Ombudsmann beanstandet «Rundschau»-Beitrag über CO2-Gesetz

Dem am 12. Dezember 2018 in der «Rundschau» von Schweizer Fernsehen SRF gesendeten Beitrag über das CO2-Gesetz fehlte laut Ombudsmann Roger Blum die Distanz. Blum gab einem Beanstander recht, der den Beitrag als einseitig und unkritisch bemängelte.

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Der Beanstander war der Meinung, dass der im Beitrag verwendete Begriff «Hardliner» für den SVP-Nationalrat Christian Imark zu Unrecht verwendet worden sei. Zudem sei der Beitrag gegenüber der SVP sehr kritisch, gegenüber dem linksgrünen Spektrum jedoch unkritisch bis wohlwollend ausgefallen.

Auch Blum kam in seinem von SRF am Dienstag veröffentlichten Bericht zum Schluss, die vorhandene kritische Distanz zur SVP fehle im Bezug zu den Grünen und Linken. Gemäss dem normalen «Rundschau»-Konzept wäre zu erwarten gewesen, dass der kritisierte Imark sich an der «Rundschau»-Theke hätte verteidigen können.

Dieses Prinzip sei in der beanstandeten Sendung jedoch durchkreuzt worden. An seiner Stelle stand dort die Parteipräsidentin der Grünen, Regula Rytz. Diese sei dann von der Moderatorin nicht wirklich hart angepackt worden. Die kritischen Fragen hätten eher unterstützend gewirkt, so Blum.

Die Moderatorin habe sich einmal sogar hörbar solidarisiert. Insgesamt sei das Publikum in eine bestimmte Richtung gelenkt worden und habe sich nicht frei seine eigene Meinung bilden können.

Der «Rundschau»-Redaktionsleiter Mario Poletti widersprach dieser Ansicht: die Sendung habe fair und sachgerecht berichtet. Im Beitrag vor dem Gespräch mit Rytz an der Theke hätten sowohl Imark wie Rytz ihre besten Argumente für oder gegen Klimaschutzmassnahmen vorbringen können. (SDA)
 

Contcept erhält das Mandat von Best of Swiss Gastro

Contcept Communication hat das PR-Mandat für die laufende Kampagne zum grössten und umfassendsten Gastrowettbewerb der Schweiz, «Best of Swiss Gastro», erhalten.

Gewinnerkreuz

Als einziger Publikumspreis der Schweizer Gastronomie zeichnet «Best of Swiss Gastro» jährlich die besten Gastrobetriebe der Schweiz in acht Kategorien aus und ermöglicht eine langfristige, nachhaltige und zielgruppengenaue Kommunikation. «Best of Swiss Gastro 2020» ist die 16. Ausgabe des renommierten Gastropreises. Die Gewinner werden an der Award Night am 21.10.2019 bekanntgegeben.

Die Arbeiten von Contcept Communication umfassen klassische Medienarbeit sowie Storycreation und Storytelling für die ganze Schweiz. Weiter unterstützt Contcep die Lead-Agentur Kis-Com beim Marketing mehrerer «Best of Swiss Gastro»-Events und beim Publishing. 

Andreas Krumes, CEO KIS-COM: «Bei Best of Swiss Gastro schreiben wir bereits das 16. Kapitel einer Erfolgsgeschichte. Mit jedem Jahr wird der Preis bekannter und bringt mehr Gastrobetriebe und mehr Gäste zusammen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Contcept Communication eine renommierte Partnerin gefunden haben, die unser Engagement für die Schweizer Gastroszene teilt und unterstützt.»

Ambiente

Tamedia mit Gewinnrückgang im vergangenen Jahr

Das Verlagshaus Tamedia hat im vergangenen Jahr einen Gewinnrückgang ausgewiesen. Der Betriebsgewinn (EBIT) tauchte um 27 Prozent auf 131,6 Millionen Franken. Unter dem Strich fiel der Reingewinn um 24 Prozent auf 129,5 Millionen Franken.

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Grund dafür sei der starke Rückgang bei der gedruckten Werbung, teilte das Zürcher Unternehmen am Dienstag in einem Communiqué mit. Zudem musste Tamedia eine Wertberichtung infolge des Publicitas-Konkurses vornehmen.

Allerdings hatte der Konzern im Vorjahr von verschiedenen buchhalterischen Sondereffekten profitiert. Unter Ausklammerung aller Sondereffekte liege das Betriebsergebnis leicht unter Vorjahr, schrieb Tamedia.

