Retargeting neu auch für Offlinekäufe messbar

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Gonnado bietet neu ein Offline-Conversion-Tracking an.Man informiert sich online, schaut sich online Angebote an, vergleicht sie, wägt ab. Der Kauf findet dann jedoch in neun von zehn Fällen nicht vor dem Bildschirm, sondern nach wie vor offline statt. Leider werden diese Offlinekäufe von der Onlinekampagne meistens nicht gemessen. Das Schweizer Ad-Tech-Unternehmen Gonnado bietet als erste Retargeting-Plattform eine Lösung: „Mit unserem Offline-Conversion-Tracking messen bereits über 1‘000 Werbetreibende, wie viel Offlineumsatz ihre Onlinewerbung generiert!“, so Samuel Mäder, CEO von Gonnado.Conversion-Tracking mit CouponsUm Offlinekäufe zu messen, setzt Gonnado auf Couponing. Auf der Landingpage der Werbeanzeigen können die User einen Coupon per E-Mail bestellen. In diesem Coupon ist gespeichert, wie der User online beworben wurde. Die Print- oder Mobile-Coupons werden an der Kasse durch das Scannen des Strich- oder QR-Codes eingelöst. Der Offlinekauf wird dadurch automatisch dem entsprechenden Werbeklick bei Google oder Facebook zugewiesen. Werbetreibende können den Return on Investment einer Onlinekampagne so einfach ablesen, als hätten die Kunden online gekauft.Kostensenkung durch Conversion-OptimierungDurch das Conversion-Tracking wird ersichtlich, welcher Werbeklick zu wie viel Umsatz führt. Mit statistischen Verfahren wird ermittelt, welche Zielgruppenkriterien, Anzeigen und Werbeplätze welchen ROI erzielen. Die Klickgebote werden so optimiert, dass für jeden Klick nur so viel bezahlt wird, wie er Wert ist. Damit sinken die Werbekosten und der ROI steigt. Je länger die Werbung ausserdem geschaltet wird, desto zielgenauer wird sie dank dem wachsenden Datensatz optimiert und desto günstiger fallen die Kosten pro Kauf aus.Alle Branchen können profitierenVon Offline-Conversion-Tracking können Handel, Produzenten und Dienstleister gleichermassen profitieren. Zu den Erfahrungen sagt Samuel Mäder: „Es freut uns besonders, dass Branchenführer wie etwa die Migros oder das Alpamare ihren Kampagnen-ROI messbar auf bis zu 19x steigern konnten.“ Doch nicht nur B2C, auch B2B-Unternehmen wie die Apostroph Group sowie Werbeagenturen wie die Agentur am Flughafen setzen auf Offline-Conversion-Optimierung mit Gonnado. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, Gonnado Ads kostenlos zu testen undherauszufinden, wie stark sie ihre Werbeeffizienz steigern können.

Geyst: Effizientes Digital Asset Management mit Collaxo

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Geyst hat mit Collaxo eine eigene Lösung für Digital Asset Management auf den Market gebracht.Ob Bilddateien, Audio und Movie Files, Office- oder PDF-Dokumente: In Zeiten digital geprägter Kommunikations- und Vertriebsstrukturen sind digitale Assets ein kostbares Gut. Eine zentrale Pflege und ein effizientes Handling sind für Unternehmen jeglicher Grösse Erfolgsfaktoren, die signifikante Auswirkungen auf den kurz- und langfristigen Geschäftserfolg haben. Das richtige Arbeitsinstrument hilft, um Workflow und Kollaborationsprozesse zu optimieren sowie gängige Problemstellungen im Unternehmensalltag zu lösen.Mit Collaxo hat Geyst 2015 eine eigene, standardisierte Lösung für Digital Asset Management lanciert. Das komplett inhouse entwickelte Tool basiert auf den Erfahrungen aus zahlreichen Individualentwicklungen über die letzten 16 Jahre hinweg. Die besten Funktionen wurden eingebaut, die wichtigste – die Suche – perfektioniert und nutzlose weggelassen. Erfahrung gepaart mit Innovation erlaubt so einen kosten-günstigen, schnellen und unkomplizierten Einstieg ins Digital Asset Management.Der Start ist denkbar einfach: Als «SaaS-Lösung» (Software as a Service) bedarf Collaxo keinerlei fixer Installationen. Dank dem einfachen und transparenten Preisplan ist Collaxo eine Option für Unternehmen jeglicher Grössenordnung. Auch darum darf Collaxo heute auf das Vertrauen namhafter Kunden, wie z.B. Heineken, Import Parfümerie, cornercàrd oder Jet Aviation zählen.

