Setzt Programmatic Buying falsche Anreize?

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Immer mehr Menschen fühlen sich von Bannerwerbung genervt. So werden immer häufiger Adblocker eingesetzt.Was wurde aus der landauf, landab propagierten Kommunikation auf Augenhöhe? Noch immer dominiert der Monolog der Marken. Im TV gibt es klassische Werbesendungen – genauso wie auf YouTube. Und nun erlebt auch noch Bannerwerbung ein Comeback. Wo man auch hinsurft, man wird verfolgt von Produkten, für welche man sich zuvor bei Amazon und Co. interessiert hat. Nach 15 Jahren digitaler Transformation haben wir es lediglich geschafft, die aufdringlichen Rosenverkäufer und Gemüsehändler von der Strasse ins Internet zu holen. Echter Dialog sieht anders aus.Gemäss Frank Bachér von Rubicon Project (MK 5/16 Seite 39) legen grafische Standardformate jährlich um 16 Prozent zu. Dass gleichzeitig die Anzahl installierter Adblocker in die Höhe schnellt, sollte zu denken geben. Im Juni verkündete Schweizer Medien, dass die Zahl installierter Adblocker auf Desktop- und Mobilegeräten in Europa in einem Jahr um 35 Prozent gestiegen ist. Hier laute Marktschreier, dort genervte Kunden: Langfristig hat so niemand gewonnen.Technologie mit archaischer Auffassung von MarketingDabei ist die Kluft zwischen Sender und Empfänger nicht einmal die Hauptsorge im Umgang mit Programmatic Buying. Laut einer Studie der TBS Gruppe machen sich in der Deutschschweiz rund 53 Prozent aller Marketers Gedanken zur Inventarqualität. Hingegen haben nur rund 15 Prozent Angst, dass Kampagnen nicht die geplanten Ziele erreichen. Die Studie zeigt: Die Marketingverantwortlichen machen sich an der falschen Stelle Sorgen – und das sollte beunruhigen.Nichts gegen den automatisierten Verkauf von Werbeflächen. Aber wir müssen uns schon fragen, an welcher Stelle der Customer Journey diese Art von aggressiver Penetrationswerbung funktioniert. Programmatic Buying verleitet, noch tiefer in den Irrgarten des Monologes vorzudringen, statt sich mit echten digitalen Markenerlebnissen auseinanderzusetzen. Die neue Verkaufstechnologie funktioniert nicht mit einer Auffassung von Marketing, die aufs letzte Jahrhundert zurückgeht.Zeitpunkt von Christian Meyers Digitalkritik nicht zufälligDie Digitalkritik von Christian Meyer, Digitalchef der Theo Müller Gruppe («Müller Milch») wirft so hohe Wellen, dass sie bis in die Schweiz reichen. In einem Rundumschlag rechnet er mit dem digitalen Hype ab und fordert, dass Agenturhonorare vom Erfolg ihrer Online-Kampagnen abhängig werden.Der Zeitpunkt seiner Kritik kommt nicht zufällig. In der heutigen digitalen Werbewelt ist alles messbar. Das ist auch gut so, denn Werbung darf nie Selbstzweck sein. Bei aller Liebe zu Klicks, Impressions und Likes, die Frage nach der Qualität darf aber nicht aussen vor bleiben. Leider ist dies immer öfters der Fall. Auch Google hat erkannt, dass das Nutzungserlebnis von Online-Werbung jüngst gelitten hat. Die Mutter des AdWords-Marketings will dagegen steuern und kündigte mit Grosskonzernen die Gründung einer «Coalition for better ads» an.Gelungene digitale Transformationen beginnen und enden mit einem Markenerlebnis – und da kommen neue Technologien ins Spiel. Das erste iPhone versetzte die Leute ins Staunen, weil es Inhalte auf eine ganz neue Art erlebbar machte – haptisch, visuell und akustisch. Was bleibt davon übrig, wenn wir Videos statt wie bisher fürs Fernsehen einfach für YouTube produzieren? Nichts.Wohin geht die Reise?Marketingfachleute warten ebenso gebannt auf Virtual Reality wie Werbefachleute und Gamer. Die Technologie wird ein ganz neues Mass an Immersion und Interaktion ermöglichen. Noch fehlen tiefergehende Konzepte, die darlegen, wie Virtual Reality für Marketingzwecke nutzbar gemacht werden kann.Erste Best-Practice-Beispiele zeigen, dass Produkte in einem virtuellen Showroom neu erlebbar gemacht oder virtuell designed werden können. Weitere Impulse werden von Agenturen kommen, welche sich auf Virtual Reality spezialisieren werden.Gegenwärtig gilt es mit Technologien digitale Markenerlebnisse zu schaffen, die den Markt bereits durchdrungen haben. Dass auch mit wenig viel erreicht werden kann, zeigt ein Best-Practice-Beispiel aus der Küche von Maxomedia.Der Rosenverkäufer wird zum RosenkavalierMit einem Spezialinserat wurde visualisiert, wie einfach ein Wechsel auf die neue eTrading-Plattform von Swissquote ist. Im Inserat enthalten war eine Karte mit einer abziehbaren roten Folie. Klebte man die Folie über die Kameralinse des Handys und scannte anschliessend die Dollarnote im Inserat, erschien die Finanzwelt wortwörtlich in neuem Licht. Statt Benjamin Franklin zierte plötzlich Mark Zuckerberg den Greenback. Dieser Ansatz involvierte die Rezipienten und vermittelte die Botschaft subtil. Keine Spur von aggressiver Penetrationswerbung. So wird der Rosenverkäufer zum Rosenkavalier.https://www.youtube.com/watch?v=GjTrHnQJVe8Von anlog zu digital: Bei dem Spezialinserat von Swissquote wird das klassische Printinserat zum digitalen Markenerlebnis.

