Welche Bezahlformen werden sich durchsetzen?

Woman hands holding credit card and using cell, smart phone
Der im Juli erfolgte Launch von Apple Pay hat die Schweizer Finanzinstitute bereits im Vorfeld zum Handeln getrieben, weshalb das Postfinance-Bezahlsystem Twint und Paymit von UBS per Januar 2017 fusionieren werden. Das Geschäft mit dem Erhalten von Geld oder Bezahlen von Waren über alternative Kanäle ist allerdings schon länger nicht mehr nur den Finanzinstituten oder Kreditkartengesellschaften vorbehalten. Auch Paypal, Google Pay/Android Pay, WIR, Samsung Pay, Masterpass oder Bitcoin stehen als Alternativen zur Verfügung.Den höchsten Bekanntheitsgrad hat zweifellos Paypal mit 87% gestützten Nennungen vor Bitcoin (41%), Twint (39%) Apple Pay und Google Pay/Android Pay (je 30%), WIR (29%) und Paymit (20%). Samsung Pay (10 %) und Masterpass (8%) sind gemeinsame Schlusslichter.Vor allem Paypal wurde von 58% der Bevölkerung schon effektiv als Zahlungskanal verwendet. Google Pay/Android Pay liegt mit 7% effektiver Nutzung noch vor Twint (6%) und dem neu lancierten Apple Pay (5%).Geht es um die geplante Nutzung innert der kommenden 12 Monate lohnt es sich, Paypal (63%), Twint (11%) und Apple Pay (7%) im Auge zu behalten. Für Google Pay/Android Pay hingegen zeichnet sich bereits eine tendenzielle Abschwächung (6%) ab.
monitor-der-alternativen-technologien-welche-bezahlformen-werden-sich-durchsetzen-mk-marketing-kommunikation
Dieser erste repräsentative „Monitor der alternativen Technologien“ wurde von dem auf Online-Marktforschung spezialisierten Institut Marketagent.com Schweiz AG durchgeführt. Dabei wurden 1‘290 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz im Alter von 14 bis 65 Jahren vom 29. August bis am 7. September 2016 befragt.

Die neue SBB-App

Gemeinsam mit einer Community von Kunden – insgesamt mehr als 300 000 sogenannte «Preview-Kunden» – haben die SBB in den letzten 12 Monaten in der Neuentwicklung von SBB Mobile unterstützt. Im Vordergrund der Neuentwicklung von SBB Mobile steht die einfache und benutzerfreundliche Bedienung. So kann der Kunde neu in nur zwei Klicks und ohne Passworteingabe ein Billet bis 40 Franken kaufen. Die Kunden können die App auch nach ihren Bedürfnissen personalisieren: So können sie beispielsweise eigene Bilder von Ortschaften oder Personen im Fahrplan hinterlegen.Erstmals ein einheitliches Billett über alle digitalen SBB KanäleAlle Billette, die über sbb.ch gekauft wurden, werden automatisch auch auf das Smartphone übertragen. Dank dieser Funktion können erstmals auch internationale Billette auf dem Smartphone zur Kontrolle vorgewiesen werden. Sparbillette sind neu auf einen Blick bereits in der Verbindungsübersicht erkennbar und können noch schneller gekauft werden. Kunden, die ihren SwissPass in der App hinterlegt haben, können jetzt ihr Halbtax in der Tasche lassen, wenn sie ein auf SBB Mobile gekauftes Billett zur Kontrolle vorweisen. Ebenfalls neu ist, dass den Kunden automatisch und ortsbezogen die meistverkauften Verbundbillette auf der Startseite ersichtlich sind. Die Registrierung für Neukunden wurde stark vereinfacht. So kann ein iPhone-Nutzer neu eine Kreditkarte einfach per Fotoscan hinterlegen. Wer häufig mit der Familie oder anderen Personen reist, kann diese nun als Mitreisende abspeichern und bequem für sie Billette lösen.Persönliche Reisebegleitung mit Kundeninformationen in EchtzeitDer integrierte digitale Reisebegleiter informiert die Kunden nach dem Billettkauf laufend und in Echtzeit über Abfahrtszeiten, Abfahrtsgleis, Verspätungen, Gleisänderungen und allfällige Störungen. Der Reisebegleiter kann auch ohne Billettkauf mit einfacher Wischbewegung auf einer Verbindung aktiviert werden, so dass auch GA-Kunden Updates zu Ihren häufigsten Verbindungen erhalten. Die integrierte Wecker-Funktion erinnert die Kunden sogar rechtzeitig ans Umsteigen. Der Reisebegleiter wird kontinuierlich ausgebaut und wird künftig auch personalisierte Reisevorschläge und Angebote anzeigen. Die SBB Community wird in die Weiterentwicklung einbezogen.Mobiler Billettkauf weiter auf ErfolgskursSeit der Einführung im Jahre 2008 wurde SBB Mobile rund 7,5 Millionen Mal heruntergeladen. Mittlerweile zählt die App über 3 Millionen regelmässige Nutzer und gehört somit zu den beliebtesten Apps der Schweiz. Aktuell werden jeden Tag deutlich über 50 000 Billette über SBB Mobile verkauft  und die Tendenz dieses Verkaufskanals ist deutlich steigend.https://www.youtube.com/watch?v=j43JPPPM0eUDer Spot zur neuen App.