Schweizer shoppen Elektronik-Artikel immer mehr online

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Online-Shopping für Elektronik steht bei den Schweizern hoch im Kurs.In der repräsentativen Umfrage des Zürcher Marktforschungsunternehmens Marketagent.com gaben 1‘290 Schweizerinnen und Schweizer in der Deutsch- und Westschweiz Auskunft über ihre persönlichen Favoriten im Heimelektronik-Bereich.Bekanntheitsentwicklung zwischen 2012 und 2016Ungestützt abgefragt ist Interdiscount das bekannteste Elektronikfachgeschäft in der Schweiz. 58% der Befragten kam dieser Name etwas häufiger spontan in den Sinn als Media Markt (56%) oder Fust (52%). Zu den Aufsteigern der Branche zählt melectronics: Das Unternehmen konnte seine Bekanntheit seit 2012 von 38% auf 51% erhöhen. Auch Digitec, das von 11% auf 24% aufgeholt hat, microspot.ch (3% auf 10%), Conrad (6 % auf 9%) und brack.ch (4% auf 9%) zeigen eine positive Bekanntheitsentwicklung.Gibt man den Befragten die Antwortmöglichkeiten vor, so haben sowohl Media Markt (95% auf 91%), Interdiscount (94% auf 88%) und melectronics (89% auf 85%) als auch Fust (79% auf 69%) in den letzten 4 Jahren leicht an Bekanntheit verloren. Zulegen konnten hingegen die Online-Anbieter Digitec (60% auf 72%), Microspot (46% auf 61%) und Conrad (51% auf 56%).Media Markt bleibt Lieblingsunternehmen Trotz leichtem Bekanntheitsverlust bleibt Media Markt das beliebteste Unternehmen in der Schweizer Elektrolandschaft (18%). Auf der Beliebtheitsskala einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat melectronics, das seit 2012 einen Beliebtheitsanstieg von 1% auf 17% verzeichnet. Der Migros-Kette dicht auf den Fersen sind Interdiscount (16%) und Digitec. Letzteres ist in der Gunst der Kunden von ehemals 2% auf 15% in 2016 gestiegen. Fust, als weiterer grosser Player, hat leicht an Beliebtheit eingebüsst (von 9% auf 6%). Die grosse Verlierern ist jedoch Manor Multimedia: Sie ist bei der Nennung der beliebtesten Unternehmen von 14% im 2012 auf 1% 2016 abgerutscht.Frauen sparsamer als MännerDass die Begeisterung der Herren für Technik auch heute ungebrochen ist, zeigt sich auch in ihren Ausgaben: Sie geben mit 1‘251 CHF pro Jahr im Mittelwert fast doppelt so viel für Heimelektronik aus wie Frauen mit 672 CHF.Frauen (62%) achten zwar mehr auf Aktionen und Sonderangebote als Männer (52%), insgesamt wecken Schnäppchen heute aber deutlich weniger Interesse bei den Schweizerinnen und Schweizern (57%) als noch vor vier Jahren (77%).Spontan und ohne PreisrechercheAuch wird Heimelektronik heute viel spontaner gekauft als noch 2012: Tätigten damals noch fast drei Viertel aller Schweizer (73%) einen Kauf nur nach reiflicher Überlegung, tun dies heute noch etwas mehr als die Hälfte (55%) der Befragten.Und führten vor vier Jahren noch fast die Hälfte der Kunden Preisrecherchen vor dem Kauf im Geschäft durch (47%), macht das heute nur noch gut ein Drittel (36%). Bei den Frauen (42%) ist ein solches Vorgehen jedoch stärker verbreitet als bei den Männern (29%).Schweizer kaufen online und nicht im Ausland einInsgesamt haben 72% aller Schweizerinnen und Schweizer bereits online eingekauft und planen, dies auch künftig zu tun (79% Männer vs. 65% Frauen). 41% der Befragten vergleichen dabei die Online-Preise und kaufen die Produkte dann auch online ein, wo diese am günstigsten sind. Generell lehnen Frauen (27%) den Online-Kanal immer noch etwas häufiger ab als Männer (16%).Das Ausland für Elektronikkäufe zu nutzen ist für die Wenigsten eine Option: Nur gerade 6% der Schweizer bevorzugt diese Möglichkeit am häufigsten, wobei Männer (8%) dies etwas mehr tun als Frauen (3%).

