#MeToo-Werbespot von Gillette erzürnt «echte» Männer

Der Rasierer-Riese Gillette polarisiert mit einem auf YouTube veröffentlichten Werbeclip. Denn das Video erwähnt gleich zu Beginn die #MeToo-Bewegung und hinterfragt, was genau das Beste im Mann sei.

Dabei stellt es klassisch-aggressive Männlichkeit als negativ dar und ruft Männer zu positiverem Verhalten auf. Während manche das begrüssen, erntet der Spot massive Kritik und sogar Boykottaufrufe von jenen, die sich selbst offenbar als Verteidiger wahrer Männlichkeit sehen.

 

«Feministische Propaganda»

Der Clip spielt mit Gillettes bekanntem Slogan, indem er daraus die Frage macht, was das Beste ist, das ein Mann sein kann. Die Antwort scheint dem Spot zufolge klar: eben kein rücksichtsloser Rowdy, für den mit dem Argument «Jungs bleiben Jungs» Bullying und sexuelle Belästigung normal sind, sondern lieber jemand, der einschreitet, wenn er derartiges Verhalten beobachtet. Denn das könnte Vorbildwirkung haben für Jungen, die es sehen – weil die Buben von heute die Männer von morgen sind. Was manche als richtig positive Botschaft empfinden, erntet aber auch jede Menge heftige Kritik.

So sehen einige in dem Clip beispielsweise «feministische Propaganda» oder einen Beleg, dass Gillette keine «maskulinen » als Kunden wolle. Entsprechend kursiert auch schon der Aufruf #BoycottGillette und manch einer kündigt der Marke die langjährige Treue auf. Ein kurzer Blick in die YouTube-Kommentare verrät freilich, aus welcher Ecke ein Gutteil der Kritik kommen dürfte. So fällt immer wieder das Kürzel «SJW» («Social Justice Warrior»). Dieser einst neutrale Begriff ist heute ein beliebtes Iinstrument rechter Online-Recken, die den Charakter von Personen infrage stellen wollen, die für sozialliberale Werte wie Feminismus einstehen.

 

Problematische Marke

Dass ausgerechnet Gillette mit seiner Neuinterpretation des eigenen Slogans zu «The Best Men Can Be» ins Kreuzfeuer der Kritik selbsterklärter echter Männer geraten ist, entbehrt freilich nicht einer gewissen Ironie. Denn der 30 Jahre alte englische Slogan «The Best A Man Can Get» ist doch zweideutiger als sein deutsches Pendant «Für das Beste im Mann», wenn man bedenkt, was stereotyp das Beste ist, das ein Mann kriegen kann. Kein Wunder also, dass Kritiker der Ansicht sind, der Slogan könnte direkt aus den 1960er-Jahren stammen.

Zudem sieht sich Gillette mit dem Vorwurf der sexistischen Preisgestaltung konfrontiert. Als dieses Thema Anfang 2016 in Grossbritannien allgemein hohe Wellen geschlagen hat, ermittelte The Telegraph, dass der Rasierer Gillette Venus Swirl Flexiball vier Mal so viel kostet wie ein vergleichbares Männer-Modell. Da ist es also nicht verwunderlich, dass in Verbindung mit Gillettes aktuellem Clip das Kürzel SJW fällt – immerhin impliziert das den Vorwurf, jemand würde eine Agenda nur aus Eigennutz statt aus Überzeugung vorantreiben. Das scheint hier nicht ganz von der Hand zu weisen zu sein. (Thomas Pichler/Pressetext)

Die SRG-Produktionsstandorte sollen nicht gesetzlich verankert werden

Die Produktionsstandorte der SRG sollen nicht gesetzlich festgelegt werden. Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF-N) hat aber die Verlagerung eines Teils der Radioredaktionen von Bern nach Zürich bedauert und die mangelnde Sensibilität im Vorgehen und der Kommunikation kritisiert.

Mit 14 zu zehn Stimmen bei einer Enthaltung habe die Kommission nach einer äusserst intensiv geführten Diskussion entschieden, ihrem Rat zu beantragen, den fünf parlamentarischen Initiativen «Vielfalt statt Konzentration. Sicherstellen einer dezentralen Programmproduktion durch die SRG», keine Folge zu geben.

Die Kommission äussert in einer Mitteilung vom Dienstag Bedauern über die Verlagerung eines Teils der Radioredaktionen SRF von Bern nach Zürich und insbesondere über die mangelnde föderale und regionale Sensibilität im Vorgehen und in der Kommunikation.

Eine Mehrheit der Kommission habe aber darauf hingewiesen, dass die Inlandredaktion vollständig in Bern bleibe und auch die bundespolitische sowie die regionale Berichterstattung weiterhin in Bern produziert würden.

