Verkaufen ist Peoplemanagement

verkaufen-ist-peoplemanagement-professor-christian-schmitz-praesentierte-eine-aktuelle-studie-mk-marketing-kommunikation
Professor Christian Schmitz präsentierte eine aktuelle Studie.Führungskräfte und leitende Mitarbeitende aus Vertrieb und Verkauf waren angesprochen für die Sales Power Konferenz, die am 8. und 9. November erstmals im GDI in Rüschlikon stattfand. Das Thema zieht, wie Uwe Tännler, Präsident der Konferenz-Organisation Swiss Marketing Forum, bei der Begrüssung am 2. Tag vor vollem Saal feststellen konnte.Professor und ModeratorDurch beide Tage führte Prof. Dr. Christian Belz, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen. Gleichzeitig präsentierte er an beiden Tagungen eine „Heatmap“. Am ersten Tag zum Thema strategischer Verkauf, am zweiten Tag zum operativen Verkauf.Das Verkaufsmanagement müsse sich danach ausrichten, was in der Interaktion zwischen dem Verkauf und dem Kunden geschehe, erklärte Belz. Strategie und Umsetzung könnten nie getrennt werden. Und: „Verkaufen ist Peoplemanagement.“Studie First-Line Sales ManagerPeoplemanagement ist das Stichwort für das anschliessende Referat von Prof. Dr. Christian Schmitz von der Ruhruniversität Bochum über „First-Line Sales Manager: Wachstums- und Umsetzungsimpulse auf der letzten Meile der Vertriebsführung“. Schmitz präsentierte die Erkenntnisse der gleichnamigen Studie, die er zusammen mit Christian Belz und Dr. Matthias Huckemann, Geschäftsführer von Mercuri International, verfasst hat und die erst kürzlich erschienen ist.Die Studie zeigt, dass die Besetzung der Teamleitung im Verkauf zentral ist, um den Erfolg zu steigern.Durch leistungsstarke First-Line Sales Manager lässt sich die Vertriebsperformance durchschnittlich um 33 Prozent erhöhen.Eine Zusammenfassung der Studie lässt sich hier als PDF herunterladen.

«Der Weg ist lang und steinig»

der-weg-ist-lang-und-steinig-geoff-smith-von-vivaki-reverierte-am-programmatic-advertising-day-mk-marketing-kommunikation
Geoff Smith von VivaKi reverierte am Programmatic Advertising Day.Nach der Keynote von Geoff Smith (Vice President, Solutions, EMEA VivaKi) und dem Panel «Real-Time-Advertising-Markt Schweiz» hatten die über 450 Besucher die Gelegenheit, Themenschwerpunkte im Buyer-, Seller- und Technologie-Track zu verfolgen.Im Buyer-Track wurden nach dem bewährtem «Elefanten-Panel» verschiedene Cases und Panels rund um die Themen Mobile, Mehrwert von Programmatic Advertising für Agenturen und Kunden, Online-Nettoreichweite-Messung sowie die Präsentation einer Programmatic Advertising DACH-Studie angeboten. Parallel dazu wurde nach einer Keynote von JC Conti (VP Sales & Account Management Publishers EMEA, AppNexus) im Seller-Track über Vertriebsstrategien, Ad-Blocker, Header-Bidding und Programmatic Video diskutiert. Im Technologie-Track schliesslich lag der Fokus auf den technischen Aspekten von Viewability und Brand-Safety-Messung, Fraud Detection, dem Umgang mit Daten sowie den Herausforderungen von Native Advertising.Stimmen zum Event«Wiederum ein top professioneller Anlass für die ganze Mediabranche, der auf hohem Niveau Trends und zukunftsträchtige Lösungsansätze rund um die Entwicklung und Problematik des Programmatic Buyings aufzeigt. Der Programmatic Advertising Day ist ein Erfolgsrezept – insbesondere aufgrund der Zusammenarbeit und der gebündelten Energie der Branchenverbände LSA, SWA und IGEM»Catherine Purgly (Geschäftsführerin LSA)«Es wurde immer klarer, dass der Weg lang und steinig ist, bis Programmatic Advertising so funktioniert, dass alle zufrieden sind»Ueli Custer (Geschäftsführer IGEM)«Werbeauftraggeber müssen mit ihren Partner den digitalen Weg beschreiten. Am PAD16 konnten Sie sich ein aktuelles Bild verschaffen»Roland Ehrler (Geschäftsführer SWA)Informationen, Videos und Präsentationen können unter www.programmatic-switzerland.ch eingesehen werden. Der Programmatic Advertising Day 2016 wurde von den Verbänden IAB Switzerland, Schweizer Werbe-Auftraggeber SWA, Interessengemeinschaft elektronische Medien, IGEM und Leading Swiss Agencies LSA organisiert.

