Lohnt sich Kommunikation für Unternehmen überhaupt noch?

Als erstes wird immer das Marketingbudget gekürzt. Ein fataler Fehler meinen die Kommunikationsexpertin Cordelia Hagi und der Werber Simon Hofer und organisierten kurzum einen Event zum Thema «Die Kunst der Kommunikation».

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Gruppenbild: Jimy Hofer, Jean-Claude Galli, Georges «Schöre» Müller, Cordelia Hagi, Remo Neuhaus und Simon Hofer (v.l.)

 

Am Freitag luden Cordelia Hagi und Simon Hofer zu «Die Kunst der Kommunikation» ins Auktionshaus Dobiaschofsky. Der Anlass bestand aus drei Teilen: Referaten zum Thema Storytelling und Werbung, einer Kunstausstellung mit dem Thema «Die Kunst der Kommunikation» und dem Pinktank Talk.

Der pinke Panzer in Leo-Muster ist das Key-Visual von Pinktank, der neuen Dachmarke von Pink Elefant und Cordelia Hagi. Pinktank ist für alle Unternehmen da, die den Sprung in die neue Dimension wagen wollen. Denn wer sich nicht mit Themen wie Digitalisierung und Transformation auseinandersetzt, der wird früher oder später überrollt.

Das Highlight des Events war der Pinktank Talk. Dieser wurde als interaktiver Talk gestaltet, an dem das Publikum, ca. 100 Personen, die Moderation übernahm und den Gästen Remo Neuhaus, Jimy Hofer, Georges «Schöre» Müller, Jean-Claude Galli, Simon Hofer und Cordelia Hagi Fragen zum Thema «Die Kunst der Kommunikation» stellte. Der Talk führte bei allen Beteiligten zu Aha-Momenten und zeigte, dass der Kommunikation sowohl in Unternehmen als auch im persönlichen Leben immer noch eine zentrale Bedeutung zukommt.

Die Veranstalter seien äussert zufrieden mit dem Anlass und würden voraussichtlich weitere solche Events in der Hauptstadt planen, heisst es in einer Mitteilung.

 

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Kreienbühl und Vogler kreiert Kampagne für die Freestylehalle Zürich

«Wir frieren»: Mit diesem Claim wirbt die Zürcher Agentur Kreienbühl und Vogler für die Isolation der Freestylehalle Zürich.

Um auf die eisigen Temperaturen und die Petition für eine Isolation der Freestylehalle hinzuweisen, hat Kreienbühl und Vogler einen Film und ein Sujet entwickelt. Die Kampagne ist ab sofort on- und offline zu sehen.

Mit über 20’000 Eintritten jährlich ist die Freestylehalle Zürich ein beliebter Trainingsort für Skater und BMXer. Weil die Halle aber über keine Isolation verfügt, herrschen dort im Winter oft Temperaturen um Null Grad Celsius.

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Verantwortlich bei Freestylehalle Zürich: Carlos Venegas (Geschäftsführer); verantwortlich bei SP Zürich: Liv Mahrer (Co-Präsidentin SP Zürich), Oliver Heimgartner (Co-Präsident SP Kreis 9), Pascal Lamprecht (SP Gemeinderat Kreis 9). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Oli Kreienbühl, Reto Vogler, Marco Donada, Tiffany Lau; Oliver Nanzig (Regie & Fotografie); Dani Hobi (Sounddesign, tonundmusik.ch); Roman Peritz, Milos May (Hunter Film).

Auf der Piste mit Marco Rima: Republica realisiert nationale Kampagne der Schweizer Skischulen

Die Schweizer Skischulen machen in der Wintersaison 2018/2019 zum ersten Mal im Fernsehen auf ihr Angebot aufmerksam. In verschiedenen von Republica realisierten TV-Spots zeigen sie, was Schneesportler aller Niveaus bei ihnen lernen können. Für die Social- Media-Videos der Kampagne stieg zudem Comedian Marco Rima auf die Bretter.

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Die Schweizer Skischulen sind eine Institution: Seit 1932 sind sie in allen Wintersportorten und grösseren Städten der Schweiz präsent und bieten grossen und kleinen Gästen Unterricht in allen Schneesport-Disziplinen an. Mit der neuen Kampagne lancieren die Schweizer Skischulen erstmals nationale TV-Spots, die von verschiedenen Social-Media- Posts und Inseraten flankiert werden. Dabei werden die Lachmuskeln gehörig beansprucht: auf humoristische Art wird in kurzen Video-Sequenzen aufgezeigt, was Skifahrer und Snowboarder in den Schweizer Skischulen lernen können.

