Zum dritten Mal Experten in Brand Leadership diplomiert

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Die Absolventinnen und Absolventen mit den Studiengangsleitern Peter Felser und Max Meister (zVg)Die dritte Durchführung des CAS (Certificate of Advanced Studies) Brand Leadership startete an der HWZ im Frühling dieses Jahres. Der Studiengang widmet sich einer ganzheitlichen und strategischen Markenführung. Als Dozenten amten Chefs von bedeutenden Markenartikeln wie Thomas Amstutz (CEO Feldschlösschen-Gruppe) oder Urs Riedener (CEO Emmi-Gruppe), Werber wie Dominique von Matt und Martin Spillmann sowie führende Wissenschaftler wie der Neuromarketingexperte Dr. Hans-Georg Häusel und die Professoren Torsten Tomczak und Sven Reinecke von der Universität St.Gallen. «Die hohe Qualität der Referenten färbt offensichtlich auf die Teilnehmer ab» erklärt Peter Felser, welcher zusammen mit Max Meister den Studiengang verantwortet.Die Abschlussfeier fand am 30. September 2016 im Restaurant «Più» in Zürich statt. Den besten Gesamtabschluss erzielten Zsuzsanna Borsa, Dominik Mätzener, Claudia Unterlechner und Miranda Zawrzykraj mit einer Note von 5.5. Die Experten zeichneten zudem Therese Baumann, Stefan Erhart, Tatjana Meichtry und Eva-Maria Szabó für die beste Kurzpräsentation aus.Der Studiengang richtet sich an markenaffine Führungskräfte, die ihr strategisches Markenverständnis stärken wollen. Im Rahmen von Gastreferaten, Fallstudien und Exkursionen verknüpft der Studiengang neuste wissenschaftliche Erkenntnisse mit bewährten Erfolgsregeln aus der Praxis.Die Absolventinnen und Absolventen CAS Brand Leadership 2016Therese Baumann, Zsuzsanna Borsa, Jürg Burkhalter, Carole Burri, Alexander Carisch, Anna Czerwinska, Anna Domagala, Stefan Erhart, Birgit Faller-Füllgraff, Adrian Grabe, Marietta Hersche, Fabienne Leuenberger, Dominik Mätzener, Tatjana Meichtry, Lisa Melnikova, Sabrina Molinari, Marc Pfyffer, Jasmin Röllin, Martina Steffen, Eva-Maria Szabó, Claudia Unterlechner, Simon Wüthrich, Miranda Zawrzykraj, Vanessa Zwinselmann

Blind Dinner im Gutenberg Museum

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Vom 18. bis zum 24. November begleiten speziell im Service ausgebildete sehbehinderte und blinde Fachkräfte die Gäste im Gutenberg Museum durch einen gemütlichen zweisprachigen Abend mit einem Blinde Dinner. Kleine Animationen zwischen den Gängen geben zudem die Möglichkeit, neben dem Geschmackssinn auch den Tast- und Geruchssinn zu testen. Bekanntes erscheint plötzlich unbekannt, fehlt doch der optische Eindruck – die kulinarische Entdeckungsreise kann also beginnen.

Zweite TV-Debatte zwischen Trump und Clinton sorgt für Twitter-Rekord

Hillary and Trump Run for President Election 2016
Der US-Wahlkampf bewegt die Massen. Twitter ist dabei eine wichtige Austauschplattform.Es flogen wieder die Fetzen: nach dem jüngsten Trump-Skandal um ein Video, in dem er mit sexuellen Übergriffen auf Frauen prahlt, zeigte sich der Präsidentschaftskandidat wieder angriffslustig. Hillary Clinton musste einiges einstecken. Doch gerade wenn es um Inhalte ging, konnte die ehemalige First Lady punkten.Top 3 Momente mit den meisten Tweets während #debate:1. Trump sagt, er stimmt in der Syrien-Politik nicht mit Pence überein2. Trump bezeichnet sich selbst als Gentleman3. Trump kündigt an, Hillary unter seiner Regierung ins Gefängnis zu bringen
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Größtes Follower-Wachstum auf Twitter während #debate:1. @HillaryClinton – 25.0002. @realDonaldTrump – 16.000Die am häufigsten genannten Themen in Tweets während #debate:1. Terrorism2. Foreign affairs3. The economy4. Healthcare5. GunsVerteilung der #debate Konversation auf Twitter zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten:@realDonaldTrump – 64%@HillaryClinton – 36%
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Der Tweet mit den meisten Retweets während #debate:
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Die kantonalen Tage der Kulturlandschaft

