Fünf Tipps zur Optimierung von mobilen Websiten

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Immer mehr Menschen surfen via Mobile auf Websites. Die Performance ist dabei entscheidend.1. Reihenfolge für Daten festlegenBleiben wir beim Beispiel mit den sich verändernden Elementen beim Seitenaufbau und dem unabsichtlichen Klick auf den falschen Link. Dieses Problem lässt sich einfach und rasch lösen: Lassen Sie nicht alle Dateien auf der Seite gleichzeitig laden! Legen Sie eine Reihenfolge fest.Zuerst lädt das Seitenlayout, was die Struktur der Inhalte definiert. Auf diese Weise erkennt der User den Aufbau der Seite und weiß, wo Content auftauchen wird – selbst wenn Texte und Bilder noch nicht sichtbar sind. Dies verhindert auch das Umherspringen von Elementen von einer Seite zur anderen.Nun kommen die Textinhalte an die Reihe. Der Nutzer kann ab jetzt auf alle Inhalte zugreifen. Die Seite ist in diesem Stadium bereits komplett nutzbar – auch wenn die Bilder und Grafiken noch fehlen. Letztere laden ganz am Schluss im dritten Schritt. Durch diese Reihenfolge – Layout, Text, Bild – vermitteln Sie Ihren Besuchern den Eindruck, dass die Seite schneller lädt, als sie das tatsächlich tut. Der User muss nicht mehr so lange vor einer weißen Seite warten.2. Große Dateien eliminieren  Nun zur Schnelligkeit: Passen Sie nicht die Größe von umfangreichen Dateien an – verabschieden Sie sich ganz von ihnen! Seit vielen Jahren hören wir, welche entscheidende Rolle die Benutzerfreundlichkeit im Webdesign spielt. Dabei, so die gängige Meinung, sei es wichtig, dass die Bilder unserer Webseiten sich automatisch an mobile Bildschirme anpassen. Wirklich?Bei dieser Sicht der Dinge fällt oft unter den Tisch, dass dies die Geschwindigkeit der mobilen Seiten negativ beeinträchtigt. Nur weil sich eine Seite an die Bildschirmgröße angleichen kann, heißt das noch lange nicht, dass sie sich optimal für mobile Leistungen eignet.Ein typisches Fehlerszenario: Eine große Bilddatei passt sich zwar dem Smartphone-Display an, aber die Originaldatei mit Desktop-Qualität bleibt riesig. Die Größe der Datei erfordert nach wie vor eine lange Ladezeit. Deshalb ergibt es keinen Sinn, Desktopbilder für mobile Geräte in der Größe anzupassen. Bieten Sie lieber verschiedene Versionen auf Ihrem Server an – eine Version mit hochwertigen Bildern für Desktop-Geräte und eine leichtere Version mit Bildern mit niedrigerer Auflösung für Mobilgeräte.3. Nutzen Sie ein Content Delivery Network (CDN)Um die Ladezeiten zusätzlich zu beschleunigen, lohnt sich der Einsatz eines Content Delivery Networks (CDN). Ein Beispiel: Wenn ein Benutzer in den USA eine mobile Webseite aufruft, die in Frankreich gehostet ist, dann müssen die Daten lange reisen.Der mobile Browser des Benutzers muss Daten vom Server in Frankreich abrufen, der die Daten bis in die USA schickt – das verlangsamt den Vorgang.Ein Content Delivery Network verkürzt die Reise und somit die Wartezeit – bei mobilen Interneterlebnissen zählt jede Millisekunde. Mit dem CDN können Inhalte einer Webseite weltweit auf verschiedene Server kopiert und gespeichert werden. Inhalte stammen dann von einem Server in der Nähe des Users.4. Cache stärker nutzen Nutzen Sie so oft wie möglich den Cache (Pufferspeicher), um Daten auf Ihrem Server oder in den Browsern von Nutzern zu speichern. Dies beschleunigt spätere Besuche.Cache im Server: Bereits berechnete Datensätze werden auf Ihrem Server abgespeichert, damit der nächste Nutzer, der die gleiche Information abruft, im Handumdrehen auf vorberechnete Ergebnisse zugreifen kann.Browser-Cache: Einige statische Elemente Ihrer mobilen Seite können auf mehreren Unterseiten gleich aussehen, zum Beispiel das Firmenlogo oder die Fußzeile. Diese können im Cache des benutzten Browsers gespeichert werden. Wenn der Benutzer eine andere Unterseite Ihrer mobilen Webseite abruft, werden die Elemente direkt aus dem Cache geladen, da Sie im Browser des Benutzers untergebracht sind.5. Tags vereinfachen Ein weiterer Faktor bestimmt das Tempo Ihrer Webseite: Die Anzahl von Abfragen, die beim Laden jeder Seite erforderlich sind, also beispielsweise Tags von Werbeanzeigen und Widgets. Da jede Anfrage die Ladezeit verlängert, sollten Sie sich genau überlegen, welche Tools auf Ihrer Webseite sinnvoll sind und welche nicht. Benötigen Sie tatsächlich zehn verschiedene Anzeigenserver?Behalten Sie nur solche, die sich bei der Analyse als wirklich hilfreich herausstellen.  Durch das Vereinfachen der Tags und Anfragen können Sie die Leistung Ihrer mobilen Seite deutlich steigern.Über den Autor Als Regional Director DACH & CEE verantwortet Adrien Günther das Gesamtgeschäft von AT Internet in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den mittel- und osteuropäischen Ländern. Mit einschlägigen Erfahrungen in der Key-Account-Beratung aus den letzten vier Jahren als Head of Business Intelligence bei Plan.net kommt er gewappnet zu AT Internet zurück. Zuvor war er bereits knapp drei Jahre als strategischer Web Analytics Consultant bei AT Internet tätig. Weitere Stationen lagen in den Bereichen SEO, Suchmaschinenentwicklung und Web Development.