Schweizer Skischule für alle

Mit den Videos wollen die Schweizer Skischulen insbesondere darauf aufmerksam machen, dass Skischule nicht nur etwas für Einsteiger und Kinder ist; auch erwachsene Könner und Wiedereinsteiger haben noch lange nicht ausgelernt und können vom Angebot profitieren. Konzipiert und umgesetzt wurden alle Massnahmen von der Kommunikationsagentur Republica. «Die Kampagne spiegelt unser Motto: Schweizer Skischule für alle» wieder, erklärt Riet R. Campell, Direktor von Swiss Snowsports. «Es freut uns ausserordentlich, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Schweizer Skischulen eine nationale TV- Kampagne verwirklichen konnten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.»

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Mit Marco Rima auf der Piste

Die Kampagne ist seit dem 24. Dezember schweizweit im TV zu sehen. Bereits seit Anfang November werden auf Facebook und Instagram mehrmals wöchentlich Posts rund ums Thema Skischule veröffentlicht. Speziell lustig zu und her ging es beim Social-Media-Dreh mit Marco Rima: Der beliebte Schweizer Comedian sorgte auf den Pisten der Jungfrau Ski Region für viel Heiterkeit. Marco Rima – der übrigens zur Kategorie «Könner» gehört – spendete seine Gage vollumfänglich der Stiftung «Freude herrscht» von alt Bundesrat Adolf Ogi.

Verantwortlich bei Swiss Ski School: Kommunikationsabteilung. Verantwortliche Agentur: Republica.

Die Website von morgen – schon jetzt an die Zukunft denken

Die Corporate Website ist für das digitale Marketing zentraler Dreh- und Angelpunkt und bietet Besuchern und Kunden alle relevanten Informationen auf einen Blick. Der Onlineauftritt sollte Teil einer ganzheitlichen Marketing-Strategie sein und als zentraler Hub von Marketing-Aktivtäten fungieren. Doch welche Merkmale sollte eine Website haben, um auch noch in einigen Jahren attraktiv für die Besucher zu sein? Und wie lassen sich diese Merkmale realisieren?

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Gastbeitrag von Andreas Öttl, Head of Marketing von Curry Innovations.

 

Auch wenn viele Kunden im B2B-Bereich heute die Möglichkeit haben, über unterschiedlichste Kanäle und Touchpoints mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten, so gilt die Website immer noch als wichtigster Kontaktpunkt im B2B. Diese in den Zeiten des digitalen Wandels zu vernachlässigen, sollten sich Unternehmen heute nicht mehr erlauben. Vielmehr müssen sie es sich zur Aufgabe machen, den aktuellen Stand immer wieder kritisch zu überprüfen und, falls notwendig, schnell Anpassungen vorzunehmen, um nicht hinter der Konkurrenz zurückzufallen. Damit das gelingt, sollten Online-Marketing-Manager einen Blick in die Zukunft wagen, um den Online-Auftritt dafür zu wappnen. Denn die Corporate Website ist für das digitale Marketing zentraler Dreh- und Angelpunkt und bietet Besuchern und Kunden alle relevanten Informationen auf einen Blick. Der Onlineauftritt sollte Teil einer ganzheitlichen Marketing-Strategie sein und als zentraler Hub von Marketing-Aktivtäten fungieren. Doch welche Merkmale sollte eine Website haben, um auch noch in einigen Jahren attraktiv für die Besucher zu sein? Und wie lassen sich diese Merkmale realisieren?

 

1. Modernes Design und hervorragende Usability

Ein professionelles Website-Design ist heute das A und O – denn das Design ist eines der ersten Dinge, die einem Website-Besucher ins Auge sticht. Ein moderner Internetauftritt sollte sich durch eine komfortable Navigation, Übersichtlichkeit und eine leichte Verständlichkeit auszeichnen. Dabei ist auch die Usability, also die einfache Bedienbarkeit der Website, nicht zu vernachlässigen. Besonders intuitiv ist eine Bedienung, wie sie Nutzer von Apps kennen.

2. Für Mobilgeräte optimiert

Inzwischen verwenden auch viele B2B-Kunden ihre mobilen Endgeräte, um nach neuen Produkten oder Dienstleistungen zu recherchieren. Wichtig ist es also, dass die Website sich auch über mobile Endgeräte einfach bedienen lässt. Das heisst aber nicht, dass eine für den Desktop-PC erstellte Website einfach 1:1 mobil umzusetzen ist. Um die mobile Navigation so komfortabel wie nur möglich zu gestalten, kann es notwendig sein, einzelne Elemente anders anzuordnen oder sogar Inhalte zu reduzieren, um die Aufmerksamkeit des Besuchers so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

 

