Marco Hiestand ist Head of Sales bei News Aktuell Schweiz

Marco Hiestand steigt bei News Aktuell Schweiz zum Head of Sales auf. In enger Abstimmung mit Geschäftsführer Eljub Ramic ist der 38-Jährige ab sofort verantwortlich für den Vertrieb in der Schweiz. Bei News Aktuell tätig ist der studierte Kommunikationswissenschaftler bereits seit 2015.

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Marco Hiestand studierte Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Zürich. Während seines Studiums sammelte Hiestand bereits Kommunikationserfahrung in verschiedenen Tätigkeiten. So war er unter anderem beim Forschungsbereich für Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) als Projektleiter für Reputationsanalysen von Schweizer Banken und Versicherungen verantwortlich und konnte sich bei der Kommunikationsagentur Sensus Communication Consultants praktische Erfahrung in der Kommunikation aneignen. Nach seinem Studium arbeitete er als Key Account Manager bei Cognita bevor er 2015 seine Karriere als Key Account Manager bei News Aktuell im Vertrieb begann. Bisher war er bei News Aktuell zuständig für den Vertrieb der PR-Software Renteria und seit einem Jahr für den produktübergreifenden Vertrieb. Berufsbegleitend absolviert Marco Hiestand zurzeit noch einen MBA an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

Peter Manhart wird Partner von Communicators

Der Wirtschafts- und Finanzredaktor Peter Manhart tritt per 1. April 2019 bei der Schweizer Kommunikationsgruppe Communicators als Partner und Geschäftsleitungsmitglied ein. Der 43-Jährige wird den Bereich Finanzkommunikation verstärken.

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Manhart wird seine Expertise im Bereich Finanzkommunikation einsetzen und Kunden aus dem Banken-, Vermögensverwaltungs- und Vorsorgebereich betreuen. Er arbeitete nach seinem Publizistik-Studium an der Universität Zürich zuerst als IT-Spezialist, bevor er sich dem Journalismus zuwandte und in einigen führenden Deutschschweizer Wirtschafts- und Finanzpublikationen tätig war: von 2001 bis 2010 in verschiedenen Ressorts bei Finanz und Wirtschaft, danach als stellvertretender Chefredaktor beim Anlegermagazin Stocks und ab 2013 als Investmentspezialist bei Bilanz. Von 2013 bis 2015 betreute er als Product Specialist ein Investment Writing-Projekt der UBS. Seither führt er das Invest-Ressort der Handelszeitung.

«Meine Erfahrung im Content Management und im Storytelling zu Finanzthemen und mein breites Netzwerk, das ich in den letzten 15 Jahren aufgebaut habe, kann ich bestens in meine neue Funktion bei Communicators einbringen. Zudem freue ich mich darauf, jetzt auch unternehmerisch aktiv zu sein», kommentiert Manhart seinen Stellenwechsel. «Peter Manhart ist die ideale Verstärkung für unser Finanzteam. Als langjähriger Journalist weiss er, welche Inhalte von den Medien aufgenommen werden. Zudem kennt er als ehemaliges Kadermitglied einer Grossbank die Bedürfnisse der Kunden. Mit 43 Jahren gewährleistet Peter Manhart eine nachhaltige Nachfolgelösung in der Agentur und eine anhaltend hohe Qualität der Dienstleistungen», betont Christian Weber, Partner und VR-Präsident von Financial Communicators, dem Finanzbereich der Communicators-Gruppe.

Yellow stärkt die Digitalkompetenz mit Oliver Walthard

Um ihrem Anspruch nach multidisziplinärer Problemlösung besser gerecht zu werden, holte die Agentur Yellow Oliver Walthard an Bord.

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Er verstärkt bei  der jungen Kreativagentur die digitale Kompetenz. Walthards digitaler Leistungsausweis beginnt bei Nextron, einer Internetagentur der  ersten Stunde, führt weiter über Namics zu Netzfaktor und schliesslich zu Day Software, einer der ersten Anbieter für professionelle Content Management Systeme im Markt. Als Senior Designer und Art Director engagierte er sich für die  Weiterentwicklung der weltweit erfolgreichen Applikation und gehörte dem  Führungsteam an. Nach der Übernahme von Day durch Adobe Systems im Jahr 2010  war Oliver Walthard als Senior Expericence Designer für die Entwicklung der Adobe Marketing Cloud sowie des Adobe Expericence Managers mitverantwortlich.

