Swiss Life zeigt, wie das Berufsleben aktiv gestaltet wird

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Das Berufsleben aktiv gestalten: die neue Kampagne von Swiss Life zeigt typische Denkmuster auf.Das längere, selbstbestimmte Leben ist das zentrale Thema für Swiss Life. Es ist nicht nur relevant für Kunden, sondern genauso für Mitarbeitende. Das Berufsleben wird sich verändern. Mit der Initiative „Berufsleben aktiv gestalten“ will Swiss Life ihre Mitarbeitenden dazu bewegen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, um gemeinsam neue Wege in der Gestaltung des Berufslebens zu finden.Ein wichtiges Mittel der internen Kommunikation ist ein Kurzfilm. Er thematisiert typische Denkmuster, welche Mitarbeitende daran hindern, die Entwicklung ihres Berufslebens in die Hand zu nehmen. Gleichsam ist der Film ein Aufruf, selber aktiv zu werden. Drei weitere kurze Clips erläutern die wichtigen Themenbereiche Arbeitsmarktfähigkeit, Arbeitsfähigkeit und Vielfalt.Eingesetzt werden die Filme im Rahmen der internen Kommunikation, im Intranet sowie an Veranstaltungen.Seed hat die Filme als Generalunternehmer konzipiert und realisiert, Adrian Wisard hat Regie geführt. Alle Darsteller sind Mitarbeitende von Swiss Life.Zum Video >>

Sir Marys Website wird zum Chatbot

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Informationen per Chat: die Agentur Sir Mary setzt bei ihrer Website auf einen Chatbot.Die Besucher von www.sirmary.com erhalten neuerdings die Antworten auf ihre Fragen zur jungen Agentur Sir Mary im Chatmodus. «Wir sind fasziniert von den neuen Möglichkeiten, die Kommunikation heute zu bieten hat. Unser Bot ist daher gleichzeitig ein Experiment, um in diesem Bereich mehr Erfahrungen zu sammeln und jeden Tag dazuzulernen. Genau wie der hinterlegte Algorithmus», erklären die Geschäftsleiter.Beispielsweise können Interessierte zum Beispiel die Frage stellen, was das Angebot von Sir Mary ist oder welche Kunden die Agentur betreut. Und schon erhält man eine knappe Antwort und meist eine Email-Adresse, um die Agentur für weitere Informationen zu kontaktieren.Der Chatbot befindet sich noch im Beta Stadium – aber bewusst, denn er soll sich Tag für Tag durch die Interaktionen der User selbst optimieren.Chatbots oder «Bots» sind textbasierte Dialogsysteme und verhelfen so zu automatisierter Kommunikation. Sie werden Konsumenten in Zukunft immer öfter begegnen, um mit Unternehmen in den Dialog zu treten.

So steigern Werbetreibende in der Vorweihnachtszeit ihre Kampagnenperformance

Die Infografik visualisiert folgende Key- Learnings:

  • Verdoppelung der Click-Through-Rate zwischen Oktober und Dezember
  • plista hat sechs Produkt-Kategorien mit den höchsten CTRs in der Vorweihnachtszeit evaluiert: Schmuck, Mobiltelefone, Beauty, Couponing, Fashion und Filme. Hier variiert der Anstieg der CTR von 45 Prozent für Schmuck, über eine Verdoppelung in der Kategorie der Mobiletelefone von 100 Prozent bis hin zum höchsten Uplift für Filme mit 360 Prozent.
  • Analog zur Grafik, erreichen oben genannte Kategorien in der Vorweihnachtszeit ihren Peak in unterschiedlichen Wochenabständen: So sind Werbetreibende gut darin beraten, ihre Kampagnen für Fashion und Mobiltelefone sieben Wochen vor dem Fest zu besonders pushen, um eine bestmögliche CTR zu erreichen. Nur sechs Wochen vor Weihnachten dagegen halten Konsumenten verstärkt nach Coupon-Deals Ausschau. Je näher der 24. Dezember rückt, desto höher ist das Interesse der Käufer an Schmuck und Beautyprodukten. Und letztendlich erzielen Filme die höchste CTR kurz vor dem Fest als favorisiertes Last-Minute Geschenk.
  • Beim Thema „Keywords“ erzeugen positiv aufgeladene Stichworte wie „überraschen“, „entspannen“ und „Urlaub“ die höchsten Klickraten bei den Usern und performen so am besten.