Die fünf wichtigsten Anforderungen an das Marketing in einer digitalen Welt

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Robert Schumacher (1969) ist einer der führenden Pioniere der Schweiz in den Bereichen datengetriebenes Marketing und CRM.Im Nachgang zum Hype um Big Data wird unter innovativen Marketingverantwortlichen langsam klar, dass es egal ist, ob wir von Big, Small, Large, Thiny oder Smart Data sprechen. Das Wesentliche dabei ist, dass im Marketing mithilfe von Daten die Marketing-Effektivität gesteigert werden kann und auf der Basis von Daten auch ganz neue Businessmodelle und Wertschöpfungsketten definiert werden können.Hier kommt bereits der neue Hype-Begriff der digitalen Transformation ins Spiel, der häufig mit disruptiven Entwicklungen einhergeht. Solche einschneidenden Innovationen gelingen vor allem den neuen Marktteilnehmern, die auf Basis von Daten den etablierten Unternehmen die Kundenbeziehungen streitig machen. Airbnb, Uber oder Instacart sind wohlbekannte Beispiele dafür.Aber was ist denn die digitale Transformation überhaupt? Es geht nicht darum, analoge Funktionen einfach in die digitale Welt zu kopieren. Also beispielsweise statt Briefe nun einfach Emails zu versenden. Dies ist keine digitale Transformation, sondern eine einfache Funktionsoptimierung. Erst wenn neue Prozesse, neue Verhaltensmuster abgebildet werden und damit auch ganz neue Businessmodelle generiert werden, die durch intelligente Nutzung von Daten entstehen, sprechen wir von digitaler Transformation.Der Begriff digitales Marketing – also E-Mail-Marketing, Facebook, Twitter oder Social Marketing – greift als Terminus also viel zu kurz, um zu beschreiben, was derzeit im Marketing passiert: Die neuen digitalen Technologien, insbesondere die Smartphones, eröffnen vor allem dank intelligenter Nutzung von Daten neue Möglichkeiten im Marketing. Es geht also in der neuen Welt der Digitalisierung nicht einfach darum, Althergebrachtes vom Analogen ins Digitale überzuführen. Die Einschnitte, aber auch die Chancen sind viel grösser!Welches sind nun also die fünf wichtigsten Anforderungen an das Marketing in dieser neuen Welt der informierten, hybriden Kunden, der Omnichannel-Kampagnenwelt und von mobilen, «Always-on-Konsumenten»?1. Kundenbeziehung besitzenDas ist wohl einer der wichtigsten Voraussetzungen: Denn wenn ihr Unternehmen keine Beziehung zum Kunden hat, kann es keine Geschäfte machen. Bedingung für eine Kundenbeziehung ist, dass man den Kunden kennt. Nur so kann man relevant sein und den Kunden an sich binden. Und Alter und Geschlecht genügen heute als Kundenattribute für ein effektives Kundenmanagement definitiv nicht mehr. Es braucht vielmehr granulare, verhaltensbasierte Detailkenntnisse über den Kunden, damit man Mehrwert generieren kann. Hier wird ein adäquater Einsatz von entsprechenden Tools eminent wichtig, die die Kundendaten mit statistischen Methoden analysieren und visualisieren.2. Entscheidungsinstanz zentralisierenDie Kunden sind heute «omnichannel» unterwegs – ohne es zu wissen: Sie fällen ja keine explizite Entscheidung darüber, über welchen Kanal sie heute mit dem Unternehmen kommunizieren wollen, sondern machen dies aus dem jeweiligen Kontext heraus. Das Unternehmen muss also realisieren, dass es immer die gleiche Person ist – egal über welchen Kanal der Kunde Kontakt aufnimmt. Deshalb muss das Unternehmen sich von der Silosicht lösen und intern ebenfalls mit einer zentralen Entscheidungsinstanz alle Kundenkontakte über ein Regelwerk verwalten. Diese beinhalten neben allen geplanten Marketingmassnahmen auch alle zur Verfügung stehenden Daten, alle Kundenkontaktregeln (z. B. während zweier Wochen nach einem persönlichen Kontakt kein Werbebrief), Kanalrestriktionen (z. B. maximale Anzahl Outbound-Calls durch das Callcenter pro Tag) und strategische Vorgaben (z. B. mind. 200’000 Web-Views eines bestimmten Produktes). Auf Basis all dieser Informationen wird jeweils, wenn nötig in «real time», die bestmögliche nächste Aktion ausgespielt. Und dies unter optimaler Budgetallokation. Und damit sind wir beim nächsten Punkt.3. Budget optimal verteilenDas Marketingbudget heute bleibt bestenfalls gleich, gerät aber immer mehr unter Druck. Die Anzahl möglicher Kundenkontaktpunkte steigt aber gefühlt mit jedem Monat an: Nachdem man Facebook und Twitter integriert hat, kommt Whatsapp, dann Instagram, dann Snapchat, dann … Das heisst die Herausforderung für den Marketeer ist es, das vorhandene Budget optimal über die zur Verfügung stehenden Kanäle zu verteilen, je nach der Customer Journey, dem jeweiligen Ziel des Kontaktkanals und den jeweiligen Kanalkosten. Dies bedingt die Kenntnis des Beitrags des jeweiligen Kanals zur optimalen Customer Journey.4. Konsequent automatisierenDurch die geforderte Relevanz bei der Kundenansprache entsteht der Bedarf nach Individualisierung. Die individuelle Ansprache einer grossen Anzahl von Kunden, also unterschiedliche Kundenansprache über diverse Kanäle, zu spezifischen Zeitpunkten und mit relevantem Inhalt, erfordert zwingend systematische Automatisierung. Nur so kann der Schritt vom «One size fits all»-Marketing (also der gleiche Brief für alle Kunden) in Richtung «One to one»-Marketing gelingen.5. Transparent messenDer Change-Prozess, die digitale Transformation, aber auch das operative Kampagnenmanagement erfordern ein systematisches Messen, damit Verbesserungen erzielt werden können. Nur wenn man KPIs, Massnahmen, Reaktionen und Resultate visualisieren kann, haben sie auch einen Impact innerhalb des Unternehmens, da es so eine gemeinsame Diskussionsbasis gibt. Dies geschieht meistens mit einem intuitiven und interaktiven Marketing-Dashboard, welches dann wiederum eine Optimierung der Massnahmen aus den gewonnenen Erkenntnissen ermöglicht. Nur so kann ein laufender Lernprozess in Gang kommen, der das Unternehmen in der schnelllebigen Zeit kompetitiv am Markt hält.Autor: Robert Schumacher, Director bei gateB, ist einer der führenden Pioniere der Schweiz in den Bereichen datengetriebenes Marketing und CRM. Seit über 20 Jahren ist er in verschiedenen Funktionen im Bereich Direktmarketing tätig.Website: https://www.gateb.com/de/

