autorin Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum. 2015 wurde sie in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft. Ihr Touchpoint Institut bildet zertifizierte Touchpoint Manager aus. Weitere Informationen: www.anneschueller.de und www.touchpoint-management.de

Jubiläum mit augenzwinkernder Werbekampagne

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Anstössig oder nicht? Die Schweizerische Lauterkeitskommission kämpft seit 50 Jahren für faire Werbung.Ihr 50-Jahr-Jubiläum begeht die Lauterkeitskommission mit verschiedenen Aktivitäten und Anlässen. Neben der Kommunikationsbranche sollen damit auch Politik, Medien und Konsumenten verstärkt für die Bedeutung der Selbstregulierung sensibilisiert werden. Diese Aktivitäten starteten Anfang März im Rahmen eines Sessionsanlasses der parlamentarischen Gruppe Medien und Kommunikation (GMK) mit einem Votum zugunsten der Selbstregulierung von Bundesrätin Doris Leuthard, die wie Ständerätin Pascale Bruderer einst die SLK präsidiert hat. Es folgten eine Würdigung am Tag der Werbung von KS Kommunikation Schweiz und eine Keynote von Stiftungsratspräsident Filippo Lombardi am Tag der Marke von Promarca, die bei den Markenunternehmen auf grosse Resonanz stiess. Neben ausführlicher Berichterstattungen in verschiedenen Fachmedien der Kommunikationsbranche folgt im Laufe des Jahres noch eine Ausstellung aussergewöhnlicher Fälle aus der Praxis in der ADC-Galerie (27.10.-10.11.16) sowie eine Tagung am Europa Institut der Universität Zürich (29.11.16) zum Thema «50 Jahre Schweizerische Lauterkeitskommission – die Werbepraxis auf dem Prüfstand».Eine Torte, eine Banane und ein Eis am Stiel werben für faire WerbungJust auf den 1. September hin, auf den Tag genau fünfzig Jahre nach der konstituierenden Sitzung des Ehrengerichts, wie die SLK in ihren Anfängen hiess, lanciert die Lauterkeitskommission eine augen­zwinkernde Werbekampagne mit drei Sujets zu den häufigsten Beschwerdegründen aggressive, ge­schlechterdiskriminierende (Sexismus) und täuschende Werbung. Dafür stehen ein Stück Torte, das angriffslustig seine «Zähne» bleckt, eine Banane, die ihre Schale unzüchtig schürzt, sowie ein Eis am Stiel, das uns eine lange Nase macht. Ermöglicht wurde die Kampagne dank ebenso tatkräftiger wie grosszügiger Unterstützung von Havas (Artwork), APG (Plakatstellen), mediaschneider (Freespace) und Christinger Partner (Plakatdruck) sowie den folgenden Sponsoren und Partnern (in alphabetischer Reihenfolge und nicht abschliessend): Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW, leading swiss agencies lsa, KARTAC – Interessengemeinschaft der Zahlkartenindustrie, Schweizer Dialogmarketing Verband SDV, Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA-ASA, Swisscom, Verband Schweizer Kreditbanken und Finanzierungsinstitute VSKF, Verband Schweizer Medien, Zürcher Werbeclub, Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG und weitere.KampagnenverantwortlicheBei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (CCO), Michael Kathe (CD), Silja Rast (Text), Joy Guerotto (Art Direction), Alexandra Hofmänner (Beratung), Toni Gadza, Noemi Rubera (Print Produktion). Bei Fluxif: Achille Lietha (Concept Art Direction/Compositing), Filip.Frisk (3D-Artist), Martin Hernblad, (3D-Artist), Ashleigh Leeann Foo Chong (Concept Art). Bei der Stiftung Schweizer Werbung für die Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation: Ursula Gamper (Geschäftsstelle), Thomas Meier (Medienbeauftragter).Die drei Sujets der Kampagne.

Das Nachschlagewerk für die Marketingplanung wird 20

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Das Cover der 20. Ausgabe des B2B-Jahrbuchs Kö.Ab sofort ist die 20. Ausgabe des B2B-Jahrbuchs Kö. erhältlich. Die beim Verlag Kömedia oft nachgefragte Publikation enthält die Adressen und Ansprechpartner von über 4‘500 Schweizer Firmen im Bereich Marketing und Medien.Durch die bewährte Sortierung nach Branche, Angebotsschwerpunkt und Postleitzahl ist der passende Dienstleister im Handumdrehen gefunden. Wer lieber online sucht, wird in der Datenbank www.koe.ch fündig. Dort gibt es auch die Möglichkeit, sich als Anbieter einzutragen und somit künftig über Jahrbuch und Online-Verzeichnis bei potenziellen Kunden präsent zu sein.ProduktdetailsKö. 2016/17Erscheinung: 24.08.201620. Jahrgang, 144 SeitenBuchverkaufspreis:    Fr. 20.-Verleger:                      Roland KöhlerProduktmanagement:   Wilma LippMarketing:                    Katia WyssBezugsquelle:Kömedia AG, Geltenwilenstrasse 8a, 9001 St. GallenT +41 71 226 92 92, F + 41 71 226 92 93[email protected], www.kömedia.ch, www.koe.ch