Viele Unternehmen nutzen Social Media falsch

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Daumen runter: Viele Unternehmen nutzen die Chance auf einen echten Dialog mit ihren Kunden via Social Media nicht.Mit dem Aufkommen von Social Media im letzten Jahrzehnt haben sich für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten aufgetan: Organisationen können einen engen Kontakt zu ihren Kunden aufbauen und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren. Informationen werden nicht mehr nur bekanntgegeben, sondern zusätzlich von Millionen miteinander verbundenen Nutzern geteilt. In erster Linie setzen sie auf die großen Netzwerke wie Facebook und Twitter. Ganz oben auf der Agenda steht das so genannte Engagement. Bei vielen Unternehmen stößt Social Media allerdings spätestens hier an seine Grenzen. Viele Unternehmen lassen sich die Chance auf einen echten Dialog mit ihren Kunden entgehen.Eine Umfrage von Social Media Examiner unter 3.720 Social-Media-Managern zeigt, wie es tatsächlich hinter den Kulissen aussieht: 93 Prozent der Unternehmen, die Social Media nutzen, setzen auf Facebook, 79 Prozent schwören auf Twitter. Dabei sieht die Social-Media-Strategie eher eintönig aus. Die Netzwerke werden hauptsächlich als ausgelagerte Marketing-Plattform genutzt, um unternehmenseigene Inhalte zu posten. Interaktion mit Nutzern findet eher selten statt. Nur 14 Prozent der Befragten pflegen eine eigene Community für die Kundenkommunikation. Zwei Drittel der Interviewten gaben außerdem an, dass der Ausbau des Kunden-Engagements an oberster Stelle steht. Das spiegelt sich auch beim Monitoring wider: Für 80 Prozent ist die Engagement-Rate der wichtigste Messwert. Andere Messgrößen wie die Click-Through-Rate oder Social Impressions sind kaum relevant. Im Umkehrschluss bedeutet das: Es lässt sich keine umfassende Aussage über den Social-Media-Erfolg treffen. Ein wirkliches Vertrauensverhältnis zwischen Marke und Kunde wird nur selten aufgebaut.Abhilfe dank Social-Media-Tools?Abhilfe geloben Social-Media-Tools. Sie bieten Funktionen, über die die Netzwerke selbst nicht verfügen. Größere Funktionalitäten sollen helfen, Posts gezielt zum passenden Zeitpunkt auf mehreren Kanälen zu veröffentlichen und aktuelle, zielgruppenrelevante Themen aufzugreifen. Versprochen werden Zeitersparnis, Effektivität, Leistungssteigerung, Sicherheit und Erfolgsmessung. Doch was bleibt davon?Obwohl viele Unternehmen für Social-Media-Tools bezahlen, kommen sie laut Forrester kaum zur Anwendung – vielen Marketing-Managern sind sie zu kompliziert in der Nutzung oder wichtige Funktionen fehlen. So veröffentlichen 67 Prozent der großen Marken Facebook-Posts immer noch händisch. Auch in puncto Zeitersparnis bleibt das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück: Marketers verbringen heute mehr Zeit mit Social-Media-Management als früher. Laut Social Media Examiner waren es im Jahr 2015 12,8 Stunden pro Woche im Vergleich zu 10,9 Stunden in 2011.Auch die Umwandlung des Engagements enttäuscht: Wider Erwarten führen die Profile nicht zu echten Verkäufen. Tatsächlich sind Besucher von sozialen Netzwerken nur halb so wenig geneigt, einen Kauf zu tätigen, als User, die durch eine Suchmaschine auf die Seite finden. Ähnlich sieht es beim Umsatz aus: Erstere geben nur etwa die Hälfte aus im Vergleich zu Besuchern anderer Seiten.

