Ein digitaler Auftritt mit Weitblick für das Bürgenstock Resort

Nach der fulminanten Eröffnung geben zwei weitere Gründe Anlass zum Feiern: Die Gastro-Kritiker des GaultMillaus küren das Bürgenstock Resort zum «Hotel des Jahres 2019» und der neue digitale Auftritt des legendären Luxusresorts am Vierwaldstättersee wird gelauncht.

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Die neue Website lädt zum Verweilen im «Bürgenstock Hotels & Resort Lake Lucerne» ein und stellt die dazu gehörenden vier Hotels, die beiden luxuriösen Spas und die zehn Restaurants und Bars vor, von denen gleich vier in den GaultMillau Guide aufgenommen wurden. Daneben bietet sich dem Besucher die Möglichkeit, attraktive Erlebnis-Packages zu buchen und sich für den nächsten Aufenthalt zu inspirieren. Angebotsvielfalt trifft auf Minimalismus Das Resort spielt sowohl mit seiner ikonischen Architektur als auch mit dem umfassenden Angebot in einer eigenen Liga.

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Eine minimalistische und moderne Designsprache, grosszügige Bildformate und kurze Texte transferieren das Premiumerlebnis auf dem Bürgenstock ins Digitale. Die neue Website bietet dem Besucher atemberaubende Ein- und Ausblicke und zeigt die Vielfalt der Angebote und Packages übersichtlich auf. Dabei vereinfacht die intuitive Navigation den Informations- und Buchungsprozess und widerspiegelt die Fülle der möglichen Interessensgebiete, die sich nach dem Leitspruch «Eat-Sleep-Do» richten. Kurze User Journeys Die neue Seite ermöglicht ein exploratives und ein schnelles Navigationsverhalten: Wer ein Zimmer buchen oder einen Festsaal mieten will, gelangt über den sticky «Book»-Button direkt zum Buchungs-Hub mit allen Angeboten. So wie der Ausblick aus dem Hotelzimmer soll auch die digitale Weitsicht Freude bereiten. Damit taucht man schon beim Besuch der Website in die aussergewöhnliche Welt des Bürgenstock Resorts ein.

Rätsel

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[recaptcha][submit „Senden“]1MK Rätsel[name] [email protected]: [name] <[your-email]>Lösungswort: [loesungswort]– Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von MK Marketing und Kommunikation (https://www.m-k.ch) gesendetReply-To: [your-email]MK Marketing und Kommunikation „[your-subject]“MK Marketing und Kommunikation [your-email]Nachrichtentext:[your-message]– Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von MK Marketing und Kommunikation (https://www.m-k.ch) gesendetReply-To: [email protected] Dank! Die Lösung wurde erfolgreich versendet!Beim Versuch, Ihre Mitteilung zu versenden, ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Ein oder mehrere Felder sind fehlerhaft. Bitte überprüfen Sie diese und versuchen Sie es noch einmal.Beim Versuch, Ihre Mitteilung zu versenden, ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Sie müssen die Bedingungen akzeptieren bevor Sie Ihre Mitteilung absenden können.Das Feld ist erforderlich.Das Feld ist zu lang.Das Feld ist zu kurz.Das Datumsformat ist ungültig.Das Datum liegt vor dem ersten erlaubten Datum.Das Datum liegt nach dem letzten erlaubten Datum.Ein unbekannter Fehler trat beim Hochladen der Datei auf.Du hast nicht die Berechtigung, Dateien dieses Typs hochzuladen.Die Datei ist zu groß.Es trat ein Fehler beim Hochladen der Datei auf.Das Zahlenformat ist ungültig.Die Zahl ist niedriger als das erlaubte Minimum.Die Zahl ist größer als das erlaubte Maximum.Die Antwort auf das Quiz ist falsch.Dein eingegebener Code ist falsch.Die eingegebene E-Mail-Adresse ist ungültig.Die URL ist ungültig.Die Telefonnummer ist ungültig.

Categories

Allgemein

Als der einzige Influencer für Vegi-Food ein Rheuma-Arzt war

Ruf Lanz erinnert für Hiltl mit einer pointierten Kampagne an die Wurzeln des ersten vegetarischen Restaurants der Welt.

Hiltl in Zürich ist laut Guinness World Records das erste vegetarische Restaurant der Welt. Seine Wurzeln gehen zurück bis ins Jahr 1898. Zu jener Zeit erkrankte Ambrosius Hiltl an Gelenk-Rheuma. Sein Arzt riet ihm, sich künftig fleischlos zu ernähren, was damals als sonderbar galt, aber zu verblüffend rascher Genesung führte. Und letztlich zum Restaurant Hiltl.

Heute wird das Unternehmen in vierter Generation von Rolf Hiltl geführt und feiert sein 120-Jahr-Jubiläum. Der passende Zeitpunkt, um daran zu erinnern, dass im Hiltl schon vegetarisch gekocht wurde, als es noch überhaupt nicht im Trend lag und man sich mit fleischloser Kost gegen viele Widerstände durchsetzen musste.

