Walder,Werber gewinnt BKW Building Solutions als neuen Kunden

Walder,Werber wird die neue Leadagentur für die führende Gebäudetechnik-Gruppe BKW Building Solutions.

Die Aufgabe der Agentur ist es, die übergeordnete Positionierung der BKW Gruppe für BKW Building Solutions zu übersetzen und in diesem Zusammenhang diverse interne und externe Massnahmen umzusetzen. So soll dieser Kompetenzbereich der BKW bei Mitarbeitenden und Kunden neu positioniert werden – klassisch, digital und live.

Das übergreifende Ziel: die Mitarbeitenden dazu motivieren, das Kundenversprechen von BKW Building Solutions in ihrer täglichen Arbeit einzulösen und das Firmennetzwerk in all seinen Facetten nach aussen erlebbar zu machen. BKW Building Solutions ist schweizweit tätig und zählt derzeit rund 1’700 Mitarbeitende. Sie alle sollen durch innovative Employer Branding Ansätze zu überzeugten Botschaftern des Netzwerks werden, um Kunden nachhaltig zu begeistern.

BKW Building Solutions ist ein Tochterunternehmen der BKW Gruppe und umfasst rund 30 Firmen aus den Bereichen Elektrotechnik, Heizung, Lüftung, Kältetechnik, Sanitär und Solartechnik in der ganzen Schweiz.

 

Illustrationen von Malin Widén: Verspielt, leicht farbenfreudig

Inspirationsquellen für Malin Widéns Arbeit sind das Reisen, das Zeichnen mit Kindern oder Spaziergänge im Wald.

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Malin Widén hat vor fünf Jahren den Bachelor in Illustration Fiction an der Hochschule für Design und Kunst in Luzern abgeschlossen. Seither ist sie freischaffend als Illustratorin und Kunstvermittlerin tätig. Sie hat Erfahrung in den Bereichen Editorial Illustration, Handlettering, Pattern-Design, Animation und Spielzeug-Design. Momentan arbeitet sie an einem Bilderbuch.

Inspirationsquellen für Widéns Arbeit sind das Reisen, das Zeichnen mit Kindern oder Spaziergänge im Wald. Ihren Stil beschreibt sie als verspielt, leicht und farbenfreudig. Technisch möchte sie sich nicht festlegen. Je nach Inhalt arbeitet sie mit Zeichnung, Collage oder Drucktechniken. Die Illustrationen entstehen analog, digital oder aus einer Kombination von beidem.

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Sie wollen Kontakt aufnehmen? So erreichen Sie die Illustratorin:

Malin Widén
[email protected]
077 415 01 91

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Sir Mary ist die neue Leadagentur von Samsung Schweiz

Nachdem die Agentur von Daniel Zuberbühler, Maurizio Rugghia und Florian Beck bereits einzelne Projekte für Samsung umsetzen konnte, verantwortet Sir Mary neu alle Launch-Kampagnen für Smartphones und TV des südkoreanischen Herstellers im Schweizer Markt.

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Sir Mary hat sich in einem Pitchverfahren durchgesetzt und verantwortet seit Januar 2019 Kreation und Beratung für die Smartphone- und TV-Launch-Kampagnen. Erste Resultate der Partnerschaft werden bereits im ersten Quartal 2019 zu sehen sein.

«Wir freuen uns wahnsinnig darüber, die erfolgreiche Zusammenarbeit und Learnings der letzten Jahre aufs nächste Level zu bringen. Und es ist uns eine Ehre und Verpflichtung zu gleich, mit einem der spannendsten Claims von heute, ‹Do what you can’t› im hart umkämpften Smartphone Markt den Unterscheid machen zu können», freut sich Florian Beck, Inhaber und Kreativchef von Sir Mary. Toni Koller, Marketingleiter Samsung Schweiz, zur Agenturauswahl: «Wir haben uns in einem sehr hochstehenden Pitch für Sir Mary entschieden, sie haben uns mit ihrem Gameplan vollends überzeugt. Wir freuen uns auf eine noch engere Zusammenarbeit und natürlich auch auf spannende Ideen und Umsetzungen in unserem Jubiläumsjahr.»