Iglu-Dorf: Neue Saison eröffnet

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Die Iglu-Dörfer lassen sich jedes Jahr ein neues Thema einfallen.Inmitten wunderschöner Bergwelten entstehen sie jeden Winter neu: Die beeindruckenden Schneepaläste in Davos Klosters, Engelberg, Gstaad, Stockhorn, Zermatt, auf der Zugspitze und in Andorra. Sie werden je aus über 2000 Tonnen Schnee gebaut. Nicht nur die Aussentemperaturen von bis zu minus 20 Grad, sondern auch die körperliche Anstrengung bilden für die Iglu-Bauer und die Eiskünstler eine besondere Herausforderung: Über 600 Quadratmeter Schneehotelfläche, mit Gängen verbunden, kunstvoll verzierte Wände, Eisfiguren, Romantik-Iglus und sogar ein Insel-Iglu entstehen.Die Themen stehen festAuch kommenden Winter werden sich verschiedene Themen durch die Dörfer ziehen. Das Iglu-Dorf in Davos Klosters feiert sein 10-Jahr-Jubiläum mit dem Thema „Road Trip“. Die Gäste können sich auf wundervolle Landschaften, geformt aus Schnee und Eis, freuen. Eröffnungist der 25. Dezember 2016.„Wasser“ ist das Kunstthema im Iglu-Dorf Engelberg. Unter anderem erwartet ein grosser Eis-Wasserfall die Gäste. Eröffnung ist 25. Dezember 2016.Ein spannender Gegensatz steht im Iglu-Dorf Gstaad auf dem Programm: Die Schnee- und Eiskunst steht ganz unter dem heissen Motto „Wüste“. Eröffnung ist der 25. Dezember 2016.Das Iglu-Dorf am Hinterstockensee mit dem einzigartigen Insel-Iglu wird dieses Jahr erstmals offiziell zu einem kleinen, feinen  Schneehotel ausgebaut. Die Gäste werden in das Mittelalter zu Rittern und Burgen entführt. Eröffnet wird am 25. Dezember 2016.„Eine Welt voller Wunder“ erwartet die Besucherinnen und Besucher in Zermatt. Dieses Iglu-Dorf empfängt seine Gäste bereits ab dem 9. Dezember 2016.Das Iglu-Dorf auf Zugspitze überrascht die Besucher mit dem Thema „Blumenwiese“.  Mit Pflanzen in allen Formen, vorwiegend in strahlendem Weiss,  werden nicht nur Botaniker auf ihre Kosten kommen. Eröffnung ist der 31. Dezember 2016.

