Die Migros will sich auch weiterhin für die Nachhaltigkeit einsetzen.Der neue Manifest-Spot der Migros zeigt beispielhaft die Geschichte der Nachhaltigkeit seit der Gründung und betont dabei, dass es neue Ideen nie leicht hatten. Zusätzliche Kurzspots heben weitere aktuelle und zukünftige Nachhaltigkeitsleistungen hervor.Neben den klassischen Kanälen wie Print, Plakaten sowie POS-Kommunikation läutet diese Kampagne einen neuen Ansatz von Bewegtbild-Serien ein: das Nachhaltigkeitsengagement der Migros wird digital mit dem Relaunch der Website in einem komplett neuen Kleid präsentiert und bietet neben einem neuen Design auch eine verbesserte User-Experience (UX) auf allen Endgeräten. Mit einem Storytelling-Ansatz werden Nachhaltigkeitsthemen auf moderne Art inszeniert. Damit verschafft der überarbeitete Auftritt mehr Relevanz und Tiefe bei den Besuchern und steigert die Lust zum Verweilen und Stöbern. Die neue Kampagne wird zudem von unterschiedlichen digitalen Massnahmen auf E-Boards, Displays und anderen Formaten begleitet.Konzipiert wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit der Agentur Jung von Matt/Limmat.https://www.youtube.com/watch?v=pFT4U8UL_60Die Migros zeigt, wie sie sich schon über Jahre hinweg für die Nachhaltigkeit engagiert hat.
Hierarchische Führung – ein Auslaufmodell?
Redaktion
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3. Oktober 2016
Reto Baumgartner ist Inhaber und Geschäftsleitungsmitglied der MySign AG und beschäftigt sich in erster Linie mit Digital Branding.Seit der Industrialisierung werden Unternehmen hierarchisch geführt. Etabliert haben sich hierarchische Organisationen zu einer Zeit, als Menschen noch ungebildete, günstige und austauschbare Arbeitskräfte waren. Heute sind Mitarbeiter top ausgebildet und verdienen gut. Dennoch werden die meisten Firmen nach wie vor mit der Logik von gestern geführt. Der Chef entscheidet und priorisiert. Dinge, die aus der Optik des Chefs als unwichtig angesehen werden, bleiben liegen. Unabhängig, wie effizient und strukturiert eine Organisation ist: Der Vorgesetzte ist in einer hierarchischen Struktur immer der Flaschenhals. In einem zunehmend komplexen, volatilen und schnelllebigen Markt limitiert dies die Agilität eines Unternehmens enorm.Es ist darum kein Zufall, dass heute kleine Unternehmen die innovativsten sind und Konzerne grosse Anstrengungen unternehmen müssen, um Entwicklungen nicht zu verschlafen. In einem komplexen System sind hierarchische Entscheidungsstrukturen zu langsam und ungenügend. Um sofort Chancen packen und auf Veränderungen reagieren zu können, braucht es eine Struktur, die mehr Autonomie an der Front ermöglicht. Die Natur macht es uns vor: Jede menschliche Zelle funktioniert mit einem hohen Grad an Autonomie. Müsste das Gehirn seine gesamte Energie darauf konzentrieren, dass jede Zelle ihre Funktion erfüllt, dann wäre der Körper längst nicht so leistungsfähig und das Gehirn hätte keine Kapazität, sich um äussere Einflüsse zu kümmern.Warum soll etwas, das in der Natur gut funktioniert, nicht auch in einer Organisation funktionieren? Formen der verteilten Verantwortung und der Selbstorganisation sind viel agiler und Mitarbeitende, die autonom und eigenverantwortlich arbeiten können, sind motivierter und engagierter. Es ist Zeit, dass ein Umdenken stattfindet.
Die neue Kampagne von Credit Suisse thematisiert das moderne Leben
Redaktion
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3. Oktober 2016
Die neue Kampagne der Credit Suisse thematisiert die Unvorhersehbarkeit des Lebens.Berufswechsel, Nachwuchs, Hausbau, Pensionierung, Erbschaft – das heutige Leben ist so spannend wie unberechenbar und die Credit Suisse hat ein passendes Angebot dazu. Was immer auch passiert im Leben – es hat eine direkte Auswirkung auf die Finanzen. Darum weist die neue Kampagne der Credit Suisse darauf hin, dass ihr Finanzplanungsangebot genau darauf ausgerichtet ist, sich jederzeit den veränderten Bedingungen anzupassen. Eben – für alles, was kommt.In der Printkampagne werden genau die Momente gezeigt, in denen sich das Leben verändert. Ein Mann macht sich Gedanken über seinen Lebensstandard im Alter, eine Frau geniesst den beruflichen Erfolg, eine Mutter denkt über den Familiennachwuchs und die damit steigende Komplexität der Finanzen nach.Die Bannerkampagne greift das Thema in kleinen Kurzgeschichten und mit kurzen humorvollen Chats auf, in denen entscheidende Momente im Leben aufgegriffen werden. Immer nah am Leben und an der Realität der Menschen in der Schweiz.