Eine Minderheit hingegen beantrage, den Initiativen Folge zu geben. Sie sei der Meinung, dass die Vielfalt der Medienlandschaft und ein Wettbewerb der Meinungen nur mit einer geografischen Trennung der Redaktionen erhalten werden könne. Sie halte es daher für durchaus angezeigt, dass die Politik der SRG diesbezüglich konkrete Vorgaben mache. (SDA)

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Mit Kuoni den Alltag vergessen: Unikat lanciert neue Kampagne für den Reiseveranstalter

DER Touristik Schweiz schrieb im Sommer einen Pitch für den neuen Markenauftritt von Kuoni aus. Aufs Siegerpodest hat es die Küsnachter Kreativagentur Unikat geschafft – mit einem Konzept, das im Rahmen der Konkurrenzpräsentation in einem Pretest auch von den Zielgruppen bestätigt wurde. Nun sind die Früchte der Arbeit zu sehen – in einem breitgefächerten Medieneinsatz stehen aktuell TV-Spots, Plakate, Online, Anzeigen und POS-Instrumente.

Das Kreativkonzept basiert auf dem Claim «Ferien, in denen man alles vergisst», der bereits in den letzten Jahren erfolgreich im Einsatz war und bis heute von zahlreichen Schweizerinnen und Schweizern mit Kuoni verbunden wird. Die nahtlose Weiterführung und aktuelle Inszenierung haucht ihm mit Text-/Bild-Kombinationen neues Leben ein und erweist sich als äusserst deklinierbar. So werden erstmals auch die Marken der «Premium Specialists» (Spezialisierte Reiseunternehmen von DER Touristik Suisse) und Helvetic Tours in die Kampagne integriert. 

 

 

Daneben wurden für sämtliche der rund 80 Reisebüros spezifische regionale Sujets kreiert, die am POS verwendet werden. DER Touristik Suisse und Unikat versprechen sich von der neuen Kampagne – die auch provokative Elemente enthält – eine wesentliche Aktualisierung und verstärkte Wahrnehmung der Marke. Mit den integrierten Preisbeispielen wird zudem auf das gute Preis-/Leistungsverhältnis von Kuoni hingewiesen.

Verantwortlich bei DER Touristik Suisse: André Plöger (Vice President Corporate Development & Marketing), Heidi Raff (Head of Creative Art and Design), Sabrina Fürst (Head of Marketing Operations), Nadia Peter (Marketing Manager). Verantwortlich bei Unikat Kommunikationsagentur: Daniel Meier und Patrick Lienert (Creative Direction und Text), Manuel Schnoz (Art Direction), Simone Jung (Beratung), Christoph Herter (DTP). Filmproduktion: WirzFraefelPaal Productions, Zürich: Stefan Fraefel (Regie), Felix Seuffert (Kamera/Foto), Nina Wirth (Producer), Renzo d’Alberto und Tom Wenger (Tonstudios Z).

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Diese drei Aspekte entscheiden darüber, ob Marken auch in Zukunft relevant sind

Drei wesentliche Aspekte entscheiden laut der Mediaagentur Initiative darüber, ob Marken auch in Zukunft ihre Relevanz für Konsumenten wahren.

Mit neuen Innovationen sowie veränderten Konsum- und Informationsgewohnheiten von Menschen wächst der Druck auf Marken weiter. In einem dynamischen Umfeld muss die Markenstrategie regelmässig überprüft werden, um dem Konsumenten und seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. «Uns geht es bei der Trendforschung nicht darum, jedem Trend hinterherzujagen, sondern um ein Grundverständnis der gegenwärtigen Gesellschaft mit all ihren Treibern, Bedürfnissen und kulturellen wie technologischen Trends und Entwicklungen. Diese müssen wir erkennen, benennen, sortieren und verorten. Nur so können wir Kommunikationsstrategien entwickeln, die zur Lebenswirklichkeit der Konsumenten passen», sagt Dorothea Plümer, Senior Consultant Strategy Group und verantwortlich für die Trendforschung bei Initiative.

Diese drei wesentliche Aspekte entscheiden demnach darüber, ob Marken auch in Zukunft ihre Relevanz für Konsumenten wahren.

 

1. Nur wenn Marken in angemessener Geschwindigkeit kulturelle Signale interpretieren und darauf reagieren, bleiben sie für Kunden relevant.  