3. Technisch auf neustem Stand

Nicht nur das Frontend sollte bei einer Website eine Rolle spielen, sondern auch das Backend nimmt eine zentrale Rolle ein. Wichtig ist beispielsweise, dass das Frontend auf einem sauberen und fehlerfreien Quellcode aufbaut. Insbesondere für das technische SEO, schnelles Laden und somit für die Nutzungserfahrung des Kunden spielt das eine wichtige Rolle. Hierzu gehört auch, dass die Anwendung generell reaktiv und performant reagiert, also der Benutzer neben kurzen Ladezeiten zudem von leistungsfähigen Filtern und einer leistungsstarken, schnellen Suchfunktion profitiert. Genauso bedeutend: Eine sehr gute Funktionsfähigkeit und dass die Website auf allen relevanten Browsern gleich gut funktioniert. Backendseitig ist hierfür ein modernes CMS nötig. Dieses darf aufgrund der Vielzahl möglicher Touchpoints allerdings nicht mehr alleine auf die Erstellung von Webseiten ausgerichtet sein, sondern muss eine Vielzahl von Kanälen bedienen können.

 

4. Integration mit anderen Kanälen und Systemen

Aufgrund der Vielzahl von existierenden Touchpoints, über die B2B-Kunden mit einem Unternehmen in Kontakt treten können, ist die Website nicht zwingend der erste Kontaktpunkt. Sinnvoll ist es daher, die Website mit anderen Kanälen wie Social Media, Blog oder interkativen Konfiguratoren zu verzahnen. Doch nicht nur für genannte Touchpoints ist das von Bedeutung – auch für die Anbindung weiterer IT-Systeme kann das ein wichtiger Schritt sein. Beispielsweise, wenn Daten aus Drittsystemen, etwa einem ERP-System, benötigt werden, oder wenn ein Unternehmen plant, die Website um KI-Funktionalitäten zu erweitern oder eine Kontaktaufnahme über einen Chat-Bot anzubieten.

 

5. Öffentlicher und nicht-öffentlicher Bereich

Vor allem im Zuge der After-Sales-Betreuung kann es wichtig sein, den Kunden einen Zugang durch ein B2B-Web-Portal zu ermöglichen. Dort hat er beispielsweise Zugriff auf bereits getätigte Bestellungen, auf hinterlegte Kundenrabatte sowie personalisierte Informationen und Inhalte. Ausserdem weiss auch das Unternehmen, welcher Kunde sich zu welchem Zeitpunkt eingeloggt hat – und hat stets Zugriff auf relevante Daten, sodass es dem Kunden leichter personalisierte Angebote zur Verfügung stellen kann.

 

6. Messbarkeit und Datenschutz

Wenn das Marketing messen möchte, ob die Marketing-Massnahmen und die Website-Aktualisierung auch tatsächlich von Erfolg gekrönt sind, ist eine detaillierte Webanalyse unverzichtbar. Diese geht heute weit über die einfach Messung von Zugriffszahlen hinaus und verschafft Marketern den Überblick, welche Massnahmen und Inhalte nützlich sind und welche nicht. Natürlich müssen Unternehmen darauf achten, diese Überprüfung datenschutzkonform (gemäss der DSGVO) durchzuführen und rechtssichere Hinweise in die Datenschutzrichtlinien der Website aufzunehmen. Auch sonst ist auf die Aktualität der Datenschutzhinweise zu achten – und dafür zu sorgen, dass  die Datenübermittlung nur verschlüsselt über HTTPS möglich ist.

 

Realisierung mittels Progressiver Web Apps

Ein Beispiel, wie Unternehmen ihren Internetauftritt zukunftsfähig gestalten, ist die Umsetzung durch Progressive Web Apps (PWA). Dabei handelt es sich um eine moderne Technologie, die die Vorteile klassischer Websites und nativer Apps verbindet. Sie nutzt beispielsweise die Vorzüge nativer Apps, wie etwa den Zugriff auf bestimmte Endgeräte-Funktionalitäten, ohne dabei die Vorteile von Websites zu verlieren, etwa die Relevanz in Suchmaschinen oder den browserbasierten Aufruf.

Ob ein Unternehmen eine Web-App nutzen möchte, diese Frage stellt sich in der Regel im Rahmen eines Website-Relaunchs, bei der Entwicklung von speziellen (Business-)Anwendungen oder im Rahmen der Optimierung des Angebots für das mobile Web. Eine PWA stellt dabei insbesondere zu nativen Apps eine sehr gute Alternative dar. In vielen Fällen lassen sich native Apps durch PWAs ersetzen, sodass dann anstelle von Website plus Apps nur noch eine PWA notwendig ist. Dies reduziert Aufwand sowohl bei der Erstellung wie auch bei der späteren Pflege und senkt somit Kosten. Entscheiden sich B2B-Unternehmen für den Einsatz dieser Technologie und die Umsetzung der Merkmale zukunftsfähiger Websites, so sind sie auf den harten digitalen Wettbewerb bestens vorbereitet.

 

Weitere Informationen der PWA-Technologie und die Umsetzung damit erhalten Interessierte im kostenlosen Whitepaper «Progressive Web Apps – moderne Anwendungen für das Web von morgen» von Curry Innovations, das unter folgendem Link kostenlos zum Download bereit steht.

