Die wichtigsten Trends an der Dmexco 2016

Yahoo Deutschland skizziert, welche Themen die Marketers in Zukunft beschäftigen werden.1. Storytelling für Marken:„Content Marketing boomt. Allein für Deutschland wird laut einer Yahoo-Studie ein Wachstum von 330 Prozent bis 2020 prognostiziert: Immer mehr Marken erkennen den Wert von Content und spielen ihn online aus. Zugleich sinken die Kosten für die Erstellung und Distribution von Content. Yahoo Storytellers hilft Werbetreibenden deshalb, hochwertige Inhalte in allen digital relevanten Erzählformen zu produzieren und gezielt über alle Endgeräte hinweg zu verbreiten.“2. Strategien für eine mobile-first Welt:„Das Smartphone gibt beim Advertising den Takt vor. So sprechen laut einer Yahoo-Studie mobile Displays den Nutzer am emotional stärksten an – wer entspannt ist und das Handy in der Hand hat, ist offener für die Inhalte einer Marke. Das eröffnet neue Geschäftschancen und unterstreicht die Bedeutung von bildschirmübergreifendem Native Advertising und Content Marketing. Moderne Vermarkter sollten bei ihrer Mediaplanung unbedingt Multi-Screen-Formate einbeziehen.“3. Die Zukunft von Native:„Native Advertising ist das Erfolgsprodukt für Werbetreibende: Im Gegensatz zu traditionellen Werbeformen lassen sich Native Ads in die Umgebung des Publishers integrieren. Durch die redaktionelle Aufbereitung bieten sie Nutzern einen echten Mehrwert. Das kommt gut an: In Europa werden sich die Ausgaben für Native Advertising bis 2020 fast verdreifachen, sagt eine Yahoo-Studie. Allein in Deutschland sind die Ad-Requests im Yahoo-Partnernetzwerk bisher um mehr als 3000 Prozent auf 81,7 Milliarden gestiegen. Der Boom wird weitergehen.“4. Die Zukunft von Programmatic:„Programmatic Advertising ist der Weg zum maximalen Werbeerfolg – aber kein Selbstläufer. Um Anzeigen automatisiert und erfolgreich auszuspielen, müssen Werbetreibende wissen, welche Gefahren gerade neue Werbeformen mit sich bringen. Wie kann man verhindern, dass Anzeigen in einem thematisch unpassenden Umfeld ausgespielt werden und der Marke schaden? Wenn Programmatic richtig angegangen wird, kann man das Risiko ganz beseitigen.“5. Video-Advertising:„Videos bewegen das Netz, auch beim Advertising: Konsumenten nutzen zunehmend smarte TV- und Mobilgeräte. Werbetreibende haben deshalb künftig nur dann Erfolg, wenn sie kreative Formate entwickeln, die Nutzer online und mobil gern sehen.“