SWA fordert Liberalisierung des TV-Werbemarkes

swa-fordert-liberalisierung-des-tv-werbemarkes-mk-marketing-kommunikation
Die Bedürfnisse des TV-Publikums haben sich im digitalen Zeitalter verändert.Nicht erst seit der Veröffentlichung des Service-Public-Berichtes des Bundesrates wird im kleinen Schweizer Medien- und Werbemarkt heftig gestritten. Auf der einen Seite finden sich die privaten Medienhäuser und auf der anderen Seite die öffentlich-rechtlichen Medien der SRG. Mit der Lancierung der gemeinsamen Vermarktungseinheit Admeira von Ringier, Swisscom und der SRG hat sich dieser Streit nochmals zugespitzt. Dies hat schliesslich zum Austritt von Ringier und Axel Springer aus dem Verband Schweizer Medien (VSM) geführt.Lobbying von allen SeitenInzwischen wird der Service-Public-Bericht in den eidgenössischen Räten und in der Öffentlichkeit heftig diskutiert und es wird von allen Seiten stark lobbyiert. Sehr aktiv engagiert sich der VSM für eine Zurückbindung der SRG, unter anderem mit neuen Werbeeinschränkungen und einem Verbot von zielgerichteter Werbung im Fernsehen. Aber auch im Internet soll sich die SRG nach dem Willen des Verlegerverbandes zurückhalten, sowohl beim gebührenfinanzierten Content und erst recht bei der Onlinewerbung.Passen solche Forderungen in unser digitales Zeitalter? Oder müsste es der SRG nicht grundsätzlich erlaubt sein, sich im Medien- und Werbemarkt weiterzuentwickeln und damit den veränderten Bedürfnissen ihres Publikums und ihrer Werbekunden zu folgen?Die Interessen der Werbeauftraggeber gilt es zu schützenDer SWA will sich politisch nicht zur Ausgestaltung des künftigen Service Public äussern. Wenn es jedoch um die Werbefreiheit in den Medien geht, gilt es die Interessen der Werbeauftraggeber zu schützen. Schliesslich dürfen Unternehmen seit 50 Jahren auf den TV-Kanälen der SRG werben und das soll auch in Zukunft so bleiben.Im Schweizer TV-Werbemarkt gibt es schon heute ein Duopol und damit nicht sehr viel Wettbewerb. Neben den von «Admeira» vermarkteten SRG-Sendern spielt hier nur die «Goldbach Media» eine bedeutende Rolle. Goldbach vermarktet fast alle in- und ausländischen Privat-TV-Sender und konnte diese Verträge gerade in diesem Jahr wieder verlängern. Die Rolle der von einigen Verlegern vermarkteten regionalen TV-Sender hat im Schweizer Werbemarkt eine untergeordnete Bedeutung, weil diese ein zu kleines Publikum erreichen.Massiver Rückschritt für den Schweizer TV-Werbemarkt?Müsste die SRG in Zukunft aus politischen Gründen die Werbung stärker einschränken, würden die Werbeauftraggeber wichtige und reichweitenstarke Angebote im TV-Markt verlieren. Diese TV-Werbegelder der SRG würden sich mehrheitlich in die von Goldbach vermarkteten ausländischen Werbefenster und noch stärker ins Internet, zu den globalen Playern wie Google, YouTube und Facebook verschieben. Das wäre ein massiver Rückschritt für den Schweizer TV-Werbemarkt und ein Eingriff in die Werbefreiheit der Werbeauftraggeber.«Targeting» im TV öffentlich-rechtlich und privatStatt neuer Werberestriktionen sollte das TV-Geschäft in der Schweiz besser von allen Beteiligten in die digitale Zukunft geführt werden. Dazu müsste die Politik veraltete Werberestriktionen abschaffen und innovative Werbeformen wie das Targeting im TV erlauben, sowohl für die privaten als auch für die öffentlich-rechtlichen Sender. Die vom Bundesrat vorgeschlagene Über­arbeitung des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) in ein neues «Mediengesetz» ist somit ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.Medien, die sich nicht anpassen, verlieren den AnschlussAber es eilt, denn das Publikum entscheidet jeden Tag darüber, wie es zu Informationen, Sport, Kultur und Unterhaltung kommt. Alle Medien, die sich hier zu wenig rasch anpassen, verlieren den Anschluss ans Publikum und damit ihren Anteil am Werbekuchen. Es sollte somit gebührenfinanzierten Medien wie der SRG deshalb erlaubt sein, ihren hochwertigen Content in allen vom Publikum nachgefragten Vektoren uneingeschränkt verbreiten zu dürfen.Und wenn der Bundesrat weiterhin an der gemischten Finanzierung mit Gebühren und Werbung festhält, sollten die Wer­be­-auftraggeber überall dort werben dürfen, wo sich das Publikum aufhält. Selbstverständlich mit gebührender Rücksicht auf andere private Medien und insbesondere die Presse, wie es die Bundesverfassung im Artikel 93 festschreibt. Diese Rücksichtnahme darf allerdings nicht so weit gehen, dass die SRG am Ende an ihrem Publikum vorbei sendet.Autor: Roland Ehrler, Geschäftsführender Direktor des SWA
erwartungen-der-werbeauftraggeber-an-den-tv-markt-swa-fordert-liberalisierung-des-tv-werbemarkes-mk-marketing-kommunikation

