Samsung Hall: Die Acts des Grand Opening

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Die Samsung Hall eröffnet am 27. Januar 2017 Die Samsung Hall mit Platz für bis zu 580 Personen und einer Raumhöhe von 5m bietet Raum für Veranstaltungen aller Art. Am Grand Opening «Stars in the Hall» treten in der Loft die Newcomer der Schweizer Musikszene, Meng Tian, Allen Finch, Shem Thomas und Damian Lynn auf.Die 30 jährige Meng Tian überrascht nicht nur durch ausgefeilte Synthesizer Sounds, sondern ebenso durch die Texte, welche abwechselnd in Chinesisch und Englisch vorgetragen werden.Allen Finch’s erster Song schaffte es gleich in die Playlist der Schweizer Radios. Erst vor wenigen Jahren entdeckte der Winterthurer das Musikmachen für sich, was beim Hören seiner Songs aber sofort in Vergessenheit gerät.Shem Thomas ist seit «Crossroads» und dem Platz 1 in den Schweizer Charts nicht mehr wegzudenken. Seine einzigartige Stimme verleiht seinen teils melancholischen, teils fröhlichen Songs eine ganz spezielle Magie.Damian Lynn kann bereits auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Sein Sound aus Stimme, Loop-Gerät, Gitarre und Schlagzeug geht sofort ins Ohr. Kein Wunder erhielt er in diesem Jahr einen Swiss Music Award als «Best Talent».Der Club mit ebenfalls 500m2 bietet Platz für 800 Personen. Der ideale Ort um Stimmung zu machen. Zwei Bands sowie ein DJ werden den Club am 27. Januar einweihen.Mit ihrem eigenen Sound «Atlantic Wave» sind Yokko von den Schweizer Bühnen nicht mehr wegzudenken. Ihr Stilmix aus Indie, Pop und Rock ist einzigartig und unverwechselbar. Mit viel Liebe zum Detail und kompromisslosem Songwriting ist das neuste Album «To the fighters. To the boxers.» entstanden welches gleich auf Platz 2 der Schweizer Charts einstieg.Alle Infos zum Grand OpeningAnlass: Stars in the HallLine-up: Gölä, Bligg, Yokko, Damian Lynn, Shem Thomas, Allen Finch, Meng TianDatum: Freitag, 27. Januar 2017, 19.30 UhrTüröffnung: 18 UhrMedienpartner: Blick, Radio 24, Radio Argovia, Radio TopÖV Integration: Das Eintrittsticket gilt am Veranstaltungstag als Fahrausweis für die Hin- und Rückreise mit Tram, Bus und S-Bahn in den ZVV-Zone 110 und 121 (2. Klasse, Nachtzuschlag nicht inbegriffen).

Exotische Weihnachten feiern

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Im Tropenhaus Frutigen das exotische Weihnachten feiern.Feiern in einem speziellen Ambiete bleiben unvergesslich. Das Tropenhaus Frutigen weiss das und hat für Firmen zu Weihnachten verschiedene Angebote zusammengestellt.Made by YouAn einem Workshop haben Interessierte die Möglichkeit, ein kulinarisches Weihnachtsgeschenk selber zu kochen.Feuer und EisVor dem Weihnachtsessen können die Besucher am offenen Feuer unter freiem Himmel sich mit einem tropischen Glühwein und kleinen Häppchen zum selber braten auf den Abend einstimmen.Nah- und Fern-DinnerBeim Abendessen schliesslich, werden die Gäste mit einem 3-, 4- oder 5-Gang Menü aus einer Kombination von heimischen und exotischen Gerichten verwöhnt. Zwischen den Gängen kann durch den Tropengarten flaniert werden.

Datenschutz heute und morgen

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Datenschutz heute und morgenMit dem Fachevent des SDV Schweizer Dialogmarketing Verbandes zeigt der Verband die Situation und Stolpersteine im gegenwärtigen Datenschutz und im schweizerischen Datenschutzgesetz auf. Der SDV erklärt die Entwicklungen in der EU-Gesetzgebung und wirft einen ersten Blick in eine mögliche Datenschutz-Zukunft.Bei strikter Umsetzung der geplanten Bestimmungen müssten Werbeauftraggeber und Werbedienstleister Ihre Marketingaktivitäten überdenken und schlimmstenfalls Werbeinvestitionen vom Direktmarketing mit anderen nichtpersonalisierten Kanälen substituieren. Deshalb hat die Werbebranche ein massives ökonomisches Interesse an der Ausgestaltung der Datenschutzbestimmungen.Wie das schweizerische Datenschutzrecht inskünftig ausgestaltet sein wird, hängt insbesondere einerseits von der Datenschutzkonvention SEV 108 des Europarates und andererseits von der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ab. Die EU-DSGVO wird im Frühjahr 2018 in Kraft treten und auch für die Schweizer Dialogmarketing-branche direkte Relevanz und Auswirkungen haben. Die laufende Revision des Schweizer Datenschutzrechts ist deshalb zwingend vor dem Hintergrund der neuen europäischen Regelungen zu beurteilen.Am Donnerstag 29. September 2016 ab 13.30 – 17.00 Uhr Bildungszentrum Sihlpost, Sihlpostgasse 2, 8001 Zürich, Zimmer 203/206 findet die Informationsveranstaltung statt. Sie richtet sich an Professionals aus der Dialogmarketingbranche. Tickets (für SDV- und VSV-Mitglieder kostenlos) unter https://en.xing-events.com/DLFMGHG.Der SDV wird über zu erwartende Entwicklungen im Datenschutz informieren. Verschärfungen des DSG betreffen nicht nur Adressdienstleister, sondern auch alle nachgelagerten Dienstleister in der Werbung. Selbst Werbeauftraggeber werden sich mit einer neuen Ausgangslage konfrontiert sehen. Der SDV rechnet damit, dass sich der Termin für die Eröffnung der Vernehmlassung um ca. 2 Monate verschieben wird. Höchste Zeit also, sich intensiv mit den zu erwartenden Veränderungen zu beschäftigen.Was läuft beim Bund?In der Pressemtteilung vom 31.8.2016 teilt der Bundesrat mit, dass die neuen EU-Richtlinie über den Datenschutz im Bereich der Strafverfolgung von der Schweiz übernommen wird.Die neue EU-Richtlinie vom 27. April 2016 regelt die Datenbearbeitung im Rahmen der Strafverfolgung sowie der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit und stellt eine Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstandes dar. Sie stärkt den Schutz der betroffenen Personen und erweitert die Pflichten der Organe, die für die Datenbearbeitung verantwortlich sind. Sie legt weiter fest, welche Voraussetzungen für Übertragung persönlicher Daten von einem Schengen-Staat in einen Drittstatt erfüllt sein müssen. Ferner regelt sie die Aufgabe und die Kompetenzen der Kontrollbehörde.Als assoziierter Schengen-Staat war die Schweiz an der Ausarbeitung der neuen EU-Richtlinie beteiligt. Um diese Richtlinie umzusetzen, müssen das Datenschutzgesetz (DSG) und weitere Gesetze angepasst werden. Der Bundesrat hat bereits am 1. April 2015 entschieden, bei der laufenden Revision des DSG namentlich die Datenschutzreform der EU zu berücksichtigen. Er wird die Vorlage voraussichtlich im Herbst in die Vernehmlassung schicken.