Schnitzeljagd für Firmen

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Events für Firmen, Vereine, Schulen, Familien und Freunde.Bereits als Jungwacht-Scharleiter wollte Fredy Wiederkehr, heute CEO von Foxtrail, alle Spiele im Gelände selber entwickeln. Das wussten auch Freunde und Verwandte. Er legte deshalb für sie abwechslungs- und erlebnisreiche Fährten. Die Geschichte von Foxtrail basiert also auf der Erfahrung und den gemeinsamen Erlebnissen mit Familie und Kindern. Als damaliger Leiter der Wirtschaftsförderung im Berner Oberland lag die touristische Förderung im Vordergrund seiner Arbeit. Fredy Wiederkehr wusste, dass aktive Allwetterangebote für eine breite Zielgruppe Mangelware waren.Was bringen Ihrer Meinung nach Outdoor Business Events den Teilnehmenden mehr als Indoorevents?Fredy Wiederkehr: Heute arbeiten die meisten Menschen den ganzen Tag drinnen. Bei Foxtrail kommen sie aus ihrer gewohnten Umgebung heraus, sind zweieinhalb Stunden lang physisch und mental aktiv, erleben dabei eine Stadt auf überraschende Weise und haben viel Spass zusammen. Durch den Ortswechsel und die vielen spielerischen Herausforderungen lernen sich die Teammitglieder von einer ganz neuen Seite kennen. Teambuilding entsteht hier nicht als erzwungene Aufgabe vom Management, sondern ganz selbstverständlich als Nebenprodukt des spannenden Erlebnisses.Wie profitiert ein Unternehmen von der Vergabe eines Business Events an externe Firmen?Die meisten Firmen haben keine eigene Event-Abteilung. Die Organisation des Firmen-Events fällt also oft einer Assistentin zu, die auch sonst schon mehr als genug zu tun hat. Bei Foxtrail übernehmen unsere erfahrenen Event-Managerinnen die sorgenfreie Organisation des Tages: der Start- und Zielort kann auf Wunsch individuell angepasst werden, die Länge des Trails gekürzt werden, ein anschliessender Apéro oder Abendessen dazu gebucht werden. Die Organisatorin spart so sehr viel Zeit und kann sich sicher sein, dass am Tag des Events alles wie am Schnürchen läuft. Jeder Foxtrail ist ein standardisiertes, anspruchsvolles Unterhaltungselement und somit tausendfach erprobt und sicher im Betrieb.Foxtrail – ein Erlebnis mit Spass- und Lernfaktor: Was bringt das nun dem Einzelnen?Den einzelnen Teilnehmern bringt Foxtrail vor allem zweieinhalb Stunden lang Spass! Beim Lösen von kniffligen technischen Aufgaben und geheimnisvollen Rätseln müssen die Teilnehmer viel Geschick und Sinn für Teamarbeit zeigen. Nicht Kraft und hierarchische Stellung zählen, sondern Fantasie, etwas Konzentration und Spielfreude. Dabei entdecken sie ihre eigenen Stärken und die der anderen Teammitglieder. Daneben entdecken die Teilnehmer auch eine Stadt auf ganz neue Weise, im Spiel mit der Stadt. Bei Foxtrail werden alle fünf Sinne geschärft! Verfolger müssen zum Beispiel einen Igel mit einer geheimen Botschaft in einem Garten aufspüren, einem sprechenden Briefkasten gut zuhören, einen Duft erkennen oder die richtigen Knöpfe drücken, um eine Zahnradbahn in Gang zu setzen.FOXTRAIL http://events.foxtrail.ch/de/

Was versteht man unter «Digital Detox»?

Composition of metal nail and smartphone
Bye bye Smartphone: bei einer digitalen Entgiftung wird allen elektronischen Geräten entsagt.Digital Detox bedeutet übersetzt „digitale Entgiftung“, bei der für einen bestimmten Zeitraum auf digitale Medien und elektronische Technologien aller Art wie Smartphones, iPhones, Laptop, Computer, Internet, Fernseher, Gadgets und jegliche elektronische Kommunikation und Unterhaltung verzichtet wird.Rund um die digitale Entgiftung hat sich in den USA eine florierende Industrie entwickelt. In Kalifornien gibt es beispielsweise Ferienangebote für jene, die sich für ein paar Tage von der ständigen Erreichbarkeit befreien wollen. Die Teilnehmer ziehen sich in Bungalows oder in eine Ranch im Norden von San Francisco zurück und tauschen ihre Smartphones, Tabletcomputer und Laptops gegen Gelassenheit und Glückseligkeit ein. So lautet zumindest das Versprechen der Anbieter. Gelingen soll dies mit Yogastunden, Meditationskursen, Kunst-Workshops und gesundem Essen.Inzwischen gibt es auch in der Schweiz solche Angebote. Am 19. November 2015 fand in Zürich sogar eine Konferenz zu dem Thema statt.