Basierend auf dieser Auswertung sollten Unternehmen zur Unterstützung ihrer Glaubwürdigkeit den Markenname integrieren und durch eine Standortkennzeichnung ihre Regionalität stärken, um ihre CTRs zusätzlich zu steigern.

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Der Marsch ins Glück

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Die Wunschkampagne von Blick geht in die nächste Runde macht Offiziersanwärter glücklich.Was wünscht man sich eigentlich am meisten, während man 60 Kilometer marschieren muss? Im rund dreiminütigen Film werden 17 Offiziersanwärter auf dem kräftezehrenden 60-Kilometer-Marsch begleitet, um diese Frage zu beantworten. Die ersten Kilometer und der Schlafentzug mehrerer Tage drücken an diesem Oktobermorgen aufs Gemüt. Als die Armeeangehörigen im Morgengrauen das Lichtspiel einer Chilbi-Attraktion erspähen, nimmt der Marsch eine bewegende Wendung. Es sollte, nicht nur aufgrund der Anstrengungen, ein unvergesslicher Marsch für die Anwärter werden – denn die Wünsche nach Erholung, Überraschung und sogar nach dem Essen von Mama wurden erfüllt.Reporterteam fängt grosse Emotionen einDie Überraschten wurden unter falschem Vorwand von einem Kamerateam begleitet. Dieses setzte nicht wie angekündigt eine Reportage um, sondern fing hautnah die drei Überraschungen inklusive aller Emotionen ein. Das rund 25-köpfige Team schaffte es, dank wachem Geist und sechs Kameras, alle Überraschungsmomente filmisch festzuhalten. Der Film macht ab heute auf die Blick-Wunschkampagne aufmerksam. Kurzversionen sind zudem im Kino, TV und in Onlinewerbeformaten zu sehen.Über die Blick-WunschkampagneSeit Sommer 2015 können die Leserinnen und Leser von Blick und SonntagsBlick unter www.blick.ch/wunsch ihre Wünsche formulieren. Mit etwas Glück werden diese vom hilfsbereiten Wunschteam der Blick-Gruppe erfüllt. So wurden schon über 40 Mal Menschen mit den unterschiedlichsten Wünschen glücklich gemacht. Manche dieser berührenden Wünsche und ihre überraschende Verwirklichung werden zu unterhaltsamen Geschichten, die für die Redaktionen der Blick-Titel interessanten Content schaffen. So haben nicht nur die Wunscheinreicher, sondern auch die Leserinnen und Leser etwas von der Kampagne. Die Blick-Titel beweisen mit dieser Aktion die Nähe zu ihrer Leserschaft.

«Der Content einer Website darf niemals Selbstzweck sein»