«Higher complexity level, new skills, shorter adoption time!»

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Scott Brinker der Initiant von Martech bei seiner Keynote an der 2. Europäischen Konferenz in London.Scott Brinker, der Initiant und Konferenzvorsitzende aus den USA, hat in seiner Eröffnungskeynote im Wesentlichen zwei Dinge deutlich gemacht: Einerseits die voranschreitende Angebotsproliferation von Software-Lösungen im digitalen Marketing (derzeit ca. 4000!) und andererseits die massiv erhöhten Anforderungen an Unternehmen bezüglich Anpassungsfähigkeit.Verkürzt ausgedrückt – „from Beautifying Marketing to Performance Marketing“. Nicht überraschend publizierte derselbe Scott Brinker das Buch mit dem Titel „Hacking Marketing“, das im März 2016 erschienen ist.Die präsentierten Fallstudien haben fast durchwegs auf die Lücke zwischen digitalen Möglichkeiten einerseits und der Reife der Organisation (Menschen) andererseits aufmerksam gemacht. Anders ausgedrückt: die Technologie ist definitiv nicht der limitierende Faktor für den Marketing-Erfolg. Ein weiteres prominentes Thema war Personalisierung durch clevere Anwendung der verfügbaren Daten. Personalisierung wurde dabei weiter gefasst als nur auf Steigerung des Verkaufs fokussiert zu sein.  Es wurden Beispiele gezeigt, wo sich Personalisierung auf den relevanten Kontext beim Kunden bezieht und damit hohe Empfängerakzeptanz und Loyalität geschaffen wurde.Die fünf Kern-Statements von Martech-London 2016:

  • Die „New School of Marketing“ ist der Wegweiser ins digitale Zeitalter
  • Unilever sieht „tektonische“ Veränderungen im Kundenverhalten
  • From next best product to last best experience
  • Die digitale Transformation ist für die meisten Unternehmen eine Blackbox
  • Es geht nicht um die Reduktion von Komplexität sondern zielführende Handhabung der Komplexität

Schweizer Dialogmarketingpreis 2017: Neue Projekte gesucht

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Der SDV Award 2017 sucht Kampagnen, die mit dynamischer Kommunikation und zugleich mit Hirnschmalz überzeugen. Eine «Grosse Klappe und nichts dahinter» führt also weder zu Gold, Silber, Bronze, noch zu einem Zertifikat – dies die Auszeichnungen, die in den Medien- und Spezialkategorien ausgehändigt werden. In den Branchenkategorien heisst es dafür: «The Winner Takes It All»: Hier wird pro Disziplin jeweils ein Hauptpreis vergeben. Dieser ist zudem mit dem höchsten Rating dotiert, was sich wiederum im Agenturranking niederschlägt.Branchenkategorien – «Der Preis ist heiss.»Gegenüber dem Vorjahr wurde die Branchenkategorie von sechs auf acht Disziplinen aufgestockt. Neu dazu gestossen sind «Kampagnen für KONSUMGÜTER / FMCG» und «Kampagnen zwecks AGENTUR Eigenwerbung». Die Sparte «Kampagnen in der TELECOM-Branche» heisst nun «Kampagnen in der Kommunikations- und Informationstechnologie».Medienkategorien – «Never Change A Winning Team.» Keine Veränderungen gibt es in den Medienkategorien. Die neun bewährten Disziplinen sind auch dieses Mal am Start. Das Spektrum reicht hier von analog zu digital, als von «Mailing B2C (2D) über 100’000 Ex.» bis hin zu «Digital: Mobile Marketing inkl. App».Spezialkategorien – «Einer wie keiner.»Die Spezialkategorien umfassen nun sechs Sparten. Mit dabei ist hier der SDV-Junior-Award. Die Disziplinen «Handwerk: Production» und «Handwerk: Text» wurden dieses Jahr zu einer Disziplin fusioniert.In der Sparte «INTERNATIONAL» werden Arbeiten ausländischer Agenturen prämiert.SDV-Junior-Award – «Früh übt sich, wer ein Meister werden will.»Dem SDV liegt die Förderung junger Nachwuchstalente stark am Herzen. Seit 2009 wird deshalb der Junior-Award vergeben. Realisiere eine „Real life“-Kampagne für den Longines CSIO St. Gallen,Schweiz und  reiche bis 31.1.2017 gratis ein Der SDV-Junior-Award wird wie in den Vorjahren vom der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW gesponsert.Einreichung – «Was du heute kannst besorgen …»Die Zeit vergeht bekanntlich wie im Fluge. Werbeagenturen, Dienstleistungsunternehmen und Werbeauftraggeber gehen deshalb am besten gleich auf www.sdv-award.ch, lesen die Teilnahmebedingungen durch, und reichen ihre Kampagnen bis zum 31. Januar 2017 ein. Wer dies bis Ende November tut, erhält gar 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr – denn: «Zeit ist Geld!» Wer Mitglied beim SDV ist (ASW, LSA, KS Kommunikation Schweiz, SMC, swissfundraising, SWA und VSV), profitiert überdies von einer vergünstigten Teilnahme.Jetzt Einreichen unter www.sdv-award.ch