Virtual Reality bringt Markenwelten näher an den Kunden

Virtual-Reality-bringt-Markenwelten-näher-an-den-Kunden-mk-marketing-kommunikation
Virtual Reality macht Markenwelten erlebbar.Die New York Times forscht und entwickelt seit fünf Jahren vornehmlich im Bereich „Visual Storytelling“. Bisher setzte man dort verstärkt auf Infografiken und Videos. Vor zehn Monaten begann man am Big Apple nun auch mit Virtual Reality zu arbeiten. Die erste Geschichte portraitierte drei Kinder, die durch Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat vertrieben wurden – der 11-jährige Oleg aus der Ukraine, ein 12-jähriges syrisches Mädchen namens Hana und Chuol, ein 9-jähriger Sudanese.Gefühl der Verbundenheit„Diese neue Filmtechnik ermöglicht ein unheimliches Gefühl der Verbundenheit mit den Menschen, deren Leben weit weg von unserem eigenen ist“, schrieb damals Jake Silverstein, Chefredakteur des New York Times Magazine zur Einführung der eigenen VR-App. Seine Kollegin, Times Executive VP und CRO Meredith Kopit Levien, äußerte sich erst kürzlich auf der Digitalmesse dmexco zum Thema: „Bis jetzt war eine Erzählung oder eine Geschichte der einfachste Weg für uns etwas zu kommunizieren. Durch VR und andere Technologien könnten sie aber (…) Menschen eine native Erfahrung bringen und ihnen die Chance geben, eine Meinung zu bilden und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.“Reihe von GrundsätzenDie Times hat dabei eine Reihe von Grundsätzen entwickelt, um ihren Ansatz für Virtual Reality zu formen. Einer davon ist, dass sich VR nicht für lineare Geschichten und Handlungen oder sequentielle Erzählungen eignet. Stattdessen ist der Anwender gleichzeitig der Erzähler und entscheidet, was als nächstes kommt. Mittlerweile hat die Times 29 VR-Filme produzieren lassen, welche insgesamt zehn Millionen Mal aufgerufen wurden. Die Engagement Rate ist dabei richtig hoch, die Viewer beschäftigen sich durchschnittlich sechs Minuten mit den Inhalten.Enorme Möglichkeiten für MarkenDoch nicht nur für Verlage ist Virtual Reality eine neue Art der Erzählweise. Für Lisa Donohue, Global Brand Manager der Publicis-Media-Tochter Starcom bietet die VR-Technologie enorme Möglichkeiten für Marken, neue Formen der Kommunikation zu entwickeln. Dabei solle man aber nicht in Kanälen denken, sondern VR als Storytelling-Tool begreifen. Sie ist sich sicher, dass nahezu jede Marke ihr Storytelling mit Virtual Reality erweitern kann. Und geht sogar noch einen Schritt weiter, dass ihrer Meinung nach jeder Brand zukünftig eine VR-Strategie benötige. Dabei geht es aber nicht nur um Brand Building, sondern VR könne auch einen praktischen Nutzen für die Konsumenten haben, wie beispielsweise im Automobilbereich um Testfahrten zu simulieren.C-Klasse mit Virtual Reality erlebenGenau das setzte bereits Mercedes Benz in Norwegen um, die zur Vorstellung ihrer neuen C-Klasse erfolgreich mit Virtual Reality als Maßnahme experimentierten. Die Herausforderung beim Produktlaunch war nämlich, die anvisierte Premium-Zielgruppe, die normalerweise nicht ins Autohaus zu einer Probefahrt geht, dazu zu bekommen, die neue C-Klasse zu testen. Die Kundschaft für dieses Auto ist im Regelfall sehr beschäftigt und reist viel herum. Deshalb führten die Norweger ihre Produktkampagne genau da durch, wo sich die Zielgruppe oft aufhält und zudem noch viel Zeit hat: In der VIP Lounge des Osloer Flughafens schafften die Kreativen einen Ort, an dem man mittels VR-Brille die schönsten Routen Europas im neuen Mercedes abfahren konnte. Die Kampagne war ein voller Erfolg. Alle wichtigen Medien berichteten darüber, zudem testeten in der vierwöchigen Periode mehr als 1.000 Leute die virtuelle C-Klasse; vier Mal so viele Menschen, die sonst in der gleichen Zeit physische Testfahren für alle Mercedes Benz Modelle zusammen durchführten.Auch Audi setzt auf VRDoch auch andere Automarken liebäugeln bereits mit Virtual Reality. Audi möchte beispielsweise bis Ende des Jahres seine selbst entwickelte Anwendung für VR-Brillen in die ersten Händlerbetriebe bringen. Mit der so genannten „VR Experience“ bekommen technik-affine Kunden die Möglichkeit, in einen Scheinwerfer oder in das Lenkrad hineinzuschauen und Technologien zu sehen, die sonst nur schwer verständlich theoretisch erklärt werden konnten.Viele AnwendungsbereicheLetztendlich ist Virtual Reality nicht nur für Verlage und Autohersteller, sondern auch im Bereich Gaming, Reisen oder im Einzelhandel eine Chance, den Konsumenten Geschichten, Produkte, Technologien und Markenbotschaften noch näher zu bringen. Die Endverbraucher werden wahrscheinlich die neue Technologie viel schneller annehmen als die Marketingstrategen und Virtual Reality bald als Selbstverständlichkeit ansehen. Nun liegt es an den Unternehmen, mittels Virtual Reality Geschichten zu erzählen, die neue Wünsche wecken, komplexe Sachverhalte vereinfachen oder Vertrauen in eine Marke stärken.Autorin: Nora Feist ist gemeinsam mit Miriam Rupp Geschäftsführerin von Mashup Communications (www.mashup-communications.de), der Berliner Agentur für PR und Storytelling. Mit der Philosophie „Wir lieben es, neue Geschichten zu erzählen“, fokussiert sich die Agentur vor allem auf Kunden aus dem Online- und Mobilebereich.