Buchtipp: Die häufigsten Rechtsfehler in Websites

Eine Präsenz im Internet ist für die allermeisten Unternehmen heute ein Muss. Auch am stark wachsenden Onlinehandel kommen viele Firmen nicht mehr vorbei. Der Versandriese Amazon hat dem Internetverkauf an Privatkunden, dem sogenannten B2C-Markt, den Weg bereitet und sich dabei selbst eine lukrative Marktdominanz gesichert. Da ist es nur verständlich, dass viele Unternehmen nachgezogen haben – oder dies noch tun möchten. Doch aufgepasst: Das Internet ist keinesfalls ein rechtsfreier Raum. Firmen, die dauerhaft online Geschäfte abwickeln wollen, müssen eine Vielzahl von Verbraucher-, Datenschutz- und Wettbewerbsvorschriften beachten.Vielen ist das nicht immer bewusst, weshalb die Gefahr rechtlicher Stolperfallen groß ist, wie Martin Rätze in Die häufigsten Rechtsfehler in Websites aufzeigt. Er benennt die häufigsten Fehler, die Firmen unterlaufen – meist mehr aus Unwissenheit denn in böser Absicht. Speziell Urheberrechtsverletzungen werden im Zeitalter von Copy-and-paste regelmäßig begangen – von kopierten AGB und Datenschutzerklärungen bis zu missachteten Markenrechten.Das dünne Büchlein ist ein wertvoller Ratgeber, der auch zulasten der Kompaktheit ruhig mehr Beispiele aus der Praxis anführen könnte. getAbstract empfiehlt ihn vor allem Webmastern kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland.getAbstract-Bewertung: 8Umsetzbarkeit: 10Innovationsgrad: 7Stil: 6Verlag: BusinessVillage GmbHPublikationsjahr: 2015Seiten: 46ISBN: 9783869803616
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So muss eine gelungene Firmenwebsite aussehen

Am wichtigsten stufen die Befragten wenig überraschend die Inhalte einer Website ein. Auf einer Skala von eins (bedeutungslos) bis fünf (sehr wichtig) wurde dieser Punkt im Durchschitt mit 4,75 Punkten bewertet. Ebenfalls von grosser Bedeutung: die Benutzerführung (4,72). Einen Schnitt von über vier Punkten erreichten zudem das Layout (4,40), Responsive Design (4,33), die Suchmaschinenoptimierung (4,18) sowie die Performance (4,01).Eher weniger wichtig wird hingegen der Support und Service (3,69), das CMS (3,60), die URL (3,59) sowie die Interaktivität (3,49) eingeschätzt.
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In einem zweiten Teil wurden die Umfragteilnehmer gebeten, maximal drei besonders gelungene Schweizer Websites zu nennen. Hier die Ergebnisse:Stier Manuela, Stier Communications AG1. www.kmsk.ch«Brand Kinder mit seltenen Krankheiten wurde innert nur 2 Jahren national verankert.»Aybet Ahmet, Alesta1. www.bosch.com«Einfache übersichtliche Führung. Finden schnell die gewünschten Infos.»2. www.geberit.ch«Cooles Design und interessante Animierung.»3. google.ch«Einfache Suche»Küchler Clarissa, Liip AG1. https://www.on-running.com/de-ch/«Die Produkte sind äusserst attraktiv und ansprechend inszeniert und nutzen das Spektrum der digitalen Möglichkeiten hervorragend.» 2. https://www.swiss.com«Sehr gute Kombination von Funktionalität, die eine einfacher Nutzbarkeit ermöglicht und emotionaler Ansprache. Die Architektur der Seite  ist entlang der Customer Journey konzipiert. Dies macht es dem Nutzer einfach, sich zu orientieren.»3. https://www.graubuenden.chDie Seite inszeniert die Region Graubünden auf sehr inspirierende Weise mit wunderschönen Bildwelten. Gleichzeitig ist es einfach möglich, gezielt, gemäss individueller Interessen, Angebote zu suchen und zu finden.Trachsel Michael, Code Design1. https://www.rast.ch«Tolles Design und technisch sehr gut umgesetzt.»2. https://www.homm.ch«Der Einsatz von Video und die Präsentation der Inhalte. Für ein KU schon sehr schön.»Istrice Luca, relate gmbh1. https://storesandgoods.com«Sehr responsive, sehr gute Ladegeschwindigkeiten trotz Animationen. Gute Benutzerführung.» Studer Markus, Entlebucher Medienhaus1. www.css.ch«Responsive, gute Aufteilung, Intuitiv»2. www.swiss.ch«top design, einfache benutzerführung»3. www.lukb.ch«neues redesign inkl ebanking, schlicht, aufs Minimum reduziert»Martin-Gut Laura1. www.post.ch«Optisch ansprechend, riesiges Portal sehr übersichtlich zusammengefasst. Einziges Manko: Gewisse Funktionen zicken in Firefox…»2. www.casinotheater.ch«Nicht alltägliche Menuführung, optisch sehr ansprechend. Immer top-aktuell.»3. www.goutmieux.ch«Relativ komplexe Inhalte (Restaurantverzeichnis, Bezugsquellendatenbank, Trennung in Content für Endkunden und Gastronomen) sind hier sehr übersichtlich und zugleich optisch ansprechend dargestellt.»Sigrist Stephanie, Farner Consulting AG1. www.farner.ch«- übersichtlich- spannende Inhalte- hohe Qualität der verwendeten Bilder- gute Performance»2. www.snowflake.ch«-ansprechende Gestaltung- gute Performance- war schon früh responsive»3. www.sunrise.ch«- ansprechende Gestaltung- intuitive Navigation- war schon früh responsive»Ramic Eljub, news aktuell (Schweiz) AG1. www.swiss.com«-Alle Zielgruppen werden mit Informationen bedient- Responsive Design- Wichtigste Zielgruppe, (Fliegende) mit einem Blick und sehr prominent abgeholt.- Stilvolle und für Augen angenehme Farbwahl.»2. www.ringier.ch«- Viele Informationen zu allen Themen interessant verpackt- responsive design- „luftiges und lockeres“ Design»3. www.baloise.ch«- Schöne Bildsprache- responsive design- Webseitsuche prominent zu finden»Yaacoub Jana, Rosenstar, Agentur für Werte und Design1. www.rosenstar.ch«– Rich-media-content Website– Wenig Text– Intuitive Navigation– Blog / Facebook– einzigartiges Design» 2. www.victorinox.com/ch«– Übersichtlich– Guter Einstieg durch Image-Teaser– Umfassende Darstellung Service– Klassich –> passt zum Image– Aktiver Facebook-Account»3. www.mammut.ch«– Rich-media-content Website– Überichtliche Darstellung der Produktevielfalt– Attraktives Facebook– einzigartiges Bildsprache»Tondeur Noé, tondeur consult1. https://www.bernina.com/de-CH/Home-Schweiz«- Storytelling eindrücklich umgesetzt- In Bezug auf die Zielgruppe nützliche Inhalte- Blog intelligent integriert- CTA (Call-to-action) benutzergerecht realisiert- In Bezug auf Design überzeugender Gesamteindruck» 