Annabelle macht 88-Jährige zum Covergirl der Trendausgabe

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Die 88-jährige Lotti Hasse ziert das Cover der Anabelle.MEDIENIn der Annabelle-Ausgabe vom 31. August 2016 geht die Frauen- und Modezeitschrift der Frage nach, was Menschen mit Kleidern machen, und vor allem was Kleidung mit Menschen macht. Dazu hat sie zwölf Personen zwischen fünf und 88 Jahren ins Fotostudio eingeladen und sie gebeten über ihren Umgang mit Kleidung zu reflektieren.Kleider aus den ausgelegten, aktuellen Kollektionen wurden anprobiert sowie mit privaten Stücken gestylt. In diesem Rahmen erklärten die Protagonisten, was sie mit Kleidung verbindet. Der fünfjährige Kindergartenbub Jay mag überhaupt keine Zwickpullis, dafür seine grosse blaue Brille mit Tintin drauf. Die 46-Managerin Yvonne sieht sehr gerne dunkle Farben an sich, während Polizistin Virginia zu einem anderen Menschen wird, wenn sie in ihre Uniform schlüpft. Dass das Thema bis ins hohe Alter beschäftigt, beweist die 88-jährige Lotti Hasse, die zum Covergirl der aktuellen Ausgabe auserkoren wurde.

Der neue Vertiefungskurs Eventrecht von Eventfacts

Juristische Normen und Trends im Eventmanagement sind im steten Wandel, wodurch sich bei der Veranstaltungsorganisation immer wieder Änderungen in der Haftungs- und Rechtslage ergeben. Selbst erfahrene Eventverantwortliche wissen oft nicht, in welchen Fällen sich Probleme und Risiken ergeben. Das Ziel des Vertiefungskurses ist, dass Veranstaltungsfachleute eine Übersicht über die aktuelle Schweizer Rechtslage erhalten und lernen, wie sie durch entsprechende Planung Risiken minimieren und in rechtlich schwierigen Situationen korrekt handeln. Teilnehmende können zum Abschluss des Abendseminars Fragen zu eigenen Anlässen stellen.Der Jurist Rolf Metz weiss als Berater verschiedener Unternehmen im Eventbereich, wo die rechtlichen Stolpersteine liegen, welche Bewilligungen nötig sind und an welche Haftungsfragen man schon im Vorfeld denken sollte. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nach dem Seminar wissen, auf welche rechtlichen Punkte sie achten müssen und wofür sie als Veranstalter eines Events aufgrund der Schweizer Rechtsprechung haftbar sind.Dieses Abendseminar richtet sich an routinierte Event-Verantwortliche von KMU, Vereinen und Verbänden, welche mehr über die aktuelle Schweizer Rechtslage lernen möchten. Als Referent konnte der Jurist Rolf Metz gewonnen werden. Er ist ein ausgewiesener Experte, der auch als Berater des Branchen-Verbands „Event Management Circle“ und als Fachhochschuldozent arbeitet. Der neue Vertiefungskurs Eventrecht findet am 1. November 2016 von 19.00 bis 21.00 Uhr in den Seminarräumen des Kaufleuten Zürich statt. Weitere Informationen zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie unter: www.eventfacts.ch

Neue Destinationsstrategie für Gstaad

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Die Destination Gstaad setzt in ihrer Planung auf eine Ganzjahresstrategie.„Sie ist dann gut, wenn sie auf einen Bierdeckel passt“, erklärte Tourismusdirektor Martin Bachofner eine These, die in einer der zahlreichen Arbeitssitzungen zu diesem Werk aufgestellt wurden. Das Strategie-Gebäude für die Destination Gstaad steht nun also  und es hat tatsächlich den Anspruch erfüllt, auf einem Bierdeckel Platz zu finden.  Dieser Bierdeckel wurde am Mittwoch an das interessierte Publikum verteilt und erklärt.Gstaad als Ganzjahresdestination Der Bierdeckel symbolisiert das Strategie-Gebäude, das die Basis und Leitplanken für die künftige Entwicklung im touristischen Umfeld darstellt. Darin festgehalten ist die Vision, dass Gstaad eine Ganzjahresdestination ist.Alpine Echtheit macht einzigartigDie zentralen Werte, an denen sich das künftige Handeln ausrichtet, sind die alpine Echtheit und die Einzigartigkeit der Region. Die Bereiche Genuss, Kulturlandschaft, Ortsbild sowie Meeting/ Socializing, Networking richten sich an Begriffen wie naturnah, aktiv geniessen und Erholung, natürliche Werte und Traditionen aus. Bei allen Bemühungen steht jeweils das Gästebedürfnis im Vordergrund. Gstaad baut dabei auf Kernkompetenzen wie Professionalität, Gastfreundschaft und Diskretion.Starke Marke erhaltenDie geschützte Wort- und Bild-Marke Gstaad und ihr Slogan „Come up, slow down“ geniessen  weltweit hohes Ansehen. Von diesem Prestigewert wollen zahlreiche Geschäftsideen profitieren. Nur wenn die Kriterien zum Gebrauch der Marke eingehalten werden, kann dieser Prestigewert erhalten bleiben. Der Schutz der damit verbundenen Werte ist ein weiterer zentraler Handlungsansatz.Vier ProduktelinienUnter den vier Schwerpunkt-Produktlinien Berg-Erlebnis weiss, Berg-Erlebnis grün, Lifestyle/Reputation und Touring bündeln sich sämtliche Aktivitäten und Kooperationen mit regionalen und internationalen Partnern. An diesen vier Blöcken orientiert sich speziell auch die Gstaad Marketing GmbH, die ab 1. November 2016 die Marketingaufgaben von Gstaad Saanenland Tourismus und der Bergbahnen Destination Gstaad AG übernimmt.