Der Umsatz kletterte dagegen um 3,7 Prozent auf 1,01 Milliarden Franken. Dies verdankt das Medienhaus den Übernahmen der Werbevermarktungsfirmen Neo Advertising und Goldbach (letztere konsolidiert seit September), der Basler Zeitung sowie den weiter prosperierenden kommerziellen Digitalangeboten.

Die ausgewiesenen Zahlen liegen leicht unter den Schätzungen der ZKB. Die Zürcher Kantonalbank hatte einen Umsatz von 1,03 Milliarden und einen EBIT von 138,1 Millionen Franken prognostiziert.

Printgeschäft massiv unter Druck

Stark rückläufig waren 2018 erneut die Werbeerlöse in den gedruckten Zeitungs- und Zeitschriftenangeboten. Insgesamt verringerte sich der Umsatz des Geschäftsfeldes Bezahlmedien so um 5,7 Prozent auf 569,6 Millionen. Noch stärker litt das Betriebsergebnis, das auf 18 Millionen von 54 Millionen Franken fiel.

Belastend wirkten der Konkurs der Werbevermittlerin Publicitas, Schliessungskosten für die gedruckte Ausgabe der Westschweizer Zeitung Le Matin sowie das tiefere Ergebnis der Zeitungsdruckzentren.

Besser lief es im Bereich Pendlermedien und Vermarktung. Hier sind neben 20 Minuten die Umsätze der neu dazugekommenen reinen Werbevermarktungsunternehmen Neo Advertising und Goldbach (vor allem Bewegtbild) angesiedelt. Insgesamt erhöhten sich die Erlöse um 33,7 Prozent auf 206,4 Millionen Franken. Der EBIT verbesserte sich um 3 Millionen auf 51 Millionen Franken.

Digital treibt Wachstum

Der grosse organische Wachstumsträger war aber auch 2018 das Geschäftsfeld Marktplätze und Beteiligungen. Hier nahm der Umsatz um 7,3 Prozent auf 252,8 Millionen zu, der EBIT verbesserte sich überproportional um 11 Millionen auf 70 Millionen Franken, was einer Marge von 27,8 Prozent entspricht. Besonders gut präsentierten sich gemäss Mitteilung die Plattformen Jobcloud, Homegate, Olmero und Doodle.

Alle digitalen Angebote zusammengenommen steuern mittlerweile über 43 Prozent zum Umsatz und 86 Prozent zum EBIT von Tamedia bei. Tamedia will in den nächsten drei Jahren den digitalen Teil seines Kerngeschäftes Publizistik stärken und dafür 30 Millionen Franken investieren. Zwei Drittel davon sollen im redaktionellen Bereich der Bezahlmedien und ein Drittel im kommerziellen Bereich eingesetzt werden. Ziel sei es, neue digitale Angebote zu lancieren, die den Ansprüchen und Gewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer entsprächen.

Unternehmensstruktur wird überprüft

Überprüft werden soll zudem die gesamte Unternehmensorganisation. Die Gruppe will so optimale Voraussetzungen für Transparenz und Wachstum in allen Geschäftsfeldern schaffen. Entsprechende Entscheidungsgrundlagen werden bis Sommer in Aussicht gestellt.

Auf einen konkreten Geschäftsausblick für das laufende Jahr verzichtet das Tamedia-Management wie gewohnt. (SDA)

Foto: hae/Werbewoche

Tamedia 2018
Kennzahlen 2018 2017 Veränderung
  in Mio. CHF in Mio. CHF in Prozent
Tamedia-Gruppe      
Betriebsertrag 1 010.6 974.2 3.7
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 205.9 245.2 -16
Marge (in Prozent) 20.4 25.2 -19.1
Betriebsergebnis (EBIT) 131.6 180.7 -27.2
Marge (in Prozent) 13 18.6 -29.8
Ergebnis 129.5 170.2 -23.9
davon Anteil Aktionäre von Tamedia 96.5 146.9 -34.3
       
Mittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit 187.7 223.3 -15.9
Bilanzsumme1 2 948.4 2 513.3 17.3
Eigenfinanzierungsgrad (in Prozent)² 71.3 78.4 -9
       
Bezahlmedien      
Betriebsertrag 569.6 603.8 -5.7
davon Intersegment 16.5 17.8 -7.5
EBITDA 47.4 82.6 -42.7
EBITDA-Marge (in Prozent)³ 8.3 13.7 -39.2
       
Pendlermedien und Vermarktung      
Betriebsertrag 206.4 154.4 33.7
davon Intersegment 1.4 1.2 17.9
EBITDA 62 50.7 22.4
EBITDA-Marge (in Prozent)³ 30 32.8 -8.4
       