Post setzt auf YouTube Bumper Ads in neuer Kampagne

Die Privatkundenkampagne der Post geht in diesem Jahr in die dritte Runde. Dabei wurden über 100 unterschiedliche Werbemittel produziert, um massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. In der Online-Kampagne wird jedes Ad inhaltlich passend mit einem Targeting versehen. So gibt es beispielsweise einen Gaming Spot der vor Game Play Tutorials eingeblendet wird und so den Gaming interessierten User anspricht. „Wir müssen besonders auf mobilen Geräten die passende Form der Kundenansprache finden. Dafür muss Werbebotschaft und Format perfekt auf die Nutzungssituation des Users abgestimmt sein. Dies können wir durch die Adaption der Botschaft auf kontextuelles Targeting und einem Format wie den Bumper Ads erreichen“, sagt Roger Renfer (Leiter Marketing-Kommunikation Post).Für diese Kampagnenlogik bieten sich die von Google auf YouTube neu angebotenen Bumper Ads an, welche mit sechs Sekunden besonders auf das mobile Nutzungsverhalten der User abgestimmt sind. Die Post und Jung von Matt/impact setzen nun zum ersten Mal in der Schweiz auf diese Form eines snackable Ads. Buchungslogik und Inhalt wurden für das neue Werbeformat konzipiert. Patrick Warnking, Country Director Google Switzerland, begrüsst den intelligenten Einsatz des neuen YouTube-Werbemittels in der Post-Kampagne: „Wir freuen uns, dass die Post und Jung von Matt/impact das neue YouTube Werbeformat der 6-sekündigen Bumper Ads zu ihrer Markenpositionierung auf YouTube einsetzen und dass wir alle den Erfolg sehr positiv beurteilen.“  Den Erfolg spiegeln auch die Branding Metriken wider, welche mittels Online Umfragen in Echtzeit ausgewertet werden. Werbeerinnerung und Markensympathie steigen überproportional, verglichen mit Kampagnen-Benchmarks für diese Werte.