Hallenstadion eröffnet exklusive StarLounge

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Die StarLounge ist der neue und exklusive Hospitality-Bereich im Hallenstadion.Das Hallenstadion ist seit über 70 Jahren die Top-Adresse für spannende Sportanlässe, internationale Musikstars und renommierte Shows. Mit durchschnittlich einer Million Besucher pro Jahr und über 120 nationalen und internationalen Top-Anlässen liegt das Zürcher Hallenstadion in seiner Kategorie weltweit auf Platz Nummer 1 der besten Event-Hallen.Mit der StarLounge eröffnet das Hallenstadion einen neuen, exklusiven Hospitality-Bereich: Dafür wurden fünf bestehende Logen zu einer stilvoll eingerichteten Lounge umgebaut. Die StarLounge bietet Platz für bis zu 60 Personen und besteht aus einer Club-Bar, einem Lounge Bereich und einem Dining Room. „Die StarLounge ist ein neues, innovatives Konzept. Sie bietet ein einzigartiges VIP-Erlebnis, welches in dieser Form in keiner anderen Arena in der Schweiz existiert“, erklärt Felix Frei, CEO des Hallenstadions.Exklusive Location mit einem Hauch Glamour – zum Feiern und zum NetworkenDas Herzstück der neuen StarLounge ist der gleichnamige Club. Für eine Jahresgebühr von 12‘000 Franken kommen 60 Club-Mitglieder bei diversen Anlässen in den Genuss eines unvergesslichen Pakets: Mit einem reservierten Parkplatz und ohne Anstehen gelangen die Mitglieder über einen separaten Eingang und Lift zur StarLounge. Passend zum Namen erwartet sie dort unter einem „Sternenhimmel“ ein hochwertiges Buffet aus Köstlichkeiten vom Gastro-Team. Dazu gibt‘s prickelnden Champagner, elegante Longdrinks sowie erlesene Rot- und Weissweine à discretion. Der eindrückliche Blick vom Logenbalkon auf die tobende Menge und Bühne ist dabei das Tüpfchen auf dem i und rundet das exklusive VIP-Erlebnis ab.Mit maximal 60 Mitgliedschaften ist der StarLounge Club bewusst sehr exklusiv gehalten, erklärt Felix Frei: „Der StarLounge Club richtet sich an Gäste mit hohen Ansprüchen an Events, Komfort und Gastronomie, welche private Interessen mit geschäftlichen Anliegen verbinden möchten“. So sei die StarLounge ein idealer Ort, um vor, während und nach der Show neue Leute kennenzulernen und gemeinsam mit Kunden und Partnern einen unvergesslichen Abend zu erleben.Einweihung beim Red-Hot-Chilli-Peppers-KonzertHeiss und feurig: Was würde besser passen als Startschuss für den neuen StarLounge Club als das Konzert der Rocklegenden aus Kalifornien am 6. Oktober? Dem VIP-Anlass zum Auftakt werden weitere StarLounge Club-Events folgen: Konzerte von Zucchero, Elton John und Status Quo, sowie das beliebte Art on Ice können künftig von der StarLounge aus genossen werden. Insgesamt profitieren Club-Mitglieder jährlich von 20 Eintritten an Top-Events mit nationalen und internationalen Stars.Ergänzende ZielgruppenDas Angebot richtet sich zudem an weitere Zielgruppen ausserhalb der Club-Mitgliedschaft: Die Lounge kann von Firmen für einzelne Anlässe oder Produktpräsentationen, auch exklusiv während oder ausserhalb des Eventbetriebs gemietet werden. Und Privatpersonen, die sich für einmal ein VIP-Erlebnis wünschen, können für ausgewählte Events Einzeleintritte ergattern.

Spatenstich für Campus Sursee Schwimm-/Sporthalle

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Daniel Suter (Direktor Campus Sursee), Guido Graf (Regierungsrat), Werner Messmer (Stiftungsratspräsident Campus Sursee), Werner Roth (Gemeindepräsident Oberkirch)Im Beisein von Regierungsrat und Sportminister Guido Graf, Gemeindepräsident Ernst Roth aus Oberkirch und dem Generalplaner und Architekten Rolf Mühlethaler setzte Werner Messmer, alt Nationalrat und Stiftungsratspräsident des Campus Sursee symbolträchtig mit einem Solarbagger zum Spatenstich an. Die Anwesenheit von Vertretern von Bund, Kanton, Gemeinde und Verbänden zeigt den Stellenwert dieses akribisch geplanten, komplexen Grossprojekts, das letztlich auch die sportliche Ausrichtung der Region Sempachersee nachhaltig prägen wird.Vergleichbare Projekte in Bern, Basel, Freiburg, Winterthur, Kreuzlingen und anderen Schweizer Städten scheiterten in den letzten Jahren bereits in der Planungsphase. Umso wichtiger war es beim aktuellen Projekt, die Entscheidungen weitsichtig und mit Einbezug der wichtigsten Anspruchsgruppen zu treffen. Die Meilensteine Landerwerb, Umzonung, Fruchtfolgeflächenersatz, Architekturwettbewerb, Projektierung, Finanzierung, Baubewilligung und Bauvergabe an die Generalunternehmung Implenia waren nur dank dem Engagement aller Beteiligten in vergleichsweise kurzer Zeit möglich.Daniel Suter, Direktor Campus Sursee, ist zuversichtlich, die nun mit dem Spatenstich lancierte Bauphase als auch den danach folgenden Betrieb unternehmerisch erfolgreich umsetzen zu können: „Wir wollen den Beweis erbringen, dass ein Hallenbad energetisch smart und ökonomisch nachhaltig betrieben werden kann. Dazu war in den vergangenen vier Jahren viel Überzeugungsarbeit notwendig. Als höchste Hürde würde ich die komplexen Entscheidfindungs- und Bewilligungsverfahren bezeichnen. Aber wir haben es geschafft, in unschweizerisch kurzer Zeit die Baureife zu erreichen.“Erfolgsbestimmend scheint zu sein, dass die Bauherrschaft erstmals für ein Hallenbad-Projekt dieser Dimension eine privatrechtliche Institution ist. Die Stiftung Campus Sursee des Schweizerischen Baumeisterverbands tritt mit CHF 50 Mio. als privater Investor auf. Die Eidgenossenschaft beteiligt sich mit CHF 4 Mio. (NASAK 4) und der Kanton Luzern mit ebenfalls CHF 4 Mio. (Sportfonds) am Investitionsvolumen. In Verantwortungsdelegation übernimmt bei dieser Private Public Partnership der private Partner die Verantwortung zur wirtschaftlichen Leistungserbringung, während die öffentliche Hand dafür Sorge trägt, dass gemeinwohlorientierte Ziele erreicht werden.Beim offiziellen Anlass des Spatenstichs hatten alle zum letzten Mal Gelegenheit, sich „auf der grünen Wiese“ zu treffen, bevor dann am 3. Oktober die Bagger anrollen. Ende 2018 soll die neue Sportarena eröffnet werden.