YJOO orchestriert 360°-Kommunikation für Free From

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Seit zehn Jahren engagiert sich Coop mit der Eigenmarke Free From dafür, dass Menschen mit einer Lebensmittelunverträglichkeit unkompliziert einkaufen und unbesorgt geniessen können.Unverträglichkeiten auf Lebensmittel sind in der Schweiz eine Realität. Mittlerweile ist jeder Vierte davon betroffen. Die Coop Eigenmarke Free From richtet sich seit 2006 an genau diese Zielgruppe. Zum 10-jährigen Bestehen wurde das Verpackungsdesign überarbeitet, die Kennzeichnung ist neu noch klarer und das Sortiment wurde erweitert. Aktuell umfasst das Angebot über 350 Produkte.Wissenschaftliche Studie als Herzstück der KommunikationHeute kauft jeder fünfte Coop-Kunde regelmässig lactose- oder glutenfreie Produkte ein. Im Tessin kauft gar jeder dritte Kunde Free From und für 88% der Befragten ist die Verpackung die wichtigste Informationsquelle. Dies nur einige Ergebnisse aus der Studie, welche Coop zum 10-jährigen Bestehen ihrer Eigenmarke Free From durchgeführt hat. Die Studie ist das Herzstück des von YJOO entwickelten Kommunikationskonzepts. Das Studiendesign wurde von Coop gemeinsam mit YJOO entwickelt und die zentralsten Resultate sowie Zahlen zur Entwicklung des Sortiments im Nachgang als Infografik aufbereitet.Orchestrierte 360°-Kommunikation aus einer HandDie Ergebnisse aus der Studie wurden Anfang September im Rahmen eines moderierten Roundtable-Gesprächs den Medien präsentiert. Unter dem Titel „Lactose- und glutenfreie Ernährung: Bedürfnis oder Trend?“ haben Roland Frefel, Leiter Coop Frischprodukte und Verantwortlicher Coop Free From, sowie Dr. Georg Schäppi, Geschäftsleiter aha! Allergiezentrum Schweiz, mit der Ernährungsberaterin und von Zöliakie betroffenen Diana Studerus diskutiert. YJOO trug die umfassende Verantwortung von der Entwicklung des Drehbuchs und des Gesprächsleitfadens bis hin zur Organisation des gesamten Roundtable-Settings.Nach dem Kommunikationsauftakt wurden die Jubiläums-Botschaften über on- und offline Kanäle weiter verbreitet. Diese beinhalten den neuen Auftritt der Produktewebseite, einen Newsletter zum Relaunch, neue Inserate und Infobroschüren und gehen hin zu Spezialangeboten für die Zielgruppe. YJOO hat Coop bei sämtlichen Massnahmen sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Umsetzung unterstützt und arbeitet seit 2011 für die Detailhändlerin.

