Werbung in Zeiten der Informationsflut

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Wir werden heute täglich mit Unmengen an Informationen konfrontiert.  Wie schafft es die Werbung da, Aufmerksamkeit zu erzeugen?Die Informationsflut hat den gesamten Bereich der Kommunikation verändert. Gemäss verschiedener Studien erreichen mittlerweile 13’000 Botschaften den Menschen täglich und lediglich zwei Prozent davon werden überhaupt bewusst wahrgenommen.Einerseits wird immer mehr Wert darauf gelegt, möglichst keine wichtige Information zu versäumen, andererseits werden Eindrücke bewusst gefiltert und ausgeschlossen, um dem Informations-Overkill zu entkommen. Das digitale Fernsehen beispielsweise hat den Telekom-Anbieter ermöglicht, zeitversetztes Fernsehen anzubieten, wo die Werbung überspuhlt werden kann.Eine Herausforderung, der sich Verantwortliche der Marketing- und Kommunikationsabteilung von Unternehmen stellen müssen. «Wer nicht wirbt, der stirbt» wie Wolf-Dieter Müller-Jahncke behauptet. Das ist eine einfache Tatsache, die Frage stellt sich aber, wie soll denn geworben werden?Ich befasse mich nun seit einigen Jahren damit herauszufinden, welche Möglichkeiten es in der Werbe- und Medienwelt gibt, um Marken trotz der Informations- und Botschaftsflut bei den Konsumenten erlebbar zu machen. Die Digitalisierung und Medienkonvergenz fordert die Werbetreibenden und deren Agenturen heraus, sich integrierte und intelligente Lösungen zu überlegen.TV – live oder zeitversetzt und die ParallelnutzungWie Medien in der Schweiz genutzt werden ist grundsätzlich altersabhängig. Die Generation Y und die Digital Natives sind ganz klar «mobile first». Die ältere Generation zückt gerne das altbewährte Zeitungspapier oder konsumiert TV-Inhalte, vor allem auf den öffentlich rechtlichen Sendern, um sich auf dem Laufenden zu halten.Man spricht aber auch schon seit einigen Jahren über die Digital Natives, die mittlerweile auch nicht mehr die Jugendlichen sind, sondern zu Berufstätigen und Familienmenschen herangewachsen sind. Ausserdem hat sich die ältere Generation auch schon digitalisiert. 66 Prozent der Schweizer haben einen digitalen Fernseher und ca. 50 Prozent nutzen parallel zum TV ein mobiles Gerät, in erster Linie das Smartphone. Der Inhalt auf dem mobilen Gerät steht seltener in direktem Bezug mit dem TV-Inhalt (Zahlen aus den MACH- und Google-Studien).TV wird zweifellos immer noch stark genutzt, ob live oder zeitversetzt, ob von jung oder alt. Die jüngere Zielgruppe wendet sich stark den Streaming-Angeboten zu. Für die Werbung und den Mediaeinsatz, wo eine breite Zielgruppe erreicht werden soll (z.B. 20-49jährige) empfiehlt sich eine Kombination von TV und Online-Video.Gezielte TV UmfeldplanungLive-Sendungen, wie die Live-Shows von «The Voice of Switzerland» und live Sport-Sendungen werden oft auch live geschaut, also eben nicht zeitversetzt, was für eine TV Umfeldplanung mit einem gezielten Einsatz von den entsprechenden live Umfeldern spricht. Zudem werden erfolgreiche Serien wie Tatort oder auch Dating-Sendungen wie „Bauer ledig sucht“ oft auch live geschaut, aber auch live auf den sozialen Medien kommentiert.Der Vorteil der Umfeldplanung ist die Verbindung und Nähe zum Programm, was sich positiv auf das Image der Marke auswirken kann, vorausgesetzt man plant die relevanten und passenden Umfelder ein. Der Nachteil ist eine verminderte Reichweite – hier werden die Kontakte optimiert – und die Kommentare in den sozialen Medien können nicht garantiert werden.Moment MarketingSeit Kurzem ermöglichen verschiedene Anbieter (TVTY, Synchscreen von der Goldbach, Smartstream etc.) das Moment Marketing, wo die TV Spotliste eingelesen wird und Online-Werbemittel ein paar Sekunden nach dem TV Spot z.B. auf dem Smartphone an die Parallelnutzer ausgestrahlt werden können. Der Sinn dieser Massnahme ist nicht, dass der gleiche TV Spot für Online identisch verwendet wird. Das Online-Werbemittel soll weiterführend und integriert z.B. mit einem Call-to-action ausgestattet sein oder eine zum TV Spot ergänzende Geschichte erzählen.Die Vorteile des Moment Marketing sind die Möglichkeit von kreativen und widererkennbaren Umsetzungen, der Kundendialog kann gefördert werden, die TV Kampagne kann verlängert werden, Einfluss von TV auf Online kann gemessen werden etc. Der Nachteil ist, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis noch nicht gegeben ist, da es keine wirklich aussagekräftigen Cases gibt. Das liegt womöglich daran, dass nicht wahrhaftig nachgewiesen werden kann, ob der User effektiv vor dem Fernseher sitzt, wenn er das Online-Werbemittel erhält. Diese Tatsache stellt eine Herausforderung für die Kreation dar.FazitDurch das, dass die Konsumenten ihre individuelle Vorgehensweise entwickeln um der Reizüberflutung zu entkommen, entwickeln die Medien-Anbieter eigene Vorgehensweisen, um sie in weniger störenden Umgebungen bzw. in ihrer Phase des Involvements zu erreichen.Dazu werden verschiedene Möglichkeiten genutzt, um der Medienkonvergenz, der Parallel- und der zeitversetzten TV-Nutzung entgegenzuwirken und die Marke und deren Produkte bei den Konsumenten erlebbar zu machen.Autorin: *Martina Garcia ist Mediaberaterin bei der Mediaschneider AG und hat eine Masterarbeit an der HSLU zum Thema „Erfolgreiches Content-Marketing im B2B“ verfasst.Firma: https://www.mediaschneider.com/

