Q-Award: Erfolgreicher Kampf gegen die Armada beeindruckt die Jury

Q-Award: Erfolgreicher Kampf gegen die Armada beeindruckt die Jury
Das «Swiss Dental Journal» konnte sich dank einer cleveren Strategie erfolgreich gegen starke Konkurrenz behaupten.Das würde jedem Verlags­manager den Schweiss aus den Poren treiben: Noch 2008 hatte der Branchenprimus Swiss Dental Journal genau einen einzigen Konkurrenten, den man sich gut vom Leibe halten konnte. Doch dann kam innert weniger Jahre eine ganze Armada von Konkurrenztiteln auf den Markt, von denen sich jeder ein Stück vom lukrativen Kuchen in dieser Nische abschneiden wollte.Acht Jahre später hat das Fachmagazin gegen nicht weniger als 14 Konkurrenten aus dem In- und Ausland zu kämpfen, die alle um die attraktive Leserschaft der Schweizer Zahnärzteschaft buhlen. Ein harter Kampf, den das 1891 unter dem Namen «Schweizer Monatsschrift für Zahnmedizin» gegründete Magazin bis heute bravourös gemeistert hat.Weitsicht und Offenheit als ErfolgsfaktorDer Erfolg war kein Zufall. Mit klugen Entscheiden und einer unter Fachmagazinen leider noch viel zu selten anzutreffenden Weitsicht und Offenheit wurde die neue Konkurrenzsituation mit viel Professio-nalität gemeistert. Dank einem gelungenen Relaunch des Magazins und umfangreichen crossmedialen Angeboten konnte der Rückgang im Werbemarkt gestoppt und wieder in eine positive Richtung gelenkt werden. Basis dafür war die inhaltliche Qualität – das Magazin wird gerne gelesen und ist schon seit Jahren der Primus mit einer konstant hohen Abdeckung innerhalb der Dentalbranche.Das Swiss Dental Journal vermittelt auf wissenschaftlicher Basis Beiträge zur fachlichen Fortbildung der Zahnärzteschaft und orientiert elfmal jährlich über das aktuelle Geschehen im Bereich Zahnmedizin, Medizin und der Standespolitik der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO. Dabei setzt man heute auf einen gekonnten Mix aus Print- und Online-Angebot. Sämtliche Artikel können von den Nutzern auch auf Twitter, Google+, YouTube oder per Mail geteilt werden.Gelungener RelaunchDie Schweizer Monatsschrift für Zahnmedizin war schon immer die meist gelesene Fachzeitschrift und unangefochtene Nummer eins im Schweizer Dentalmarkt. Die Verteidigung ihrer ehemalig unangefochtenen Leaderschaft begann 2014 daher aus der Position der Stärke heraus mit einem umfangreichen Relaunch des Printproduktes: Gestalterische Defizite wurden behoben, das Layout den heutigen Leserbedürfnissen an­gepasst. Der Hefteinstieg wurde dramaturgisch verändert, neue Gefässe wurden etabliert. Durch diese Massnahmen wurden zudem neue Vermarktungsmöglichkeiten wie Klappcover und neue Positionen im Hefteinstieg kreiert.Die neue Typografie steigert die Lesbarkeit und lockert die Gesamtanmutung auf. Gleiches gilt für das Seitenlayout und den veränderten Umgang mit Bildern, die so eine bessere Strukturierung und Gewichtbarkeit von Inhalten ermöglichen.Frisches, lebendiges ErscheinungsbildDank der Einführung einer neuen Farbpalette wurde ein frisches, lebendig anmutendes Erscheinungsbild geschaffen. Gleichzeitig werden durch das klare Farbleitsystem die einzelnen Ressorts («Forschung und Wissenschaft», «Praxis und Fortbildung», «Zahnmedizin Aktuell», «Diverses») klar voneinander abgetrennt.Im Rahmen dieser gestalterischen und strukturellen Neukonzeption konnte zudem die Problematik des Sprachwechsels elegant auf einer rein visuellen Ebene für den Innenteil sowie durch das Klappcover gelöst werden.Hilfe von aussenFür diese Arbeiten und die Vermarktung holte man sich Hilfe von aussen. Die Kreativabteilung von Axel Springer Schweiz hat das neue Layout in Zusammenarbeit mit den hauseigenen Produkt­managern entworfen. Die externen Vermarktungsspezialisten haben auch zu einem Namenswechsel mit internationaler Ausstrahlung geraten – aus der «Schweizer Monatsschrift für Zahnmedizin» wurde so das Swiss Dental Magazin.Zur internationalen Ausrichtung gehört auch, dass seit 2010 die wissenschaftlichen Arbeiten standardmässig auch auf Englisch übersetzt werden. Damit wurde eine elektronische Anbindung an die bedeutende Wissenschafts­datenbank Pubmed möglich. Pro Monat werden durchschnittlich 1500 zahnmedizinische Fachartikel des Swiss Dental Journal heruntergeladen, was die hohe Qualität des Inhaltes widerspiegelt.Online stärker im FokusDer Fokus in Leser- wie auch Anzeigenmarkt wurde vermehrt auf das Online-Angebot gelegt. Auf der SSO-Website sind sämtliche Ausgaben des Swiss Dental Journal SSO (und seiner Vorgängerin Schweizer Monatsschrift für Zahnmedizin) auf Deutsch und Französisch kostenlos zugänglich.Auch der Werbemarkt profitiert von der neuen Ausrichtung. Als einer der ganz wenigen Verbände in der Schweiz macht die Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO den gesamten Verbands­bereich auf ihrer Homepage sso.ch dem Werbemarkt zugänglich. Die Nutzerzahlen – ein wichtiger Faktor für den Verkauf von Onlinewerbung – konnten damit gegenüber dem reinen Fachteil um etwa den Faktor 10 gesteigert werden. Spezielle crossmediale Pakete unterstützen damit das Printgeschäft.Starke KonkurrenzAll diese Massnahmen waren dringend nötig. Durch den massiven Markteintritt der neuen Konkurrenten in den letzten Jahren kam die SSO im Werbemarkt stark unter Druck. Der Werbeumsatz fiel in den Jahren 2008 bis 2011 um über einen Drittel. Dieser Rückgang konnte mit der Öffnung der Homepage für Fremdwerbung und die damit eingeführten cross­media­len Produkte gestoppt werden.Doch ist auch hier – wie überall in der Branche – die Online-Monetarisierung nicht ganz einfach. Das erweiterte Online-Angebot und die damit verbundenen crossmedialen Produkte haben aber auch das Printgeschäft neu gestärkt. Der Relaunch der Zeitschrift 2014 und die Neulancierung von www.swissdentaljournal.org im Jahre 2016 führten zu einer Trendumkehr, die verlorenen Marktanteile konnten wieder zurückgewonnen werden.