Ruf Lanz erinnert deshalb mit einer pointierten Textkampagne an die Anfänge des ersten vegetarischen Restaurants der Welt. Die Sujets wurden liebevoll gestaltet im Jugendstil, jener kunstgeschichtlichen Epoche, die zur Gründungszeit von Hiltl en vogue war. Charakteristisch dafür sind unter anderem dekorativ geschwungene Linien und florale Elemente, welche die Natur und das Natürliche in die Städte und die moderne Welt trugen.

Sieben Sujets kommen auf Anzeigen, Plakaten, Tramplakaten, POS-Postern sowie in Online-Anwendungen zum Einsatz. Zudem werden die Sujets als Emailschilder angefertigt, dem Original-Werbemittel jener Zeit. Emailschilder werden in aufwändiger Handarbeit bei 800 Grad C im Ofen gebrannt und bleiben über 100 Jahre lang farbecht. So dass auch künftige Generationen an die Wurzeln von Hiltl erinnert werden.

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Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Amber Turgeman (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser, Dave Schellenberg (Art Direction), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (Typografie), Anja Fiebiger, Marc Gooch (Beratung).

Nach Tabak und Alkohol: Kanton Waadt will auch sexistische Werbung verbieten

Die Waadtländer Kantonsregierung will sexistische Werbung im öffentlichen Raum verbieten. Sie schlägt dem Grossen Rat eine entsprechende Gesetzesänderung vor. Im Zweifelsfall soll eine Kontrollkommission entscheiden.

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Das heutige Gesetz verbietet es im Kanton Waadt, für Tabak und Alkohol im öffentlichen Raum zu werben. «Der Regierungsrat ist überzeugt, dass es sich lohnt, das Werbeverbot auf sexistische Inhalte auszudehnen», sagte FDP-Regierungsrätin Jacqueline de Quattro am Montag an einer Medienkonferenz. Die Kantonsregierung wolle eine neue Bestimmung in diesem Sinne ins Gesetz aufnehmen. «Das ist eine starke Botschaft im Kampf gegen den Sexismus in unserer Gesellschaft», unterstrich die Regierungsrätin.

Der Mensch sei oft auf der Suche nach Vorbildern, und es sei schwierig, Plakaten aus dem Weg zu gehen. Werbebotschaften imponierten und verstärkten somit die Stereotypen und die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, sagte de Quattro weiter.

Basel-Stadt war Vorreiter

Um zu definieren, was sowohl für Frauen als auch für Männer entwürdigend sei, will die Waadtländer Regierung die Definition der Schweizerischen Lauterkeitskommission übernehmen. In diesem Selbstregulierungsgremium sitzen Verbandsvertreter aus den Bereichen Werbung und Konsum sowie PR-Fachleute. Sie werden beraten von Expertinnen und Experten aus Medien, Bundesämtern und aus verschiedenen Fachgebieten. Basel-Stadt war der erste Kanton, der ein Verbot für sexistische Werbung im öffentlichen Raum eingeführt hat. (SDA)

MK Vordenker: Stimmen Sie ab!

Bis Ende Mai 2018 konnten Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum MK-Vordenker eingereicht werden. Neben der passenden Kategorie (siehe unten) musste dabei kurz erläutert werden, welches Projekt oder welche Leistung die Person zum Vordenker qualifiziert.Aus den gesammelten Vorschlägen hat eine Jury aus Marketingexperten – erstmals allesamt MK-Vordenkerinnen und -Vordenker der vergangenen Jahre! – pro Kategorie drei Finalisten ausgewählt.

Stimmen Sie ab!

Nun liegt es ganz bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Mit Ihrem Votum bestimmen Sie die MK-Vordenker des Jahres 2018. Damit Sie sich einen besseren Überblick verschaffen können, stellen wir Ihnen die Nominierten in der Folge mit einigen biographischen Notizen vor. Am Ende der Seite finden Sie das Voting-Tool.Die Abstimmung läuft bis zum 24. August 2018 – verliehen wird die Auszeichnung am Marketing-Kongress Futurize M im Rahmen der Suisse Emex 2018 am 28. August.