Tipps für hochwertigen Content zur Kundengewinnung

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Nur mit hochwertigem Content können Unternehmen auffallen und die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erregen.1. Wen möchten Sie ansprechen?Überlegen Sie zunächst, wen Sie gern als Kunden hätten und erstellen Sie ein detailliertes Profil Ihres Wunschkunden (Persona). Wichtig sind neben der Position im Unternehmen auch berufliche Schmerzpunkte, das Informationsverhalten und die Schlüsselwörter, mit denen die Persona nach Informationen sucht.2. An welcher Stelle im Kaufprozess befindet sich Ihr Wunschkunde?Ein Interessent, der am Anfang seiner Customer Journey steht, benötigt andere Informationen als einer, der sich bereits einen Überblick über das Thema und die Angebote im Markt verschafft hat. Die Wahl des Content-Formats und auch die gewählte Informationstiefe hängen maßgeblich von der individuellen Situation ab.3. Welche Botschaft möchten Sie vermitteln?Was wollen Sie kommunizieren? Welche Kernaussagen wollen Sie machen? Und wie soll der Empfänger dieser Botschaften Ihr Unternehmen wahrnehmen? Die strategische Ausrichtung Ihrer Kommunikation mit potenziellen Kunden bildet das Fundament für die Content-Erstellung.4. Wie profitiert der Wunschkunde von Ihrer Botschaft?Der Nutzen bzw. Mehrwert des Contents ist ein erfolgsentscheidendes Kriterium, um bei potenziellen Kunden Interesse zu wecken. Die Inhalte sollten also nicht werblich sein, sondern dem Empfänger bei seinem Problem oder Bedarf tatsächlich weiterhelfen. Definieren Sie daher im Vorfeld, wie genau der Empfänger von Ihrem Content profitieren soll.5. Welche Content-Formate kommen in Frage?Je nach Informationsbedürfnis der Persona wählen Sie beispielsweise aufmerksamkeitsstarken Content, wie etwa Infografiken, E-Books oder Checklisten, für die Lead-Generierung. Tiefgreifende Inhalte wie Use Cases oder Video-Tutorials eignen sich für die Entwicklung der Leads. Und mit Produktproben oder Demoversionen können Sie den Lead überzeugen.6. Verfügen Sie über genügend Ressourcen für die Content-Erstellung?Die Erstellung der Inhalte ist je nach Content-Format mit unterschiedlichem Aufwand verbunden. Dazu benötigen Sie die entsprechenden Ressourcen – vom Input-Geber über den Texter, Grafiker oder sogar Kameramann bis hin zur entsprechenden technischen Ausrüstung.7. Gibt es bereits einen Content-Marketing- bzw. Redaktionsplan?Welcher Content steht Ihnen bereits zur Verfügung? Sind gänzlich neue Inhalte zu erstellen? Um den Überblick zu behalten, wer im Unternehmen wann welchen Content erstellen muss und wann dieser über welchen Kanal auszuspielen ist, empfiehlt sich ein Content-Marketing- bzw. Redaktionsplan.8. Wie soll sich der Content-Download auf die Leadreife auswirken?Mittels Lead Scoring ermitteln Sie, wie weit der Interessent in seiner Customer Journey vorangeschritten ist. Geben Sie daher dem Lead für jeden heruntergeladenen oder geklickten Content einen festgelegten Punktwert. Analog zum „wachsenden“ Interesse addieren Sie diese Werte, bis ein vorher definierter Schwellwert für die Vertriebsreife erreicht ist.9. Entspricht der erstellte Content formalen Qualitätskriterien?Sind Ihre Inhalte sprachlich fehlerfrei, gut strukturiert, grafisch aufbereitet und rechtskonform im Hinblick auf Urheberrechte, Bildlizenzen etc.? Denken Sie immer daran: Ihr Content ist wie die Visitenkarte Ihres Unternehmens und sollte daher einen positiven Eindruck hinterlassen.10. Ist der Content inhaltlich hochwertig?Die erstellten Inhalte sollten in jedem Fall werbefrei, logisch nachvollziehbar und überzeugend sein – und die Persona in ihrer Kaufentscheidung unterstützen. Um Ihren Content permanent zu optimieren, messen Sie, welche Inhalte besonders oft geklickt wurden oder welche am ehesten zu einem Kaufabschluss geführt haben.Diese Checkliste ist ein Auszug aus dem E-Book „Content – der Schlüssel zum erfolgreichen Lead Management“, das neben zahlreichen Praxisbeispiele auch eine übersichtliche Matrix beinhalt. Diese zeigt, welcher Content sich für welche Phase im Lead Management-Prozess eignet. Interessenten können das kostenfreien E-Book unter http://www.sc-networks.de/download?n6=1 downloaden.

Frontcooking für Event-Gäste

Frontcooking einmal anders…Mit rund 150 geladenen Gästen aus Gewerbe, Politik, Wirtschaft und Medien feierte die Säntis Gastronomie AG am 23. September ihr 25-Jahr-Jubiläum. Schauplatz war die eigentliche Heimat des Catering-Unternehmens, das Gelände der Olma Messen, St. Gallen. Dort erwartete die Gäste neben erstklassigem Essen, kurzweiligen Ansprachen und Marco Fritsche als charmantem Conférencier ein musikalischer Zapfenstreich der Extraklasse: Die Premiere des St. Gallen Tattoo 2016
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Frontcooking am Jubiläum der Säntis Gastronomie in St. Gallen. Ein ganz spezielles SelfieIm Mittelpunkt der Jubiläumsfeier standen selbstverständlich die Gastlichkeit und die 25 Jahre Gastrokultur, welche die Säntis Gastronomie in Perfektion verkörpert. Verwaltungsratspräsident Paul Egger brachte es in seiner Begrüssung perfekt auf den Punkt. Er machte – gemeinsam mit Marco Fritsche und allen Gästen im Saal – ein Selfie zum 25. Geburtstag der Säntis Gastronomie AG. Denn das Wort SELFIE vereint, wie er in seiner Rede humorig darlegte, alle Stichworte, welche die Säntis Gastronomie AG ausmachen:S          für ServiceE         für EngagementL         für LeidenschaftF          für FrontcookingI          für Innovation undE         für EmotionDass diese Philosophie wirklich mit Leib und Seele gelebt wird, erfuhren die Gäste beim Interview mit Rico Zindel, Geschäftsführer der Säntis Gastronomie AG. Zindel zeigte, was in seinem Unternehmen steckt, was Frontcooking und Highclass-Bewirtung von vielen Menschen zeitgenau auf den Punkt bedeutet und mit wie vielen neuen Ideen und Konzepten in nächster Zeit von seiner Seite zu rechnen ist.
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Paul Egger, VR Präsident Säntis Gastronomie, macht ein Selfie mit Gästen.Expansion in die Seminar-HotellerieDie bereits im Juni 2016 angekündigte Expansion in den Bereich Hotellerie mit dem neugegründeten Tochterunternehmen Säntis Home AG und die damit verbundene Übernahme des Ramada Feusisberg-Einsiedeln, das ab 1. Oktober 2016 neu als Holiday Inn firmieren wird, ist dabei nur ein weiterer logischer Schritt. Unter Rico Zindel will die Säntis Gastronomie AG ihr unternehmerisches Know-how sowie die gesunde Kapitalbasis erfolgsbringend zur weiteren Diversifikation nutzen.
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Moderator Marco Fritsche interviewt Rico Zindel, Geschäftsführer Säntis Gastronomie.Nach dem Genuss der Kreationen der spektakulären Frontcooking-Buffets wechselten die Gäste vom Olma-Festsaal zur direkt benachbarten Premiere des St. Gallen Tattoo 2016, dem grössten Indoor Tattoo der Schweiz – ebenfalls im Olma Messegelände. Hier begeisterten Pipes and Drums-Formationen aus dem In- und Ausland mit grossartigem Klang und beeindruckenden Choreografien bevor zurück im Festsaal das Dessertbuffet und die Bar eröffnet wurden. (rul)