Das sind die besten Rebrandings der Schweiz

In einer Online-Umfrage bewerteten über 150 Teilnehmer sechs Schweizer Rebrandings, die in den letzten Jahren für Schlagzeilen sorgten. Die Befragten vergaben für die Rebrandings eine Note zwischen 1 (sehr schlecht) und 6 (sehr gut). Die Resultate:1. UPC: Note 4.23Im Dezember 2015 kündigte upc cablecom das Rebranding der Regionalorganisation Schweiz/Österreich an, Ende Mai 2016 war es bereits soweit: Die neue UPC präsentiert ihr Logo im neuen Look – die farbige Bloom. Evoq begleitete das Tochterunternehmen von Liberty Global, dem globalen Konzern mit Hauptsitz in London, als Branding Agentur massgeblich bei der länderspezifischen Einführung der neuen Marke UPC.Mehr Infos und Bilder: https://www.evoq.ch/projekte/aus-upc-cablecom-wird-upc/2. Givaudan: Note 3.86Interbrand Central & Eastern Europe machte für den globalen Duft- und Aromahersteller Givaudan das Unsichtbare sichtbar und legte bei der Umsetzung besonderen Wert auf Sinnlichkeit und Kreativität. Ziel war es, die B2B-Marke dem Konsumenten näherzubringen.Mehr Infos und Bilder: http://www.rebrand.com/best-givaudan
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3. Ex Libris: Note 3.82Ex Libris hat Meta Design beauftragt, eine neue Markenidentität zu entwickeln. Der deklarierte Anspruch: Ex Libris zu einer progressiven und erlebnisreichen Marke zu machen und gleichzeitig das Persönliche zu wahren.Mehr Infos und Bilder: http://www.rebrand.com/merit-ex-libris-ag4. Spaghetti Factory: Note 3.73Um im verschärften Wettbewerb langfristig bestehen zu können, hat Bindella eine Neuausrichtung der Spaghetti Factory vorgenommen. Eine neue Speisekarte wurde erarbeitet, die neben den bekannten Spaghetti-Klassikern auch frische Salate und hausgemachte Limonaden enthält. Zudem entwickelte das Zürcher Künstlerduo Melanie Tauscher und Rahel Arzi ein neues Interior Design für die Restaurantgruppe.Den Neuerungen soll auch die überarbeitete Marke Spaghetti Factory Rechnung tragen. Deshalb hat Branders zahlreiche neue Markenmassnahmen konzipiert und umgesetzt: vom neuen Logo, Illustrationen, der Speisekarte, der Gebäudekennzeichnung bis hin zu Inseraten und Briefschaften. Zudem hat Branders der Spaghetti Factory mit einer neuen Website auch digital zu einem neuen Auftritt verholfen.Mehr Infos und Bilder: http://www.rebrand.com/distinction-spaghetti-factory5. Salt: Note 3.58Ende April 2015 hat die Telekomgesellschaft Orange ihren Namen auf Salt gewechselt. Am Montag, 27. April, eröffneten alle 90 grundlegend neu konzipierten Salt-Läden im neuen Kleid. Rund 40 Millionen Franken investierte das Telekom-Unternehmen, um die neue Marke zu kommunizieren. Mit einem der grössten Rebrandings der Schweiz beauftragt wurde die Werbeagentur Publicis.Weitere Bilder gibt es hier: http://www.publicis.ch/portfolio/orange-heisst-jetzt-salt/6. Hiltl: Note 3,47Im Rahmen eines «Faceliftings» vom Haus Hiltl wurde im Sommer 2014 die gesamte Marke überarbeitet. Logos wurden angepasst, Bild- und Farbwelten definiert, die Markenarchitektur «renoviert» und jede Menge Massnahmen umgesetzt.Mehr Infos und Bilder: http://almost-famous.ch/portfolio/hiltl-branding/Zitat: «Bei der Marke Orange sehe ich bis heute nicht ein, warum der Name geändert werden musste. Der Kommunikationsaufwand ist ja immer noch sehr hoch. Und ich frage mich, was hat dieser Aufwand für einen Nutzen? Musste sich da jemand selbstverwirklichen?»Kommentare: Was sind die wichtigsten Punkte für ein gelungenes Rebranding?«Das man die Kunden und Mitarbeitenden integriert. Das vorher im Netz gegoogelt wird. Beispiel Salt?! Timing und Farbabweichungen beachten.»Notter Ingrid, IN Communication«Er muss innovativ sein und mehr als nur ein Facelifting. Länger als 5 Jahre halten oder überdauern.»Nicolai Flavia«Hohe Aufmerksamkeit  Nachhaltige Erkennbarkeit  Vermittlung der Werten und/oder der Produkte des Unternehmens.»Zwahlen E.,Stiftung Pro Mente Sana«Für mich sind die wichtigsten Punkte eines gelungen Relaunchs Nachvollziehbarkeit, Relevanz und die Annäherung an die Zielgruppe. Ein Relaunch ist wie ein kosmetischer Eingriff, gab es vor her Probleme mit dem Image, hilft die rein äusserliche Anpassung nicht.»Rohrer Nadja, Belimo Automation AG«Wiedererkennbarkeit, Evolution, Attraktivität, Lesbarkeit»Müller Sandra, Internetgalerie AG«Man sollte nie ein Rebranding, des Rebrandings Willen durchführen. Wenn etwas noch zeitgemäss ist, muss es auch nicht auf Biegen und Brechen geändert werden.»Timon S.