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Die kantonalen Tag der Kulturlandschaft beginnen am 28. Oktober.Der Verein Kulturlandschaft ist eine Interessengemeinschaft mit dem Ziel die Anliegen der Kulturveranstalter auf dem Land zu vertreten und ihnen mehr Gehör zu verschaffen. Insgesamt 25 Veranstalter bündelt der Verein welche ein grosses Spektrum von kulturellem Angebot abdecken. Konzert- und Kleinkunstveranstalter, Gallerien und Museen sowie Literatur und Filmveranstalter sind Mitglieder der Kulturlandschaft. Und der Verein Kulturlandschaft ist im ganzen Kanton aktiv, vom Entlebuch bis ins Seetal, von der städtischen Peripherie bis zu den Kantonsgrenzen von den Kantonen Bern und Aargau. Regelmässig treffen sie sich, tauschen sich aus, und lobbyieren bei Politikern für ihre Anliegen. Zudem sind Mitglieder der Kulturlandschaft ist in einigen kulturellen und kulturpolitischen Gremien und Kommissionen vertreten.Der Kanton Luzern hat die Zeichen der Zeit erkannt und unterstreicht seine Absicht, die Kultur auf der Landschaft zu stärken. So werden verschiedenen Künstlern eine Plattform gegeben, um ihre Kunst zu präsentieren.Das ProgrammInsgesamt 18 Gemeinden bilden während zwei Wochen die Bühne für ein dichtes und abwechslungsreiches Kulturprogramm. Jeder Veranstalter der Kulturlandschaft programmiert anlässlich der Tage der Kulturlandschaft einen Anlass der sein Jahresprogramm in irgendeiner Form repräsentiert. So werden die Tage zu einem hervorragenden Schaufenster für das Kulturangebot auf dem Land welches ein grosses Genreangebot abdeckt.Im Pop- und Rock-Bereich bietet sich etwa der Luzerner Singer/Songwriter Henrik Belden (Somehuus, 29.10.), die bündner Jazz- und Folksängerin Ursina (im Schtei, 5.11.) oder Miriam Crespo mit ihren wunderbaren Americana Songs (Braui Hochdorf, 4.11.) an.Neben den Konzerten werden aber auch Filme und Theater angeboten. So in der Rathausbühne Willisau mit dem Nina Theater und ihrem Stück «Gschnorr» (29.10.) sowie der Theatereigenproduktion «This» vom Tropfstei in Ruswil (ab29.10.).Zudem bieten die beiden Museen Sankturbanhof Sursee und das Schloss Heidegg Führungen an. Ein ganz breites Spektrum kultureller Angebote wird dieses Jahr in der Luzerner Designgalerie in Neuenkirch geboten. Unter dem Titel «Vo da – vo da – vo da» gibt es Musik der Luzerner Countryband «Ophelia’s Iron Vest», Spoken Word von Matto Kämpf und Keramikkunst aus dem Hause Steinemann. Zu guter Letzt präsentiert das KKLB in Beromünster seine neuen Projekte «Pause» und «KKLB Berlin» und das Hinterland wartet mit einem ganz neuen Kulturformat auf.Das vollständige Programm und weitere Informationen unter: www.kulturlandschaftluzern.ch