Gmund Papier ehrt den besten Naturpapierdrucker 2016

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Die besten Naturpapierdrucker 2016 in den fünf Kategorien, © Gmund PapierGanze 312 Einreichungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol waren es dieses Jahr, die nach Gmund am Tegernsee geschickt wurden. Die einzige Voraussetzung: gedruckt auf Gmund Colors, alle Drucktechniken waren erlaubt. 101 Nominierte wurden ausgewählt und von der siebenköpfigen Jury genau unter die Lupe genommen.Über 200 Gäste kamen zur Preisverleihung und erhielten bei einer Führung durch die Papierfabrik spannende Einblicke in die Produktion des Naturpapiers. Der Landrat des Landkreises Miesbach, Wolfgang Rzehak, der Bürgermeister der Gemeinde Gmund, Georg von Preysing, der Geschäftsführer der Tegernseer Tal Tourismus GmbH, Christian Kausch, der Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bayerischen Verbands Druck und Medien, Holger Busch, sowie der Global Sales Director von Gmund Papier Axel Schreiner sorgten mit ihren Reden für eine gelungene Veranstaltung. Florian Kohler, als Inhaber und Geschäftsführer von Gmund Papier, hielt ehrenvolle Lobreden auf die Preisträger.Gmund Papier kürte folgende Gewinner in fünf Kategorien:In der Kategorie Corporate Communication ging der 1. Preis an die Athesia Druck aus Bozen. Sie lieferten eine sehr aufwendig produzierte Agenda 2017 mit Hardcover, Fadenheftung und unterschiedlichen Drucktechniken wie Duftlack oder UV-Lack und mit vielen brillant gedruckten Abbildungen und Grafiken auf verschiedenen Gmund Colors Papieren und Oberflächen. „Ein wunderschönes Design mit viel Liebe zum Detail, eine tolle Farbbrillanz auf dem Naturpapier und perfekt in der Verarbeitung“, betont Florian Kohler.Den 1. Platz in der Kategorie Corporate Design belegten die Schweizer der Druckerei Niedermann aus St. Gallen. Eine herausragende Broschüre für ein Immobilienprojekt im Digitaldruck mit Stanzung, gedruckt auf Gmund Colors Matt 99 und Metallic 37. „Eine exzellente Umsetzung in Digitaldruck auf Naturpapier. Da haben der Drucker und HP Indigo ganze Arbeit geleistet“, so Holger Busch vom Verband Druck und Medien Bayern (VDMB) und Jurymitglied.Nicht der Heimvorteil, sondern die außergewöhnliche Kreativität und die hochwertige Umsetzung mit mehrfacher Kaschierung, Stanzung und Blindprägung im Digitaldruck war der ausschlaggebende Grund bei der Beurteilung der Geschenkkarte der Oryx Media aus Waakirchen in der Nähe von Gmund. Sie gewannen den 1. Platz der Kategorie Private Communication mit einer tollen Karte aus Gmund Colors Matt 90, 62, 91, 50 und 01 mit einem aufgeklebten echten 1g Goldbarren, die durch ihren außergewöhnlichen Charakter die Jury begeisterte. „Wirklich akkurat verarbeitet und sehr kreativ umgesetzt, in den Tiefen des Tegernsees einen Goldbarren zu verschenken“, erläutert Gabriele Bellendorf, Marketing Director von Gmund Papier und Jurymitglied.Verpackungslösungen als dritte Kategorie konnte Eberl Print aus Immenstadt mit einer Verpackung für zwei Mini Moët Chandon Flaschen mit Gläsern für sich gewinnen. „Eine herausragende Verpackung mit UV-Digitaldruck und Heißfolienprägung, die perfekt auf Gmund Colors Matt schwarz umgesetzt wurde,“ so Axel Schreiner, Global Sales Director von Gmund Papier und Jurymitglied.Ein Stück Papier war der Konzeptträger des Gewinners der Kategorie Kunst. Die Buchbinderei Christian Fuchs lieferte ein paar besondere Blätter im Solvent-Offsetdruckverfahren und Digitaldruck, die fliegende Gmund Blätter in verschiedenen Landschaften zeigen. Ein höchst kreativer Ansatz, Bilder von Gmund Papier auf Gmund Papier zu drucken.Alle Eingeladenen konnten die Top 101 nominierten Arbeiten