Ständig werden neue Trends ausgerufen und wie die sprichwörtliche Sau – oder ganz hip wie der Flamingo oder das Faultier – durchs Dorf gejagt. Hier ist aber eine tiefe, ganzheitliche Betrachtung der relevanten kulturellen Treiber sowie des gesellschaftlichen Wandels und der technischen Entwicklungen von Nöten, um sich frühzeitig auf Veränderungen vorzubereiten und diese in der Markenführung zu beachten. Marken müssen lernen, sich mit der Geschwindigkeit des Wandels zu bewegen. Nur so können sie sich den Veränderungen anpassen oder sie gar mitgestalten. Denn daran werden sie von ihren Konsumenten gemessen.

 

2. Nur wenn wir verstehen, wie Konsumenten denken, fühlen und handeln und wo sie sich entlang ihrer dynamischen Customer Journey informieren und inspirieren lassen, können wir mit Kommunikation erfolgreich sein.

Technischer Fortschritt, sich verändernde Konsumentenbedürfnisse und die daraus resultierenden Mikro- und Makrotrends bewegen den Markt und somit auch die Art und Weise wie wir kommunizieren – oder sollten. Wie und über welchen Kanal Unternehmen zukünftig am besten mit Konsumenten in Kontakt treten, wird aus dem Wissen um diesen Wandel gespeist.

Vor allem auf der Basis eines innovativen und nachhaltigen Trendmanagements können wir Kommunikationsstrategien herleiten, die Unternehmen dabei unterstützen angemessen auf den Wandel zu reagieren. Denn nur, wenn wir wissen, wo wir den Konsumenten in seiner Lebens- und Bedürfniswelt abholen, können wir mit Kommunikationsangeboten antworten, die die Aufmerksamkeit binden.

 

3. Strategisches Einordnen des kulturellen Wandels, der Abgleich mit dem Markenkern und das Ableiten in passende Kommunikationsmassnahmen wird zu einem bedeutenden Hebel für Kommunikation und Differenzierungsmerkmal für Unternehmen.

Kultureller und gesellschaftlicher Wandel sowie der parallel stattfindende technologische Fortschritt werden für die Markenkommunikation immer relevanter. Neue Plattformen und Technologien führen beispielsweise dazu, dass werbevermeidendes Verhalten der Konsumenten weiter zunimmt. Auch das stetig wachsende Bedürfnis nach Transparenz und Vertrauen oder die permanente Suche nach noch mehr Convenience oder individuellen Angeboten stellt Marken fortwährend vor neue Herausforderungen.

 

Doch nicht jedes Konsumentenbedürfnis und jeder Trend beeinflussen jede Marke gleichermassen. Die Herausforderung besteht darin, relevante Trends zu erkennen und zu antizipieren, ohne den Markenkern zu verletzen. Wenn trendbasierte Markenführung sowie nachhaltiger Markenaufbau und -pflege kombiniert werden, bleibt die Marke im Kontext des gesellschaftlichen Wandels stets aktuell und gleichzeitig erkennbar.

Transparenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen stehen bei Konsumenten hoch im Kurs. Dennoch sind sie auch in datensensiblen Zeiten noch immer und sogar zunehmend bereit, ihre Daten herauszurücken. Was sie dafür wollen? Kauftipps, Inspiration und Vereinfachung im Dschungel der Angebote.

Diese sechs Entwicklungen sind für Initiative 2019 im Hinblick auf die Kommunikation relevant.

 

#1: Instant Marketing:

Die Erwartungen an Marken und Unternehmen wachsen mit der Fähigkeit der Konsumenten, Dinge sofort und lokal zu jeder Gelegenheit erledigen und abrufen zu können. Eine mobile Ansprache ist hochrelevant und zunehmend unumgänglich, um den Informationshunger der Konsumenten befriedigen und befeuern zu können.

 

#2: Voice – Wenn Marken das Sprechen lernen

Mit dem Aufstieg der Smart Speaker müssen sich Marketers erinnern, dass es ein Audio-Element im Branding gibt. Schliesslich kommunizieren Menschen über eine Vielzahl von Sinnen. Die visuelle Identität einer Marke wird durch ihre Audio-Identität verstärkt. Unternehmen sollten mit Soundbranding ihre Marke im Gehörgang der Verbraucher verankern.

 

#3: YOUniverse

Der schon für 2018 relevante Trend setzt sich dank Big Data und KI weiter fort. Microsites, personalisierte Landing Pages, User generated Content und allen voran Context Marketing mit seinen einzigartigen und auf die individuelle User Journey abgestimmten Inhalten sind gute Kommunikationskanäle für eine zeitgemässe One-fits-one-Ansprache.

 

#4: My-tainement

Der digitale Evolutionsprozess der Medienindustrie setzt sich ungebremst fort. Nicht nur Musikstreaming und VoD, auch E-Books, E-Papers, Online-News und Podcasts werden mehr und mehr von allen Altersgruppen genutzt. User sind zunehmend bereit, für massgeschneiderten Content zu zahlen.