Aargau: Mehr als nur Durchgangskanton

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Für Tagungen im speziellen Rahmen sind Burgen sehr beliebt. Hier das Schloss Lenzburg.Die klassischen Vorurteile über den Kanton Aargau sind hinlänglich bekannt und wer weiss, ob deshalb der eine oder andere manchmal denkt, der Aargau sei nicht «Business-affin». Andererseits braucht man nur die Schweizer Karte aufzuschlagen, um die strategische Bedeutung des nationalenTagungs- und Konferenzkantons Aargau zu erkennen. Verkaufsgespräche oder Weiterbildungsseminare für TeilnehmerInnen aus dem Deutschschweizer Business-Gebiet zwischen St. Gallen, Zürich, Luzern, Bern und Basel lassen sich in der Tat ideal im Rüebli-Kanton organisieren.Das grosse PotenzialIm Gespräch mit MK bestätigt dies die noch relativ neue Aargauer Tourismus-Direktorin Andrea Portmann. «Wir sehen für unseren Kanton ein grosses Potenzial im Segment der Tagungen und Weiterbildung. Noch verfügen wir nicht über detaillierte Statistiken, aber der Seminartourismus soll in Zukunft ein ganz wichtiges Standbein sein. Wir verfügen bereits über einige ausgewiesene Hotels und Veranstaltungs-Locations, die sich seit Jahren erfolgreich im Seminar-, Event-, Kongress- und Tagungs (SEKT)-Segment bewegen, und werden zusammen mit diesen Partnern noch aktiver werden.»So planen sie als eine der ersten Massnahmen ein neues Webtool, welches unter dem Namen Aargau Meeting betrieben wird. Mit dieser Plattform können die Kunden rasch einen geeigneten Seminar- oder Eventstandort finden, indem sie beispielsweise die Raumgrösse definieren und in den Suchmodus eingeben. Das dann automatisch-generierte PDF eines passenden Anbieters bietet eine gute Orientierungshilfe mit den wichtigsten Eckpunkten und Informationen.
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Das Kultur- und Kongresshaus in Aarau bietet Platz für bis 624 Personen.Trafo Baden spielt in der Super LeagueDie grossen Player im Kanton sind in der nationalen Branche durchaus bekannt. In Baden beispielsweise (die Bäderstadt vermarket sich ja auch über die Partnerschaft mit Zürich Tourismus) stehen die mehrfachen ausgezeichneten Trafohallen mit Grossangebot für Events und Kongresse, einem Businesszentrum sowie dem eigenen Trafo Hotel mit 81 Zimmern.Und auch das Kultur- und Kongresshaus in Aarau (Kuk) kommt adrett daher und bietet vier Säle, den grössten bei Konzerbestuhlung für bis 624 Personen. Dazu kommen noch mehrere Kursräume und Catering-Angebote. Ausserhalb der Region etwas weniger bekannt sind beispielsweisedie Eventhalle Nordportal Baden mit Platz für 700 Gäste, in Brugg der ähnlich grosse Campussaal oder dann auch der Bahnhofsaal in Rheinfelden.Die ehemalige Tourismusjournalistin Portmann ergänzt: «Unser Kanton präsentiert sich im SEKT-Bereich als vielfältiger, moderner und authentischer Anbieter, wobei ich diese gerne unter dem Stichwort ‹klein, aber fein› bewerben möchte. Bei uns trifft man auf historische Städte und moderne Hallen, auf kulturelle Höhepunkte und geschichtsträchtige Veranstaltungsorte; und alles begleitet von einem tollen kulinarischen und/oder auch vielfältigen Wellness-Angebot.»
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Das Trafo in Baden gehört zu den grossen Playern im Aargau.Anreise und PreislevelLetztlich geht es für die Aargauer Event-Branche ganz einfach darum, die Grossfirmen und nationalen Verbände aus den Business-Hubs in Basel und Zürich für deren Tagungen und Events nach Aarau oder in den Kanton Aargau zu lotsen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist tatsächlich die kurzeAnbindung via Autobahn A1 oder die Verbindungen der öffentlichen Verkehrsbetriebe; ein anderes USP wohl auch das Preis-Leistungs-Gefüge; alles ist einfach ein bisschen günstiger als in den Grossstädten.Spezielle Location: Schloss LenzburgAls gutes Beispiel einer einmaligen und auch erfolgreichen Event und Tagungsplattform darf das Schloss Lenzburg dienen; wohl eine der schönsten mittelalterlichen Höhenburgen der Schweiz. Renate und Peter Jud führen die Geschäfte und heissen jährlich weit über 80 000 Besucher willkommen.Im kleinen Rittersaal können bis zu 200 Gäste betreut werden und im grossen Rittersaal bis zu deren 450. Insgesamt finden pro Saison (April bis Oktober) rund 165 Firmenevents, Generalversammlungen, Mitarbeiteranlässe, Seminare und private Veranstaltungen statt. Peter Jud ist mit demlaufenden Geschäftsjahr sehr zufrieden, auch wenn private Anlässe (Geburtstage, Hochzeiten) an erster Stelle stehen.Gute Entwicklung für BadenAuch Andrea Portmann sieht die Entwicklung positiv: «Über alle Anbieter hinweg gesehen, gehen wir dieses Jahr von einem leichten Wachstum aus, wobei schon festgestellt werden muss, dass vor allem Baden ein sehr starkes Wachstum verzeichnen konnte, kleinere Regionen sprechen manchmal von Stagnation oder leichtem Rückgang.» Ausländische Gäste gibt es im Kanton Aargau eher weniger; im Schloss Lenzburg entspricht der Marktanteil von deutschen Gästen etwa sechs Prozent. Und dann generieren natürlich auch die in Baden oder Rheinfelden ansässigen Konzerne internationales Publikum. Aber das Hauptaugenmerk gilt klar den Schweizer Firmen und Verbänden und Aargau Meeting wird diese in Zukunft aktiv bewerben.Autor: Daniel Tschudy

