Feiern in der Alphütte: In Baden ist eine neue Location entstanden

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Feiern im Alpenchic: in Baden ist eine Alpenhütte als Eventlocation entstanden.Professionelle Events für Mitarbeiter und Kunden stehen bei immer mehr Unternehmen auf der Tagesordnung. Dabei spielen aussergewöhnliche Event-Locations inmitten der Natur eine immer wichtigere Rolle. Das wissen auch die Schweizer Event-Spezialisten von Argo Marketing und setzen mit ihrer Eventalp neue Massstäbe. Vor traumhafter Naturkulisse bieten sie eine authentische Alphütte im Alpenchic-Stil, die jede Feier zu einemaussergewöhnlichen, urgemütlichen und unvergesslichen Event macht.“Wir verbinden das Urige der alpinen Natur mit traditionellen Elementen der Schweizer Kultur. Unsere 650 Quadratmeter grosse Eventalp ist in traditioneller Bauweise aus Massivholz errichtet und mit biologischen Naturholzböden sowie handgehackten beziehungsweise handgeschnitzten Decken und Möbeln ausgestattet. Diese Liebe zum Detail lassen wir auch im kulinarischen Bereich nicht vermissen. Beispielsweise bewirten wir unsere Kunden mit unserem Terroir Catering, das regionale Spezialitäten aus allen Kantonen umfasst und bieten lokalen Produzenten eine Plattform für ihre Produkte direkt aus der Region“, erklärt Claire Egert, Projektleiterin bei ARGO Marketing.Es ist genau diese Kombination aus Urigem und Traditionellem, dank der sich die Eventalp bei Unternehmen wie Privatpersonen zunehmender Beliebtheit erfreut. Bis zu 420 Personen finden in der Alphütte, die entweder ganz oder in Teilbereichen angemietet werden kann, Platz. Eine 450 Quadratmeter grosse Terrasse lädt Gäste dazu ein, den Ausblick auf die Schweizer Alpenlandschaft rund um den Ort Stetten im Kanton Aargau zu geniessen. Wer sich lieber an der originellen Dekoration in der Alphütte erfreuen möchte, der kann dies beispielsweise auch in dem integrierten Bar- oder Lounge-Bereich tun. Doch nicht nur diese unverwechselbare Atmosphäre inmitten der Natur macht die Eventalp zu einer einzigartigen Location. Auch der Full Service, den die Event-Spezialisten von Argo Marketing anbieten, trägt dazu bei. Von der Programmgestaltung, der Event-Technik und -regie über das Ticketing, Catering und die Dekoration bis hin zur Foto-und Video-Produktion offerieren sie einen umfassenden Service, der von den Kunden gern angenommen wird. Zu diesem Service zählen bei Bedarf auch ein Verkehrs- und Sicherheitsdienst. Dank der Top-Lage der Eventalp bis zu 300 Parkplätzen wird für die Gäste eine entspannte Anfahrt ermöglicht.