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Content Marketing ist für eine erfolgreich unerlässlich.Über die Gestaltung der eigenen Website zerbricht sich so manches Unternehmen den Kopf. Die Möglichkeiten sind heutzutage so vielfältig, dass es fast zur unlösbaren Aufgabe geworden scheint, den wirklich optimalen Wurf zu landen. Schliesslich könnte man ja alles auch anders machen. Gewisse Tipps und Leitplanken sind dennoch ganz hilfreich. «Man sollte sich von Anfang an darüber im Klaren sein, dass die Website nicht zum Selbstzweck entworfen wird», sagt Ben Klein, Geschäftsführer der Zürcher Full Service Digital Marketing Agentur Bee Inbound AG. Ein tolles  Design sei zwar «prima vista » sicher attraktiv. «Viel wichtiger ist allerdings, dass das Unternehmen über die Website qualitativ gute Anfragen und Leads generieren kann.»Sorgfältige Analyse gefragtBen Klein empfiehlt, im ersten Schritt über eine Inbound-Marketing-Strategie nachzudenken. Dies gelte sowohl für ein Redesign als auch für einen komplett neuen Webauftritt. Mit einer sorgfältigen Analyse könne man mehr über die Zielperson («Buyer Persona») und deren Herausforderungen erfahren und aufgrund dessen den für sie relevanten Content entwickeln. «Man beschäftigt sich idealerweise mit der optimalen Conversion und freundet sich mit Social Media an. In einem Strategieplan/Gameplan werden zunächst die exakten Ziele definiert, die mit der digitalen Marketingstrategie erreicht werden sollen. Darauf basierend wird dann ein konkreter Massnahmenplan zur Umsetzung erarbeitet.»Userbedürfnisse  müssen im Zentrum stehenBei der Entwicklung der Inhalte und Strukturen der Website sei es ganz wichtig, vom User aus zu denken und seinen Bedürfnissen in den einzelnen Phasen des Customer Journey Rechnung zu tragen, sagt Andrea Iltgen von der Internetagentur Xeit in Zürich. «Das klingt banal, ist es aber nicht. Denn bei der Entwicklung einer Unternehmenswebsite melden in der Regel Vertreter aus vielen Bereichen ihre Wünsche und Bedürfnisse an. Und hier gilt es dann eben immer wieder, sich auf die Sicht des Users zurückzubesinnen und die Site konsequent an dessen Bedürfnissen auszurichten.»Unterschiedliche UsertypenZu bedenken gelte es indes, dass es ganz unterschiedliche Usertypen gebe. «Der eine informiert sich am liebsten über Bilder, der andere über bewegte Bilder, der dritte liest und der vierte möchte möglichst noch ein PDF ausdrucken», berichtet Andrea Iltgen aus Erfahrung. Dementsprechend ergebe es natürlich einen Sinn, Inhalte auch multimedial anzubieten. Um eine Seite nicht zu überladen, könne es unter Umständen sinnvoll sein, Inhalte auf mehrere Content-Instrumente aufzuteilen und auszulagern: beispielsweise auf ein Wiki, ein Glossar oder einenBlog. «Diese Inhalte sollten dann, wo es Sinn macht, miteinander verknüpft werden.»Kundenfragen beantworten und Lösungen anbieten Die Aufbereitung des Inhalts ist das eine, die tatsächlich kommunizierte Botschaft nochmals etwas ganz anderes. «Content darf niemals Selbstzweck sein. Die Inhalte müssen immer die Fragen der Zielpersonen beantworten und einen echten Mehrwert bieten. Die Inhalte müssen hilfreich sein», hält Ben Klein von Bee Inbound fest. Es gehe eben nicht vordergründig um die Botschaft des Unternehmens, also nicht um die Selbstdarstellung. «Vielmehr begeistert man die User, Kunden und Interessenten, wenn man auf ihre Belange und Problemstellungen eingeht.»Kundenfragen zu beantworten und Lösungen anzubieten, darum müsse es beim Content Marketing gehen. Denn so funktioniere auch der User: «Er macht sich im Web auf die Suche nach Antworten auf seine Fragen. Natürlich gilt dies auch für Produkte oder Dienstleistungen.»Wahrnehmung über Google Neben Aufbereitung und Qualität des Contents ist natürlich matchentscheidend, ob dieser dem gewünschten Zielpublikum überhaupt zugänglich gemacht werden kann. Wahrnehmung finde im Wesentlichen über Google statt, sagt Philipp Sauber, Inhaber und Geschäftsleiter der Digitalmarketing-und Fullservice-Agentur INM AG in Wetzikon. «Deshalb muss eine Website suchmaschinenoptimiert sein, entsprechende Keywords und vor allem authentischen Content enthalten.»Wirkung klar messbarDie Wirkung eines Webauftritts sei denn auch klar messbar. «Google-Ranking, Traffic, Verweildauer, Reaktion auf einen ‹Call to Action› und  ‹Conversion Rate› sind unter anderem die Kriterien, die einen guten von einem schlechten Webauftritt unterscheidbar machen. Natürlich sollten alle kommunikativen Mittel wie Videos oder Grafiken eingesetzt werden, aber dem Ziel untergeordnet, Besucher zu Nutzern und schliesslich zu Kunden zu machen.» Wahrnehmung sei das eine, Nutzerfreundlichkeit das andere. «Eine kommerzielle Website muss den Besucher, unabhängig von seinem Endgerät, übersichtlich und schnell zum Ziel führen, eine Aktion auslösen.»Verknüpfung von Marken mit relevanten InhaltenBezüglich Inhalten vertritt Philipp Sauber ebenfalls eine klare Haltung. Content Marketing beschreibe die gekonnte Verknüpfung von Marken mit relevanten Inhalten. Solange ein webgerechter Aufbau gewährleistet werde, sei dafür eigentlich alles erlaubt. «Wer allerdings nur auffällt, aber nicht liefert, fällt durch. Besser ist: ein ausdrucksstarkes ‹Key Visual›, das mit einer Kernbotschaft und einem ‹Call to Action› verbunden wird, ein Lead-Text, der das Angebot auf den Punkt bringt und mit einem Keyword-relevanten Titel versehen ist, ergänzt um Listicals, Infografiken, Checklisten und Testimonials.» Es gehe hier um ein Gesamtwerk, bei dem nichts dem Zufall überlassen werden dürfe.Ein Webauftritt lässt sich immer weiter entwickelnHilfreich ist schliesslich auch die Erkenntnis, dass dieses Gesamtwerk niemals vollendet ist, sondern in einem rollenden Prozess, der nie zu Ende geht, immer weiter perfektioniert werden kann oder sogar sollte. «Wichtig ist das Verständnis, dass es den perfekten  Webauftritt nicht gibt. Eine Website ist nie fertig und muss laufend überarbeitet, aktualisiert, umgebaut und an die neusten technologischen Möglichkeiten angepasst werden», sagt Simon Künzler, Ko-Geschäftsführer bei Xeit zusammen mit Andrea Iltgen. Künzler ist überzeugt, dass gerade dafür noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden müsse. «Ich denke, dass dieses Verständnis oder, noch besser, diese Denkhaltung in  vielen Unternehmen noch nicht angekommen sind.»Autor: Robert Wildi