Marktplätze und Beteiligungen      
Betriebsertrag 252.8 235.5 7.3
davon Intersegment 0.4 0.6 -38.3
EBITDA 104.7 91.8 14
EBITDA-Marge (in Prozent)³ 41.4 39 6.2
       
Durchschnittlicher Mitarbeitendenbestand⁴ 3 330 3 204 3.9
Dividende pro Aktie (in CHF) 4.505 4.5 0
Quelle: Tamedia

Ringier Digital Ventures investiert in Home Sharing Start-up Airgreets

Ringier Digital Ventures investiert im Rahmen einer aktuellen Finanzierungsrunde in das Home Sharing Start-up Airgreets. Das Unternehmen ist der führende Home Sharing Service für Gastgeber auf Airbnb in der DACH-Region.

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Das 2016 gegründete Start-up Unternehmen Airgreets ist ein Home Sharing Service, der es Vielreisenden ermöglicht, ihre Wohnung während eigenen Abwesenheiten aufwandsfrei, temporär unterzuvermieten. Airgreets bietet hierzu ein Rund-um-Servicepaket an, das die Bewerbung der Wohnung auf Plattformen wie Airbnb, das Preismanagement, die Kommunikation mit den temporären Untermietern, den Check-In und die Reinigung der Wohnung beinhaltet.

Die Vision von Airgreets ist einerseits, die effiziente Nutzung von leerstehendem Wohnraum ohne Aufwand für den Vermieter zu gewährleisten und andererseits das Hotel der Zukunft zu entwickeln, sprich hochwertige Hotelstandards für Gäste in Wohnungen zu bringen.

«Airgreets hat früh das Potential des Home Sharing Markts, welches vor allem in der DACH Region erst zu einem Bruchteil ausgeschöpft ist, erkannt. Neben den allgemeinen Innovations- und Technologie Trends in der Immobilienbranche, bestärkt das erhöhte Reiseaufkommen der Bevölkerung sowie auch die Suche nach Alternativen zu Hotels, den Trend zum Home Sharing Markt», meint Benjamin Solenthaler, Investment Manager Ringier Digital Ventures.

Airgreets ist in sechs deutschen Städten sowie in Wien tätig und verwaltete über 30.000 Nächte in 700 Wohnungen. Das Investment von Ringier Digital Ventures soll dabei helfen, die Expansion in der Schweiz weiter voranzutreiben.

«Die Schweiz ist ein äusserst interessanter Markt für uns. In Grossstädten gibt es ein grosses Potenzial an Vielreisenden, deren Wohnungen häufig für kurze Zeiten leer stehen und ungenutzt zurückbleiben. Gleichzeitig ist der Bedarf von kurzzeitigen Unterkünften bei Reisenden sehr hoch», erklärt Sebastian Drescher, Co-Founder und Geschäftsführer Airgreets.

Das frische Kapital aus der Finanzierungsrunde wird für die Expansion, weiteres Wachstum sowie für den Ausbau der IT von Airgreets eingesetzt.

Tamedia hat Christoph Blocher über 50 Millionen Franken für die Basler Zeitung bezahlt

Die Übernahme der Basler Zeitung hat sich Tamedia viel Geld kosten lassen. Dies geht aus den am Dienstag publizierten Zahlen hervor.

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Wie die Aargauer Zeitung vorrechnet, soll der effektive Preis der Basler Zeitung im vergangenen Oktober 51,4 Millionen Franken betragen haben. Hinzu kommen Verbindlichkeiten in der Höhe von 24 Millionen Franken, was zu einer Bewertung der BaZ-Aktiven von 75,4 Millionen Franken führt.

Der Grossteil des Wertes der BaZ sind immaterieller Natur. Wie Tamedia selbst schreibt, müssen 25,7 Millionen Franken als Goodwill betrachtet werden. Dieser begründet sich mit der starken Marktstellung der Basler Zeitung in der Region Basel und durch erwartbare Synergien für das Zürcher Medienhaus.

Unklar ist laut Aargauer Zeitung, ob sich für Vorbesitzer Christoph Blocher der Ausflug ins Basler Zeitungsgeschäft kommerziell gelohnt hat. Die gut 50 Millionen Franken, die er letztlich für die Zeitung von Tamedia erhielt, werden aber als «beachtlich» eingestuft. (hae)

 

TV24 lanciert «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert»

TV24 hat sich die Formatlizenz für «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert» gesichert. Sänger Seven konnte für die Rolle als Gastgeber verpflichtet werden.