GfM-Marketingpreis für die Weisse Arena

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Jurypräsident Stefan Michel und Reto Gurtner, Weisse Arena Gruppe. Bild: BellefotoIm Zeichen eines Präsidentenwechsels stand die GV der Gesellschaft für Marketing (GfM) am 25. Oktober im Hotel Dolder Grand. Dominique von Matt wurde von den über 200 anwesenden Mitgliedern einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Ulrich H. Moser, der die GfM während den letzten neun Jahren ausgebaut hat und dafür zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde.Austausch zwischen Wissenschaft und PraxisDr. oec. publ. Dominique von Matt gründete 1993 die Kommunikationsagentur Jung von Matt/Limmat, deren Verwaltungsratspräsident er heute ist. 2011 gründete er die auf Branding spezialisierte Jung von Matt/brand identity. Von Matt ist zudem Verwaltungsrat der NZZ Mediengruppe sowie Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen. Er hat sich in seiner Laufbahn immer für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis engagiert, wofür er 2014 mit dem Swiss Academy of Marketing Science Award geehrt wurde.
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Präsidenten unter sich (v.l.n.r.): Der neue GfM-Präsident Dominique von Matt mit Uwe Tännler, Präsident Swiss Marketing, und Ueli Moser, GfM-Ehrenpräsident. Bild: BellefotoZukunftsweisendes MarketingIm Zeichen der Exzellenz steht der GfM-Marketingpreis, der einmal pro Jahr an ein Unternehmen vergeben wird, das in einem mehrstufigen Verfahren von einer hochkarätig besetzten, 13-köpfigen Jury ermittelt wird. Das Rennen machte heuer die Weisse Arena Gruppe. Deren Verwaltungsratspräsident Reto Gurtner konnte im Dolder Grand aus den Händen von Jury-Präsident Prof. Dr. Stefan Michel die Auszeichung entgegen nehmen.In der Titelstory der MK-Ausgabe 10/2016 heisst es dazu: „Die Weisse Arena Gruppe wird für ihre Vergangenheit geehrt. Doch ihr Marketing ist zukunftsweisend. Innovative Angebote, hohe Qualität und einfache Lösungen für Kundenwünsche sind dabei Pflicht. Das digitalisierte Marketing ist bereits Kür. Doch ohne visionäres Denken und mutige Entscheidungen hätte die Erfolgsgeschichte gar nicht erst stattgefunden.“ Wie es dazu gekommen ist, beleuchtet „MK Marketing & Kommunikation“ im Gespräch mit Reto Gurtner.Marketing-ExzellenzDie GfM blickt heuer auf ihr 75-jähriges Bestehen zurück. Aus diesem Grund hat „MK Marketing & Kommunikation“ für die Ausgabe 10/2016 Exponenten von früheren GfM-Marketingpreisträgern gefragt, was sie unter Marketing-Exzellenz verstehen.
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Die Ausgabe MK 10/2016 erscheint am 31. Oktober.

Interesse an Inbound Marketing und Marketing Automation in der Schweiz immer grösser

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Die Themen Inbound Marketing und Marketing  Automation gewinnen an Relevanz.Klar sind Inbound Marketing und Marketing Automation bei progressiven, internationalen oder grossen Unternehmen schon länger ein Thema. Beispielsweise bei der Migros oder Nobel Biocare in der Schweiz. Beide Unternehmen haben dezidierte Inbound-Marketing-Verantwortliche als Vollstellen besetzt, um das Thema intern und extern zu organisieren und strukturieren. Nun scheint das Thema an breiter Front, auch bei den KMU’s anzukommen. media BROS. verzeichnet zum Beispiel auf Blog-Artikel zu diesen Themen einen signifikanten Zuwachs an Visits. Insbesondere über den Kanal Organic Search (SEO).
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Visit-Verlauf eines Blog-Artikels zum Thema Inbound Marketing Software und Marketing Automation, seit Februar 2015 bis Ende August 2016 auf blog.mediabros.ch.Bezeichnend ist dabei der Anstieg an Interessenten/Leads zum Thema «Vergleich von Inbound Marketing und Marketing Automation Software/Tools». Also Visitors, die sich offenbar mit dem Thema bereits vertraut gemacht haben und sich konkret über einen Software-Vergleich informieren wollen. Und in diesem Sinne für sein Unternehmen in Erwägung zieht, ein solches Tool sowie eine solche Strategie künftig einzusetzen. Eine plausible Interpretation, die in persönlichen 1:1 Gesprächen oft bestätigt wird.
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Verlauf Interessenten für «Vergleich von Inbound Marketing und Marketing Automations Software/Tools».Ebenfalls interessant sowie signifikant ist, wir gross die Ausstrahlung dieses Themas auf einem kleinen bescheidenen Blogs wie blog.mediabros.ch nach Deutschland ist. Deutschland ist in der Regel in Online-Themen etwas weiter entwickelt als die Schweiz. Der Abstand hat in den letzten Jahren sicherlich abgenommen, aber ist immer noch da. Was zum Thema Inbound Marketing sowie Marketing Automation, zumindest aufgrund des Beispiels von media BROS., nicht zu sein scheint. Sonst würde wohl kaum fast 18 Prozent des Traffics auf Pages zu diesen Themen aus Deutschland stammen. Dies zeigt eindrücklich, wie neu diese Disziplinen im allgemeinen doch sind und wie wenig im Verhältnis dazu im Netz darüber berichtet wird. Aus Österreich sind in letzter Zeit vermehrt Visits sowie Interessenten zum Thema zu verzeichnen und media BROS. geht davon aus, dass Osterreich bald den dritten Platz einnehmen wird.
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Die Besucher des Blogs von media BROS. stammen neben der Schweiz vermehrt aus Deutschland.