So geht erfolgreiches Instagram Marketing

Als Facebook 2012 Instagram übernahm, wurde viel Kritik geerntet. Es war sogar von Schliessung der App die Rede. Heute zählt das soziale Netzwerk für Bilder rund 500 Millionen aktive Nutzer im Monat. Spätestens ab dann, ist Instagram für alle interessant geworden, welche Digital Marketing betreiben wollen. Wie man sich aber zielstrebend auf der Plattform positioniert, ist noch wenigen Verantwortlichen bewusst. Ein Whitepaper der Facelift brand building technologies GmbH zeigt das Potenzial auf, welches Instagram für Unternehmen bietet und wie diese mehr Follower generieren.
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Instagram hat sich zu einem der erfolgreichsten sozialen Netzwerke entwickelt und weist für Unternehmen ein hohes Potenzial auf.Das Whitepaper zeigt zwei Möglichkeiten auf, Leads zu generieren: Erstens via Veröffentlichung von Inhalten auf dem eigenen Kanal und zweitens über nutzergenerierte Inhalte. Während der erste Punkt nur begrenzt an Reichweite und Potenzial erzielt, hat der Verwalter im Gegenzug die volle Kontrolle. Die nutzergenerierten Inhalte erreichen zwar mehr Personen, sind aber nicht plan-  und steuerbar – dazu gehört auch die Gestaltung.Voraussetzung für die Inhalte ist ein Produkt oder eine Dienstleistung, die bildlich dargestellt werden kann. Dazu kommt, dass sich auf Instagram vorwiegend eine junge Zielgruppe aufhält, welche das Netzwerk privat nutzt. Dementsprechend ist dieser Kanal für B2B-Dienstleister und einer Zielgruppe über 40 herausfordernd.
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Red Bull schafft es auf Instagram nicht sein Produkt in erster Linie zu präsentieren sondern mit emotionalen Geschichten zu punkten.Bilder ohne Geschichte nützen nichtsIst sich ein Unternehmen diesen Grundsätzen bewusst, steht dem Instagram-Account nichts mehr im Weg. Denn das Netzwerk hat dank der Bilder den Vorteil, die Markenwahrnehmung zu optimieren und zu schärfen – und das innert kürzester Zeit. Der User verarbeitet dabei die einzelnen Posts sowie den Gesamteindruck des Auftritts. Wie im ganzen Marketing-Mix gilt hier noch mehr: Storytelling. Klassische Image-Fotos oder Informationstexte helfen wenig bei der Stärkung der Marke. Instagram ist das ideale Instrument, um das emotionale herauszuholen und so sollten auch die Bilder sein. Die einzelnen Beiträge müssen dabei als Zusammenspiel fungieren.Kunden binden und neue gewinnenInstagram eignet sich zudem als Kundenbindungsmittel. Wenn beispielsweise über weitere Kanäle wie Facebook, der eigenen Homepage oder Newsletter auf die Instagram-Seite aufmerksam macht, wird die schon bestehende Community die Marke auch auf dieser Plattform folgen – insofern das Unternehmen sich authentisch und greifbar zeigt. Neue Kunden gewinnt man dagegen nicht so einfach.
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Setzt man Hashtags gekonnt ein, werden neue Follower gewonnen. Zalando zeigt für die neue Marni-Kollektion vor.Auf den Inhalt kommt es anDie grösste Herausforderung ist die Erstellung des Content. Und dieser muss laufen. Das heisst, nicht nur alle zwei Wochen etwas zu posten, sondern täglich. Brands wie Nike oder Victoria’s Secret machen es vor. Beliebt sind in Szene gesetzte Produktfotos, also nicht solche, die freigestellt wurden oder Image Bilder sind. Dann Bilder mit Personen, Sprüche und Grafiken sowie künstlerische und Natur-Bilder kommen immer gut an. Solche Posts müssen aber auch einen Mehrwert für den Follower aufweisen, das könnte Unterhaltung sein, sowie Information oder Interkation in Form eines Wettbewerbs. Damit Nutzer auf der Seite landen, ist es unerlässlich Hashtags zu verwenden.Glaubwürdigkeit schaffenNeben dem eigenen Erstellen von Content führt noch ein weiterer Punkt zum Erfolg:  Influencer Marketing. Der Vorteil hierbei ist die Glaubwürdigkeit. Empfiehlt ein Influencer mit echten Follower nämlich einen Beitrag, ist das Gold wert. Dafür muss aber jemand engagiert werden, welcher die Marke kennt und sich auch in dieser Szene aufhält. Gute Influencer regen ausserdem Diskussionen an. (meg)

Die Twitter-Daten zur dritten US-Debatte

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Top 3 Momente mit den meisten Tweets während #debate:1. Trump und Clinton diskutieren über den Umgang mit Frauen2. Trump möchte sich nicht dazu äußern, ob er das Wahlergebnis akzeptieren wird3. Gespräch über Russland und Nuklearwaffen; Clinton nennt Trump „Marionette“ Putins
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Follower-Wachstum auf Twitter während #debate:1. @HillaryClinton – 13.0002. @realDonaldTrump – 6.000Die am häufigsten genannten Themen in Tweets während #debate:1. Foreign affairs2. The economy3. Reproductive rights4. Terrorism5. ImmigrationVerteilung der #debate Konversation auf Twitter zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten:@realDonaldTrump – 59%@HillaryClinton – 41%
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Onlineshop: Die Top Trends und Tipps für 2017