Die vier grössten Mythen über Kundenbewertungen im Netz

Laptop Screen with Customer Reviews Concept. 3D.
Kundenbewertungen werden von Unternehmen noch zu wenig ernst genommen.Vollkommen egal, ob wir auf der Suche nach einem guten Restaurant mit tollem Sonntagsbrunch bei uns im Kiez sind oder dringend einen Versicherungsmakler oder Anwalt suchen, der uns kompetent berät – 72 Prozent (Bitkom Research) aller Verbraucher lassen sich in ihrer Konsumentscheidung von Bewertungen im Netz leiten. Dennoch nutzen bislang viele Unternehmen noch nicht das Feedback ihrer Kunden für sich. Grund hierfür sind unter anderem die Vorurteile, die bei vielen zum Thema Meinungen im Netz vorherrschen. Provenexpert.com zählt die grössten Mythen der Online-Kundenbewertungen auf.Mythos 1: Kundenbewertungen kommen von alleinViele Geschäftstreibende vertreten die Meinung, dass sich Kundenbewertungen im Internet mit der Zeit ganz von selbst ansammeln. Dies entspricht jedoch nicht ganz der Realität. Tatsächlich muss jeder Dienstleister etwas Mühe investieren und aktiv Kundenfeedback einholen. Denn jeder Verbraucher weiss es aus dem Alltag: Oft fehlt uns einfach die Zeit und Musse einen Service im Internet zu bewerten, selbst wenn wir besonders zufrieden mit diesem waren. Wenn Unternehmen und Dienstleister aber ihr Kunden aktiv um Feedback bitten, können sie nicht nur die Zahl der gesammelten Bewertungen steigern, sondern durch aktives Einholen von Bewertungen fallen diese im Schnitt auch 20-30 Prozent häufiger positiv aus. Es lohnt sich also auf die eigenen Kunden zuzugehen und um Meinungen zu bitten. Dabei sollte es diesen so einfach wie möglich gemacht werden, möglichst relevantes Feedback abzugeben. Unternehmen sollten beispielsweise Bewertungsplattformen nutzen, auf denen sich Kunden nicht umständlich registrieren müssen und wo mit individuellen Fragenkatalogen gearbeitet werden kann.Mythos 2: Bewertungen im Netz bedeuten Kontrollverlust Ein weiterer Grund, warum sich viele Unternehmen davor scheuen, sich auf einer Bewertungsplattform zu registrieren oder gar aktiv Kundenmeinungen einzuholen, ist die grosse Angst, dass sich Informationen im Netz schnell verselbstständigen können. Ist ein Kunde beispielsweise unzufrieden mit einer Dienstleistung oder hat gar ein fehlerhaftes Produkt erhalten, dann kann sich dieser natürlich im Rahmen einer Bewertung für jedermann sichtbar im Netz darüber auslassen. Hier sind Unternehmen gut damit beraten, schnell auf Kritik zu reagieren, sich einsichtig zu zeigen und dem unzufriedenen Kunden zu verdeutlichen, dass man bemüht ist, seinen Ärger aus der Welt zu schaffen. So wird auch potenziellen Neukunden signalisiert, dass man das Feedback seiner Käufer ernst nimmt. Wenn somit angemessen auf negatives Feedback reagiert wird, dann behält man als Anbieter auch die Kontrolle über das Bild, das durch Kunden im Netz über einen vermittelt wirdMythos 3: Die Gefahr von schlechten Bewertungen Im Zusammenhang mit dem vorangegangenen Punkt steht die grosse Angst vor schlechten Bewertungen. Doch auch diese ist bei einem guten Service unbegründet. Bei einer Analyse von 1.080.000 auf ProvenExpert.com abgegebenen Bewertungen lag die durchschnittliche Bewertungsquote bei 4,68 von fünf Sternen. Der Grossteil der Konsumenten gibt also positive Bewertungen ab. Ganze 96,4 Prozent haben Services oder Produkte weiterempfohlenen und 68,5 Prozent nahmen sich sogar die Zeit, die eigene Sternebewertung mit einem persönlichen Erfahrungsbericht auszuführen. Bemerkenswert ist zudem, dass auch gelegentliche negative Bewertungen in der Regel einen positiven Effekt haben: Denn weist ein Bewertungsprofil ausschliesslich positive Bewertungen auf, kann dies schnell unglaubwürdig wirken. Schliesslich existieren mittlerweile Geschäftsmodelle, die sich darauf spezialisiert haben, Bewertungen für Unternehmen zu schönen bzw. einzukaufen. 95 Prozent der Verbraucher vermuten Manipulationen, wenn ein Anbieter ausschliesslich mit der Bestnote bewertet wurde. Passend dazu wurde nachgewiesen, dass Produkte, die über eine Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen verfügen, sich dreimal besser verkaufen, als Produkte mit einer Durchschnittsbewertung von fünf Sternen.Mythos 4: Bewertungsmarketing ist teuer und zeitaufwendigZeit und Kosten sind für jedes Unternehmen wichtige Entscheidungskriterien. Selbst, wenn viele das Potenzial von Bewertungen im Netz erkennen, scheuen sie sich auf diesem Feld aktiv zu werden. Doch erfolgreiches Bewertungsmarketing erfordert mittlerweile keinen grossen Zeitaufwand mehr. Einige Bewertungsplattformen bieten beispielsweise die Möglichkeit, Bewertungen von diversen anderen Portalen, die man als Anbieter eventuell schon angesammelt hat, in einem Profil und Bewertungssiegel zu bündeln. Dies spart besonders viel Zeit, da man auf einen Blick sieht, wenn irgendwo im Web eine Bewertung abgegeben wurde und kann so gegebenenfalls schnell auf diese reagieren. Gleichzeitig wird es durch diese Bündelung auch für Konsumenten wesentlich einfacher, sich ein Bild von Unternehmen oder Dienstleistern zu machen. In puncto Kosten bieten viele Bewertungsplattformen auch kostenlose Profile. Möchte man aber beispielsweise das Feedback der Kunden mit einem individuellen Fragebogen einholen, dann lohnt es sich auf jeden Fall etwas Geld in die Hand zu nehmen.Mithilfe von Online-Bewertungen können Unternehmen mit ihren Kunden in den Dialog treten und sich selbst weiter verbessern. Der mündige Konsument hat das Recht jederzeit Feedback geben zu können und so Angebote aktiv mitzugestalten. Zudem wird so nicht nur die Bindung zu Bestandskunden gestärkt, sondern Bewertungen erhöhen auch die Sichtbarkeit im Netz. Sie haben einen positiven Einfluss auf das Google-Ranking und sind das womöglich glaubwürdigste Akquiseinstrument. Im Vergleich zur klassischen Werbung, die von Verbrauchern zunehmend ausgeblendet und damit immer weniger wirksam wird, sind Online-Kundenmeinungen authentischer sowie langlebiger, und spielen dadurch eine immer wichtigere Rolle in der Customer Journey.