Neun neue Master in Digital Business diplomiert

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Fünf frischgebackene Absolventen des Master-Studienganges in Digital Business: Ubaldo Piccone, Ognjen Visnjic, Marcel Frick, Marco Pavoni und Philipp Buehler (von links)Die Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs in Digital Business fand im traditionsreichen Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich statt. Gleichzeitig wurden auch die Zertifikate an die 67 erfolgreichen Absolvierenden der CAS in Digital Leadership, Multichannel Management und in Digital Risk Management übergeben.Studiengangsleiter Manuel P. Nappo ist zufrieden: «Erneut konnten wir digitale Spezialisten ausbilden und diplomieren. Dank unserer Vorreiterrolle im digitalen Bereich ist die Nachfrage nach wie vor hoch.» Die HWZ verfügt über einen grossen Expertenpool im Bereich Digitalisierung und ist zudem bei der Initiative «Education Digital» sowie beim jüngst stattgefundenden Digital Festival involviert.Die neun Absolventinnen und Absolventen MAS Digital BusinessPhilipp Bühler, Marcel Frick, Raffael Grütter, Madeleine Hänggi, Marco Pavoni, Ubaldo Piccone, Marc Saudan, Pascal Staub, Ognjen VisnjicDie 23 Absolventinnen und Absolventen CAS Digital Leadership 2016Daniel Schwarzl, Patrick Schoeni, Simon Buehlmann, Cornelia Diethelm, Tanja Höhn, Ari Byland, Silvan Forster, Stefan Lienhard, Markus Kummer, Beat Bieri, Daniel Ehrensperger, Silvan Gertsch, Ubaldo Piccone, Sira Blättler, Daniel Wiesmann, Gioia Gempeler-Jaussi, Marco Dalla Valle, Christoph Zech, Ingo Sievers, Iiro Kemppainen, Daniel Morado, Tobias Gläser, Christopher TschollDie 21 Absolventinnen und Absolventen CAS Multichannel Management 2016Oktay Alan, Robin Aspinall, Cédric Baumgartner, Nadja Bernasconi, Simon Bietenhader, Miriam Cianciola, Volkan Coskun, Patrick Fehlmann, Marco Gasser, Eva Maria George, Simone Jeker, Muriel Laporta-Asté, Florence Leemann, Simon Scherrer, Marcel Schiffmann, Ramona Steiger, Selina Steinmann, Andreas Unternährer, René Weber, Gabriela Weibel, Gregor WidmerDie 23 Abolventinnen und Absolventen CAS Digital Risk Management 2016Daniel Berger, Massimo Erroi, Peter Staub, Daniel Hürlimann, Ronald Wachter, Daniel Crosariol, Ioannis Martinis, Philippe Schelling, Martin Steiner, Florin Jaeger, Stefan Steuble, Nadine Gloor, Frank Schaffner, Marc Challandes, Mustafa Tuskan, René Müller, Marc Berger, Lars Jeppesen, Reto Gross, Samir Rajab, Nadine Traber-Burkhardt, Fabian Wespe
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Die Studiengangsleiter Patrick Comboeuf, Marion Marxer und Manuel P. Nappo (von links)

Wissen, was ich will, und erfolgreich verhandeln

Das Harvard-Konzept hat den Mann berühmt gemacht: Er ist einer der beiden Väter der Win-win-Methode. Gut drei Jahrzehnte später und nach Dutzenden Verhandlungsmandaten und Vermittlungsmissionen lanciert William Ury mit diesem Buch ein Programm in sechs Schritten. Es beschreibt eine Reise zu sich selbst. Dahinter steckt die These: Je besser ein Verhandler sich selbst kennt und kontrolliert, desto konfliktfähiger und verhandlungssicherer wird er.Den Text durchziehen zahlreiche Beispiele und Anekdoten, und es stecken natürlich viel Altersweisheit und Erfahrung darin. Für den Autor besteht kein Zweifel daran, dass reflektiertes und rationales Agieren Konflikte am besten löst und im Übrigen für eine reife Persönlichkeit steht. Damit treibt er in gewisser Weise quer zum Zeitgeist, mit seinen spontanen Affektäußerungen in den Social Media, 140-Zeichen-Botschaften und gefühligen Befindlichkeitsdiskussionen.Ob die Lektüre dieses Buches, dessen Argumentationsketten nicht immer direkt ins Ziel führen, tatsächlich das Verhalten seiner Leser ändert, sei dahingestellt. Ein interessanter Wegweiser ist es auf jeden Fall. getAbstract empfiehlt das Buch allen Ein- und Verkäufern sowie überhaupt allen, die in Berufs- und Privatleben besser verhandeln möchten.getAbstract-Bewertung: 7Umsetzbarkeit: 7Innovationsgrad: 6Stil: 7Verlag: Deutsche Verlags-AnstaltPublikationsjahr: 2016Seiten: 205ISBN: 9783421047205