Die 100 weltweit wertvollsten Marken 2016

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Über den Neueinstieg in das Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt freut sich Dior, neben Louis Vuitton und Moët & Chandon die dritte Marke unter den Best Global Brands aus dem Portfolio von LVMH. Auch Tesla gehört nun zu den 100 wertvollsten der Welt. Elon Musk’s kompromissloser Revolutionswille, die zukunftsweisende Technik und das ästhetische Design der Fahrzeuge haben eine beeindruckende Marke geschaffen.Die Marke mit dem höchsten Wachstum ist in diesem Jahr Facebook. Mit einer enormen Steigerung des Markenwertes von 48 Prozent prescht das Unternehmen auf Rang 15 vor. Mark Zuckerbergs Social Media Marke ist damit die Top Growing Brand des Best Global Brands Rankings 2016. Zweitwachstumsstärkste Marke ist Amazon. Mit einem Plus von 33 Prozent und einem Markenwert von 50,34 Milliarden US-Dollar rückt der Online-Dienstleister auf Rang acht vor.Wachstumsbranche AutomobilDie Automobilindustrie ist weltweit nach wie vor ungebrochen auf Wachstumskurs. Ausser Volkswagen und Honda, die Verluste von minus neun bzw. minus vier Prozent hinnehmen müssen, können die restlichen der insgesamt 15 Marken aus dem Automobilsektor eine Steigerung in ihrem Markenwert verzeichnen. Toyota bleibt insgesamt die wertvollste Automobilmarke im Ranking und rückt sogar unter die Top fünf auf. Mercedes-Benz wächst um 18 Prozent. BMW rangiert mit 41,55 Milliarden US-Dollar dicht dahinter.Nissan gehört erneut zu den Top Wachstumsmarken in diesem Jahr und schiebt sich mit einem Wertzuwachs von 22 Prozent auf Platz 43. Doch auch Porsche und Mini mit je 18 Prozent Steigerung zeigen sich überaus erfolgreich. Ein gutes Umsatzwachstum und verbesserte Margen bescheren Audi ein Wachstum von 14 Prozent. Der Neueinsteiger Tesla platziert sich mit einem Markenwert von 4 Milliarden US-Dollar auf Platz 100.
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Heterogenes Wachstum im Technologie- und ElektroniksektorDie Technologie-Marken dominieren mit ihrem kumulierten Markenwert das Ranking nach wie vor deutlich, das Wachstum ist jedoch sehr ungleich verteilt. Facebook verzeichnet den höchsten Zuwachs im gesamten diesjährigen Ranking mit plus 48 Prozent. Adobe und Huawei wachsen mit 21 und 18 Prozent, SAP und Google mit 13 bzw. 11 Prozent. Samsung erreicht ein Plus von 14 Prozent und wächst damit in diesem Jahr deutlich stärker als Konkurrent Apple mit nur fünf Prozent, besetzt aber unverändert Rang sieben.Microsoft, Intel und Cisco wachsen im direkten Vergleich etwas langsamer, mit acht bzw. je vier Prozent.

Was bedeutet Smart Packaging?