Staff Finder steigt in die Gesundheitsbranche ein

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Der Persnalmangel im Gesundheitswesen ist akut.Der Personalmangel im Gesundheitswesen ist akut: Laut einer Studie des schweizerischen Gesundheitsobservatoriums Obsan benötigen die Institutionen bis 2020 rund 25’000 zusätzliche Fachkräfte. Vor allem in der qualifizierten Pflege leidet die Branche unter permanentem Fachkräftemangel, da immer mehr ältere Menschen länger gepflegt werden müssen. Mit flexiblen Arbeitseinsätzen will Staff Finder dieser Entwicklung entgegenwirken. Ab sofort sind auf dem On-Demand-Arbeitsmarkt Profile für Gesundheitsberufe aller Ausbildungsstufen zu finden. So kann bei Personalengpässen kurzfristige und kurzzeitige Unterstützung für viele Pflegeberufe rekrutiert werden – inklusive Fachleute für Radiologie, Operationstechnik, Hebammen sowie Rettungs- und Transportsanitäter. Auch Spezialabteilungen wie IPS, OPS, Anästhesie und weitere sollen bedient werden können.«Wir bieten den Arbeitgebern im Gesundheitswesen attraktive Konditionen und Arbeitnehmenden wie etwa Müttern und Vätern die Möglichkeit, der Branche auch mit kleinsten Pensen und höchster Flexibilität von 10 oder 20 Prozent erhalten zu bleiben. Auch Quer- und Wiedereinsteigerinnen eröffnen wir interessante Perspektiven», sagt Gianni Valeri, Managing Director Switzerland von STAFF FINDER, und erklärt: «Unsere vollautomatische Plattform ermöglicht es, flexible Einsätze kosteneffizient und mit kleinstem administrativen Aufwand abzuwickeln. Institutionen der Gesundheitsbranche erhalten so völlig neue Möglichkeiten, die schwankende Pflegeintensität mit flexiblen Arbeitseinsätzen im Sinne der Patienten zu gestalten».Berufsumsteiger gezielter ansprechenDie derzeitigen Abschlüsse in den Gesundheitsberufen decken nur knapp 60 Prozent des jährlichen Nachwuchsbedarfs. Um die Nachfrage mittelfristig besser zu decken, ist STAFF FINDER daher mit verschiedenen Partnern eine Kooperation eingegangen: Potenzielle Berufsumsteigerinnen und -umsteiger sollen gezielter angesprochen werden. Denn wer über eine Matura oder einen Abschluss auf Tertiärstufe verfügt, kann eine HF-Ausbildung im Gesundheitsbereich absolvieren. Dank Bildungsangeboten mit zeitlich flexibler Gestaltung wird aus dem Carrosseriespengler ein Pflegefachmann oder aus der technischen Kauffrau eine Fachfrau Operationstechnik.