Der echte Erfolg am Telefon

Auch wenn neue Medien in der Kommunikation immer stärker in den Vordergrund rücken, kommt um Telefonate niemand herum. Sei es, um neue Kunden zu akquirieren, um bestehenden Kunden etwas Neues anzubieten oder einfach um wichtige Informationen auszutauschen. Callcenter mit ihren für den Angerufenen meist nervigen Methoden, aber auch in anderen Unternehmen angewandte Telefonleitfäden haben dazu geführt, dass sich ein regelrechter Telefonfrust eingestellt hat. Dagegen geht Sabin Bergmann an. Sie betont: Telefonieren kann an beiden Enden der Leitung ein angenehmes Erlebnis sein und sogar die Kundenbindung stärken und die Umsätze erhöhen. Ihre durchweg leicht umsetzbaren und einleuchtenden Tipps fußen auf langjährigen praktischen Erfahrungen in der Telefonakquise und im Telefonservice sowie auf gesundem Menschenverstand. Beispiele am laufenden Band sowie Tabellen und Abbildungen illustrieren die Ideen. Da das Buch zudem sehr übersichtlich aufgebaut ist, kann man es auch mal schnell nebenbei zur Hand nehmen. Ein guter Ratgeber, findet getAbstract und empfiehlt ihn Kundenbetreuern, Innendienstlern und Verkäufern.getAbstract-Bewertung: 7Umsetzbarkeit: 10Innovationsgrad: 4Stil: 8Verlag: BusinessVillage GmbHPublikationsjahr: 2016Seiten: 201ISBN: 9783869803210