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Bernhard Hübscher, Geschäftsführer Rausch Packaging.MK Können Sie erklären, wieso Verpackungen nicht nur eine Hülle für das Produkt, sondern auch ein Marketing-Instrument sind?BERNHARD HÜBSCHER Ein tolles Beispiel, wie Verpackung für Marketing eingesetzt werden kann, sind bedruckte Tragetaschen. Bei Tests wurden sie in 20 Minuten 300 Mal gesehen! Wieso also nicht als kostenlose Werbefläche nutzen? Das gleiche gilt für Getränkebecher. Der To-go-Becher ist schon fast zum Accessoire geworden, der Konsum wird unterwegs regelrecht zelebriert. Das gilt aber nicht für einen einfachen Pappbecher. Auch kleine lokale Geschäfte können davon profitieren, wenn ihr individualisierter Becher in der Stadt unterwegs ist.Nicht zu vergessen sind Servietten. Der Konsument nimmt sie in die Hand und wischt sich den Mund damit ab. Hier macht nicht nur ein individuelles Design einen guten Eindruck, sondern auch die Qualität der Serviette. Wie weich ist sie und durchweicht sie nicht zu schnell? Dabei erwartet der Kunde bei einem Gourmet-Take-away mehr als bei einer kleinen Imbissbude. Der Gesamteindruck muss stimmig sein.MK Coca-Cola hat es mit der «Share a Coke»-Kampagne vorgemacht: Personalisierte Verpackung kommt gut an. Können sie dieses Phänomen erklären?HÜBSCHER Die Kunden fühlen sich bereits durch das Branding angesprochen. Steht auch noch der eigene Name auf der Verpackung, kommt sich der Konsument einzigartig und gut verstanden vor. Das geschieht ganz unterbewusst. Eine solche Verpackung stärkt die Markenbindung und sorgt für Nähe zum Kunden.Eine ähnliche Herangehensweise lässt sich bei Starbucks beobachten. Bei der Bestellung wird der Name des Kunden auf dem Becher notiert, morgens sogar mit einem Smiley daneben. So fühlt er sich wertgeschätzt, was die Bindung an das Unternehmen stärkt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er sich seinen nächsten Kaffee wieder bei Starbucks holt.MK Sie haben bereits angesprochen, wie wichtig der visuelle und haptische Eindruck eines Produktes ist. Wie können Unternehmen mit ihrer Verpackung konkret Neukunden gewinnen?HÜBSCHER In unserer globalisierten Welt ähneln sich Produkte immer mehr und sind nicht nur auf einem nationalen Markt erhältlich. Aus dieser Masse an Artikeln müssen Unternehmen erst einmal herausstechen! Wie die Marke präsentiert wird, ist daher entscheidend, um Aufmerksamkeit zu generieren.Jedes Mal, wenn der Kunde mit der Marke in Berührung kommt, sollte er das gleiche – positive – Erlebnis haben. Ein einheitliches Erscheinungsbild ist daher von grösster Bedeutung. Wie bereits erwähnt, sehen Kunden zunächst die Verpackung und bilden sich eine erste Meinung über das Produkt. Neben dem visuellen Eindruck muss bei der Entwicklung des Produkts auch die Haptik, der Geruch und sogar der Klang berücksichtig werden. Dies alles trägt zum Gesamtbild bei.MK Der neuste Trend ist Smart Packaging. Was genau versteht man darunter und welche Potenziale sehen Sie?HÜBSCHER Wie «smart» bereits ausdrückt, handelt es sich um intelligente Verpackungen, die beispielsweise dank eines Chips vernetzt sind. Im Lebensmittelbereich können sie dafür eingesetzt werden, um Informationen zur Frische des Produkts oder seiner Temperatur zu liefern. Wenn ein Produkt also vom Mindesthaltbarkeitsdatum her bereits abgelaufen ist, aber laut Verpackung noch frisch ist, muss es nicht weggeworfen werden. Das kann verhindern, dass noch gute Lebensmittel weggeworfen werden. Innovationen wie elektronische Kontrollmechanismen, Sauerstoffabsorber oder auch antimikrobiell wirksamer Folie verlängern die Haltbarkeit von Lebensmitteln zusätzlich auf dem Weg in den Laden.Für mich geht der Begriff «smart» aber noch weiter. Auch in Sachen Material, Gewicht oder Funktionalität können Verpackungen «schlau» sein. Je effizienter die Verpackung, umso mehr profitieren Hersteller und Kunden. Das heisst, es kann beispielsweise schneller und günstiger verpackt, sicherer transportiert sowie einfacher aus der Verpackung heraus konsumiert werden.MK Das Angebot an Lieferservices, die Lebensmittel bringen, steigt. Wie kann hier mithilfe der Verpackung die Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden?HÜBSCHER Speziell für einen Lieferservice halte ich die Verpackung für sehr wichtig. Sie hat schliesslich mehrere Funktionen zu erfüllen: Das Produkt soll sicher beim Kunden ankommen und gut präsentiert werden. Beim Verzehr kann der Kunde durch ein einfaches Handling überzeugt werden. Ist die Verpackung gut zu öffnen und zu schliessen, wird er positiv gestimmt. Schmeckt das Essen frisch und ist auch kein zusätzliches Geschirr nötig, bestellt er vielleicht bald wieder. Eine funktionelle und idealerweise gebrandete Verpackung ist daher entscheidend für den Erfolg eines Lieferservices.MK Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Werden Verpackungen weiter an Bedeutung gewinnen?HÜBSCHER Diese Frage kann ich nur mit einem klaren «Ja» beantworten. Die Welt wird immer mobiler und die Globalisierung nimmt weiter zu. Flexibilität ist hier gefragt, egal ob man Waren an andere Länder oder Kontinente schickt, online agiert oder Essen zum Mitnehmen anbietet.MK Welches Ihrer Kundenprojekte ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?HÜBSCHER Da fällt mir ein Projekt ein, das gar nichts mit Lebensmitteln zu tun hat und zeigt, wie kreativ Verpacken sein kann. Ein namhafter Damen- und Herrenwäsche-Produzent hatte eine Seidenwäsche-Linie mit Milchproteinen entwickelt. Um sie in Displays werbewirksam zeigen zu können, haben wir Coffee-to-go-Becher realisiert, auf der eine attraktive Dame zu sehen war. Die Becher wurden mit den Wäschestücken befüllt und wie beim Coffee-to-go mit einem Deckel verschlossen. Eine wirklich einfallsreiche Idee!MK Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit wird immer grösser. Was tut Ihr Unternehmen für die Umwelt?HÜBSCHER Wer in der Verpackungsbrache tätig ist, kommt an diesem Thema nicht vorbei. Wir wollen unserer Verantwortung gerecht werden und achten daher auf nachhaltige Lösungen. Unser Sortiment bietet zu einem grossen Teil Produkte aus entsprechenden Materialien, sei es aus Papier, einem nachwachsenden und recyclebaren Rohstoff oder biokompatiblem PLA, das aus Milchsäuremolekülen aufgebaut ist.Soweit es geht, setzen wir auf Recyclingmaterialien, ohne dabei die Lebensmittelsicherheit ausser Acht zu lassen. Für den Bereich Take-away erhalten Kunden bei uns Besteck aus Holz oder Menüschalen aus Bagasse, die aus natürlichen Rückständen der Zuckerrohrproduktion gewonnen wird.Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als erster Vollsortimenter seit 2015 FSC- und PEFC-zertifiziert sind. Die verwendeten Rohmaterialien stammen daher nachweislich aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Sie wurden natürlich auch bei unserer neuen Verpackungslinie für Snacks und Take-away «Frisch & fein» eingesetzt.Auch intern gehen wir verantwortungsvoll mit Ressourcen um. Denn im Arbeitsalltag achten unsere Mitarbeiter ebenfalls auf den sorgsamen Umgang mit Papier, Strom und Wasser.MK Welche Trends sehen Sie für die Verpackungsbranche im Jahr 2017?HÜBSCHER Das Thema Umweltschutz wird uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen. Auch die Individualisierung wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Zusätzlich wird immer weiter daran gearbeitet, die Mindestmengen für individuelle Lösungen weiter zu senken. So können auch kleine Betriebe dieses Marketing-Instrument für sich nutzen oder Verpackungen für saisonale Anlässe produziert werden.Mehr zu Rausch Packaging gibt es hier.