Herausforderungen und Chancen von Corporate Newsrooms

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Silvan Merki von Postfinance erklärte, wie der Corporate Newsroom in seiner Firma funktioniert.Immer mehr Firmen organisieren ihre interne und externe Kommunikation in «Corporate Newsrooms». Dieser dient als Schaltzentrale der Kommunikation, wo die Planung, Koordination und Aufbereitung von Inhalten vorgenommen wird – ähnlich wie bei einer klassischen Redaktion in einem Verlag.Postfinance und Suva mit Corporate NewsroomDie Agentur Neidhart + Schön organisierte zu diesem Thema am 15. November einen Workshop. Dabei präsentierten Vertreter der Postfinance und der Suva ihre Newsroom-Konzepte. Bei der Postfinance wurde ein sogenanntes «Contentboard» eingeführt, dass alle kommunikativen Aktivitäten enthält. Die Unternehmens- wie auch Marketingkommunikation, die interne wie auch die externe Kommunikation, vom Branding bis zum Direct Mailing – und dies crossmedial in allen Instrumenten. Der Nutzen zeigte sich rasch: die agile Abstimmung der Themen und die aktuelle Übersicht aller Aktivitäten.Auch bei der Suva führte man einen Corporate Newsroom ein. «Der Newsroom hat für eine andere Dynamik in der Abteilung gesorgt, die Beteiligten sind besser informiert», erkärte Marcel Hauri von der Suva. «Auch kann schneller auf Ereignisse reagiert werden.» Als Beispiel nennt Hauri eine Information der Suva zu den Gefahren des beliebeten Smartphone-Games «Pokemon Go».Neue Strukturen sorgen für ReibereienDie Einführung eines Corporate Newsrooms ist aber auch mit Herausforderungen verbunden, wie beide Referenten betonten. Gewohnte Strukturen müssen verändert werden, was zu Unmut bei den Mitarbeitern führen kann. Die Suva musste zum Beispiel ein paar Abgänge verkraften, weil die Mitarbeiter mit ihren neuen Aufgaben nicht mehr zufrieden waren. Marcel Hauri warnte zudem vor teuren Anschaffungen wie Big Screens, die nur wenig Nutzen bringen.Schliesslich präsentierte Neidhart + Schön zum Schluss noch ihr Tool «ns.wow», dass auch in Corporate Newsrooms die Firmen bei der Medialen Aufbereitung ihrer Inhalte unterstützen kann. Weitere Infos dazu in folgendem Video.Autor: Simon Wolanin

Passenger TV bietet Online-Jugendmagazin tize eine Plattform

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Nils Feigenwinter, 16, stellt den Clip auf Passenger TV vor.Ab sofort bespielen die Jung-Journalisten von tize die öV-Bildschirme von Passenger TV mit überraschenden Kurzbeiträgen. „In einem Clip zeigen wir, wie man es anstellt, dass man unterwegs keinen Kabelsalat mit seinen Kopfhörerkabeln mehr hat“, stellt tize-CEO Nils Feigenwinter als Beispiel vor.