Ticketcorner und Starticket gründen gemeinsame Schweizer Ticketing-Gruppe

ticketcorner-und-starticket-gruenden-gemeinsame-schweizer-ticketing-gruppe-mk-marketing-kommunikation
Die von CTS Eventim und Ringier gehaltene Ticketcorner Holding AG einerseits und Tamedia andererseits haben heute eine Transaktionsvereinbarung unterzeichnet, wonach Ticketcorner und Starticket künftig gemeinsam am Markt auftreten und ihre Leistungen anbieten werden.Der Zusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Eidgenössische Wettbewerbskommission und soll nach deren Vorliegen im ersten Halbjahr 2017 vollzogen werden.Durch den Zusammenschluss von Ticketcorner und Starticket entsteht eine reichweitenstarke Ticketing-Gruppe mit innovativen Services, hochperformanten Plattformen, Mobile Apps sowie Scanning-Lösungen für Veranstaltungskunden. Ticketcorner und Starticket begegnen mit diesem Schritt dem zunehmend intensiveren Wettbewerb im Ticketinggeschäft durch internationale Anbieter, der rasanten technologischen Entwicklung und der wachsenden Bedeutung des Direktverkaufs.Internationales Netzwerk und Verankerung in der SchweizMit CTS Eventim als grossem Ticketingunternehmen in Europa als Partner profitieren Ticketcorner und Starticket von innovativen Ticketinglösungen und einem laufenden Knowhow-, Innovations- und Technologie-Transfer. Ringier sowie Tamedia als Schweizer Medienhäuser sichern die Verankerung in der Schweiz. Geführt werden soll die gemeinsame Ticketing-Gruppe von Andreas Angehrn, dem heutigen CEO von Ticketcorner.Klaus-Peter Schulenberg, CEO CTS Eventim AG & Co. KGaA: «Mit dem Zusammenschluss von Ticketcorner und Starticket erreicht das Veranstaltungsticketing in der Schweiz eine neue Dimension, bei der sich zum Nutzen von Veranstaltern und Ticketkäufern vielfältige Synergien ergeben. Zusammen mit unseren neuen Partnern bei Tamedia und unserem langjährigen Mitgesellschafter Ringier können wir dabei eine interessante Kombination von Assets in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen.»Marc Walder, CEO von Ringier: «Der Zusammenschluss von Ticketcorner und Starticket reflektiert, dass auch Ticketing – wie viele andere Industrien – vor riesigen Herausforderungen steht. Die Digitalisierung, neue Technologien und Vertriebssysteme verändern auch diesen Markt radikal.»Christoph Tonini, CEO von Tamedia: «Durch das Zusammengehen von Ticketcorner und Starticket profitieren unsere Veranstaltungskunden von mehr Reichweite und unsere Ticketkunden von einem grösseren Veranstaltungsangebot. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ringier und CTS Eventim.»Die Ticketcorner AG gehört über die Ticketcorner Holding AG bisher hälftig der CTS Eventim Gruppe sowie dem Medienhaus Ringier. Starticket ist Teil der Mediengruppe Tamedia. An der neuen Gesellschaft Ticketcorner AG werden die Ticketcorner Holding AG, die jeweils hälftig von der CTS Eventim Gruppe und Ringier gehalten wird, mit 75 Prozent und Tamedia mit 25 Prozent beteiligt sein. Über die Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Sponsored Video Posts wirken

