Millennials verändern den Luxusmarkt: Erlebnis wird wichtiger als Besitz

Die dritte Luxusstudie von BrandTrust zeigt, dass reiche Schweizerinnen und Schweizer immateriellen Luxus, beispielsweise freie Zeit, materiellem Luxus vorziehen.

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Am Dienstag veranstaltete BrandTrust in Zürich den traditionellen Neujahrs-Apéro und stellte die Resultate der internationalen Studie zu den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Luxusmarken vor. Rund 50 Kunden und Freunde des Hauses diskutierten in der grössten Hotelsuite Europas im Atlantis by Giardino, was Luxus im Zeitalter der Digitalisierung bedeutet und was Luxusmarken tun müssen, um auch für Millennials attraktiv zu bleiben.

Die Royal Residence des Hotels Atlantis by Giardino in Zürich ist die grösste Hotelsuite Europas. Sie wurde eigens für die königliche Familie von Katar entworfen. Normalerweise ist sie für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Für die Managementberatung BrandTrust machte das Hotel eine Ausnahme; und bot damit den passenden Rahmen für die Diskussion der neuesten Studie mit Philippe Frutiger, Direktor der Giardino Hotel Group, Christine Hutter, Gründerin von Moritz Grossmann, einer Luxusuhrenmarke aus Deutschland und Klaus-Dieter Koch, Luxusmarkenexperte und Gründer von BrandTrust.

Je reicher der Markt, umso immaterieller ist Luxus

Die dritte Luxusstudie von BrandTrust zeigt, dass reiche Schweizerinnen und Schweizer immateriellen Luxus, beispielsweise freie Zeit, materiellem Luxus vorziehen (Grafik unten). Reisen geniesst dabei den grössten Stellenwert: als Möglichkeit, der ständigen Erreichbarkeit zu entfliehen und mental abzuschalten. Es ist quasi das neue Luxusgut Nr.1. Insbesondere die Generation der Millennials setzt das Reisen mit einem luxuriösen und erfüllenden Lebensstil gleich. «Es geht ihnen um etwas, das sie nicht einfach im Laden kaufen können: Erfahrungen und Erlebnisse. Persönliche Begegnungen und menschliche Nähe nehmen für Millennials in der zunehmend digitalen Welt einen besonderen Stellenwert ein», erklärt der Co-Studienautor Klaus-Dieter Koch.

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Shop an der Bahnhofstrasse verliert massiv an Bedeutung

Das Marktvolumen von Luxusgütern zeigt sich enorm robust und stetig wachsend. Die Luxusbranche scheint im Vergleich zu anderen Branchen weniger anfällig für Schwankungen. Dennoch zeigt die dritte BrandTrust-Luxusstudie, dass in den letzten sechs Jahren viel passiert: Für Millennials sind Instagram-Accounts von Luxusmarken sehr wichtig. Erlebnisse, die «instagrammable» sind, werden in Zukunft zu einem höchst differenzierenden Brand Touchpoint in der Kundenreise. Je einzigartiger und markenspezifischer solche Erlebnisse gestaltet werden, desto höher ist die Wertschätzung für die Marke. Der Monobrand-Store an exklusiver Lage – heute noch auf Platz 1 auf der Bedeutungsskala – wird in den nächsten Jahren deutlich an Bedeutung verlieren und auf Platz 13 fallen.

«Millennials wollen Unikate, etwas Persönliches – auch bei den Uhren», sagt Christine Hutter, Gründerin von Moritz Grossmann, Luxusmarke aus Glashütte. «Hotelmarken werden unwichtiger, die Selbstinszenierung der Kunden steht immer mehr im Zentrum. Damit wird der Mensch selbst zur Marke», erläutert Philippe Frutiger, Direktor der Giardino Hotel Group.

«Luxusmarken müssen den Film kennen, den Millennials über sich selbst drehen, und sich darin einklinken. So werden sie für die künftige Kundengeneration relevant», erklärt Klaus-Dieter Koch, Luxusmarkenexperte und Gründer von BrandTrust.

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Klaus-Dieter Koch, Luxusstudienautor und Managing Partner von BrandTrust mit dem Team: Johanna Otto-Erley, Sarah Bömer, Benedikt Streb und Eva Wandhoff (v.l.).