Wie Marken emotional aufgeladen werden

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Wenn Marken die Emotionen ansprechen, bleiben sie in Erinnerung.Von Marcel Hüttermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law.Die Herausforderung des Markenmanagements besteht darin, die eigene Marke von anderen zu differenzieren, auf dem Markt sichtbar und im Alltag erlebbar zu machen. Dieser emotionale Zusatznutzen erwirkt im besten Fall eine langfristige Kundenbindung und erhöht den Gewinn des Unternehmens. Die Professoren Thorsten Möll und Franz-Rudolf Esch haben in ihren Lektüren  mehrfach nachweisen können, dass:

  1. Hoch emotionale Marken bekannter sind als gering emotionale Marken.
  2. Hoch emotionale Marken häufiger stärker in der Erinnerung verankert, häufiger als Top-of-Mind Marke fungieren und häufiger wiedererkannt werden als gering emotionale Marken.
  3. Hoch emotionale Marken weisen ein breiteres Markenimage und einen grösseren Anteil an positiv emotionalen Assoziationen auf als gering emotionale Marken.
  4. Das innere Markenbild von hoch emotionalen Marken ist klarer, deutlicher, lebendiger und anziehender als das innere Bild von gering emotionalen Marken.
  5. Bei hoch emotionalen Marken ist die Markeneinstellung positiver, die Markenbindung stärker sowie das Markenvertrauen grösser als bei gering emotionalen Marken.

Verschiedene Instrumente dienen Unternehmen zur MarkenemotionalisierungVor allem Marken in der Bank- oder Versicherungsbranche haben Sport, Kultur und Events im generellen als geeignete Plattform identifiziert um ihre Marken emotional aufzuladen. Eine kurze Gedankenrecherche genügt da bereits: der PostFinance Top Scorer in der höchsten Schweizer Hockeyliga, die Credit Suisse als Hauptsponsor des Schweizerischen Fussballverbands genauso wie als Sponsor der Swiss Music Awards oder des Zürcher Film Festivals. Das Namingright der Allianz an der Arena in München dient als weiteres bekanntes Beispiel.Aber nicht nur das Sponsoring dient als Beispiel. Zweifel Chips beispielsweise setzt auf Eventmarketing bei Open Airs um den Endkunden zu erreichen. Durch Grill-Areas werden Räume geschaffen, um den Kunden auch emotional zu binden. Red Bull verleiht seinem Energy-Drink durch seine Flugshows wahrhaftig Flügel und im Bereich Kommunikation können sich z.B. Corporate-Blogs entweder mit reizlosen Themen beschäftigen oder aber knackige und innovative Tipps für KMUs bieten.Emotionen stärken die Bindung zur MarkeWas bezwecken die Unternehmen mit solchen Engagements? Die Leistungen dieser Unternehmen sind für die Kunden im Grunde nicht erlebbar, weshalb es ihnen schwerer fällt eine Beziehung zu den Produkten oder der Dienstleistung herzustellen. Die Verbindung zu diesen Unternehmen entsteht aus einer vertraglichen Gebundenheit zwischen Anbietern und Kunden nicht aber aus einer emotionalen Verbundenheit wie es etwa bei Sportartikelherstellern (durch Ski, den Fussball, die Bekleidung) oder Smartphones (durch Kommunikation mit Freunden, Musikhören, Fotografieren, etc.) der Fall ist. Ihre Kunden brechen mit dem Produkt Rekorde, erklimmen Berge, erzielen Tore oder halten spektakuläre Erlebnisse auf Bildern fest.Nicht nur Unternehmen aus der Bank- oder Versicherungsbranche sondern viele weitere stehen vor der Problematik aus Kundensicht „langweilige“ Produkte anzubieten. Bau und Bauzulieferer, Softwareanbieter, Maschinenhersteller, Energieunternehmen oder Unternehmen aus den Bereichen Chemie und Pharma stehen allesamt vor der Problematik emotionslose Produkte anzubieten. Mit welchen Instrumenten und Methoden ein Unternehmen seine Marke erlebbar macht und emotional auflädt, zeigt das Institut für Marketing Management an der ZHAW, welches u.a. den Weiterbildungskurs CAS Markenemotionalisierung anbietet. Mehr zu dem viermonatigen Kurs der ab März 2017 startet, gibt es hier.