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Jedem der insgesamt sieben Künstlerinnen und Künstler ist jeweils eine Episode von «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert» gewidmet. In den ersten sieben Episoden wird die Sängerin oder der Sänger von den sechs anderen mit einer persönlichen, völlig neuen Interpretation eines eigenen Songs überrascht. Das Konzert findet in einem sehr persönlichen Rahmen statt, einzig begleitet von einer Band. Zusätzlich performt der Künstler des Abends ein eigenes Lied und kürt am Ende der Folge den Song des Abends. In der achten Episode von «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert» werden ausgewählte Lieder im Duett gesungen. 

Für die Produktion ziehen sich sieben Schweizer Musiker aus unterschiedlichen Stilrichtungen für mehrere Tage an einen abgeschiedenen Ort zurück, leben und musizieren zusammen. TV24 ist ganz nah dabei und zeigt während den acht Episoden einen ganz persönlichen Einblick in das Musikschaffen der Sänger und Sängerinnen. 

Der Soul- & Funk-Musiker Seven ist Gastgeber und freut sich auf die Schweizer Erstausgabe: «Ich bin sehr stolz, dass ich dieses Märchen in der Schweiz weiterschreiben darf. Es ist an der Zeit, die Vielfalt und die Qualität der Schweizer Musiklandschaft in dieser ungeschminkten und echten Art zu zeigen. Jeder der mich kennt weiss, ich bin ein «Alles oder nichts»-Typ. Deshalb setze ich alles daran der Schweiz zu zeigen, was ihre Musikerinnen und Musiker können und gebe all meine Leidenschaft und mein Feuer für dieses Format. Wir bauen uns einen Spielplatz und machen gemeinsam und füreinander Musik – und ihr da draussen seid mittendrin!». 

TV24 lanciert mit «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert» nach «Ninja Warrior Switzerland» und «Die Höhle der Löwen Schweiz» die dritte grosse Eigenproduktion und hat für die Umsetzung die Produktionsfirma Habegger engagiert. Gedreht wird im Winter 2019/2020 auf Gran Canaria. Erworben wurde die Formatlizenz von Banijay Rights, der internationalen Distributions-Unit der Banijay Group. Weltweit wird die Show in 12 Ländern, basierend auf dem Originalformat von InMediate International on FTV Format de Beste Zangers, ausgestrahlt. 

Roger Elsener, Geschäftsführer TV & Radio und Mitglied der Unternehmensleitung CH Media und Andrew Sime, Vice President Formats bei Banijay Rights freuen sich auf die Zusammenarbeit: «The Best Singers läuft in zahlreichen Ländern schon sehr erfolgreich und wir sind davon überzeugt, dass das Format beim Schweizer Publikum ebenfalls grossen Anklang finden wird. Mit einem einzigartigen Line-Up und einem Blick hinter die Kulissen des kreativen Schaffens hat «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert» alle Eigenschaften eines Primetime-Hits». 

Virtue und Copenhagen Pride stellen mit Q die weltweit erste genderlose Stimme vor

Virtue, die Fullservice-Kreativagentur von Vice, und Copenhagen Pride haben mit Q die erste genderlose Stimme der Welt vorgestellt. Q soll geschlechtsspezifische Vorurteile verringern und eine stärkere Inklusion in der Sprachtechnologie ermöglichen.

Bisher haben führende Technologieunternehmen ihre Voice-Technologie an den vermeintlichen Bedürfnissen der Konsumenten ausgerichtet. Sie haben Szenarien geschaffen, in denen sie der Meinung sind, dass sich die Konsumenten am wohlsten fühlen. Eine männliche Stimme wurde häufig in autoritativen Rollen verwendet, zum Beispiel in Bank- und Versicherungs-Apps, und eine Frauenstimme in eher dienstleistungsorientierten Rollen wie bei Alexa oder Siri. So wurden bisher geschlechtsspezifische Stereotypen gefördert und nicht-binäre Individuen mit dieser Ansprache ausgeschlossen.

Q wurde von Virtue Nordics (mit Sitz in Kopenhagen) federführend entwickelt. Mit dem Launch von Q setzen sich Virtue und Copenhagen Pride für ein neues Bewusstsein in der Sprachsteuerung ein und schaffen eine neue und zeitgemässe Lösung. Virtue will mit der genderlosen Stimme nicht nur die Sprachsteuerung verändern, sondern auch Anschluss in weitere Bereiche und Technologien finden. Ob für AI, für Games, im Theater oder in der U-Bahn: Q soll die allgemeingültige Stimme der Zukunft werden.