  • Berg-Erlebnis weiss – Produkte-Beispiele: Skifahren, Snowboarden, Winterwandern, Schlitteln, Schneeschuhwandern, Langlaufen, nordisch Touren, Eissport (Curling, Eis), Winterbiken, Winter-Fahrtrainings,
  • Berg-Erlebnis grün – Produkte-Beispiele: Wandern, Klettern und weitere Bergerlebnisse, Rennrad, Mountainbike (genussvoll orientierte Flow Trails), E-Bike, Cross Country Bike, Agroprodukte (Käseproduktion), Ausflugsgast auf Bergen. Hier lautet das Credo: Der Fokus als «Ganzjahresdestination» ist weiterzuentwickeln.
  • Lifestyle / Reputation – Produkte-Beispiele: Kultur (die schönen Künste, Alpfeste, Tradition/Handwerk),Events (Gstaad Menuhin Festival, Country Night Gstaad, Tennis, Beach Volley, Sommets Musicaux, Polo, Snow Bike Fesival) sowie die hochstehende Gastronomie
  • Touring – Produkte-Beispiele: Erlebnisse entlang des durch die Destination Gstaad führenden Streckenabschnitts der Grand Tour of Switzerland von Schweiz Tourismus, Erlebnisse mit dem Golden Pass oder auf einer Bollywood-Tour
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Der Bierdeckel symbolisiert das Strategie-Gebäude.

Soul Food – Essen fürs Gemüt

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Einer der ersten auf dem Menü: „The Renegade“ Burger.Seit Anfang April 2016 sind sie mit ihrem Food-Truck, genannt «Foodie», in Olten, Liestal, Pratteln und Münchenstein unterwegs. Täglich beliefern sie ihre Kunden mit frischen und regionalen Produkten. Zu ihrer Spezialität gehört der Burger. Das Fleisch kommt aus der nahen Metzgerei, ebenso das Brot. Alles andere wie die Saucen stellen sie selber her. Damit heben sie sich von den herkömmlichen Fast-Food-Ketten ab. Ihren ersten Burger stellen sie im «Bon’App» links auf der Seite vor. Das Foodie-Team kann für jeglichen Anlass gebucht werden.Zu ihrem Unternehmen «S1 roll in» gehört das BnB zum Rössli in Hemmiken. Dort veranstalten sie in kleinem Rahmen Sonntagsbrunchs, Pastaplausch sowie Grill- und Themenabende. Die Lokalität eignet sich perfekt für kleine Anlässe wie Geburtstage, Familienfeste und Vereine.Weitere Infos unter www.s1-roll-in.ch oder www.bnbzumroessli.ch
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David Simon und Stefanie Cairoli.
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Mit dem «Foodie» unterwegs.Folgend stellen die zwei eines ihrer Lieblingsgerichte vor. Den Burger „The Renegade“ für vier Personen:Zutaten: 1 Peperoni, 1 Zucchetti, 1 Zwiebel, 20 g brauner Zucker, 50 ml Balsamico-Essig, 1 Tomate, 1 Bund Rucola, Basilikum-Pesto, 4 Burgerbrötchen, 4 frische Rindfleischpattysà 120 g, BBQ-Sauce.Zubereitung: Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, in einer beschichteten Bratpfanne andünsten, bis sie glasig werden. Den braunen Zucker zugeben und bei hoher Temperatur rühren, bis der Zucker karamellisiert. Die Zwiebeln mit dem Balsamico-Essig ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchetti längs in Scheiben schneiden und die Peperoni entkernen und vierteln. Das Gemüse in der Bratpfanneoder auf dem Grill bissfest garen. Die Tomaten in Scheiben schneiden und mit Basilikumpesto bestreichen. Die Pattys pro Seite eine Minute in der Pfanne oder dem Grill braten und beidseitig mit Salz und Peffer würzen. Die Brötchen quer aufschneiden und die Schnittflächen goldbraun toasten. Die Brötchenunterteile mit Rucola und einer Scheibe Tomate belegen. Das Grillgemüse auf die Tomate geben, Patty darauf setzen und mit BBQ-Sauce bestreichen, am Schluss die karamellisierten Zwiebeln darüber verteilen und den Deckel schliessen.
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