Influencer Marketing als Türöffner zu neuen Zielgruppen

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Die Agentur für Social Media und Influencer Marketing Webguerilla befragte 250 Marketingentscheider zu ihren Erfahrungen mit der aktuellen Trend-Disziplin im Marketing und kam zu folgendenden Schlüssen:Influencer Marketing hilft beim Erreichen neuer ZielgruppenInfluencer Marketing hat die Marketing-Entscheider noch nicht erreicht. 58 Prozent können mit dem Begriff noch nichts anfangen. Doch die 42 Prozent, denen er etwas sagt, nutzen die aktuelle Disziplin bereits. So können 63 Prozent von ihnen bereits Erfahrungen mit Influencer Marketing vorweisen – hochgerechnet ist dies jeder vierte Marketer.Wesentliche Gründe für den Einsatz sind das Erschliessen neuer Zielgruppen (41 Prozent), Interaktion mit der Zielgruppe (40 Prozent) sowie ein Image-Lift (38 Prozent). Auf einen gesteigerten Abverkauf im Zuge der Massnahmen setzen hingegen nur 16 Prozent. In der Praxis geht die Strategie auf. Befragt nach den Erfahrungen mit Influencer Projekten, nennen die Entscheider vorrangig das Erschliessen neuer Zielgruppen (40 Prozent). Es folgen Reichweitenmaximierung (29 Prozent) und Interaktion mit der Zielgruppe (32 Prozent). Ebenso eine Marken-Verjüngung (29 Prozent) und ein Image-Lift (24 Prozent) werden von zahlreichen Experten als positives Ergebnis aufgezählt.Insgesamt, so zeigt die Studie, ist die generelle Einstellung der Marketing-Entscheider gegenüber Influencer Marketing noch uneinheitlich: Jeder Dritte beurteilt die Disziplin als positiv, nur zwei Prozent negativ. Über 60 Prozent wollen hierzu noch kein abschliessendes Urteil abgeben bzw. blicken auf durchwachsene Erfahrungen zurück. Häufigster Kritikpunkt ist hier eine zu komplexe Betreuung der Influencer (30 Prozent). Unabhängig von ihrer Gesamt-Beurteilung geben die Befragten aber auch an, konkrete Learnings für das Produkt/die Marke (16 Prozent) und positive Impulse für das Brand Development (17 Prozent) mitgenommen zu haben.