Sales Power: Was zählt beim Erstkontakt?
Redaktion
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3. Oktober 2016
Die Sales Power Fachkonferenz findet am 8. und 9. November im GDI in Rüschlikon statt.Verkaufsspezialisten leben in einer Zeit des Umbruchs: neue Kundentypen, neue Kanäle – und damit auch ganz neue Herausforderungen. Wie erreichen sie in Zukunft ihre Verkaufsziele? Und was macht sie erfolgreich?Sales Power, die erste Fachkonferenz für Führungskräfte und leitende Mitarbeitende aus Verkauf und Vertrieb, gibt die relevanten Antworten.Es referieren unter anderem Dr. eoec. Christian Belz, Hardselling-Experte Martin Linbeck, Stil-Expertin Simone C. Hensch, Ausnahmeathlet Thomas Geierspichler und Digitalexperte Thomas Bahc.Mehr zum Programm und Tickets gibt es hier.
Zauberwort «Effizienz» – so arbeiten Freelancer erfolgreicher
Redaktion
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29. September 2016
Bei Freelancern ist Effizienz gefragt. Bild: 99designs1. Strukturierter arbeiten / Arbeit und Privatleben trennenViele Freelancer lehnen das typische „9 to 5“-Arbeitsmodell ab. Sie möchten von der Flexibilität und Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, profitieren. Damit einher geht aber auch, dass Freiberufler im Durchschnitt länger als Angestellte arbeiten. Mehr Stunden machen aber nicht automatisch effizienter. Um die aufgewendete Zeit bestmöglich zu investieren, ist eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben unvermeidbar. Dies gelingt am besten, indem man den Arbeitstag mit festen Zeiten und Pausen um die eigenen Verpflichtungen, Bedürfnisse und Vorlieben herum strukturiert.2. Von den richtigen productivity tools profitierenDas Chaos im eigenen Kopf lässt sich am besten mit Projektmanagement Tools wie Asana und Wunderlist beseitigen. Sie helfen dabei, die Projekte und Aufgaben im Blick zu behalten und immer zu wissen, was wann erledigt werden muss. Um gleichzeitig zu monitoren, wie viel Zeit das Erledigen der einzelnen Aufgaben beansprucht, sollte man auf Toogl setzen. Damit lassen sich nicht nur die Arbeitszeiten messen, sondern auch der angemessene Stundenlohn verlangen.3. Schnelle und reibungslose KommunikationAuch wenn man manchmal meint, dass der schnellste Weg zwischen zwei Menschen die E-Mail ist, sollte man trotzdem vermeiden, für jede Kleinigkeit eine digitale Nachricht zu schreiben. Das nervt nicht nur den Empfänger, sondern ist außerdem sehr zeitraubend. Tools, wie zum Beispiel Slack, helfen, einfacher und schneller mit Kunden und Partnern zu kommunizieren. Dies erweist sich vor allem dann als hilfreich, wenn es um kleine Änderungen oder schnelle Fragen geht. Alternativ kann man auch zum Hörer greifen und wichtige Fragen telefonisch klären.4. Pflege und Aufbau eines NetzwerkesSelbstständig zu Hause zu arbeiten bedeutet nicht, allein arbeiten zu müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, ist wichtig – egal in welchem Bereich man arbeitet. Steht man mit anderen Freiberuflern in Kontakt, kann man von ihrem Know-how in verschiedenen Bereichen profitieren und Informationen austauschen. Um Kontakte zu knüpfen, sollte man auf relevante Tagungen und Events gehen oder in einem Coworking Space arbeiten.5. Prioritäten setzenEs klingt leichter als es ist, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden. Und damit allein ist es noch nicht getan, denn es gilt, auch die Dringlichkeit abzuwägen. So können Aufgaben zwar sehr wichtig sein, aber nicht unbedingt dringend. Um hierbei einen Überblick zu behalten, sollte man die Aufgaben auflisten und dann mithilfe einer Nummerierung priorisieren. Auf diese Weise verliert man die Arbeit nicht aus den Augen und weiß ganz genau, was wann erledigt sein muss.„Wer effizienter arbeitet, arbeitet motivierter. Eine ineffiziente Arbeitsweise führt beispielsweise dazu, dass man eine Aufgabe immer wieder beginnen muss, da man abgelenkt ist. Sich immer wieder neu mit der gleichen Angelegenheit beschäftigen zu müssen, nervt über kurz oder lang jeden“, weiß Marcos Gutiérrez, Managing Director bei 99designs. Er führt weiter aus: „Wer seine Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt, hat mehr Spaß bei der Arbeit und kann sich ausführlich um die Kundenbetreuung kümmern – die Auftraggeber werden begeistert sein!“