Swisscom-Chef weist Vorwurf von Bevorteilung bei 5G-Auktion zurück

Kurz vor der Frequenzauktion für die neue Mobilfunkgeneration 5G teilt die Swisscom gegen die Konkurrenten Sunrise und Salt aus. Swisscom-Chef Urs Schaeppi wehrt sich erneut gegen Vorwürfe, bei der Vergabe von 5G-Frequenzen bevorteilt zu werden.

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«Die Vorwürfe der Konkurrenz sind falsch und an den Haaren herbeigezogen», sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Mittwoch am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Vielmehr ist seiner Ansicht nach die Swisscom benachteiligt. Im Verhältnis zu der Anzahl Kunden könne der Schweizer Telekomkonzern nur weniger Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G ersteigern als die Konkurrenz, sagte Schaeppi in Davos.

Denn der Regulator habe die Vergabekriterien so definiert, dass die Swisscom nicht entsprechend ihrem Marktanteil von rund 60 Prozent Frequenzen ersteigern könne. Die Frequenz pro Kunde sei das, was eine Rolle spiele, sagte Schaeppi.

Bau von 5G muss dringend beginnen

Denn die Kunden nutzten alle in etwa gleich viel das Mobilfunktelefon. Die Netze der Swisscom wären dann viel stärker belastet, das sei ein Wettbewerbsnachteil, wiederholte Schaeppi bereits bekannte Argumente des grössten Schweizer Telekomkonzerns.

Die Swisscom wolle jetzt erst einmal die Spektrumauktion abwarten und sich allenfalls im Nachhinein dazu äussern. 5G-Netze müssten aber nun dringend gebaut werden. Das zu verzögern, sei nicht gut für die Schweiz.

Sunrise hatte dagegen kritisiert, dass die jetzigen Auktionsregeln zu einer Zementierung der Marktmacht der Swisscom und zu einer Einschränkung des Wettbewerbs führen würden. Die Maximalgrenze von Frequenzblöcken, die ein einzelner Bieter erwerben dürfe, sei zu gross.

Damit könne sich die Swisscom rund die Hälfte aller Frequenzen sichern, die für die kommende nächste Mobilfunkgeneration 5G wichtig sind. Deshalb fordert Sunrise eine Beschränkung der Maximalgrenze, die ein Konzern ersteigern darf. Auch Salt findet die Bietbeschränkungen viel zu locker.

Sunrise will nach wie vor klagen

Sollte die Eidgenössische Kommunikationskommission Comcom an der geplanten Ausgestaltung der Frequenzauktion festhalten, droht Sunrise mit einer Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Ergebnis der Auktion. Dies würde die Einführung der neuen 5G-Technologie deutlich verzögern.

Die Spektrumsauktion soll in Kürze beginnen. Wann genau, ist unbekannt. Vor und während des Vergabeverfahrens darf die Swisscom laut Unternehmenssprecher keine Auskünfte dazu erteilen. (SDA)

Kleine Schweizer Casinos können sich Einstieg ins Online-Glücksspiel nicht leisten

Manche Schweizer Casinos, die gerne ins Online-Glücksspiel einsteigen wollen, können es sich nicht leisten. Kleinere Standorte, die 2017 mit einem Verlust abgeschlossen haben, prüfen nach wie vor einen Einstieg und warten.

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Dies berichtet die Handelszeitung. Hintergrund ist, dass die Anforderungen an Schweizer Casinos für eine Online-Geldspiel-Lizenz hoch sind: 3 Millionen Franken für jede Konzession pro Standort und mindestens 20 Prozent des Eigenkapitals vom Bruttospielertrag. Diesen Anforderungen werden derzeit nicht alle Standorte in der Schweiz gerecht, wie Recherchen der Zeitung ergeben.

Vom Casinoverband heisst es: «Die Kapitalerfordernisse werden akzeptiert.» Nur grosse Spielbanken wie Swiss Casinos und Grand Casino Baden sind fest entschlossen, mit einem Online-Angebot in der zweiten Jahreshälfte zu starten. Zu den Investitionskosten und Ertragserwartungen will sich ausser dem Casino Interlaken, das mit «12 bis 15 Millionen Bruttospielertrag im zweiten vollen Geschäftsjahr» rechnet, aber keiner der Betriebe äussern.