Faire Werbung: Zuviel versprochen

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Wer den Aufkleber am Briefkasten missachtet, verstösst gegen das Gesetz.Was versteht der Durchschnittsadressat unter Nachhaltigkeit? Wie interpretiert er zum Beispiel «Ein … nachhaltiger»? Und was erwartet er konkret von einem Versprechen, das eine Firma in ihrer Werbung abgibt? Gleich vier Beschwerden betrafen entsprechende Fragen – die Hälfte davon hat die Dritte Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission gutgeheissen. Beide Male ging es um ein Versprechen eines Grossverteilers. «Nous appliquons également les normes suisses à l’ensemble de nos produits en pro­venance de l’étranger», wurde nach Ansicht der SLK ebenso nicht eingehalten wie die Aussage «Wir ver­sprechen Noah, ab Ende 2014 nur noch Insekten- und Pflanzenschutzmittel anzubieten, die Bienen nicht gefährden.» Beide erfüllten den Sachverhalt der täuschenden und damit unlauteren Werbung. Im ersten Fall erklärte die Beschwerdegegnerin auf ihrer Website, dass es sich beim Versprechen lediglich um ein Ziel handle, das bis im Jahr 2020 erreicht werden soll. Der im Claim verwendete Präsens – «nous appliquons» – indiziert allerdings für den Durchschnittsadressaten, dass das Versprechen bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt umgesetzt ist. Im anderen Fall dürfen die Konsumenten erwarten, dass im be­worbenen Produkt wirklich keine Inhaltsstoffe mehr verwendet werden, die Bienen gefährlich werden können. Nicht als täuschend oder irreführend beurteilte die Dritte Kammer dagegen die anderen beiden Beschwerden. Aussagen wie «Nachhaltig(er)» und «Nachhaltiger als man denkt» sind nicht absolut zu verstehen, sondern drücken lediglich aus, dass sich das Unternehmen in diesem Bereich besonders anstrengt.Missachtung des Sterneintrags und des Stopp-Werbung-KlebersVon den fünf Missachtungs-Beschwerden betrafen zwei den Sterneintrag und drei den Stopp-Werbung-Kleber. Bis auf eine wurden alle gutgeheissen. Abgewiesen wurde die eine Beschwerde vor allem, weil die Beschwerdeführerin trotz Sterneintrag im Telefonbuch den fraglichen Werbeanruf entgegen nahm und gleich noch einen Vertrag abschloss. Dass sie sich erst auf den Sterneintrag berief, als sie merkte, dass sie den Vertrag nicht hätte abschliessen sollen, entspricht einem Verstoss gegen Treu und Glauben (Art. 2 ZGB) und geniesst keinen Rechtsschutz. Was den Stopp-Werbung-Kleber betrifft, so drückt dieser im Übrigen den ausdrücklichen Willen des Briefkastenhalters aus. Jede Missachtung gilt als aggressive und unlautere Werbemethode (Art. 2, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG). Die Verantwortung liegt dabei stets beim Werbeauftraggeber. Für Fehler von Dritt- oder Hilfspersonen trägt er die lauter­keitsrechtliche Verantwortung; ein eigenes Verschulden ist nicht nötig, um Tatbestände des UWG zu erfüllen.Die übrigen Beschwerden richteten sich gegen einen kostenpflichtigen Eintrag in ein Branchenregister, der das Widerrufsrechts missachtete, gegen eine Produktgarantie, die nicht in die Kompetenz der SLK fiel, sowie gegen einen «Tag der offenen Beine» eines Erotikclubs. Alle drei wurden zumindest teilweise gutgeheissen. Die detaillierten Begründungen zu sämtlichen Entscheidungen sind auch auf der Seite faire-werbung.ch zu finden.