BallyHouse in Schönenwerd positioniert sich neu

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Zentral gelegen und mit ÖV wie Auto schnell erreichbar, bietet das 1919 erbaute Haus Raum und Logistik für Veranstaltungen jeder Art und Grösse.Die wahre Kraft eines Hauses liegt in seiner Wandlungsfähigkeit. Ein wunderbares Beispiel dafür ist das BallyHouse in Schönenwerd. Vor 97 Jahren wurde die Villa damals inmitten eines zauberhaften Parks als Kosthaus für die Bally-Mitarbeiter gebaut. Heute dient sie als Location für exklusive Anlässe aller Art. Trotz all der Jahre des Wandels hat das prachtvolle Gebäude seine Faszination für die Besucher nicht verloren.Um diese Faszination ging es auch bei der Neudefinierung des Erscheinungsbildes. „Wir wollten einen Auftritt gegen aussen, der dem Geist des Gebäudes entspricht“, erklärt Martin Lüscher, der mit seiner Firma Lifestyle adventure in den letzten drei Jahren das BallyHouse zu einer exklusiven Eventlocation aufgebaut hat.Um die Seele des Hauses einzufangen und gegen aussen auch richtig zu kommunizieren, erarbeiteten Lüscher und sein Team zusammen mit dem Medienmacher Jean-Pierre Ritler ein neues Kommunikationskonzept. Eine Aufgabe, die so spannend wie auch anspruchsvoll war. „Das Haus mit seiner grossen Geschichte fordert einen heraus. Es war nicht leicht, den richtigen Ton für die Kommunikation zu finden“, gibt Lüscher zu.Nun ist es geschafft. Unter dem Slogan „Wo Träume wahr werden“ präsentiert sich das BallyHouse mit neuem Logo und einer neuen Website der Öffentlichkeit. Im neuen Auftritt wird grossen Wert auf Videos und den Einsatz von Social Media-Kanälen wie Facebook, Pinterest oder TripAdvisor gelegt. Optisches Aushängeschild ist die Aargauer Jazzsängerin Jasmin Schmid, die sowohl beim Imagefilm wie auch auf den Bildern die Hauptrolle spielt und auch als Botschafterin des BallyHouse auftritt.Doch der neue Auftritt ist erst der Anfang. Einerseits wird hinter den Kulissen die Infrastruktur des BallyHouse permanent weiter verbessert und gegen aussen öffnet sich das Haus noch mehr Gästen aller Art. So findet am 30. Oktober wieder der beliebte BallyBrunch statt (Thema: Die Bally-Geschichte) und an Silvester startet eine grosse Gala mit einem exklusiven Dinner, das von einem musikalisch-komödiantischen Streifzug mit Jasmin Schmid begleitet wird. Am 11. und 12. März 2017 wird die zweite Ausgabe der erfolgreichen Hochzeitsmesse „Sage Ja“ wieder ihre Tore öffnen im BallyHouse.