Diplomprüfung Kommunikationsleiter/in 2016

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Andreas Aebischer, Angela Kölliker und Aline Kuhn.Dank perfekter Organisation gingen die Diplomprüfung bei Digicomp (schriftlich) sowie im Technopark (mündlich) auch dieses Jahr reibungslos über die Bühne. Bei der schriftlichen Klausur war am Auffälligsten, dass entgegen dem Usus der letzten Jahre die Mehrheit der Diplomandinnen und Diplomanden die Prüfung am PC absolvierte. An der mündlichen Prüfung bewiesen sie mit einer äusserst anspruchsvollen Diplomarbeit in integrierter Kommunikation, dass sie hohen professionellen Ansprüchen genügen und für leitende Stellen auf Agentur- oder Auftraggeberseite bestens gerüstet sind. Für die Organisation der Prüfung zeichnete erstmals Marlene Gonçalves verantwortlich, die seit dem Frühjahr das Prüfungssekretariat von Kommunikation Schweizer mit viel Einsatz, Umsicht und Verständnis für die Sorgen der Prüflinge führt.Die KlassenbestenKlassenbester 2016 ist Andreas Aebischer aus Winterthur (Note 4.9), der bei der Werbeagentur RUF ASW AG in Bülach als Berater tätig ist. Auf Rang 2 liegt Angela Kölliker aus Langenthal (4.7), die als Leiterin Marketing & Kommunikation dem Schlittschuhclub SC Langenthal Beine macht. Knapp dahinter folgt Aline Kuhn aus Hinwil mit Note 4.6; sie arbeitet als Mediaberaterin bei mediaschneider, der Agentur des Präsidenten der Prüfungskommission Urs Schneider. Die weiteren erfolgreichen Absolventinnen sind Claudia Järmann aus Möhlin, Dzeneta Murtovi aus Rapperswil-Jona und Sabine Reinacher aus Niederbipp.

Was ist Cloaking?

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Hacker greifen immer mehr auf Cloaking, um unentdeckt zu bleiben.Cloaking (engl. Verhüllen) ist eine Technik,  die erkennt, ob ein Mensch oder ein Suchmaschinen-Spider eine Website besucht. Wird ein menschlicher Besucher erkannt, werden ihm andere Inhalte, als einem Spider angezeigt. Ziel ist dabei, gleichzeitig eine für Suchmaschinen und Besucher optimierte Seite zu präsentieren.Beispiele für Cloaking:Für Suchmaschinen wird eine Seite mit HTML-Text bereitgestellt, während Nutzern eine Seite mit Bildern oder Flash-Elementen gezeigt wird.In eine Seite werden nur dann Text oder Keywords eingefügt, wenn es sich bei dem User-Agent, der die Seite anfordert, um eine Suchmaschine und nicht um einen Besucher handelt.

Ein neues Kapitel für Gian und Giachen

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Die bliebten Steinböcke Gian und Giachen sind neu als Kinderbuch erhältlich.Gian und Giachen stapfen durch die weisse Bündner Bergwelt. Doch da ist noch einer: der Schneehase Vincenz. Die beiden Steinböcke erschrecken sich ganz fürchterlich vor ihm. Und das können sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen. So beginnt die Geschichte des Kinderbuchs «Gian und Giachen und der furchtlose Schneehase Vincenz». Gewohnt witzig und humorvoll erzählt es in einem neuen Format ein neues Abenteuer der beiden Kult-Steinböcke. Das von Amélie Jackowski liebevoll illustrierte Buch ist ab sofort auf Deutsch, Rätoromanisch und Englisch erhältlich.Familienferien wie aus dem BilderbuchMit dem Kinderbuch beschreitet GRF neue Wege. «Das illustrierte Abenteuer von Gian und Giachen soll Kindern und ihren Eltern auf charmante Art Lust auf den Winter in den Bergen machen», erklärt CEO Martin Vincenz. «Es ist aber nicht nur eine spannende Geschichte, sondern soll die Kinder auch zum Denken anregen. Schliesslich geht es im Buch auch darum, Ängste zu besiegen.» Wer das Buch besitzt, kommt zusätzlich zum Lesevergnügen noch in den Genuss von attraktiven Familien-Angeboten und kann an den Schauplätzen des Buches Ferien machen.Lesungen mit Gian und GiachenDie beiden Bündner, die den Steinböcken in den TV-Spots seit Jahren ihre Stimmen leihen – Komiker Claudio Zuccolini und Sänger Sergio Greco –, treten für Lesungen der Geschichte zum ersten Mal öffentlich als Gian und Giachen auf. Dank grossen handgenähten «Gian und Giachen»-Puppen erzählen so die Steinböcke selbst, was für ein Abenteuer sie erlebt haben. Das Buch ist im Handel und im graubünden-Fanshop erhältlich unter www.graubuenden.ch/fanshop