Kategorie Auftraggeber / Kundenseite

Rolf Hiltl, Hiltl AG Rolf Hiltl führt das Familienunternehmen mit gutem Auge fürs Marketing und die Kommunikation, legt aber auch grossen Wert auf die Unterstützung von Menschen, die, wie er sagt, nicht so viel Glück im Leben haben, wie er und viele andere Menschen. Immer am Puls der Zeit schifft er sein Unternehmen durch die Gezeiten und die digitale Transformation, streng darauf achtend, das das Haptische, nämlich die vegetarische Kulinarik, im Mittelpunkt steht. Als Unternehmer und Aufraggeber passt Rolf Hiltl perfekt in die Rolle des Vordenkers. Marc-André Heller, L’OréalMarc-André Heller ist seit Anfang 2016 Country Manager Schweiz von L’Oréal. Mit ihrem internationalen Portfolio von 34 unterschiedlichen und sich ergänzenden Marken erzielte die Gruppe im Jahr 2016 einen Umsatz von 25,8 Milliarden Euro. Die Schweizer Filiale in Genf und die Beauty Academy in Zürich beschäftigen 420 Mitarbeitende. Neben einer aktiven Rolle im SWA-Vorstand ist Marc-André Heller als Vordenker bekannt, weil er erfolgreiche Guerilla-Marketing-Kampagnen für die Generation Z realisiert und als erster Schweizer Marketeer auf Micro-Influencer in den sozialen Medien gesetzt hat. Marianne Wildi, Hypothekarbank LenzburgMarianne Wildi ist seit 2010 CEO Hypothekarbank Lenzburg. Gemäss finews.ch die einzige Bank der Schweiz, welche Open Banking tatsächlich umgesetzt hat. Die in der Region Aargau verankerte «Hypi» mit 216 MA hat im Februar 2018 zusammen mit der Bernerland Bank die Werbeplattform für KMU Regiodeal.ch lanciert. Sie funktioniert über Smartphone-App. KMU können ihre Angebote gratis aufschalten, Nutzer erhalten Zugang zu günstigen Angeboten. Regiodeal ist ein einfaches Treueprogramm für ihre KMU- und Privatkunden, das vollkommen digital und mobil ist.

Kategorie Dienstleister / Medien / Umsetzer / Kreation

Xiaoqun Clever, Ringier AG Die Computerwissenschaftlerin ist seit 2016 im Vorstand der Ringier AG tätig. Als CDO und CTO vereint sie Daten und Technology-Felder. So schaffte es Ringier innerhalb von zwei Jahren, sich ganz vorne als digitales Unternehmen zu positionieren. Mit ihrem Team aus Ingenieuren und Datenanalysten hat sie verschiedenste Preise und Awards auf internationalen Plattformen gewonnen. Sie ist Vordenkerin und Frauenrechtlerin dazu. Zitat: «Das digitale Zeitalter ist das Zeitalter der Frauen, weil sie vernetzt denken und nicht top down, sie sind sachbezogen, lösungsorientiert und nicht hierarchisch denkend.» Bea Knecht, Zattoo Bea Knecht ist Mitbegründerin und Verwaltungsratspräsidentin der Streaming-Plattform Zattoo. Zuvor entwickelte sie Software-Produkte für banking, HR und Datacenter Automatisierung. Zuvor war sie tätig als Associate Partnerin in einer Strategieberatungsfirma. Bea Knecht erwarb einen BA in Informatik von der University of California (Berkeley) und einen MBA vom IMD in Lausanne. Patrick Warnking, GooglePatrick Warnking ist seit 2011 CEO von Google Schweiz. Dort ist er primär für den Ausbau des nationalen Marktes und das Grosskundengeschäft zuständig, nachdem er bereits seit 2007 in leitender Funktion bei Google Deutschland angestellt war. Die Niederlassung von Google in Zürich beschäftigt sich unter anderem intensiv mit Online-Werbung. Als Vordenker treibt Patrick Warnking die Entwicklung automatisierter Werbeblocker voran, die schädliche PopUps und Banner im Chrome-Browser apriori ausschalten – und, so die Hoffnung, Nutzer davon abhalten, Werbung via AdBlocker total aus ihrem Nutzererlebnis zu verbannen. Indem nur die störende Werbung eliminiert wird, können «saubere» Anzeigen weiterhin ihre Wirkung entfalten.