in einer umfangreichen Ausstellung begutachten, ihre eigene Gmund Colors Lieblingsfarbe auswählen oder ein Selfie vor einer Gmund Colors Installation mit den 48 Farben schießen. Die wunderschöne Verleihung mit glücklichen Gewinnern klang bei einem geselligen Get-together beschwingt aus.Die Gewinner im Überblick:Kategorie Corporate Communication1. Platz: Athesia Druck2. Platz: Gotteswinter und Aumaier3. Platz: Nova Druck GoppertKategorie Corporate Design1. Platz: Niedermann Druck2. Platz: RMO Druck3. Platz: Chiemgauer StahlstichmanufakturKategorie Private Communication1. Platz: Oryx Media2. Platz: Letterjazz Print-Studio3. Platz: PaperartistKategorie Verpackung1. Platz: Eberl Print2. Platz: Grafische Manufaktur Druckereihandwerk3. Platz: Egger Druck für Mein GenussKategorie Kunst1. Platz: Buchbinderei Christian Fuchs2. Platz: Hornberger3. Platz: RobstolkDie Jury im Überblick:Holger Busch, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Verband Druck und Medien Bayern (VDMB), Marian Rappl, Leiter Kommunikation beim VDMB, Marc M. Clormann, Geschäftsführer Clormann Design, Florian Kohler, Inhaber Gmund Papier, Gabriele Bellendorf, Marketing Director Gmund Papier, Axel Schreiner, Global Sales Director Gmund Papier, und Hans Schwarz, Technical Sales Manager Gmund Papier.

Drei Tipps zu Bewegtbild-Werbung während der Weihnachtszeit

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Digitales Bewegtbild ist in der Vorweihnachtszeit genau das Richtige, um sich auch in einem sehr kompetitiven Umfeld die Aufmerksamkeit zu sichern.Tipp 1: Wecken Sie Emotionen zum Fest der LiebeWeihnachten wird nicht umsonst das Fest der Liebe genannt. Emotionen sind noch mehr als sonst ein starker Hebel. Mit bewegten Bildern lassen sich Gefühle ideal transportieren. Im vergangenen Jahr hat uns die Kampagne „#heimkommen“ von Edeka gezeigt, wie es geht. Innerhalb von 24 Stunden erzielte das Video mit dem alten Mann, der seinen eigenen Tod inszeniert, um die vielbeschäftigte Familie an Weihnachten nach Hause zu holen, fünf Millionen Facebook-Views und mehr als 1,2 Millionen Youtube-Klicks. Die Nutzer haben selbst in dieser durchaus riskanten Story akzeptiert, dass diese rührende Familienzusammenkunft unterm Tannenbaum mit einer Markenbotschaft verknüpft wurde, denn Weihnachten hat für alle eben auch einen kommerziellen Aspekt und die Zielgruppen sind dafür offen.Tipp 2: Denken Sie an die mobilen SehgewohnheitenVideos werden inzwischen mehrheitlich über Smartphones angeschaut und Smartphone-Nutzer drehen ungern den Bildschirm auf Querformat. Es haben sich daher die vertikalen Formate etabliert. Das quadratische 1:1-Format, gelernter Standard bei Instagram und Facebook, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Vorteile liegen auf der Hand: Vertikale Formate füllen bei der bevorzugten Handhaltung (nahezu) den gesamten Screen und Ihre Inhalte erhalten so die volle Aufmerksamkeit vom User. Nutzen Sie diese Formate, um Ihre Werbebotschaft bestmöglich rüberzubringen. Es fallen dafür keine gesonderten Mediakosten an.Tipp 3: Begleiten Sie die User bei ihrer WeihnachtsreiseMit intelligentem Storytelling können Sie die User durch die gesamte Vor- und Weihnachtszeit bis einschließlich Silvester und Neujahr begleiten. Produzieren Sie dafür mehrere Videos, die die relevanten Themen rund um Weihnachten und den Jahresausklang abdecken, wie z.B. die Suche nach passenden Geschenken, den ersten Schnee, festliche Rezepte, Wünsche fürs neue Jahr usw.. So steigern Sie die Werbeerinnerung und Sie sind über den gesamten Zeitraum hinweg bei Ihrer Zielgruppe präsent. An Ihre Produkt-Story können Sie jederzeit anknüpfen und so die Geschichte kontinuierlich weitererzählen.