Sir Mary hat in der Vergangenheit schon Projekte für Samsung umgesetzt, zum Beispiel die Launchkampagne zum Start von Samsung Pay.

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Vor allem Arbeitssuchende und Rentner interessieren sich für das Dschungelcamp

Von wegen «guilty pleasure» der Intellektuellen: Eine neue Auswertung des Datenspezialisten Emetriq zeigt, dass überproportional Arbeitssuchende und Rentner zu den Fans der Sendun «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» zählen.

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Das Dschungelcamp flimmert seit nunmehr 13 Staffeln jedes Jahr im Januar über die Bildschirme der deutschen Fernsehzuschauer und gilt zudem als eine eine Art «guilty pleasure» der Intellektuellen. Nicht umsonst wurde das Format sogar schon für den renommierten Grimme-Preis nominiert. Ein genauerer Blick auf diejenigen, die sich am meisten für die Dschungel-Show interessieren, bestätigt dieses Image allerdings nicht. Es zeigt sich vielmehr, dass überproportional Arbeitssuchende und Rentner zu den Dschungel-Fans zählen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Datenspezialisten emetriq.

Die Auswertung der Emetriq Audience Insights zeigt die Verteilung von Nutzern mit Interesse am Dschungelcamp im Vergleich zu dem emetriq Datenpool. Der Datenexperte vergleicht die Merkmale Geschlecht, Alter, Haushaltsnettoeinkommen sowie Affinität und analysiert zudem die Familien-, Bildungs- und Job-Status der User.
 

Bei (Früh-)Rentnern besonders beliebt, für Millennials eher reizlos

Nach der Emetriq-Analyse sind der verhältnismäßig grösste Anteil der Dschungel-Interessierten Rentner (20 Prozent). Dicht dahinter liegen arbeitssuchende User (19 Prozent). Ausserdem zeigt die Auswertung, dass der gemeine Dschungel-Fan zwischen 40 und 49 Jahren alt ist. In der jüngeren Vergleichsgruppe der 20- bis 29-Jährigen fällt das Interesse an der Show eher gering aus: Nur 10 Prozent der User in dieser Altersgruppe finden im Dschungelcamp Vergnügen. Und es schauen mehr Frauen (56 Prozent) als Männer (44 Prozent) zu.

Dschungel-Fans mögen die Boulevardpresse, Kunst und Kultur

Der Datenspezialist wirft zudem einen Blick auf die Affinitäten der IBES-Freunde. So interessieren sie sich besonders für Boulevard-Themen. Das dürfte wenig überraschen. Allerdings beobachteten die Analysten eine ähnlich hohe Überschneidung mit denen, die sich für Kunst und Kultur begeistern – was dann doch wieder irgendwie auf den Ruf der Intellektuellen-„guilty pleasure“ einzahlt. Das Desinteresse an der Dschungelshow ist übrigens bei DIY-Freunden am grössten.

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Serkan Isik ist neuer Leiter Medienstelle Deutschschweiz der Groupe Mutuel

Seit 1. Januar 2019 ergänzt der 40-jährige Serkan Isik das Medienteam des schweizweit aktiven Versicherers. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Versicherungsbranche und einer breiten Expertise im Bereich Kommunikation verantwortet er die Medienstelle in und für die Deutschschweiz.

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Zuvor war Serkan Isik über sechs Jahre Mediensprecher bei der Suva in Luzern. Er verfügt über einen Bachelorabschluss ZFH in Communication der Hochschule für Wirtschaft in Zürich und fast zwanzig Jahre Erfahrung in der Versicherungs- und Kommunikationsbranche.

«Wir freuen uns mit Serkan Isik einen erfahrenen Deutschschweizer Kommunikationsexperten im Team zu wissen», so Paul Rabaglia, CEO der Groupe Mutuel.

Als nationaler und umfassender Versicherer in den Bereichen Kranken- und Unfallversicherung, berufliche Vorsorge und Lebensversicherung baut das Unternehmen mit Sitz in Martigny das bestehende Medienteam aus und verstärkt die Medienstelle für die Deutschschweiz in Zürich.