Für Yellow, die Kundenprojekte mit agilen Teams betreut, ist die Verstärkung im  Digitalteam ein strategischer Schritt. «Mit dem Ausbau der Digitalkompentenz durch Oliver können wir jede Aufgabenstellung unserer Kunden von Grund auf  interdisziplinär bearbeiten», so CEO Reto Meyer in einer Mitteilung. So würden Ideen entstehen, bei denen die Wirksamkeit und nicht Werbekanäle im Zentrum stünden.  

Keystone-SDA integriert PR Agentur und baut damit den Corporate-Bereich aus

Die Nachrichtenagentur Keystone-SDA integriert per Mitte Jahr ihre Tochterfirma PPR Media Relations im Unternehmen. Die PR-Agentur wird als Abteilung im Bereich «Marketing & Sales» geführt, der von Rainer Kupper verantwortet wird.

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Die neue Unternehmensstrategie von Keystone-SDA hat nebst der Kernaufgabe der klassischen Nachrichtenagentur unter anderem zum Ziel, den Bereich «Corporate» für Geschäftskunden auszubauen. Die Produktpalette von PPR in den Bereichen «Visuelle PR» und «klassische PR» ergänze das Portefeuille von Keystone-SDA für Geschäfts- und Auftragskunden ideal, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

PPR sei Marktleader im Bereich der visuellen PR und verfügt über langjährige Erfahrung in der Auftragsproduktion und Distribution von Inhalten, heisst es weiter. Zudem besitze die Agentur ein umfangreiches Kundenportefeuille im Bereich «Public Relations». Um den strategischen Ausbau des Bereichs «Geschäfts- und Auftragskunden» voranzutreiben und zu erweitern, hat der Verwaltungsrat von Keystone-SDA beschlossen, die Tochtergesellschaft PPR gänzlich zu integrieren.

«Mit der Integration von PPR entstehen Synergien, dank denen der Bereich PR schneller wachsen kann und die Kundenbedürfnisse noch umfassender abgedeckt werden», so Rainer Kupper, Geschäftsleitungsmitglied von Keysttone-SDA. Innerhalb von Keystone-SDA wir eine neue Abteilung PR geschaffen, die vom bisherigen Geschäftsführer der PPR, Sebastian Schneider, geleitet wird. Die Integration wird Mitte 2019 abgeschlossen.
 

Rod Kommunikation gewinnt den Zoo Zürich als Kunden

Rod Kommunikation verantwortet künftig die Online-Werbung für den Zoo Zürich.

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Die Agentur wird ab 2019 die Kultur- und Weiterbildungsinstitution auf dem Zürichberg in ihrem werberischen Online-Auftritt für die umfangreiche Angebotspalette, die attraktiven Kundenaktionen und spannenden Projekte unterstützen. Pablo Koerfer, Geschäftsführer bei Rod: «Wir alle – und nicht zuletzt die Kinder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – freuen sich sehr darüber, dass der Zoo Zürich künftig mit Rod zusammenarbeitet. Der Zoo Zürich ist eine starke Marke. Für sie kreativ tätig zu sein, ist uns eine grosse Ehre.»

Entlassungen bei Tamedia wegen Neuorganisation von Prepress

Tamedia passt die Organisation der Bereiche Prepress Zürich und Lausanne bis im Sommer schrittweise an. Dies führt in Zürich und Lausanne zu maximal acht Kündigungen und neun vorzeitigen Pensionierungen.

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Die betroffenen Mitarbeitenden werden gemäss einer Mitteilung von Tamedia vom Donnerstag mit einem Sozialplan unterstützt. Darüber hinaus würden sie bei ihrer Neuorientierung bestmöglich begleitet. Zudem werde weiterhin versucht, Anschlusslösungen innerhalb des Unternehmens zu finden, heisst es weiter. 