Neue Berufsbilder im digitalen Wandel

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Autor Jürg Stuker, Partner und CEO von Namics.Ob Geschäftsmodelle, Prozesse oder sogar die Kultur – die digitale Transformation hat einen entscheidenden Einfluss auf Unternehmen. Das zeigt sich auch in der Entwicklung von Berufsbildern. Beispiel IT: Kollegen aus dieser Abteilung waren hauptsächlich für Programmieren und Systemverwaltung zuständig. Mit der Digitalisierung und ihren Möglichkeiten – Stichwort Big Data – bekommen IT-Fachkräfte neue Einsatzfelder. Das bekannteste Berufsbild ist der Data Scientist. Er zeichnet sich durch ein hohes Mass an Analytik, aber auch die Fähigkeit zur Abstraktion, zum Erkennen und Interpretieren von Mustern aus – er bringt die Daten sozusagen zum Sprechen. Das ist entscheidend. Denn was nützt die Aggregation von Daten, wenn die ihre sinnstiftende Interpretation fehlt. Gerade die braucht es für die Weiterentwicklung von Produkten und Marketingmassnahmen. Kein Wunder also, dass der Data Scientist nicht in der IT, sondern eher im Marketing zu finden sein wird.Vernetzung und VerschmelzungDie zunehmende Vernetzung und Verschmelzung von Kompetenzfeldern macht sich auch auf Managementebene bemerkbar. Um beim Beispiel IT und Marketing zu bleiben: Auch der Bedarf nach einem Verantwortlichen auf C-Level steigt, der beide Welten in sich vereint und auf Managementebene vorantreibt. Einige Unternehmen reagieren mit der Berufung eines Chief Digital Officer (CDO), eines Chief Marketing Technology Officer (CMTO) oder der Kompetenzerweiterung des Chief Information Officer (CIO). Ob CIO, CDO oder CMTO – die geschäftskritischen Entscheidungen über neue, digitale Lösungen wird derjenige fällen, der auf IT- und Marketing-Wissen gleichermassen zurückgreifen kann. Die Technik entwickelt sich weiter, Kundenbedürfnisse ändern sich, und somit wird es auch immer eine Transformation der Geschäftsmodelle geben müssen. Es geht also nicht nur darum, die Digitalisierung zu meistern, sondern den permanenten Wandel. Langfristig sollten Unternehmen deshalb über einen Chief Transformation Officer nachdenken – jemanden mit interdisziplinärem Wissen aus den Bereichen Marketing, IT und Business Development.Digitaler Wandel verändert BerufslandschaftDie Beispiele zeigen: Die Herausforderungen des digitalen Wandels verändern die Berufslandschaft. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern zu investieren. Nur wer also heute in Fortbildungen investiert, kann morgen den Wandel meistern. Einen ersten Versuch, über diese Massnahmen zu informieren, hat digitalswitzerland mit ihrer Initiative Education Digital unternommen. Hier finden sich zahlreiche Angebote aus der Schweiz und Deutschland.Autor: Jürg Stuker, Partner und CEO von Namics