 

Gillette-Spot: Viel Kritik kommt von Frauen

37 Prozent der Frauen haben schlecht auf den Mitte des Monats veröffentlichten, umstrittenen Gillette-Spot reagiert, so eine Analyse des Datenanalytik-Hauses MavenMagnet.

Während die Werbung sehr viel Aufmerksamkeit erregt hat, war diese im Vergleich zu anderen Marken-Kampagnen der jüngeren Vergangenheit somit insgesamt klar negativ, berichtet das Kreativwirtschafts-Magazin Campaign Live.

Schon kurz nach der Veröffentlichung war klar, dass der Gillette-Spot, der sich gegen klassisch-aggressive Männlichkeit richtet und Männer zu positiverem Verhalten aufruft, bei selbsternannten wahren Männern nicht gut ankam (Werbewoche.ch berichtete). Um die allgemeine Reaktion einzuschätzen, hat MavenMagnet hundertausende Online-Reaktionen von YouTube über Twitter und Facebook bis hin zu Kommentaren auf News-Seiten und in Foren untersucht. «Wenn Gillette die Konversation anregen wollte, ist das den 920’000 Posts, die wir analysiert haben, zufolge gelungen», meint Unternehmensgründer Aditya Ghuwalewala.

Für das Unternehmen könnte ihm zufolge aber überraschend kommen, dass auch so viele Frauen schlecht auf den Spot reagiert haben. «Hohe Negativität wurde von der Wahrnehmung getrieben, dass Gillette unfair in Sachen Geschlechterrechte ist sowie von Skepsis, dass das Unternehmen echte Veränderung bewirken will», sagt Ghuwalewala. Da mangelt es Gillette tatsächlich etwas an Glaubwürdigkeit. Speziell im englischsprachigen Raum hatten viele Frauen erneut auf die #PinkTax, also die höheren Preise der rosanen Venus-Modelle von Rasierern im Vergleich zu Männer-Modellen, hingewiesen.

MagnetMaven zufolge war der auf den Spot folgende Online-Buzz zu 64 Prozent negativ und zu 34 Prozent positiv. Die Netto-Reaktion (Prozent positiv minus Prozent negativ) lag also bei minus 30 Prozent. Das ist um 104 Prozent schlechter als der Median 2640 anderer Marken-Kampagnen, die das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren erfasst hat – also wirklich extrem negativ für Werbeverhältnisse.

Ob sich das negativ auf das Geschäft auswirkt, bleibt abzuwarten. Denn nur 43 Prozent der Konsumenten sind gegen die Werbestrategie der Marke, während 55 sie eigentlich befürworten. Manche denken sogar, dass diese letztlich deutlich profitieren werde. «Für all die Männer, die es leider nicht kapieren und sagen, sie kaufen nie mehr Gilette, gibt es wahrscheinlich fünf mehr Frauen, die in Zukunft für sich oder ihren Partner Gilette kaufen», so ein Kommentar.

Schweizer Unternehmen investieren in Big Data und Internet of Things

Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz/Machine Learning sind die Top 3 Digitalisierungsthemen bei den Mitgliedern der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG). In diesen Bereichen haben SAP-Anwender Projekte geplant oder bereits begonnen. Das hat der DSAG-Investitionsreport 2019* ergeben.

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Bei den Digitalisierungsbestrebungen in ihren Unternehmen sind die Befragten skeptischer als noch vor einem Jahr. Eine Tendenz, die sich auch bei den Schweizer Organisationen zeigt. Demnach schätzen 69 Prozent der Schweizer Befragten ihr Unternehmen als nicht sehr weit bei diesem Thema ein. Im Vorjahr waren es noch 54 Prozent. 