So nutzen die Schweizer Kantone Social Media
Redaktion
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29. September 2016
Immer mehr Schweizer Kantone sind auf Social Media präsentDie sozialen Netzwerke sind feste Bestandteile der Kommunikationsstrategien der Kantone. Wer als Kanton nicht offiziell auf Twitter oder Facebook vertreten ist, der ist zumindest mit einzelnen Ämtern präsent. Gewisse Kantone haben bewusst ein dezentrales Kommunikationskonzept gewählt. Vereinzelte Kantone sind in Sachen Social Media noch zurückhaltend oder befinden sich in einer Testphase. Kantone, für welche Social Media Normalität ist, wissen die Vorteile der bürgernahen Kommunikation zu schätzen. 16 Kantone haben einen Twitter-Account, 15 Kantone bewirtschaften eine offizielle Facebook-Seite, 13 Kantone haben einen YouTube-Kanal. Das Businessnetzwerk LinkedIn ist in der Schweiz für die Kantone gefragter als Xing. Google+ ist unbedeutend geworden, währenddem Instagram für die Kantone an Wert gewinnt. Und im Kanton Waadt wagt sich die Polizei auf Snapchat.Die NetzwerkeTwitter und Facebook fast gleichauf 16 Schweizer Kantone sind auf Twitter aktiv, die Kantone Basel-Stadt und Uri schon seit 2009. 13 Kantone haben an diesem Wochenende die Abstimmungsresultate auch via Twitter verkündet. In der Regel tweeten die Kantone regelmässig, antworten auf Anfragen, retweeten wenig und die Interaktion bleibt dürftig. Die Hausaufgaben gemacht haben die Kantone Freiburg, Graubünden und Waadt, welche ihren Twitter-Account verifiziert haben. Das blaue Verifizierungszeichen auf Twitter zeigt Nutzern, dass ein Account von öffentlichem Interesse authentisch ist.Kommuniziert eine Kantonsverwaltung spontan und unterhaltsam – was selten der Fall ist – führen diese Tweets zu einer verhältnismässig hohen Interaktionsrate. Twitter wird oft als zusätzlichen Verbreitungskanal für Medienmitteilungen eingesetzt. Dies geschieht meist automatisiert (zum Beispiel via Buffer oder Hootsuite). Die Automatisierung bietet Vorteile, vor allem Zeitersparnisse, hat aber auch Gefahren. Nicht überraschend hat der bevölkerungsreichste Kanton Zürich die meisten Followers. Rechnet man die Anzahl Followers im Verhältnis zu den Einwohnern, so führt diese Rangliste der Kanton Basel-Stadt an, vor den Kantonen Uri, Nidwalden und Glarus.15 Kantone bewirtschaften eine offizielle Facebook-Seite. Die visuelle Kommunikation scheint auch die Verwaltung erreicht zu haben. Viele Facebook-Posts überzeugen mit attraktiven und passenden Bildern. Facebook wird mehr für „weiche Themen“ eingesetzt. So wird versucht, eine möglichst grosse Bevölkerungsgruppe anzusprechen. Der Kanton Aargau hat am meisten Fans, vor Luzern und St. Gallen.Interessanter Fakt: Das Total aller Fans der Facebook-Seiten der Kantone und das Total aller Followers der Twitter-Accounts der Kantone ist praktisch gleich (um die 45’000 Personen).YouTube hat mehr Potential, Google+ zum VergessenYouTube wird von vielen Kantonen noch vernachlässigt. 