Kategorie Forschung / Lehre / Verbände

Kafi Freitag, Influencerin & Coach Kafi Freitag wuchs in einem kleinen Dorf nahe Solothurn auf, welches sich über Jahre mit japanischen Metropolen um den 1. Platz auf der Liste der Selbstmordrate stritt. Sie nutzte die erstbeste Gelegenheit, um dem Dorf und der Barockstadt Solothurn den Rücken zu kehren und nach Zürich zu ziehen. Dort arbeitete sie sich ohne Bankausbildung zur Anlageberaterin und später zur rechten Hand eines Generaldirektors einer internationalen Grossbank hoch. Sie führte eine fürchterliche Billig-Modekette und assistierte dem Lehrer einer Heilpädagogischen Schule, sie schrieb als Ghostwriterin einen Polit-Blog für die NZZ und kleidete einen Politiker ein, der danach zwar Karriere machte, die knackig geschnittenen Anzüge jedoch nie trug. Heute führt die glücklich geschiedene 43-jährige Kafi eine selbstständige Praxis für prozessorientiertes Coaching und gibt unter ihrem eigenen Label Tribute Workshops und Seminare für Frauen und Firmen. Martina Dalla Vecchia, FHNWProf. Martina Dalla Vecchia ist Dozentin für E-Commerce, Digital Marketing und Social Media an der FHNW. Bereits im Jahre 2000 hat sie den ersten Lehrgang für E-Commerce & Online-Marketing in der Schweiz ins Leben gerufen. Marketing Automation, Kampagnenmanagement und digitales Business Networking (Xing / LinkedIn) gehören zu ihren Kernkompetenzen. Sie tritt regelmässig als Referentin auf, bloggt (dallavecchia.ch) und ist Co-Herausgeberin des BPX-Fachverlags, spezialisiert auf CEO-taugliche Leitfäden zu IT- und Business-Themen. Ihr digitales Credo: «You are what you share!» Sandra Lehner, Frequency / NeovisoSandra Lehner ist eine Pionierin im Digitalen Storytelling. In London hat sie als Digital Producer für verschiedene Original YouTube-Channels (u.a. Jamie Oliver’s Food Tube) und als Social Media Producer für einige der grössten TV-Brands wie «Downton Abbey» (NBCU) und «Sherlock» (BBC) gearbeitet. Als Head of Content Acquisitions EMEA bei Frequency bringt sie nun digitale Inhalte auf die Pay TV Channels von Liberty Global. In der Lehre bringt sie als Speaker für Neoviso eine grosse Erfahrung an digitalen Storytelling-Techniken und internationalen Beispielen mit und fokussiert sich auf Storytelling für Gen Z, seitdem sie bei den Digital Fronts die inspirierenden und ambitionierten Formate von Gen Z-Studios wie AwesomenessTV und ZoominTV gesehen hat. Sie bloggt zu diesen Themen und ist gefragte Ansprechpartnerin für diverse Medien.

Hier können Sie Ihre Stimme abgeben…:

…wenn Sie von einem Mobilgerät aus zugreifen: >>Zum Voting<<…wenn Sie von einem Desktop-PC aus zugreifen: Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Die Kategorien

Die MK-Vordenker können in drei Kategorien nominiert werden:

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Die Aufteilung spiegelt die Tatsache, dass es Auftraggeber und Dienstleister braucht, um Marketing und Kommunikationsprojekte erfolgreich umzusetzen. Notwendig sind aber auch Lehre, Forschung und die Interessensvertretung durch Verbände.

Rückblick auf MK Vordenker 2015 und 2016

Die Gewinner 2016

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Bertrand Blancheton, Ewa Ming und Thomas Hutter (von links).Der Digital-Marketing-Experte Ber­trand Blancheton (48.2 Prozent der Stimmen) setzte sich in der Kategorie «Auftraggeber/Kundenseite» gegen Sandra Caviezel (Credit ­Suisse, 26.7 Prozent) und Irene Fischbach (Swissgrid, 25 Prozent) durch.In der Kategorie «Dienstleister/Medien/Umsetzer/Kreation» gewann die Messe-Queen Ewa Ming (54.8 Prozent) vor Oliver Stäcker (Gotomo, 25.4 Prozent) und Marc Walder (Ringier, 19.7 Prozent).In der Kategorie «Forschung/Lehre/Verbände» triumphierte Face­book-Guru Thomas Hutter (40,8 Prozent) vor Torsten Tomczak (Universität St. Gallen, 31.3 Prozent) und Natalie Rickli (Goldbach Group, 29.7 Prozent).Mehr zu den Gewinnern lesen Sie hier.

Die Gewinner 2015

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Die Gewinner 2015: Samy Liechti (Blacksocks), Peter Metzinger (business campaigning) und Manuel P. Nappo (HWZ).Zum ersten Mal suchte MK 2015 die beliebtesten Vordenker im Bereich Marketing & Kommunikation. Aus den über 80 Vorschlägen kürte die Jury unter Leitung von Cary Steinmann neun Finalisten. Schliesslich entschieden über 1’100 Wählende, wer sich als Gewinner feiern durfte. Mehr zu den Gewinnern 2015 gibt es hier.

Nicole Krättli ist neu stellvertretende Chefredaktorin von Travel Inside

Die ehemalige Beobachter-Redaktorin Nicole Krättli löst den stellvertretenden Chefredaktor Urs Hirt beim Reisemagazin Travel Inside ab.

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Urs Hirt hat per 31. Januar seine Frühpensionierung angetreten, verkündet der Zürcher Verlag Primus Publishing in einer Pressemitteilung. «UH» war seit März 1998, also fast 20 Jahre, in verschiedenen Führungsfunktionen beim Primus Verlag tätig. Im Jahr 2000 wurde der heute 64-Jährige zum stellvertretenden Chefredaktor von Travel Inside befördert, zwischenzeitlich übernahm er die Chefredaktion ad interim.