Fünf Tipps für mehr Interaktionen auf Facebook

Woman clicking like button. She Likes it!
Wie bringt man User dazu, auf Facebook zu interagieren? Die Firma Facelift liefert Antworten.1.. Sorgen Sie dafür, dass von Ihrer Website geteilter Content gut aussiehtEine Community lebt von den Inhalten, die dort geteilt werden und selbstverständlich werden auch Inhalte direkt von Ihrer Website geteilt. Damit das klappt, müssen Sie selbst dafür sorgen, dass diese Inhalte gut aussehen, wenn Sie auf Facebook geteilt werden.„Open Graph“-Tags sorgen dafür, dass das funktioniert. Neben allen textlichen Komponenten, wie einer aufmerksamkeitsstarken Überschrift und einer aussagekräftigen Einleitung, steht und fällt der Erfolg vor allem mit dem Bild, das an Facebook beim Teilen übermittelt wird. Je hochwertiger und thematisch passender dieses Bild ist, desto besser wird es entsprechend verbreitet.Ein gutes Beispiel für eine Website, die diese Strategie nahezu perfekt beherrscht, ist der Social Media Examiner. Hier sind alle Inhalte 100-prozentig dafür optimiert, dass sie für viel Interaktion sorgen, wenn sie auf Facebook (und anderen sozialen Netzwerken) geteilt werden – und auch beim Social Media Examiner wird mit ausdrucksstarken Bildern gearbeitet, die im News Feed der User stark auffallen.2. Mischen Sie die Arten von Content, die Sie auf Facebook postenAuch wenn Bilder gute Interaktionsraten versprechen (sofern sie gut gemacht sind), sollten Sie sich nicht nur auf eine Art von Content verlassen. Ihre Facebook Page ist letztendlich wie ein Kiosk, in dem jeder User auf andere Art und Weise angesprochen werden will.Ergo ist es notwendig, eine gewisse Vielfalt zu bieten. Auch das Radioprogramm wird schnell langweilig, wenn immer das gleiche Genre gespielt wird – Menschen lieben Abwechslung und dieses Bedürfnis müssen Sie als Publisher befriedigen.Sorgen Sie also für eine ausgewogene Mischung. Posten Sie zwischendurch zum Beispiel auch Inhalte, die nur auf Facebook und nirgendwo anders veröffentlicht werden – eine solche Exklusivität wirkt auf die User wie ein Magnet.Gleiches gilt für reine Statusmeldungen, die nur auf Text basieren. Auf den ersten Blick mag das langweilig erscheinen, doch letztendlich geht es um den Inhalt – wenn Sie sich hier kurz fassen und es schaffen, wichtige Aspekte in wenigen Worten komprimiert und knackig rüberzubringen, dann werden Ihre Fans das honorieren.3. Laden Sie Videos direkt auf Facebook hochVideos sind der neue Star auf Facebook und machen auch Bildern als Interaktionstreibern das Leben schwer. Nach neuesten Studien haben Videos eine sehr viel höhere Interaktionsrate als Bilder und werden somit gern auch schon als neues Wundermittel gehandelt.Das mag übertrieben klingen, letztendlich sind Videos aber tatsächlich sehr erfolgreich, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der User im News Feed zu bekommen. Der Grund: Ein Video, das grundsätzlich per Autoplay im News Feed startet, wird so gut wie immer beachtet – man kann sich dem als User fast nicht entziehen.Wenn Ihr Video dann auch noch hochwertig gemacht ist und