«Der Kunde merkt kaum einen Unterschied, resp. der Unterschied wird als klare Verbesserung (unbemerkrt) wahrgenommen.»Raymond Machenbaum, Jost Transport AG«Wiedererkennbarkeit der Marke»René Paysan«Emotionale Bildwelt, erkennbare Botschaften, Wiedererkennung und Authentizität»Ackermann Jacqueline«Wohlfühlen, Ansprechend, Emotionen wecken»Knupp Nina«Ganz einfach: man stelle sich einfach vor, es muss vom neuen (2.) zum alten (1.) Logo gewechselt werden. Wenn man dann immer noch meint, unbedingt beim vermeintlich alten Logo bleiben zu müssen, ist das Rebranding besser. Beispiel? Spaghetti Factory! Warum um alles in der Welt schaut mich plötzlich ein Wolf(?) an? Was hat der mit Spaghetti (oder Factory) am Hut? Da gibt mir die alte, trockene Schriftlösung eine relevantere Entscheidungshilfe.»Peters Karsten «Die Marke muss weiterhin in ihrem Kern erkennbar bleiben. Bei Orange ist das nicht der Fall, darum handelt es sich hier auch nicht um ein klassisches Re-Branding.   Logo, Typographie und Hausfarbe prägen sich bei Kunden und weiteren Anspruchsgruppen ein. Ein klarer Auftritt trägt massgeblich zur Wiedererkennung und zum Aufbau von Vertrauen in eine Marke bei. Wird er zu stark geändert entsteht ein Bruch.Wird ein Branding angepasst muss es sämtlichen Touch Points, online wie offline, gerecht werden.»Marie-Christine Schindler, mcschindler.com gmbh «Es muss gleichwohl eine Verbindung zum alten Logo bestehen.»Bettinelli Marion«Wiedererkennung der Marke»Corina Aeberhard, Celebrationpoint AG«Die neue Optik muss auf den ersten Blick ansprechen und Emotionen wecken. Das Brand muss modern, farbenfroh und aufmunternd wirken, soll aber zum Unternehmen passen.»Glombik Alexander, Easyfairs Switzerland GmbH«Eine sichtbare Transformation welches die Aufmerksamkeit des Kunden gewinnt ohne zu stören oder zu langweilen.»Santos Lane De La Vega Raul, ZKAR«Nur das Logo etwas „gerade ziehen“ und aufhübschen ist noch kein Rebranding. Die Markenwerte müssen überprüft und allenfalls angepasst werden, ebenso die Umsetzungen dazu.»Kohler Yvonne, AEW Energie AG«Der Unterschied von vorher zu nachher muss gleich ersichtlich sein, aber es darf nicht komplett neu und ohne Wiedererkennung sein.»Flamur Hajredini«- Wiederkennung   – Authentizität  – Memorisierung  – Einfachheit und Klarheit  – Botschaftsträger  – sich differenzierend vom Marktmitbewerber  – dem bestehenden und potentiellen Kunden wertschätzend gegenüber treten  – der bestehende Kunde soll sich wieder finden können.» Rava Erich, 5thSense Communication«Die Challenge Alt mit Neu zu verbinden, braucht Mut und Kreativität. Wichtig dabei ist authentisch zu bleiben, die Reputation zu wahren und Aufmerksamkeit zu generieren.»Cigliano Fabian «Die Marke sollte ohne genaues Hinsehen wieder erkennbar sein. Das Unterbewusstsein weiss, es hat sich etwas verändert, aber nicht genau was. Die Identifikation mit der Marke und sich Wohlfühlen als Kunde, wie immer, dann ist ein Relaunch gelungen. Bei der Marke Orange sehe ich bis heute nicht ein, warum der Name geändert werden musste. Der Kommunikationsaufwand ist ja immer noch sehr hoch. Und ich frage mich, was hat dieser Aufwand für einen Nutzen? Musste sich da jemand selbstverwirklichen?»Hunziker Ingrid, Connecta Kommunikation und Marketing Services GmbH«Bezug zum alten Brand muss erkennbar sein»Müller Peter, Change Communications«Eigenständig, einfach, klar und zeitlos»Schnyder Daniel, VSSM«Raffinesse, Eigenschaft zur Wiedererkennung & Produkt/Markennähe.»Schneider Indra Mara, Akzo Nobel Coatings AG«Sanfter Relaunch, kein totales Zerwürfnis, Modernisierung, passend zum Produkt/Dienstleistung.»Claudio Thürlemann, Credit Suisse AG«Ein Relaunch muss den Spagat zwischen Wow- und Aha-Effekt schaffen. Er muss also überraschen und begeistern und zugleich muss die „alte“ Marke wiedererkennbar sein.»Colle Fabio«Marke soll erkennbar bleiben. Neuer Auftritt soll zeitgemäss und frisch sein.»Bosshardt Sabine, Zenhäusern & Partner AG