Matchcom hilft der Schweizer Illustrierte, neue Kunden zu gewinnen

Matchcom entwickelte im Auftrag der Ringier Axel Springer Schweiz AG eine Promotionsbeilage der Schweizer Illustrierte in der Sonntagszeitung. Mit einem winterlichen Sujet wurde das Angebot ganz im Look & Feel des People-Magazins beworben.

Die Schweizer Illustrierte inspirierte die Sonntagszeitungsleser mit einer Geschenkidee zu Weihnachten: Ein Halbjahres-Abo der Schweizer Illustrierten zu Vorzugskonditionen. Eine persönliche Geschenkkarte kann mit den besten Wünschen verschenkt werden. Ergänzend zur Beilage ist das Angebot bis Ende Januar 2019 im Onlinekiosk erhältlich.

Verantwortlich bei Ringier Axel Springer: Ninu Amirfallah. Verantwortlich bei Match Communications: Christian Staub (Projektleitung), Eveline Hagenbuch (Beratung/Text). Matchcom entwickelte im Auftrag der Ringier Axel Springer Schweiz AG eine Promotionsbeilage der Schweizer Illustrierte in der Sonntagszeitung.

Kampagne soll den Absatz von Mineralwasser wieder ankurbeln

Mineralwasser statt «Hahnenburger»: Die Getränkebranche will nach einem Rückgang beim Konsum von einheimischem Mineralwasser im vergangenen Jahr eine Gegenkampagne lancieren.

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Wie die Zeitungen Ostschweiz am Sonntag und Zentralschweiz am Sonntag berichten, sollen dabei im Frühling gegenüber Gastronomen die Vorteile von Mineralwasser angepriesen werden.

Trotz des Hitzesommers 2018 ging der Konsum von einheimischem Mineralwasser um 0,4 Prozent zurück. Im gleichen Zeitraum stieg der Absatz von ausländischen Marken um 1,5 Prozent. Bei anderen Erfrischungsgetränken und beim Bier hat der Konsum ebenfalls zugenommen.

Der Verband Schweizerischer Getränkegrossisten (VSG) führt den Rückgang auf die Beliebtheit des Leitungswassers zurück. Auch in der Gastronomie komme immer mehr «Hahnenburger» zum Einsatz, sagt VSG-Präsident Gmür. Es würden zunehmend Geräte installiert, die Wasser in Sprudel verwandeln. So gut das Leitungswasser vielerorts auch sei, der Handel leide unter der Entwicklung, so Gmür: «Da geht uns ziemlich viel Umsatz verloren.»

Mineralwasser ist aber weiterhin das am meisten getrunkene Kaltgetränke in der Schweiz. Rund 115 Liter pro Kopf und Jahr werden davon getrunken. Bei den Erfrischungsgetränken sind es zirka 68 und beim Bier rund 55 Liter.

 

Die Vorzüge von Mineralwasser in Erinnerung rufen

Die angekündigte Kampagne soll den Gastronomen die Vorzüge des Mineralwassers in Erinnerung rufen und so den Absatz wieder ankurbeln. So müsse Mineralwasser im Gegensatz zu Leitungswasser nie aufbereitet werde, sagt Gmür. Letzteres werde zum Teil aus See-, Fluss- und Grundwasser gewonnen. In Gegenden mit viel Landwirtschaft werde teilweise der Nitratgehalt ein Thema und hie und da komme es auch zu Verschmutzungen durch Bakterien oder Pflanzenschutzmitteln.

Ob sich Gastronomen und Konsumenten durch die Kampagne die Lust am Leitungswasser nehmen lassen, wird sich ab kommendem Frühling zeigen. (hae/SDA)

 

Foto: Pixabay/LUM3N

TV-Juror Jorge González lässt für Anti-Pelz-Kampagne alle Hüllen fallen

Splitterfasernackt zeigt sich Catwalk-Trainer und Choreograf Jorge González auf dem neuen Motiv der bekannten Peta-Kampagne «So trägt man Pelz».

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Mit seinem von ihm auf Mallorca geretteten Hund Willie im Arm möchte er ein Statement setzen und appelliert an alle Verbraucher, sich beim Shopping ausschliesslich für pelzfreie Mode zu entscheiden.

«Für Pelz werden Tiere verstümmelt und getötet – wie kann man da von Mode sprechen? In der Fashionwelt geht es um Trends und Styles. Sich in Haut und Fell zu hüllen, die einem Tier vom Körper geschnitten wurden, ist alles andere als stilvoll», so Jorge González. «Wer als Trendsetter mit seinen Outfits überzeugen möchte, sollte auf tierfreundliche Materialien setzen.»