Nicole Krättli hat die Nachfolge von Urs Hirt per 1. Februar übernommen und ist damit die neue stellvertretende Chefredaktorin von Travel Inside. «NIK» war von 2010 bis 2016 Redaktorin beim Beobachter. Für den Buchverlag Beobachter Edition verfasste sie als Co-Autorin zwei Bücher, darunter den Reise-Ratgeber «Clever unterwegs». Zuvor sammelte sie Erfahrungen bei Das Magazin, Stern.de und Schweiz am Sonntag. Darüber hinaus ist die 30-Jährige seit mehreren Jahren Dozentin an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Nach ihrer KV-Lehre bei Somedia und der Berufsmatura erlangte sie das Diplom in Journalismus an der Schweizer Journalistenschule. Zudem absolvierte sie den internationalen Masterlehrgang New Media Journalism in der Schweiz, Deutschland und Österreich und im vergangenen Jahr den Master of Arts in Documentary Film in London. Krättli hat während ihrer Karriere mehrere Preise für Ihre Arbeit als Journalistin erhalten.

Primus Publishing ein Schweizer Fachverlag für touristische Publikationen. Neben den wöchentlichen Fachzeitschriften Travel Inside (deutsch) und Travel Inside (französisch) gibt der Verlag auch die Magazine Mice-tip – Tagungen & Events organisieren und den Business Traveltip sowie die Publikumsmagazine Traveltip (deutsch und französisch), Cruisetip und Honeymoontip heraus.

Weihnachtskampagne: Die geheime Welt der Migroswichtel

Die Weihnachtskampagne von Wirz für die Migros ruft uns mit der Geschichte des kleinen Finn in Erinnerung, dass wir niemanden alleine lassen sollten.

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Wir legen unsere Einkäufe auf das Kassenband. Ein rotes Licht blinkt, ein Piepsen ertönt. Wir packen die Einkäufe ein. Aber hat sich schon einmal jemand gefragt, wo das rote Licht eigentlich herkommt? Was tut sich unter der Scheibe des Kassenscanners? Die Antwort gibt der diesjährige Weihnachtsfilm der Migros, der das Tor zu einer magischen Welt in den Migros-Filialen öffnet. Er erzählt die Geschichte vom kleinen Finn, der unter dem Kassenscanner wohnt und das Verkaufspersonal beim Scannen der Ware unterstützt.

Der kleine Migroswichtel beobachtet unter der Glasscheibe, wie sich die Kundinnen und Kunden auf das Weihnachtsfest vorbereiten, Dekoration und viele leckere Dinge für die Festtage einkaufen. Auch er will nun Weihnachten feiern. Doch schnell erkennt er, dass es mit ein wenig Deko nicht getan ist. Weihnachten ist das Fest des Zusammenseins, des Treffens mit Freunden und Familie. Und so erleben wir, wie Finn aus seiner Einsamkeit ausbricht und neue Freunde findet.

So unterstreicht die rührende Geschichte das diesjährige Motto der Migros: «Lassen wir niemanden alleine, feiern wir zusammen.» Damit ruft die beliebteste Detailhändlerin der Schweiz zu Spenden auf, mit denen die karitativen Partner Caritas, HEKS, Winterhilfe, Pro Juventute und Pro Senectute Menschen helfen können, die sich in unserer Gesellschaft alleingelassen fühlen. «Die Migros setzt sich seit ihrer Gründung für das Gemeinwohl ein. Die soziale Verantwortung ist Teil unserer DNA», sagt Roman Reichelt, Leiter der Direktion Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund.

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Livio Dainese, Co-CEO und Kreativchef von Wirz, ergänzt: «Der Migroswichtel Finn erinnert uns daran, dass es Menschen gibt, die in ihrer Not übersehen werden. Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtskampagne widmen wir ihnen eine Geschichte und öffnen gleichzeitig das Tor zu einer spannenden Welt für Jung und Alt.»

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Die Geschichte rund um Finn und seine Wichtelfreunde, die im Film für ein Happy End sorgen, setzt sich auch mit einer Sammelpromotion in den Filialen fort: Dort sind sechs Migroswichtel als Figuren erhältlich, zum Spielen, Tauschen und Anhören ¬– denn jede ist zusätzlich mit eigenem Hörspiel ausgestattet. Im Zuge der Kampagne, die am 17. November startet und bis am 25. Dezember dauert, führt die Migros zugleich die Spendenaktion der letzten Jahre fort. Als Spendenquelle dienen die Einnahmen vom Verkauf der beliebten Schoggi-Herzen, die es dieses Jahr für 6, 10 und 15 Franken zu kaufen gibt.

Der gesammelte Betrag wird von der Migros um eine Million erhöht und zu gleichen Teilen an die Organisationen Caritas, HEKS, Pro Juventute, Pro Senectute und die Winterhilfe Schweiz verteilt.