Gewinnspiele sind ein beliebtes Marketinginstrument

Winning tickets, lottery tickets
Gewinnspiele sind ein gefragtes Marketinginstrument.Ob zur Lead-Generierung, Imagesteigerung oder Verkaufsförderung: Gewinnspiele sind ein beliebtes Tool. Dies untermauert auch die Emirat-Studie: 23,5 Prozent der Studienteilnehmer setzen Gewinnspiele als Marketinginstrument in ihren Unternehmen regelmäßig, rund 35 Prozent sporadisch ein. Etwa die Hälfte der Befragten betrachtet Gewinnspielaktionen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades als attraktiv.Durch die zahlreichen verschiedenen Formen dieses Instruments ergibt sich ein breiter Handlungsspielraum. Bei der Frage „Welche Arten von Gewinnspielen und Vkf-Aktionen sind aus Sicht Ihres Unternehmens am interessantesten?“ (Mehrfachnennungen waren möglich) gaben 39 Prozent der Befragten Frage-Antwort-Gewinnspiele an. Knapp 32 Prozent schätzen Rabattaktionen. Für Tipp- und Schätzspiele voteten rund 27 Prozent, dicht gefolgt von Geld-zurück-Garantien mit 19,5 Prozent und Tresorgewinnspielen mit 12 Prozent. Um die 7 Prozent der Befragten halten den Einsatz von Rubbelkarten für besonders interessant.Das Online-Gewinnspiel und Social Media als klare FavoritenNach dem Ort der Durchführung ihrer Gewinnspiele befragt, geben 77 Prozent der Teilnehmer an, diese bevorzugt online zu veranstalten. Knapp 31 Prozent wählen am liebsten für ihr Gewinnspiel den Rahmen eines Events und 30 Prozent vertrauen vorwiegend der Gewinnspieldurchführung am Point of Sale.Als Medium für Gewinnspiele stehen die sozialen Netzwerke hoch im Kurs. 44 Prozent bevorzugen diese für ihr Unternehmen. Für 41,5 Prozent stellt E-Mail die erste Wahl dar. Lediglich 5 Prozent setzen auf die Durchführung ihrer Gewinnspiele per Telefon.Preise im Wert von bis zu 500 Euro sind die RegelVorzugsweise werden von den Umfrageteilnehmern Geld- und Sachpreise ausgelobt. Gutscheine, Rabatte und Freikarten sind weitere Arten von Preisen, die gerne zum Einsatz gebracht werden. Bei knapp 42 Prozent der Teilnehmer bemisst sich der Wert der im Rahmen ihrer Marketingaktionen ausgelobten Preise auf 1-100 Euro. Bei rund 35 Prozent liegt die Spanne zwischen 101 und 500 Euro. Rund 8 Prozent schütten Preise im Wert von 501-1000 Euro aus.Je besser die Absicherung, desto größer der ausgelobte Gewinn30 Prozent der Teilnehmer berichten, dass ihr Unternehmen Gewinnspiele nicht ausschließlich inhouse abwickelt, sondern die Realisierung und Organisation auch in die Hände von Dienstleistern legt. 60 Prozent der Unternehmen zeigen Bereitschaft, höhere Gewinne auszuloben, wenn ihre Gewinnspielaktion hinreichend abgesichert ist. Rund 11 Prozent der Teilnehmer sichern die Gewinnspiele ihres Unternehmens oft finanziell über Risiko-Management-Unternehmen ab. Knapp 8 Prozent bedienen sich gelegentlich einer Risikoabsicherung.Geld und hochwertige Sachpreise locken besondersAuf die Frage, welche Art Preis sie persönlich am stärksten anspräche, werden von den Teilnehmern der Umfrage überwiegend Geld, Reisen, Autos, elektronische Lifestyle-Produkte sowie technische, alltagsdienliche Geräte benannt. Darüber hinaus wurde die persönliche Motivation abgefragt – diese wird hauptsächlich von der Attraktivität des Preises, der vermeintlich guten Gewinnchance, der kostenlosen Teilnahme und dem geringen Zeitaufwand bestimmt. Auch der reine Spaß sowie das Gewinnspiel als Form der Entspannung werden ins Feld geführt.Über die StudieBefragt wurden Marketingmitarbeiter aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Versicherung, Finanzdienstleistung, Marketing/Werbung und IT. Die insgesamt 124 Teilnehmer stammen vorwiegend aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (35 Prozent 1-10 Mitarbeiter, 31 Prozent 1-50, 8 Prozent 101-300).
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Fünf häufige Fehler bei der Messekommunikation

