Wie bringt man User dazu, auf Facebook zu interagieren? Die Firma Facelift liefert Antworten.1.. Sorgen Sie dafür, dass von Ihrer Website geteilter Content gut aussiehtEine Community lebt von den Inhalten, die dort geteilt werden und selbstverständlich werden auch Inhalte direkt von Ihrer Website geteilt. Damit das klappt, müssen Sie selbst dafür sorgen, dass diese Inhalte gut aussehen, wenn Sie auf Facebook geteilt werden.
„Open Graph“-Tags sorgen dafür, dass das funktioniert. Neben allen textlichen Komponenten, wie einer aufmerksamkeitsstarken Überschrift und einer aussagekräftigen Einleitung, steht und fällt der Erfolg vor allem mit dem Bild, das an Facebook beim Teilen übermittelt wird. Je hochwertiger und thematisch passender dieses Bild ist, desto besser wird es entsprechend verbreitet.Ein gutes Beispiel für eine Website, die diese Strategie nahezu perfekt beherrscht, ist der Social Media Examiner. Hier sind alle Inhalte 100-prozentig dafür optimiert, dass sie für viel Interaktion sorgen, wenn sie auf Facebook (und anderen sozialen Netzwerken) geteilt werden – und auch beim Social Media Examiner wird mit ausdrucksstarken Bildern gearbeitet, die im News Feed der User stark auffallen.
2. Mischen Sie die Arten von Content, die Sie auf Facebook postenAuch wenn Bilder gute Interaktionsraten versprechen (sofern sie gut gemacht sind), sollten Sie sich nicht nur auf eine Art von Content verlassen. Ihre Facebook Page ist letztendlich wie ein Kiosk, in dem jeder User auf andere Art und Weise angesprochen werden will.Ergo ist es notwendig, eine gewisse Vielfalt zu bieten. Auch das Radioprogramm wird schnell langweilig, wenn immer das gleiche Genre gespielt wird – Menschen lieben Abwechslung und dieses Bedürfnis müssen Sie als Publisher befriedigen.Sorgen Sie also für eine ausgewogene Mischung. Posten Sie zwischendurch zum Beispiel auch Inhalte, die nur auf Facebook und nirgendwo anders veröffentlicht werden – eine solche Exklusivität wirkt auf die User wie ein Magnet.Gleiches gilt für reine Statusmeldungen, die nur auf Text basieren. Auf den ersten Blick mag das langweilig erscheinen, doch letztendlich geht es um den Inhalt – wenn Sie sich hier kurz fassen und es schaffen, wichtige Aspekte in wenigen Worten komprimiert und knackig rüberzubringen, dann werden Ihre Fans das honorieren.
3. Laden Sie Videos direkt auf Facebook hochVideos sind der neue Star auf Facebook und machen auch Bildern als Interaktionstreibern das Leben schwer. Nach neuesten Studien haben Videos eine sehr viel höhere Interaktionsrate als Bilder und werden somit gern auch schon als neues Wundermittel gehandelt.Das mag übertrieben klingen, letztendlich sind Videos aber tatsächlich sehr erfolgreich, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der User im News Feed zu bekommen. Der Grund: Ein Video, das grundsätzlich per Autoplay im News Feed startet, wird so gut wie immer beachtet – man kann sich dem als User fast nicht entziehen.Wenn Ihr Video dann auch noch hochwertig gemacht ist und inhaltlich punkten kann, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der User sicher. Für Ihre Community bedeutet das: Bieten Sie interessante, spannende und nützliche Videos – und Sie können derzeit sicher sein, dass die Interaktionsrate deutlich steigt.
4. Fügen Sie eine persönliche Note hinzuAuch wenn Sie selbst als Firma oder Konzern auf Facebook aktiv sind – letztendlich geht es auf Facebook um Menschen. Und auch Sie vertreten zwar eine Firma (oder sich als Marke), sind aber selbst eben ein Mensch.Menschen kaufen nicht von Logos, sondern von Menschen. Aus diesem Grund gibt es zum Beispiel auch immer noch Autohäuser – vielen Leuten ist die persönliche Beratung wichtig und die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass vor allem bei hochpreisigen Produkten nicht gern auf eine persönliche Beratung verzichtet wird (nach wie vor).Um auf Facebook möglichst viele User zu erreichen, müssen Sie bereit sein, etwas von Ihnen preiszugeben. Es muss nicht der Chef im Morgenmantel sein und ganz sicher interessieren sich Ihre Fans auf Facebook auch nicht dafür, was Sie morgens zum Frühstück hatten.Es schadet aber nicht, Ihrem Unternehmen eine persönliche Note zu geben – hochwertige Fotos von Mitarbeitern, die zum Beispiel für Facebook als Kanal im Unternehmen zuständig sind und die diese Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Arbeit zeigen, sind interessant (denn sie gewähren einen Blick hinter die Kulissen).Werden Sie persönlich – aber nicht ZU persönlich. Finden Sie selbst heraus, welche Inhalte Ihrer Zielgruppe gefallen und welche nicht, wie so oft gibt es auch hier kein Patentrezept, denn dafür sind die vielen Ansätze im Facebook Marketing zu unterschiedlich.
5. Kümmern Sie sich aktiv um das Feedback Ihrer UserWenn Sie mit einen hochwertigen Mix aus abwechslungsreichen Inhalten arbeiten, dann wird sich Ihre Community immer weiter vergrößern. Sie haben dann einen wichtigen Meilenstein erreicht, der allerdings weitere (erfreuliche) Arbeit nach sich ziehen wird.Eine aktive Community kommuniziert entsprechend viel. Das wird zu Folge haben, dass Sie selbst auch aktiver werden müssen, um auf das Feedback Ihrer Fans auf Facebook einzugehen – tun Sie das nicht, dann werden Ihre Fans sich diese „Unhöflichkeit“ merken.Es gibt User auf Facebook, die einfach nur ihre Meinung loswerden wollen, doch es gibt es gibt auch diejenigen, die an einem konstruktiven Austausch interessiert sind. Aus diesem Grund ist es auch egal, wie viele User letztendlich auf Ihren Content reagieren.Wichtig ist, dass Sie sich genau mit den Fans näher befassen, die sich auf Ihrer Facebook Page aktiv beteiligen. Die passiven Leserinnen und Leser sind auch wichtig, aber die „Interaktiven“ sind bedeutend wichtiger.Wenn Sie es schaffen, mit diesen Usern immer wieder in einen sinnvollen und für beide Seiten nützlichen Austausch zu treten, dann wird Ihre Community nach und nach qualitativ immer hochwertiger – was letztendlich auch viele andere Nutzerinnen und Nutzer begeistern wird.
Quelle: https://www.facelift-bbt.com. Mehr Infos und ein Fazit lesen Sie hier.