Die grösste Herausforderung für Marketers im Digital Marketing

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Die Ergebnisse der Untersuchung im Bereich Digital Marketing basieren auf der Befragung von mehr als 300 Marketingentscheidern auf Seiten von Unternehmen, Medien und Agenturen in den USA. Vier zentrale Erkenntnisse der aktuellen Studie lauten:1. Das fragmentierte Verbraucherverhalten stellt Marketingentscheider vor ProblemeDas Verhalten der Konsumenten verändert sich rasant. Die Consumer Decision Journey zeigt eine deutliche Entwicklung, weg von einem gradlinigen Verlauf der Kaufentscheidung, hin zu einem komplexen Entscheidungsprozess, der sowohl durch gut informierte Konsumenten, als auch durch ein Überangebot an Informationen geprägt ist. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass ein Grossteil der Unternehmen für diese Herausforderung noch keine Lösung gefunden hat: Denn 55% der befragten Marketingentscheider sprechen ihrer Organisation die Fähigkeit ab, die Consumer Journey der eigenen Zielgruppen im Detail zu verstehen – das sorgt für Verunsicherung bei der Auswahl des richtigen Marketing-Mix. Nur ein knappes Drittel (32%) der Befragten gibt an, ihre Organisation habe eine gute Balance zwischen traditionellen und digitalen Aktivitäten gefunden. Hingegen äussert die Hälfte (50%) Zweifel an der effektiven Zusammenstellung der aktuellen Marketingmassnahmen.2. Fehlende Lösung für die integrierte Messung des Marketing ROIDie Befragten aus Unternehmen, Medien und Agenturen sind sich darin einig, dass die Messung des Return on Investment (ROI) aktuell die grösste Herausforderung für das Marketing ist. Sorge bereitet Ihnen vor allem die Messbarkeit der Effekte von Massnahmen in den Bereichen Content Marketing sowie Events und Konferenzen. Für die kommenden Jahre werden daher insbesondere steigende Ausgaben für Marktforschungsinstrumente erwartet, die helfen, den ROI der Marketingaktivitäten konkreter zu beziffern. Lösungen in diesem Bereich würden der Branche zu signifikantem Wachstum verhelfen: Denn fast drei Viertel (74%) der Marketingentscheider würden ihre Investitionen in den digitalen Kanälen erhöhen, wenn sich der ROI besser als heute nachweisen liesse. Hinsichtlich kanalübergreifender Aktivitäten würden dann 71% ihre Ausgaben steigern und in den traditionellen Kanälen 43%.3. Datenbasierte Marketingansätze sind weiter auf dem VormarschDas Schlagwort „Big Data“ entfaltet im Marketing eine immer grössere Bedeutung: So beurteilen die befragten Marketer die eigene Organisation hinsichtlich der Erhebung und Nutzung von Daten für Marketingaktivitäten insgesamt positiv. Bei den Unternehmen ist das Vertrauen in die Auswertung von Big Data mit 41% im Vergleich zum Vorjahr (14%) deutlich gestiegen. Bei den Marketingentscheidern in Medienhäusern (59%) und bei Agenturen (60%) ist die Datenaffinität jedoch noch ausgeprägter. Das gewachsene Vertrauen in datenbasiertes Marketing spiegelt sich auch darin wider, dass die Befragten für die kommenden Jahre steigende Research-Budgets prognostizieren – insbesondere bei der Messung des ROI, des Konsumentenverhaltens entlang der Consumer Journey sowie im Bereich Werbewirkungsforschung.4. Die strategische Lücke zwischen traditionellen und digitalen Aktivitäten wird kleinerKonsumenten erwarten heute ein einheitliches Markenerlebnis über alle Kanäle hinweg. Die Realität zeigt indes, dass gut ein Viertel (26%) der befragten Organisationen auch heute noch Schwierigkeiten hat, integrierte Aktivitäten mit aufeinander abgestimmten Botschaften zu realisieren. Die positive Nachricht: Das Verständnis für übergreifende Strategien, die traditionelle und digitale Massnahmen wirkungsvoll miteinander verbinden, wächst. Während heute 74% der Befragten angeben, integrierte Marketingstrategien zu entwickeln, waren dies in den vergangenen Jahren nur 67% (2015) und 59% (2014). Richtet sich der Fokus ausschliesslich auf das digitale Marketing, so zeigt sich, dass die Abstimmung der Aktivitäten auch hier noch reichlich Verbesserungspotenzial bietet: Rund ein Drittel (33%) gibt an, dass die Marketingmassnahmen in den einzelnen Online-Kanälen kein übergeordnetes Ziel verfolgen.

Social Media in China

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Für alle die sich im chinesischen Markt zurecht finden wollen.Einst schützte die grosse Mauer das Reich der Mitte vor den mongolischen Horden. Heute ist es die „Great Firewall“, mit der die Regierung des kommunistischen Staates die Konkurrenz aus dem Westen fernhält. Twitter, Facebook, YouTube & Co stehen westlichen Unternehmen hier also nicht als Marketinginstrumente zur Verfügung. Die zahlreichen Alternativen zeigt dieses Buch auf. Unternehmen, die in China bekannt werden, Kunden finden und bedienen wollen, erhalten hier eine kundige Analyse des Marktes, nützliche Hintergrundinformationen zu den Eigenheiten der chinesischen Internetlandschaft und vor allem jede Menge Zahlen und Fakten, überaus konkrete Tipps zu einzelnen Anbietern sowie zu probaten Onlinestrategien für das Reich der Mitte. Zunächst erklärt der Autor, wie Unternehmen an verlässliche Informationen darüber gelangen, welche Kanäle auf dem chinesischen Markt für ihre Zwecke am besten geeignet sind. Dann werden die einzelnen Dienste umfassend vorgestellt. Der Leser erfährt, inwiefern sich die Onlinegepflogenheiten chinesischer Nutzer von denen der westlichen Welt unterscheiden und wie sich dadurch spezielle Möglichkeiten für das Marketing ergeben. Ein unentbehrlicher Leitfaden für Marketingverantwortliche, findet getAbstract.getAbstract-Bewertung: 9Umsetzbarkeit: 10Innovationsgrad: 9Stil: 9