 

#5: Live Video

Schon für 2018 haben wir mit Experiential Consumption der Live-Kommunikation eine Renaissance vorausgesagt. In Zeiten flüchtiger bis nicht stattfindender Werbekontakte bietet diese Art der Ansprache eine aufmerksamkeitsstarke Möglichkeit, mit Konsumenten in Kontakt zu treten. Das stärkt Marken, denn gerade Authentizität hat in „Fake“-Zeiten eine steigende Relevanz für Konsumenten.

Mit der Vielzahl der Plattformen wächst allerdings auch der Anspruch der Konsumenten an Inhalte und deren Absender. Guter Live-Content braucht gute Vorbereitung. Er muss vom Konsumenten gedacht werden.

 

#6: Rezipienten KPIs – Neue qualitative Kennziffern

Wenn der Konsument im Mittelpunkt der Kommunikation steht, gewinnen User-Signale zunehmend an Bedeutung. Marketers, die eine holistische Sicht auf den Konsumenten liefern wollen, brauchen Kennzahlen, die diese Sicht auch widerspiegeln. Zunehmend entstehen neue Währungen wie Engagement oder Verweildauer, um die Qualität des Kundenkontakts neu einzuordnen.

Die Kombination relevanter Kennzahlen, also eine Art Scorecard für Kundenkontakte, stellt die Zukunft der Evaluation dar. Etablierte Standards hierzu gibt es allerdings noch nicht. Eine kanal- und plattformübergreifende Messung bedarf der individuellen Zusammenarbeit von Unternehmen und Agenturen sowie einer Portion Pioniergeist.

Die braucht es allerdings bei allen Trends und da nichts so beständig ist, wie der Wandel, ist die Trendanalyse und Integration der Ergebnisse ein kontinuierlicher, ganzjähriger Prozess.

Werbeauftraggeber blicken optimistisch ins 2019 – Agenturgeschäft bleibt ein people business

Im Dezember haben der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) und Leading Swiss Agencies (LSA) die neue Umfrage «Branchenindikator 2019» lanciert. Dabei wurden Werbeauftraggeber sowie Agenturverantwortliche zu ihren Einschätzungen des Marktes befragt. Mehr als die Hälfte der Werbeauftraggeber vermeldet für das vergangene Jahr eine Umsatzsteigerung und rechnet im 2019 ebenfalls mit einem Anstieg. Dabei bleiben die Kommunikationsbudgets auf einem stabilen Niveau. Entscheidend bei der Agenturauswahl sind Mitarbeiterqualifikation und Persönlichkeit im Agenturteam. Das Agenturgeschäft bleibt also ein people business.

Mit dem vergangenen Jahr dürften viele Werbeauftraggeber zufrieden sein. Nur 12 Prozent gaben einen Rückgang ihrer Unternehmensumsätze an, 17 Prozent melden keine Veränderung und 58 Prozent einen Anstieg. Ähnlich positiv sieht der Ausblick ins 2019 aus: Mehr als die Hälfte rechnet mit einem Anstieg. Gleichzeitig verbleiben die Kommunikationsbudgets auf einem stabilen Niveau: 45 Prozent der Befragten lassen ihre Kommunikationsbudgets unverändert, 30 Prozent möchten die Ausgaben für Kommunikation zurückfahren und 21 Prozent erhöhen. Die Entwicklung der Media-Budgets bewegt sich im vergleichbaren Rahmen. Doch die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Auftragslage in der Kommunikationsbranche auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten beständig bleibt, da sich die Auftraggeberseite der Wichtigkeit ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit bewusst ist.

Um die Umfrage kurz zu halten, wurde in diesem Jahr nicht nach den Trends in den einzelnen Mediagattungen gefragt. Aus einer ähnlichen Umfrage vom letzten November bei werbetreibenden Unternehmen in Deutschland ist unter anderem bekannt, dass im 2019 Print nach wie vor unter Druck steht und die digitalen Kanäle weiter wachsen dürften. 

 

Top-Herausforderung: Erreichbarkeit der Zielgruppen 

Die Erreichbarkeit der Zielgruppen (50 Prozent), die Komplexität der Kanäle (42,7 Prozent), digitale Transformation (42,7 Prozent), Marketing-Automation (35,5 Prozent) und Datenschutz (26,4 Prozent) sind die am häufigsten genannten Themen, was die wichtigsten Herausforderungen betreffen. Gefordert wird demzufolge mehr Spezialwissen, vernetztes Denken, flexible Zusammenarbeits- und Organisationsformen sowie ein gekonnter Umgang mit Daten. Nur so lassen sich ganzheitliche Kommunikationslösungen erarbeiten und eine individuelle, relevante und zielgenaue Involvierung der Konsumenten erreichen.
 