Food Festival endet mit grosser Party

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Bei Food Zürich vom 8. bis 18. September 2016 kommen Geniesser und Neugierige voll auf ihre Kosten.Den Schlusspunkt der ersten Ausgabe von Food Zürich setzt die Party, welche am Samstag, 17. September, im Zürcher Engrosmarkt steigt. Bei freiem Eintritt entdecken Besucher in verschiedenen Hallen drei kulinarische Welten. Beim Eat-In ist eigenes Engagement gefragt. Alle die etwas Selbstgekochtes teilen möchten, sind dazu eingeladen, das Essen mitzubringen und sich an den grossen Tisch in der alten Schlachthofhalle beim Letzigrund zu setzen. Gesprächslustige kommen beim marmite talk auf ihre Kosten. Bei dem Feierabendanlass tauscht man sich zum Thema Food Startups aus.Die Food Party ZürichMögen andere Partys mit zwei Floors auffahren. Die FOOD ZURICH Party findet gleich in drei Hallen statt. In der Halle 1 findet der Besucher einen bunten Mix an 40 Marktständen von hauptsächlich lokalen Manufakturen, die nachhaltig produzieren – kuratiert vom Marktladen Berg und Tal. Der Markt lädt zu Streifzügen, zum Probieren und zu Gesprächen mit den Anbietern ein. In der Halle 2 befindet sich der Soul-Food-Club mit mondialen Delikatess-Foodständen – von vietnamesischen Banh-Mi bis Zürisee-Felchenkaviar. DJs sorgen hier bis in die Morgenstunden für Partystimmung. Damit man möglichst viel probieren kann, sind die Portionen hier und auch in der Beiz klein gehalten. Die Beiz mit 20 Küchenchefs der besten Zürcher Restaurants und Hotels gibts in der Halle 3, wo man zum Essen der Köstlichkeiten gemütlich an einer langen Tavolata Platz nimmt und geniesst. Übrigens: Auch Kindern wird es nicht langweilig. Dafür sorgt die Spielecke.Das Eat-In in der alten SchlachthofhalleSlow Food Youth lädt am einen Tag später, am Sonntag, 18. September, Gross und Klein zum Eat-In an eine lange Tafel in die alte Schlachthofhalle ein. Alle Interessierten können etwas zum Gelingen beitragen und gemeinsam mitgebrachte Speisen geniessen. Dabei soll man sich vom aktuellen Angebot auf dem Markt inspirieren lassen, etwas Feines im Quartierladen kaufen oder die Reste aus dem eigenen Kühlschrank zu etwas Leckerem zaubern.In erster Linie soll das Eat-In viele Menschen an einen Tisch bringen. Aber es soll auch die Aufmerksamkeit auf die Menschen legen, die unser aller Essen anbauen, herstellen, verkaufen und zubereiten. Klar möchte man auch den Abfall gering halten. So wird darum gebeten, eigene Gläser, Teller und Besteck mitzubringen. Reste sollten auch keine fortgeworfen werden, also Behälter mit dazu packen, und wenn was übrig bleiben würde, kann man sich am Ende bedienen.Der marmite talk zum Thema Food StartupsOb Instektenriegel, Urban Farming oder Foodtrucks – die Frage bleibt: Wie wird aus einer Idee ein Geschäft? Worin liegt die Attraktivität von Food Startups und wann entscheidet sich, ob das Projekt floppt oder abhebt? Am marmite talk geht man mit zwei Talkgästen und im Kreise von Feinschmeckern und Neugierigen diesen Fragen nach. Hier werden Ideen gewälzt, Visionen aus der Taufe gehoben und zum Schluss freut man sich über den Apéro aus der marmite Küche.