 

Tiere für Pelz gefangen, gejagt und misshandelt

Jedes Jahr werden noch immer über 110 Millionen Tiere auf sogenannten Pelzfarmen eingesperrt. Dort müssen Füchse, Nerze oder Kaninchen ihr gesamtes Leben in völlig verdreckten, winzigen Drahtgitterkäfigen verbringen, die sich schmerzhaft in die Pfoten der Tiere eingraben. Da ihnen keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, entwickeln viele Tiere schwerwiegende Verhaltensstörungen, drehen sich beispielsweise ständig im Kreis oder verstümmeln sich selbst.

Weitere Millionen Kojoten, Füchse oder Waschbären werden zudem wegen ihres Fells gejagt. Viele Tiere werden in Fallen gefangen, die tief in ihr Fleisch schneiden und sie festhalten. Oft müssen sie mehrere Stunden oder Tage verharren, leiden an Wundbrand und sind Fressfeinden und der Witterung schutzlos ausgeliefert, bis der Jäger zurückkommt und sie erschiesst oder erschlägt.

Ganz gleich, ob sie gejagt oder gezüchtet werden, und unabhängig davon, ob die Felle aus China oder aus der EU stammen: Tiere leiden immer für Pelz und die Haltungs- und Tötungsmethoden sind weltweit vergleichbar, schreibt Peta in einer Mitteilung.

 

Schon 2015 unterstützte González die Anti-Pelz-Kampagne

Der gebürtige Kubaner und «Let’s Dance»-Juror stand schon einmal für eine Anti-Pelz-Kampagne von Peta vor der Kamera. Schon damals geizte González nicht mit seinen Reizen und präsentierte sich im Namen der Tiere nur mit High Heels bekleidet auf einem roten Teppich – ebenfalls gemeinsam mit Hund Willie, den er aus einer mallorquinischen Mülltonne gerettet hat.

Kosten für Abo-Dienste werden von den Nutzern oft stark unterschätzt

84 Prozent der Konsumenten unterschätzen ihre Ausgaben für Abo-Dienste wie Netflix, Spotify und Amazon Prime und Co. Das zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Waterstone Management.

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Demnach geben die Befragten im Schnitt monatlich doppelt so viel für derartige Services, einschliesslich Dating-Apps, Kabelfernsehen sowie WLAN aus als angenommen.

 

Befragte aber zufrieden

Die Umfrageteilnehmer schätzen, monatlich etwa 111 Dollar (rund 110 Franken) in oben genannte Dienstleistungen zu investieren. Die Wahrheit zeigt jedoch ein anderes Bild: So sind es vielmehr 237 Dollar, die monatlich das Konto verlassen. Für die vorliegende Erhebung hat das Unternehmen 2500 Personen in den USA befragt.

Unabhängig von dieser ernüchternden Erkenntnis fühlen sich die Befragten aber dennoch zufrieden, was die Services, insbesondere von Netflix, Amazon Prime, Kabelfernsehen und Spotify, angeht. Tatsächlich haben auch die kürzlich stattgefundenen Tariferhöhungen von Netflix in den USA keinen negativen Effekt auf die Zahl der Abonnenten.

 

Potenzial zum Einsparen

Monatliche Fixkosten, die durch derartige Services und Mitgliedschaften entstehen, sind eine gute Gelegenheit, um Geld zu sparen, so die Experten. Meist denken die Betroffenen nur daran, was ein Abo monatlich kostet, während die jährlichen Ausgaben, ganz zu schweigen von den Kosten für ein Jahrzehnt, völlig ausgeblendet werden. (red/pressetext)

Virtuelle Klettertouren und neue Wintersportideen

Beim Sport.Tourismus.Forum, das am Freitag zum Auftakt der Ferienmesse Grenzenlos stattfand, wurden die neuesten Trends aus der Tourismuswirtschaft vorgestellt. Der traditionelle Urlaub hat ausgedient. Gäste suchen bleibende Erinnerungen, die sie sharen und liken können.

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In den Alpendestinationen gehört der Sport traditionell zu den touristischen Eckpfeilern. Aber Innovationen sind gefragt. Beim Sport.Tourismus.Forum in St.Gallen wurden nun einige Ideen präsentiert, die dem Tourismus auch in sportlicher Hinsicht zu neuen Aufschwung verhelfen sollen. 30 Experten gaben tiefe Einblicke. Ein Trend zeichnete sich dabei deutlich ab: Wetterunabhängige Outdoor-Erlebnisse sollen dabei helfen, Gäste auch in Zukunft in die Destinationen zu locken.