inhaltlich punkten kann, dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit der User sicher. Für Ihre Community bedeutet das: Bieten Sie interessante, spannende und nützliche Videos – und Sie können derzeit sicher sein, dass die Interaktionsrate deutlich steigt.4. Fügen Sie eine persönliche Note hinzuAuch wenn Sie selbst als Firma oder Konzern auf Facebook aktiv sind – letztendlich geht es auf Facebook um Menschen. Und auch Sie vertreten zwar eine Firma (oder sich als Marke), sind aber selbst eben ein Mensch.Menschen kaufen nicht von Logos, sondern von Menschen. Aus diesem Grund gibt es zum Beispiel auch immer noch Autohäuser – vielen Leuten ist die persönliche Beratung wichtig und die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass vor allem bei hochpreisigen Produkten nicht gern auf eine persönliche Beratung verzichtet wird (nach wie vor).Um auf Facebook möglichst viele User zu erreichen, müssen Sie bereit sein, etwas von Ihnen preiszugeben. Es muss nicht der Chef im Morgenmantel sein und ganz sicher interessieren sich Ihre Fans auf Facebook auch nicht dafür, was Sie morgens zum Frühstück hatten.Es schadet aber nicht, Ihrem Unternehmen eine persönliche Note zu geben – hochwertige Fotos von Mitarbeitern, die zum Beispiel für Facebook als Kanal im Unternehmen zuständig sind und die diese Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Arbeit zeigen, sind interessant (denn sie gewähren einen Blick hinter die Kulissen).Werden Sie persönlich – aber nicht ZU persönlich. Finden Sie selbst heraus, welche Inhalte Ihrer Zielgruppe gefallen und welche nicht, wie so oft gibt es auch hier kein Patentrezept, denn dafür sind die vielen Ansätze im Facebook Marketing zu unterschiedlich.5. Kümmern Sie sich aktiv um das Feedback Ihrer UserWenn Sie mit einen hochwertigen Mix aus abwechslungsreichen Inhalten arbeiten, dann wird sich Ihre Community immer weiter vergrößern. Sie haben dann einen wichtigen Meilenstein erreicht, der allerdings weitere (erfreuliche) Arbeit nach sich ziehen wird.Eine aktive Community kommuniziert entsprechend viel. Das wird zu Folge haben, dass Sie selbst auch aktiver werden müssen, um auf das Feedback Ihrer Fans auf Facebook einzugehen – tun Sie das nicht, dann werden Ihre Fans sich diese „Unhöflichkeit“ merken.Es gibt User auf Facebook, die einfach nur ihre Meinung loswerden wollen, doch es gibt es gibt auch diejenigen, die an einem konstruktiven Austausch interessiert sind. Aus diesem Grund ist es auch egal, wie viele User letztendlich auf Ihren Content reagieren.Wichtig ist, dass Sie sich genau mit den Fans näher befassen, die sich auf Ihrer Facebook Page aktiv beteiligen. Die passiven Leserinnen und Leser sind auch wichtig, aber die „Interaktiven“ sind bedeutend wichtiger.Wenn Sie es schaffen, mit diesen Usern immer wieder in einen sinnvollen und für beide Seiten nützlichen Austausch zu treten, dann wird Ihre Community nach und nach qualitativ immer hochwertiger – was letztendlich auch viele andere Nutzerinnen und Nutzer begeistern wird.Quelle: https://www.facelift-bbt.com. Mehr Infos und ein Fazit lesen Sie hier.