13 Kantone verfügen zwar über einen eigenen YouTube-Kanal, doch die Anzahl hochgeladener Videos ist gering. Auch die Vermarktung der Videos scheint steigerungsfähig zu sein, denn die Anzahl Aufrufe, Bewertungen und Kommentare sind niedrig. Ebenso sind die Abonnentenzahlen bescheiden. Sie bewegen sich von 24 (Kanton Nidwalden) bis 239 (Kanton Graubünden). Das soziale Netzwerk Google+ ist für die Kantone bedeutungslos geworden. Acht Kantons-Seiten lassen sich bei Google+ aufspüren. Zum Teil wurden aber nie Beiträge verfasst, zum Teil wurde der Betrieb eingestellt. So hat sich der Kanton Bern letztes Jahr von Google+ verabschiedet, weil der Interessentenkreis bescheiden geblieben ist.Businessnetzwerke regional unterschiedlich, träger Start mit InstagramDie Kantone Glarus und Zürich bewirtschaften bei Xing ein Gratisprofil, die Kantone Aargau und Luzern haben sich für ein kostenpflichtiges Employer Branding Profil entschieden. In der Romandie setzen die Kantone auf das internationale Businessnetzwerk LinkedIn. Die Kantone Genf und Waadt überraschen dort mit einer hohen Anzahl Followers (über 11’000), obwohl auf LinkedIn kaum Neuigkeiten veröffentlicht werden.Viele Kantone liebäugeln mit einem Start auf der Foto- und Videoplattform Instagram. Die Kantone Jura, Luzern und Solothurn haben den Schritt bisher gewagt. Solothurn konnte mit 32 Beiträgen nur 7 Abonnenten gewinnen.Autor: Jürg Kobel, Social Media Berater, www.sozialemedien.ch
Zehn Tipps für ein einträgliches Weihnachtsgeschäft im E-Commerce
Redaktion
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29. September 2016
Wer sich jetzt schon auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet, kann an den Festtagen die Kassen klingeln lassen.1. Macht hoch die Tür, die Tor mach weit: Für volle Hosting-Power sorgenZu Weihnachten kommen zwei kritische Zustände zusammen: Es tummeln sich sehr viel mehr Besucher im Online-Shop – die gleichzeitig sehr viel weniger Zeit mitbringen, weil sie schnell noch viele Geschenke kaufen müssen. Heißt: Shopbetreiber sollten ihr System aufrüsten, damit auch sprungartig ansteigende Besucherzahlen nicht zu quälend-langen Wartezeiten führen. In diesen Sanduhr-Sekunden springen die ungeduldigeren Kunden ab. Der Bedarf sollte deshalb im Vorfeld ermittelt werden. Zudem kann der Provider eine Einschätzung in Bezug auf Traffic und Besucherzahlen geben. Auch nach skalierbaren Servern sollten Shopbetreiber fragen, die in der Leistung monatlich angepasst werden können, und wie es um Caching und CDN (Content Delivery Networks) steht.2. Morgen, Kinder, soll‘s was geben: Päckchen schnell verschickenImmer wieder unterschätzt: der zusätzliche Logistik-Aufwand. Es müssen viel mehr Pakete gepackt (wirklich viel mehr!) und viel mehr Pakete versendet werden. Ist dafür genug Material (Kartons, Füllmaterial, Klebeband, Etiketten) vorhanden? Sind genügend Hände (Aushilfen, Angestellte) verfügbar, die anpacken können? Und: Nicht nur der eigene Shop muss vor Weihnachten deutlich mehr Pakete an den Empfänger bringen – allen anderen Shops geht es ganz genauso. Deshalb sollte man jetzt klären, welche Kapazitäten der Logistik-Partner anbieten kann. Vor Weihnachten zählt jede Minute, niemand möchte sein Geschenk am 27. erhalten. Klare Angaben zur Lieferzeit sind wichtig – die dann auch gehalten werden kann.3. Lasst uns froh und trendy sein: Aktuelle Trends bedienenWas sind die Top-Seller für dieses Jahr? Was sind Dauerbrenner? Welche Produkte im Sortiment haben das Zeug zum beliebten Geschenk – oder um welche Produkte muss das Sortiment vorübergehend erweitert werden? Diese Produkte können in eigenen „Geschenke-Ideen-Kategorien“ gebündelt werden und so attraktive Bundles geschnürt werden. Zu den Geschenke-Kategorien gehört auch, die Tags und Keywords der Produkte anzupassen (siehe Tipp 4).4 . Süsser die Beschreibungen nie klingen: SEM und Texte anpassenDie Suche nach einem Geschenk ist ungleich komplizierter als die Suche nach einem bestimmten Produkt. Schlagwörter, wie „schön“, „kreativ“, „lustig“, „ferngesteuert“ oder „unter 25 Euro“ bilden die Kategorien, in denen Kunden vor Weihnachten denken. Shopbetreiber sollten dafür sorgen, dass Kunden mit