Die besten Schweizer Apps

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Die SBB-Mitarbeitenden freuen sich über den gewonnenen Master of Swiss Apps.Neben den insgesamt fünf Auszeichnungen sicherte sich der neue «Bahnschalter in der Hosentasche» der SBB AG den Master of Swiss Apps und positioniert sich so als beliebtestes Schweizer App-Projekt des Jahres.Die von der SBB AG gemeinsam mit Ubique Innovations AG entwickelte Neuentwicklung der erfolgreichsten Schweizer App «SBB Mobile» macht in Bezug auf Usability enorme Fortschritte: Statt der Sicht auf das Produktangebot stehen die Bedürfnisse der Reisenden im Zentrum. Die Designsprache gefiel der Jury ausserordentlich.CSS Versicherung und SBB AG als «Klassenbeste»In dieser Edition zeigten sich die SBB AG und die CSS Versicherung als innovations- und umsetzungsstarke Unternehmen. So nimmt die CSS Versicherung für die mit Notch Interactive AG und Inside Solutions AG entwickelte App gleich zwei Goldmedaillen, drei Silbermedaillen nach Hause.Die SBB AG holt insgesamt 10 Auszeichnungen:  Neben den erwähnten Auszeichnungen für die SBB Mobile vNext App, gewannen sie auch je ein Mal Gold, Silber und Bronze für die mit der bitforge AG entwickelten App zur Gottardo-2016-Kampagne.Gold in der Jahresthematik «Internet of Things» an SARAH von hubware AGIn der Jahresthema-Kategorie «Internet of Things», welche sich mit der smarten Vernetzung von Gegenständen befasst, geht die Gold-Auszeichnung an das Projekt SARAH – all in one Smart Home System. Die App wurde von der hubware AG, gemeinsam mit der Agentur «Apps with love» entwickelt.Aussergewöhnliche Goldauszeichnung in der Kategorie EnterpriseDer FC Basel 1893 gewinnt Gold in einer Kategorie, in der typischerweise Instrumente für Business-Lösungen beurteilt werden. Mit der «FC Basel 1893 – Nachwuchs App» hat der Fussballverein, gemeinsam mit der Swisscom (Schweiz) AG, ein mächtiges Instrument geschaffen, um realistische Entscheidungsgrundlagen für die sportliche Förderung seines Nachwuchses zu gewährleisten. Mit Apps für Trainer, Spieler und Physiotherapeuten können die Daten zu Einsatz, Spielleistung und Gesundheit der Nachwuchsspieler lückenlos erfasst und ausgewertet werden. Durch diese 360-Grad-Sicht ist nicht nur eine optimale Förderungen möglich, auch die Effizienz von administrativen Prozessen wird gesteigert.Verspielt aber sehr ernst zu nehmenAn den Best of Swiss App Awards kommen neben den Projekten grosser Unternehmen auch Applikationen von kleineren oder jüngeren Firmen zum Zuge. So sicherte sich das Spiel «Cave Zen» von Marco Krapf die Goldmedaille in der Kategorie Young & Wild und Late Shift, ein interaktiver Film, entwickelt von CtrlMovie AG, gemeinsam mit der Dreipol AG und Martin Hering, gewann Gold in der Kategorie Games.Alle GewinnerZum vierten Mal wurden die ‚Best of Swiss Apps Awards’ verliehen. Schweizer App-Agenturen haben dieses Jahr insgesamt 219 Einschreibungen in elf Kategorien eingereicht. Unsere 60-köpfige Jury brachte in einem ersten Schritt 47 Projekte auf die Shortlist und deren zehn wurden als Masterkandidaten nominiert. Als Ergebnis des gesamten Jurierungsprozesses wurden 31 Eingaben an der heutigen Award Night als Gewinner gekürt; davon 11 als Goldgewinner und eines davon als Master.Die Gesamtliste aller Gewinner findet sich auf unserer Website: http://www.bestofswissapps.ch/de/hall-of-fame/bestever/