Der strukturelle Wandel in der Medienbranche, insbesondere die rückläufigen Entwicklungen im Print, erfordert gemäss Tamedia bereits seit längerem, dass sich die Druckvorstufendienstleistungen den veränderten Bedingungen anpassen. 

Im Zuge der organisatorischen Neuerungen bei den Bezahlmedien und der Einführung einheitlicher Produktionssysteme habe das Medienunternehmen entschieden, Prepress Zürich und Lausanne neu zu organisieren. Ziel sei es, für jeden einzelnen Teilbereich von Prepress eine zukunftsorientierte, prozessoptimierte Lösung zu finden, um die Dienstleistungen langfristig zu sichern. 

Die Bildverarbeitung für Zeitungen und Zeitschriften wird in den Bereich Tamedia Editorial Services verlagert, der unter anderem auch die Bildredaktion umfasst. Der Anzeigenumbruch wird in den Print-Innendienst von Tamedia integriert. Dies ermögliche eine engere Zusammenarbeit mit der Blattplanung. 

Die Produktkoordination der Zeitschriften wird in die Tamedia Druckzentren überführt. Für die Grafikleistungen werden sowohl interne als auch externe Lösungen angestrebt. Die Anzeigenproduktion, die bereits heute grösstenteils ausgelagert ist, wird gemäss Mitteilung an den bestehenden Partner übertragen. (SDA)

Andreas Wild ist neuer Geschäftsführer von Swiss Marketing

Andreas Wild hat seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer von Swiss Marketing aufgenommen.

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Wild arbeitete als Kommunikationsberater zwölf Jahre in diversen Werbeagenturen, under anderem Wunderman Cato Johnson (Y&R Netzwerk), für viele nationale und internationale Marken wie American Express, Bally, Die Post, Ford, SBB, Swissair, Swisscom.

Danach war er auf Kundenseite für verschiedene Unternehmen tätig. Als Kommunikationsleiter bei Swissair/Swiss, als Marketingleiter bei der Axpo für die Marktkommunikation und die letzten drei Jahre als Leiter Marketing-Services bei Jowa / Migros-Industrie. Dort war zeichnete er unter anderem verantwortlich für eine Neupositionierung der Jowa sowie für die Konzeption der Marktbearbeitung und die Entwicklung von Produktmarken für Drittmärkte. Weiter hat er an zentralen Promotionen und an Verpackungslösungen für den MGB beziehungsweise die Genossenschaften mitgewirkt.

Kyo konzipiert Micro-Influencer Kampagne für Beldona

Beldona engagiert die Micro-Influencer-Agentur Kyo für die 2019er Social Media Kampagne.

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Das Modehaus will damit gezielt Kundinnen erreichen, die mehrheitlich durch solche Werbemassnahmen aktiviert werden. Kyo hat sich im Pitch gegen andere Agenturen durchgesetzt und startet bereits im Februar mit der ersten von mehreren geplanten Kampagnen. Die eingesetzten Micro-Influencerinnen sind bereits Fans der Marke und verfügen über eine organisch gewachsene Community, welche überdurchschnittlich auf Posts und Stories reagiert. Kyo ist die erste Schweizer Agentur für Micro-Influencer Marketing.
 

TV-Spots für Junk Food zielen in den USA bewusst auf Minderheiten

Laut einer Studie bekommen afroamerikanische und spanischstämmige Kinder und Jugendliche in den USA unverhältnismässig oft Werbung für ungesunde Nahrung serviert. Wissenschaftler fordern ein Ende der «einseitigen Werbepraxis».

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Wie eine Studie aufzeigt, sahen dunkelhäutige Teens 2017 sogar mehr als doppelt so viele Spots für ungesunde Produkte wie Fast Food, zuckerhaltige Limos, Süssigkeiten oder Snacks wie ihre weissen Altersgenossen. Die Autoren fordern von den Unternehmen, ihre «unverhältnismässig einseitige Werbepraxis» aufzugeben und sich stärker der Vermarktung gesunder Produkte zu widmen.