diesen Suchbegriffen auf dem Shop landen und dann auch dort fündig werden. Die rote Krawatte ist nicht mehr nur „Business“, „rot“ und „Qualität“, sondern auch „Geschenk“, „Schwiegervater“ und „unter 25 Euro“. Eine Ratgeber-Funktion oder eine Kunden-Segmentierung anzubieten, ist eine Überlegung wert: „Für die Eltern“, „Für Jungs“, „Für Sportfreaks“. Die wichtigsten Keywords der letzten Jahre waren unter anderem: „außergewöhnliche/besondere Geschenke“, „cooles Geschenk“, „Geschenk finden“, „Freude machen“, „exklusiv“, „ausgefallen“, „Angebote“ und „Geschenkideen“.5. O du fröhliche: Kleine Geschenke erhalten die KundschaftEin Gruß vom Weihnachtsmann als Paketbeilage sorgt für ein positives Erlebnis. Ganz egal, ob es das kleine Entspannungsbad für die Zeit nach der stressigen Geschenkesuche ist, ein kleiner Christbaumschmuck oder eine weihnachtliche Grußkarte – der Effekt ist immer der Gleiche: jeder freut sich über kleine Geschenke.6. Hoch vom Regal, da komm ich her: Das Lager maximierenEin ausverkaufter Artikel sorgt vor Weihnachten immer für schlechte Stimmung. Voller Vorfreude klickt sich der Kunde durch den Shop – und kann den Artikel dann doch nicht bestellen. Zurück bleibt Enttäuschung. Ein negatives Gefühl. Das darf nicht passieren. Shopbetreiber sollten dem vorbeugen – idealerweise dadurch, dass ohne Probleme immer direkt geliefert werden kann. Die Information, dass der gewünschte Artikel am 7. Januar wieder lieferbar ist, interessiert auf der Suche nach einem Geschenk nicht.7. Alle Jahre wieder Socken: Wie steht es um das Retouren-Management?Auch das gehört zum Weihnachtsgeschäft: Kunden kaufen voller Überzeugung ein Produkt ein – doch der Beschenkte möchte es trotzdem direkt nach Weihnachten umtauschen oder zurückgeben. Eine denkbare Lösung: Besondere Rückgabe-/Umtauschbedingungen zu Weihnachten anbieten – Frist-Verlängerungen, Umtausch-Aktionen bis Ende Dezember, versandkostenfreie Nachbestellungen oder ähnliches.8. Kling, Hotline, klingelingeling: Service, Service und nochmal ServiceGeschenkejäger haben selten die Zeit, unbestimmte Stunden oder Tage auf eine Antwort zu warten. Alle Anfragen sollten möglichst zeitnah und immer innerhalb einer klar kommunizierten Frist beantwortet werden können. Dazu muss einerseits das Service-Team die entsprechenden Ressourcen bieten – andererseits lohnt es sich auch, die häufigsten Fragen klipp und klar im Shop zu beantworten, um den Aufwand so klein wie möglich zu halten. Unklare Aussagen im Netz sorgen für abspringende Kunden und höhere Service-Aufwände.9. Ihr Kunden kommet, o kommet doch all: Die Werbetrommel kräftig rührenAuch wenn zu Weihnachten kaum ein Kunde zum Einkaufen animiert werden muss, ist es doch unerlässlich, für den eigenen Shop zu werben. Denn schließlich sollen die Kunden ja hier kaufen und nicht beim Wettbewerb. Shobetreiber sollten vor Weihnachten bei ihren Zielgruppen sichtbar sein – sowohl in sozialen Medien als auch auf allen anderen Kommunikations-Wegen, Produkte zeigen auf schönen Bildern in Instagram oder Pinterest – und die viralen Effekte nutzen. Auch Adventskalender oder vorweihnachtliche Rabatt-Aktionen können gut in den sozialen Medien publik gemacht werden.10. … und: auch an das eigene Weihnachtsfest denken!Wie steht es um die eigenen Geschenke? Ein Verkäufer, der selbst nicht weiß, wo ihm der Kopf steht und wie er die ganzen Geschenke noch vor Weihnachten besorgen soll, wird seinen Kunden kaum ein gutes Gefühl vermitteln können. Ein zufriedener und souveräner Verkäufer dagegen sorgt immer auch für zufriedene Kunden.Jetzt schon frohe Weihnachten zu wünschen, wäre zugegebenermaßen verfrüht – aber Shopbetreiber sollten sich trotzdem langsam aber sicher auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten, damit es ein frohes und erfolgreiches Fest wird.
Was sind Smombies?