Buchtipp: Preismanagement

Exzellente Autoren gehen mit der Zeit und stellen ihr eigenes Werk immer wieder auf den Prüfstand. Hermann Simon und Martin Fassnacht sind genau dazu mit aller Konsequenz bereit. Deshalb ist ihr Standardwerk Preismanagement auch in der überarbeiteten Auflage für jedes Unternehmen zu empfehlen.Detailliert erläutern Simon und Fassnacht sämtliche Hintergründe zur Gestaltung von Preisen, erklären Preisfunktionen sowie deren Einflussfaktoren und entwickeln einen umfassenden Praxisleitfaden für die Umsetzung des Preismanagements in unterschiedlichen Branchen. Dabei machen sie ihre Ausführungen durch einen leicht konsumierbaren Schreibstil und spannende Unternehmensbeispiele zu einem wahren Lesevergnügen. Für ein Lehrbuch ist das längst keine Selbstverständlichkeit. Leser finden hier nicht nur eine unerschöpfliche Fülle an Informationen, sondern bisweilen auch humorvolle Anekdoten aus der Unternehmenswelt.getAbstract empfiehlt dieses Werk wärmstens allen Unternehmern, Managern, Vertriebsexperten und Studenten der Wirtschaftswissenschaft.getAbstract-Bewertung: 8Umsetzbarkeit: 9Innovationsgrad: 7Stil: 8Verlag: Springer GablerPublikationsjahr: 2016Seiten: 616ISBN: 9783658118709
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Das World’s Best Freestyle Resort heisst Laax

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Der Snowpark in Laax.Am 19.11. fand die Verleihung der World’s Best Ski Awards statt. Die World Ski Awards sind Teil der World Travel Awards, die auch als „Oscars der Reisebranche“ bezeichnet werden. Die World Ski Awards sind dabei Publikums- und Jurypreis zugleich. Dieses Jahr wurde zum ersten Mal das World’s Best Freestyle Resort gekürt. Die Aufnahme der Kategorie Freestyle bedeutet auch, dass das Angebot im Freestylebereich an Bedeutung zugenommen hat.Mit Innovation punktenDas Skigebiet Laax ist bekannt für modernste Bahnanlagen, das beste Snowpark Angebot Europas mit der weltweit grössten Halfpipe, die einzigartige Freestyle Academy, das Design-Hotel rocksresort, ein top Gastronomieangebot sowie eine nachhaltige „Greenstyle“ Umsetzung von Projekten. Auch die „inhouse“ entwickelte Laax Inside App soll das Erlebnis für Gäste zusätzlich vereinfachen und noch mehr Zeit für Spass auf dem Berg und im Tal ermöglichen. „Unsere Zukunft liegt in der Digitalisierung und deren Fortschritte. Nur so lassen sich unsere Pläne und die geforderte Flexibilität und Agilität verwirklichen. Zum Glück haben wir diesen Weg bereits eingeschlagen“ so Reto Gurtner, Geschäftsführer der Weissen Arena Gruppe.