Eben dort setzt Hologate an. Das Unternehmen ist Weltmarkführer für Virtual-Reality-Spiele, die in der Gruppe gespielt werden. In verschiedenen Spiele-Genres werden virtuelle Welten zur Realität. Das sei laut Robert-Maximilian Fankhänel, COO von Hologate, ein Trend, den Tourismusregionen für sich nutzen könnten. Ein Beispiel dafür sei der Flugsimulator ICAROS. Gäste steigen in luftige Höhen auf und gleiten über die Alpen. «Orte, die in den Spielen vorkommen, schaffen die Sehnsucht, diese auch in Realität aufzusuchen», so Robert-Maximilian Fankhänel. Virtuelle Klettertouren seien durch die neue Technologie bereits möglich. «Virtual Reality entwickelt sich stetig weiter und wird ab 2020 massentauglich», so Fankhänel.

Wie Gäste durch digitale Devices in reale Urlaubsregionen gelockt werden, darüber sprach Birgit Hajek von Netural. Das Linzer Unternehmen organisiert sogenannte Instawalks. Auf den besonderen Spaziergängen treffen sich Fotofans, die sich sonst nur virtuell kennen. Instagrammer als Botschafter für die eigene Region zu gewinnen liegt auf der Hand, da 80 Prozent aller Nutzer Unternehmen auf Instagram folgen. Hajek rät jedoch dazu, nicht nur auf die Reichweite zu setzen. «Regionen profitieren auch von Influencern, die weniger Follower haben. Die Person muss zu ihrer Destination passen. Ab 1000 Follower kann man bereits beste Ergebnisse erzielen», so Hajek.

 

Mit Schlittschuhen ins Skigebiet

Geht es nach Martin Schobert von Alpine Ice, werden bald erste Gäste ihre Schlittschuhe in alpinen Lagen anziehen. Die Idee geht weit über den gewöhnlichen Eislaufplatz am Berg hinaus. Das Pilotprojekt «Alpine Ice» schickt Touristen auf drei Meter breiten Eislaufwegen durchs Skigebiet. Selbst bei 20 Grad plus kann die Kür vollzogen werden. Das sei aber nicht das Ziel, meint Schobert. Vielmehr soll die bestehende Infrastruktur durch dieses Winterangebot erweitert werden. 2020 wird die Kür erstmals im Salzburg bei den Gasteiner Bergbahnen umgesetzt. «Mit 800.000 Euro ist man dabei», so Schobert. Laut seiner Rechnung amortisiert sich die Investition innerhalb von drei Jahren. Alpine Ice ist ein fix fertiges Erlebnisprodukt, das im Grunde in wenigen Tagen umgesetzt werden kann.

 

Radtourismus boomt

Neben neuesten Wintersportideen und virtuellen Ausflügen, stand der klassische Sport im Rampenlicht des Forums. «Gäste suchen ein Erlebnis, bei dem sie ausbrechen und sich in Szene setzen können», sagte Samuel Zuberbühler von Schweiz Tourismus. Trotz Digitalisierung und virtueller Trends stehen Klassiker wie das Wandern immer noch hoch im Kurs. Biken und E-Biken boomen sogar. «Das Fahrrad gilt heute als Lifestyle-Objekt», so Zuberbühler. Weltweit steige die Anzahl an Fahrrad- und Rennradfahrern in urbanen Gebieten. Auch in der Schweiz zeichnet sich dieser Trend deutlich ab. 340.000 Fahrräder wurden 2018 in der Schweiz verkauft.

Ob sich der Gast real oder virtuell für eine Urlaubsregion entscheidet – Veranstaltungen wie jene in St. Gallen schaffen jedenfalls eine aussergewöhnliche Plattform der Begegnung.

Streaming-Gigant Netflix boomt dank Filmhits wie Bird Box weiter

Netflix verzeichnete 2018 einen deutlichen Zuwachs bei der Nutzerzahl und konnte den Umsatz steigern. Der Gewinn sank allerdings aufgrund grosser Investitionen.

Der Online-Videodienst Netflix hat zum Jahresende dank Filmhits wie «Bird Box» weiter starkes Wachstum verzeichnet. Weltweit wurden in den drei Monaten bis Ende Dezember unterm Strich 8,8 Millionen neue Bezahl-Abos verbucht. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Los Gatos mit. Im US-Heimatmarkt kamen 1,5 Millionen neue Kunden hinzu. International gab es 7,3 Millionen Neukunden. Insgesamt brachte es der Streaming-Riese zum Jahresende auf gut 139 Millionen bezahlte Mitgliedschaften. 

Netflix punktete im Schlussquartal mit Produktionen wie «Bird Box» mit Hollywood-Star Sandra Bullock. Laut Schätzungen des Unternehmens dürfte der seit 21. Dezember weltweit verfügbare Thriller in den ersten vier Wochen von mehr als 80 Millionen Nutzerkonten aus abgerufen worden sein. Auch mit anderen Filmen wie «Roma» oder «The Christmas Chronicles» gelang dem vor allem für Serienhits wie «House of Cards» bekannten Streaming-Service weitere Erfolge.