Ryan Sherman, Senior Creative Virtue Nordics: «Technologie sollte nicht in veralteten, sondern in neuen kulturellen Massstäben verankert sein. Anhand von Daten und Erkenntnissen aus unserem globalen Vice-Netzwerk haben wir eine einzigartige Gelegenheit entdeckt, ein technisches Medium zu entwickeln, das in unserem Alltag immer mehr Verbreitung findet. Q ist nicht die Stimme eines Einzelnen, sondern die Stimme vieler, die für eine Zukunft kämpfen, die alle einschliesst.» 

Zusammen mit Anna Jørgensen, Linguistin und Forscherin an der Universität Kopenhagen, definierte Virtue die Parameter für eine geschlechtsneutrale Stimme. So wurden fünf Stimmen aufgenommen, die nicht typisch männlich oder weiblich sind. Mit Hilfe einer speziellen Software verschob man sie in den geschlechtsneutralen Bereich. Anschliessend bewerteten europaweit 4600 Teilnehmer die modulierten Stimmen auf einer Skala von 1 (männlich) bis 5 (weiblich). So wurde die Stimme angepasst und erneut getestet, bis sie als geschlechtsneutral empfunden wurde.

Thomas Rasmussen, Head of Communication, Copenhagen Pride: «Copenhagen Pride setzt sich für die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Binarität und einschränkender Stereotypen ein. Mit Q – einer neutralen Stimme ohne vorbestimmtes Geschlecht – möchten wir die Aufmerksamkeit führender Technologieunternehmen gewinnen, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten und ihnen verdeutlichen, dass spezifische binäre Geschlechter viele Menschen ausschließen. Es geht darum, den Menschen Wahlmöglichkeiten und Optionen zu geben. Für mich geht es um Freiheit und Inklusion.»

Youtube wird zum zweiten Bildschirm von RTS

Das Westschweizer Schweizer Radio Fernsehen (RTS) freut sich über seine «sehr gute Publikumsperformance» im Jahr 2018. Seine Radio- und Fernsehsender haben in der Westschweiz trotz Konkurrenz eine führende Position. Immer mehr Beiträge werden in den sozialen Netzwerken konsumiert.

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«Youtube wird immer mehr zu unserem zweiten Fernseher», sagte RTS-Direktor Pascal Crittin am Dienstag vor den Medien. Auf dieser vor allem bei der Jugend beliebten Plattform verzeichneten die RTS-Konten durchschnittlich 169’999 Aufrufe pro Tag, ein Plus von 75 Prozent. Neu sind auch auf Instagram mehr Inhalte verfügbar.

Die Website Rts.ch ist die am zweithäufigsten aufgerufene Medien-Website in der Westschweiz, hinter 20minutes.ch. Die täglichen Besucherzahlen stiegen im vergangenen Jahr um 17 Prozent, vor allem dank des Sports und der Berichterstattung über die Fussballweltmeisterschaft.

Mehr TV-Publikum

Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2017 hat RTS beim traditionellen TV-Publikum wieder an Boden gut gemacht. Zusammen erreichten RTS 1 und 2 im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 35,3 Prozent (33,2 Prozent im Jahr 2017 und 34 Prozent im Jahr 2016). «Dieser leichte Anstieg ging zu Lasten der französischen TV-Sender. Das zeigt, dass die Nähe einer unserer Vorteile ist», sagte Crittin.

Beim Radio ist ein Vergleich zu den Vorjahren schwierig, weil sich die Berechnungsmethode geändert hat. Die Kanäle haben einen gemeinsamen Marktanteil von 50,9 Prozent. RTS 1 steht bei allen Altersgruppen an der Spitze, mit Ausnahme der 35- bis 44-Jährigen, die Couleur 3 bevorzugen.

Gefilmte Radionews im Web

RTS nutzte die Gelegenheit vor den Medien auch dazu, um ein paar Neuheiten zu präsentieren. Ab dem 3. Juni wird die Radionachrichtensendung Forum gefilmt und live auf RTS 2 und im Web übertragen.

Dies sei ein neuer Schritt in der Annäherung zwischen Radio, Fernsehen und Internet. Um die multimedialen Herausforderungen zu meistern, wird in Lausanne ein neues automatisiertes Studio mit neun Kameras eingerichtet.

Sparen ja, aber nicht beim Programm

Der SRG-Sparplan in der Höhe von 100 Millionen Franken soll bei RTS laut dem Direktor nicht zu Lasten des Programms gehen. Bei RTS «werden wir nur sehr wenig am Programm herumschrauben und die Auswirkungen auf die aktuellen Stellen werden marginal sein», sagte er. Stattdessen soll bei Infrastruktur, Gebäuden und bei der Beschaffungen von Inhalten gespart werden. (SDA)

Freddy Fallegger neuer Verkaufsleiter von Brunner Medien

Der neue Verkaufsleiter der Brunner Medien heisst Freddy Fallegger. Der 48-Jährige kennt das Druck- und Mediengewerbe von der Pike auf und bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung mit. Seit 2008 ist er in leitenden Positionen in Verkauf und Marketing tätig.