Digital stellt alles auf den Kopf

digital-stellt-alles-auf-den-kopf-praesentierten-den-neuen-marketing-tag-2017-gudio-rumi-uwe-taennler-und-thomas-volprecht-mk-marketing-kommunikation
Präsentierten den neuen Marketing Tag 2017: Gudio Rumi, Uwe Tännler und Thomas Volprecht.Am Partner & Friends Networking Event im Kaufleuten Zürich präsentierte OK-Präsident Uwe Tännler am 3. November zusammen mit Partnern das neue Konzept für den Marketing-Tag.Vom Event zum FestivalLetztes Jahr lockte der Event über 1100 Interessierte ins KKL Luzern. Der Marketing Tag hat sich in der bisherigen Form also sehr erfolgreich entwickelt. Trotzdem haben die Organisatoren einen Relaunch geplant, um die Veranstaltung weiter zu entwickeln.Vom Event zum Festival, von einer linearen Tagung zu einer interaktiven Begegnungsplattform, die auch digital stattfindet – so umschrieb Uwe Tännler die angestrebte Veränderung.Konzeptdetails präsentierten Guido Rumi und Thomas Volprecht, beide beim Event-Dienstleister Standing Ovation tätig. Erste Ideen für eine flexible Umsetzung im Raum zeigte Roberto Carboni von Hauser & Partner. Im Eventtechnik-Bereich wieder dabei ist Thomas Schärer mit der Opera AG.

John Oliver über Multilevel Marketing

https://www.youtube.com/watch?v=s6MwGeOm8iIJohn Oliver zeigt die Absurdität von Multilevel-Marketing auf.Der britische Komiker John Oliver ist bekannt für seine bissigen Analysen. In seiner Late Night Show «Last Week Tonight» widmete er sich dem «Mulitlevel-Marketing».

Waldhaus Flims rüstet sich für den Winter

Waldhaus-Flims-rüstet-sich-für-den-Winter-mk-marketing-kommunikation
Das Waldhaus Flims wartet für Weihnachten mit neuen Angeboten auf.Das traditionsreiche Resort mit der grössten hoteleigenen Parkanlage der Schweiz bietet mit seiner wundervollen Weihnachtsdekoration ein unvergessliches Fest für seine Gäste. Das Weihnachtsprogramm bietet verschiedene Tagesaktivitäten mit unzähligen Höhepunkten. Zum Beispiel  eine Fackelwanderung durch die verschneite Flimser Landschaft.Die Weihnachtsfeierlichkeiten werden vom prunkvollen Weihnachts-Gala-Diner gekrönt, das im festlich geschmückten Jugendstilsaal stattfindet. Dabei können die Gäste den Wein für das Gala-Dîner selbst im hoteleigenen Weinkeller aussuchen.Für erholsame Entspannung sorgt das umfangreiche Spa- und Wellnessangebot des Waldhaus Flims, das auf seinen 2800 Quadratmetern neu noch mehr Behandlungsräume und ein komplett überarbeitetes Konzept mit regionalen und klassischen Treatments bietet.