DSAG-Mitgliedsunternehmen investieren nach wie vor allgemein in die IT. Bei 31 Prozent (DACH 40 Prozent) der befragten Schweizer Unternehmen steigt das Budget um durchschnittlich rund 13 Prozent zum Vorjahr. (DACH 16 Prozent). Bei den SAP-Investitionen verhält es sich ähnlich wie bei den allgemeinen IT-Investitionen. Sie steigen bei 25 Prozent der Schweizer Unternehmen (DACH 42 Prozent), um durchschnittlich 16 Prozent (DACH 27 Prozent). «Eine gewisse Zurückhaltung bei den Investitionen bei vielen Schweizer Unternehmen könnte darauf zurückzuführen sein, dass noch keine eindeutige Strategie über die zukünftige Ausgestaltung der Software erkennbar ist», kommentiert Christian Zumbach, DSAG-Vorstand Schweiz. Neu abgefragt wurde in diesem Jahr, ob das Budget für Software-gestützte Geschäftsprozesse von der Fachabteilung bereitgestellt und verantwortet wird. In 39 Prozent der Fälle (DACH 28 Prozent) hat grösstenteils die Fachabteilung hier das Sagen. In 44 Prozent (DACH 41 Prozent) der Unternehmen liegen die IT-Budgets weiterhin bei der IT. Sie folgen damit der klassischen Aufgabenteilung.

Big Data ist top

Bei den aktuellen Trend-Themen wird in über der Hälfte der Schweizer Unternehmen (53 Prozent) in Big Data (DACH 46 Prozent) und bei 44 Prozent in das Internet of Things investiert (DACH 43 Prozent). Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz stehen bei 25 Prozent auf der Agenda (DACH 32 Prozent). Um Robotik Process Automation kümmern sich 11 Prozent (DACH 23 Prozent). 17 Prozent der Befragten haben zu diesen Themen keine Projekte geplant (DACH 19 Prozent). Mehrfachnennungen waren hier möglich. «Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz/Machine Learning sind in den Schweizer Unternehmen angekommen. Für die DSAG ein Ansporn, sich auch 2019 weiter intensiv um diese Themen zu kümmern», kommentiert Christian Zumbach, DSAG-Vorstand Schweiz.

S/4HANA auf dem Vormarsch

Rückläufig sind die Hauptinvestitionen in die Business Suite. Nur noch rund 3 Prozent der Schweizer Unternehmen planen für 2019 hohe Investitionen (DACH 10 Prozent). Immerhin 11 Prozent planen hingegen für S/4HANA (On-Premise) hohe Investitionen (DACH 14 Prozent) und 8 Prozent für S/4HANA (Cloud) (DACH 3 Prozent). „Hier scheint sich, wenn auch noch nicht so ausgeprägt, ein neues Verständnis in Bezug auf S/4HANA abzuzeichnen“, kommentiert Christian Zumbach.

Die Tendenz zeigt sich auch im Umstieg von ERP 6.0 auf S/4HANA. In diesem Jahr wollen 3 Prozent noch wechseln (DACH 5 Prozent). Für 33 Prozent ist der Wechsel in den kommenden drei Jahren ein Thema (DACH 39 Prozent). Ab 2021/2022 planen ihn 31 Prozent (DACH 30 Prozent). Die Zahl derer, die noch keine Entscheidung getroffen haben, ist auf 28 Prozent gestiegen (+ 13 Prozent), in DACH hingegen auf 16 Prozent gefallen (- 9 Prozent). «Dass die Zahl der Unentschlossenen so gestiegen ist, könnte darauf hindeuten, dass viele Schweizer Unternehmen zusätzliche Alternativen prüfen, bevor sie einen konkreten Weg einschlagen», interpretiert Christian Zumbach das Ergebnis. Dafür hat sich die Zahl derer, die bei SAP ERP 6.0 bleiben wollen weiter auf 3 Prozent reduziert (DACH 6 Prozent). Das sind 9 Prozent weniger als noch 2018. (DACH -7 Prozent).