Businessperson Watching Video On Mobile Phone
Videos im Dashboard von Tumblr erzielen eine höhere Aufmerksamkeit.Klickzahlen können zwar spannende Insights geben, zeigen aber nicht, welchen einzelnen Elementen einer Website Nutzer ihre Aufmerksamkeit schenken. Um zu untersuchen, wie Tumblr-User Werbung auf der Plattform wahrnehmen, hat der Social-Blogging-Dienst von Yahoo zusammen mit eye square die Wirkung eines Sponsored Video Posts getestet, der im persönlichen Tumblr-Dashboard der Nutzer angezeigt wurde. Die Eye-Tracking-Analyse, bei der Blickbewegungen der Testpersonen aufgezeichnet und analysiert werden, wurde mit Teilnehmern in Berlin und London durchgeführt.Videos sind Eyecatcher„Bewegtbild hat für alle Zielgruppen eine hohe Relevanz“, sagt Steffen Hopf, Vice President Yahoo Germany & France. „Sowohl bei Smartphone- als auch Desktop-Nutzern erreichte das Test-Video eine hohe Reichweite.“ 92 Prozent der Teilnehmer nahmen den Video-Post in ihrem Dashboard wahr. Die durchschnittliche Verweildauer war bei Usern, die Tumblr über einen Computer aufriefen, höher als bei Smartphone-Nutzern. Während die Nutzer via Desktop im Schnitt 33 Sekunden mit ihrem Blick auf dem Video verweilten, waren es bei den Mobile-Usern 19 Sekunden. „Diese Verweildauer ist für Mobilgeräte jedoch eine enorme Zeitspanne“, erklärt Steffen Hopf. Unabhängig davon, ob Tumblr über den Desktop-PC oder über das mobile Endgerät besucht wird, beginnen die Nutzer durchschnittlich nach 10 Sekunden zu scrollen. In dieser Zeitspanne gehört ihre Aufmerksamkeit ganz dem oberen Bereich des Dashboards.Punkten mit der richtigen PlatzierungWas die Verweildauer auf den Posts betrifft, die sich weiter unten im Dashboard befinden, zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede bei Smartphone- und Desktop-Nutzern. Für Letztere gilt überwiegend: Je weiter sie scrollen müssen, desto kürzer ist die Verweildauer auf den einzelnen Posts. Wer mit dem Finger über den Smartphone-Screen wischt, schenkt dagegen dem sechsten, achten und 13. Beitrag deutlich mehr Aufmerksamkeit, weil bei schnellem vertikalen Swipen das Scrolling typischerweise an diesen Stellen stoppt. Generell führt die Wisch-Bewegung bei Mobile-Usern zu einer schnelleren Abwärtsbewegung im Dashboard – und damit zu höherer Aufmerksamkeit für weiter unten gelegene Beiträge. „Es zeigt sich, dass die Position von Sponsored Posts strategisch gewählt werden sollte. Wer gezielt Smartphone-User erreichen will, kann auch mit einer Platzierung weiter unten im Dashboard punkten“, so Steffen Hopf.

Wanted: die besten Schweizer Rebrandings

wanted-die-besten-schweizer-rebrandings-mk-marketing-kommunikation
Bye bye «Orange»: der Schweizer Mobilfunknetzbetreiber heisst seit April 2015 «Salt». Bild: Promotion-Tools AGEin Rebranding kann eine grosse Chance für ein Unternehmen sein, aber auch ein Risiko. Immer wieder verändern Unternehmen ihre Marke, um einen neuen Weg einzuschlagen oder die Firma sogar von einem schlechten Image aus vergangenen zu befreien.MK hat sechs Schweizer Rebranding ausgesucht, die vor kurzem durchgeführt wurden und für Gesprächsstoff sorgten:- Aus «Orange» wird «Salt»- UPC Cablecom wird zu UPC- Hiltl Rebranding- Ex Libris Rebranding- Givaudan Rebranding- Spaghetti Factory RebrandingWie bewerten Sie die Rebrandings? Nehmen Sie jetzt an unserer Umfrage teil. Die besten Kommentare werden in der kommenden MK-Ausgabe sowie online veröffentlicht.Zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/GCHJGZ5