Schweizerhof Luzern – das beste historische Hotel Europas

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Das Hotel Schweizerhof Luzern wurde zum Best Historic Hotel in EuroDas Komitee der «Historic Hotels Worldwide» hatte anfangs September seine Nominationen der begehrten Jahresawards bekannt gegeben. Für die Kategorie als beste historische Hotels Europas wurden nominiert:

  • NH Collection Grand Hotel Convento di Amalfi (1212) Amalfi, Italy
  • Bernini Palace Hotel (15th Century) Florence, Italy
  • Pulitzer Amsterdam (17th Century) Amsterdam, Netherlands
  • Antica Dimora Suites (1820) Crete, Greece
  • Hotel Schweizerhof Luzern (1845) Lucerne, Switzerland
  • Ciragan Palace Kempinski (1867) Istanbul, Turkey

An der Preisverleihung anfangs November im «The Royal Hawaiian Hotel» in Honolulu, Hawaii durfte Roman Omlin, Leiter Verkauf & Marketing des Hotels Schweizerhof Luzern, den Award als Gewinner des «Best Historic Hotel in Europe» an einem Galaabend vor rund 300 Hoteliers und Pressevertretern entgegennehmen.Erst vor wenigen Wochen wurde das seit 1861 von der Familie Hauser geführte Hotel vom renommierten Condé Nast Traveler Magazin zum besten Hotel in der Schweiz gekürt. Zudem ist das Hotel – nach dem Hauptgewinn 2014 – auch dieses Jahr bereits wieder mit dem selbst organisierten «The Retro Festival» für den wichtigsten Schweizer Tourismus-Preis «Milestone – Excellence in Tourism» nominiert.pe ausgezeichnet.

«Fach-Chinesisch»: Data-Mining und Autopsie

Benno Maggi
Benno Maggi ist Mitgründer und CEO von Partner & Partner. Er hatte im NZZ FOLIO die Rubrik «Vom Fach» ins Leben gerufen und während Jahren betreut. Er präsentiert und entschlüsselt Worte und Begriffe aus dem Marketingbereich.Data-Mining, Substantiv, neutrumMinen erleben gerade ein Revival, doch die neuen Working-Class-Heroes sind nicht Kumpels, sondern Nerds: Data-Mining ist eine dreckige und gefährliche Arbeit. In den geologischen Untiefen der Digitalisierung, dort wo all die Daten gespeichert sind, die wir mit unseren Computern und Mobilgeräten hinterlassen, graben die neuen Bergleute nach Informationen, werten sie aus und bilden damit die Basis für neue Algorithmen. Sie machen Sondierbohrungen, bevor sie Schichten abtragen, ans Tageslicht zerren und dort ausweiden. Wie prähistorische Gewebeproben im ewigen Eis werden unsere Spuren fein säuberlich in sogenannten Serverfarmen und Dataknowledge-Centers aufbewahrt. Die einen vermodern mit der Zeit, die anderen werden bewertet, verkauft, verwechselt – und oft falsch interpretiert. Das Zeug ist hochexplosiv: Wenn es sich um besonders wertvolle Daten wie private Emails oder Facebook-Likes handelt, kann das schon mal ein Land spalten oder ein Grossmaul zum Präsidenten machen.Data-Mining wird im Zeitalter der Digitalisierung auch in Marketing und Kommunikation immer wichtiger. Die Dokumentation, Interpretation und Strukturierung der überall euphorisch erhobenen Daten werden zu Gamechangern einer ganzen Branche, «computational thinking» wird zur neuen Kernkompetenz. «Glückauf!» riefen sich die Kumpels in den Minen im Ruhrpott zu, bevor sie in die Stollen stiegen und meinten damit zweierlei: 1. Mach einen neuen Stollen zugänglich und 2. Komm heil wieder raus. Der Stollen war Heilsversprechen und Bedrohung zugleich.Autopsie, Substantiv, femininEs waren US-Serien wie «CSI», die Forensiker zu Stars machten und Leichenschauhäuser zu Handlungsorten. Heute halten die unterkühlten Wissenschaftler Einzug in die Kommunikationsbranche, um auch dort Autopsien durchzuführen. Das fachfremde Wort ‚Autopsie’ hat das verwirrliche ‚Debriefing’ abgelöst. Denn zu oft wurde nicht dasselbe darunter verstanden – was in einer Branche, deren Kernkompetenz Kommunikation sein sollte, peinlich anmutet. Die gängigsten Missverständisse: War Debriefing a) das ergänzende Informieren nach einem Briefing oder b) der Rapport nach einem vollendeten Projekt? Häufig dachte der Kunde, er könne noch debriefen, während die Agentur schon längst geshootet hatte. Also lasst uns das ein für allemal klären: Vor einem Projekt wird gebrieft und – falls nötig – folgt ein Debriefing. Nach Abschluss eines Sprints, eines Flights, einer Kampagne oder eines Projekts folgt: die Autopsie. Dann seziert man das Projekt, analysiert haargenau, was geschehen ist und warum, welche Fehler wiederholt wurden und welche neu dazugekommen sind. Es gilt dabei mit einer kühlen, schonungslosen Akribie vorzugehen. Wie die Forensiker bei Netflix.