Schweizer Snapchat-Kampagne für McDonald’s

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Goldbach Interactive realisierte eine Snapchat-Kampagne für McDonald’s SchweizMcDonald’s Schweiz bringt für kurze Zeit den CBO-Burger in seine Restaurants zurück und feiert dies mit einem eigenen Snapchat-Geofilter, speziell für den Schweizer Markt. Snapchat bestimmt jeweils anhand der GPS-Koordinaten den Standort der Mobile-User und liefert so den passenden gesponserten Filter aus. Der witzige Overlay wird abonnierten Usern in der Schweiz am 26. Oktober für ihre Snaps zur Verfügung gestellt.Die eigens kreierte Illustration wird auf Snapchat als Filter über das gesnapte Bild gelegt. Die Graphik ist so konzipiert, dass beispielsweise bei einem Selfie der User so aussieht, als ob er den CBO in den Händen halten würde. Zusätzlich kann eine eigene „Sorry“-Aussage getextet werden (z.B. „Sorry Pizza, der CBO ist zurück“).Goldbach Interactive (Schweiz) AG betreut seit Juli 2016 den Snapchat-Kanal mcdoswitzerland von McDonald’s Schweiz. Der Geofilter wurde passend zur aktuellen CBO-Kampagne („Sorry … bin wieder da“) von TBWA konzipiert.

Werbewirkungsstudie: Nachhaltiger Erfolg durch crossmediale Strategie

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Wie fährt man clever? Die Kampagne von Ecodrive liefert Antworten.Im Sommer 2016 wurde die Werbewirkung der Eco-Drive Kampagne „Clever Fahren“ untersucht. Die in der Deutsch- und Westschweiz realisierte Plakatkampagne bestand aus vier verschiedenen Sujets und war für zwei Wochen auf den Qualitätsstellen von Clear Channel Schweiz zu sehen. Die Kampagne wurde zusätzlich durch Online-Werbemassnahmen begleitet.Die Kampagne gibt Tipps, wie das Fahrverhalten zu „cleverem Fahren“ angepasst werden kann. Über ein Drittel der Befragten, welche sich an die Kampagne erinnern können, geben an, dass sie aufgrund dessen eine Verhaltensänderung ihrer Fahrweise vorgenommen haben.Diego Quintarelli, Sales Director Clear Channel: „Es ist sehr erfreulich, dass wir mit dieser Studie die nachhaltige Wirkung von Plakaten zeigen können. Dass so viele der Befragten ihr Fahrverhalten aufgrund der Kampagne anpassen, ist bemerkenswert.“Mehr Informationen zur Studie.

Huawei P9 lanciert Social-Media-Kampagne für einen guten Zweck

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Huawei promotet das im April lancierte Smartphone P9 mit einer Social-Media-Kampagne.«Change the way you see the world“», lautet das Motto des im April lancierten Smartphones, dem Huawei P9. Mit diesem Leitgedanken hat Huawei Schweiz eine Social-Media-Kampagne gestartet und unterstützt dabei die drei Schweizer Hilfsorganisationen Make a Wish Foundation Schweiz, OceanCare und Stiftung Theodora.Sechs Schweizer sind Teil dieser Kampagne:

Um die besten Momente festzuhalten, haben alle Teilnehmer ein brandneues Huawei P9 erhalten, ausgestattet mit einer der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Nicht nur die Dual-Kamera, die in Zusammenarbeit mit dem Fotografie-Pionier Leica entwickelt wurde, sondern auch das schlichte, kompakte Design zeichnen das Gerät aus. Die professionellen Kamerafunktionen erlauben es jedem, seine schönsten Momente mit Leichtigkeit fotografisch festzuhalten, zu bearbeiten und mit seiner Social-Media-Community auf Instagram und Facebook zu teilen – genau das ist der Hauptbestandteil der #MyHuaweiP9 Kampagne: Jeder dieser ausgewählten Personen macht so viel Fotos wie er oder sie möchte, lädt diese auf Instagram oder Facebook hoch und verseht diese dann mit dem Hashtag #MyHuaweiP9. Für jedes veröffentlichte Foto spendet Huawei CHF 25 an eine der drei Hilfsorganisationen.Die Kampagne dauert bis am 4. November. Der- bzw. diejenige, welche bis dann am meisten Bilder hochgeladen hat, unterstützt die Organisation seiner/ihrer Wahl zusätzlich mit CHF 1000.Daniel Meier, Country Director Consumer Business Group Huawei Schweiz, kommentierte: „Ich freue mich sechs so tolle Vorbilder für die #MyHuaweiP9 Kampagne gewonnen zu haben. Dieses Projekt soll dazu inspirieren aussergewöhnliche Momente festzuhalten und Menschen auffordern, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir dürfen nicht vergessen wie vielfältig unsere Welt ist – dieses Projekt soll uns daran erinnern.“Auch die Hilfsorganisationen sind sehr erfreut, Teil der #MyHuaweiP9 Kampagne zu sein. Nicht nur aufgrund der monetären Unterstützung, sondern auch weil das Motto, die Welt anders zu sehen, positiv und passend ist. Die Stiftung Theodora kommentiert: „#MyHuaweiP9 ist eine schöne Idee, die Leute dazu bewegt, Gutes zu tun.“Wer das Projekt gerne verfolgen möchte: Die Huawei Mobile Switzerland Facebook Seite berichtet regelmässig über die Kampagne. Ausserdem lohnt sich auch der Besuch der Instagram und Facebook Seiten der sechs Promis.

Die Wahrheit über unser Sexleben

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In der grossen Sexumfrage geben Paare Intimes preis und gewinnen einen Amsterdam-Trip.Männer und Frauen sind grundverschieden. Beim Liebesspiel sind sie sich zum Glück einig: Sie vertrauen Ceylor. Die neue Kampagne von The House dramatisiert diese verbindende Wirkung und lanciert gleichzeitig die erste grosse Sexumfrage.Seit fast 100 Jahren ist Ceylor die Schweizer Vertrauensmarke Nr. 1 für ein unbeschwertes Liebesleben – vor, während und nach dem Akt.Diesen Leadership-Anspruch transportiert auch die neue Kampagne, im Kern derer ein Film dramatisiert, wie ceylor allen Vorzügen von Männern und Frauen gerecht wird – in dem der Brand für jedes Bedürfnis und Lebenslage das passende Kondom, Gleitgel oder Intimpflegeprodukt zur Hand hat.Der Film setzt bewusst auf ein Storytelling mit authentischer, witziger Inszenierung von echten Paaren und deren Widersprüchen. Dieser wird in der Kurz- und Langversion und Adaptionen über die digitalen Medien, Social-Networks und internen Kanälen distribuiert.https://www.youtube.com/watch?v=swqA65i8jbsMit der grossen Umfrage zur «Wahrheit über unser Sexleben» wird die Microsite https://liebeleben.ceylor.ch lanciert, die wiederum Contents für die kontinuierliche Brandpromotion in den Social-Medias und Leads durch die Verlosung generiert.Zur Kampagne: http://tinyurl.com/ceylorliebelebenVerantwortlich bei Lamprecht AG: Nico Issenmann (CEO), Martina Langes (Marketing Manager ceylor); bei The House: Grischa Rubinick (ECD), Patrick Meyer (CD Copy), Manuel Steiner (Art Director), Carolin Widemann (Art Director), Oskar Levinson (Screendesigner), Guy Collé (Director IT & Development), Patrick Grob (Senior Frontend Developer), Sven Stirnemann (Development), Paola Gächter (Senior Beratung), Stephan Suter (Media Director), Luzian Storrer (Media Beratung), Andreas Jorgella (Gesamtverantwortung); bei CZAR Film GmbH Berlin: Caspar-Jan Hogerzell (Regie), Daniel Flaschar (Fotografie).