Bolero: 100’000 Exemplare Auflage ab 2017

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Bolero erhöht seine Auflage für das kommende Jahr.In der Deutschschweiz werden ab der Januar/Februar-Ausgabe 65’000 Exemplare (bisher 40’000), in der Romandie 35’000 Stück (bisher: 20’000) vertrieben.Inhaltlich wird das Konzept von Bolero fortgeführt. Im Fokus stehen auch weiterhin exklusive Reportagen aus der Mode- und Beautywelt und Geschichten über die luxuriösen Seiten des Lebens wie Kultur, Design und «Art de vivre». Die höhere Auflage soll dazu beitragen, das Profil des Magazins weiter zu schärfen und innerhalb der relevanten Zielgruppe neue Leser zu gewinnen.Als Konsequenz wird das Distributionskonzept leicht angepasst. Über zielgerichtete Versände sollen die zusätzlichen Exemplare in der Deutschschweiz und in der Romandie Personen mit hoher Affinität zu Fashion, Beauty und Lifestyle erreichen. Die persönlich angeschriebenen Empfänger gehören genau zu jenem anspruchsvollen Publikum, welches für die Luxusgüterbranche interessant ist. Kooperationen mit neuen Partnern ermöglichen zudem das Auflegen des Magazins an Veranstaltungen wie der Design Miami Basel, an der Uhrenmesse Baselworld, im Opernhaus Zürich und an frequenzstarken Orten wie den Flughäfen Zürich und Genf. Ausserdem erhalten Reisende auf Langstreckenflügen in der Swiss Business Class das Magazin künftig als Lektüre.«Die Redaktionen in Zürich und Lausanne realisieren monatlich mit viel Herzblut eine Zeitschrift mit regionalem Inhalt und internationalem Format. Bolero geniesst auch im Ausland einen erstklassigen Ruf», sagt Chefredaktorin Sabina Hanselmann-Diethelm. «Dass wir mit einer Druckauflage von 100’000 Exemplaren in den Markt gehen, ist ein deutliches Signal. Ringier Axel Springer Schweiz unterstreicht mit diesem Investment seine Überzeugung, dass Print gerade im Hochglanz-Segment eine Zukunft hat.»

Nutzerdaten: Verwertung bleibt häufig auf der Strecke

Businessperson walking on a binary aisle
Viele Unternehmen wissen nicht, was sie mit ihren Daten anfangen sollen.Heutzutage geht im Marketing nichts mehr ohne Daten, so die Meinung von 97 Prozent der Marketing-Experten in Deutschland. Über ein Drittel der Befragten gibt allerdings an, bislang erst einen Bruchteil der gesammelten Daten tatsächlich zu nutzen. Ihre Strategie zur Datengenerierung beruht dabei auf dem langsamen und kontrollierten Sammeln von Daten zum besseren Kundenverständnis und zur gezielteren Aussteuerung von Werbung. Das ergab die jährliche Trend-Umfrage der Hamburger Digital Agentur Eprofessional unter 147 Marketing-Experten.Den Vorsprung der Großen nutzenEin Viertel der Umfrageteilnehmer (25,5 Prozent) sieht bei den großen Internetunternehmen wie Google oder Facebook einen enormen Vorsprung in der Datennutzung. Sie betrachten eine Zusammenarbeit mit den Riesen als zwingend notwendig und arbeiten im Rahmen ihrer Datenstrategie eng mit ihnen zusammen. So wollen sie von den dort angebotenen datengetriebenen Lösungen profitieren.Unternehmen sind sich der Relevanz von Daten bewusstEs gibt auch Vorreiter in Sachen Datenauswertung: Immerhin jeder zehnte Befragte sieht seine eigene Datenstrategie auf der Überholspur und greift im Umgang mit Nutzerdaten schon heute auf umfangreiche IT-Lösungen zurück. Lediglich drei von 100 Marketern sehen im Thema Datenstrategie einen Hype, der sie nicht aus der Ruhe bringt, ihnen reichen die vorhandenen Systeme.Ben Prause, CEO von Eprofessional: «Die Bedeutung von Data Driven Marketing ist inzwischen allen klar, aber wer an das Thema Daten nicht professionell herangeht, kann keinen relevanten Nutzen ziehen. Neben einer grundsätzlichen Strategie muss auch eine entsprechende Infrastruktur zur Auswertung vorhanden sein. Notwendig dafür ist auf der einen Seite eine effiziente Technologie, die zu den Rahmenbedingungen des Unternehmens genau passt und auf der anderen Seite Analysten, die die Daten richtig interpretieren und aufbereiten können. Erst durch diese Verbindung entsteht ein realer Gewinn für die Unternehmen, egal ob sie mit großen Internetkonzernen zusammenarbeiten oder nicht.»StudiensteckbriefIm August 2016 befragte die Digital Marketing Agentur Eprofessional per Onlinefragebogen 147 Marketing-Experten zu ihrer Datenstrategie.Die Ergebnisse der Umfrage stehen hier zum Download zur Verfügung.
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Quelle: Eprofessional