C/4HANA in der Schweiz in Führung

Bei hohen und mittleren Investitionen in SAP-Cloud-Lösungen liegt C/4HANA bei 17 Prozent der Befragten in der Schweiz in Führung. (DACH 12 Prozent). Gleichauf mit SuccessFactors mit ebenfalls 17 Prozent (DACH 16 Prozent). Concur folgt mit 11 Prozent (DACH 7 Prozent). Jeweils 9 Prozent haben sich für die SAP Cloud Platform (SCP) (DACH 10 Prozent), die SAP Analytics Cloud (DACH 9 Prozent) und die Planungslösung Integrated Business Planning (DACH 8 Prozent) entschieden. Mit Ariba planen 3 Prozent (DACH 6 Prozent). «Zum einen kommt hier die Affinität der Schweizer Unternehmen für Cloud-Lösungen zum Tragen. Und zum anderen die wohl etwas grössere Bereitschaft, neue Lösungen wie C/4HANA etwas schneller anzunehmen als in der gesamten DACH-Region», so Christian Zumbach.

Digitalisierung: Fokus auf bestehende Geschäftsprozesse

In Zusammenhang mit Investitionen für Digitalisierungsbestrebungen differenzieren DSAG-Mitgliedsunternehmen weiterhin zwischen bestehenden Geschäftsprozessen und neuen Geschäftsmodellen. Der Fokus auf bestehende Geschäftsprozesse (sehr wichtig und wichtig) ist in der Schweiz um 7 Prozentpunkte (DACH + 5 Prozentpunkte auf 90 Prozent) gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen auf 94 Prozent. Investitionen in neue Geschäftsmodelle schätzen in der Schweiz 69 Prozent der Befragten als wichtig ein (DACH 68 Prozent). «Die nach wie vor sehr hohe Bedeutung der bestehenden Geschäftsprozesse zeigt, dass sich die Unternehmen immer noch sehr intensiv mit ihrem ERP-System beschäftigen», fasst Christian Zumbach zusammen.

Fazit

Investitionen in bestehende Geschäftsprozesse stehen bei den Schweizer Unternehmen gegenüber neuen Geschäftsmodellen immer noch höher im Kurs. Es wird interessant sein, wann DSAG-Mitglieder mehrheitlich neue Geschäftsmodelle im Rahmen der Digitalisierung angehen. Die hohen Investitionen in die Business Suite sind deutlich zurückgegangen. Über die Hälfte der Befragten plant nur noch geringfügig zu investieren. Teile der Budgets wandern dafür unter anderem in C/4HANA und SuccessFactors. 

Auch für die DSAG in der Schweiz wird es folglich ein wichtiger Schwerpunkt in diesem Jahr sein, die DSAG-Mitglieder mit aussagekräftigen Informationen und Einschätzungen zu unterstützen, was die Investitionen in neue Lösungen betrifft. Besonders bei der steigenden Zahl der unschlüssigen Schweizer Unternehmen, was den Umstieg auf S/4HANA betrifft, muss noch mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden. 

Bodenständiges Immobilienmarketing für die grösste Minergiesiedlung im Kanton Thurgau

Für die letzten freien Mietwohnungen der Überbauung Witenzelg in Romanshorn realisierte die ASW Agentur Felix Partner Design eine erfrischende Testimonial-Kampagne und wertet zudem die Website mit einem digitalen Möblierungsplaner auf.

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Witenzelg Romanshorn ist eine der grössten Minergiesiedlungen im Kanton Thurgau mit 144 Miet- und 22 Eigentumswohnungen sowie 15 Ateliers / Lofts. Hierbei deckte Felix Partner den gesamten Prozess des Bauvorhabens ab: von der Projektentwicklung über das Immobilieninvestment zur Architektur bis hin zum Immobilienmarketing.

Die Kampagne – simpel und damit bodenständig. Regional angelegt vermittelt sie Fakten und Gründe, warum man gerade in Witenzelg Romanshorn wohnen, beziehungsweise arbeiten soll.

Es wurde ein diversifizierter Kommunikationsmix umgesetzt: von klassischen Werbemitteln wie Plakate, Flyer und ÖV Werbung über AdWords zu Facebook-Formaten, welche gezielt den regionalen Markt bearbeiten. 

Das Besondere an der Website ist «Roomlab» – der raffinierte Möblierungsplaner. Die Grundrisse lassen sich online nach den eigenen Vorstellungen möblieren. Man kann drehen, verschieben, messen, kombinieren und ausprobieren. Die so erstellten Möblierungspläne lassen sich abspeichern, ausdrucken und per Mail verschicken. 
 