Photoshow Exhibition,Rome 2012
Ein gelungener Messeauftritt ist mit vielen Herausforderungen verbunden.1. Messeauftritt zu spät ankündigenSie sollten Ihre Mitarbeiter frühzeitig über den Messeauftritt informieren: Wo und wann findet er statt? Was ist das Motto? Und welchem Zweck dient der Besuch der Messe? Sorgen Sie dafür, dass diese Informationen samt Updates zu Vorbereitungsfortschritten auch im Intranet stehen oder am schwarzen Brett aushängen. Im zweiten Schritt können Sie sich dann mit der Nachricht an Partner, Dienstleister, Kunden, Interessenten und die Medien wenden.2. Mit der Kommunikation zu lange wartenDie Medien beginnen mit der Vorberichterstattung oft sehr früh – im Printbereich zum Beispiel liegen die Redaktionsschlüsse in der Regel drei Monate vor dem Messetermin. Planen Sie Ihre Kommunikationsarbeit deshalb rechtzeitig. Dazu gehört zum Beispiel das pünktliche Veröffentlichen einer Pressemeldung, aber auch die Vorbereitung von Pressemappen für Journalisten. Am besten bieten Sie diese über USB oder Download auf Ihrer Website an. Sorgen Sie zudem dafür, dass Sie Ihren Messeauftritt über alle Kanäle hinweg kommunizieren, Social Media-Posts und Blogbeiträge veröffentlichen sowie Einladungen zur Messe vorbereiten und zum richtigen Zeitpunkt per E-Mail versenden.3. Pressemeldung ohne Nachrichtenwert erstellenPressemeldungen sind der ideale Weg, um bereits im Vorfeld auf Ihren Messe-Besuch aufmerksam zu machen. Wichtig ist dabei der Nachrichtenwert Ihrer Pressemeldung. „Wir sind auch auf der Messe“ genügt nicht. Stellen Sie stattdessen zum Beispiel ein neues Produkt oder eine innovative Dienstleistung Ihres Unternehmens vor. Nennen Sie in der Meldung die wichtigen Informationen zuerst (Eckdaten der Messe wie Name, Datum, Ort sowie Halle und Standnummer) und beantworten Sie die W-Fragen (Wer, Wo, Wann, Was, Wie?). Jede Pressemitteilung sollte außerdem einen Backlink zu Ihrer Website bzw. spezifischen Unterseiten beinhalten.4. Vergessen, Kontakte zu pflegenAuf einer Messe knüpfen Sie jede Menge neue Kontakte – und können in diesem Rahmen Daten und Adressen sammeln. Stellen Sie an Ihrem Stand zum Beispiel Boxen auf, in denen alle Interessierte unkompliziert ihre Visitenkarten hinterlassen können. Wenn Sie die Messe zur Lead Generierung nutzen möchten, sollten Sie zudem frühzeitig für nutzwertigen und werbefreien Content – E-Books, Checklisten oder Whitepaper – auf Ihrer Website sorgen. Diesen können sich Interessenten herunterladen, sofern sie Name und E-Mail-Adresse angeben. Sie können Ihre Leads auch direkt kontaktieren: Hat sich beispielsweise ein Besucher für Ihr Produkt interessiert, können Sie ihm ein Whitepaper oder ein Video-Tutorial zuschicken, in dem die Funktionsweise erklärt wird. Für eine Zusammenfassung der wichtigsten Trends und Messe-Highlights werden Ihnen ebenfalls viele Kontakte dankbar sein.5. Nachbereitung schleifen lassenNach der Messe ist vor der Messe: Eine ordentliche und frühzeitige Nachbereitung Ihres Messeauftritts entscheidet signifikant über dessen Erfolg. Kontaktieren Sie Interessenten erst Wochen später, ist der Lead erkaltet – deshalb sollten Sie direkt mit der Lead-Entwicklung beginnen. Um die Kommunikation auch nach der Messe aufrechtzuerhalten, ist der gesamte zur Verfügung stehende Content zu nutzen und auf die Interessen des Adressaten abzustimmen. Weiterhin wichtig: Gehen Sie proaktiv auf Journalisten zu, die ein Fazit über die Messe schreiben, indem Sie ihnen z.B. ein Statement anbieten. Die auf der Veranstaltung gesammelten Daten und Informationen eignen sich wiederum zur Erstellung weiterer Pressemitteilungen, Statements zu auf der Messe präsentierten Zukunftstrends, Fachartikel oder Blogbeiträge.Mehr Tipps und Informationen gibt es in dem E-Book „Content ist King in der Messe-Kommunikation“, das hier gratis herunterladen werden kann.