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In den Google-Rankings weit oben rangieren und die Interessen der potenziellen Kunden jederzeit richtig ansprechen – nur so können Unternehmer heutzutage aus der Masse herausstechen und gewinnbringende Erfolge erzielen. Die Voraussetzung dafür ist die passende Online-Marketing-Strategie. Doch das klingt leichter als es ist, denn kaum ein Markt ist so heiss umkämpft und gleichzeitig so schnelllebig wie der Online-Handel. Umso wichtiger ist es, Trends im digitalen Marketing nicht zu verschlafen und stets auf dem aktuellen Stand zu sein. Auf welche Entwicklungen sich Shopbetreiber und Webmaster 2017 einstellen müssen, haben die Experten der Online-Marketing-Agentur Löwenstark zusammengefasst:Mobile SEO Ein seit Jahren anhaltender Trend ist Mobile – und dieser Bereich wird auch 2017 weiter wachsen. Daher sollte ein immer grösserer Fokus auf Mobile SEO gelegt werden. Im Moment läuft alles über einen Crawler. Inhalte, die auf dem Desktop gut ranken, werden auch mobil von Google gut bewertet, insofern sie responsive sind.Einfacherer Kaufprozess Auch im Suchmaschinen-Advertising (SEA) führt kein Weg an Mobile vorbei. Denn der erste Kontaktpunkt zwischen Händler und potenziellem Kunden findet in den meisten Fällen mobil statt. Im Kontext von SEA wird 2017 die gesamte Customer Journey mehr in den Vordergrund rücken, statt nur einzelne Kontaktpunkte. Um gezielt auf die Wünsche des Kunden einzugehen, sollten die Inhalte dem Interesse des Kunden angepasst werden – je nachdem in welcher Phase der Customer Journey er sich gerade befindet und dem damit verbundenen Ziel. Wenn bspw. ein potenzieller Kunde in der Recherche-Phase nach allen derzeit verfügbaren Modellen eines Herstellers sucht, dann sollte ihm eine Übersicht zu den Modellen angeboten werden und keine speziellen Einzel-Produktinformationen, die ihn nicht interessieren. Zudem sollten ihm die Informationen auf allen Kanälen – PC, Smartphone, Tablet, Social Media, Google, etc. bereitgestellt werden. Durch den mobilen Trend wird die Entwicklung 2017 zu einem noch einfacheren Kaufprozess gehen, z. B. über ein One-Click-System..Experience Design Das Ziel eines jeden Online-Händlers ist es, den eigenen Online-Shop von den anderen abzugrenzen und die User langfristig zu binden. Experience Design ist der neue Trend 2017 im Usability-Bereich. Es bedeutet, eine Story beim Kaufprozess zu erzählen und so den Nutzer aktiv bei seiner Kaufentscheidung in dem Shop zu unterstützen. Am besten erreicht der Händler dies, wenn er eine emotionale Einkaufswelt kreiert und den User neugierig macht. Eine männliche Zielgruppe lässt sich bspw. eher zum Kauf animieren, wenn aus dem Kauf eine „Jagd“ wird. Dies kann erreicht werden, indem man sie im Online-Shop in eine Jagdumgebung versetzt. Dieses Gefühl kann bereits mit passendem Wording wie ‚Will ich haben’, statt ‚in den Warenkorb’, ‚nackte Fakten’, statt ‚Produktinformationen’ oder ‚Beute’, anstelle von ‚Warenkorb / Produkte’ erreicht werden. Bei diesem Trend wird mehr auf die Zielgruppe geachtet. Zudem sollte mit personalisierten Product-Streams – vom Shopbetreiber vordefinierte Suchfilter wie Preis oder Hersteller – für registrierte Nutzer gearbeitet werden. Auch Konfiguratoren für individuelle Produkte sollten den Interessenten angeboten werden.One-to-One-Konzept im E-Mail-MarketingDer beste Newsletter nützt nichts, wenn er ungesehen im Spam-Ordner landet. E-Mail-Marketer konnten dieses Problem bisher gut umgehen, indem sie Spam-markante Eigenschaften wie in die irreführende Text-Links oder typische Spambegriffe gemieden haben. Doch künftig wird dies allein nicht mehr ausreichen. Einige E-Mail-Programme haben bereits begonnen, ungelesene Newsletter automatisch abzumelden, wenn der Empfänger diese E-Mails mehrmals nicht liest oder ignoriert. Deshalb wird es 2017 noch wichtiger sein, auf passende Versandzeiten zu achten und auf den Empfänger zugeschnittene Inhalte und individuelle Angebote im Newsletter bereitzustellen. One-to-One-Marketing ist hier das grosse Stichwort. Bei dem One-to-One-Marketingkonzept steht die einzelne Kundenbeziehung im Mittelpunkt der Betrachtung, sodass die Kundenansprache individuell erfolgt. Zudem befindet sich E-Mail-Marketing derzeit in der Umbruchphase zum Responsive-Design. Die grossen Anbieter überarbeiten ihre E-Mail-Darstellung gerade. Für die Marketer bedeutet dies, die korrekte und userfreundliche Darstellung ihrer E-Mails 2017 stets im Auge zu behalten und zu optimieren.