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Verantwortlich bei Felix Partner Design, Zürich: CD Rahel M. Felix (CD); Franziska Durrer / Veruschka Müller Suter (Grafik); Veruschka Müller Suter (Beratung).

Adello liefert Fakten zur Smartphone- und Tablet-Nutzung in der Schweiz

Das Adello-Data Science Team hat über 11 Milliarden Signale aus allen Schweizer Mobile-Kampagnen des vergangenen Jahres ausgewertet und in einer Infografik veranschaulicht.

Rasche Entwicklung des Werbemarktes

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Gemäss eMarketer haben die Ad Spendings des amerikanischen Mobile-Marktes im letzten Jahr die Investitionen in TV um mehr als 6 Milliarden US-Dollar übertroffen. Bereits in zwölf Monaten werden mehr Budgets in Mobile Advertising investiert werden, als in sämtliche klassischen Medien zusammengerechnet. Dieser Trend zeigt sich auch hierzulande. Eine neue Infografik bildet deshalb erstmals die neusten Entwicklungen des Schweizer Marktes in Daten ab.

Die anhaltenden Reichweitenzuwächse und technologischen Fortschritte des mobilen Werbekanals sind für Advertiser immer attraktiver. Die schnelle Entwicklung des Mediums führt aber auch zu wachsender Komplexität und damit zu wiederkehrenden Fragen: «Gibt es Zeitfenster, in denen meine Kampagne besonders wirksam ist?», «Mit welchem Sprachsplit soll ich meine Kampagne planen?»

Immer dieselben Fragen

Dieses Bedürfnis nach Information bleibt nach der eigentlichen Kampagnenplanung bestehen und betrifft auch Agenturen. So übersteigen moderne Werbe-Kreationen immer häufiger die empfohlenen Maximalgewichte, was zu Unsicherheiten führt: «Können wir unsere Werbemittel trotzdem schalten?», «Warum sind die Werbekontakte meiner Kampagne nicht gleichmässig über den Tag verteilt?», «Warum sehen wir so viel Traffic von iPhones, wenn doch angeblich viel mehr Android-Geräte im Einsatz sind?»

Die Antwort steckt in den Daten

Das Adello-Data Science Team hat über 11 Milliarden Signale aus allen Schweizer Kampagnen des vergangenen Jahres ausgewertet und in der beiliegenden Infografik veranschaulicht. Dank dieser einzigartigen, durch die Nutzung von Smartphones und Tablets angefallenen Insights, lassen sich die wichtigsten Fragen nicht mehr nur auf Basis von Heuristiken, sondern erstmals mit harten Fakten beantworten.

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Wechsel an der Führungsspitze von AZ Direct: René Koller wird neuer CEO

René Koller, langjähriger CEO der Schober Information Group Schweiz, wird neuer Geschäftsführer von AZ Direct.

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Seit dem 1. Januar 2019 führt der 57-Jährige als Nachfolger von Tobie Witzig die Geschäfte von AZ Direct. René Koller (Bild oben) gestaltete über 26 Jahre lang als CEO den Erfolg der Schober Information Group Schweiz mit. Er sei hervorragend vernetzt und kenne den Adress- und Datenmarkt in- und auswendig, heisst es in einer Mitteilung. Unter der Führung von Witzig habe AZ Direct die Prozesse optimiert, neue Vertriebschancen erschlossen und die Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum gelegt.

Tobie Witzig (Bild unten) stellt sich einer neuen unternehmerischen Herausforderung als Geschäftsführender Partner der Digitalmarketing-Agentur Nemuk. Zusätzlich wird er als Witzig Solutions auf Mandatsbasis für stimmige Daten, Prozesse und Dialoge im Data driven Marketing sorgen.

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TBWA\Zürich passt die Agenturstrukturen an

TBWA Zürich passt die Strukturen der Agentur an und tritt neu mit zwei Fokusbereichen auf. Dies hat auch personelle Veränderungen zur Folge.