Zürcher Werbeclub feiert wie in Bayern

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Bereit für die Sause am Oktoberfest: Renato Luna, Edith Swiezy und Bruno Felder (beide im ZW-Vorstand) sowie Christian Sulser (v.l.n.r.).Mindestens so gut wie Ballermann, aber mit Brezeln, Haxen und Oktoberfest-Bier wird seit 21 Jahren in Zürich auf dem Bauschänzli Oktoberfest gefeiert. Aufgespielt haben beim Besuch des Zürcher Werbeclubs die Mürztaler. Die sieben Multiinstrumentalisten und Vocalisten aus Österreich touren als Liveband quer durch Europa, wenn sie nicht gerade auf Mallorca an der Playa del Palma dem Publikum einheizen.Mit voller KehleDie Stimmung war bombig. Sogar Ursula Gamper von der Geschäftsstelle des Zürcher Werbeclubs (ZW) bestieg eine Bank, um darauf im Takt der Musik zu balancieren. ZW-Präsident Danijel Sljivo konnte es kaum glauben, wie die sonst so seriösen Clubmitglieder mit voller Kehle mitsangen, wenn sie von den Mürztalern dazu animiert wurden. Organisiert hatte der Werbeclub den ZW-Fun-Event als Dank für Sponsoren und Partner.Seriöser Info-AnlassBeim nächsten ZW-Anlass am 2. November steht wieder seriöse Information im Vordergrund: Beim Besuch des Schweizer Radio- und Fernsehens SRF im Fernsehstudio Leutschenbach geht es um Fragen wie eine Fernsehsendung produziert wird, was zum Programm-Marketing gehört und wie Admeira die Vermarktung der Werbeplätze organisiert.

Das Potential von Lead Nurturing

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Viele Unternehmen schöpfen ihr Potenzial nicht aus, weil sie nur ein  ungenügendes Lead Nurturing betreiben.In meinem letzten Artikel habe ich die vier Phasen der Hubspot Inbound Methodik beschrieben. In der dritten Phase (Abschliessen), nachdem ein Website-Besucher zu einem Lead umgewandelt wurde, geht es nun darum die Leads in eine wirkliche existierende Kundschaft zu transformieren. Das bringt mich zum nächsten spannenden Thema, dem Lead Nurturing.Die Idee hinter dem Lead Nurturing (Kontakt-Pflege) ist, den Dialog und die Kommunikation zwischen de Unternehmen und den Leads aufrecht zu erhalten, damit das Produkt bzw. die Leistung «top of mind» ist, wenn es um den Kaufentscheid geht. Lead Nurturing ist ein Prozess, in dem in jeder Phase des Buyer’s Journey der Aufbau einer Beziehung zum Konsumenten im Mittelpunkt steht.Studien haben ergeben, dass die wertvollen Leads, welche Unternehmen generieren, oft nicht strategisch oder gar nicht weiter bearbeitet werden. So wird grosses Potenzial nicht ausgeschöpft. Es ist richtig, das Lead Nurturing braucht Zeit und Manpower. Langfristig zahlt es sich aber aus.Mit dem Web 2.0 hat sich das Verhalten der Konsumenten geändert. Bevor sie mit einem Unternehmen in Kontakt treten, nehmen sie sich für Recherche und Evaluation über den Gegenstand des Interesses ausreichend Zeit, und sie wollen gehört werden. Diese Art von Verhalten wendet sich gegen die traditionelle Art und Weise des Verkaufs. Studien beweisen, dass die Mehrheit der Konsumenten zum Zeitpunkt des ersten Kontaktes (zum Beispiel Kontaktdetails hinterlassen) noch nicht kaufbereit sind. Das bedeutet für vor allem B2B-Unternehmen, diese Leads so lange zu bearbeiten, bis sie bereit für den Kauf sind.Der Aufbau und die Pflege von wertvollen und lang anhaltenden Kundenbeziehungen ist essentiell in der neuen Käufer-2.0-Welt. Und mit gezieltem Lead Nurturing kann das Unternehmen auf den Kanälen und Touchpoints präsent sein wo sich der Kunde befindet, der Käufer kann involviert werden und somit erhöht sich die Chance einer Beziehung.Ein Lead Nurturing-Programm sollte die Bearbeitung von Leads beinhalten, die über die verschiedenen Kanäle generiert werden. Die Information zur Pflege und zur Weiterbearbeitung dürfen den Nutzen-Charakter nicht verlieren und sollen nicht werblich sein. Im Weiteren müssen sie stets mit einer Call-to-Action ausgestattet sein.Die Pflege und Weiterbearbeitung der Leads muss nicht nur Online, sondern kann auch Offline geschehen, z.B. In Form von Telefonaten, Events, etc.Ein paar Facts aus Studien