Hotel-Kapelle als Eventlocation

hotel-kapelle-als-eventlocation-mk-marketing-kommunikation
Die hauseigene Kapelle des neuen Hotel Spenglers in Davos bietet Platz für Events.Mittendrin, in der grössten Alpenstadt steht es, das ehemalige Alexanderhaus in Davos, gegründet als Klinik vom visionären Arzt Dr. Alexander Spengler, dessen Sohn zugleich der Gründer des legendären Spengler Cup vor 89 Jahren war. Während eines Jahres hat die International Hospitality Services AG das geschichtsträchtige Gebäude komplett entkernt und neu aufgebaut. Mitte Dezember öffnet das 4-Sterne-Hotel in urbanemStil und mit aussergewöhnlichen Konzepten seine Tore. Dabei verbindet das Hotel historische Bausubstanz mit innovativem Design, lokale Wurzelnmit internationalem Flair und Nachhaltigkeit mit Hightech. So wurde das Gebäude ausgehöhlt, bis nur noch die zwei Grundmauern standen, die Zimmer neu konzipiert und die zum Haus gehörende Kapelle stilgerecht restauriert.Service- und Gastronomiekonzept setzt auf IndividualitätDas Restaurant «FAVORITES» vereint drei verschiedene Genussbereiche: «Lounge Style» am Cheminée, «Classical Dining» zu zweit oder munter verteilt am «Community Table» – die einfachste Art, um neue Leute kennenzulernen. Frühstück, Lunch und Dinner serviert das Spenglers zu ausgedehnten Zeiten überall im Haus. Auf dem Menüplan stehen die Favoriten der Gäste wie beispielsweise ausgefallenes Streetfood oder exklusive Produkte aus der Region wie ein Davoser Wagyu-Beef. Ein veritables Unikat ist die hauseigene CHAPEL. Sie schafft als einzigartige Event-Location den perfekten Rahmen für jedes Fest: Hochzeiten zelebrieren, exklusiven Lesungen folgen, unplugged Konzerten lauschen oder ein erfolgreiches Jahr feierlich ausklingen lassen.

Luzern Hotel-Ticket

luzern-hotel-ticket-mk-marketing-kommunikation
Hotelgästen ist es erlaubt mit dem neuen Ticket kostenlos den ÖV zu nutzen. (Bild: Luzern Tourismus)Das Ticket berechtigt zu kostenlosen Fahrten mit Bus und Bahn innerhalb der Tarifzone 10 des Tarifverbundes Passepartout in der 2. Klasse. Es ist am Tag der Anreise, während des gesamten Aufenthaltes und am Tag der Abreise gültig.Nicht nur Feriengäste werden künftig kostenlos Bus und Bahn benützen können. Das neue Angebot kommt auch dem Kongress- und Meetingtourismus zu Gute und hilft Luzern, sich als Austragungsort für Meetings, Kongresse und Incentives für Schweizer und internationale Veranstalter noch besser positionieren zu können.

Vier Tipps für einen gelungenen Webcast

Businessman Chatting With Colleague
Immer mehr Unternehmen setzen auf Webcasts.1. Technische Voraussetzungen prüfen!Wird das Signal störungsfrei übertragen? Streaming-Nutzer stellen dieselben Ansprüche wie Fernsehzuschauer. Ruckeln oder Aussetzer sorgen dafür, dass die Zuschauer abgelenkt sind und den Inhalten nicht folgen. Ganz wichtig: Testen Sie die Übertragung auch auf einem mobilen Endgerät. Immer mehr Zuschauer verfolgen Webcasts auf dem Tablet oder dem Smartphone. Wählen Sie deshalb den richtigen Encoder für ihren Webcast aus: Reicht ein günstiger Software-basierter Encoder, oder benötigen Sie eine High-End-Lösung mit unabhängigem Netzteil, um höchste Ausfallsicherheit zu garantieren? Damit stellen Sie sicher, dass Sie auch mobil ein technisch erstklassiges Ergebnis bieten.2. Höchste Ansprüche auch bei internen Webcasts!Auch wenn Mitarbeiter häufig dienstlich verpflichtet sind, den Cast zu verfolgen, sollten Sie den denselben Aufwand zu betreiben wie für externe Kunden. Die Wertschätzung für den Arbeitgeber steigt und die Bereitschaft, neue Botschaften aufzunehmen, ist wesentlich größer. Das beginnt bei Kleinigkeiten. Machen Sie die Mitarbeiter mit einer freundlichen, aussagekräftigen Einladung auf den Webcast aufmerksam. Wählen Sie eine grafisch ansprechende Darstellung des Streams. Nennen Sie den Stream nicht nur „Q4-Bericht“ sondern finden Sie einen aussagekräftigen Titel.3. Den Webcast zu einem Erlebnis machen!Anbieter wie Kaltura bieten eine Menge cooler Tools an, die einen Webcast zu einem interaktiven Erlebnis machen. Finden Sie eine Plattform, die ihre Zuschauer gerne und mit Freude benutzen.4. Realistisch planen!Bieten Sie eine On-Demand-Funktion an. Nicht jeder Zuschauer schafft es rechtzeitig zum Start. Nicht jeder kann den Stream die ganz Zeit verfolgen. Stellen Sie sicher, dass Zuschauer sich den Stream noch einmal anschauen können. Am besten in Themenblöcke gegliedert. Stellen Sie eine intuitive Navigation sicher. So sichern Sie die Nachhaltigkeit ihres Contents. Bieten Sie eine Feedback-Funktion an. Kritik Anregungen der Zielgruppe helfen Ihnen, das Produkt ständig zu verbessern.Kaltura bietet Webinar anFür diejenigen, die noch tiefer in das Thema einsteigen wollen, bietet sich das kostenfreie Webinar von Kaltura an. Dort findet man wertvolle Tipps und Best-Practice-Beispiele. Über die „Kommentar“-Funktion können Fragen direkt an die Experten gestellt. Mehr zum Webinar:  http://corp.kaltura.com/webinar/key-stress-free-webcast