Einfaches Bezahlen begünstigt das Onlineshoppen

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Beim diesjährigen Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer der HWZ und der Post wurden unter anderem Gründe und Häufigkeit des Onlineshoppens, die Faktoren für ein angenehmes Einkaufserlebnis sowie die Vor- und Nachteile beim Einkaufen in Onlineshops abgefragt. 50 Prozent der Befragten kaufen mindestens einmal im Monat in einem Onlineshop ein. Grund genug für Schweizer Unternehmen, verstärkt auf die Bedürfnisse der Schweizer E-Shopper einzugehen.Amazon und ricardo.ch sind SpitzenreiterErstmals wurden auch sogenannte virtuelle Marktplätze mitberücksichtigt. Zu den beliebtesten gehören der internationale Anbieter Amazon sowie ricardo.ch. Amazon erfreut sich besonders in der italienischsprachigen Schweiz grosser Beliebtheit.74 Prozent der Befragten schätzen die Vergleichbarkeit von Produkten beim Einkauf auf solchen Marktplätzen, gefolgt von der Bündelung verschiedener Produktkategorien (58%) und transparenten Produktbewertungen (57%).Zweckmässige Bezahlmöglichkeiten und Transparenz gefordertSpeziellen Wert legen die Schweizerinnen und Schweizer beim Onlineshoppen auf eine unkomplizierte Bezahlabwicklung (91%) und die Zertifizierung des Shops (82%). Doch gerade bei den Bezahlmöglichkeiten hapert es noch. 77 Prozent der Befragten haben bereits mindestens einmal einen Kauf abgebrochen, weil die bevorzugte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. Bei den Jüngeren (unter 25 Jahren) ist dieser Faktor mit 82 Prozent noch ausschlaggebender. Das über alle Altersstufen hinaus beliebteste Zahlungsmittel ist nach wie vor die Rechnung (85%) gefolgt von der Kreditkarte mit 80% und der PostFinance-Debitkarte (42%). Weitere Gründe, die zum Kaufabbruch führen, sind fehlende Lieferoptionen (81%) sowie versteckte Kosten (78%).Smartphone-Nutzung auf VorjahresniveauLediglich 20 Prozent der Befragten nutzen das Smartphone häufig oder immer für Online-Käufe. Knapp ein Viertel der Befragten nutzt es gelegentlich, aber immer noch mehr als die Hälfte (56%) nutzt es selten bis gar nie. Gründe dafür sind, dass die Produkte nicht gross genug dargestellt werden können, fehlende Mobiloptimierung sowie unzureichende Darstellung der Produktpalette, umständliche Bestellvorgängen und Sicherheitsbedenken. Die Smartphone-Nutzung bewegt sich damit auf demselben Niveau wie im Vorjahr.Zur StudieDas Center for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich hat im Auftrag und mit Unterstützung der Schweizerischen Post das Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer realisiert. Die Erhebung wurde vom Institut für Strategisches Management: Stakeholder View der HWZ durchgeführt. Insgesamt haben über 10‘000 Personen an der Befragung teilgenommen, davon sind 50 Prozent männlich und 50 Prozent weiblich. 67 Prozent der Befragten sind deutsch-, 25 Prozent französisch- und 8 Prozent italienischsprachig.

Was ist Growth Hacking?

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Growth Hacking ist eine Marketing-Technik, mit der insbesondere Start-ups versuchen, mit einfachen und kostengünstigen Mitteln, Kreativität und analytischem Denken den Absatz zu fördern und Bekanntheit zu erlangen. Dabei kommen etablierte Online-Marketing-Formen wie Suchmaschinenoptimierung, Websiteanalysen und Content Marketing zum Einsatz. Den Kern der Aktivitäten jedoch bilden Social Media und virales Marketing.Techniken des Growth Hacking werden etwa von Unternehmen wie Facebook, Twitter, LinkedIn, Airbnb und Dropbox eingesetzt.

Tipps für Facebook-Kampagnen vor und nach dem Weihnachtsfest

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In der Weihnachtssaison können Marken die Früchte ihrer Branding-Kampagnen aus 2016 ernten und den Kunden sehr effizient mit Performance-Kampagnen ansprechen.Die beste Zielgruppe sind Kunden und attraktive Prospects, deren Profile Marketer als Custom Audiences oder Website Custom Audiences auf Facebook hinterlegen. Eine Produkt-Kampagne sollte nur auf die Nutzer ausgesteuert werden, welche das Produkt höchstwahrscheinlich kaufen werden. Bei Formaten, die als Dynamic Ads funktionieren, können Maximalgebote für Nutzer nach Kaufwahrscheinlichkeit gesetzt werden. Ein Zielkunde, der ein Produkt nur angesehen hat, sollte weniger kosten, als einer, der es bereits in den Warenkorb gelegt hat.Die besten Werbeformate sind Carousel Ads, Canvas Ads und Video Link Ads. Sie erlauben es Marketern, Produkte aufmerksamkeitsstark zu präsentieren. Carousel Ads lassen sich als Dynamic Ad auf allen Endgeräten mit für den jeweiligen Nutzer relevanten Produkten oder Cross- und Upselling-Angeboten aussteuern.Das beste Creative beinhaltet in der Vorweihnachtszeit Bestseller-Produkte. Dabei sollte getestet werden, mit welchen Makros wie Preis, Marke und Beschreibung die Carousel Ad am besten geklickt wird. Handlungsdruck beim Nutzer lässt sich zudem durch zeitlich limitierte Angebote, Lieferfristen oder Rabatte erzeugen.Nach dem FestMit den Festtagen endet das Weihnachtsgeschäft noch lange nicht: Bis Mitte Januar wollen Kunden shoppen. Dann können Marken mit Cross-Selling und speziellen Angeboten punkten.Die beste Zielgruppe in der Nachweihnachtszeit sind Kunden, die erst kürzlich gekauft haben. Website Custom Audiences sollten am besten nach einer angemessenen Pause (Retention Window) genutzt werden.Die besten Werbeformate sind auch nach dem Fest die Dynamic Ads. Darüber lassen sich komplementäre oder höherwertige Produkte aus dem Produktkatalog je nach Shopping-Historie des Nutzers verkaufen. Conversions sollten weiterhin optimiert werden.Das beste Creative ist nicht das Creative aus der Vorweihnachtszeit, auch wenn Marketer thematisch daran anknüpfen sollten. So wird das Interesse des Kunden gehalten und schafft neue Verkaufsmöglichkeiten, beispielsweise für Zubehör und Erweiterungen zu Weihnachtsgeschenken oder nachweihnachtliche Promotions.