Promotion-Tools inszeniert Messeauftritt für OMEN

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Promotiontools konzipierte für die Messe einen OMEN-Stand.Vom 6. bis 9. Oktober 2016 fand im Auftrag von SwitzerLAN an der Suisse Toy in Bern die grösste LAN Party der Schweiz statt. OMEN by HP war als Main Partner mit einem grossen Auftritt vor Ort und präsentierte neben diversen OMEN Gaming-Desktops und -Laptops, die zum Ausprobieren bereitstanden, das einzigartige „Torture Chamber“. Das Spiel in der Box war ein Spektakel für alle Sinne, mit Nebel und Soundeffekten. Zudem wurde unter allen Messe-Besuchern ein OMEN X by HP verlost.Promotion-Tools unterstützte HP bei der gesamten Vorbereitung und Durchführung der Messe. Neben der Kreation und Produktion des Messestandes sowie dessen Auf- und Abbau war die Agentur auch für das Design und die Produktion der Hostessen-Outfits, der Wettbewerbskarten, der Poster sowie der Möbel zuständig. Durch geschulte Promotoren und Hostessen aus dem eigenen Promotion-Tools-Poolwurde der Stand während der gesamten Zeit professionell betreut. Zusätzlich vermittelte Promotion-Tools eine Kooperation mit Emmi CAFFÉ LATTE, welche die Standbesucher während der gesamten Messe mit gratis Espresso Extra Shots versorgten.

Die Diplomierten des Bachelor Kommunikation

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Eine der fünf frisch diplomierten Studiengruppen.Während der vergangenen vier Jahre haben sie bewiesen, dass sie einen studienverwandten Job und ein anspruchsvolles Studium auf Hochschulniveau unter einen Hut bringen. Mit aktuellem Wissen aus den Bereichen Unternehmensführung, Marketingkommunikation und Unternehmenskommunikation und jobrelevanten allgemeinbildenden Themen haben sie sich so eine solide Basis für ihre weitere Karriere erarbeitet.Seit 2007 haben nun schon rund 800 Absolventinnen und Absolventen mit dem breitgefächerten Bachelor-Studium in Kommunikation der HWZ ihren Weg in anspruchs- und verantwortungsvolle Positionen in der Wirtschaft, bei NPOs, in der öffentlichen Verwaltung und als Selbständige gemacht. In dieser Zeit wurde der Studiengang von Cyril Meier (2007-2014) und Bernhard Schweizer (seit 2015) geleitet, beide unterstützt von Matthias Nast.Gastrednerin an der Diplomfeier in der Fraumünsterkirche war Frau Dr. Karin Lenzlinger Diedenhofen, Delegierte des Verwaltungsrates der Lenzlinger & Söhne AG, mehrfache Verwaltungsrätin und Präsidentin der Zürcher Handelskammer.Der Baume & Mercier-Ehrenpreis für den besten Gesamtabschluss in Kommunikation, eine Luxusuhr mit Automatikwerk der Kollektion «Classima» der traditionsreichen Schweizer Uhrenmanufaktur, ging dieses Jahr an Fabio Schmuki.Alle frisch Diplomierten können sich auf der Wall of Fame, dem elektronischen Absolventenbuch der HWZ, mit einem persönlichen Eintrag verewigen, den sie über soziale Medien mit Freunden und Bekannten teilen können. Die Wall of Fame ist öffentlich.