Mobile Advertising: Die fünf wichtigsten Trends für 2017

Was sind die wichtigsten Trends im Mobile Advertising?Vor zwei Jahren überstieg die Nutzung mobiler Endgeräte weltweit erstmals den Einsatz von Computern. Seitdem wächst die Kluft unaufhaltsam. Jeder Zweite greift mittlerweile als erstes nach dem Aufwachen zu seinem Smartphone. Bei den Werbeausgaben wird es 2017 das erste Mal soweit sein, dass Mobile das stationäre Internet überholt. Doch nicht nur bei den Umsätzen läutet diese Wende eine neue Ära ein. Auch die technischen Möglichkeiten bergen bei der Interaktion mit dem Smartphone weitaus mehr Potential als beim Browsen am Computer und somit für Marken neue Wege, mit ihren Kunden ins Gespräch zu kommen. Die wichtigsten Trends:1. Programmatic erobert Mobile Native Advertising«Auf der einen Seite steigen immer mehr Unternehmen auf den Programmatic-Zug auf. Auf der anderen Seite weitet sich das Anwendungsfeld programmatischer Methoden wie Real-Time Bidding ebenfalls stärker aus. Mobile Programmatic Native Ads erobern die Screens in den Händen der Nutzer. Sie erregen die Aufmerksamkeit des Lesers, ohne zu stören. Die Herausforderung der Werbebranche liegt nun vor allem darin, eine schnelle technische Adaption der Standards voranzutreiben, welche mit der Bereitschaft der Budget Holder einhergehen muss das Thema ‚programmatic‘ zukünftig in den Marketing Mix mit einzubinden.»Robert Wildner, VP Media Operations2. Aus Big Data wird Smart Data«Zielgruppen-Segmentierung auf Basis von Smart Data wird an Bedeutung zunehmen und allen Beteiligten mehr Vorteile bringen. Publisher liefern bessere Inhalte in ihren Adslots, Advertiser erreichen ihre Kunden zielgenauer, und die Kunden selbst genießen eine auf sie zugeschnittene User Experience. Wirklich aussagekräftige Daten ergeben sich jedoch nicht allein durch Masse. Es gilt vor allem, sie anzureichern, zu analysieren und mit weiteren Quellen, wie Umwelt-, Orts-, Behavioural- oder Sensoren-bezogenen Daten, zu kombinieren.»Dora Lakatos, VP Global Business Development3. Virtuelle und reale Welten vermischen sich«Pokemon Go hat gezeigt, welche Zugkraft eine gelungene Kombination aus Augmented Reality und der Offline-Welt haben kann. Die VR- und AR-Revolution ermöglicht, das Beste aus Mobile Advertising herauszuholen. Es ist Location-based, aktiv, interaktiv und sozial in einem. Ob Poke-Stops oder Coupons beim Vorbeigehen: In-Game Ads mit lokalem Bezug bringen die Nutzer wieder in ‚echte‘ Shops.»Philipp Neuberger, COO 4. Native Werbeformate werden vielfältiger„Ob stationär oder mobil: Ad Blindness auf Verbraucherseite wird zu einer immer größeren Herausforderung. Daher heißt es für Publisher, neue Werbeformate einzusetzen, die Mehrwert bieten, sich am Nutzerverhalten orientieren, unauffällig sind und dennoch Wirkung haben. Die Perspektive sollte sich ändern: Weg vom Gerät, hin zur Person hinter dem Gerät. Native Ads haben sich daher mittlerweile fest als Alternative etabliert und werden ihren Siegeszug mit neuen Formaten fortsetzen. Sowohl die Budgets für Mobile Native Video Ads als auch für „Playable Ads“ werden 2017 steigen.»Conno Christou, Mitgründer von Avocarrot by Ampiri5. Messenger gewinnen das Rennen um die Nutzer«Snapchat, WeChat & Co. werden E-Mails und sogar soziale Netzwerke wie Facebook beim Rennen um die meiste Nutzeraktivität abhängen. Wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit und Treue der Millennials zu gewinnen, werden sie auch für Marken ihre Position als erste Anlaufstelle etablieren. Das wird auch das Mobile Marketing nachhaltig prägen. Chat Bots werden zum Beispiel eine prominente Rolle als Marketingkanal einnehmen.»Jaeson Hildebrand, SVP of Client Services and Business Development 