VisecaOne: der Begleiter für das sichere Einkaufen und Bezahlen im Internet

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer shoppen im Internet. Das Einkaufen per Klick boomt und führt dazu, dass die Grenzen zwischen dem Präsenz- und dem Onlinegeschäft verschmelzen. Die Kunden werden zunehmend über ganzheitliche Multi-Channel-Strategien orts- und geräteunabhängig beraten und betreut. Die internationalen Kreditkartensysteme unterstützen mit systemübergreifenden und sicheren Dienstleistungen diese Entwicklung, was sich gerade im Online-Handel wegen der zunehmenden Cyberkriminalität bezahlt macht. Denn beim Einkaufen im Internet ist generell Vorsicht im Umgang mit persönlichen Daten und Zahlungsmitteln angebracht. Dank neuer Technologien in den Smartphones hat der Konsument bereits heute Möglichkeiten, um sich effizient vor Betrug beim Online-Einkauf zu schützen. So bietet Viseca Card Services SA, welche Kreditkarten für die Raiffeisen-Gruppe, alle Kantonalbanken, die Migros-Bank, Bank Coop, Regionalbanken sowie Privat- und Handelsbanken herausgibt, ihren Karteninhabern seit Ende 2015 ein einfaches, dynamisches Verfahren zur Bestätigung von Online-Zahlungen via der Mobile App VisecaOne an. Bei diesem Verfahren bestätigen Karteninhaber ihre Zahlungen in der -VisecaOne App auf ihrem Smartphone. Kunden ohne Smartphone erhalten einen SMS-Code auf ihr Mobiltelefon zugestellt. Diese Verfahren, die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung, entspricht dem Industriestandard im Finanzbereich und erhöht Sicherheit und Missbrauchsprävention. Es löst das statische «3-D Secure Passwort»-Verfahren für Mastercard- und Visa-Kreditkarten ab, bei welchem ein einmal fix gesetztes «3-D Secure Passwort» eingegeben werden muss.Die VisecaOne App wird bereits von mehr als 400’000 Viseca Kunden genutzt – nun wird eine neue Version der App eingeführt. Mit den darin enthaltenen zusätzlichen Funktionen wird gleichzeitig die bisherige Viseca MyAccount App abgelöst. Neu können die -Viseca-One Nutzer in der App ihre Ausgaben und den verfügbaren Betrag in Echtzeit einsehen. Zudem finden sie alle wichtigen Informationen rund um ihre Karte auf einen Blick:–    Angemeldete Karten–    Letzte Transaktionen–    Zusatzleistungen der Karte(Versicherungen)–    Aktueller Punktestand des Bonus-programms surprize–    Gesamtbetrag der laufenden Ausgaben–    Verfügbarer Restbetrag–    Rechnungen und LimiteNeue FunktionenWeiter bietet die neue App diverse Verwaltungsmöglichkeiten. So kann die beliebte Online-Bezahllösung Viseca Masterpass, welche das schnelle und sichere Bezahlen mit Kreditkarte in über 200’000 Online-Shops weltweit ermöglicht, direkt in der App aktiviert sowie Rechnungsart und Benachrichtigungen verwaltet werden. Da durch Viseca Masterpass alle notwendigen Zahlungs- und Versanddaten bereits im digitalen Portemonnaie gespeichert und durch mehrstufige Sicherheitsprozesse optimal geschützt sind, entfällt die Eingabe der Lieferadresse und Kartendaten für die Karteninhaber. Weiter können Nutzer in der App neue kostenlose Benachrichtigungen wie zum Beispiel eine Push-Mitteilung bei einer Transaktion in Fremdwährung abonnieren. Wahlweise ab einer bestimmten Betragshöhe oder bei allen Transaktionen. Diese Benachrichtigungen können in der VisecaOne App bequem aktiviert und deaktiviert werden. Die App erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Bei der Aktivierung per QR-Code wird die App über ein digitales Zertifikat mit dem VisecaOne Benutzernamen verknüpft und dadurch zu einem Sicherheitsfaktor. Für das Login in die VisecaOne App benötigen die Kunden anschliessend nur noch ihr Passwort oder ihren Fingerabdruck. Die App ist in der Lage, die beiden Faktoren automatisch zu kombinieren – die Zwei-Faktor-Authentifizierung war noch nie so benutzerfreundlich.Integration in die eigenen Mobile -Banking AppsDie neuen Funktionen der VisecaOne App werden in einer nächsten Phase den Vertriebs- und Partnerbanken der Aduno Gruppe, zu welcher die Viseca Card Services SA gehört, zur Integration in die eigenen Mobile Banking Apps zur Verfügung gestellt. Damit wird sichergestellt, dass die Bank-Kunden mit den über Viseca herausgegebenen Kreditkarten die digitalen Services ebenfalls einfach und sicher in der bestehenden Mobile Banking App ihrer Bank nutzen können. «Damit können wir unseren Kunden ein durchgängig digitalisiertes Kundenerlebnis über alle digitalen Touchpoints bieten», sagt Tobias Wirth, Head Digital Products bei der Aduno Gruppe. Die neuen Funktionen stehen ab sofort in der App zur Verfügung und können über die App Stores von Apple und Google aktualisiert werden.Aduno Gruppe – the smart way to payDie Aduno Gruppe bietet sämtliche Produkte und Dienstleistungen für das bargeldlose Bezahlen aus einer Hand an: von der Kartenherausgabe (Viseca Card Services SA) und der Kartenakzeptanz über Zahlterminals (Aduno SA) bis hin zu Privatkredit und Leasing (cashgate AG) sowie Depotbürgschaften (AdunoKaution AG). Als führendes Unternehmen für Privat- und Geschäftskunden ist die Aduno Gruppe eine faire und transparente Partnerin. Sie gehört den grössten Schweizer Kantonal- und Retailbanken (Raiffeisen Gruppe, alle Kantonalbanken, Migros-Bank, Bank Coop, Regionalbanken sowie Privat- und Handelsbanken).
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Sechs Tücken bei der Cloud-Migration