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Roman Reichelt (Leiter Direktion Marketing-Kommunikation), Pascal Schaub (Leiter Dachmarke), Désirée Strassmann (Leiterin Dachkampagnen), Natalia Durrer (Projektleiterin Themenpromotionen), Vanessa Heredia (Projektspezialistin Themenpromotionen), Thomas Burri (Projektleiter Digitale Kommunikation), Simone Blaser (Projektleiterin Media). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese (CCO), Fernando Perez (Executive Creative Director), Dominique Magnusson, Chantal Heimo, Cornelia Eiwanger, Peter Iten (Art Direction), Florian Siegrist, Roger Krage (Text), Vanessa Savi, Lia Bellini, Jeremy Küng (Grafik),Catrin Bewersdorff (Client Service Director), Nadja Stickl, Rebekka Dolenc, Lucy Mordasini, Sabrina Iseli (Beratung), Gordon Nemitz (Executive Strategy Director), Henrik Zapp (Strategic Planner), Adrian Huwyler, Calvin Kröhne (Digital), Adrian Schräder, Antonia Frind (Wirz Storyline), Erasmo Palomba (Agency Producer), Bettina Faessler (Art Buying), Fitim Ziberi, Dominik Sommer (Produktion), Sabrina Schoenfelder (Digital Producerin), Ruedi Boller, Thomas Peller, Désirée Guzzo, Ramona Trebucchi, Sonja Jegen, Yussef Serrat, Corinne Räber (DTP), Rino Frei, Oliver Fäs (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Stories: Ben Liam Jones (Regie), Yves Bollag (Executive Producer), Anna Fueter (Producer), Passion Pictures (Animation Studio), Kyra & Constantin (Animation Regie),Dario Voirol, Luca Brügger (Sound Design), Spacetrain (Music), Gregor Rosenberg, Robert Buechel (Jingle Jungle)

Martin et Karczinski gestalten Hauszeitung des Center for Corporate Reporting

Martin et Karczinski hat für das Center for Corporate Reporting (CCR) die hauseigene Zeitung «The Reporting Times» gestaltet und umgesetzt.

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Die Fachzeitschrift «The Reporting Times» des CCR informiert regelmässig rund um die Themen Corporate Reporting, Geschäftsberichterstattung, Investor Relations, Unternehmenskommunikation, Nachhaltigkeit und Rechnungslegung und hinterfragt diese. Die aktuelle Ausgabe Nr. 11 widmet sich dem sogenannten «Integrated Reporting» und wurde von Martin et Karczinski, der Leadagentur des CCR, visuell umgesetzt und inhaltlich begleitet.

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Mit Daniel Zehntner, CEO von Martin et Karczinski und Mitinitiant des Geschäftsberichte-Symposiums des CCR, lieferte Martin et Karczinski zudem im Rahmen einer Doppelseite einen Beitrag zu sogenannten «Out oft he Box-Geschäftsberichten». Diese innovativen Geschäftsberichte entwickeln und nutzen unkonventionelle Erzählformen, um der innovativen und kreativen Kultur ihrer Unternehmung Ausdruck zu verleihen.

Migros-Medien stellen sich neu auf: Franz Ermel wird Leiter Content

Per 1. Januar 2018 stellt sich das Medienhaus der Migros neu auf, um noch konsequenter den Kunden in den Fokus zu stellen und die Wachstumsphase der letzten Jahre besser abzubilden. Neu mit an Bord sind neben Watson-Mitgründer Franz Ermel auch Yvonne Zurbrügg und Besiana Lauper Bandilli.

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Zum Jahreswechsel wird bei den Migros-Medien eine neue Organisationsstruktur eingeführt, die aus den drei Hauptbereichen Content, Technology & Product und Business besteht, das teilte das Unternehmen am Donnesrtag mit. Unter der Leitung von Lorenz Bruegger werden neu Franz Ermel (Leiter Content), Sarah Ettlinger (Leiterin Technology & Product) und Rolf Hauser (Business) Einsitz in die erste Führungsebene nehmen. Ergänzt wird das Team durch zwei Stabstellen, besetzt von Besiana Lauper Bandilli (Leiterin Innovation) und Roman Blum (Leiter Controlling).

Franz Ermel (50) verantwortet alle Redaktionen, die neu nach Themen aufgestellt werden. Ermel, Mitgründer, GL-Mitglied und Leiter Redaktion von Watson, tritt seine Funktion am 1. Januar 2018 an. Vor Watson war er Stellvertretender Chefredaktor von 20 Minuten Online und davor Leiter Produktion bei der Sonntagszeitung. Die Migros kennt er ebenfalls: Von 2003 bis 2007 leitete er die Interne Kommunikation und war Chefredaktor der Mitarbeiterzeitung «M-Brücke».