Grand Casino Luzern feiert Neueröffnung

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Das Grand Casino Luzern hat seinen Spielbereich umgebaut.Insgesamt erwarten 19 Spielpremieren die Gäste, davon 9 Schweizer Premieren, 7 Premieren im deutschsprachigen Raum, 2 Europapremieren und eine Weltpremiere, made in Luzern, am 16. September. Besondere Highlights: Die neuen IGT Crystal Spielautomaten bieten atemberaubende Grafiken dank Dual-Screen-Technologie und interaktive Spielinhalte. An den AXXISTM TRUE 3D Automaten kann europaweit erstmal der Hit „Plants vs. Zombies“ dreidimensional erlebt werden – und das ganz ohne Brille, am beeindruckenden 39 Zoll Display. Ein besonderes Spielerlebnis erlaubt der im deutschsprachigen Raum einzigartige Tournament Manager, bei dem die Gäste in spannenden Slotturnieren gegeneinander antreten können.Aufregende Schweizer Spielpremieren wie „Aladdin’s Fortune“, „Majestic Gorilla“ und „Hot Roulette“ sorgen für ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Angebot sowie höchstattraktive Gewinnmöglichkeiten. Kundenclub-Mitglieder können per „Exclusive Preview“ die neuesten Spiele als erste testen.Pünktlich zum Herbstbeginn startet das Grand Casino Luzern zudem den „Indian Summer Auto Jackpot“. Wer seinen Herbst vergolden möchte, hat die Chance, einen von 3 Mini Cooper S im Gesamtwert von CHF 105’000 zu gewinnen.CEO Wolfgang Bliem freut sich über die gelungene Umgestaltung: „Die malerische Lage direkt am Ufer des Vierwaldstättersees und die historische Architektur machen das Grand Casino Luzern schon lange zu einem besonderen Hotspot der Unterhaltung. Die Neuerungen im Spielbereich werten die Atmosphäre noch weiter auf.“ Um möglichst vielen die Chance zu bieten, sich vom neuen Angebot zu überzeugen und zu profitieren, ist der Eintritt in das Grand Casino Luzern von 8. bis 30. September gratis.

Das denken Schweizer Marketers über Programmatic Buying

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Noch ist Programmatic Buying längst nicht allen Marketers ein Begriff.Ziel der Umfrage war es, den aktuellen unternehmerischen Stands des Wissens rund um das Thema Programmatic Buying zu erforschen, um besser zu verstehen, wie es innerhalb der verschiedenen unternehmerischen Advertising-Strategien implementiert wird.Die Resultate zeigen: 43 Prozent der Teilnehmer haben bisher noch nie etwas von Programmatic Buying gehört. Der Anteil des Bugets für Online-Werbung, der für Programmatic Buying ausgegeben wird, ist in der Regel kleiner als 20 Prozent. Jedoch plant die Mehrheit der Teilnehmer, die Werbeausgaben mittels dieser Technologie zu erhöhen.
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Am meisten Einfluss auf den programmatischen Einkauf von Werbeflächen hat die Inventarqualität. Auch der Mangel an Transparenz in dem relevanten Medienmarkt wird insbesondere in der Romandie als wichtig erachtet. Weitere entscheidende Themen: Brand Safety (unpassende Umfelder im Internet) und Ad Fraud (Klickbetrug).
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Was die Modelle betrifft, scheint es, dass die In-House- und Hybrid-Modelle die Trends von morgen werden können. Dagegen scheint es, dass die vollständige Übertragung an Terrain verlieren wird.
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An der Studie haben 241 Schweizer Marketers teilgenommen. Die Zusammensetzung der Stichprobe sieht wie folgt aus:
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Die Daten für die Studie wurden auf der Grundlage des Tools LeFAC.ch ausgearbeitet.