Buchtipp: Multichannel-Leitfaden

Dass Produkte auf verschiedenen Kanälen, also Multichannel, erhältlich sind, ist für Kunden heute eine Selbstverständlichkeit. Für die Anbieter ist das Multichannel-Business eine Herausforderung. Wie man sie meistert, zeigt dieses Buch auf leicht verständliche Weise. Es kommt weitgehend ohne Fachchinesisch aus, sodass selbst ein Laie sofort die Ärmel hochkrempeln und beginnen kann. Gute Einführungen in jedes Kapitel, eine Zusammenfassung jeweils an deren Ende und viele hilfreiche Abbildungen erlauben eine schnelle Lektüre für Leser, die bereits Erfahrungen mit Multichannel-Marketing gesammelt haben. Alle anderen werden sich über die umfangreiche Auflistung der verschiedenen Kanäle freuen. Auch Softwarelösungen für ein nahtloses Einkaufserlebnis werden vorgestellt: Für jedes Business findet man eine Liste der in Mitteleuropa gängigen Produkte.Das Buch ist damit ein praktischer Leitfaden und ein Nachschlagewerk zugleich. getAbstract empfiehlt es allen Marketing-Verantwortlichen, die angesichts der vermeintlichen Übermacht des Onlinehandels derzeit wie die Maus vor der Schlange hocken.getAbstract-Bewertung: 8Umsetzbarkeit: 8   Innovationsgrad: 8Stil: 7Verlag: foryouandyourcustomersPublikationsjahr: 2016Seiten: 159ISBN: 9783981623420
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Buchtipp: Multichannel-Leitfaden

Real-Time-Bidding, Programmatic Media Buying oder Programmatic Marketing?

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Real-Time-Bidding ist nicht dasselbe wie Programmatic Marketing.Bevor man darüber nachdenken kann, wie man sich zu diesen Themen organisieren will und entsprechende Strategien entwickeln kann, ist das korrekte Verständnis Grundlage für weitere Überlegungen. Es handelt sich um neue Disziplinen, bei dessen Definition sich selbst Online- und Programmatic-Experten nicht ganz einig sind. Oftmals haben die unterschiedlichen Auffassungen viel mit eigener Wahrnehmung, die des eigenen Umfeldes sowie des eigenen Wirkens zu tun. Alles subjektive Aspekte. Der Autor ist Inhaber einer unabhängigen und auf Programmatic Marketing spezialisierten Agentur.Manche Marktteilnehmer behaupten oder tun so, als ob RTB, Programmatic Media Buying und Programmatic Marketing selbstverständlich ein und dasselbe wären. Wenn das so ist, wieso gibt es aber dann diese unterschiedlichen Begriffe? Ein erster Indiz für unterschiedliche Disziplinen?Eine kleine Analogie aus dem Kochen. Nahrungsmittel und die Art ihrer Verwendung ergeben ein Gericht. Die Anleitung als Ganzes oder der Weg dahin nennt man Rezept. Ein Zutat alleine macht weder ein Gericht noch ein Rezept aus, oder? In einem Rezept werden Inhalte sowie deren Zubereitung gegliedert und strukturiert. Ansonsten würde ein Brei entstehen. Um Zusammenhänge besser zu verstehen, lohnt es sich auf jeden Fall, eine Zusammenfassende Bezeichnungen zu haben, welche die einzelnen Disziplinen zusammen vereint.1. Programmatic MarketingProgrammatic Marketing ist der Ober-Begriff, der alles zusammenfasst. Ein holistischer (ganzheitlicher) Ansatz mit Betrachtung und Integration aller Taktiken, Methoden und Tools, die nötig sind, um eben Programmatic Marketing zu betreiben. So wie Online Marketing als Ober-Begriff ebenfalls Einzel-Disziplinen wie Social Media Marketing, Suchmaschinen Marketing, Display Werbung etc. vereint. Um in einer Online-Analogie zu bleiben.2. RTB Real-Time-BiddingRTB beschreibt den Echtzeit-Einkauf von Online-Medien-Inventar im Bietverfahren (Bidding). Man kann getrost behaupten, der Mechano sei praktisch 1:1 vom längstens etablierten Google Adwords Bidding-Modell kopiert worden. Selbstverständlich mit dem grossen Unterschied, dass Google in den meisten Märkten ein Monopol oder Oligopol auf Adwords inne hat – mit wenigen Ausnahmen wie Russland oder China. Im Vergleich dazu ist das Programmatic-Inventar, das in Echtzeit eingekauft (RTB) werden kann, stark fragmentiert und wird auf Publisher Seite über so genannten Sell-Side Plattformen (SSP) verwaltet. Auf der anderen Seite, greifen in Echtzeit die Werbeauftraggeber – vor allem über Agenturen mit entsprechendem Tools (Desk) – die Demand-Side Plattformen (DSP) genannt werden, auf diese Online-Platzierungen bzw. Media-Inventar zu. RTB ist also eine wichtige Taktik, um möglichst günstig Online-Inventar in Echtzeit einzukaufen, aber die wahre Güte von Programmatic Marketing liegt woanders.3. Programmatic Media BuyingProgrammatic Media Buying ist nichts anderes als bereits bei RTB erklärt. Also genau dasselbe wie RTB aber ein moderneres, eleganteres Wort dafür. So simple as that. Alles was mit einem Tool/Programm plant und einkauft, wird programmatisch genannt. Also auch ein Media-Buchungstool ist dann ein Programmatic Tool. Eine etwas gar einfache Simplifizierung, welche sich die Stärke von echtem Programmatic Marketing anlächelt aber in Wahrheit nicht ist. Es ist hipp geworden, programmatisch zu sein.Worin besteht der Unterschied zwischen RTB/Programmatic Media Buying und Programmatic Marketing?Wie eingangs erklärt, bedeutet Programmatic Marketing ein ganzheitlicher, holistischer Ansatz der alles beinhaltet. Da ist der intelligente Einkauf eine, wenn auch wichtige, Disziplin. Aber es gibt noch viel mehr Disziplinen die genauso wichtig, wenn nicht wichtiger sind, damit man von Programmatic Marketing sprechen kann. Das Wichtigste ist sowieso das Zusammenspiel aller Taktiken und Aspekte, um auf lange Sicht mit Programmatic Marketing erfolgreich zu sein.Programmatic Marketing nutzt Daten sowie deren Analyse, um die Effizienz sowie Effektivität in der Lead- und Kunden-Akquisition zu maximieren. Programmatic Marketing nutzt insbesondere Algorithmen, für mehr Kunden-Verständnis und sollte so ausgelegt sein, dass die Buyers bzw. Customer Journey jedes einzelnen potentiellen Kunden/Käufers, an jedem relevanten Punkt begleitet und durch die richtigen Kontakt-Dosis diesen engagiert. Echtes Programmatic Marketing ist so ausgerichtet, dass es also den User in den Vordergrund stellt. Es versteht den Unterschied zwischen Interessenten und NICHT-Interessierten und schafft es, durch personalisierte Werbeanzeigen zu engagieren und nicht zu nerven.Re-Targeting ist z.Bsp. ebenfalls eine Taktik von Programmatic Marketing. Wenn es stupid Impression gebolzt werden, wie bei der Zalando-Werbung, dann ist es auch nichts anderes, als stupides Re-Targeting ohne weitere Intelligenz und hat mit Programmatic Marketing nichts zu tun. Re-Targeting ist im Programmatic Marketing eine wichtige Taktik, jedoch nur im Verbund mit entsprechender Analyse und Daten-Insights. Intelligent oder gar nicht ist die Devise.Die wichtigsten Aspekte und Zutaten von Programmatic Marketing zusammengefasstHiernach eine ungewichtete Auflistung (in ungeordneter Reihenfolge) von Taktiken und Aspekten ganzheitlichem Programmatic Marketings:• Conversion-Tracking• Conversion Value oder CPX Cost per…? Bsp. CPL Cost-per-Lead, CPO Cost-per-Order etc.• Daily Spent, Budget (min. 10K/Mt. durch enorme Reichweite von RTB empfohlen)• Frequency Capping (vor allem innerhalb der Re-Targeting Taktik wichtig)• Re-Targeting• Audience: Uniques, Reach, Impressions, Conversions, Media Spend• Advanced Insights: Re-Targeting Effectiveness, Frequency Impact, Consideration Period• Intelligence: Activity Diagnostics, Bid Price Diagnostics, Campaign Pacing, DeliveryDiagnostics, Demographic Insights, Responder Profiles, Media Insights *Autor: Ivano Celia ist Gründer und Geschäftsführer von media BROS. Er ist ein ausgewiesener Online-Marketing-Experte mit über 16 Jahren Berufserfahrung.Firma: http://www.mediabros.ch