 

Zahlen belegen den Trend

«Rund 86 Prozent der TV-Werbung der Lebensmittel- und Restaurantbranche im Jahr 2017, die auf afroamerikanische Kinder und Jugendliche in den USA abzielt, betraf ungesunde Lebensmittel. Bei der spanischstämmigen Bevölkerung lag der entsprechende Wert bei 82 Prozent», heisst es in einem gemeinsamen Bericht des Rudd Center for Food Policy & Obesity der University of Conneticut, des Council on Black Health der Drexel University und der Organisation Salud America! vom University of Texas Health Science Center in San Antonio.

«Unsere Analyse zeigt, wie wichtig diese Zielgruppen für die Industrie sind, wenn es darum geht, ungesunde Lebensmittel an den Mann zu bringen. Falls den Firmen aber wirklich etwas an diesen Kunden liegt, sollten sie besser darauf achten, nicht zu versuchen, sie zum Kauf von Produkten zu verführen, die schlecht für ihre Ernährung und Gesundheit sind», kritisiert Studienautorin Amelie Ramirez.

 

Nur drei Prozent für Gesundes

Dem Bericht zufolge hat die Lebensmittel- und Restaurantbranche 2017 insgesamt fast elf Milliarden Dollar für TV-Werbung ausgegeben, etwa 1,1 Milliarden Dollar davon wurden für afroamerikanische und spanischstämmige Zielgruppen aufgewendet. Für gesunde Nahrungsmittel wie Wasser, Nüsse oder Früchte liess man im selben Zeitraum nur 195 Millionen Dollar springen – das sind gerade einmal drei Prozent der Gesamtausgaben.

«Die Lebensmittelindustrie hat zwar gesündere Produkte vorgestellt und öffentlich bekräftigt, sich stärker für das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Kunden einsetzen zu wollen. Trotzdem werden aber immer noch acht von zehn Dollar für die Bewerbung von Fast Food und anderen ungesunden Nahrungsmitteln ausgegeben», so Jennifer Harris vom Rudd Center for Food Policy & Obesity. (Markus Steiner/pressetext)

YouTube Ads Leaderboard Schweiz 2018: Der Manor Weihnachtsspot holt sich Platz 1

Manor landet mit dem Weihnachtsspot auf dem ersten Platz der erfolgreichsten YouTube-Werbevideos 2018 in der Schweiz. Auf Platz zwei und drei folgen Anibis.ch und Sunrise.

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Der von Manor in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur BETC sowie der Produktionsfirma Passion Paris entwickelte Weihnachts-Spot überzeugte die Nutzer auf YouTube. «Wir freuen uns sehr über den grossen Erfolg unseres Weihnachts-TV-Spots, der viral gegangen ist», sagt Sandra Kottenauer, Chief Digital & Marketing Officer bei Manor. «Mit Elfred als Identifikationsfigur und einem aussergewöhnlichen Erzählstil ist es uns gelungen, noch mehr Menschen als vor einem Jahr zu begeistern und Weihnachten zu etwas ganz Besonderem zu machen. Dies zeigt, dass Storytelling über Bewegtbild eines der wichtigsten Instrumente ist, wenn es darum geht, Emotionen und Botschaften zu transportieren.»

Die Silbermedaille geht an Anibis.ch mit dem Spot «Wir bringen zusammen, was zusammen gehört – Dein Marktplatz». Dazu Sandro Jungi, Online Marketing Manager bei  Scout24 Schweiz: «Der Anibis.ch-Spot war erfolgreich, weil wir einen integrativen Strategieansatz verfolgten, um das bestmögliche Resultat zu erreichen. Dabei galt der Grundsatz «Kanal folgt Inhalt folgt Strategie». Ziel war es, die Marke Anibis.ch in bestimmten Regionen noch bekannter zu machen. Hierzu wählten wir einen Ansatz der Emotionalisierung: Wir haben dem Brand mit unserem Maskottchen, dem freundlichen Kraken Alex Anibis, ein sympathisches Gesicht verliehen. Herzstück der Mediaplanung war eine sehr spezifische Kombination von Geo- und Interest-Targetings sowie ein rascher Reichweitenaufbau in unseren Kernregionen, gepaart mit einer detaillierten Planung der Kontaktdosis mit Hilfe von Video-Retargeting.»