Tabubruch: Onlineportal testet Kirchen in der Schweiz

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Zentralplus nimmt zehn Kirchen in der Zentralschweiz genauer unter die LupeBeizen und Windeln, Konzerte und Gipfeli, Sex-Toys oder Navigations-Apps. Fast jede Dienstleistung und jedes Produkt wird getestet und bewertet. Mit einer Ausnahme: Religion. Dies zu einer Zeit, in der die Rolle der Kirchen immer mehr im Fokus einer kritischen Öffentlichkeit steht.Zentralplus wagt sich daher in die Kirchenbänke und testet in einer Serie vorerst zehn Zuger und Luzerner Kirchen. Darunter befinden sich sowohl katholische als auch reformierte Gotteshäuser. Den Anfang machte am 19. November die Luzerner Hofkirche. Ähnlich einer Gastro- oder Fussballkritik werden das Erlebte und die Leistung der Beteiligten bewertet.Luzerner Kirchenexperten begrüssen das Projekt. «Negative Rückmeldungen, die einen vielleicht weiterbringen, kommen fast nie oder sind sehr heftig oder verletzend», sagt Urban Schwegler von der Katholischen Kirche Stadt Luzern. Zwar gab es bereits früher externes Feedback. «Diese war aber nie öffentlich zugänglich und hat allein der internen Weiterbildung gedient.» Auch Franziska Loretan, Dozentin für Predigtlehre an der Universität Luzern, kennt nur einzelne Beispiele, die Jahre zurück liegen und sich an interne Adressaten richteten.Sogar in den Teams der Pfarreien und Kirchgemeinden fehle oft eine Diskussionskultur darüber, was einen guten Gottesdienst, eine gute Predigt, ausmache, begründet der Autor der Serie, Remo Wiegand, sein Engagement auf Zentralplus. «Es fehlt eine Sprache dafür, für manche ist es fast ein Tabu». Der 40-Jährige studierte katholische Theologie, ist ausgebildeter Seelsorger und war Jugendarbeiter in Kriens und Pastoralassistent in Baar. Seit 2006 schreibt er als Fachjournalist für zahlreiche Medien, unter anderem auch Zentralplus.Die Gottesdienstkritiken erscheinen alle 14 Tage auf Zentralplus, immer am Sonntag. Getestet werden vorerst Gottesdienste in Luzern und Zug. Vergeben werden Punkte zu Kriterien wie Kirchenraum, Ausstrahlung der Priester, Feierlichkeit, Predigt, Musik und Integrationsfaktor.

Winter-Teamausflüge im Berner Oberland

Nebst Outdoor-Aktivitäten in den Berner Alpen wie Iglu bauen oder Schlittenfahren, können Sie Ihr Firmenevent auch während kühlen Tagen im Trockenen durchführen: das Tropenhaus Frutigen ist ganzjährig ein Erlebnis. In Zusammenarbeit mit kompetenten Eventpartnern, kommen auch die anspruchsvollsten Teams auf ihre Kosten.Rasante Schlittenfahren und kultiger VelogemelFüsse auf die Kufen, Zügel in die Hand und schon kann der Spass losgehen. Eine rasante Schlittenfahrt im Schnee gehört zum Winter wie Fondue und Weihnachten. Vielleicht trauen Sie sich gar eine Fahrt auf dem Original Grindelwalder Velogemel zu? Ihr Guide zeigt und erklärt Ihnen gerne, wie man mit diesem Schneesportgerät sicher ans Ziel kommt. Gut zu wissen: seit 1996 wird in Grindelwald jährlich eine Weltmeisterschaft im Velogemel-Fahren ausgetragen.Winter-Teamausflüge im Berner Oberland-mk-marketing und kommunikationNächster Halt: die TropenMachen Sie Ihren nächsten Teamausflug zur inspirierenden Winterexkursion durch die Berner Tropen im Tropenhaus Frutigen. Auf einer geführten Tour verraten Ihnen unsere Experten, welche exotischen Pflanzen im üppigen Garten heranwachsen, weshalb sich der Sibirische Stör bei uns wie ein Fisch im Wasser fühlt und vieles mehr.Zur Auflockerung empfehlen wir Ihnen eines unserer abwechslungsreichen Intermezzi. Degustieren Sie köstliche Tropenhaus-Eigengewächse oder stellen Sie aus Chili Öl her. Im Restaurant Tropengarten verwöhnen wir Sie unter Bananenstauden und Papayabäumen mit frischen, ideenreichen Kreationen und einem Touch Tropen.Winter-Teamausflüge im Berner Oberland-Tropenhaus Frutigen-mk-marketing und kommunikationIglu bauen und SchlittenabfahrtBlock um Block erstellen Sie in Teamarbeit eine Unterkunft nach Art der Inuit. Die richtige Technik zum «eisigen» Bauen will gelernt sein. Die Anstrengung wird mit einem Fondue in der selbst gebauten Unterkunft belohnt. Eine begleitete Schlittenfahrt rundet das Teamerlebnis ab. Ob bei Sonnenschein oder in einer kristallklaren Nacht, die frische Luft, stiebender Schnee und eine grandiose Aussicht auf die weisse Winterpracht versprechen eine unvergessliche Abfahrt. Die Schlitten sind traditionell aus Holz gebaut. Die Abfahrt führt über speziell präparierte Pisten ins Tal und bei Fahrten in der Nacht wird die Strecke mit Fackeln beleuchtet.Winter-Teamausflüge im Berner Oberland-Iglu bauen-mk-marketing und kommunikationFirst Flyer800 Meter Stahlseil, bis zu 50 Meter Höhe und eine Geschwindigkeit von bis zu 84 Stundenkilometern – wenn der First Flieger mal keinen Nervenkitzel verspricht. Sie sitzen bei Ihrer rasanten Abfahrt von First bis nach Schreckfeld in einem sicher konstruierten Gurtzeug.Winter-Teamausflüge im Berner Oberland-First Flyer-mk-marketing und kommunikationAktivitäten auf dem Glacier 3000Wie wärs mit einer wilden Gletscherfahrt auf der höchstgelegenen Rodelbahn der Welt, dem Alpine Coaster? Oder mit der Überquerung des Peak Walks – der ersten Hängebrücke der Welt die zwei Gipfel vereint? Die 107 Meter lange und 80 Zentimeter breite Brücke bietet eine grandiose Aussicht auf die Alpen: Matterhorn, Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau sind vom Gipfelrundgang ersichtlich und sorgen für staunende Blicke, die weit in die Ferne schweifen.Winter-Teamausflüge im Berner Oberland-Peak Walk-mk-marketing und kommunikation