Die zehn besten Social Media Management Tools 2016

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Goldbach Interactive präsentiert die Top 10 der Social Media Management ToolsFür den aktuellen Toolreport wurden erstmals umfassende Social Media Management Tools analysiert, sprich Lösungen, die nebst Monitoring und Analytics auch Funktionalitäten für das Publishing und das Engagement mit der Community abdecken. Goldbach Interactive reagiert damit auf die entsprechenden Marktentwicklungen und die veränderten Bedürfnisse der Unternehmen.Goldbach Interactive hat insgesamt 180 Tool-Anbieter zur Studienteilnahme eingeladen. Bewertet wurden Funktionskategorien wie Publishing, Engagement, Social Account Analytics, Earned Media Monitoring & Analytics und Usability. Wie jedes Jahr liefert der Toolreport auch dieses Mal eine Auflistung der Top 10 der analysierten Lösungen sowie eine Beschreibung der besten Tools pro Kategorie. Ausführliche Informationen zu Marktentwicklungen und Trends sind ebenfalls Teil des Reports.Der Toolreport hat nicht den Anspruch, abschliessend zu sein. Vielmehr bietet dieser eine Orientierungshilfe in einem immer komplexer werdenden Markt. Die Auswahl an Lösungen ist gross, die angebotenen Funktionen vielfältig. Für Unternehmen wird damit zunehmend schwieriger, das geeignete Tool für das Social Media Management zu finden.Die Resultate sind aus folgender Infografik ersichtlich. Den vollständigen Social Media Report gibt es hier.
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Gelungene Provokation: Das sind die besten kontroversen Kampagnen