Vielen Unternehmen fehlt Strategie für Content Marketing

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Obwohl in Unternehmen Content Marketing betrieben wird, fehlt es oft an Strategie.44 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte nutzen Content Marketing bereits intensiv. Erste Ansätze dazu haben 38 Prozent implementiert und nur 14 Prozent haben bislang noch keine Erfahrung in diesem Bereich. Mehr als die Hälfte haben demnach noch keine langfristig bewiesene Strategie entwickelt.Meistens wird Content den bereits vorhandenen Kontakten präsentiert. Drei Viertel der Befragten bauen die Reichweite ihres Contents über die eigenen Kanäle auf, wie E-Mail-Newsletter, Websites, Blogs und Social Media. «Neue Kunden erreicht man so allerdings nicht», kommentiert Markus Scholz, Senior Consultant Content Promotion bei Ligatus. «Wer sich mit der Erstellung relevanter Inhalte Mühe gibt, sollte diese auch zur Kundenakquise einsetzen. Dafür ist eine strategische Platzierung auf externen Kanälen unabdingbar.»Wie genau eine effektive Verbreitungsstrategie funktionieren kann, ist vielen noch nicht klar. 53 Prozent der Befragten gaben an, die einzelnen Distributionskanäle für Content würden nicht strategisch eingesetzt und aufeinander abgestimmt.Auf thematisch passende Umfelder setzenDer Fokus scheint noch auf dem Versuch zu liegen, Inhalte zu erstellen, die nach einer Platzierung auf den eigenen Kanälen so spannend sind, dass User sie weiter verbreiten und damit auch außerhalb der Kanäle des Unternehmens sichtbar machen. Allerdings sind 71 Prozent der Befragten der Meinung, es sei schwierig, Content mit hoher Viralität zu produzieren. Laut Scholz ist das aber auch gar nicht zwingend notwendig: «Natürlich muss der Content gut sein und relevant für die angestrebte Zielgruppe. Die virale Verbreitung über die User selbst funktioniert jedoch nur selten. Sinnvoller ist eine Distribution der Inhalte in thematisch passenden Umfeldern, also dort, wo sich die User intensiv mit dem entsprechenden Thema befassen».

Sieben Tipps für benutzerfreundliche Websites

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Mit optimierter Usability können Unternehmenswebsites erfolgreich duchstarten.Absatz von Produkten steigern, Mitarbeiter enger an das Unternehmen binden, die Öffentlichkeit positiv beeinflussen: Die Ziele, die Unternehmen mit ihren Internetauftritten verfolgen, sind sehr unterschiedlich. Eines haben die Websites aber alle gemeinsam: Den gewünschten Erfolg können sie nur erzielen, wenn sie benutzerfreundlich sind.1. Gestaltgesetze einhalten. Die Grundlage für eine hohe Benutzerfreundlichkeit liefern die Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung. Dazu zählen beispielsweise die Gesetze der Nähe, der Ähnlichkeit, der Geschlossenheit, der einfachen Fortsetzung oder das Prägnanzgesetz. Besonders wichtig ist ihre Einhaltung für die kleinen Bildschirme von Mobilgeräten.2. Erwartungskonformität beachten. Im Lauf der Jahre haben sich bei den Nutzern bestimmte Erwartungen gefestigt: der Warenkorb ist immer oben rechts, das Logo oben links und die Navigation oben oder in der linken Spalte. Davon sollten die Unternehmen nicht abweichen, denn das würde die User verunsichern und irritieren.3. Für Konsistenz sorgen. Ein Web-Auftritt muss immer ein klares und stringentes Bild vermitteln. Inhalte und Funktionen sollten deshalb wenn möglich nur an einer Stelle auftauchen. Müssen bestimmte Funktionen zwangsläufig mehrfach angeboten werden, ist sicherzustellen, dass sie immer dieselben Ergebnisse liefern.4. Aufs Wesentliche konzentrieren. Für Websites gilt: Weniger ist mehr. Menschen können nicht sehr viele Informationen in ihrem Kurzzeitgedächtnis speichern und nur ganz wenige von ihnen sind in der Lage, in kurzer Zeit komplexe kognitive Aufgaben zu lösen. Websites dürfen deshalb nicht überfrachtet sein und sollten durch Reduzierung optimiert werden.5. Feedback bieten. Website-Besucher möchten über laufende Vorgänge Bescheid wissen. Kommt es zu Wartezeiten, ist für sie aber häufig nicht erkennbar, ob gerade ein Prozess im Gang ist oder ein vorübergehend schlechter Mobilfunknetz-Empfang der Grund dafür ist. Eine simple Meldung über einen laufenden Vorgang kann das verhindern.6. Die Sprache der Nutzer sprechen. Nutzer müssen verstehen können, was ihnen auf einer Website angeboten wird, allerdings wollen sie auch nicht unterfordert werden. Unternehmen sollten deshalb genau analysieren, mit welchem Vorwissen die Besucher auf ihre Websites kommen und die passende Ansprache wählen. Es ist schliesslich ein gewaltiger Unterschied, ob ein kleiner Fachkreis oder ein grosses Publikum ohne fachlichen Background angesprochen wird.7. Ladezeiten nicht vernachlässigen. Die Ladezeiten sind ein Usability-Aspekt, der oft vergessen wird. Die Geschwindigkeit der Websites ist aber ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor, da lange Ladezeiten die Besucher vergraulen. Gezielte technische Optimierungen können die Geschwindigkeit ebenso deutlich erhöhen wie der Einsatz eines Content Delivery Network.
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