  • Der Swiss Online Marketing Trend Monitor 2015 sagt aus, dass es bei vielenUnternehmen an einer klaren strategischen Ausrichtung und an notwendigen Ressourcen für ein erfolgreiches, kontinuierliches Online-Marketing fehlt. Die Möglichkeiten, welche sich durch den Verbund der einzelnen Instrumente (Website, E-Mail Marketing, Social Media, Landingpages, Call-to-Actions und Content) bieten, wird noch zu wenig genutzt
  • Unternehmen, die Ihr Lead Management automatisieren, berichten eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 10% innerhalb der ersten sechs bis neun Monate.
  • Professionelles Lead Nurturing führt zu 50% mehr Leads zu um ein Drittel geringeren Kosten (Hubspot – the Ultimate List of Marketing Statistics).

Die Vorgehensweise einer Lead Nurturing-Kampagne könnte wie folgt aussehen: Sobald ein Interessent ein Formular auf der Website ausfüllt, um beispielswiese eine Checkliste anzufordern gilt er als Lead – dies setzt voraus, dass die Website verschiedene Offers beinhalten muss. Hier beginnt das Lead Nurturing. Die weitere Bearbeitung erfolgt ein paar Tage später durch ein E-Book-Angebot, welches auf dem E-Mail-Weg geschickt wird. Wiederum Tage später wird ein Download eines Anwenderberichts geschickt und schliesslich wird der Lead zu einem Webinar eingeladen. Die Vorgehensweise hängt stark davon ab, welche Kunden-Touchpoints die vorgängige Analyse ergeben hat bzw. welche Möglichkeiten das Unternehmen überhaupt hat.Also eigentlich keine Hexerei. Schade nur, dass nur rund 40% der Unternehmen Online Lead Management betreiben (Swiss Online Marketing Trend Monitor 2015). Das bedeutet, dass die die jetzt damit beginnen, sicherlich einen Wettbewerbs-Vorteil geniessen können. Denn 74% der Unternehmen hat sich im 2017 das Ziel gesetzt die Leads zu Kunden zu machen.Autorin: *Martina Garcia ist Mediaberaterin bei der Mediaschneider AG und hat eine Masterarbeit an der HSLU zum Thema «Erfolgreiches Content-Marketing im B2B» verfasst.Mediaschneider AG: https://www.mediaschneider.com/