Das Restaurant Pavillon erweitert sein Angebot

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Das Restaurant Pavillon serviert neu an Sonntagen einen Asia-Lunch.Wer freut sich nicht über einen leckeren und aromatischen Kaffee morgens vor der Arbeit? Wenn dieser dann sogar noch aus fairem, biologischem Anbau stammt und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht, schmeckt er umso besser. Das Restaurant Pavillon, direkt bei den Fachhochschulgebäuden an der Riggenbachstrasse stationiert, hat deshalb ab sofort von Montag bis Freitag bereits um 7 Uhr geöffnet und verwöhnt seine Gäste mit den schönsten Kaffeekreationen.Neues Buffet-Angebot für einen abwechslungsreichen MittagEine weitere Neuigkeit ist das asiatisch-frische Salat- und Suppenbuffet, das den Gästen jeden Mittag eine Gaumenfreude bereitet. Das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis, die frischen Produkte und die originelle Auswahl zeichnen das neue Salat-und Suppenbuffet aus. «Unsere Gäste schätzen ganz besonders, dass sie eine so vielfältige Auswahl an verschiedenen Speisen haben und diese individuell kombinieren können.», sagt Restaurantleiterin Marion Gilg.Fondue Chinoise auf asiatische ArtJeden Samstagabend kommen Fisch- und Fleischliebhaber beim asiatischen Fondue Chinoise voll auf Ihre Kosten. Der Abend startet mit einem Begrüssungsaperitif und einer grossen Auswahl am exotischen Salatbuffet. Ob mit Freunden oder der Familie – das Fondue Chinoise nach asiatischer Art ist ein kulinarisches Highlight, das in Olten sonst nirgends angeboten wird. Marion Gilg: «Der Kunde hat die Wahl aus einem Fisch- oder Fleischfondue und wir freuen uns, unseren Gästen ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis in Olten anbieten zu können».Asia Lunch für LangschläferFür viele ist der Sonntag der Tag um endlich richtig auszuschlafen. Doch gegen Mittag kommt langsam aber sicher der Hunger. Für alle Langschläfer hat das Pavillon mit dem Asia Lunch ein perfektes Sonntagsangebot ab 11:30 Uhr.Natürlich bietet sich der exotische Lunch auch Frühaufstehern an, die sich am Mittag über ein grosses und abwechslungsreiches Buffet freuen. Das Angebot besticht mit einer grossen Auswahl an Salaten, Suppen, Sushi, Wok und einzigartigem Brot. Ein Begrüssungsaperitif ist ebenfalls inbegriffen und das Dessertbuffet lässt kulinarische Träume wahr werden.