Veränderungen im Digitaldruck

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Die Geschäftsführerin von Omnipack AG, Elisabeth Fehr, erklärt die Vielfältigkeit ihrer Produkte.Als gastgebende Firma hatte sich die Omnipack AG zur Verfügung gestellt, die auch Gelegenheit zu einer Betriebsbesichtigung bot. Rund 40 Personen haben an der Veranstaltung teilgenommen.Das Bewusstsein für die zunehmende Bedeutung des Digitaldrucks – auch im Verpackungsbereich – ist spätestens seit der letzten grossen Fachmesse, der Drupa, nochmals stark gewachsen. Eine Vielzahl von Herstellern bringt neue Geräte und Technologien auf den Markt. Ob, bzw. wann man jedoch selbst auf digitale Technologien umsteigt, hängt stark vom Produkt, der Branche und nicht zuletzt von spezifischen Bedürfnissen der Kunden ab.Dieser Wandel im Verpackungsdruck war Thema der heutigen 4. Impulsveranstaltung von INNO-PACK.NET. In einem ersten Teil der Veranstaltung referierten Jörg Hunsche, Market Develpment Manager Digital Production Business bei der HP Deutschland GmbH, sowie Dr. Andreas Paul, Entwickler bei der Océ Printing Systems GmbH & Co. KG, über Herausforderungen, Möglichkeiten und die heutigen Grenzen der neuen Technologien. Danach wurde von Robert Kohl, Process Cloud & ICT Lead Expert der Firma Amagoo gezeigt, was es bedeutet, die richtigen Prozesse aufzugleisen, damit der Workflow reibungslos funktioniert.In einem zweiten Teil gab es anschliessend verschiedene Kurzvorträge zu Themen, die ebenfalls mit dem Digitaldruck verknüpft sind. Der Digitaldruck mit UV-Tinten sowie Qua-litätsprobleme beim Druck von Bar- und 2-D Codes wurden angesprochen. Weitere Themen waren die kundenspezifische Integration von InkJet Modulen und nicht zuletzt die Auswirkungen des Technologiewandels auf bestehende Businessmodelle. Beim anschliessenden Apéro konnten die einzelnen Themen noch vertieft diskutiert werden.

Mehr Reichweite: Sechs Tipps für die nächste Fotobox-Aktion

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Was macht eine Fotobox zum echten Erfolgsfaktor für mehr Reichweite?1. Branding-Effekt direkt vor Ort nutzenMit einer Fotobox nutzen Sie den Branding-Effekt direkt vor Ort. Denn die Wände des Fotoautomaten lassen sich von außen mit individuellen Layouts im Corporate Design bedrucken. So werden Besucher bereits auf den ersten Blick auf Sie aufmerksam.2. Auch online präsent seinWas offline passiert, geht direkt ins Netz. Denn per Sofortupload können Fotos mit einem Klick auf Social Media Profilen geteilt werden. Das erhöht nicht nur die Reichweite, sondern präsentiert Sie durch den crossmedialen Einsatz als zeitgemäßes Unternehmen.3. Gesteigerte Interaktion im NetzGleichzeitig wird dank der Bilder auf Facebook und Co auch die Interaktion gefördert. Bilder werden „geliked“, kommentiert und geteilt. Attraktiver Nebeneffekt: Sie gewinnen ganz nebenbei viele neuen Fans.4. Professioneller Fotobox-Anbieter für nachhaltigen ErfolgDie Voraussetzung für eine erfolgreiche Fotobox-Aktion ist ein professioneller und zuverlässiger Anbieter. Denn das Fotoautomat-Branding soll sitzen genauso wie der organisatorische Ablauf. Auch die Foto-Qualität muss überzeugen. Schließlich wollen Sie in allerbester Erinnerung bleiben.5. Individuelle Ziele, strategische AusrichtungMittlerweile können mit Fotobox-Automaten vielseitige wie auch wirkungsvolle Marketing-Aktionen an den Start gebracht werden. Fotoboxen können für den Serieneinsatz (nach und nach immer wieder erneut für Aufmerksamkeit sorgen) wie auch für mehrere Standorte (gleichzeitig mit mehreren Boxen einen hohen Event-Faktor erzielen) gebucht werden. Ihre Ziele werden vorher festgelegt, sodass die Fotobox-Aktion voll und ganz darauf zugeschnitten werden kann. Image und Promo, Sales und Leads oder Fans und Reichweite – ein erfahrener Anbieter weiß, was es für jeweiliges Ziel braucht. Der Fotobox-Anbieter click it beispielsweise bietet verschiedene, genau zum Aktionsziel passende Konfigurationen, sowie umfassende Möglichkeiten der Individualisierung.6. Heben Sie sich von der Konkurrenz abMit einer Fotobox-Aktion gelingt Ihnen ein echtes Highlight abseits von konventionellem Marketing. Dank Greenscreen-Technologie, Requisiten-Einsatz und vielen weiteren technischen Innovationen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und so haben von der Fotobox-Aktion alle was: Ihre Besucher das Erinnerungsfoto und Sie den Reichweiten-Erfolg.
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