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Fallegger tritt die Nachfolge von Martin Hegglin an, der Ende Dezember 2018 das Unternehmen verlassen hat. Fallegger ist für die Leitung des Verkaufs verantwortlich und nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung. Bei Brunner Medien wird er nebst Printlösungen auch Portfolios in den Bereichen Web und Crossmedia betreuen.

Freddy Fallegger ist seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen Funktionen im Druck- und Medienbusiness tätig: zuerst als Drucker und Sachbearbeiter Verkauf Innendienst, nach diversen Weiterbildungen unter anderem bei «gib» und SKUGRA in leitender Position als Kundenberater im Innendienst und seit 2008 als Key Account Manager sowie Marketing- und Verkaufsleiter. Fallegger absolvierte verschiedene berufliche Stationen. Unter anderem war er Leiter Verkauf und Marketing sowie Geschäftsleitungsmitglied bei Abächerli Media in Sarnen.
 

Tamedia investiert ins Digitale – Printgeschäft wird zur Belastung

Das Medienhaus Tamedia investiert weiter kräftig ins Digitale - auch in die Publizistik, vor allem aber in kommerzielle Digitalangebote und Beteiligungen. Das ehemalige Kerngeschäft mit gedruckten Medien wird weiter optimiert, entwickelt sich aber immer mehr zur Belastung für den Gesamtkonzern.

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Zwei Zahlen machen die Problematik deutlich. Während das Print-Geschäft 2018 zwar noch für knapp 47 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich zeichnete, lieferten die gedruckten Erzeugnisse nur mehr knapp 14 Prozent des Betriebsgewinns auf Stufe EBIT. Sprich: Mit Print lässt sich immer weniger Geld verdienen. Das manifestiert sich nicht zuletzt auch an der EBIT-Marge des Geschäftsfeldes Bezahlmedien, die 2018 auf einen Tiefstand von 3,2 Prozent gefallen ist und von Tamedia-CEO Christoph Tonini mit der Note «ungenügend» taxiert wurde. Besserung ist hier nicht in Sicht. Das Tamedia-Management rechnet auch 2019 mit weiter sinkenden Umsätzen im Print-Werbemarkt.

Investitionen in Fintech

Dass die vorhandenen Mittel vor diesem Hintergrund vorwiegend in zukunftsträchtige Digitalaktivitäten fliessen, erscheint nichts wie logisch. So soll das Geld, das aus dem Verkauf der Minderheitsbeteiligung an Localsearch zufliesst, mehrheitlich für den Kauf neuer Digital-Beteiligungen verwendet werden. Die Swisscom als Mehrheitseigentümerin von Localsearch bezahlt Tamedia knapp 240 Millionen Franken für den Anteil von 31 Prozent.

Einen möglichen Investitions-Schwerpunkt sieht Tamedia-CEO Tonini im Bereich Fintech. Hier hat die Gruppe erste Erfahrungen mit den Investitionen in Lykke (globaler Blockchain-Marktplatz) und Monito (Vergleichsportal für Geldtransfer-Services) gesammelt.

Aber auch die digitalen Bezahlmedien sollen gestärkt werden. Tamedia will dazu in den nächsten drei Jahren 30 Millionen investieren: Zwei Drittel sollen der Redaktion und ein Drittel dem kommerziellen Bereich zu Gute kommen.

Erfreuliche Entwicklung der Digital-Abos

Die Zuversicht für die Investitionen in die Publizistik schöpft das Management aus der zuletzt erfreulichen Entwicklung des digitalen Lesermarktes. So stieg die Zahl der Digital-Abos zum Jahresende 2018 auf über 70’000 nach knapp 50’000 per Ende 2017. Zusätzlich wurden im vergangenen Jahr 100’000 Tagespässe verkauft. Verwaltungsrats-Präsident Pietro Supino sprach am Dienstag vor den Medien denn auch von einem «Durchbruch». Er gab sich zudem überzeugt, dass für Qualitätsjournalismus auch künftig eine Zahlungsbereitschaft besteht.

Um den zunehmend divergierenden Herausforderungen, Wachstumsaussichten und Entwicklungsgeschwindigkeiten der verschiedenen Geschäftsfelder der Gruppe gerecht zu werden, plant Tamedia eine Anpassung der Unternehmensstruktur. Die neue Organisation soll Tamedia offener und agiler für Partnerschaften machen. Als Beispiel erwähnte CEO Tonini das Geschäftsfeld der Kleinanzeigen (Classifieds), wo internationale Partnerschaften zu beschleunigtem Wachstum führen könnten. Als weitere sinnvolle organisatorische Anpassung sieht Tonini die Bündelung der bestehenden Organisationseinheiten im Bereich Werbevermarktung und -vermittlung.