In der heutigen Informationsflut wird es immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Menschen zu gewinnen. Einige kontroverse Kampagnen haben es in den letzten Jahren trotzdem geschafft, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. 128 MK-Leser haben im August 2016 mittels einer Online-Umfrage acht Kampagnen beurteilt. Dabei benoteten Sie die Kampagnen zwischen 1 (sehr schlecht) und 6 (sehr gut) und gaben an, was diese bei Ihnen auslöst.1. Every 60 Seconds: 4,67 (Durchschnittsnote)Die Kampagne vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) machte 2011 darauf aufmerksam, dass alle 60 Sekunden auf unserem Planeten eine Tierart ausstirbt. Die drei Sujets zeigen einen Bären, eine Robbe und eine Gorilla-Familie, die von Zeigern einer Uhr zerquetscht werden.Die Kampagne …… bringt mich zum Nachdenken: 62,5 %… macht mich traurig: 40,2 %… weckt mein Interesse: 31,3 %… macht mich wütend: 17 %… animiert mich zum handeln: 13,6 %… widert mich an: 6,8 %… lässt mich kalt: 3,4 %… verstehe ich nicht: 2,5 %2. Stop Aids «Love Life»: 4,31Die 2014 vom Bundesamt für Gesundheit lancierte Kampagne «Love Life» zeigte Paare beim Geschlechtsverkehr. Unter dem Slogan «Bereue nichts» fordert sie Frauen und Männer auf, das Sexleben zwar in allen Facetten auszuleben, dabei jedoch stets Vorsicht walten zu lassen.Die Kampagne …… bringt mich zum Nachdenken: 45,5 %… weckt mein Interesse: 44,6 %… animiert mich zum Handeln: 19,9 %… lässt mich kalt: 11,2 %… bringt mich zum lachen: 4,31 %… widert mich an: 3,5 %… macht mich traurig: 2,6 %… macht mich wütend: 2,6 %… verstehe ich nicht: 0,9 %3. Der Sex der Zukunft: 4,21https://www.youtube.com/watch?v=O925jNVmpOQAm 3. März 2015 kündigte Durex einen neuen technologischen Durchbruch an, der das Sexualleben für Menschen auf der ganzen Welt verbessern wird. Hunderttausende besuchten die Durexlabs-Website, um sich zu informieren und als Beta-Tester der neuen Technologie zu registrieren. Mittels eines Videos wurde dann thematisiert, dass die Technik unser (Sex-)Leben zunehmend beenflusst.Die Kampagne …… weckt mein Interesse: 37,4 %… bringt mich zum Lachen: 31,3 %… bringt mich zum Nachdenken: 28,3 %… animiert mich zum Handeln: 20,6 %… lässt mich kalt: 18,6 %… verstehe ich nicht: 6,9 %… macht mich traurig: 2,9 %… macht mich wütend: 1 %… widert mich an: 1%4. #ManBoobs4Boobs: 4,16https://www.youtube.com/watch?v=Ais88Os_CTgDie argentinische Organisation für Krebsvorsorge ‚Macma‘ (Movimiento Ayuda Cáncer de Mama) hat sich mit #ManBoobs4Boobs eine Kampagne der etwas anderen Art ausgedacht: Um auf das Thema Brustkrebs-Vorsorge und das Abtasten der Brüste aufmerksam zu machen, mussten für den Clip ein paar Männerbrüste herhalten. Damit umgingen Sie die Zensur bei Facebook, wo Frauenbrüste nicht gezeigt werden dürfen.Die Kampagne …… bringt mich zum Lachen: 39,8 %… weckt mein Interesse: 37,8 %… bringt mich zum Nachdenken: 35,7 %… animiert mich zum Handeln: 21,8 %… widert mich an: 10,9 %… lässt mich kalt: 6,9 %… verstehe ich nicht: 3 %… macht mich traurig: 2 %5. Project Graham: 3,46https://www.youtube.com/watch?v=0r9u7Rn-nm0Wie würden wir aussehen, wenn uns die Evolution auf Autounfälle hin optimiert hätte? Dieser Frage ging die Australische Verkehrssicherheitsbehörde mit der Hilfe eines führenden Unfallchirurgens, eines Experten für Verkehrssicherheit und einem Australischen Künstler nach. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist Graham: Eine grotesk anmutende menschenähnliche Skulptur, die aber im Detail durchdacht ist.Die Kampagne …… weckt mein Interesse: 41,4 %… bringt mich zum Nachdenken: 38,4 %… widert mich an: 25,6 %… lässt mich kalt: 11,9 %… verstehe ich nicht: 7,9 %… macht mich traurig: 6,9 %… bringt mich zum lachen: 6,93 %… animiert mich zum Handeln: 5,9 %… macht mich wütend: 1 %6. Unhate: 3,45
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Das italienische Textil- und Modeunternehmen Benetton ist seit langem bekannt für provokative Kampagnen. 2011 sorgte das Modelabel mit einer Plakatkampagne für Gesprächsstoff, dass sich küssende Machthaber zeigt.Die Kampagne …… bringt mich zum Lachen: 34 %… weckt mein Interesse: 26 %… bringt mich zum Nachdenken: 24 %… lässt mich kalt: 20,2 %… widert mich an: 14,4 %… verstehe ich nicht: 9,6 %… macht mich wütend: 3,9 %… macht mich traurig: 1 %… animiert mich zum Handeln: 1 %7. Es gibt keinen Gott: 3,172008 provozierte die von der britischen Journalistin Ariane Sherine initiierte Werbekampagne mit der Botschaft: «There’s probably no god. Now stop worrying and enjoy your life.» Die Plakate wurden vorwiegend auf Bussen platziert und haben es damals dank der Freidenker-Vereinigung bis in die Schweiz geschafft.Die Kampagne …… bringt mich zum Nachdenken: 27,6 %… weckt mein Interesse: 25,9 %… lässt mich kalt: 25 %… bringt mich zum lachen: 18,1 %… verstehe ich nicht: 15,5 %… widert mich an: 6 %… macht mich traurig: 4,3 %… macht mich wütend: 4,31 %… animiert mich zum Handeln: 3,5 %8. Calvin Klein
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Diese kontroverse Calvin Klein-Kampagne aus dem Jahre 2016 zeigt unter anderem ein Bild, dass unter den Rock von Schauspielerin Klara Kristina blicken lässt und sorgte für heftige Diskussionen. Auch die weiteren Sujets spielen auf Sexualpraktiken an.Die Kampagne …… weckt mein Interesse: 30,1 %… verstehe ich nicht: 27,6 %… lässt mich kalt: 15,5 %… bringt mich zum Nachdenken: 14,6 %… widert mich an: 14,6 %… bringt mich zum lachen: 9,8 %… macht mich wütend: 8,1 %… macht mich traurig: 3,3 %… animiert mich zum Handeln: 0,8 %Wie stark darf eine Kampagne provozieren? Und wo liegen die Grenzen?«Starke Provokation ist wohl notwendig um im Dschungel der Kampagnen nicht unterzugehen. Verletzen oder persönlich angreifen jedoch ist unter der Gürtellinie.»S. Diana«Je nach Alterssegment und beabsichtigter Wirkung darf auch über Grenzen der Sittlichkeit gegangen werden.»Knupp André«Provocation n’égale pas VULGARITE et DEMOLITION des VALEURS encore admises par la Société civile.»Geninasca Charles, Ecole Suisse de Management (ESM) – Genève«Gute Kampagnen müssen polarisieren und provozieren, sonst enden sie im Müll der 95%igen 0815-Werbung. Wichtig dabei: Es darf niemand diskriminiert werden, aber kritisiert (z. B. öffentliche Personen wie Politiker, Wirtschaftsführer, Prominente).»Jurisic Predrag,TRANSLATION-PROBST AG«Die Grenzen liegen in der Diffamierung des weibliches Geschlechts. Wenn die Frau nur als Sexobjekt dargestellt wird, animiert das nicht zwingend zum Nachdenken, zumindest nicht zum denken mit dem Kopf. Und ein Ziel hat eine solche sexistische Provokation auch nicht.»Röser Katja«Ethisch muss es korrekt sein. Nichts wiederliches, rasistisches etc.  