Im weiteren Ranking findet sich eine grosse Bandbreite an vertretenen Marken, Branchen und Gesellschaftsthemen – meist auf humorvolle Art und Weise für die YouTube Plattform umgesetzt. Nach den Top 3 werden die weiteren Plätze im Schweiz-Ranking belegt von einem weiteren Anibis-Spot «À chaque situation, sa solution – petites annonces gratuites» (Platz 4), den Spots von McDonalds (Platz 5) und (Platz 6), dem Valais Wallis (Platz 7), dem Oster-Spot der Migros (Platz 8), der Postfinance (Platz 9) und der SBB (Platz 10).

 

Die Top 10 Werbespots auf YouTube in der Schweiz im Jahr 2018:

  1. MANOR Weihnachtsspot 2018 MANOR SPECIAL CHRISTMAS
  2. ANIBIS.CH Wir bringen zusammen, was zusammen gehört – Dein Marktplatz
  3. SUNRISE Das beste Netz – Gleitschirm
  4. ANIBIS.CH À chaque situation, sa solution – petites annonces gratuites
  5. McDonald’s Switzerland Welchen Big Mac® braucht sie? (30“)
  6. McDonald’s Switzerland Welchen Big Mac® braucht er? (30“)
  7. VALAIS WALLIS Der Beweis: Wallis macht süchtig
  8. MIGROS Ostern wird Jöö. | Smalltalk
  9. PostFinance Die Supermom schaut voraus.
  10. SBB CFF FFS Du bist meine SBB.

Die Top 5 der Schweiz im 4. Quartal 2018:

  1. MANOR Weihnachtsspot 2018 MANOR SPECIAL CHRISTMAS
  2. SUNRISE Das beste Netz – Gleitschirm
  3. SWISSCOM Tanzen verbindet. Neue Technologien auch.
  4. SUNRISE Le meilleur réseau – Parapente
  5. GALAXUS – Winterabenteuer ohne Aussicht

 

Die Top 10 im Jahr 2018 in Europa:

Platz eins im Europa-Ranking 2018 geht an Immowelt, den einzigen deutschen Vertreter, der auch das Deutschland-Ranking 2018 toppt. Daneben komplementieren Google, Estrella Damm ES, Nike und Turkish Airlines die Top 5. Europaweit überzeugen neben Humor vor allem Prominenz und das Thema Weihnachten.

  1. Immowelt Hör auf deine innere Stimmo! #fuerimmo | Vollversion | immowelt.de
  2. Google Home Alone Again with the Google Assistant
  3. Estrella Damm ES “Álex y Julia”, con Michelle Jenner, Oriol Pla y Dani de la Torre. Estrella Damm 2018
  4. Nike Nike – Dream Crazy
  5. Turkish Airlines The LEGO Movie Characters present: Safety Video – Turkish Airlines
  6. John Lewis & Partners John Lewis & Partners Christmas Ad 2018 – #EltonJohnLewis
  7. Sainsbury’s The Big Night | Sainsbury’s Ad | Christmas 2018
  8. Clash of Clans Clash of Clans: Hammer Jam!
  9. YouTube Music YouTube Music: Open the world of music. It’s all here.
  10. Samsung Galaxy Note9: Fortnite Supply Drop

Über das YouTube Ads Leaderboard

Das Leaderboard zeigt die kreativsten Werbevideos, die YouTube-Zuschauer ansehen. Die Anzeigen werden durch einen Algorithmus bestimmt, der Faktoren wie das Engagement des Publikums, lokale Videoaufrufe und die Bindung des Publikums berücksichtigt. YouTube veröffentlicht jedes Quartal für die Schweiz die beliebtesten Werbevideos auf Think with Google.

Facebook sperrt Zürcher Photobastei wegen Nacktbildern

Während 30 Tagen ist die Zürcher Photobastei auf Facebook gesperrt. Aus Sicht von Facebook ist die Photobastei «Wiederholungstäterin bei der Verbreitung verbotener Nacktheit».