Virtuelle Gästebücher lesen und handeln

virtuelle-gaestebuecher-lesen-und-handeln-mk-marketing-kommunikation
Gäste-Feedbacks auf Papier werden zunehmend abgelöst durch Kommentare in den sozialen Medien.Jährlich wächst die Zahl von Nutzern auf den Sozialen Medien im doppelstelligen Bereich. Facebook zählt bereits über 1,7 Milliarden Followers, Google+ hatte 2014 auch schon deren 540 Millionen.An einem globalen Sportevent, beispielsweise ein Fussballspiel, werden Millionen von Tweets und Kommentaren abgeschickt; die meisten anonym oder persönlich nicht greifbar; viele emotional, manche unqualifiziert oder sogar provozierend und beleidigend.Social Media MarketingAuch die Tourismus- und Event-Branchen sind immer mehr gefordert, diese unkontrollierbare Flut von Meinungen und Empfehlungen zu verfolgen und verarbeiten; in der Hospitality-Branche steht ja TripAdvisor ganz vorne als «Meinungsträger».Was schon relativ gut beherrscht wird, ist die einseitige Nutzung («outbound») der Sozialen Medien als Marketing-Instrument. Also für Nachrichten, Teasers, Goodies, Wettbewerbe und manchmal sogar Meinungsbildungsmassnahmen. Schweiz Tourismus und viele Event-Locations die im Unterhaltungssektor tätig sind, spielen ganz oben mit; Transportunternehmen, Museen und Restaurants sind teilweise noch im Lernprozess. Aber das kommt jetzt alles sehr schnell – die Nutzung der Sozialen Medien als Verkaufs- und PR-Instrument ist keine grosse Weisheit mehr.
bei-den-rigi-bahnen-werden-alle-feedbacks-in-den-bekannten-sozialen-medien-gelesen-und-geliked-oder-kommentiert-beantwortet-mk-marketing-kommunikation
Bei den Rigi-Bahnen werden alle Feedbacks in den bekannten Sozialen Medien gelesen und geliked oder kommentiert / beantwortet.Wie mit Feedback umgehen?Anspruchsvoller wird es beim Thema Feedback und Rücklauf von Meldungen («inbound»). Diese Daten werden nicht vom Anbieter ausgelöst, sondern kommen unkontrollierbar aus der grossen anonymen Masse von TeilnehmerInnen und Besuchern … oder sogar Leuten, die gar nie da waren.TripAdvisor ist voll von Kommentaren zu praktisch bereits jedem Anbieter, jedem noch so kleinen Hotel, jedem Konzertveranstalter, aber auch jedem Info-Desk irgendwo, jedem Tram, jedem Glace-Shop und jeder Bergbahn. Während die Event-Branche, also auch die Veranstalter von Seminaren und Kongressen, ihre «outbound»-Aktivitäten beherrschen (Suchplattformen, Informationen, Interessensgruppen-Bildung, Angebote, Buchungsplattformen, Updates, Event-begleitende Daten, Austausch Fotos und Erlebnisse, Nachbearbeitung usw.), ist das Management der «inbound»-Flut noch ziemlich handgestrickt.Und doch, jeder einzelne negative Kommentar kann, ob qualifizierend oder provozierend, potenzielle zukünftige Kunden direkt davon abschrecken, eine Buchung zu tätigen. Die «gefährlichen» Medien sind dabei weniger diejenigen mit beruflichem Hintergrund, wie Xing und Linkedin beispielsweise, sondern eben die «unfassbaren» Kontakte auf Twitter, Booking.com oder TripAdvisor.Permanentes MonitoringDie Lösung ist ein strenges Überwachen dieser wichtigsten Sozialen Medien; ein tägliches und punktuelles «monitoring» worüber «inbound»  kommuniziert wurde. Und dann: ein sofortiges Bewerten und allenfalls Bearbeiten solcher Mitteilungen. Das gibt Platz für neue Stellen in den Betrieben. Die Umwelt Arena in Spreitenbach, beispielsweise, hat laut Geschäftsführer Jörg Sigrist