Die neue Tamedia-Einheit Digital Advertising Services erhält eine Doppelspitze

Das neue digitale Kompetenzzentrum Digital Advertising Services von Goldbach und Tamedia wird mit einer Doppelführung besetzt. Die Gesamtleitung übernehmen Sylvia Epaillard und Alexander Horrolt.

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Wie bereits angekündigt, werden die beiden Bereiche Digital Advertising Services von Tamedia und Goldbach Digital Services ab dem 1. März 2019 zusammengeführt. Die Gesamtleitung der neuen Einheit Digital Advertising Services übernehmen die bisherigen Verantwortlichen Sylvia Epaillard und Alexander Horrolt in einer Doppelführung.

«Mit Sylvia Epaillard und Alexander Horrolt haben wir zwei starke Führungspersonen, die sich optimal ergänzen. Sie kennen sowohl die Herausforderungen des Marktes als auch die beiden Unternehmen sehr gut. Im Führungsduo können sie massgeblich zur Zusammenführung der beiden Unternehmenskulturen von Tamedia und Goldbach beitragen», erläutert Michi Frank, CEO Goldbach und Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia, den Entscheid zur Doppelspitze.

Sylvia Epaillard übernahm die Leitung des Bereichs Digital Advertising Services von Tamedia Mitte 2015. Zuvor war sie für die Technologie- und Produktentwicklung verantwortlich. Früher war sie unter anderem für den Gaming-Publisher Miniclip sowie für Google in Dublin tätig. Sylvia Epaillard studierte Sprach- und Kommunikations- wissenschaften und Informatik, Ende 2018 absolvierte sie den Executive MBA an der Insead Business School.

Alexander Horrolt ist seit Mitte 2015 Managing Director von Goldbach Digital Services. Davor war er Managing Director der Goldbach Audience sowie Sales Director TV bei Goldbach Media. Darüber hinaus arbeitete der Fernseh- und Onlinefachmann unter anderem bei Cinecom, Publicitas sowie IP Deutschland. Alexander Horrolt studierte Sport- und Betriebswirtschaft und verfügt über verschiedene Business- und Management-Weiterbildungen. 

Ein Onlineshop muss heute mehr tun, als nur verkaufen

Der PCtipp hat die Onlineshops der Schweizer Elektronikhändler miteinander verglichen. Unterschiede gibt es nicht nur bei den Preisen, den unterstützten Plattformen und der Zahl der Produkte, die ab Lager erhältlich sind. Die besten Shops brillieren vor allem auch bei den Zusatzleistungen – von Reparaturen über den Support bis hin zu Produkttests und Ratgeberartikeln.

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Getestet wurden die Onlineshops der Elektronikhändler Brack, Digitec, Interdiscount, Media Markt, Melectronics, Microspot, PCP und Steg Computer & Elektronik. Ein gut funktionierender Webshop fusst auf mehreren Standbeinen. Wichtig sind eine einfache Bedienung, gute Suche und Produktauswahl sowie schnelle Lieferung. Das Positive: In diesen Bereichen haben fast alle getesteten Händler ihre Hausaufgaben gemacht. Nicht mehr zeitgemäss ist jedoch der Shop von PCP. Zwar verfügt der Händler über ein breites Sortiment, doch die Aufmachung ist altbacken. Der Shop wirkt bereits auf einem grossen PC-Bildschirm überladen, auf einem kleinen Smartphone-Display geht die Übersicht schnell flöten.

Bestellung nicht überall gratis

Zum guten Ton vieler Onlinehändler (auch in anderen Branchen) gehört der kostenlose Versand von Produkten. Allerdings sollten Käufer immer genau hinschauen: Denn nicht überall gilt der Gratisversand unabhängig vom Wert des gekauften Produkts. Bei Brack, Digitec, Interdiscount und Microspot entfallen die Portokosten zum Beispiel erst ab einem Einkauf von ca. 50 Franken. Die günstigsten Preise gibts nach unseren Stichproben übrigens bei Microspot und Steg. Allerdings kann sich das rasch ändern, da die Händler die Preise laufend anpassen.