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Über die neue Punk-Ausstellung in der Photobastei strahlte die SRF-Sendung «10vor10» am Montag einen Beitrag aus. Zu sehen war ein Interview mit dem Berliner Künstler Sven Marquardt. Die Kamera schwenkte dabei über dessen Bilder an der Wand des Museums. Marquardts Bilder zeigen gemäss Photobastei-Mitteilung vom Donnerstag «halbnackte Menschen in einer Post-Punk-Ästhetik und auch nackte Busen und Brustwarzen». Dies seien alles Elemente, welche gegen die Richtlinien von Facebook verstossen. Weil Facebook nicht zwischen Nacktheit und Kunst unterscheide und weil die Photobastei diesen Inhalt, also den SRF-Bericht, gepostet hat, werde sie nun gesperrt. Bitten um Nachsicht wurden von Facebook bisher nicht erhört. 

Die Photobastei gilt als Wiederholungstäterin, da sie schon einmal mit einer nackten Muse für die Ausstellung der Fotokünstlerin Karin Szekessy Werbung gemacht hatte und einen Bericht des Züritipp auf die eigene Facebook-Seite postete. Für die Photobastei sei der Social-Media-Kanal der wichtigste Kanal zur Verbreitung ihrer Inhalte. Die Sperrung bedeute deshalb einen «massiven Einschnitt und die Gefährdung der Tätigkeiten». 

 

Kunst und Nacktheit 

«Es ist ein Problem, dass Facebook nicht zwischen Kunst und Nacktheit unterscheiden will», wird Romano Zerbini, Direktor und Kurator der Photobastei, in der Mitteilung zitiert.  «Ein Botticelli kann heute nicht mehr auf Facebook gepostet werden! Doch Facebook hat die Macht, die Brustwarze über die Kunst zu erheben und wir sind machtlos. Facebook und China haben mehr gemeinsam, als uns lieb ist.»

Die Photobastei vereint auf zwei Stockwerken nach eigenen Angaben museale Ausstellungen mit dem Können der Berufsfotografie und der Leidenschaft für Fotografie. (SDA)
 

Die gefährliche Welt der digitalen Werbung: Warum KI ein sicheres Umfeld für Marken schafft

Marco Senftleben, Director, Sales Engineering, DACH Sizmek, plädiert in seinem Gastbeitrag für der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um die Brand Safety zu erhöhen.

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Ein Gastbeitrag von Marco Senftleben, Director, Sales Engineering, DACH Sizmek

Erst kürzlich hat eine weitere grosse Brand – diesmal Süsswarenriese Mars – die Ausspielung seiner Werbeinhalte auf Youtube gestoppt. Mars traf die Entscheidung, nachdem der Konzern feststellte, dass seine Anzeigen neben Inhalten platziert wurden, die im Zusammenhang mit Gewalttaten in London standen. An dieser Stelle sei ganz nebenbei erwähnt, dass das Werbebudget von Mars allein für den Kanal Youtube auf 5,7 Millionen Euro geschätzt wird. Somit trifft die Entscheidung von Mars die Videoplattform hart. Besonders, weil durch die Negativschlagzeilen durchaus zu erwarten ist, dass auch andere Brands alarmiert sind und genau beobachten, in welchem Umfeld ihre Anzeigen ausgespielt werden.

Auch wenn das schnelle Handeln von Mars einen langfristigen Reputationsschaden der Marke vorerst vermieden hat, demonstriert der Vorfall, wie schwierig es heute für Unternehmen in der digitalen Werbelandschaft ist, gewährleisten zu können, dass ihre Werbeinhalte in einem qualitativ angemessenen Umfeld erscheinen. Einen der Gründe dafür beleuchtet beispielsweise eine aktuelle Studie von Sizmek, im Rahmen derer 62 Prozent der mehr als 500 befragten Entscheidungsträger aus der Werbebranche bestätigten, dass die Medienlandschaft in ihren Augen zu komplex geworden ist. Wenn eine international agierende Marke wie Mars keine Garantie hat, dass ihre Werbung trotz des beträchtlichen Budgets und umfangreicher Ressourcen, in einem markensicheren Werbeumfeld ausgespielt wird, wie können dann andere Unternehmen sicher sein, dass ihre Anzeigen nicht neben anstössigen oder extremistischen Inhalten geschaltet werden? Infolgedessen nicht weiter verwunderlich ergab die Studie, dass 85 Prozent der Marketingspezialisten einer Verbesserung der Brand Safety eine hohe Priorität zuordnen. Die Ausspielung von Werbeinhalten in einem sicheren Umfeld beschäftigt somit Unternehmen jeder Art und Grösse.