Redaktion
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29. September 2016
Smartphones verwandeln vorallem Jugendliche immer häufiger in Smombies.Die Smombies sind da. Die Smombie-Apokalypse hat auch die Schweiz längst erreicht. Immer mehr Menschen wandern völlig orientierungslos umher und starren auf ihr Smartphone.«Smombie» ist ein Kofferwort aus den Begriffen «Smartphone» und «Zombie». Laut Langenscheidt sind damit Menschen gemeint, die durch den ständigen Blick auf ihr Smartphone so stark abgelenkt sind, dass sie ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen. Dank boomenden Augmented-Reality-Spielen wie Pokemon Go hat sich die Zahl Smombies nochmals deutlich erhöht.Smombies haben es zwar nicht auf unsere Gehirne abgesehen, bringen aber doch Gefahr mit sich. Eine Studie aus Deutschland kommt zum Schluss, das fast 17 Prozent der Fussgänger im Verkehr ihr Smartphone nutzen. Damit gefährden insbesondere jüngere Menschen ihr Leben. sw
Kampagne für die Rechte von Kindern
Redaktion
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29. September 2016
Jedes Kind dieser Welt hat das Recht, Kind zu sein.„Wenn ich gross bin, will ich Astronaut werden“ – So oder ähnlich erträumt sich jedes Kind dieser Welt einmal seine Zukunft. Und einfache Gegenstände, wie Küchenutensilien oder Pappkartons, lassen den Traum für eine kurze Zeit Wirklichkeit werden, lassen einen ins All fliegen oder fremde Welten entdecken. Es ist wichtig für jede Kind, seine Fantasie so auszuleben und in eine Welt voller Lachen und Abenteuer zu reisen. Es lässt es für einen Moment seine Sorgen vergessen und aus dem Alltag entfliehen, egal ob es in der Schweiz oder in einem Flüchtlingslager aufwächst.Dieses Recht der Kinder, einfach Kind zu sein, unterstreicht die neue Kampagne des führenden Schweizer Kinderhilfswerks Terre des hommes (Tdh), die zurzeit über den Bildschirm flimmert und Plakate in den grösseren Schweizer Städten ziert. Dabei steht das Glück der spielenden Kinder im Zentrum, während das Leiden, das viele Kinder täglich erleben, für einmal in den Hintergrund tritt.„Kinder wollen nicht mehr, als behütet aufwachsen und sich entfalten können. Das ist nicht nur ein ganz natürliches Bedürfnis, es ist ein international anerkanntes Recht“, so Jessica Schweizer, Direktorin Kommunikation und Fundraising des Hilfswerks, und Mutter. Dieses Grundrecht veranschaulicht der Slogan der Tdh-Kampagne: „Jedes Kind dieser Welt hat das Recht, Kind zu sein. Ganz einfach.“Wem die Stimme am Ende des TV-Spots bekannt vorkommt, wird den Solothurner Akzent von SRF-Wettermoderatorin Sandra Boner erkannt haben. Die Tdh-Botschafterin unterstützt die Aktion, weil sie „die Fähigkeit aller Kinder in den Mittelpunkt stellt, auch unter schlimmen Umständen an eine positive Zukunft zu glauben. Wir Erwachsene müssen ihnen helfen, ihre Träume wahrzumachen.“ Deswegen steht bei Terre des hommes der Kinderschutz an erster Stelle.Entwickelt wurde die Kampagne von der Berner Kreativagentur Numero 10: „Wir sind davon überzeugt, dass Kinder eine aussergewöhnliche Begabung haben, die man schützen muss: ihre Fantasie. Die Kraft ihrer Träume kann irgendein kleines Stück Karton in eine uneinnehmbare Festung verwandeln! Wir haben entschieden, uns auf diese Momente der Sorglosigkeit, der Frische und der Leichtigkeit zu konzentrieren, weil es uns das beste Mittel erschien, um zu betonen, dass egal in welcher Situation, alle Kinder das Recht haben, Kind zu sein. Ganz einfach.“
Emojis als Marketingtool
Redaktion
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29. September 2016
Pro Tag werden weltweit sechs Milliarden Emojis verwendet.Innerhalb der nächsten Jahre wird die Boost Group massgeschneiderte Collectibles’-Ideen für Einzelhändler konzipieren und diese basierend auf den Marken- und Urheberrechten der Emoji Company in Westeuropa, Osteuropa, Südeuropa und Russland umsetzen.Dabei konzentriert sich Boost auf die Umsetzung klassischer Kampagnen und Collectibles‘ Promotions und beruft sich auf die durchschlagende Wirkung der Minions-Kampagne für Carrefour in Spanien und Frankreich, die 2015 erfolgreich an den Start ging und mit dem diesjährigen International Loyalty Award in London ausgezeichnet wude.Das Portfolio von Emoji umfasst nahezu 4.000 Icons, die speziell für das Lizenzgeschäft entwickelt wurden. Die offizielle Emoji-Wortmarke ist in aller Welt bekannt und ihre Icons werden von den namhaftesten Lizenzpartnern aus unterschiedlichen Branchen verwendet und für Merchandising, Promotions sowie für Kundenbindungsprogramme und Werbezwecke eingesetzt.„Bei der Boost Group sind wir sehr stolz auf diese neue Lizenz. Besser als mit Icons kann man sich gar nicht ausdrücken, zudem verbreiten sie einfach gute Laune. Unser Marketing- und Kreativteam arbeitet bereits an der spannenden Herausforderung, Konzepte, Spiele und digitale Lösungen zu entwickeln, die Spaß machen“, so Mario Schwegler, CEO Boost Group und fügt an: „Wir bieten unseren Kunden in Europa jetzt 360°-Markenpromotionen, um Shopper zu aktivieren und Umsätze sowie die durchschnittliche Grösse des Warenkorbs zu steigern“.„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Boost Group, die eine Erfolgsbilanz bei der Umsetzung fantastischer Loyalty-Programme vorweisen kann. Gemeinsam werden wir in den nächsten Jahren die offizielle Emoji-Wortmarke für verschiedene digitale und physische Sammelpromotionen etablieren. Was unsere Partner suchen, ist Beständigkeit, und die offizielle Emoji-Wortmarke erfüllt alle Voraussetzungen für dauerhaften Spass und Erfolg. Wir freuen uns auf den ersten Launch“, erklärt Marco Hüsges, CEO emoji Company.