Mehr als nur verkaufen

Content Marketing ist in aller Munde und das nicht zu Unrecht. Durch zusätzliche Kaufberatungen, Workshops oder auch Videos sollen Kunden ein deutlich umfassenderes Bild von den Produkten erhalten. Zudem binden die Onlineshops so die Besucher an ihre Seite, da diese nicht mehr nur für den Kauf vorbeischauen. Digitec liegt hier klar vorn: Kein anderer Händler bietet solch eine Fülle an Produkttests und -videos an. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Auch Brack, Microspot und Interdiscount haben angefangen, solche «redaktionellen» Zusatzleistungen in ihre Shops zu integrieren.

Jung von Matt/Limmat und Shining Pictures inszenieren Farben, die nicht gesehen werden

Die App SeeColors für QLED TV von Samsung zeigt farbenblinden Menschen eine neue Welt voll strahlender Farben. Dafür haben Jung von Matt/Limmat und Shining Pictures gemeinsam einen besonderen Film realisiert.

300 Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind farbenblind. Sie sehen gewisse Farben wie Rot oder Grün nur schlecht oder gar nicht. Mit der App SeeColors für QLED TV lanciert Samsung ein revolutionäres Fernseherlebnis für Personen mit einer Farbsehschwäche. Zum ersten Mal können sie am Bildschirm das saftige Grün einer Wiese oder das leuchtende Rot eines Sonnenuntergangs erkennen. Dank SeeColors können Farben in ihrer vollsten Schönheit endlich für viele sichtbar werden. Den kommunikativen Regenbogen dazu liefert Jung von Matt/Limmat in Zusammenarbeit mit Shining Pictures.

Madame Rouge und Shinobu Ishihara

Im Film «Madame Rouge» auf Seecolors.samsung.ch erlebt der Zuschauer die besondere Geschichte einer Frau, die ein ganz normales Leben führt. Mit einer kleinen Ausnahme: Einige Menschen sehen sie einfach nicht. Die Story wurde gemeinsam mit Shining Pictures konzipiert und realisiert.

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Verantwortlich bei Samsung Corporate Affairs: Patrik Rosenberg (Communication Professional), Martin Zust, (Head of Corporate Affairs). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction), Ennio Cadau (Text und Konzept), Laura Saner (Content und Media Relations), Christoph Glaus (Beratung), Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Shining Pictures: Stefan Bircher (Producer), Marco Lutz (Drehbuch und Regie), Ralph Bätschmann (DoP), Marko Strihic (Schnitt), Slaughterhouse (Colorgrading), Jingle Jungle (Musik-Lizensierung, Sprecher-Casting/Sprachaufnahmen, Sounddesign), Leuchtturm (Lichtequipment), Eberle Film (Kameraequipment), Tuna Fish (Service Produktion). Externe Partner: Christina Baeriswyl (Illustration).

Zur Bekanntmachung der App hat die Agentur auch Anzeigen kreiert, die von den Ishihara-Sehtests inspiriert sind. Der japanische Arzt Ishihara erfand 1917 die bekannten Farbtafeln, die bis heute zur Diagnose von Farbsehschwächen genutzt werden. In den Inseraten verstecken sich emotionale Szenen, die jetzt dank Samsung SeeColors für alle sichtbar werden. Die App SeeColors ist kostenlos erhältlich auf Samsung Smart TVs und im Google Play Store.

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Yellow startet mit Mercedes Kestenholz durch

Yellow betreut neu die gesamte Marketing- und Unternehmenskommunikation der Kestenholz Gruppe. Als Marketinghub koordiniert die Kreativagentur zudem die Aktivitäten in Deutschland und in der Schweiz.

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Die Kestenholz Gruppe ist mit über 700 Mitarbeitenden der grösste Markenvertreter von Mercedes-Benz in der Region Nordwestschweiz und Südbaden. Mit Unterstützung der Yellow Werbeagentur will die Garagengruppe ihre Marketingaktivitäten besser koordinieren, Synergien optimieren und den Auftritt der Marke konsequenter umsetzen. Als Dreh- und Angelpunkt koordiniert die Kreativagentur sämtliche Aktivitäten und zeichnet für die Kreation aller Massnahmen im Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation verantwortlich.

