Feiern in der Alphütte: In Baden ist eine neue Location entstanden













Um die besten Momente festzuhalten, haben alle Teilnehmer ein brandneues Huawei P9 erhalten, ausgestattet mit einer der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Nicht nur die Dual-Kamera, die in Zusammenarbeit mit dem Fotografie-Pionier Leica entwickelt wurde, sondern auch das schlichte, kompakte Design zeichnen das Gerät aus. Die professionellen Kamerafunktionen erlauben es jedem, seine schönsten Momente mit Leichtigkeit fotografisch festzuhalten, zu bearbeiten und mit seiner Social-Media-Community auf Instagram und Facebook zu teilen – genau das ist der Hauptbestandteil der #MyHuaweiP9 Kampagne: Jeder dieser ausgewählten Personen macht so viel Fotos wie er oder sie möchte, lädt diese auf Instagram oder Facebook hoch und verseht diese dann mit dem Hashtag #MyHuaweiP9. Für jedes veröffentlichte Foto spendet Huawei CHF 25 an eine der drei Hilfsorganisationen.Die Kampagne dauert bis am 4. November. Der- bzw. diejenige, welche bis dann am meisten Bilder hochgeladen hat, unterstützt die Organisation seiner/ihrer Wahl zusätzlich mit CHF 1000.Daniel Meier, Country Director Consumer Business Group Huawei Schweiz, kommentierte: „Ich freue mich sechs so tolle Vorbilder für die #MyHuaweiP9 Kampagne gewonnen zu haben. Dieses Projekt soll dazu inspirieren aussergewöhnliche Momente festzuhalten und Menschen auffordern, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir dürfen nicht vergessen wie vielfältig unsere Welt ist – dieses Projekt soll uns daran erinnern.“Auch die Hilfsorganisationen sind sehr erfreut, Teil der #MyHuaweiP9 Kampagne zu sein. Nicht nur aufgrund der monetären Unterstützung, sondern auch weil das Motto, die Welt anders zu sehen, positiv und passend ist. Die Stiftung Theodora kommentiert: „#MyHuaweiP9 ist eine schöne Idee, die Leute dazu bewegt, Gutes zu tun.“Wer das Projekt gerne verfolgen möchte: Die Huawei Mobile Switzerland Facebook Seite berichtet regelmässig über die Kampagne. Ausserdem lohnt sich auch der Besuch der Instagram und Facebook Seiten der sechs Promis.



Die Vorgehensweise einer Lead Nurturing-Kampagne könnte wie folgt aussehen: Sobald ein Interessent ein Formular auf der Website ausfüllt, um beispielswiese eine Checkliste anzufordern gilt er als Lead – dies setzt voraus, dass die Website verschiedene Offers beinhalten muss. Hier beginnt das Lead Nurturing. Die weitere Bearbeitung erfolgt ein paar Tage später durch ein E-Book-Angebot, welches auf dem E-Mail-Weg geschickt wird. Wiederum Tage später wird ein Download eines Anwenderberichts geschickt und schliesslich wird der Lead zu einem Webinar eingeladen. Die Vorgehensweise hängt stark davon ab, welche Kunden-Touchpoints die vorgängige Analyse ergeben hat bzw. welche Möglichkeiten das Unternehmen überhaupt hat.Also eigentlich keine Hexerei. Schade nur, dass nur rund 40% der Unternehmen Online Lead Management betreiben (Swiss Online Marketing Trend Monitor 2015). Das bedeutet, dass die die jetzt damit beginnen, sicherlich einen Wettbewerbs-Vorteil geniessen können. Denn 74% der Unternehmen hat sich im 2017 das Ziel gesetzt die Leads zu Kunden zu machen.Autorin: *Martina Garcia ist Mediaberaterin bei der Mediaschneider AG und hat eine Masterarbeit an der HSLU zum Thema «Erfolgreiches Content-Marketing im B2B» verfasst.Mediaschneider AG: https://www.mediaschneider.com/