Zum tritt TBWA neu mit dem Bereich Business & Brand Strategy auf, der sich mit Strategie-, Kunden- und Geschäftsentwicklung befassen wird. Hier werden Stephanie Trachsel (neu bei der Agentur als Strategy Director), Danijel Sljivo (neu als Business Director), Manuel Wenzel (neu als Executive Creative Director) und Jasmine Angkasa (neu dabei als Data Strategist) tätig sein.

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Diana Aberkane, Client Service Director, Stephanie Trachel, Strategy Director, und Jasmine Angkasa, Data Strategist (v.l.)

 

Zum anderen wird der Bereich Brand Experience mit konzeptioneller und operativer Umsetzung sämtlicher Briefings betraut. Hier werden drei Kundengruppen gegründet, die unter der Leitung von Diana Aberkane (neu bei TBWA als Client Service Director) und Bruce Roberts (als Creative Director) stehen werden.

Die Agentur verspricht sich von dieser schärferen Trennung und zugleich Spezialisierung, mehr Fokus in den Aufgabengebieten und daraus einen Mehrwert für die Kunden. Nebst des Schwerpunktes Creative Excellence wird sich TBWA zukünftig noch stärker mit den Themen Brand Expertise, Cultural Intelligence, Competitive analysis, Audience Intelligence und Performance Analysis beschäftigen. Dies mit der Absicht, die Effektivität der Kreation und den ROI für die Kunden noch zu steigern.

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IWC Schaffhausen und Scholz & Friends feiern die «Silver Spitfire»

IWC widmet dem Rekordflug zweier Piloten in einer restaurierten Spitfire eine Uhrenkollektion. Scholz & Friends lanciert dazu einen Launch-Film, produziert hat ihn Who's McQueen Zürich.

Im August 2019 starten die beiden Piloten Steve Boultbee-Brooks und Matt Jones in einer restaurierten Spitfire aus dem Jahr 1943 zu einem Rekordflug um die Welt. Der Luxusuhren Hersteller IWC Schaffhausen begleitet den «Longest Flight» als Partner und widmet den Piloten und der Spitfire Maschine eine neue Uhren Kollektion.
 
In einem epischen Launch Film mit grossen und intensiven Bildern inszeniert Scholz & Friends die Restauration und den Jungfernflug der Maschine in der Boultbee Flight Academy in Südengland und den Prototypen Bau der neuen Spitfire Uhren-Kollektion in Schaffhausen.

«Wir erzählen die Story von Mensch & Maschine und dem perfekten Zusammenspiel aus dem heraus Großes entstehen kann», erklärt Robert Krause, Geschäftsführer Kreation Scholz & Friends Berlin. «Besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die cineastische Inszenierung gelegt. Die Flugszenen wurden «in Camera» – ganz ohne CGI gedreht», ergänzt Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends.

Der Film feierte letzte Woche Premiere auf dem Genfer Salon International de la Haute Horlogerie SIHH.
 

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Verantwortlich bei IWC Schaffhausen: Franziska Gsell-Etterlin (Chief Marketing Officer); Maurice Moitroux (Head of Brand Communication, Digital Marketing & Media); Tom Scheuring (Strategic Brand Planner); Daniela Berther (Producer); Christian Knoop (Director Creative Center); Ralf Kostgeld (Head of Brand Creation). Verantwortlich bei Scholz & Friends Berlin: Robert Krause (Managing Director); Jörg Waschescio (Creative Director); Alannah Stritch (Copywriter); Nina Stegmann (Management Supervisor); Julia Klemann (Account Manager); Daniel Klessig (FFF). Verantwortlich bei Who’s McQueen Zurich: Clemens Petersson (Executive Producer); Micky Pearlmann & Stefan Girtanner (Line Producer); Bugsy Riverbank Steel (Director); Jann Döppert (Dop); Tenthree Editing & Brendan Jenkins (Edit); Nadir Mansouri (Colourist); Dolce (Sound); Matthew Lawrenson (Sound Supervision); Aaron Taffel at GCRS (Sound Design); Christian Menzel, DerSound (Music); Frederik Kunkel & Mark Connell (Production Design).

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