 

Deutlicher Gewinnrückgang 

Auch geschäftlich lief es rund: Die Erlöse steigerte Netflix im Schlussquartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf 4,2 Milliarden Dollar. Die Firma blieb damit aber leicht unter den Erwartungen der Wall Street. Der Gewinn sank zwar um 28 Prozent auf 134 Millionen Dollar. Netflix übertraf damit jedoch die Prognosen. Für seine internationale Expansion und um Rivalen wie Amazon Prime oder Hulu auf Distanz zu halten, investiert Netflix massig Geld – das bringt Wachstum, zehrt aber am Profit. 

Bei Anlegern kamen die Zahlen nicht gut an – die Aktie geriet nachbörslich deutlich ins Minus. Der Kurs hatte zuvor aber auch kräftig zugelegt, zuletzt gab eine Preiserhöhung in den USA Auftrieb an der Börse. Am ehesten etwas auszusetzen, gab es möglicherweise am Ausblick auf das laufende Quartal. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn verfehlte Netflix die Erwartungen der Analysten. 

Im Gesamtjahr 2018 wuchsen die Erlöse um über ein Drittel auf 15,8 Milliarden Dollar. Der Überschuss betrug 1,2 Milliarden Dollar, was mehr als einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr entspricht. (SDA/DPA)

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Arbeiten auf dem Smartphone: In der Schweiz erledigen zwei Drittel Geschäftliches während der Freizeit

Immer mehr Menschen in der Schweiz arbeiten, während sie frei haben: 68 Prozent geben an, dass sie auf ihrem Smartphone während der Freizeit Geschäftliches erledigen. Gleichzeitig nutzen 84 Prozent ihr Gerät während der Arbeitszeit für Privates.

In der Schweiz besitzen 92 Prozent ein Smartphone und 97 Prozent davon brauchen es täglich, nicht zuletzt auch für die Arbeit. Dies ergab eine Befragung von rund 1000 Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz sowie insgesamt 54’150 Personen aus 34 weiteren Industrie- und Schwellenländern für den Deloitte Global Mobile Consumer Survey.

Aus den Antworten aller arbeitenden Smartphone-Besitzer auf die Fragen zur beruflichen und privaten Nutzung ihrer Geräte lassen sich vier Gruppen bilden. Die kleinste Gruppe mit sechs Prozent bilden diejenigen, die ihr Smartphone zwar in der Freizeit beruflich nutzen, nie jedoch Privates während der Arbeitszeit erledigen. Am zweithäufigsten (10%) sind die Menschen, die Arbeit und Privates nach wie vor strikt voneinander trennen. Diese Gruppe ist mehrheitlich weiblich (61%) und eher älter.

Fast viermal so gross wie die erste Gruppe ist die Gruppe derjenigen, die zwar Arbeitszeit für Privates aufwenden, doch niemals Freizeit für Geschäftliches (23%). Auch hierzu gehören mehrheitlich Frauen. Die meisten gehen zwar nur ab und zu während der Arbeitszeit auf ihr Social-Media-Profil oder tauschen private Nachrichten aus. Ein gutes Drittel macht dies jedoch häufig oder sehr häufig. Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten in der Schweiz (62%) vermischt Arbeit und Freizeit am Mobiltelefon in beide Richtungen; die Männer sind hier in der Überzahl (58%).

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Ähnliche Nutzung privat und geschäftlich

Die wichtigsten geschäftlichen Anwendungen sind E-Mail (48%), Telefon (44%), Kalender (36%) und Sofortnachrichten (35%). Kaum zehn Prozent der Befragten verwenden ihr Smartphone, um administrative Prozesse wie die Spesenerfassung, Planung von Arbeitseinsätzen, Stundenabrechnung oder Projektabwicklung zu erledigen. «In der stärkeren Verwendung von Smartphones für administrative Prozesse liegt ein grosses Potenzial zur Effizienzsteigerung – Unternehmen sollten dies nutzen, um Kosten zu sparen und konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem werden die Angestellten von lästigem Papierkram entlastet», sagt Myriam Denk, Partnerin und Leiterin Future of Work bei Deloitte Schweiz.

Mit einer einfachen Benutzeroberfläche auf dem Smartphone ist es möglich, voneinander getrennte und aufwändige Prozessschritte zu integrieren und zu digitalisieren. So kann zum Beispiel die Personal-Trainerin nicht nur ihre Kundentermine einfacher verwalten oder regelmässig automatisiert Rechnung stellen, sondern auch die Vitaldaten ihrer Kunden laufend messen und direkt nach dem Training Fortschritte grafisch aufgearbeitet versenden – ohne ins Büro zurückzukehren.