Umsatzplus aber Gewinnrückgang

Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018 ist Tamedia dank den Übernahmen der Werbevermarktungsfirmen Neo Advertising und Goldbach sowie den anhaltend gut laufenden kommerziellen Digitalangeboten umsatzmässig um knapp 4 Prozent auf wieder über 1 Milliarde Franken gewachsen. Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verminderte sich dagegen deutlich um 27,2 Prozent auf 131,6 Millionen Franken. Die Marge beläuft sich damit noch auf 13,0 Prozent nach 18,6 Prozent. Allerdings profitierte Tamedia im Vorjahr von verschiedenen buchhalterischen Sondereffekten, während 2018 der Konkurs von Publicitas mit 6,0 Millionen sowie ein höherer Vorsorgeaufwand auf die Rechnung schlugen. Unter Ausklammerung aller Sondereffekte liege das Betriebsergebnis nur leicht unter Vorjahr, schrieb Tamedia.

Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 129,5 Millionen Franken (minus 24 Prozent). Die Aktionäre sollen am Gewinn mit einer unveränderten Dividende von 4,50 Franken partizipieren. (SDA)

Urheberrecht: Ständerat vertagt Entscheid über Klausel für Medienverlage

Der Ständerat will die Entwicklung in der EU abwarten, bevor er über die Revision des Urheberrechts entscheidet. Er hat am Dienstag entschieden, die Vorlage an seine Kommission zurückzuweisen.

leistungsschutzrecht

Oppositionslos hiess der Rat einen Antrag von Pirmin Bischof (CVP/SO) gut. Die vorberatende Kommission erhält damit den Auftrag, ihre Entscheide zu überprüfen und die aktuellen Rechtsentwicklungen in der EU zu berücksichtigen.

Grund für den Entscheid ist eine umstrittene Ergänzung, welche die Kommission angebracht hatte: Sie will Google und Facebook zu Gunsten der Medienverlage zur Kasse bitten. Die Betreiber von Internet-Plattformen sollen künftig den Verlagen eine Vergütung schulden, wenn sie journalistische Werke zugänglich machen. Dabei geht es primär um Textanrisse und Hinweise auf Artikel, die Internetnutzern in Diensten wie Google News angezeigt werden.
 

Einnahmen für Google

Die Internet-Plattformen können auf diesem Weg Daten für die Werbevermarktung gewinnen oder zu den Textanrissen Werbung platzieren und damit Geld verdienen – aus Sicht der Verleger Geld, das ihnen entgeht. Die Nutzerinnen und Nutzer begnügen sich nämlich unter Umständen mit dem Textanriss im sozialen Netzwerk und klicken nicht auf den Link, der sie auf das Medienportal führen würde.

Über eine Entschädigungsregelung wird derzeit auch in der EU gestritten, unter dem Titel „Leistungsschutzrecht“. Die Befürworterinnen und Befürworter argumentieren mit den Schwierigkeiten der Medienbranche wegen der wegbrechenden Werbeeinnahmen. Die Kritiker bezweifeln, dass die Probleme so gelöst werden können. Auch die konkrete Ausgestaltung der Regel ist umstritten.

Vorschlag überzeugt nicht

Der Vorschlag der Kommission sei noch nicht ausgegoren, lautete der Tenor im Ständerat. Mit dem Vorschlag der Kommission hätte die Schweiz das restriktivste Urheberrecht in Bezug auf das Internet, stellte Anita Fetz (SP/BS) fest. Für die Umsetzung bräuchte es Upload-Filter. Das wäre weder im Sinne der Nutzer noch in jenem der Journalistinnen. Insbesondere die kleinen Verlage und die freien Journalisten würden eingeschränkt.

Pirmin Bischof erinnerte daran, dass der Bundesrat eine Arbeitsgruppe mit allen wichtigen Playern eingesetzt hatte, die Agur 12. Dies im Wissen darum, wie schwierig es sei, beim Urheberrecht die gegenläufigen Interessen unter einen Hut zu bringen. Die Arbeitsgruppe habe es tatsächlich geschafft, einen Kompromiss zu finden. Die Entscheide der Kommission wichen nun aber erheblich davon ab. Dafür brauche es eine gute Begründung.