Yellow geht dabei neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Die zuständigen Marketingverantwortlichen der Kestenholz Gruppe sind in die jeweiligen Projektteams der Agentur integriert. Die Kommunikation sämtlicher Vorhaben läuft über eine gemeinsame Plattform und ist für alle einsehbar. Durch die Aktualität und die Transparenz der Informationen erhöhen sich Sicherheit und Effizienz in der Abwicklung der Aufträge. «Die neue Form der Zusammenarbeit macht die Wege sehr kurz und den Prozess kooperativer.» Weiter geht Thomas Kestenholz, CEO Deutschland der Kestenholz Gruppe, davon aus, dass die Projekte dadurch zielorientiert und schlank laufen werden.

 

Verantwortlich bei der Kestenholz Gruppe: Stefan Kestenholz und Thomas Kestenholz (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Yellow: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Mira Evert, Daniela Geiser, Imke Fichtner, Lea Bosshart, Marion Berner, Pascal Rehmann, Martin Schmidlin, Oliver Walthard, Hannes Müller (Kreativteam).

Etextera begrüsst zwei neue Texterinnen an Bord

Mit Catharina Graf und Constanze Frisch bereichern zwei neue qualifizierte Texterinnen Etextera. Durch die Verstärkung baut die Agentur zudem ihre Kompetenzen in englischer Sprache aus.

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«Es freut mich sehr, dass wir zwei kreative und qualifizierte Texterinnen für unser Netzwerk gewinnen konnten», so Ruth Hardegger-Wickli, Geschäftsführerin von Etextera, in einer Mitteilung. Etextera ist eine der grössten Schweizer Textagenturen. Das Unternehmen engagiert sich dafür, dass Frauen Beruf und Familie kombinieren können. Dank der rund 20 Redaktorinnen, Werbetexterinnen sowie Dozentinnen mit unterschiedlichem Background deckt die Agentur ein breites Spektrum an Themen und Textsorten ab. Zudem schreiben die Fachfrauen Texte für Print und Online.

James kreiert für den Tarifverbund Zug den Fahrplan zum Sparen

Nächster Halt: 25 Prozent sparen. Die Agentur James präsentiert für den Tarifverbund Zug den «Fahrsparplan».

Seit knapp zwei Jahren betreut James als Leadagentur den Tarifverbund Zug. Insbesondere der Zuger Pass Plus wurde in den vergangenen Monaten mit vielen verschiedenen Motiven und unterhaltsamen Geschichten in Netzplan-Optik beworben. Doch nicht nur das unlimitierte Reisen innerhalb des Tarifverbunds macht den Zuger Pass Plus attraktiv. Auch die Preisersparnis von 25 Prozent mit der Devise «12 Monate fahren, 3 Monate sparen» spricht für das beliebte Produkt. Aus diesem Grund hat James den «Liniensparplan» ins Leben gerufen. Dieser schmückt im Januar für zwei Wochen alle zentralen Haltestellen im Tarifverbund.

Der Tarifverbund Zug wurde 1992 gegründet und ist einer der ersten integralen Verbunde in der Schweiz. Im Tarifverbund Zug sind alle öffentlichen Verkehrsmittel zusammengeschlossen, um im Kanton Zug sowie allen angrenzenden Gemeinden ein optimales ÖVAngebot anzubieten.

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Ilona Baier ist neue Geschäftsführerin der Digitalagentur Ginetta

Die Digitalagentur Ginetta hat eine neue Geschäftsführerin: Ab Januar 2019 ist die langjährige Mitarbeiterin Ilona Baier in dieser Rolle tätig. Simon Raess, Gründer, Inhaber und bisheriger Geschäftsführer, kümmert sich wieder vermehrt um strategische Projekte bei Ginetta.

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Ilona Baier ist neue Geschäftsführerin bei Ginetta. Simon Raess kümmert sich wieder vermehrt um strategische Aufgaben.

 

Mit knapp fünfzig Mitarbeitenden in Zürich und Bern zählt Ginetta heute zu den führenden Digitalagenturen der Schweiz. In Zukunft möchte sich Gründer und Inhaber Simon Raess noch intensiver um die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern. Deshalb übergibt er die operative Geschäftsführung an Ilona Baier. 