Post: Süsse Antwort für kritische Kunden

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Die Post platziert kritische Kommentare auf LebkuchenViele Kunden der Post beklagen sich auf Social Media, dass Pakete empfangen heutzutage mühsam sei, weil die Pakete oft dann geliefert werden, wenn die Menschen nicht zu Hause sind. Dabei gibt es so viele Dienstleistungen der Post, die dieses Problem lösen: Man kann sein Paket beim Nachbarn deponieren, zu einem 24 Stunden-Automaten oder einer PickPost-Stelle auf dem Arbeitsweg schicken lassen.Solche kritischen Social-Media-Posts greift die Post in ihrem neuen Online-Film auf und überrascht die Absender, indem sie die Antwort auf die Kommentare via eine dieser Dienstleistungen zustellt. Und das in Form eines in liebevoller Handarbeit gestalteten Lebkuchens.So lernt der Kritiker nicht nur, dass es eine Lösung für sein Problem gibt, sondern auch, dass sich die Post um ihre Kunden kümmert.Wer auch einen Lebkuchen per Post an den Ort seiner Wahl geschickt bekommen möchte, kann sich auf der eigens für die Kampagne kreierten Microsite für die praktischen Paketdienste der Post anmelden. Man muss aber schnell sein: Die Anzahl personalisierter Lebkuchen ist begrenzt.Verantwortlich bei PostLogisticsRuth Mathias (Leiterin Kommunikation), Martin Gonzenbach (Leiter Marketing-Kommunikation), Christian Suter (Projektleitung)Verantwortlich bei Jung von MattRob Hartmann, Marco Zimmerli (Creative Direction); Johannes Dörig (Art Direction), Samuel Wicki, Ennio Cadau (Text); Kurt Bösiger (Junior Art Director), Marco Dettling, Monika Arnold, Philipp Siegenthaler (Beratung); Stefan Näf, Romana Weber (Strategie); Ursula Christen (Development), Ralf Brändli (Technologie), Sarida Bossoni (Art Buying)Externe PartnerFilmproduktion: Who’s McQueen, ZürichRegie: Jonty Toosey https://www.youtube.com/watch?v=TZvZ5fhLe-E

Die neue Marketing-Landschaft: Was Marketingentscheider wirklich denken

Drei von vier Marketingentscheider glauben, dass eine nachweisbare Wirksamkeit der Kampagnen für ein erfolgreiches Marketing immer wichtiger wird.Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Marketingbranche derzeit auf der Suche nach neuen Strategien ist, dabei aber diversen Herausforderungen entgegensieht: Wie können eigene Kundendaten (First-Party) effektiv zum Einsatz gebracht werden? Wie kann der Nutzer erkennbar bleiben, wenn er sich fließend zwischen vielen verschiedenen Geräten bewegt? Und vor allem: Wie können all diese Informationen analysiert und für zukünftige Kampagnen nutzbar gemacht werden?
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Social Media im Gesundheitswesen: Fünf Erkenntnisse