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Sarah Ettlinger (41) ist seit 2008 bei den Migros-Medien und führt zurzeit die Digitale Geschäftsentwicklung. Sie ist hervorragend vernetzt, kennt das Migros-Universum gut und versteht es mit ihrem Team, die businessrelevanten Aspekte herauszuschälen und diese erfolgreich zu operationalisieren.

Rolf Hauser (48), seit 2010 bei den Migros-Medien, leitete bisher den Verlag. Er hat mit seinem Team in den letzten Jahren mehrfach bewiesen, dass er sein Geschäft auch bei problematischen Marktentwicklungen erfolgreich führen kann. Neben der Stabstelle Controlling, seit 2013 besetzt durch Roman Blum (46), wurde neu die Stabstelle Innovation geschaffen, die Besiana Lauper Bandilli (36) innehat. Sie ist Senior Digital & Print Designer und arbeitete zuvor bei Mila, einem Start-up aus dem Bereich Shared Economy (Swisscom). Davor war Besiana Lauper Bandilli bei der NZZ, bei «Die Presse», «Zitty Berlin» und «Die Zeit» tätig. Dieses Jahr hat sie ihr mehrjähriges Studium als Kommunikations- und Interaction-Designerin erfolgreich abgeschlossen.

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Yvonne Zurbrügg (33) übernimmt nach ihrem Mutterschaftsurlaub im Mai 2018 das Ressort Gesellschaft und Familie im Bereich Content. Unter ihre Zuständigkeit fällt unter anderem die Leitung der deutschen Ausgabe des Migros-Magazins. Sie tritt damit die Nachfolge von Hans Schneeberger an. Dieser wird sein Amt per Ende Jahr ad interim an Franz Ermel übergeben. Yvonne Zurbrügg ist seit Februar 2016 Senior Manager Content + PR bei XING Schweiz und verantwortet sämtliche Schweizer Inhalte sowie die Kommunikation des Unternehmens. Davor war sie unter anderem Chefredaktorin von «Women in Business» und sammelte breite Erfahrung im People- und Lokaljournalismus sowie auf Agenturseite. Sie besitzt einen Master of Advanced Studies in Communication Management & Leadership und erhielt 2013 als eine von fünf Newcomern unter 30 Jahren die Auszeichnung «Journalisten des Jahres».

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Lorenz Bruegger, Leiter Direktion Migros-Medien: «Ich freue mich, dass wir uns noch konsequenter auf die Herausforderungen der Zukunft ausrichten. Mit den Neuernennungen in den Spitzenpositionen haben wir nun die besten Voraussetzungen geschaffen, um unsere Marken und Produkte weiterhin sehr erfolgreich am Markt zu positionieren und zusätzliche Leistungen und Angebote anzubieten.»

Die Migros-Medien sind das Medienhaus der Migros. Mit dem Deutschschweizer «Migros-Magazin» und dem Westschweizer «Migros Magazine» produzieren sie die zweitgrösste Wochenzeitung der Schweiz mit einer Auflage von rund 2,1 Millionen Exemplaren. Das Kochmagazin «Migusto», das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin «Vivai», die Online-Plattformen der Migros-Magazine sowie Corporate-Publishing- Leistungen komplettieren das Portfolio.

Iart gewinnt Gold bei The One Show – acht Merits für FCB Zürich

Die Erfolgsgeschichte der Arbeit von Iart für das Kunstmuseum Basel geht weiter: Die Basler Agentur gewinnt bei einem der weltweit wichtigsten Kreativwettbewerbe Gold. FCB Zürich sichert sich beachtliche acht Merit-Awards.

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Nach dem ADC-Gold, dem Yellow-Pencil bei den D&AD-Awards und dem Golden Award in Montreux sichert sich die Basler Designagentur Iart den bisher prestigeträchtigsten Titel: Gold bei The One Show in New York, dem wichtigsten Werbefestival der USA – und einem der wichtigsten der Welt. Seit 1961 zeichnet The One Show Projekte aus den Bereichen Werbung, Design und Marketing aus. 2017 wurden 427 Finalisten aus 34 Ländern ausgewählt, aus insgesamt 21’844 Eingaben. Das letzte Schweizer Gold gewann Publicis 2007 – zehn Jahre später ist es also wieder soweit.