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Agenturgeschäft ist ein people business

Neben den Trends wurden die werbetreibenden Unternehmen zu ihren Agenturbeziehungen befragt. Dabei antworteten die Werbeauftraggeber, dass als Informationsquellen zur Auswahl einer Agentur vor allem die Empfehlung, die Kontakte mit der Agenturleitung sowie die Agentur-Websites genutzt werden. Bei der konkreten Auswahl einer Agentur sind schliesslich deren Kompetenzen und die Persönlichkeit bzw. Qualifikationen der Mitarbeitenden klar am wichtigsten. Das Agenturgeschäft ist und bleibt also ein typisches people business.  

 

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Für einen langfristigen Erfolg in der Zusammenarbeit erwarten die Werbeauftraggeber vor allem ein hohes Engagement sowie ein effizientes Projektmanagement, gefolgt von strategischem Denken und einer hohen Kreativität.

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Die beliebteste Honorierungsform von Kommunikationsagenturen ist derzeit der «Scope of Work» mit einer klaren Projektdefinition und entsprechendem Agenturaufwand. Bei den Mediaagenturen ist nach wie vor das Prozenthonorar auf das Mediavolumen das meist verbreitete Honorarmodell. Zudem gewinnt agiles Pricing aufgrund neuer, flexibler Zusammenarbeitsformen zwischen Kunde und Agentur offensichtlich an Bedeutung. 

An der jährlichen Umfrage haben 164 namhafte Werbeauftraggeber und 43 LSA-Agenturen teilgenommen. Die Umfrage erfolgte zwischen November und Dezember 2018. Die detaillierten Ergebnisse können in den Geschäftsstellen der beiden Verbände bezogen werden.

Mateo Sacchetti leitet neu die Kreation bei Rod Kommunikation

Der neue Creative Director von Rod Kommunikation heisst Mateo Sacchetti. Der erfahrene und hochdekorierte Kreative sitzt neu auch in der Geschäftsleitung der Zürcher Werbeagentur.

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Die Karriere des Konzepters aus dem Thurgau startete bei Scholz & Friends in Berlin, führte ihn weiter zu Jung von Matt in Zürich, danach für zwei Jahre in die Selbstständigkeit als Freelancer und schliesslich zu Rod Kommunikation an die Bürglistrasse.

Das ADC-Mitglied zeichnet unter anderem verantwortlich für die Kampagnen-Erfolge von Love Life (Safer Sex Check), Pro Infirmis (Mannequins) oder Swiss Life (Sorg für dich). Für seine Arbeiten wurde Mateo Sacchetti mehrfach ausgezeichnet, allein in den letzten fünf Jahren mit drei ADC-Gold-Würfeln.

Pablo Koerfer, Geschäftsführer Rod, in einer Mitteilung vom Montagabend: «Ich freue mich ausserordentlich auf die Zusammenarbeit mit Mateo. Er ist die perfekte Besetzung für diesen anspruchsvollen Posten.»

Mateo Sacchetti, Creative Director Rod, gibt die Blumen zurück: «Bei Rod kann man zwei Dinge ganz hervorragend: Relevante Werbung machen und sich dabei wohl fühlen. Ich freue mich nun auch die Verantwortung dafür zu übernehmen.»

Sacchetti folgt auf Martin Arnold, der die Agentur im Dezember 2018 verlassen hat (Werbewoche.ch berichtete). Der Grund für die Trennung waren «unterschiedliche Auffassungen über die kreative Ausrichtung der Agentur», wie es damals in einer Mitteilung hiess. (hae)

Chefs der Jungen SVP Bern wegen «Zigeuner»-Inserat verurteilt

Wegen Rassendiskriminierung sind die beiden Chefs der Jungen SVP Kanton Bern erstinstanzlich verurteilt worden. Das Regionalgericht in Bern sprach am Montag bedingte Geldstrafen gegen Nils Fiechter und Adrian Spahr aus.

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Die beiden Jungpolitiker sind verantwortlich für eine Zeichnung, die vor den kantonalen Wahlen vom März 2018 auf Facebook gepostet wurde. Sie machte Stimmung gegen Transitplätze für ausländische Fahrende. Die Illustration zeigte einen Schweizer in Sennentracht, der sich vor einem Abfallhaufen einer Wohnwagensiedlung die Nase zuhält. «Wir sagen Nein zu Transitplätzen für ausländische Zigeuner» war auf dem Plakat zu lesen.