Lugano eröffnet Seilbahn im Dezember

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Mitte November verändert sich das Stadtbild von Lugano: Lichterketten, winterliche Dekorationen und Weihnachtsmusik aus allen Ecken – die Stadt taucht in die Welt von Natale in Piazza ein. Der traditionelle Weihnachtsmarkt, Konzerte und viele weitere Aktivitäten und Attraktionen lockenBesucher vom 26. November 2016 bis zum 08. Januar 2017 nach Lugano. Und ab Dezember können Nordschweizer schneller in den Süden reisen. Im Dezember eröffnet der Gotthardbasistunnel planmässig für den Personentransport. Zeitgleich wird die Renovation des Funiculaires ebenfalls abgeschlossen sein. Die kleine Seilbahn führt direkt vom Bahnhof ins Herzen von Lugano. Die Fahrzeit verkürzt sich von zwei Minuten auf nur 30 Sekunden. So wird die Stadt zusätzlich einfacher und schneller zu erreichen sein.

Die fünf grössten Fehler im Online-Weihnachtsgeschäft

Santa Claus Portrait
Beim Online-Weihnachtsgeschäft gibt es viele Stolpersteine.1. Kein Weihnachtsmarketing betreibenHinterfragen Sie Ihre bisherige Marketingstrategie: Nutzen Sie tatsächlich alle möglichen Kanäle wie E-Mail, Social Media und Newsletter? Sind diese aufeinander abgestimmt? Ist Ihr Shop weihnachtlich gestaltet und zielgruppenspezifisch optimiert, etwa hinsichtlich eines bestimmten Käufertyps oder bestimmter Produktvorlieben? Verwenden Sie Rabatte und/oder Gutscheine, um unentschlossene Kunden und Interessenten auf Ihre Seite zu locken?2. Keine weihnachtsspezifischen Services offerierenVerwöhnen Sie Ihre Kunden während der stressigen Vorweihnachtszeit mit einem „Rundum-sorglos“-Service: Verschicken Sie Produkte als Geschenk verpackt – gerne auch mit einer zusätzlichen Karte; ermöglichen Sie Ihren Kunden, individuelle Wunschlisten zu speichern; binden Sie Ihre Kunden durch zeitlich begrenzte Rabatte und verschicken Sie Rabattkalender; zeigen Sie mit einem Countdown an, bis wann rechtzeitige Weihnachts-Bestellungen möglich sind; unterstützen Sie unentschlossene Käufer mit einer Best-of-Liste etc. in ihrer Kaufentscheidung.3. Keine zusätzlichen Versandoptionen anbietenKunden müssen sich insbesondere in der Weihnachtszeit darauf verlassen können, dass sie die bestellte Ware rechtzeitig erhalten. Positionieren Sie sich als zuverlässigen Partner, indem Sie Waren auch noch am 24. Dezember zustellen lassen. Zudem sollten Sie Express-Zustellungen als zusätzliche Versandart anbieten, Ihren Kunden eine kostenlose Abholung in Ihren Filialen ermöglichen und Bestellungen innerhalb Deutschlands versandkostenfrei verschicken – das kommt besonders gut an.4. Die falschen Zahlarten bereitstellenWährend des Checkout-Prozesses ist die Abbruchrate besonders hoch. Bieten Sie darum den richtigen Zahlarten-Mix an und sorgen Sie für einen komfortablen, schlanken Checkout mit kurzen Ladezeiten. Am einfachsten gelingt das mit einer professionellen Payment-Software.5. Die Nachweihnachtszeit vernachlässigenNach Weihnachten ist für Sie noch keine Zeit zum Durchatmen. Halten Sie für Ihre Kunden spezielle Silvester- und Neujahrsangebote bereit und ermöglichen Sie ihnen, Geschenke unkompliziert zu retournieren.Weitere Informationen zu den größten Fehlern in der Adventszeit und hilfreiche Tipps, wie Onlinehändler diese wirkungsvoll vermeiden, präsentiert Heidelpay in seinem Whitepaper „Die fünf größten Fehler im Online-Weihnachtsgeschäft – Tipps und Tricks für Erfolg im weihnachtlichen E-Commerce“. Es steht unter www.heidelpay.de/downloads zum kostenlosen Download bereit.
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