Kampagnen sollen einen zum schmunzeln bringen. Nicht provozieren.»König Carmen, Catch the queen«Sie darf provozieren, aber die Geschichte dahinter muss schnell verstanden werden. Beispiel Benetton: Ich habe noch nie verstanden, weshalb eine Kleidermarke so provozieren muss mit Bildern, die nicht annähernd etwas mit ihrem Produkt zu tun haben. Verstehe ich nicht, finde ich deshalb auch nicht gut. Wenn ich zu lange darüber nachdenken muss, erreicht mich die Werbung, die Botschaft schlicht nicht.» Kohler Yvonne«Satire darf alles sonst sind ethische und moralische grenzen einzuhalten der Unternehmung (selbst auferlegt).»Rob Sandrieser, Terre des hommes«Wenn eine Provokation zum nachdenken und vor allem dann zum handeln führt ist sie aus meiner Sicht legitim und angebracht. Wenn es hingegen um die firmeneigene Positionierung bzw. um den Brandaufbau handelt, finde ich es fragwürdig.»Kaltenrieder Jürg, MarketingFox«Meiner Meinung nach darf eine Kampagne jegliche Themen aufgreifen und auf eine kreative und einfach verständliche Art und Weise zeigen. Bei der Umsetzung jedoch soll und muss auf übertrieben Inszenierung von Gewalt, Religion und Sexismus verzichtet werden. Erotik oder eine offene Betrachtungsweise von Religion soll jedoch durchaus Platz haben. Auf Gewalt würde ich verzichten.»Treichler Tobias, St.Gallen-Bodensee Tourismus«Provokation ist sicherlich gut, wenn man eine erhöhte Aufmerksamkeit erreichen möchte. Sie darf auch gewisse Moral und Ethik Vorstellungen überschreiten, sofern damit niemand direkt beleidigt oder diskriminiert wird.» Meyer Tobias, ModernMedia.«Wenn die Themen mit einem Augenzwinkern daher kommen, also etwas Humor, auch bei ernsten Themen, eine gewisse Ästhetik, also auch ansprechend und daher alles in allem Lust auf mehr machen und zum nachdenke animieren.»Ferraro Roland«Die Grenzen müssen bei der Diskriminierung Andersdenkender und beim Verlust von Respekt liegen!»Keller Gottfried, communicart – die kunst der kommunikation«Wenn der Körper der Frau präsentiert wie eine Ware im Selbstbedienungsladen, ist für mich die Grenze überschritten.»Ofner Ruth, Ofner&Partner«Eine Kampagne darf provozieren, solange die Würde und der Respekt gewahrt bleiben.  Unabhängig davon liegen die Grenzen bei den angesprochenen Mechanismen: wenn unintelligent und plump auf die „üblichen“ Bedürfnisse (z.B. Sex, Schock…) getriggert wird, ist das niveaulos – und wird das Ziel der Kampagne gefährden.»Steidle C.Hoval, Aktiengesellschaft«Manche Menschen können kein Blut sehen und kollabieren bei dessen Anblick, deshalb sind allzu brutale Bilder wohl eher unangebracht, auch wenn diese zum Denken anregen sollen. Ich sah jedoch noch niemanden zusammenbrechen nach dem Anblick eines etwas anzüglichen Bildes, eher das Gegenteil ist der Fall. Am schönsten fand ich die Kampagne gegen Brustkrebs. Sie vermittelt nicht nur unter Umständen lebenswichtige Informationen, sondern zeigt auch auf hervorragende Art und Weise auf, wie undifferenziert die Zensurvorschriften einiger Social Medias sind.»S.Timon«Sie darf provozieren, aber der gute Geschmack sollte nicht verletzt werden.»Müller Charly, C-Norm AG«Die Grenzen liegen beim Betrachter. Darum sollte es keine Grenzen geben. Einzig beim Thema Religion sollten klare Grenzen gezogen werden.»Breitenmoser Urs«Ich denke, das kommt auf das Thema und die Zielsetzung an. Will man ein Umdenken erreichen, dann ist eine provokante, übertriebene Art mit einer Prise Humor sicher sinnvoll. Geht es aber einfach nur darum Aufmerksamkeit zu wecken und das um jeden Preis, sollte man das Ziel überdenken.»Rohrer Nadja, Belimo Automation AG«Im Endeffekt muss die Pietät gewahrt bleiben und die Botschaft immer noch erkennbar bleiben. Die Grenzen liegen in der Persönlichkeitsverletzung, in der Blasphemie oder in kriegerischen Handlungen.»Rava Erich «Anscheinend muss man heute provozieren um aufzufallen – je krasser desto besser – finde ich persönlich eine eher negative Entwicklung…Grenzwertig finde ich z. B. die Kampagne von Calvin Klein – könnte potentielle Sexualtäter animieren – Stopp bei: zu viel Haut, Kinder & Gewaltszenen.»Brunner Ursula, Mattel AG«Verletzung der Würde / Irritierend für Kinder / Respektlos»Bosshardt Sabine, Zenhäusern & Partner AG«Eine provokative Kampagne benötigt Realitätsbezug, muss verständlich sein und darf niemanden instrumentalisieren.» Schneider Bernhard, Schneider Communications AG«Eine Kampagne darf aus meiner Sicht so stark provozieren, wie der durchschnittliche Zuschauer noch einen klaren Zusammenhang vom Thema zum Sujet herstellen kann. Um so ernster und relevanter das Thema, umso stärker ist die Provokation möglich. Dinge wie die CK Kampagne sind, wie ich finde, nur ein sex sells Versuch und schlecht überlegt.»Rothfels Ulrike, coUNDco AG

NZZ-Druckerei wird zur Eventlocation «Offset»

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Die NZZ-Druckerei wird ab sofort als Eventlocation genutzt.Die Zusage für die Zwischennutzung der ehemaligen NZZ-Druckerei wurde definitiv erteilt. Der Caterer «Dine & Shine» nutzt ab sofort die Produktionshallen unter dem Namen «Offset» als Eventlocation. Von den neun Hallen stehen zwei im NZZ-Druckturm zur Verfügung. Erstere verfügt über eine Raumhöhe von 12 Metern und bietet Platz für 800 Personen. Die zweite Halle weist eine Raumhöhe von 18 Metern auf und bietet Platz für 1100 Personen.Im November soll zudem ein Restaurant folgen. Laut «Dine & Shine» soll ein Erlebnisrestaurant entstehen, welches Entertainment, Kunst und Kultur vereint. Details werden aber erst kurz vor der Eröffnung bekannt gegeben.Der erste Anlass in den Hallen wurde schon durchgeführt. So fand die Verleihung des Startup-Awars für die 100 besten Jungunternehmen statt.
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