Der Verband Sinti und Roma Schweiz erstattete Anzeige wegen Verletzung der Rassismus-Strafnorm. Auch die Berner Einzelrichterin sah einen Fall von Rassendiskriminierung und verurteile die zwei Jungpolitiker zu Geldstrafen von je 30 Tagessätzen. Fiechter und Spahr können das Urteil weiterziehen. (SDA)

Neue Agentur mit Schwerpunkt Gesundheit, Medizin und Soziales im Kanton Zug

Gesundheit, Medizin und Soziales – das sind die thematischen Schwerpunkte von Antiva Consulting, der neuen Agentur für Kommunikation und Marketing aus dem Kanton Zug.

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Das Team von Antiva nahm die Geschäftstätigkeit auf und betreut Kunden aus der ganzen Deutschschweiz. Diese schätzen das solide Branchen-Knowhow und den Dialog auf Augenhöhe.

Digitaler, transparenter und schneller – Gesellschaft und Gesundheitswesen wandeln sich. Damit ändern sich auch die Anforderungen an Kommunikation und Marketing. Die Sicht auf Medizin und Wohlbefinden als Dienstleistung, informierte und anspruchsvolle Patienten oder die Erwartungen an die «Convenience» und Verfügbarkeit aus anderen Lebensbereichen sind nur einige Stichworte.

Dieser Entwicklung will Antiva mit einem breiten Angebot und klarem Branchenfokus begegnen, wie es ein einer Mitteilung vom Montag heisst.

 

Kunden: von etablierten Anbietern bis eHealth Start-Ups

«Wir begleiten und beraten Unternehmen, Organisationen und Personen aus dem Umfeld von Gesundheit, Medizin und Sozialen in allen Fragestellungen rund um Marke und Positionierung, Strategie und Konzept, Realisation von Online- und Offline-Massnahmen sowie Corporate Design und Webdesign», so Irene Dörig, Inhaberin von Antiva. Typische Kunden seien Unternehmen aus Medizintechnik und Life Sciences, öffentliche und private Leistungserbringer wie Kliniken, Spitexen, Gesundheitszentren oder soziale Institutionen, aber auch Nonprofit-Organisationen mit medizinischem oder sozialem Fokus oder selbstständige Ärzte und Praxisgruppen.

 

Mit solidem Branchen-Knowhow

«Unsere Kunden schätzen, dass wir die Sprache der Branche verstehen und Partner auf Augenhöhe sind. So müssen sie zum Beispiel nicht zuerst erklären, was Zuweiser sind oder was ein Leistungsauftrag bedeutet», erläutert Dörig den Nutzen der Spezialisierung.

Die Schwerpunkte kommen nicht von ungefähr. Die Wurzeln und Geschichte der Inhaberin und ihrer Kooperationspartner liegen in der Medizintechnik und dem Gesundheits- und Sozialwesen. Vor der Gründung von Antiva war Irene Dörig während fünf Jahren als selbstständige Beraterin tätig. Diese Erfahrung sowie ihre langjährige Berufserfahrung in Führungspositionen in der Medizintechnik und dem öffentlichen Gesundheitswesen bringt sie jetzt in das neue Unternehmen ein.

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Das sind die neun nominierten Projekte für die Marketing Trophy 19

Die Marketing Trophy, der «Oscar» der Schweizer Marketingwelt, wird am 12. März 2019 im Rahmen des Marketing Tags 19 im KKL Luzern verliehen. Die Jury hat neun herausragende Projekte nominiert – darunter Migros, CS oder ABB.

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Mit dem Award werden alljährlich die innovativsten und erfolgreichsten Marketingideen der Schweiz prämiert. Die Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Reinecke vom Institut für Marketing der Universität St. Gallen hat neun Projekte nominiert.

 

Kategorie Grossunternehmen:

  • ABB Schweiz mit dem Projekt: ABB und die Formel E – Zwei Pioniere für die Zukunft der Elektromobilität
    • Involvierte Agentur: Serviceplan Suisse
  • Migros Genossenschaftsbund mit dem Projekt: M-Budget Mobile – Mehr Abo braucht kein Mensch
    • Involvierte Agentur: Wirz Communications
  • Credit Suisse mit dem Projekt: Credit Suisse: Lancierung «Viva Kids/Digipigi»
    • Involvierte Agentur: Rod Kommunikation
  • Fifa mit dem Projekt: 2018 Fifa World Cup: Wenn Fans und Brands zusammen feiern
    • Involvierte Agentur: Webrepublic

 

Kategorie Mittlere Unternehmen

  • Weisse Arena Gruppe mit dem Projekt: insideLAAX
    • Involvierte Agentur: Inside labs
  • WWF Schweiz mit dem Projekt: Uncozy Sweater
    • Involvierte Agentur: Wirz Communications

Kategorie Kleinunternehmen

  • Arosa Tourismus mit dem Projekt: Arosa Bärenland
    • Projektpartner: Vier Pfoten
  • Session Basel mit dem Projekt: Baloise Session
  • Farmy mit dem Projekt: Farmy. Und die Revolution des Schweizer Lebensmittelmarktes

 

 

Die Keynote Speaker des Marketing Tag 19

Karsten Ranitzsch, Head of Coffee, Nestlé Nespresso SA, geht in seinem Referat auf die Frage ein: Was ist ein Alleinstellungsmerkmal in unserer schnelllebigen Welt und wie kann ich es erhalten? Es geht um Differenzierung und die Schaffung von Mehrwert als kontinuierliche Herausforderung für jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Grösse.