Diese Online-Werbeformen wirken am besten

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Mobile Native Ads hinterlassen bei den potentiellen Kunden einen bleibenden Eindruck.Aufmerksamkeit erregen, Kaufabsicht wecken, Wiedererkennungswert steigern – all das soll Werbung leisten. Der digitale Marktplatz bietet zahlreiche Möglichkeiten, Marken online zu präsentieren. Eine Yahoo-Studie hat die Wirkung von verschiedenen Werbeformaten auf Markenindikatoren wie Brand Awareness oder Aktivierung getestet. Im Rahmen einer Kampagne aus der Reise-Branche wurden folgende Formate untersucht :• Desktop Native Ads• Mobile Native Ads• Mobile Native Ads inklusive Content (Anzeige, die Content mit inhaltlichem Mehrwert bietet)• Mobile BannerDie Ergebnisse der Studie sind eindeutig: Werbeformate auf Smartphone, Tablet & Co. schneiden in allen Bereichen der Brand Awareness deutlich besser ab als die Desktop-Variante. Unter den mobilen Werbemitteln liegen dabei Mobile Native Ads, die nutzerorientierten Content präsentieren, deutlich vorn. Sie stärken nicht nur die Markenbekanntheit, sondern motivieren darüber hinaus auch die meisten User, das beworbene Produkt beziehungsweise die Dienstleistung zu kaufen oder zu buchen. „Die Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig Content mit Mehrwert für den langfristigen Erfolg ist. Inhaltsstarke Werbemittel – vor allem auf mobilen Endgeräten – empfehlen sich insbesondere für Marken, die mit ihren Kampagnen die Markenbekanntheit steigern und den Verkauf stärken wollen“, sagt Eva Herzog, Head of Research Germany bei Yahoo.Content schafft AwarenessDie Studie, bei der 500 User zu unterschiedlichen Werbeformaten befragt wurden, zeigt im Detail: An Mobile Native Ads inklusive Content erinnern sich 76 Prozent der Nutzer. Auch ohne den nutzerorientierten Anzeigeninhalt auf Smartphone oder Tablet, ist es noch knapp jeder Zweite (49 Prozent). Platziert man ein Native Ad auf einem Desktop, sinkt die Werbeerinnerung auf 30 Prozent. Mobile Banner kommen immerhin noch auf 32 Prozent. Und auch in puncto Markenbekanntheit schneiden die inhaltsstarken Mobile Native Ads am besten von allen untersuchten Varianten ab: Sowohl bei der ungestützten als auch bei der gestützten Markenerinnerung – also mit und ohne Gedächtnishilfe.Markeninteresse erhöhenInhaltsstarke Mobile Native Ads wecken am häufigsten das Interesse an der platzierten Marke unter den Studienteilnehmern (50 Prozent) und animieren öfter zum Kauf: 43 Prozent der Befragten beabsichtigen, das dargestellte Produkt beziehungsweise die Dienstleistung zu kaufen. Zum Vergleich: Mobile Banner zeigen hier deutlich niedrigere Werte (Markeninteresse: 30 Prozent, Kaufabsicht: 26 Prozent).Content erhöht darüber hinaus auch die Buchungsbereitschaft der User. So geben 43 Prozent der Nutzer an, dass sie durch inhaltsgetriebene Mobile Native Ads dazu angeregt wurden, ein Hotel über den Anbieter zu buchen – eine deutlich höhere Bereitschaft als bei den anderen Formaten (Mobile Banner: 31%).Native Formate steigern KlickzahlenMarketer, die ihre Klickzahlen steigern möchten, erzielen laut Studie sowohl mit einem Desktop als auch einem mobile Native Ad die größten Erfolge. Fast die Hälfte aller User am Desktop (47 Prozent) waren bereit, auf die Anzeige zu klicken, bei Mobile Native Ads waren es 42 Prozent, deutlich höhere Werte als bei mobilen Banner (32 Prozent).Über die Studie und ihre MethodikYahoo hat im Rahmen der Studie 500 Teilnehmer aus UK befragt. Alle User waren über 25 Jahre alt und hatten Interesse an Reisen. Es wurden Mock-Ups aller Werbemittel anhand der echten Kampagne erstellt und auf Yahoo-Seiten integriert, die die Befragten im Test zu sehen bekamen. Die Probanden konnten selbst bestimmen, wie lange sie mit der Werbung konfrontiert werden.
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