Neue Plattform für Tagungshotels-Angebote

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Auf www.tagungshotels-angebote.com bieten Hotels Packages an.Auf www.tagungshotels-angebote.com empfehlen ausgewiesene Hotels aller Sterne-Kategorien auf dem DACH-Markt ihre freien Konferenzräumlichkeiten und Übernachtungen zu günstigen Preisen. Die befristeten Tagespauschalen mit Ort, Region, Foto und Dienstleistungsangebot (inkl. Kongresstechnik) werden pro Person und mit dem entsprechenden Prozentsatz gegenüber einer Normalbuchung angeboten. Mit dem gewünschten An- und Abreisedatum, der Personenzahl sowie der Anzahl an Kongresstagen kann die Tagung gleich online zu einem verbindlichen Totalpreis gebucht werden.Basisfilterkriterium: Zeitraum des AngebotesDie Hotels definieren und beschreiben ihr Tagungsangebot nach einer vorgegebenen Struktur selbst und rücken nach dem Aufschalten täglich eine Stufe höher, bis sie ganz zuoberst auf der Website als Topangebot erscheinen. Registrierte Veranstalter erhalten mittels Newsletter regelmäßig Spezialangebote für Konferenzen- und Tagungshotels. Im Bereich „Coming Soon“ des Newsletters und der Website wird zudem auf in Kürze buchbare Angebote hingewiesen.Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen werden des Weiteren die neu veröffentlichten Angebote zusätzlich beworben. User können die dynamischen Suchfunktionen nutzen und somit die aktuellen Angebote und Preise sehen.

Content Marketing ist international auf dem Vormarsch

Content Marketing ist auch in der Schweiz ein immer grösserer Bestandteil des KommunikationsmixAuf Initiative des CMF wurden dabei mehr als 600 Kommunikations‐ und Marketingentscheider aus neun Ländern befragt. Durchgeführt wurde die bereits zweite ICMF‐Studie vom Schweizer Marktforschungsinstitut zehnvier. Die neun Länder in der diesjährigen ICMF Studie sind Dänemark, Deutschland, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Schweiz, Slowenien und USA.Die Ergebnisse und abzuleitenden Trends des internationalen Survey 2016 des ICMF zu Content Marketing:Zunahme der Budgets für die Nummer Eins im KommunikationsmixContent Marketing ist das „New Normal“ der Kommunikation: International entfallen bereits mehr als 20 Prozent der Kommunikationsbudgets auf inhaltsgetriebene Kommunikation; Spitzenreiter ist dabei die USA mit 28 Prozent. Dies markiert gleichzeitig den Trend: Content Marketing ist weiter auf dem Vormarsch, wenn auch in unterschiedlichem Tempo. Bis ins Jahr 2020 wird – je nach Land – ein Budgetzuwachs von 14 bis 69 Prozent erwartet; besonders in den osteuropäischen Märkten Kroatien und Polen sind die Wachstumserwartungen hoch. Zudem herrscht ein breiter internationaler Konsens, dass Content Marketing im Kommunikationsmix der Zukunft einen noch größeren Stellenwert haben wird als heute.
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Unbestrittener Erfolgsfaktor Content PromotionHinsichtlich der Wichtigkeit der Content Promotion, sprich der gezielten Promotion von Content via Paid und Earned Media mit dem Ziel, größere Aufmerksamkeit für eigenen Content zu erreichen, herrscht internationaler Konsens seitens der Befragten: Die Bekanntmachung eigener Inhalte wird in allen an der Studie beteiligten Ländern als Erfolgsfaktor gesehen. Die Entscheider in den Unternehmen sind der Ansicht, dass höhere Investition in die Content Promotion den Erfolg von Content Marketing nochmals beflügeln wird. Aus diesem Studienergebnis ist abzuleiten, dass die Unternehmen künftig noch mehr in die Promotion investieren werden.
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Power‐Duo Content Marketing und WerbungWerbung und Content Marketing werden oft gegeneinander ausgespielt – die Studie ergibt ein anderes Bild: Die Zukunft liegt nicht in einem Kampf Content Marketing versus Werbung, sondern in der optimalen Integration und Abstimmung dieser Kommunikationsformen. Diesbezüglich zeigten die Antworten einen breiten internationalen Konsens. Content Marketing und Werbung werden, wenn klug geplant und umgesetzt, als das Power‐Duo in der Kommunikation gewertet.
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Qualität vor QuantitätEin wohl erwartetes Ergebnis ist die einheitliche internationale Aussage, dass die Qualität des Contents immer entscheidender wird, die bloße Quantität immer weniger interessiert.Die große Herausforderung: die OrganisationIn der allgemeinen Diskussion um Content Marketing wird es oft nicht thematisiert, aber von den Unternehmungen im Rahmen der Studie als Manko und Herausforderung deklariert: Im organisatorischen Bereich gibt es für viele Unternehmen einen deutlichen Optimierungsbedarf – die Kommunikationsverantwortlichen erwarten eine stärkere Zentralisierung des Content Marketing im Unternehmen; besonders ausgeprägt ist diese Erwartung in Österreich, den USA und Kroatien.
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Sorgenkind StrategieIn der Studie weitestgehend einheitlich aus allen Ländern beantwortet: In vielen Unternehmen gibt es noch keine klare Content‐Strategie. Etwas weiter gediehen ist man diesbezüglich lediglich in den USA (59%).
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