Martin Limbeck, Verkaufs- Management- und Persönlichkeitscoach gibt Antworten auf aktuelle Fragen, die sich Verkäufer im Digitalen Zeitalter stellen müssen: Wie geht man mit zunehmend kritischen Kunden um? Wie mit den Folgen veränderten Kaufverhaltens?

Martin Lindstrom ist der Vorsitzende von Lindstrom Company Inc., dem weltweit führenden Unternehmen für Marken- und Kulturtransformation. Sein Thema ist Small Data: Wie scheinbar unwichtige Verbraucherbeobachtungen die Art, wie Unternehmen aufgebaut und geführt werden, von Grund auf verändern. Und warum Big Data nicht mehr allein stehen kann. Lindstrom erläutert u.a. welche Veränderungen Unternehmen vornehmen sollten, um auf den nächsten Schritt der Datenrevolution vorbereitet zu sein

Philipp Zutt, Dozent für Neuromarketing an verschiedenen Hochschulen, Autor zahlreicher Fachartikel und Initiant des GlobalEmotionsForums, spricht über Emotionen als Erfolgsfaktor: Light my Fire – sinnvoll erlebbar. In Märkten mit austauschbaren Produkten gewinnt immer jene Marke, die im Hirn der Kunden ein emotionales Feuerwert zünden. Das lässt sich steuern, durch saubere Evaluation des Goldstandards und Durchziehen eines emotionalen Kerns über alle Touchpoints und alle Sinne. Zutt unternimmt eine illustrative Reise durch unser Hirn. Ein Referat für alle Sinne.

Weitere Informationen zum Programm und Ticketbestellungen finden Sie unter Swissmarketingforum.ch

Viva für den AGVS: Event als strategischer Teil der Kommunikation

Diese Woche war Bern die Hauptstadt der Schweizer Autobranche: 850 Persönlichkeiten trafen sich am «Tag der Schweizer Garagisten», um zu erfahren, wie sich das Geschäftsmodell des Garagisten verändert. Die Fäden im Hintergrund zieht das Content-Team der Viva.

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Innerhalb von wenigen Jahren ist aus dem «Tag der Schweizer Garagisten» die inzwischen grösste Fachtagung der Schweizer Autobranche geworden. Selbst der Auto-Gipfel in Deutschland erreicht laut Mitteilung nicht eine solche Dimension. Vom Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) mit der inhaltlichen Ausgestaltung und der begleitenden Kommunikation beauftragt wurde die Agentur Viva. Das Team leitet innerhalb einer verbandsinternen Arbeitsgruppe die jährliche Themenfindung, gestaltet daraus ein auf hohen Nutzen ausgerichtetes Programm und organisiert und brieft die Referenten, Diskussionsteilnehmer und Moderatoren. Am Event vor Ort führen die Fachleute der Viva zusammen mit der Technik-Crew von Habegger inhaltlich Regie. Zehn Redaktoren, Gestalter und Berater verarbeiten die Tagungsinhalte über interne und externe Print-, Online-, Social Media- und Video-Kanäle. Die eigenen Medien des Garagistenverbandes – das monatliche Verbandsfachmagazin Autoinside, die B2B-Website Agvs-upsa.ch und diverse Newsletter – profitieren stark davon.

 

Stringente Verbindung aller Kanäle

«Eine der Herausforderungen besteht darin, die relevanten Erfolgsfaktoren so aufeinander abzustimmen, dass durch die Kombination aus medialen Einzelteilen ein Ganzes wird und sich die Erfolgsspirale durch die Wechselwirkung der einzelnen Teile nach oben dreht», erklärt Agenturleiter und Inhaber Georg Gasser. Wechselwirkung bedeutet in diesem Fall: Ein Kunde, der die strategische Bedeutung einer qualitativen hochstehenden und authentischen Verbandskommunikation erkennt, ein Thema, das anspricht, Referenten, die nicht nur einen Namen haben, sondern konkreten Nutzen liefern, ein Programm, das Abwechslung bietet, eigene Medien die über die nötige Reichweite verfügen sowie eine professionelles Keymedien Management für externe Fach- und Publikumsmedien. Die enge Zusammenarbeit zwischen AGVS und Viva sowie mit dem Kursaal in Bern, einer Location, die Atmosphäre schafft, gehören ebenfalls zu den Erfolgsfaktoren. «Die stringente Verbindung all dieser Elemente», so Gasser, «zahlt direkt auf die Reputation des Verbandes ein».