Auch im Gesundheitswesen ist eine digitale Kommunikation gefragt.Das Internet und insbesondere soziale Medien werden immer beliebter. Es eröffnen sich Chancen und neue Möglichkeiten der Zielgruppenansprache. Gerade im Gesundheitswesen gibt es im Social Media Bereich aber auch Risiken, da thematisch heikle Situationen entstehen können. Vor diesem Hintergrund befragte Weidmannpartner insgesamt 19 Pflegeinstitutionen, 14 Kliniken, 12 Spitäler und sechs weitere Institutionen. Die Ergebnisse liefern eine aktuelle Situationsanalyse des tatsächlichen Nutzungsverhaltens von Deutschschweizer Gesundheitsinstitutionen im Social Media Bereich.Fünf zentrale Ergebnisse der Online-Studie:1. Potenzial erkannt – Nutzung deutlich geringer als in anderen BranchenZwar werden Social Media von über zwei Dritteln der befragten Gesundheitsinstitutionen als wichtige bis sehr wichtige Kommunikationsinstrumente eingeschätzt, jedoch nutzen bislang nur sechs von zehn Institutionen dieses Potenzial aus. Dies liegt weit unter dem branchenübergreifenden Prozentsatz von 89 Prozent Usern, der aus der diesjährigen Social Media Studie der Agentur Bernet PR in Zusammenarbeit mit der ZHAW hervorgeht. Im Institutionsvergleich gibt es allerdings grosse Unterschiede: So führen die Kliniken mit 13 Usern von 14 Teilnehmenden die Liste an, gefolgt von den Spitälern, bei denen acht von 12 Teilnehmenden aktiv sind. Von den 19 befragten Pflegeinstitutionen sind nur gerade sechs auf Social Media vertreten.2. Wachsende Bedeutung unbestritten – Akzeptanz noch gering Einig sind sich die Befragten bei der Entwicklung der Kommunikation innerhalb der nächsten zwei Jahre: 79.3 Prozent der User sowie 81 Prozent der Non-User denken, dass es immer mehr sowohl Social Media als auch klassische Kommunikationskanäle im Deutschschweizer Gesundheitswesen braucht. Gegenüber anderen Kanälen verlieren Social Media allerdings an Bedeutung. Beim Einordnen verschiedener Kommunikationsmittel auf einer Skala von eins (sehr wichtig) bis sieben (überhaupt nicht wichtig) setzen die meisten Befragten ihre Corporate Website und Printmittel wie Broschüren oder Geschäftsberichte auf die vorderen Ränge. Im Mittelfeld befinden sich Public und Media Relations sowie E-Mailing. Werbung, Newsletter und Social Media landen im Ranking auf den hinteren Plätzen (vgl. Abb. 1).3. Facebook als klarer SpitzenreiterFacebook wird von knapp zwei Dritteln der befragten User genutzt und damit am häufigsten mit einer Unternehmensseite bespielt. Twitter wird hingegen wenig verwendet. Ausserdem bleiben Plattformen mit Schwerpunkt auf Bildmaterial wie Instagram und Flickr beinahe ungenutzt. Xing und Linkedin werden in den übrigen Branchen mittlerweile gleichwertig behandelt, im Gesundheitswesen hat Xing die Nase aber klar vorn und gehört zu den drei beliebtesten Social Media Kanälen.4. Nachholbedarf im MonitoringZwar erachten mehr als die Hälfte der User regelmässige Auswertungen ihrer Social Media Aktivitäten als wichtig bis sehr wichtig, in der Durchführung gibt es jedoch Nachholbedarf: Rund 70 Prozent aller befragten Gesundheitsinstitutionen, die Social Media nutzen, bewirtschaften ihre Kanäle ohne Messung des Erfolgs ihrer Aktivitäten, sodass wertvolle Informationen ungenutzt bleiben.5. Non-User: Eine Mehrheit möchte aktiv werden oder ist noch unschlüssigBei 57.1 Prozent der Non-User sind Social Media Aktivitäten bereits in Planung oder sie sind noch unschlüssig. Vor allem Spitäler und Klinken, welche noch keine Social Media Kanäle betreiben, planen entsprechende Aktivitäten. Nur die Pflegeinstitutionen sind noch zurückhaltend: Erst bei zwei der 13 Non-User ist der Social Media Einstieg in Planung und zwei zögern noch. Neun Pflegeinstitutionen sehen zurzeit keinen Handlungsbedarf.Potential evaluieren und positive Effekte nutzenDer Entscheid gegen einen Social Media Auftritt muss in der wettbewerbsorientierten Branche des Gesundheitswesens gut überlegt sein. Als Hauptgrund für den Verzicht geben die meisten Non-User an, dass ihre Zielgruppe nicht auf Social Media aktiv sei. Diese Einschätzung sollte neu evaluiert werden, da sich das Nutzungsverhalten stetig verändert. Das neuste Facebook Monitoring von Juli 2016 der Agenturen Bernet PR und Equipe zeigt beispielsweise, dass die Gruppe der über 50-jährigen Schweizerinnen und Schweizer wächst, der Zuwachs der Jüngeren hingegen stagniert. Zudem bieten Social Media Kanäle vielerlei Vorteile, welche auch die meisten Befragten erkannt haben. Über zwei Drittel der User verfolgen das Ziel, auf diese Weise ihre Bekanntheit zu steigern. Weitere positive Effekte sind: Gewinnung neuer Mitarbeitenden und Patientinnen sowie Patienten, erhöhte Reichweite und Steigerung des Webtraffics. Im Gegensatz zu den meisten klassischen Kommunikationskanälen bieten sie ausserdem ein in Echtzeit aufbereitetes Daten-Monitoring. Mit einer gut strukturierten Bewirtschaftung sind Social Media eine effiziente und Erfolg versprechende Bereicherung jeder Crossmedia Strategie – für viele Institutionen im Gesundheitswesen ein Ansporn, das eigene Potential neu zu evaluieren und zu nutzen.Der vollständige Auswertungsbericht kann hier eingesehen werden:WP Online-Studie 2016/issuu