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Die erfolgreiche und schnelle Cloud-Migration hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem muss sich ein Unternehmen im Vorfeld im Klaren darüber sein, welche Systeme, Applikationen und Daten es in die Public Cloud verlagern will oder darf und welche Ziele damit verbunden sind – beispielsweise hinsichtlich Qualitäts- und Produktivitätssteigerung, Kostensenkung oder Erhöhung der Ausfallsicherheit. Auf ein Unternehmen fallen gravierende Tücken, auf die es zu achten gilt. Folgend die sechst gängigsten, welche der IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec auflistet.1. Cloud nicht mit Kostensenkung gleichsetzenViele Unternehmen gehen davon aus, dass die Nutzung von Cloud-Services unweigerlich mit einer Kostensenkung verbunden ist. Doch dies muss nicht so sein. Dabei wird auch verkannt, dass eine Kostenreduzierung nicht immer das mit der Cloud verbundene primäre Ziel sein muss. Auch Aspekte wie Hochverfügbarkeit, Ressourcenengpässe oder Digitale Transformation – um nur einige zu nennen – können für die Cloud sprechen und ausschlaggebende Motive für die Entscheidung zugunsten der Cloud sein.2. Unterschiedliche Lizenzierungsmodelle beachtenUnerlässlich ist eine Überprüfung der genutzten Anwendungen und der damit verbundenen Lizenzierungsmodelle, denn nicht jede Software ist ohne Weiteres 1:1 in der Cloud nutzbar. Auch ist eine solche Nutzung eventuell mit hohen Kosten verbunden – ein Beispiel wären hier Oracle-Datenbanklizenzen, die bei korrekter Lizenzierung deutlich teurer als bei einer On-Premise-Installation wären. Auch OEM-Lizenzen von Microsoft dürfen nicht in Cloud-Angebote überführt werden.3. Daten klassifizierenVor der Auslagerung von Daten müssen sie klassifiziert werden. Klar bestimmt werden muss dabei vor allem, welche Daten unternehmenskritisch sind und von einer Verlagerung in die Cloud ausgenommen werden sollen. Auch kann es vorkommen, dass bei einigen Daten allein schon aus rechtlichen Gründen keine Cloud-Nutzung in Betracht kommt (zum Beispiel bei medizinischen Daten).4. Backup- und Ausfallszenarien beachtenZwei Punkte, die bei Cloud-Migrationen unbedingt zu berücksichtigen sind, betreffen das Thema Disaster Recovery und diesbezüglich das konkrete Leistungsangebot des Providers. Hierbei kommt es vor allem auf die beiden Kenngrössen RTO (Recovery Time Objective) und RPO (Recovery Point Objective) an. RTO bezieht sich auf die vorgegebene Zeitspanne, die bis zu einer vollständigen Systemwiederherstellung nicht überschritten werden darf. RPO betrifft die Zeitspanne, für die ein Datenverlust akzeptiert wird, also den Zeitraum der maximal zwischen zwei Backups liegen darf. Die klare Bestimmung dieser beiden Kenngrössen ist eine elementare Voraussetzung für den Abschluss einer Cloud-Vereinbarung.5. Sicherheits-Policies des Providers überprüfenSind die Sicherheitsrichtlinien des Providers überhaupt mit den unternehmensinternen Compliance-Vorgaben vereinbar? Eine solche Frage ist ebenfalls vor einer Migration in die Cloud zu stellen und zu beantworten. Eventuell ist eine Anpassung der eigenen Richtlinien erforderlich. Es kann aber auch sein, dass schlicht und ergreifend keine Vereinbarkeit gegeben ist. So ist es zum Beispiel möglich, dass der Provider – vor allem wenn es ein grosser, international agierender ist – die Einhaltung deutscher beziehungsweise europäischer Datenschutzvorgaben nicht garantieren kann.6. Vendor-Lock-in vermeidenUnverzichtbar ist die Vereinbarung einer Exit-Strategie. Will ein Unternehmen seine IT wieder in-house betreiben, muss vertraglich exakt geregelt sein, wie die Rückabwicklung erfolgt. Das betrifft natürlich auch einen möglichen Provider-Wechsel. Fehlende Transparenz in der Vertragsgestaltung ist ohnehin ein zentrales Dilemma vieler Cloud-Vereinbarungen.