eine Teilzeitkraft, die sich um den  Internetauftritt und die Pflege der Sozialen Medien kümmert. «Unser Leiter PR & Werbung ist zudem Mitglied der Geschäftsleitung und rapportiert regelmässig über alle Aktivitäten auf den Sozialen Medien».Stefan Jost, der Managing Director des FIFA-Museums in Zürich, schaut sogar persönlich diese virtuellen Kommentare an und erklärt: «Feedbacks über jede Art von Medien sind für uns extrem wichtig. Nur so können wir lernen, was die Besucher erlebt haben und was wir dann allenfalls verbessern können oder müssen. Solche Feedbacks sind zwar immer nur Einzelmeinungen, aber eben auch dies sind Erlebnisse und in der Summe dann wieder repräsentativ.»
dickes-lob-fuer-das-zentrum-paul-klee-auf-tripadvisor-von-einem-event-gast-mk-marketing-kommunikation
Dickes Lob für das Zentrum Paul Klee auf TripAdvisor von einem Event-Gast.«Liken» oder antwortenTransportunternehmen sind Event-Managers auf Zeit; Zeit, welche Firmenbesucher und Touristen auf ihrer Bahn oder ihrem Schiff verbringen. Stefan Otz, der neue Direktor der Rigi-Bahnen, sieht das genau so und positioniert die «inbound»-Sozialen Medien entsprechend hoch: «Alle Feedbacks werden gelesen und entweder geliked oder kommentiert / beantwortet. Zwar können wir noch nicht von einer Flut reden, aber aufpassen müssen wir. Instagram und Facebook werden von unserer «SoMe»-Verantwortlichen betreut und TripAdvisor wird direkt im Operating-Team bearbeitet.»Dabei drängt sich die Frage auf, ob denn jede einzelne Mitteilung beispielsweise auf Trip-Advisor auch beantwortet werden muss? Denn das bedeutet ja ziemlich viel Zeit und auch etwas Geschick, die richtigen Antworten oder Kommentare abzugeben.Unqualifiziertes aussortierenLaut Jörg Sigrist reagiert das Team der Umwelt Arena grundsätzlich auf alle Kommentare oder Fragen. Nur bei unqualifizierten Bemerkungen verzichtet man manchmal auf eine Antwort, denn laut ihrer Erfahrung führt dies nur zu endlosen Dialogen. Das FIFAMuseum verfolgt ebenfalls dieStrategie des Beantwortens aller Kommentare. Stefan Jost sieht das auch als Lernprozess für sein noch junges Museum in der Zürcher Enge:«Bei Reklamationen handelt es sich oft um fehlendes Verständnis auf unserer Seite oder um unklare Kommunikation, beispielsweise über Parkplätze oder Besucherzeiten.»Analysieren und handelnRelevant ist, dass diese Daten von Komplimenten, Reklamationen, Bewertungen und Vorschlägen dann tatsächlich gesammelt und ausgewertet werden. Die Beantwortung dieser «inbound»-Daten ist das eine; das Auswerten und Umsetzen das andere. Wenn es also um Kommentare auf  TripAdvisor geht, dann sind sich alle drei Geschäftsführer einig: diese müssen immer beantwortet werden; notfalls halt nur mit einem kleinen «Vielen Dank für Ihren Beitrag».Wertvoller dürfte sein, die Besucherdaten, soweit es geht, zu analysieren (Herkunft, Gender, Altersgruppe, self-pay oder Firmeneinladung; und später vielleicht sogar genaue Besucherzeit und Aufenthaltsdauer), um diese Fakten dann mittels Anpassung und Korrekturen in die Dienstleistungen einzufügen. Stefan Jost kann dies nur bestätigen: «Wir erheben durch die Agentur Webmark regelmässig einen Marktforschungsbericht über das Feedback aller Besucher; ob vor Ort abgegeben oder später via Soziale Medien. Mit dieser repräsentativen Sicht  können wir unser Serviceniveau sicherstellen und dann ausbauen.»Autor: Daniel Tschudy