Fach-Chinesisch: KPI und anekdotische Evidenz
Redaktion
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29. September 2016
KPI, Substantiv, maskulinEr ist so gefährlich und wirkungsvoll wie er klingt, der KPI. Geistert wie ein Gespenst durch die Präsentationen des Managements, runter in die Marketingabteilungen und rüber in die Agenturen. Er verbreitet Angst und Schrecken wie der KGB, das Komittee für Staatssicherheit in Russland. Das K steht beim KPI jedoch nicht für Komitee, sondern für Key, das P für Performance und das I für Indicator. Zu Deutsch: Leistungskennzahl. Wir leben in einem Zeitalter der Quantifizierbarkeit, unsere Ideologie ist die Vergleichbarkeit und Datenerhebungen sind die Kirchen, in die sich sogar Atheisten reinknien. Kein Wunder also, gibt es nicht nur betriebswirtschaftliche Kennzahlen für Unternehmen, sondern auch eine Kennziffer für Projekte, Prozesse oder Entwicklungen. Der Key Performance Indicator dient der Planungssicherheit. Wer sie einfordert, will sich absichern, wer sie einhalten muss, zittert. Egal, ob bei Produktivitätssteigerungs-projekten, geschäftsrelevanten Strategiewechseln oder Kampagnen-Performance-Messungen: Erst der KPI beweist den Erfolg! Und da jede Abteilung, jede Agentur, jeder Sachbearbeiter seinen eigenen KPI hat, kann’s schon mal geschehen, dass ein Divisionsleiter Projekt-KPIs zu Lasten anderer Unternehmensziele optimiert und dadurch dem Unternehmen schadet. Das wiederum kann zum Knieschuss oder Denunziantentum führen, was uns zurück zum Geheimdienst bringt. Im Gegensatz zum KGB aber, der meist verdeckt arbeitet, steht der KPI zur Zeit überall im Mittelpunkt und räumt gnadenlos auf mit allem, was nicht messbar performt.AnekdotischeEvidenz, Adjektivund Substantiv, femininWem schenken Sie eher Glauben – einer eindeutigen Zahl oder einer guten Geschichte? Vermutlich der Zahl. Aber was hören Sie lieber? Es ist eine der grossen Streitfragen in der Kreativindustrie: Zahlen sind zwingender, aber langweiliger – Geschichten ungenauer, aber unterhaltsamer.Eine Evidenz ist ein empirisch belegbarer Beweis. Eine anekdotische Evidenz ist ein Beweis, der auf Beobachtungen (oder eben: Anekdoten) beruht. Das Problem der Anekdote: Man zieht Schlüsse, die vielleicht auf falschen Annahmen beruhen. Das berühmteste Beispiel hierfür ist der «Schwarze Schwan»: Aufgrund der Tatsache, dass wir an einem See nur weisse Schwäne beobachten, können wir nicht ausschliessen, dass es nicht auch schwarze Schwäne gibt. Anekdoten sind nicht immer beweisbar, und verfügen dennoch (oder genau deshalb?) über grosse Überzeugungskraft. Bei Umfragen macht man heutzutage wieder mehr qualitative Einzelinterviews, die eine Art Summe anekdotischer Evidenzen ergeben, als quantitative Massenabfragen. Bei Präsentationen wird es zunehmend wichtiger, neben Daten auch Geschichten und Fallbeschriebe (Best Cases, Best Practice) zu liefern. Diese bringen glaubwürdig rüber, dass ein Vorhaben oder ein Konzept seine Berechtigung hat, besonders dann, wenn wenig oder gar keine Daten vorliegen, weil es sich eben um eine neue Idee handelt. Es ist ein Paradox, denn Zahlengläubigkeit kann zu Denkstarre führen, und Anekdotengläubigkeit zu Illusionen.Je weiter oben im Management, desto weniger Frauen, aber desto mehr anekdotische Evidenz. Denn je grösser das empirisch beweisbare Vertrauen in eine Person, desto besser funktioniert die anekdotische Evidenz.