Was ist ein Lock-in-Effekt?

Businessman locked in a debt ball and chain, Debt concept
Bei einem Lock-in-Effekt ist der Kunde unfreiwillig an ein Produkt oder eine Dienstleistung gebunden.Unter Lock-in-Effekt (englisch lock in, „einschließen“ oder „einsperren“) versteht man generell in den Wirtschaftswissenschaften und speziell im Marketing die enge Kundenbindung an Produkte/Dienstleistungen oder einen Anbieter, die es dem Kunden wegen entstehender Wechselkosten und sonstiger Wechselbarrieren erschwert, das Produkt oder den Anbieter zu wechseln.Ein Lock-in-Effekt zeigte sich beispielsweise bei dem Kauf von Whatsapp durch Facebook. Dieser wurde von einer beträchtlichen Anzahl von Nutzern nicht goutiert. Viele wollen nicht, dass Facebook ihre persönlichen Nachrichten analysiert und für gezielte Werbung verwendet. Doch trotz Konkurrenzprodukten (wie beispielsweise Threema) sind viele Nutzer weiterhin auf Whatsapp unterwegs. Solange keine kritische Masse an Nutzern erreicht ist und diese auf eine neue Plattform umsteigt, sind die Lock-in-Effekte von Whatsapp zu gross, als dass sich ein Wechsel aus Nutzersicht lohnen würde.Quellen: Wikipedia, Business Innovation: Das St. Galler Modell (Christian Hoffmann,Silke Lennerts,Christian Schmitz,Wolfgang Stölzle,Falk Uebernickel)

St. Moritz Gourmet Festival: Das Beste aus dem Westen

raw burger on a slate surface
Das Gourmet-Festival St. Moritz zeigt 2017 das Beste aus der amerikanischen Küche.Das Gourmet-Festival in St. Moritz geht in die nächste Runde. Vom 30. Januar bis 3. Februar 2017 präsentieren verschiedene amerikanische Köche, durch unterschiedlichste Kulturen beeinflusst und geprägt, ihre Kreationen. Unter dem Motto: USA – «Discover the Best from the West» wird ein kulinarischer Mix aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.Der Anfang macht das Grand Julius Bär Opening im Kempinski Grand Hotel des Bains, gefolgt von den individuellen Gourmet Dîners und den Gourmet Safaris, der legendären Kitchen Party im Badrutt’s Palace Hotel sowie Tastings, Weinanlässen und weiteren Special Events in den Partnerhotels und Eventlocations. Abgeschlossen wird im Kulm Hotel St. Moritz.Die KöcheIm Badrutts Palace wird Tal Ronnen am Werk sein. Er kommt vom Restaurant Crossroads, Los Angeles (US), welches als Restaurant of the Year in 2013 ausgezeichnet wurde und zu den Top 10 – Best New Restaurants in LA gehört.Im Carlton stellt James Kent seine Kunst unter Beweis. Er stammt aus dem Restaurant The NoMad, New York, welches einen Michelin-Stern besitzt.Neben weiteren namenhaften Köchen wie Enrique Olvera, Dean Fearing und Ron Silver wird auch eine Frau ihre Küche präsentieren. Im Nira Alpina in Silvaplana-Surlej zeigt Melissa Kelly aus Maine ihren Stil «Farm-to-Table».Weitere Informationen: www.stmoritz-gourmetfestival.ch
get_footer();