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Instruktionen auf Arbeitsfläche projizieren

Weiter kann durch die Integration von neuen Technologien wie Augmented Reality (AR) das Smartphone auch die Arbeitsweise transformieren. AR kann in verschiedenen Branchen angewendet werden, wie etwa in der in Ausbildung, Medizin oder Industrie. So projiziert dann der Monteur beispielsweise Instruktionen oder Informationen direkt über seine Arbeitsfläche, so dass er präziser und rascher arbeiten kann. Bei Wartungsarbeiten werden Materialschwachstellen hervorgehoben oder komplexe Arbeitsschritte direkt auf dem Gerät Schritt für Schritt angezeigt.

«Die Arbeitswelt richtet sich immer mehr auf Flexibilisierung, Kollaboration und Konnektivität aus. Die neuen digitalen Technologien stellen das Verhältnis zwischen den Mitarbeitenden und dem Unternehmen auf eine völlig neue Basis; sie verändern auch den Arbeitsplatz und die Aufgaben an sich. Mobile Geräte und deren flexible, selbstbestimmte Anwendung sind ein wesentliches Element zur Realisierung der neuen Arbeitswelt. Noch besteht allerdings grosser Nachholbedarf bei Unternehmen und Mitarbeitenden», sagt Myriam Denk. So geben beispielsweise 42 Prozent der Befragten der Deloitte-Studie zur Zukunft des Arbeitsplatzes an, gar keine mobilen digitalen Geräte vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt zu bekommen.

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Datensicherheit und Datenschutz

Durch die stärkere Anwendung digitaler mobiler Technologie muss auch in Cybersicherheit investiert werden. IT-Abteilungen und externe IT-Dienstleister werden sich entsprechend stärker mit den neuen Möglichkeiten und potenziellen Schwachstellen von mobilen digitalen Systemen auseinandersetzen müssen.

Vernetzte Datenbanken und Echtzeitweitergabe von Informationen bringen zusätzliche Herausforderungen mit sich: Falscheingaben könnten sich rasch verbreiten oder nicht autorisierte Personen Zugriff auf Daten und Systeme erhalten. Neben der Datensicherheit muss auch der Datenschutz gewährleistet bleiben sowie genau festgelegt und überprüft werden, welche Kundeninformationen wie und wofür genutzt werden dürfen.

 

Gesundheit im Blickfeld behalten

Daneben darf man auch die individuellen Risiken einer weiteren Flexibilisierung der Arbeit nicht vergessen. In der Befragung sagen 66 Prozent von sich, dass sie durch die private Nutzung des Smartphones von der Arbeit abgelenkt werden, bei 19 Prozent ist dies sogar oft oder sehr oft der Fall. Zudem können sich mangelnde Ruhezeiten und die dauernde Verfügbarkeit negativ auf die Gesundheit der Mitarbeitenden auswirken. Auch im beruflichen Umfeld kommt es darum darauf an, bewusst und verantwortungsvoll mit dem Smartphone umzugehen. Arbeitgeber müssen hierbei ihre Mitarbeitenden sensibilisieren und nötigenfalls Regeln erlassen.

«Viele Schweizer Unternehmen haben die Digitalisierung in den letzten Jahren noch zu wenig zur Produktivitätssteigerung genutzt, wie unsere Studie zur digitalen Innovationsfähigkeit gezeigt hat. Mobile Lösungen können entscheidend dazu beitragen, die Vorteile der Digitalisierung stärker im Arbeitsumfeld der Menschen zu nutzen und damit Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität zu steigern sowie Arbeitsplätze in der Schweiz zu sichern», erläutert Bjørnar Jensen, Managing Partner Consulting bei Deloitte Schweiz.

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Migros ernennt Christoph Rytz zum Leiter Integrierte Kommunikation

Beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) kommt es zu einem personellen Wechsel in der Unternehmenskommunikation. Christoph Rytz wird per 1. Juni 2019 das Amt des Leiters Integrierte Kommunikation des Migros-Genossenschafts-Bundes antreten.

Dies teilte der MGB am Donnerstag in einem Communiqué mit. Rytz folgt auf Luzi Weber, der eine Stelle ausserhalb der Migros antreten wird. Der 49-jährige Rytz ist seit über 20 Jahren in der Unternehmenskommunikation tätig. Aktuell leitet er den Bereich Corporate Communications bei WWF Schweiz, zuvor war er als Leiter Unternehmenskommunikation von SBB Cargo tätig. Rytz verfügt über einen Abschluss als Executive Master of Science in Communications Manamgent (EMScom) der Universität Lugano sowie einen Master of Arts der Universität Sussex.

In der Übergangsphase bis zum Stellenantritt von Christoph Rytz wird Roland Binz interimistisch die Integrierte Kommunikation mit den Teams Dialog und Corporate führen und im Leitungsteam der Direktion Kommunikation & Medien mitwirken. Er kennt die Migros- Gruppe und die Direktion Kommunikation & Medien des MGB aus verschiedenen Projekten, die er in den letzten zwei Jahren als externe Fachperson begleitet hat. (pd/hae/SDA)

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