Eye-Tracking: Werbung, die ins Auge sticht

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Neues Angebot der Post: Das Eye-Tracking sorgt dafür, dass Unternehmen mit ihren Direct Mailings mehr Erfolg erzielen.Beim ersten Blick auf etwas Neues sucht sich das Auge automatisch die scheinbar wichtigsten Punkte. Diese menschliche Eigenart macht sich die Blickverlaufsanalyse, das sogenannte Eye-Tracking, zunutze. Dabei zeichnet eine Augenkamera die Augenbewegungen von Testpersonen auf. Die anschliessende Auswertung zeigt, welche Informationen die Personen wahrgenommen haben.Direct Mailings analysierenDas Eye-Tracking eignet sich bestens zur Analyse von Werbemassnahmen wie Direct Mailings. Deshalb bietet die Schweizerische Post ihren Geschäftskunden dieses Verfahren an. Das Eye-Tracking ermittelt, welche Punkte eines Direct Mailings die Testpersonen in welcher Reihenfolge und wie lange betrachten. Unternehmen erfahren dadurch, was bei ihren Direct Mailings gut funktioniert und wie sie ihren Werbeerfolg bei den nächsten Direct Mailings gezielt steigern können.Unsichtbare AugenkameraMeist tragen die Probanden beim eine Art Brille. Die eingebaute Augenkamera zeichnet auf, wohin sie ihren Blick schweifen lassen. Beim Eye-Tracking der Post hingegen sehen sich die Testpersonen die Direct Mailings an einem Monitor an. Weil sie die Augenkamera darin nicht wahrnehmen, werden sie so wenig wie möglich beeinflusst.Optimierung dank Eye-TrackingDie Direct-Marketing-Experten der Post analysieren und visualisieren die mit der Augenkamera erhobenen Daten. Anhand der Resultate zeigen sie die mit dem Eye-Tracking erkannten Stärken und Schwächen der untersuchten Direct Mailings auf und geben konkrete Tipps, wie sich der Blickverlauf positiv beeinflussen lässt. Von der Auftragserteilung bis zur Präsentation des Detailberichts dauert es etwa sechs bis acht Wochen. Die Post führt mehrere Erhebungswellen pro Jahr durch.Resultate auf einen BlickFür jede Eye-Tracking-Analyse erstellt die Post einen Detailbericht mit verschiedenen Visualisierungen. Sie zeigen auf einen Blick, inwieweit die vorgesehene Informationshierarchie bei einem Direct Mailing mit der effektiven Betrachtung durch die Zielgruppe übereinstimmt:

  • Heat Map: Farbkarte, die zeigt, wie stark die Elemente beachtet wurden
  • Focus Map: Visualisierung nur jener Elemente, die beachtet wurden
  • Scan Path: Darstellung der Reihenfolge, in der die Elemente beachtet wurden

www.post.ch/dms

4DX: Werbung mit allen Sinnen erleben

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Der neue Audi Spot lässt die Kinobesucher die neuen Audi RS Modelle in all ihren Facetten erleben und versetzt sie mitten auf die Rennstrecke. Dabei vibriert und neigt sich der Kinositz, so als sässen die Zuschauer tatsächlich im Auto.Entstanden ist der Spot in Zusammenarbeit mit WerbeWeischer, dem marktführenden Kinowerbevermarkter in der D-A-CH-Region, der die 4DX-Animation des Audi-Kinospots begleitete. «Die Marke Audi steht für Fortschritt und Technik – und die Kinobesucher könnendies dank des 4DX-Spots mit allen Sinnen erleben», sagt Adriano Fernandes, Director National Sales und Mitglied der Geschäftsleitung WerbeWeischer Schweiz. Die innovative 4DX-Technologie ist in der Schweiz ausschliesslich in ARENA Cinemas verfügbar (in Zürichund Genf).https://www.youtube.com/watch?v=BGOW6-Koo9YAudi brachte seinen Spot in die 4DX-Kinos.

Fach-Chinesisch: Native Advertising und Seamless

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