Tag der Online-Werbung: Daten und Virtual Reality

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Alexander Horrolt, Martin Hubert, Uli Weissbrod, Jens Poeppelmann, Matthias Sala, Stefan Wagner (v.l.n.r.)Klar wurde bereits in der Begrüssungsrede am Tag der Online-Werbung von Gastgeber Stefan Wagner, Managing Director der Goldbach Audience (Switzerland) AG und Co-Moderator Alexander Horrolt, Managing Director der Goldbach Digital Services AG: Der 12. Tag der Online-Werbung steht ganz im Zeichen von Augmented Reality, Automatisierung und Data-Driven-Marketing.Jens Pöppelmann, Director Media Operation IP Deutschland GmbH/Mediengruppe RTL klärte zum Auftakt diverse Fragen rund um die Transparenz der Systeme. So etwa die Fragen, ob eine Transparenz der Systeme bei der zunehmenden Automatisierung gewährleistet werden kann, oder welche KPIs in der Mediaplanung noch eine Rolle spielen. Es folgte Martin Hubert, Managing Director nugg.ad und VP Advertising Zalando Media Solutions. Hubert lieferte mit faktischen Daten und das Aufzeigen von smarten Technologien Einblicke in das Data-Driven-Marketing, wo dieses heute steht und wohin die Reise führen wird. Ob Augmented Reality und Gamification lediglich einen aktuellen Hype oder doch die Kommunikation der Zukunft darstellen, veranschaulichte hingegen in seinem Vortrag Matthias Sala, CEO & Founder von Gbanga. Zum Abschluss zeigte Journalist und Entwickler Uli Weissbrod auf, welches die Medien der nächsten Generation sind und was wir davon erwarten können.Die inspirierenden Referate lieferten den geeigneten Gesprächsstoff, der am anschliessenden Networking Lunch im Jelmoli Food Market vertieft werden konnte. Der nächste Tag der Online-Werbung findet am 15. November 2017 statt.

Die Swisscom Directories AG tritt neu als localsearch auf

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Das neue Logo von localsearch.localsearch ist der neue Name für den führenden Marketing- und Verkaufspartner der Schweizer KMUs. Die Swisscom Directories AG schafft damit eine eigene Marke und ein eigenständiges Logo für die Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens. Dazu zählen unter anderem die Informations- und Verzeichnisdienste local.ch und search.ch, das gedruckte Telefonbuch (Local Guide) oder das Website-Angebot für KMUs. «Swisscom Directories AG» bleibt weiterhin der Name der rechtlichen Einheit des Unternehmens. An den bestehenden Brands «local.ch» und «search.ch» ändert sich nichts. Sie bleiben als unabhängige Plattformen mit individueller Marke bestehen.Mit local.ch und search.ch betreibt die Swisscom Directories AG die reichweitenstärksten Informations- und Verzeichnisdienste der Schweiz. Der nun neu geschaffene Brand localsearch bildet ein neues Dach für die beiden Dienste und deren Vermarktung.Die neue Marke localsearch und das eigens dafür kreierte Logo kombinieren Elemente von «local.ch» und «search.ch» zu einem neuen, eigenständigen Auftritt. Die Vermarktung erhält damit ein unverwechselbares Erscheinungsbild, das für Beratungskompetenz, langjährige Erfahrung, und die Verankerung im Schweizer Markt steht und das bisherige Vertrauensverhältnis unserer Kundinnen und Kunden zum Unternehmen stärkt.Für die Kundinnen und Kunden der Swisscom Directories AG ändert sich ausser dem Namen nichts an der bestehenden Zusammenarbeit. Im Unterschied zu bisher, werden sich die Beraterinnen und Berater entsprechend neu als Mitarbeitende von localsearch vorstellen.
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