 

Konsequent auf redaktionelle Inhalte ausgerichtet

Als Kommunikationspartner unterhält Viva den AGVS-Newsdesk auch ausserhalb des Events. Dank einem konsequent auf aus Sicht der Leser relevante und solide Inhalte ausgerichteten Engagement erreichen die verbandseigenen Medien inzwischen Monat für Monat 100’000 Leser und Nutzer und sind die mit grossem Abstand führenden Medien im Schweizer Autogewerbe.
 

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Pablo Schencke ist neuer Creative Director bei Publicis

Pablo Schencke verstärkt ab sofort als Creative Director die Kreation von Publicis. Er folgt damit auf Head of Art Michael Brauchli, der Publicis allerdings weiterhin für Spezial-Projekte verbunden bleibt.

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Pablo Schencke ist Chilene und Schweizer. Nach seinem Studium an der Minneapolis School of Advertising begann er seine berufliche Laufbahn als Art Director bei Leo Burnett und 180 Mullen Lowe in Santiago de Chile. 2005 wechselte er den Kontinent und startete als Art Director bei Jung von Matt in Hamburg. 2008 zog er nach Zürich, wo er als Creative Director einige Jahre bei Spillmann Felser Leo Burnett und Jung von Matt/Limmat arbeitete, ehe er zu Thjnk Zürich stiess und die neugegründete Agentur mitaufbaute.

Viele bekannte Schweizer Kampagnen tragen Schenckes Handschrift. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Kampagnen für die Migros – wie zum Beispiel die Micasa Namenspromotion – sowie für weitere namhafte Kunden wie Victorinox, BAG, Ovomaltine, OBI, WOZ, Chocolat Frey, Die Post, Edelweiss und Bio Suisse. Auch für Pro Infirmis wirkte der 41-Jährige an mehreren ausgezeichneten Kampagnen entscheidend mit, so auch am aktuellen Film «Alle sind gleich. Niemand ist gleicher».

Thomas Wildberger, CEO von Publicis Communications, freut sich auf den Neuzugang: «Pablos jahrelange Erfahrung in internationalen und in den besten Schweizer Werbeagenturen machte aus ihm einen Top-Kreativen. Er trifft bei uns auf bekannte, ehemalige Weggefährten, weshalb ich überzeugt bin, dass er sich schnell wohlfühlen und unsere Teams hervorragend ergänzen und inspirieren wird».

Pablo Schencke ist Mitglied beim ADC Switzerland und gewann zahlreiche Preise an allen relevanten Award-Shows weltweit.

Seit zwei Jahren unverändert: stabile Ertragslage bei den ASW-Agenturen

Die Ertragslage aller ASW-Agenturen hat sich im Erhebungszeitraum der letzten zwei Jahre nicht verändert. Während die Bruttobetriebs-Einnahmen je Kopf auf einem laut ASW erfreulichen Niveau verharrten, hat die Anzahl der Mitarbeitenden gar um rund vier Prozent zugenommen.

Der anhaltenden Preiserosion hätte mit standardisierten Prozessen erfolgreich entgegen gewirkt werden können, schreibt der Agenturverband in einer Mitteilung vom Montag. Somit habe sich das Modell der inhabergeführten Kommunikations-Agentur hat sich in einem verunsicherten Umfeld einmal mehr als Erfolgsfaktor erwiesen. Zudem hätten das hohe Vertrauens-Niveau seitens der Auftraggeber sowie kurze Entscheidungswege und eine geringe Fluktuation auf Seite der Agenturen zu dieser erfreulichen Gesamtbilanz beigetragen. 

Für 2019 rechnen die inhabergeführten Komunikations-Agenturen der ASW mit einem erneut anspruchsvollen Jahr, erwarten jedoch keine Veränderungen bei den mitarbeiterbezogenen Brutto-Betriebseinnahmen.

Die Allianz Schweizer Werbe- und Kommunikations-Agenturen (ASW) ist die Vereinigung der inhabergeführten Kommunikations-Agenturen in der Schweiz. Sie setzt sich ein für einen fairen Wettbewerb und unterstützt ihre Mitglieder mit allen verfügbaren Instrumenten und Ressourcen, insbesondere bei der Sicherstellung von Qualitätsstandards und der stetigen fachlichen Weiterbildung.

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