Ilona Baier ist langjährige Mitarbeiterin von Ginetta und hat den Erfolg der Digitalagentur massgeblich mitgeprägt, wie es in einer Mitteilung heisst. «Ilona ist die richtige Person für diese Rolle. Es ist ein gutes Gefühl, eine so kompetente Person als Geschäftsführerin von Ginetta zu wissen», erklärt Raess. Nun freue er sich, «weniger ins operative Tagesgeschäft eingebunden zu sein und damit wieder mehr Zeit für strategische Aufgaben zu haben», so Raess.

Ilona Baier kam 2015 als Senior Interaction Designer zu Ginetta. Sie hat einen MAS in Human Computer Interaction Design und unterrichtet rund ums Thema digitale Produktentwicklung an mehreren Schweizer Hochschulen und Universitäten, darunter auch die HSG St. Gallen. Baier übernimmt bei Ginetta seit Langem verantwortungsvolle Aufgaben: Sie trägt bei mehreren erfolgreichen Grossprojekten die Gesamtverantwortung, berät Kunden strategisch und unterstützt die Geschäftsleitung. Gründer Simon Raess hat sie über die letzten Jahre systematisch auf ihre neue Rolle vorbereitet. Der Wechsel zur Geschäftsführerin ist der nächste logische Schritt. 
 

Ruf Lanz ist dreimal nominiert bei den One Show Awards

One Show in New York gehört zu den härtesten Kreativwettbewerben der Welt. Er zählt fürs Kreativranking der Werbewoche mit dem höchsten Faktor - wie der D & AD und Cannes. Ruf Lanz freut sich, gleich dreimal auf den ersten veröffentlichten Shortlists vertreten zu sein.

In der Kategorie Direct Marketing mit Swiss Life «Customer for 100 years». Dieselbe Arbeit hat es auch in der Kategorie «Innovation in Print & Outdoor» auf die Shortlist geschafft. Ebenfalls nominiert ist die Kampagne «Fine Art Transports» für Welti-Furrer in der Kategorie Print & Outdoor. Die finale Jurierung findet im März 2019 in New York statt.

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Wechsel an der Führungsspitze von JobCloud: CEO Profico geht, Villa übernimmt

Nach insgesamt elf Jahren bei JobCloud und davon die letzten vier Jahre als CEO, verlässt Renato Profico aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung das Unternehmen Ende Januar 2019. Davide Villa, bisheriger Chief Business Development Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von JobCloud, wird neuer CEO.

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Renato Profico (links) verlässt JobCloud und übergibt den CEO-Posten an Davide Villa (rechts).

 

Seit Januar 2016 ist Villa Mitglied der Geschäftsleitung von JobCloud. Seit Juli 2018 leitet er das Business Development. Zuvor war er für das Product Management und das Company Development verantwortlich. Seine Branchenerfahrung im Bereich des HR-Recruitment-Managements und des Job-Plattformen-Businesses reicht weit. So war Davide Villa unter anderem Verwaltungsratspräsident von jobs.ch, CEO von Monster Zentral- und Osteuropa, Chief Revenues Officer und Senior Vice President B2B von XING, Marketing- und Business Development-Director bei Idealjob (Adecco Group) und COO der Jobpilot. Neben seiner Expertise im internationalen Recruitment-Markt verfügt er über grosse Erfahrung in der Weiterentwicklung von schnell wachsenden Online-Unternehmen sowie über einen Leistungsausweis in den Bereichen M&A, Vertrieb, Produktentwicklung und Online Marketing. 

Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Davide Villa den Footprint des Unternehmens im Digital-Umfeld weiter signifikant ausbauen zu können. «Wir freuen uns, für die herausfordernde Aufgabe in einem international hoch kompetitiven Umfeld mit Davide Villa einen hervorragend geeigneten CEO aus den eigenen Reihen gewinnen zu können, der die Erfolgsgeschichte von JobCloud fortschreiben sowie die ambitionierten Business- und Wachstumsziele erfüllen wird. Der Schweizer Rekrutierungsmarkt bietet noch sehr viel Potenzial», so VR-Präsident Robin Lingg in einer Mitteilung.  
 

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