 

Der Kampf zwischen Markensicherheit und Kampagneneffektivität

Obwohl vorbildliche 61 Prozent der Marketingverantwortlichen angaben, bereits Brand Safety-Lösungen von Drittanbietern in Anspruch zu nehmen, schaffen es viele von ihnen dennoch nicht, dadurch die Ausspielung ihrer Werbebotschaften neben unangemessenen Inhalten zu unterbinden. Darüber hinaus sind sich vier von zehn Werbetreibenden sicher, dass ihre Werbemittel bereits in unangemessenen Umfeldern ausgespielt wurden, ungeachtet dessen, dass es nachwievor sehr schwierig ist, definitiv festzustellen, ob eine Ad auf einer markenschädlichen Website erschienen ist.

Im Wesentlichen stellen die Zugeständnisse, die Marketingverantwortliche häufig in Bezug auf die Kampagneneffektivität machen müssen, das grösste Hindernis für Brand Safety dar. Die stetig steigenden Volumina der Media Spendings (besonders im digitalen Bereich) haben zwar zu einer Diversifizierung und Innovation der Werbelandschaft beigetragen aber Kampagnenergebnisse und Conversions werden oftmals noch stark durch Brand Safety-Lösungen beeinträchtigt. So gaben 64 Prozent der Marketer an, dass sich ihre Bemühungen, Werbeinhalte nur in markensicheren Umgebungen auszuspielen, negativ auf die Effizienz und Effektivität ihrer Onlinekampagnen auswirken. Was können Marketingentscheider also tun, damit sie keinen Kompromiss mehr zwischen Werbewirksamkeit und Brand Safety eingehen müssen?

 

KI als Schutzschild für Brand Safety

Die grundlegende Problematik in dieser Debatte liegt darin, dass Marketingverantwortliche nicht konsequent nachvollziehen können, in welchem Umfeld und Kontext ihre Anzeigen ausgespielt werden. Künstliche Intelligenz kann hier das fehlende Puzzlestück sein, um die Ausspielung von Werbung transparenter zu gestalten und Brand Safety zu gewährleisten. Indem KI Inhalte und den Kontext einer Website analysiert und Werbeumfelder erkennt, die eine Reputationsgefahr für die Marke darstellen, ist sie ein Kernbestandteil einer effektiven Brand Safety Lösung.

Neben dem Anstieg der Investitionen in digitale Werbung und Programmatic, wird parallel auch der Einsatz künstlich intelligenter Technologien immer diverser und relevanter. KI bewegt sich merklich  – auch im Auge der Allgemeinheit – weg, von der «Black Box», die Entscheidungen trifft, die für den Menschen nicht nachvollziehbar sind und hin zu einem vertrauenswürdigen Berater, der Informationen und Analysen darüber bereitstellen kann, wo und warum er bestimmte Ads bucht. Der Echtzeit-Faktor ist in einem Zeitalter der schier unendlichen Datenmengen im Marketing nur einer der entscheidenden Punkte, warum Marketer auf die Unterstützung durch KI setzen sollten.

Im Rahmen der Studie gaben 84 Prozent der Marketingverantwortlichen an, im kommenden Jahr auf bessere Ergebnisse im Bereich der Brand Safety-Lösungen zu hoffen. Um dieses Ziel auch realistisch erreichen zu können und zu verhindern, dass ihr Unternehmen die nächsten Negativschlagzeilen schreibt, kann ich diesen 84 Prozent nur ans Herz legen, KI zu Rate zu ziehen.

Bild: Depositphotos

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