Benno Maggi ist Mitgründer und CEO von Partner & Partner. Er hatte im NZZ FOLIO die Rubrik «Vom Fach» ins Leben gerufen und während Jahren betreut. Er präsentiert und entschlüsselt Worte und Begriffe aus dem Marketingbereich.
Evaluation des Kaufprozesses als Vorstufe der Content-Verbreitung
Redaktion
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28. September 2016
Bei einem Kaufprozess durchlebt der Kunde laut dem Modell von Hubspot drei verschiedene Stufen.Die Distribution macht Content relevant. Die richtige Verbreitungstechnik bringt den richtigen Content an die richtige Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt.Die heutige Kundschaft hat mehrere Touchpoints. Für den Schlüssel zum Erfolg bzw. für das bessere Verständnis dieser Touchpoints ist eine fundierte Analyse oder Messung notwendig .Der von Hubspot konzipierte Buyer’s Journey veranschaulicht die verschiedenen Stufen im Kaufprozess welche die Kundschaft auf der Suche nach ihrer Problemlösung durchläuft: Die Awareness-Stufe, die Consideration-Stufe und die Decision-Stufe:
Der Buyer’s Journey von HubspotIn der Awareness-Stufe wird sich die Konsumentin oder der Konsument des Problems bewusst und versucht, ihm einen Namen zu geben. In der Consideration-Stufe wird ein Lösungsansatz gesucht, und die Suche nach einem möglichen Anbietenden wird fortgesetzt. Sobald mögliche Anbietende zur Auswahl stehen, werden diese in der Decision-Stufe evaluiert, und eine Entscheidung wird gefällt. Die Dauer dieses Kaufprozesses kann sich je nach Produkt/Dienstleistung und Anzahl der Entscheidungstragenden verlängern, vor allem im B2B.Zur Erfassung des Buyer’s Journey bieten sich qualitative Einzelinterviews oder Fokusgruppen an, um die Kontaktpunkte des Journeys zu bestätigen. Die Nutzung von Fokusgruppen ermöglicht die Erfassung der Häufigkeit und der Relevanz der Kontaktpunkte, um den Buyer’s Journey zu optimieren. Mobiltelefone werden in der Praxis als Erhebungs-Tool für Umfragen verwendet. Während der Erhebungsphase können die Befragten auf dem Smartphone die Kontaktpunkte, mit welchen sie in Berührung kommen, bewerten.Die folgende Darstellung „different stages of Buyer’s Journey“ von Hubspot befasst sich etwas tiefer mit dem passenden Einsatz von Content:
Different Stages of Buyer’s Journey von HubspotDies zeigt, welche Content-Formate und Content-Typen sich für die entsprechende Stufe des Kaufprozesses eignen. Zudem werden auch die relevanten Bedingungen je nach Stufe beachtet. In der Awareness-Stufe eignen sich Analysen sowie aufklärende Inhalte, um die Userin oder den User eine Stufe weiter zu bringen. Für die Consideration-Stufe sollten lösungsorientierte Inhalte erstellt und publiziert werden und für die Decision-Phase ist vergleichender Content sinnvoll. Benchmarks, Reviews und Tests helfen den Konsumenten ebenfalls bei ihrer Entscheidungsfindung.In meinem letzten Artikel über die Wirkung der Content Formate habe ich ein paar Formate, wie Infografiken und Whitepapers beschrieben: https://mk-marketing-und-kommunikation.hamster.ch/mediabros-content-august. Es gibt aber selbstverständlich noch einige mehr, wie auch in der Abbildung von Hubspot ersichtlich ist. Die zielgruppengerechte Aufbereitung genau wie die Verbreitung der Inhalte angepasst auf die verschiedenen Stufen des Kaufprozesses ist ausschlaggebend für die Relevanz des Content.Als Verbreitungs-Methode eignet sich hervorragend die Inbound-Marketing-Methode. Was nützt der beste Content, wenn er von den Usern nicht gefunden oder geteilt wird? Das Aufspüren der Orte, an denen sich die Zielgruppe aufhält, gilt als eine weitere sehr spannende Herausforderung im Content-Marketing. Dazu gehört das Wissen, welcher Kommunikationsweg genutzt werden soll, um die Inhalte dort am effizientesten zu platzieren.