Schweiz droht Isolation

Für ein Leistungsschutzrecht machte sich Géraldine Savary (SP/VD) stark. Sie hob die Bedeutung der Medien für die Gesellschaft hervor. Wenn die EU sich für ein Leistungsschutzrecht entscheide, riskiere die Schweiz, sich zu isolieren. Das hätte dramatische Konsequenzen für die Medien im Land. Auch Savary wehrte sich aber nicht dagegen, die Regelung nochmals in der Kommission zu diskutieren.

Hannes Germann (SVP/SH) zweifelte am Nutzen der Rückweisung. Eine erneute Diskussion in der Kommission werde die schwierigen Entscheide nicht erleichtern, stellte er fest. Die Kommission habe sich eingehend mit der Vorlage befasst.

Zweifel am Nutzen

Kommissionssprecher Ruedi Noser (FDP/ZH) stellte fest, dass der Vorschlag der Kommission weiter gehe als jener, der in der EU zur Debatte stehe. Ausserdem sei umstritten, ob das Leistungsschutzrecht überhaupt geeignet sei, das Ziel zu erreicht.

In Deutschland und Spanien, wo es bereits eingeführt sei, habe es nicht zum Erfolg geführt. Weiter gab Noser zu bedenken, dass in der EU zwar Ende März entschieden werde, möglicherweise aber nicht abschliessend.

Nationalrat dagegen

Karin Keller-Sutter wies darauf hin, dass die Regelung in der EU äusserst umstritten sei. In Deutschland gingen die Menschen auf die Strasse, weil sie um das freie Internet fürchteten.

Eine Klausel zugunsten der Medienverlage stand auch im Nationalrat zur Diskussion, in Form eines Einzelantrags. Die grosse Kammer sprach sich mit 133 zu 39 Stimmen bei 5 Enthaltungen dagegen aus. Die Ständeratskommission befasst sich nun nochmals eingehend mit möglichen Regelungen.
Notiz: Meldung nach Entscheid neu geschrieben. (SDA)

Freundliche Grüsse kreiert für UBS eine neue Content-Plattform zur Finanzerziehung

Freundliche Grüsse wurde von UBS mit der Konzeption und Umsetzung der neuen Content-Initiative für Finanzerziehung betraut. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit Content Spezialisten und Fachexperten von UBS, sowie der Pädagogin und Expertin für Finanzerziehung Marianne Heller entwickelt.

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Die Plattform überzeugt durch Leichtigkeit im Umgang mit der Thematik, ohne jedoch von zeitgemässen pädagogischen Grundsätzen abzuweichen: Animationen, Listicles, Infografiken und Interviews erklären Eltern im Magazin-Stil zum Beispiel, wie man damit umgehen soll, wenn plötzlich Glitzer-Ponys in den In-App-Käufen der Kinder auftauchen oder wie man dem jüngeren Geschwister ein gebrauchtes Fahrrad schmackhaft macht. 

In der ersten Phase wurden verschiedene Artikel zu spezifischen, pädagogischen Meilensteinen der Altersgruppen Kleinkinder, Schüler und Teenager entwickelt, welche kontinuierlich ausgebaut werden.

Als Highlight wurde das interaktive Lernspiel «Geburtstagsparty-Planer» von Freundliche Grüsse konzipiert und umgesetzt. Mit dem responsive Online-Game können Kinder gemeinsam mit ihren Eltern spielerisch ihre eigene Geburtstagsparty budgetieren, eine Einkaufsliste generieren und personalisierte Einladungskarten ausdrucken.

Der neue Elternratgeber wird mit einer breit angelegten Social Media-Kampagne beworben und transportiert die Tonalität der Inhalte auf eine verspielte Art. Dabei wird unter anderem Dynamic Language Optimization eingesetzt, um die Zielgruppe in den verschiedenen Sprachregionen möglichst effizient anzusprechen.

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Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing Region Schweiz), Alessandro Monsurrò (Leiter Marketing Personal Banking), Lucia Rutishauser (Marketingspezialistin Personal Banking – Fachverantwortliche Kids), Oliver Vedolin (Leiter Content Marketing, Digital & Dialogue Marketing), Joël Frey (Leiter Content Marketing), Sanja Hauser (Leiterin Digital Marketing), Iris Keller (Digital Marketing Spezialistin). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Janine Yvette Sonderegger, Grégoire Vuilleumier (Text/Konzept), Nadine Mojado (Head of Creative Production), Mara Schwegler (Grafik), Alain Aebersold (Art Direction), David Lüthi (UX), Erwan Eydt (Programming), Stefanie Schmid, Jasmine Segginger (Beratung), Illustration: Daniela Benedix, Joel Roth, Pädagogische Fachperson: Marianne Heller.
 

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