Events professionell managen

Bei einer Veranstaltung verbinden sich die Leistungen unterschiedlichster Personen idealerweise zu einem unvergesslichen und genussvollen Erlebnis für die Teilnehmer. Ein solches Resultat ist kein Zufall, sondern Ergebnis gründlicher Planung vonseiten eines Eventmanagers. Doch welche Punkte sind hier zu beachten und in welcher Reihenfolge?Die Autorin liefert zahlreiche Anleitungen und Checklisten, die alle Aspekte der Veranstaltungsorganisation beleuchten. Sie können direkt für die eigene Planung verwendet werden. Belebt wird die Sammlung von Checklisten durch praktische Tipps und nützliche Anregungen aus dem Erfahrungsschatz der Autorin.getAbstract empfiehlt das Buch allen Eventverantwortlichen, die ihre Veranstaltungen strukturierter planen möchten.getAbstract-Bewertung: 7Umsetzbarkeit: 10Innovationsgrad: 3Stil: 7Verlag: BusinessVillage GmbHPublikationsjahr: 2015Seiten: 243ISBN: 9783869802602
events-professionell-managen-buchtipp-mk-marketing-kommunikation

Die Digitalagenturen Plan.Net Suisse und INM schliessen sich zusammen

die-digitalagenturen-plan-net-suisse-und-inm-schliessen-sich-zusammen-peter-felser-christian-baertschi-philipp-sauber-und-markus-noder-geschaeftsfuehrer-serviceplan-mk-marketing-kommunikation
Peter Felser, VR-Präsident Serviceplan Gruppe Schweiz AG, Christian Baertschi, Philipp Sauber und Markus Noder, Geschäftsführer Serviceplan International.Die Agentur, die aus dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen hervorgeht, wird Plan.Net Suisse AG heissen und rund 50 Mitarbeitende aus den Sparten Beratung und Projektmanagement, Kreation, Strategie, Entwicklung, Digital Marketing und Media beschäftigen. Sie bietet neu ein umfassendes Angebot des gesamten Spektrums digitaler Leistungen unter einem Dach.Sitz der Agentur wird das neue Haus der Kommunikation der Serviceplan Gruppe Schweiz, welches im November dieses Jahres an zentraler Lage im Zürcher Seefeldquartier bezogen wird. Geführt wird die neue Agentur durch den bisherigen INM-Inhaber Philipp Sauber, der auch Verwaltungsratspräsident sein wird. Der Name INM wird nicht fortgeführt.«Für mein eingespieltes Team und mich ist der Zusammenschluss mit Plan.Net Suisse eine grosse Chance und der folgerichtige Schritt in eine nachhaltige Zukunft im Schweizer Agenturgeschäft. Wir werden nicht nur eng mit der Top-Kommunikationsagentur Serviceplan, welche ebenfalls im Haus der Kommunikation sitzt, zusammenarbeiten dürfen, sondern auch mit unseren international tätigen Plan.Net-Kollegen. Wir als Schweizer Unternehmen und unsere Kunden werden enorm von den rund 840 Fachspezialisten aus dem Bereich Digital Marketing profitieren, da Entwicklungen und Trends aus anderen Ländern sofort aufgenommen und umgesetzt werden können», sagt Philipp Sauber. «Ein weiterer wichtiger Grund für den Entscheid war, dass die Agentur inhabergeführt ist und dies auch bleiben wird. Dieses Agenturmodell ist dynamisch, entspricht dem Zeitgeist und weist grosses Entwicklungspotenzial auf», so Sauber.Auch bei der Serviceplan Gruppe Schweiz freut man sich auf die gemeinsame Zukunft. Christian Baertschi, CEO und Partner: «Es ist unser Anspruch, unseren Kunden inhouse die gesamte Bandbreite digitaler Leistungen auf absolutem Top-Niveau anzubieten. Durch den Zusammenschluss entsteht eine ambitionierte Agentur, die mit ihren Inhalten und Mitarbeitenden ein sehr attraktives Angebot auf dem Markt präsentieren wird. Ganz besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Philipp Sauber, den ich als sehr erfolgreichen Unternehmer mit Macherqualitäten kenne. Philipp bringt zudem ein eingespieltes Team von hervorragend qualifizierten Leuten mit, welche unser Haus der Kommunikation zusätzlich bereichern werden.»

Langlaufen in Davos

langlaufen-in-davos-mk-marketing-kommunikation
Davos ist die Pionier-Gemeinde für das Langlaufen.In den letzten zwei Jahren hat die Gemeinde Davos massiv in die Langlaufinfrastruktur investiert. Neben dem Ausbau der Snowfarm wurde eine Beschneiungsanlage zur Sicherung des Start- und Zielgeländes auf der Bünda erstellt, die Eröffnung des neuen Langlaufzentrums erfolgt im kommenden Dezember. Damit unterstreicht die Region seine Position als Leader. So gehen dank dem Projekt Snowfarming zahlreiche Buchungen ausländischer Teams ein, die in Davos trainieren möchten und entsprechende Logiernächte generieren.Zur Feier findet vom 10. – 11. Dezember 2016 findet der FIS Langlauf Weltcup Davos statt. Mehr Infos unter: www.davosnordic.ch

Das grösste Bühnenliteraturfestival Europas

das-groesste-buehnenliteraturfestival-europas-mk-marketing-kommunikation
Phibi Reichling, Halbfinalst beim Poetry Slam 2016.An den 22. deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften im November 2018 treffen sich während fünf Tagen rund 300 SlampoetInnen, VerlegerInnen und VeranstalterInnen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz. Die Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften werden in den Kategorien „Einzel“ und „Team“ ausgerichtet und gliedern sich in Vorrunden, Halbfinale und Finale. Eine Publikumsjury bestimmt im gesamten Wettbewerb die Gewinner.Hintergrund Poetry SlamBeim modernen Dichterwettstreit «Poetry Slam» werden selbstverfasste Texte innerhalb eines Zeitlimits (sechs Minuten) ohne weitere Hilfsmittel einem Publikum präsentiert, welches durch Applaus oder mithilfe von Jurytafeln einen Sieger bestimmt. Formale Beschränkungen gibt es nicht. Von flammenden Reden über lustige Shortstories bis hin zu nachdenklich stimmender Performance-Lyrik kann man alles auf einem Poetry Slam erleben. Besetzte der moderne Dichterwettstreit bei den ersten Meisterschaften 1997 in Berlin noch eine kleine subkulturelle Nische, so geht es heute um eines der erfolgreichsten und zuschauerträchtigsten Kultur- und Kleinkunstformate überhaupt.
get_footer();