Iart holt in New York Gold und die Auszeichung Best in Discipline in der Kategorie Responsive Enviroments für den Lichtfries des Kunstmuseums Basel.

https://www.youtube.com/watch?v=/CPbep4JZ4Uc

Ebenso beachtlich die Ausbeute der anderen siegreichen Schweizer Agentur: FCB Zürich spielt die beiden Award-Trümpfe Bandenbingo (HC Davos) und Search Racism. Find Truth für Flüchtlinge Willkommen vermutlich zum letzten Mal – aber gewohnt erfolgreich: Nicht weniger als acht Merit Awards machen sich auf den Weg an die Heinrichstrasse. (hae)

The One Show 2017 Schweizer Gewinner
Agentur Kategorie Kunde Kampagne Award
Iart Architecture Enhancement Construction and Transport Department of the Canton of Basel-Stadt, Städtebau & Architektur, Hochbauamt Kunstmuseum Basel Light Frieze Gold
FCB Zürich Innovation in Branded Entertainment Hockey Club Davos Rink Bingo Merit
FCB Zürich Ambient – Live Events Hockey Club Davos Rink Bingo Merit
FCB Zürich Digital – Websites, Mobile, & Banners Hockey Club Davos Rink Bingo Merit
FCB Zürich Craft – Use of Digital Technology – Single or Campaign Flüchtlinge Willkommen Search Racism. Find Truth. Merit
FCB Zürich Craft – Data-Driven Personalization – Single or Campaign Flüchtlinge Willkommen Search Racism. Find Truth. Merit
FCB Zürich Innovation in Film – Online Flüchtlinge Willkommen Search Racism. Find Truth. Merit
FCB Zürich Use of Technology Hockey Club Davos Rink Bingo Merit
FCB Zürich Use of Technology – Physical Product & Mobile Integration Hockey Club Davos Rink Bingo Merit
Werbewoche.ch

«Awards spielen eine viel zu grosse Rolle»

Benno Maggi, Gründer, Partner und Geschäftsführer der Winterthurer Agentur Partner & Partner, beantwortet in der aktuellen Ausgabe der Werbewoche die «13 Fragen».

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1. Nennen Sie uns eine Kampagne, die Ihnen in letzter Zeit positiv aufgefallen ist – aber nicht von Ihnen stammt.

Die Kampagne für die italienische Online-Zeitung «Fanpage», die aktuell Italiens Medienwelt revolutioniert. Unabhängig, sozial sowie partizipativ und generiert mit einem Clip wie «slap her» auch mal schnell 20 Millionen Klicks in zehn Tagen.

2. Welche Werbung sollte man verbieten?
Full-Screen-Banner, weil sie einfach nerven.

3. Wofür möchten Sie am liebsten werben?
Für Huawei. Den chinesischen Handy-Hersteller unterstützen, im Kampf gegen Apple und Samsung etwas kreativer vorzugehen, wäre reizvoll.

4. Das beste Testimonial, das es je gegeben hat?

Kenn ich nicht, aber mein aktueller Liebling ist aus «Boy’s Life Magazine» von 1938 und neulich von Venture-Capitalist Peter Thiel in einem Interview reloaded: «You’re not driving too fast, you’re flying too low.»

5. Die beste Eigenwerbung?
Wenn unsere Kunden dank unserer Arbeit mehr von dem verkaufen, was sie produzieren, leisten oder anbieten am Markt.

6. Fallen Sie auf Werbung herein? Wann?
Ja, ständig.

7. Wann herrscht in Ihrer Agentur schlechte Stimmung?
Wenn das Essen nicht pünktlich auf den Tisch kommt.

8. Hat sich Ihr Medienverhalten in den letzten drei Jahren geändert?

Und wie: Ich lese mehr Zeitungen und Magazi- ne denn je (online und gedruckt), schaue kaum mehr TV, dafür umso mehr YouTube. Auch vergeude ich mehr Zeit mit Lesen nutzloser Informationen auf verschiedensten Kanälen über mein Flipboard.

9. Was hat Sie inspiriert, in die Werbe-/ Kommunikationsbranche einzusteigen?
Meine schlechten Schulnoten in den MINT- Fächern und mein Talent, Geschichten zu erzählen.

10. Worauf können Sie unmöglich verzichten?

Auf mein Mobile und meinen Laptop. Sie sind mein Büro.

11. Wofür würden Sie unter keinen Umständen werben?

Katzen- oder Hundefutter, weil ich Haustiere nicht mag und infolgedessen auch nichts davon verstehe.

12. Welche Rolle spielen Awards in der Werbebranche?

Eine viel zu grosse und für mich persönlich gar keine.

13. Was denken Sie persönlich über die Wirkung von Werbung?

Werbung ist im besten Fall Erotik, aber selten Liebe.

Benno Maggi ist einer der Mitbegründer von Partner & Partner. Nach seinen ersten Jahren in der Werbung Anfang der goldenen 80erJahre wechselte er ins FilmBusiness und arbeitete dort während knapp zehn Jahren als freischaffender Regisseur und Filmproduzent. Seit seiner Zusatzausbildung im Silicon Valley 99/01 ist er als Senior-Berater in seiner Agentur und als Creative Director beim NZZ Folio tätig. Daneben ist er Mitinhaber einer Software-Firma für Dienstleistungsunternehmen, doziert am Medienausbildungszentrum (MAZ) in den Bereichen Bildkompetenz und Visual Storytelling und publizierte 2013 als Co-Autor ein Fachbuch zum Thema «Integrierte Kommunikationsberatung».

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomanns Häusermann

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