Havas Worldwide Zürich: Ein Suizid betrifft mehrere Leben

Das gemeinsame Ziel der SBB und des Kantons Zürich ist die Senkung von Suiziden und Suizidversuchen. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern wird eine Kommunikationsoffensive initiert, die Tabus abbauen soll. Mit der Entwicklung einer nationalen Kampagne zu diesem Thema wurde Havas Worldwide Zürich beauftragt.Die Agentur nimmt die Leere, die jeder Suizid hinterlässt, in die Bildsprache der Kampagne auf, indem eine Familie abgebildet wird, deren Vater als weisse Lücke erscheint. So wird eingängig vermittelt, dass von einem solchen Tod stets mehrere Leben betroffen sind. Das Kampagnen-Motto «Reden kann retten» will den Dialog über das heikle Thema enttabuisieren. Bei Lebenskrisen mit Suizidgedanken ist es zentral über Probleme zu sprechen – sei es im persönlichen Rahmen oder mit speziell geschulten Personen, wie etwa die Beratenden bei der Dargebotenen Hand (Tel 143). Darüber reden: Das gilt nicht nur für Menschen in der Krise, sondern auch für ihr Umfeld. Denn es stimmt nicht, dass man jemanden erst recht auf die Idee bringt, wenn man vermutete Suizidgedanken anspricht.Die landesweit eingesetzte Kampagne ist auf drei Jahre angelegt und konzentiert sich in einer ersten Welle im besonderen auf die allgemeine Sensibilisierung. Als zentrale Plattform dient dabei www.reden-kann-retten.ch. Die Website mit vielen Hintergrundinformationen und konkreten Gesprächtipps für Menschen in der Krise und für ihr Umfeld wird mit einer breiten Bannerkampagne an die Öffentlichkeit herangetragen.Verantwortlich bei SBB AG : Reto Meissner (Leitung Marketing- Kommunikation), Marco Serratore (Kommunikations-Manager), Michelle Rothen (Leiterin Kommunikationsberatung), Tobias Ebinger (Projektleiter), Sabine Walther (Media), Christina Brändli ( Koordinationsstelle Suizidprävention).Verantwortlich bei Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich: Sibylle Brunner (Beauftragte des Kantons Zürich für Prävention u. Gesundheitsförderung), Annett Niklaus (Verantwortliche Kommunikation und Kampagnen).Verantwortlich bei Havas Worldwide: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (Chief Creative Officer), Michael Kathe (Creative Director), Bruno Manser (Digital Creative Director), Peter Schäfer, Lukas Bossart (Strategie), Priska Meyer (Art Director), Mathias Bart (Text), Caroline Ronzani, Nuria Büchi (Beratung), Tobias Müller-Theis (Havas Digital), Toni Gadza (Produktionsleiter d+p), Noemi Rubera (Polygraphin).Fotobild: Felix Schregenberger (Bildbearbeitung)
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3D-Druck, Additive Fertigung und Rapid Manufacturing

Der 3D-Druck ist eine neue und spektakuläre Technologie mit dem Potenzial, ganze Branchen zu verändern. Doch sie bewegt sich nicht im rechtsfreien Raum, wenngleich die meisten der geltenden Bestimmungen nicht für diese Technologie und ihre Möglichkeiten gedacht waren. Im Umgang mit Druckvorlagen, 3D-Modellen und Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker werden urheberrechtliche, haftungsrechtliche und viele andere Aspekte akut. Wie kann man sein geistiges Eigentum am besten schützen? Wie kann man gegen unerlaubte Imitate vorgehen? Wer haftet im Fall eines Schadens?Derlei Fragen behandeln Andreas Leupold und Silke Glossner in ihrem Buch. Als Rechtsanwalt bzw. Richterin kennen sie sich mit den rechtlichen Aspekten ihres Gegenstands aus. Sie führen den Leser durch das juristische Dickicht und sensibilisieren ihn für die einschlägigen Regeln und Gesetze in Deutschland. Dank anschaulicher Beispiele aus der Praxis und einer wohltuend einfach gehaltenen Sprache ist das Buch auch für Laien gut verständlich.getAbstract empfiehlt es allen, die in Planung, Design, Produktion oder Logistik mit dem Thema 3D-Druck in Berührung kommen.getAbstract-Bewertung: 8Umsetzbarkeit: 7Innovationsgrad: 9Stil: 7Verlag: Vahlen VerlagPublikationsjahr: 2016Seiten: 311ISBN: 9783800651498
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