Google startet neue Fotoscanner-App für analoge Bilder

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Mit der neuen Fotoscanner-App von Google lassen sich analoge Bilder schnell digitalisieren.Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und die Feiertage stehen vor der Tür. Eine Zeit, in der viele von uns sicher gerne mal mit Familie oder Freunden alte Fotoalben durchblättern und in Erinnerungen schwelgen. Mit diesem Wissen hat Google eine App lanciert. Der Fotoscanner erzeugt im Handumdrehen Digitalkopien – die App erkennt die Umrisse des Bildes, begradigt das Foto, dreht es in die richtige Ausrichtung und entfernt Spiegelungen. Durch einfaches Antippen werden die gescannten Fotos in Google Fotos gespeichert, wo sie gut sortiert, durchsucht, geteilt und als qualitativ hochwertige Sicherheitskopie aufbewahrt werden können.Zudem können die Bilder optimiert, bearbeitet und mit einem Filter versehen werden.Wie das ganze funktioniert, erklärt folgendes Video:https://www.youtube.com/watch?v=MEyDt0DNjWU

Wirkung von Aussenwerbekampagnen filmisch erleben

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Clear Channel Schweiz erweitert ihr Serviceangebot mit dem Tool „Virtual Campaign“. Damit können Werbetreibende ein Plakatsujet in einer realen Umgebung filmisch erleben, noch bevor ihre Kampagne überhaupt gestartet ist. Die Wirkung ist verblüffend echt.Grundlage des Tools sind Filmaufnahmen von Werbeflächen in verschiedenen Formaten von Clear Channel. Diese werden zu einem kurzen Produktfilm zusammengeschnitten. Das gewünschte Kampagnensujet – sei es ein klassisches Plakat oder ein digitaler Spot – kann im Nachhinein in die Produktfilme eingefügt werden.Für die Umsetzung beauftragte Clear Channel den Partner HerzbergMedia, welcher über langjährige Filmerfahrung und das notwendige technische Know-how verfügt. Über ein einfach zugängliches Internetportal werden die gewünschten Motive hochgeladen und die Filme erstellt. Diese sind zudem beliebig kombinierbar.Diego Quintarelli, Sales Director Clear Channel Schweiz: „Wir stellen die Filme individuell für unsere Werbekunden zusammen. Diese können sich ein realistisches Bild ihrer zukünftigen Kampagne machen. Unsere Kunden reagieren denn auch sehr positiv auf diesen Service. Natürlich setzen wir das Tool auch als Verkaufsinstrument zur Veranschaulichung der Wirkung eines Plakats ein.“Zum Demo-Video.

Virtual Reality für den Aussendienst

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VR-Brillen werden nun auch für Ausseneinstätze verwendet.Die Aussendienstler der easyApotheke sind bundesweit unterwegs, um neue Kooperationspartner für die Modul-Idee zu gewinnen. Diese besteht aus einzelnen vorgefertigten Modulen zusammengesetzte Apotheke.Um dies zu demonstrieren hat nun jeder Aussendienstler eine VR-Brille erhalten, mit welcher er einen virtuellen Rundgang durch die erste Referenz-Apotheke in Moers (NRW) anbieten kann. So als wäre man selbst in der Apotheke. Die Kunden und Interessenten können sich in der Apotheke frei bewegen und das Angebot betrachten. Zusätzlich sind an wichtigen Punkten („points of interest“) Informationen in Form von Filmen und Grafiken  hinterlegt, die der Brillen-Nutzer aufrufen kann.Umgesetzt wurde die VR-Lösung der easyApotheke durch das Unternehmen Viar.

Dekodiert – Die Methode für den ultimativen Verhandlungserfolg

Deborah Zani räumt mit der Vorstellung auf, man könne den Ablauf einer Verhandlung durch eine vorbereitete Argumentation nennenswert lenken. Auf rund 100 Seiten stellt sie ihr Konzept der „Defining Moments“ vor: Schlüsselmomente, in denen der Verhandlungspartner direkt oder indirekt zu erkennen gibt, wie er zum Angebot und zu den Chancen eines Abschlusses steht. Es folgen konkrete Analysen beispielhafter Gespräche anhand des Defining-Moments-Konzepts. Der Ansatz überzeugt insofern, als er den Verkäufer konsequent dazu zwingt, die Perspektive seines Verhandlungspartners einzunehmen. Ansonsten ist das Buch leider mit vielen Trivialitäten befrachtet. Geradezu ärgerlich ist die mangelnde sprachliche Qualität: Der Text wimmelt von regelrechten Fehlern, hölzernen Konstruktionen und Anglizismen. Das Ganze liest sich zum Teil wie eine schlechte Übersetzung, zumindest scheint das Buch sehr nachlässig lektoriert. Schließlich fragt man sich, ob das Versprechen des Untertitels, nämlich der ultimative Verhandlungserfolg, dank dieser Methode tatsächlich erreicht werden kann. Wer es herausfinden will, dem empfiehlt getAbstract dieses Buch, insbesondere allen Verkäufern, Einkäufern und Entscheidern.getAbstract-Bewertung: 5Umsetzbarkeit: 6Innovationsgrad: 6Stil: 4
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